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Der Kampf mit dem Aal

Nutzer: Werwölfchen
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geschrieben am: 24.10.2010    um 18:11 Uhr   
Hallo alle zusammen!

Ich will euch eine kleine Geschichte erzählen,auch deswegen weil ich heute eigentlich paar Fotos hochladen wollte aber es nicht geklappt hat. Egal, wird irgendwann nachgeholt aber zurück zur Geschichte:

Der kleine Thomas ist stolz, dass er das 13. Lebensjahr erreicht hat und fühlt sich reif genug, um endlich die Geheimnisse des Kinder Kriegens von seinen Eltern zu erfahren. Mit stolzer Brust marschiert er ins Arbeitszimmer, wo gerade der Papa am Computer sitzt, und fragt ihn: "Papa, wie macht man eigentlich Kinder? Was passiert denn da?"

Dem Papa ist das etwas peinlich, außerdem befindet er sich gerade mitten in einem heißen Internet-Chat. Er macht mit dem Kleinen einen Vorschlag: "Pass auf, Thomas, du versteckst dich heute abend im Zimmer deiner Schwester und wartest bis ihr Freund Mike kommt; die üben nämlich jeden Samstag abend das Kinder Kriegen. Dann beobachtest du sorgfältig, was du siehst, und morgen sprechen wir darüber."

Der Kleine Thomas ist einverstanden und versteckt sich am Abend geschickt im Kleiderschrank, von wo er aus durch den Türspalt hindurch das gesamte Zimmer überblickt. Er bleibt dort die halbe Nacht und kommt am anderen Morgen völlig übermüdet zu seinem Papa, als der schon wieder am Computer sitzt. Er fängt an zu erzählen: "Papa, ich habe genau beobachtet, was gestern abend passiert ist, aber die beiden kamen nicht zum Kinder Kriegen, denn da fand ein Megakampf mit einem wilden Tier statt. Pass mal auf:"

Also um 8 Uhr kam der Mike und hat sich zur Sandy aufs Sofa gesetzt. Am Anfang haben sie ein bisschen rumgeknutscht und sich gegenseitig umarmt, wie langweilig! So ging das eine Viertelstunde lang und ich habe schon befürchtet, dass das gar nicht mehr aufhört. Dann aber hat Mike alle Lichter ausgeknipst und ist auf die Sandy losgegangen und hat ihr das T-Shirt ausgezogen; mit prallen Brüsten saß sie also neben ihm. Er wollte gerade zupacken, da ist ein riesengroßer Aal ihm in die Hose gekrochen, der immer länger wurde. Sandy hat sofort die Gefahr erkannt und packte den Aal, damit er keinen Schaden anrichtet, aber der Aal war gut versteckt in Mikes Jeans-Hose. Schnell zog Sandy ihrem Mike die Klamotten aus, um den Aal einzufangen, aber der wurde immer größer; der stand schon richtig trotzend in die Luft. Sandy schrie Gott um Hilfe und bekam feuerrote Augen; so einen großen hatte sie noch nie gesehen, krächzte sie mit zitternder Stimme.

Mike schien der Aal gar nicht zu stören, er spielte mit Sandys Brüsten, während diese den Aal unter Kontrolle zu kriegen versuchte. Sie hielt ihn mit beiden Händen fest, doch der Aal versuchte immer wieder auszubrechen. Sie zog und rüttelte, der Aal sprang in alle Richtungen. 20 Minuten dauerte der Kampf, da gelang Sandy ein Paukenschlag: Sie stülpte eine Kappe über den Aal, so dass der nicht mehr entkommen konnte. Dieser ließ sich aber nicht beirren und zappelte weiter in alle Richtungen.

Sandy schien der Lage nicht mehr Herr zu sein, sie sah schon wie der sichere Verlierer aus, sie konnte den Aal einfach nicht bändigen. Was sollte sie tun? Festhalten konnte sie das wilde Tier mit ihren zarten Händchen nicht und Mike bot ihr überhaupt keine Unterstützung, im Gegenteil, der machte Sandy das Leben noch schwer indem er mit zappelte und schaukelte. Nachdem die Lage schon fast aussichtslos war ergriff Sandy zum letzten Mittel: Sie setzte sich einfach auf den Aal drauf - der arme Mike, denn der war ganz unten drunter.

Mit ihren breiten Oberschenkeln zwang sie den Aal in die Bredouille, so dass dieser nicht mehr entkommen konnte. Der Aal zappelte weiter und streckte sich in die Höhe. Schließlich setzte sich Sandy mit ihrem breiten Hintern einfach auf den Aal. Sie hüpfte wie wild auf dem Aal rum, ließ sich immer wieder mit ihrem ganzen Oberkörpergewicht auf ihm niederfallen. Der arme Mike schrie schon vor Schmerzen. Auch Sandy schien der Kampf äußerst anzustrengen, denn sie schrie ebenfalls in Todesangst.

Nach 10 Minuten hatte sie die Bestie jedoch besiegt. Sie stieg vorsichtig von Mike herunter und schaute ganz vorsichtig zwischen ihre Beine. Und siehe da, das Tier war besiegt! Schlaff hing der Aal herunter, überströmt war er mit seinen Eingeweiden. Regungsloss war aber nicht nur der Aal sondern auch der Mike. Sandy dagegen war glücklich und froh, denn sie hatte schließlich ihren Liebhaber von diesem Ungeheuer befreit.

Während Sandy dann auf die Toilette ging schlich ich mich vorsichtig aus dem Kleiderschrank und verschwand in mein Zimmer. Das war kein Problem, denn der Mike lag ja halbtot im Bett. Auf ihm lag noch der tote Aal, aber es war unschwer zu erkennen, dass dieser keinen Mux mehr machen würde. Leider war der Kampf so anstrengend, dass die beiden nicht mehr zum Kinder Kriegen gekommen sind, aber trotzdem wars das Aufbleiben wert.


Und ich hoffe ihr habt alle was daraus gelernt /fg

Euer Wwle
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Nutzer: Vol
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geschrieben am: 24.10.2010    um 21:27 Uhr   
/fg
Jemand, der weiß, dass er Nichts weiß, weiß mehr als der der Nicht weiß, dass er Nichts weiß.

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Nutzer: AngelofIllusion
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geschrieben am: 24.10.2010    um 21:35 Uhr   
fg/fg

Mehr fällt mir dazu nicht ein :P
Ich bin wie ich bin...die einen kennen mich und die anderen können mich ;)
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Nutzer: Gast_tiggi1901
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geschrieben am: 25.10.2010    um 15:43 Uhr   
/nane/ noch mehr....
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Nutzer: BlueLady
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geschrieben am: 29.10.2010    um 18:40 Uhr   
Sowas kann ja nur von Dir kommen!/fg
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Nutzer: DarkDomina
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geschrieben am: 22.11.2010    um 13:53 Uhr   
wölfchen...es wurde mehr gefordert...
wann gibt es denn eine fortsetzung? /fg
das tierreich ist groß...


lg darky

Denk immer daran:
Egal wie schlecht dein Leben gerade läuft,irgendwo auf der Welt fällt einem dicken Kind grad sein Eis herunter, ohne das es einmal dran geleckt hat!
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Nutzer: Werwölfchen
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geschrieben am: 26.11.2010    um 15:03 Uhr   
Darky das ist alles nicht so einfach aber damit mal siehst aus welchem Holz ich geschnitzt wurde hier mal ein Brief von meiner Mama:

Brief von meiner Mama:



Lieber Sohn,
ich schreibe Dir, damit Du weißt, dass ich noch lebe. Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass Du nicht schnell lesen kannst. Wenn Du wieder einmal nach Hause kommst, wirst Du unsere Wohnung nicht mehr erkennen. Wir sind nämlich umgezogen.

Sogar eine Waschmaschine war schon in der neuen Wohnung. Ich habe ein Dutzend Hemden hineingegeben und zog an der Kette, die Hemden habe ich allerdings nicht wiedergesehen. Vater hat die Stelle gewechselt. Er hat jetzt 500 Leute unter sich. Er mäht den Friedhofsrasen. Und Deine Schwester hat gestern ein Baby bekommen. Da wir nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, kann ich Dir nicht schreiben, ob Du jetzt Onkel oder Tante geworden bist.

Letzte Woche hat es nur siebenmal geregnet, zuerst drei Tage, dann vier. Es hat so gedonnert, dass unser Huhn viermal dasselbe Ei gelegt hat. Ich schicke Dir auch noch die Weste, die Du sicher vermissen wirst. Die Knöpfe habe ich abgetrennt, um das Gewicht und das Porto zu vermindern. Sie stecken in der oberen Tasche rechts.

In Liebe: Deine Mama

PS: Ich wollte Dir noch Geld mitschicken, aber ich hatte den Brief schon zugeklebt.



Glaubst mir jetzt das ich es nicht leicht hatte im Leben? /fg
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Nutzer: Gast_tiggi1901
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geschrieben am: 26.11.2010    um 21:29 Uhr   
armer Haseeeeeeeeeeee /xmas1/


/fg
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Nutzer: LadyRotschopf
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geschrieben am: 30.11.2010    um 14:44 Uhr   
Mann WW`le ich sitz hier und lache tränen ...Sowas kann nur von dir kommen
Aber ich hab hier auch was ...vielleicht gefällts euch .....
Die Geschichte des Sex ist eine Geschichte voller Mißverständnisse ... Halt! Der Satz ging irgendwie anders. *g*
Dieser Aufsatz möchte die Frage klären woher Sex kam, wie Sex sich entwickelt hat, wohin Sex führt und warum man mit Sex nicht Abwaschen kann und was Kopfschmerzen damit zu tun haben.

VORWORT
Nie hat Sex eine so große Rolle gespielt wie heute, nie zuvor haben sich die Menschen so sehr damit befasst. Aber so schön Sex sein kann - er kann auch eine ganze Menge Probleme verursachen! Es ist daher wichtig, durch Erziehung und Aufklärung solche Schwierigkeiten zu verhindern. Wie? Indem möglichst viel über Sex geschrieben, gelesen und geredet wird. Denn je mehr Menschen über Sex schreiben, lesen oder reden, desto weniger Zeit haben sie, sich mit Sex zu befassen. Und dann haben sie auch keine Probleme! Wo nahm der Sex seinen Anfang? Was sind seine Geheimnisse? Wie hat er sich entwickelt? Welche Auswirkungen hat er auf die Gesellschaft von heute? - Keine Ahnung! Jetzt wird sich der geneigte Leser natürlich Fragen, wozu wurde dieser Artikel verfasst? Ganz einfach: Damit ihr ihn lest - und somit wenigstens zehn Minuten lang keine Probleme habt!

FORTSETZUNG FOLGT :)
Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag
  TopZuletzt geändert am: 30.11.2010 um 14:51 Uhr von LadyRotschopf
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Nutzer: LadyRotschopf
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geschrieben am: 30.11.2010    um 14:46 Uhr   
Fortsetzung :

1. KAPITEL - WIE ALLES BEGANN
Am Anfang schuf der Liebe Gott Himmel und Erde, das Land und das Wasser, und die Tiere. Und dann schuf ER den Menschen nach seinem Ebenbild und nannte ihn Adam.

Fröhlich hopste Adam durch den Garten Eden. Tagelang. Bis ihm langweilig wurde. "Lieber Gott", sagte er, "gibt es nichts anderes zu tun als Froesche zu fangen und an Grashalmen zu kauen? Gibt es keine Abwechslung?

"Hm", meinte der Liebe Gott. "Abwechslung?"

Und dann entnahm er Adam eine Rippe und formte daraus eine Gefährtin. "Weißt du, was das ist?" fragte der Liebe Gott.

"Lass mich raten", sagte Adam. "Ah, ich weiß! Etwas zum Essen! Das erste Rippenstück der Welt!"

Da gab ihm der Liebe Gott einen Stoss in die Seite und sagte: "Nein, du Schnösel, das ist ein Mädchen! Ich nenne sie Sarah.

Adam und Sarah - klingt das nicht gut?"

"Ein bisschen zu jüdisch", sagte Adam.

"Na und?" meinte der Liebe Gott. "Ich habe die Araber doch noch gar nicht erschaffen!"

Da ER aber nicht so sein wollte, taufte der Liebe Gott Sarah um und nannte sie fortan Eva.

"So", sagte ER dann, "jetzt lasse ich euch beide allein. Tut euch keinen Zwang an. Macht, was die Natur euch befiehlt!"

Am nächsten Morgen fragte ER Adam: "Na, was habt ihr gestern gemacht?" "Dumme Frage", sagte Adam. "Was sollen wir schon gemacht haben - ein Mann und eine Frau, die nackt durch den Wald liefen?"

"Ihr habt ...", sagte der Liebe Gott.

"Richtig", sagte Adam, "Wir haben Froesche gejagt und an Grashalmen gekaut. Und zwar gemeinsam!"

Wieder gab der Liebe Gott Adam einen Stoss in die Seite. Und dann klärte ER ihn auf. Über das Wunder des Lebens, über die Bienen und die Schmetterlinge ...

Und am nächsten Morgen fragte ER abermals, wie die vergangene Nacht verlaufen sei.

"Oh, es war herrlich" sagte Adam.

Der Liebe Gott lächelte. "Erzähl mir alles!"

"Die Nacht war mild", berichtete Adam, "der Mond schien, wir saßen im Gras, und dann ..."

"Na, komm schon, rede", sagte der Liebe Gott ungeduldig.

"Dann jagten wir Bienen und kauten an Schmetterlingen!" sagte Adam stolz.

"Jetzt hör mal gut zu", sagte der Liebe Gott leicht irritiert, "der Mensch braucht Erfüllung. Er braucht ein Verlangen, womit er jede Minute seines Bewusstseins ausfüllen kann, er braucht Spannung und Abwechslung. Mit anderen Worten: er braucht etwas, was das Leben lebenswert macht!"

"Hast du gehört, Eva!" rief Adam erfreut. "Der Liebe Gott will das Fernsehen erschaffen!"

Aber statt dessen erschuf der Liebe Gott den Sex, der über tausende Jahre hinweg die Menschheit abends im Banne hielt.

Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag
  TopZuletzt geändert am: 30.11.2010 um 14:52 Uhr von LadyRotschopf
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Nutzer: Werwölfchen
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geschrieben am: 30.11.2010    um 20:28 Uhr   
Endlich was Brauchbares für die Aufklärung unserer Kinder:
Für die, die es mit der Blume und der Biene und dem Storch nicht richtig verstanden haben... ( verstehe immer noch nicht was nun der Storch mit der Biene und ach egal...hier steht nun alles erklärt ).

Gut aufgepasst: So ist das also!

Der weibliche Körper gleicht einem Mehrfamilienhaus. Unten wohnen Löchels, in der Mitte Bäuchels und oben wohnen Brüstels. Löchels bekommen öfter Besuch - manchmal kommen Schwänzels und manchmal kommen Rot's.
Wenn Rot's da sind, kommen Schwänzels meist nicht, weil sich die beiden nicht vertragen. Wenn Rot's fort sind, kommen Schwänzels wieder.

Einmal sind Schwänzels zu lange geblieben, da waren Rot's böse. Und sind nicht mehr gekommen. Darauf haben Bäuchels einen Balkon gebaut und Brüstels konnten nicht mehr zu Löchels hinunter gucken und haben deshalb einen Prozess angestrebt.
Dieser dauerte neun Monate und Brüstels haben gewonnen.
Bäuchels mussten den Balkon wieder abbauen. Als dieses geschehen war, gab es wieder Ruhe im Haus. Schwänzels und Rot's kommen jetzt wieder regelmäßig und abwechselnd zu Löchels zu Besuch. Schwänzels kommen aber öfter als Rot's, da es ihnen bei Löchels am besten gefällt.
Wie schön ist doch so ein Mehrfamilenhaus!!!!!

Es gibt aber auch 6-Familien-Häuser. Da besuchen Schwänzels auch ab und zu mal Ärschels am Hintereingang und Mündels unterm Dach. Grad in der Zeit wenn Rot's bei Löchels sind. An den Seiteneingängen wohnen auch noch Händels.
Was aber auffällig ist, das Haus wird ständig neu gestrichen, besonders gern ums Dach rum oder der Balkon von Brüstels. Bei Löchels wird eher mal der Rasen gemäht.
Übrigens, wenn Schwänzels vorbeikommen sind auch immer Säckels mit dabei und Händels von Nachbarhaus schauen auch mal ab und zu bei Löchels und Brüstels vorbei, geil......

So nun wissen alle Bescheid!!!
Falls nicht....?
Weiß ich jetzt auch nicht mehr weiter!!!!
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