Auf den Beitrag: (ID: 5462) sind "15" Antworten eingegangen (Gelesen: 686 Mal).
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HILFE gedicht von Goethe / Biermann

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geschrieben am: 01.01.1970    um 01:00 Uhr   
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"Autor"  
Nutzer: DarkFrippi
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geschrieben am: 22.11.2001    um 20:09 Uhr   
wie gehst du noch zur Schule?? Ein Schüler als OP??? hääääääää wie oft biste den Sitzengeblieben?? ;-)

Schau einfach mal in einer Suchmaschine oder am besten unter

www.spickzettel.de
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"Autor"  
Nutzer: BöhseOnkelz
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geschrieben am: 22.11.2001    um 20:10 Uhr   
Forumwechsel vorschlägt
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"Autor"  
Nutzer: DarkFrippi
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geschrieben am: 22.11.2001    um 20:15 Uhr   
BO das nützt nichts! Da antworten so gut wie keiner! Die schreiben nur ihre eigenen da rein!!!
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"Autor"  
Nutzer: BöhseOnkelz
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geschrieben am: 22.11.2001    um 20:17 Uhr   
naja ich wollt ja auch nur mal reinschreiben fg
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"Autor"  
Nutzer: DarkFrippi
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geschrieben am: 22.11.2001    um 20:18 Uhr   
was tut man nich alles für die Statistik oder? ;-)
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"Autor"  
Nutzer: BöhseOnkelz
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geschrieben am: 22.11.2001    um 20:18 Uhr   
kann auf Jeden net helfen, weil Literatur scho imma hasst fg
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"Autor"  
Nutzer: BöhseOnkelz
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geschrieben am: 22.11.2001    um 20:21 Uhr   
(zitat)was tut man nich alles für die Statistik oder? ;-)(/zitat)

sagt der Richtige ;-)
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"Autor"  
Nutzer: Azraelevangel
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geschrieben am: 22.11.2001    um 20:24 Uhr   
Goethe-Auf dem See

Entstehungsgeschichte
1775 Das Gedicht ist von der biographischen Seite her
am leichtesten zugänglich. Anfang Januar 1775 hatte
Goethe Anna Elisabeth (Lili) Schönemann kennengelernt
und sich zur Osstermesse (April) desselben Jahres mit ihr verlobt.
Seine Schweizer Reise (Mitte Mai bis Ende Juni, Besuch
von Lavater in Zürich) zusammen mit den Brüdern Grafen
zu Stolberg und Garf von Haugwitz war für Goethe nicht
zuletzt eine Probe darauf, ob er Lili „entbehren“ könne
(„Dichtung und Wahrheit“), Zeichen seines Schwankens
zwischen Heirat und damit Verantwortlichkeit und
Beschränkung einer bürgelichen Existenz, und Neigung
zur „freien Welt“. Diese Unsicherheit ist im Gedicht in
der enthusiastischen Aufgeregtheit des lyrischen Ich
(I, 1/4 spürbar Im September löst er die Verlobung und
es folgt die Einladung des Herzogs Karl August nach
Weimar.
7.11. Ankunft in Weimar, Freundschaft mit dem Herzog.
Aufnahme in den "Weimarischen Musenhof". Während des
ersten Weimarer Jahrzehnts fast auschließlich staatspolitische
Tätigkeit, Selbsterziehung. Übergang vom Naturerlebnis zur
Naturforschung, botanische und geologische Studien.
[Die erste, mit den beiden Grafen Ch. und F. L. zu
Stolberg -S tolberg unternommene Reise in die Schweiz
(1775) war die erste einer Reihe von Fluchten, mit
denen G. sich hemmenden Verhältnissen entzog, im Sinne
dessen, was er später die „Entelechie“ nannte.]

Quelle: Link
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"Autor"  
Nutzer: BöhseOnkelz
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geschrieben am: 22.11.2001    um 20:24 Uhr   
schau auf Uni-Servern...

Sauber Az =)
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"Autor"  
Nutzer: ina2stern
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geschrieben am: 22.11.2001    um 21:58 Uhr   
1) Goethe:

Auf dem See
Und frische Nahrung, neues Blut
Saug ich aus freier Welt;
Wie ist Natur so hold und gut,
Die mich am Busen hält!
Die Welle wieget unsern Kahn
Im Rudertakt hinauf,
Und Berge, wolkig himmelan,
Begegnen unserm Lauf.
Aug, mein Aug, was sinkst du nieder?
Goldne Träume, kommt ihr wieder?
Weg, du Traum! so gold du bist;
Hier auch Lieb und Leben ist.

Auf der Welle blinken
Tausend schwebende Sterne,
Weiche Nebel trinken
Rings die türmende Ferne;
Morgenwind umflügelt
Die beschattete Bucht,
Und im See bespiegelt
Sich die reifende Frucht.


Quelle : Link

Hmm.. aber Hilfeseite ???
Geändert am 22.11.2001 um 22:01 Uhr von ina2stern
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"Autor"  
Nutzer: Azraelevangel
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geschrieben am: 22.11.2001    um 22:00 Uhr   
Ich glaub die Texte hat er, nur die Erklärung dazu fehlt.
Hab leider auch nichts mehr gefunden.
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"Autor"  
Nutzer: ina2stern
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geschrieben am: 22.11.2001    um 22:11 Uhr   
Nun aber:

schau da mal Alien
Link
auf 8

und Goethe
findest Du auf 52

Nun aber gutes Gelingen.
Gruss ina2stern
Geändert am 22.11.2001 um 22:19 Uhr von ina2stern
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