| "Autor" |
Bitte um eure Gedanken...! |
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geschrieben am: 17.11.2008 um 08:26 Uhr
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Hallo,
ich möchte euch gerne bitten, mir ein paar Hilfsgedanken zu geben. Ich habe eine Kurzgeschichte, mit der Überschrift „Ein Kind töten“ von Stig Dagerman, in dieser Geschichte geht es darum, dass ein Mann einen Unfall hat und dabei ein Kind überfährt. Ich soll jetzt einen Monolog schreiben, in welchem der Inhalt sein soll, was der Mann nach dem Tot des Kindes denken könnte. Bitte gebt mir alle Gedanken, die euch einfallen, preis!
Vielen Dank für eure Unterstützung!
Ricy
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2008 um 11:50 Uhr
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| Hausaufgaben macht man selbst oder gar nicht. ;-) |
| Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2008 um 08:07 Uhr
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Hallo,
ich habe weder gesagt, dass du Steven, noch die anderen meine Hausaufgaben machen sollen, ich wollte lediglich ein paar Inspirationen von anderen Leuten hören und wissen was andere darüber denken.
Mit freundlichen Grüßen
Ricy
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2008 um 17:38 Uhr
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Macht man sowas heutzutage?? Wer weiß denn, wie man sich fühlt wenn man ein Kind überfahren hat?!
Hier wahrscheinlich keiner......
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~In jeder neuen Minute die beginnt, kann man sein Leben neu ordnen~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2008 um 19:22 Uhr
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Im Prinzip hängen solche Gedanken immer vom Wesen der Person ab (wie hier der Mann). Kann man pauschal sicherlich kaum umschreiben.
Tendenziell würde ich aber stark davon ausgehen, dass, insofern es ein normaler Mensch ist, man ohne guten Psychologen extreme psychische Probleme davon trägt und von Selbstvorwürfen geplagt wird.
Ansonsten viel Spaß bei *deinen* Hausaufgaben ^^ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.12.2008 um 18:05 Uhr
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| nur den mann mit dem tödlichen autounfall geistig zu befragen ist zu kurz gegriffen, frag geistig einen abtreibungsarzt, der bringt jeden tag freiwillig gegen bares mehrer kinder um - dies könntest du auch in gedanken bzw. schriftlich verarbeiten. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.12.2008 um 22:31 Uhr
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| Er denkt, ich gehe noch mal auf die Volkshoschule. Das rettet zwar das Kind nicht mehr, aber vielleicht bringen sie mir dort bei, wie das Substantiv "Tod" richtig geschrieben wird. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.12.2008 um 13:23 Uhr
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zu mir hat mal jemand gesagt: wenn du wirklich eine Situation begreifen willst, mit all ihren Konsequenzen, dann soltest du sie selbst erlebt haben...
Als Aussenstehender ist es immer schwer eine schwierige Situation zu beurteilen, die man nicht selbst erlebt hat...
Wenn man wissen will, wie der Autofahrer sich nach dem Tod des Kindes fühlt, so befrage man ihn doch einfach... :-)
*prof* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.02.2009 um 15:51 Uhr
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Also das Thema ist doch eigentlich viel zu ernst als es einfach im Klamaukchannel dieses Forums zu eröffnen /heul
Ich glaube mich ergriffe im Moment des Geschens die blanke Furcht vor dem Geschehnis und alsgleich würde mir das Gehrirn zerplatzen im Gedanken an die Eltern die diese Nachricht noch nicht haben.
Ich würde kotzen und wahrscheinlich sterben wollen ! |
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TopZuletzt geändert am: 07.02.2009 um 15:53 Uhr von grawan
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