| "Autor" |
....Zeit..... |
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geschrieben am: 08.11.2001 um 14:45 Uhr
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Alles hat seine Zeit ,
und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde :
geboren werden und sterben hat seine Zeit ;
pflanzen und ausreißen hat seine Zeit ;
töten und Leben hat seine Zeit ;
abbrechen und aufbauen hat seine Zeit ;
weinen und lachen aht seine Zeit ;
klagen hat siene Zeit und tanzen ;
Steine wegwerfen und Steine sammeln hat seine Zeit ;
umarmen hat seine Zeit und sich von der Umarmung lösen ;
finden hat seine Zeit und verlieren ;
bahalten hat seine Zeit , und loslassen ;
zerreißen hat seine Zeit , zusammennähen ;
schweigen hat seine Zeit und reden ;
lieben hat siene Zeit und auch Hassen ;
der Streit hat seine Zeit und der Friede .
Gott hat alles schön gemacht zu seiner Zeit ,
auch hat er die Ewigkeit in der Menschen Herz gelegt ;
nur dass der Mensch Gottes Werke nicht ergründen kann ,
weder den Anfang noch das Ende
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2001 um 14:46 Uhr
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Kann man mir wohl bitte den Text Interpretieren ?
Wäre sehr hilfreich und lieb und blubb ....
bis denn dann knutschaz um sich
die schusellige MAy |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2001 um 14:48 Uhr
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mnach Deine Hausaufgaben selbst  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2001 um 14:53 Uhr
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Wenn es Hausaufgaben wäre sicherlich abba das sind es net .............und die würde ich dann auch bestimmt hie rein schreiben ...... dann kann ich ja gloich alles hier einkritzeln.....ne du bestümmt net !!!!!!!
besof May |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2001 um 14:54 Uhr
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| uuuiii ...sich ma verstecktz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2001 um 14:56 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2001 um 15:20 Uhr
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...>räusper< ich versuchs mal
In dem Text sind viele Kontraste dargestellt (Leben - Tod, weinen - lachen etc.).
Als Gott auftritt, verschwinden diese Kontraste, weil es zu Gott keinen entsprechenden Kontrast gibt (laut diesem Gedicht)
Die letzten 4 Zeilen verstehe ich glaube ich nicht ganz, aber ich würde es so interpretieren:
Gott gibt dem Menschen die Ewigkeit, damit er weder Anfang noch Ende sehen und ergründen kann.
"Zeit" und "Ewigkeit" haben hier auch einen Kontrast.
Die Zeit scheint eine sehr wichtige Rolle in diesem Gedicht zu spielen, ich habe aber keine Ahnung welche.
Zusammenfassend:
Leben kann nicht existieren ohne den Tod
Liebe kann nicht existieren ohne Hass
usw.
das Gedicht soll vermutlich die Existenz von solch schlimmen Dingen wie Hass und Tod, die es auf der Welt gibt verständlich machen.
Es tritt ja immerwieder die Frage auf: "Wieso lässt Gott es zu, dass solch schlimme Dinge passieren?"
Herz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2001 um 15:24 Uhr
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Das hört sich doch schon mal gut an .....*gg*
Danke irgendwann werde ich dann auch noch das richtig reinschreiben ....... abba dat vor dir ist schon sehr sehr gut ;)
Danke
*knutschat*
Bis denn dann :o)
May |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2001 um 15:46 Uhr
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Jau Fratzi.........gg kennste mich nu ? *lachst*
Danke bis dennd ann *knutschaz*
die schusellige May |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2001 um 16:10 Uhr
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*lol* ach ja ganz ok mittlerweile wenn da net die anderen probŽs wären...... nun ja und wie gehtŽs dir ?
May hahaha *gg* wer denn auch sonst :o) |
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