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thread für NICHT-CT-Besucher ;o) |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 19:04 Uhr
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tja, da fast alle auf dem ct in biele sind und ich mich hier grad total langweile hab ich mir gedacht ich mach ma einen thread auf für die, die jetzt wie ich nicht in biele sind/ sein können...
schreibt irgendwas, lustiges, trauriges, interessantes,...
;-), marüü Geändert am 27.10.2001 um 23:29 Uhr von bloody_mary_ |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 19:15 Uhr
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schubidu ... hhm ... <<< iz auch mega langweilüch aber naja ... warum bist denn ned aufm CT?
winkas und knuddeltz mal |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 19:19 Uhr
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rewinkz und knuddelz...
bist du die katha.......??
ich bin blank, hab grad noch 20,- und es ist zu weit weg ;-)
..bin jetzt halt so am arbeiten...wenn man das so nennen kann...
marüü |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 19:27 Uhr
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Knuddelz mal Marüü...
Du magst was lustiges?
Kommt sofort <s>:
Ein junger Anwalt hat sich gerade niedergelassen. Sein Büro ist eben eingerichtet, da meldet die Sekretärin einen Besucher.
Der junge Mann ist ganz aufgeregt ("der erste Mandant") und nimmt den Telefonhörer an das Ohr, als er den Besucher hereinführen lässt. "Was haben Sie gesagt, nur eine Million? Ich glaube kaum, Herr Direktor, das wir uns mit diesem lächerlichen Betrag abspeisen lassen werden."
Dann legt er auf, wendet sich an den Besucher und fragt: "Was kann ich für Sie tun ?"
Der Besucher (sichtlich verwirrt): "Ich komme von der Telekom und wollte Ihr Telefon anschließen."
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 19:32 Uhr
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aaaaaaaaaaaaz :-)) :-)) :-))
mein held, mein retter aus der langen weile, du strahlendes etwas :-)) auf dich ist verlass :-))
froiiiiiiiiiz und ma knutscht, marüü |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 19:49 Uhr
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Na, wenn du dann in so guter Stimmung bist, können wir ja noch was singen!
YESTERDAY
Yesterday,
All those backups seemed a waste of pay.
Now my database has gone away.
Oh I believe in yesterday.
Suddenly,
There's not half the files there used to be,
And there's a milestone
hanging over me
The system crashed so suddenly.
I pushed something wrong
What it was I could not say.
Now all my data's gone
and I long for yesterday-ay-ay-ay.
Yesterday,
The need for back-ups seemed so far away.
I knew my data was all here to stay,
Now I believe in yesterday.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 19:49 Uhr
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Ööhm ja ... die bin ich - mal patschehändchen reichtz.Und du bist die marüü?grins
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 20:23 Uhr
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| ..hmmmmmm...ich hab von dem ct erst am donnerstag odda so erfahren......knuddältz auch ma die mary ganz liep.....nächstes ct kommtz bestimmt und denn machen wir einen drauf, weil ick vorher ma ausschlafe und nicht inna halle sitzn werd....... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 20:28 Uhr
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nee net singen
reknuddelz dolle den rammi und die loo..
nächstes ct is anfang dezi in witten..und diesmal könn ma ja zusammen hinfahrn rammi..zweiter versuch ;-)
jap, bin die marüü..odda auch AF, stephy..etc..gg.. hand schüttäälz :-)
marüü |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 20:37 Uhr
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| Halt die Schnauze du Maul! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 20:42 Uhr
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| llllllloooollllllll was hassn du fürn deutsch?!? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 20:48 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 20:49 Uhr
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ok, mir wurde aufgetragen hier etwas reinzuschreiben...:
"Schnarcht ihr Mann auch immer?"
"Nein, nur nachts"
hohoho...
aber ich habe noch schlechtere:
Gast: "Herr Ober, was ist denn der frischeste Fisch heute?"
Ober: "Also, ich empfehle da die Ölsardinen!"
oder auch
Gast: "Wieso steht auf der Speisekarte >Speinat<?"
Ober: "Naja, ich sollte Spinat mit Ei schreiben!"
ok, soviel von mir dazu...
Eti |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 21:08 Uhr
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da kenn ich auch einen:
Fragt ein Mann:"Darf ich hier rauchen????"
antwortet ein andere:"Ja, aber bitte nicht so laut." |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 21:12 Uhr
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Kurze Witze? Hab auch einen:
Raubüberfall im Studentenwohnheim.
-"Hände hoch! Ich suche Geld!"
-"Moment... wir suchen mit!"
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 21:41 Uhr
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| Ich helfe auch suchen *gg* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 21:45 Uhr
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Wääääh! Will ins CT!!!
Dat is traurig!
Flash |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 21:48 Uhr
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da ich grad am arbeiten bin paßt det hier ganz gut denk ich...
Chefs sind Vorbilder - und Bilder hängt man auf.
Der Chef ist ein Mensch wie alle anderen, er weiß es nur nicht.
fgfg, marüü
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 21:55 Uhr
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grad was über büromenschen gefunden hatz...
...verschiedene typen : 1.Mämmer
Der Lümmel
Um in sein Gesicht schauen zu können, müssen wir erst die schmutzigen Schuhsohlen seiner Cowboystiefel überwinden. Die hat er nämlich auf dem Schreibtisch geparkt. Hübsch, lässig, dieser Büroflegel mit Omi-Charme.
Pult in Konferenzen ungeniert das halbe Mittagessen aus seinem Gebiss - für diesen Zweck hat er stets einen Zahnstocher bei sich. Und das Rülpsen gehört zu ihm wie sein breites Grinsen. Der Typ nervt zwar unendlich, ist aber harmlos. Fuer Intrigen und Bosheiten fehlt im ganz einfach die Phantasie.
Der Angeber
Bei diesem Pfau tragen Kolleginnen besser eine Sonnenbrille - er ist ein notorischer Blender. Ohne ihn, schwadroniert er, "wäre die Firma längst bankrott". Vor "Müllers Gebrauchtwagen" hat er natürlich beim Marktführer gearbeitet. Vor "Carls Computershop" war er anderswo der Grösste. Blabla...
Er spekuliert an der Börse, doziert unentwegt über Macht und Mäuse. Spätestens mit 50 will er in Rente gehen und nach St. Tropez ziehen. In seine Villa, versteht sich. Klappern gehört für ihn zwingend zum Handwerk.
Der Teddybär
Sein Motto: Probier's mal mit Gemütlichkeit. Während den Kollegen stressbedingte Schweissperlen auf der Stirn stehen, kocht er in aller Ruhe seinen Yogitee. In Sandalen tapst Teddy nicht nur durch die Firma, sondern auch in zahlreiche Fettnäpfchen. Die optische Zumutung - das Frühstücksei auf seinem taillierten Hemd, sein angestaubtes Cordjackett, die Pomadenfrisur - alles verzeihlich. Man kann ihm eben nichts übelnehmen. Und genau
das nehmen wir übel.
Der Macho
Er ist eine weitverbreitete Seuche in deutschen Büros. Und hat sich bis in die Chefetage durchgeboxt. Fuer Kollegen ist er Vorbild. Sie hängen an seinen Lippen, um die neuesten Szenetips aufzusaugen, und um zu erfahren, wo die heissesten Mädchen rumschwirren. Kolleginnen tituliert der Macho pauschal mit "Mädels", auf deren Kehrseite er gern mal Hand anlegt. Einfach zum Abgewöhnen dieser Typ.
Der Choleriker
Explosionsgefahr ! Der Schnurrbart bebt, sein Stiernacken schwitzt, das Gesicht wird feuerrot. Niemand kennt den Anlass; denn der ist sicher nichtig. Plötzlich knallt der Schreihals Tueren zu, schmeisst mit Akten, brüllt so laut, dass die Wände beben. Der Choleriker ist eine Ladung Dynamit, die das gute Betriebsklima im Handumdrehen sprengt. Statt in die Luft zu gehen, sollte sich dieser Nervtöter besser in Luft auflösen!
Der Besserwisser
Fragt man ihn nach dem Datum, hält er einen Vortrag über die Geschichte des Kalenders. Der Hobby-Einstein weiss alles - vor allem besser. Widerspruch zwecklos. Rutscht die intellektuelle Nickelbrille auf halbmast, droht die nächste Belehrung. Jedes Gespräch wird mit ihm zu einer Vorlesung. Er begrüsst Kollegen mit Goethe-Zitaten, nervt mit lateinischen Sprüchen. Nur Humor hat dieses lebende Lexikon nicht; Spass ist fuer den Besserwisser ein Fremdwort.
Der Opportunist
Wer sich auf ihn verlässt, ist verlassen. "Wir müssen uns für eine Überstundenregelung stark machen", verkündet er lautstark, um noch am selben Abend klaglos bis in die Nacht zu schuften. Entscheidungen dieses Seitenwechselexperten schwanken wie Schiffe kurz vor dem Untergang. Er buckelt beim Boss, will aber sonst beliebt sein. Der Opportunist stösst
jeweils in das tonangebende Horn. Zeit fuer einen Wechsel - in eine neue Firma.
Der Bürokrat
Seine Leidenschaft: Hausmitteilungen, sein Nervfaktor: seine ewige Besserwisserei mit erhobenem Zeigefinger. Dieser Kollegentyp protokolliert, archiviert und dokumentiert einfach alles. Seine Arbeitszeit wird minutioes vermerkt, die der Anderen auch. "So kann mir niemand was", glaubt der Bürokrat. Briefe beginnt er gern mit dem Hinweis: "In meinem Memo vom letzten Donnerstag wies ich bereits darauf hin..." Stress mit Kollegen? Da ist dann wieder eine Hausmitteilung fällig. Schrecklich!
Der Miesmacher
"Schwachsinn", "Unfug", "Idioten-Entscheidung". Das Urteil dieses Kreativkillers ist so vernichtend, wie TNT. Ironisch grinsend kommentiert er jede Idee mit einer abfälligen Wegwerfbewegung. Er rollt die Augen, kraust die Stirn. Sein Markenzeichen: höhnisches Gelächter. Azubis macht die Motivationsmade mundtot, und er bremst jede Diskussion. Einzige Hoffnung:
Dass der Boss diesen Profipessimisten irgendwann auch mies findet.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 22:03 Uhr
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| Also nur Typen zum Abgewöhnen!!! *fg* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 22:06 Uhr
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habs au noch für die weiblischen wesen..abba das laß ich liebaa steggn..fg |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 22:09 Uhr
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Dann werd ich mal erklären, warum das so ist! <ggg>
Nachdem Gott den menschlichen Körper geschaffen hatte, wollte jedes Körperteil Boss sein.
Das Gehirn sagte: "Ich denke für Euch alle und kontrolliere Euch, ich sollte Euer Boss sein."
Die Hände sagten: "Wir verrichten alle Arbeiten und verdienen das Geld für Euch, damit Ihr am Leben bleibt und Eure Funktionen ausüben könnt, somit wollen wir Boss sein."
Und so ging es fort. Das Herz, die Lunge, der Magen, die Augen, die Füße, die Ohren usw., alle wollten Boss werden. Schließlich meldete sich das Arschloch und wollte Boss werden.
Über diese Idee, dass ein Arschloch Boss sein wollte, mussten alle Körperteile furchtbar lachen.
Darauf hin wurde das Arschloch sehr ärgerlich, verweigerte die ihm übertragenen Funktionen und verstopfte sich. Das wiederum hatte zur Folge, dass Augen und Magen schwollen, alle Glieder grässlich schmerzten und der Körper hohes Fieber bekam. Um den Menschen vor dem Sterben zu bewahren, beschlossen alle anderen Körperteile, das Arschloch zum Boss zu ernennen.
Das geschah vor vielen, vielen Jahren und ist bis heute so geblieben. Jeder macht seine Arbeit und das Arschloch kommandiert und verteilt den Mist.
Die Moral von der Geschichtt: Jemand braucht nicht unbedingt eine Geistesgröße zu sein, um Boss zu werden, sondern eben nur ein einfaches Arschloch. Geändert am 27.10.2001 um 22:11 Uhr von Azraelevangel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 22:18 Uhr
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ach az...fgfg...trotzdem is mir imma noch langweilig :-(
grad etwas sehnsucht verspürtz, marüü |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 22:43 Uhr
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und nochwas:
Männer und Frauen oder Bewältigung von Alltagssituationen
- getrennt nach Männlein und Weiblein. Frau bzw. Mann hat sich in den Finger geschnitten:
Die Frau: denkt "Aua";
steckt den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft;nimmt mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, klebt es drauf und macht weiter...
Der Mann: schreit "Scheisse";
streckt die Hand weit von sich;
sieht in die andere Richtung, weil er kein Blut sehen kann;
ruft nach Hilfe; derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden;
muß sich erst einmal setzen, weil ihm auf einmal so komisch wird und hinterläßt dabei eine
Spur wie bei einer Schnitzeljagd;
erklärt der zur Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, er hätte sichbeinahe die Hand amputiert;
weist das angebotene Pflaster zurück, weil er der festen Überzeugung ist, daß es für die große Wunde viel zu klein ist; schlägt heimlich im Gesundheitsbuch nach, wieviel Blutverlust ein durchschnittlicher
Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke große Pflaster kauft;
läßt sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben;
will zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen;
lagert vorsichtshalber die Füsse hoch,
lupft das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet,
drückt solange an der Wunde Žrum, bis sie wieder blutet;
macht ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt;
wimmert unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt;
kann aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht Tennis spielen;schleicht sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach den
verdächtigen roten Streifen zu forschen, die eine Blutvergiftung bedeuten und ist demzufolge
am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig;
nimmt sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit
bestätigen zu lassen, daß er wirklich keine Blutvergiftung hat;
klaut nachmittags aus dem Notfallschrank im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband
dermaßen aufgebaut geht er abends zum Stammtisch und erzählt großspurig, daß die
"Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert sei!!!!!!
...mämmer...fgfg Geändert am 27.10.2001 um 23:38 Uhr von bloody_mary_ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 23:17 Uhr
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Hab auch noch was gefunden:
Sternzeit 10956543158
Picard : Mr. LaForge, haben Sie schon Erfolg bei ihrer Analyse der möglichen Schwächen der Borg gehabt? Mr. Data konnten sie in die Kommandostruktur der Borg eindringen?
LaForge: Ja, wir haben die Antwort in unseren Archiven über die Computertechnologie des späten zwanzigsten Jahrhunderts gefunden. (Er drückt eine Taste und ein Logo erscheint auf dem Bildschirm)
Riker : (guckt irritiert und zuckt leicht mit dem Kopf nach hinten) Wer oder was in aller Welt ist "Microsoft" ?
Data : (dreht sich um, um zu antworten) Erlauben sie es mir, es zu erklären: Wir haben ein Programm namens "Windows" gefunden, das, wenn wir es durch die Kommandostruktur der Borg schicken, in der Lage ist, mit exponentiell wachsender Geschwindigkeit Systemressourcen zu belegen.
Picard : Aber die Borg haben eine erstaunliche Anpassungsfähigkeit. Würden sie nicht die Geschwindigkeit ihres Verarbeitungssystems erhöhen um sich anzupassen?
Data : Das ist korrekt. Aber das Programm "Windows" ist in der Lage, dies zu bemerken, und erstellt dann automatisch eine neue angepasste Version von sich selbst, die sich "Upgrade" nennt. Dadurch ist "Windows" in der Lage, Systemressourcen schneller zu belegen, als die Borg Systemressourcen hinzufügen können. Wenn meine Berechnungen stimmen, sind am Ende alle Systemressourcen der Borg von "Windows" belegt, so dass keine Ressourcen mehr für ihren operativen Bedarf vorhanden sind.
Picard : Exzellente Arbeit. Dieses "Windows" scheint besser zu sein als die "Paradoxe geometrische Form".
(15 Minuten später)
Data : Captain, "Windows" ist erfolgreich in der Kommandostruktur der Borg installiert worden. Wie erwartet wurden 85% der Systemressourcen innerhalb kürzester Zeit von Windows belegt. Wir warten aber noch auf eine positive Bestätigung des erwarteten "Upgrades".
LaForge: Die Sensoren zeigen einen Anstieg der Systemressourcen der Borg an, aber wir haben immer noch keine Anzeichen eines "Upgrades", das zusätzliche Systemressourcen belegt.
Picard : Mr. Data, gehen Sie noch mal durch die historischen Daten und stellen Sie fest, ob wir etwas übersehen haben könnten.
Data : Captain, ich habe herausgefunden, warum wir noch kein "Upgrade" feststellen konnten: Wie es scheint, haben die Borg diesen Teil des Plans umgangen, weil sie ihre Registrierungskarten nicht eingeschickt haben.
Riker : Captain, wir haben keine andere Wahl. Bitte um die Erlaubnis, Notfallmassnahmen einleiten zu dürfen...
LaForge: Warten Sie, Captain. Der Prozentsatz der freien Systemressourcen der Borg ist gerade schlagartig auf 0 gesunken!
Picard : Mr. Data, was zeigen die Sensoren an?
Data : (die Anzeige studierend) Scheinbar sind die Borg auf ein internes Modul von "Windows" Namens "Solitaire" gestoßen, welches die restlichen freien Systemressourcen belegt hat.
Picard : Warten wir ab, wie lange "Solitaire" die Funktionalität der Borg einschränken kann.
(2 Stunden vergehen) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.10.2001 um 23:17 Uhr
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*schauz ma rein*
huhu
*smile
Ice |
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