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geschrieben am: 25.11.2001 um 13:13 Uhr
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GEGEN ABEND KAM DER REGEN
GEGEN ABEND WURD ES STILL
DER WEG ZUM MOND ZERTRETEN
UND KEINER DER MEHR WEIß
WAS ER WILL
MIR GEHT ES BESSER ALS ICH AUSSEH
UND ICH NEHM MIR DAS WAS BLEIBT
DOCH SAG WER SOLL DAS AUSSTEHN
WENN SICH NUR DIE KALTE SCHULTER ZEIGT
KENNST DU DIE JAHRE DIESER STUNDEN
SO GNADENLOS ALLEIN
ICH DACHTE WIR HÄTTEN UNS GEFUNDEN
ICH DACHTE SCHON
WIR KÖNNTEN DIE BESTEN SEIN
DER PFEIL TRAF TIEF UND HINTERLIEß
EINEN COMIC-HELD
IN EINER GRAUEN WELT
NOCH NIE WAR DER HIMMEL SO WEIT WIE HEUT
ALLES SO SINNLOS
SCHMIERIG OHNE GLANZICH
WEIß NICHT MEHR WIE ES HEIßT
UND ES SIEGT DIE ARROGANZ |
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geschrieben am: 25.11.2001 um 13:29 Uhr
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Schöne Tage - nicht weinen,
dass sie vergangen, sondern
lächeln, dass sie gewesen.
R.Tagore |
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geschrieben am: 25.11.2001 um 13:30 Uhr
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*tröstknuddeltz* auch wenn nit kennt... Es wird besser.. versprochen..
Hexe |
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geschrieben am: 25.11.2001 um 13:34 Uhr
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knuddelzmalmit Alles bessert sich...
KSASC und alle die wollen |
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geschrieben am: 25.11.2001 um 15:28 Uhr
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verstehend nicked und Nana auch mal kurz aber herzlich drücken tu ...
Obelix |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2001 um 15:43 Uhr
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gigug zusammen, einer meiner lieblingssprüche scheint hier wunderbar zu passen:
das leben hat eine hübsche melodie,
nur der text lässt manchmal zu wünschen übrig
allen einen sonnenstrahl schickt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2001 um 15:55 Uhr
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yepp, so ist das manchmal und deshalb haben wir uns entschlossen unsere texte in zukunft selbst zu schreiben und wenn wir schon dabei sind, fangen wir doch auch gleich das komponieren an gg
lächeln allen lieb zu und lassen den dose bunte stifte und nen stapel notenpapier da, greift zu!
happy sunday all of you |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2001 um 19:20 Uhr
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LANGEWEILE BESÄUFT SICH MEILENWEIT
ICH ZÄHL DIE RINGE AN MEINER HAND
DORT DRAUßEN ALLES DREHT SICH
STILL UM NICHTS HERUM
UND ICH MALE DEINE SCHATTEN AN JEDE WAND
ES KOMMT SO ANDERS ALS MAN DENKT
HERZ VERGEBEN HERZ VERSCHENKT
ICH GAB DIR MEINE LIEBE
GAB DIR ZEIT GEDULD UND GELD
ICH LEGTE MEIN LEBEN
IN DEINE KLEINE WELT
WER AUCH IMMER DIR JETZT DEN REGEN SCHENKT
ICH HOFFE ES GEHT IHM SCHLECHT
WER AUCH IMMER DICH JETZT DURCH DIE NACHT BRINGT
BITTE GLAUB IHM NICHT
ES IST SO OHNE DICH
ES IST SO WIDERLICH ICH WILL DAS NICHT
DENKST DU VIELLEICHT AUCH MAL AN MICH
ES IST SO OHNE DICH
UND WENN DU EINSAM BIST
DENKST DU VIELLEICHT AUCH MAL AN MICH
KEIN BERG DEN ICH NICHT VERSETZT HAB
ZOG JEDE CHANCE AN DEN HAAREN HERBEI
FÜR EIN LEBENLANG ZU LEBEN
SO WILD UND SO FREI |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2001 um 19:23 Uhr
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Es muss Herzen geben, welche die Tiefe unseres Wesens kennen und auf uns schwören, selbst wenn die ganze Welt uns verläßt.
(karl gutzkow)
Nana mal an sich drückt
Nebet |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2001 um 19:32 Uhr
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der mond scheint still ins haus der grauen luegen, hinaus in den ersten regen, nachbars katzen liegen wach - machts gut meine lieben -, leise in die nacht, und ohne mutters segen!
ich habt es so gewollt, ich verwische jede spur, kein weg fuehrt daran vorbei, ein heiliger schwur. mag sein in hundert jahren habt ihr mir verziehen - ihr werdet mich nie wieder sehen!
auf wieder sehen, auf wiedersehen. frei frei frei, vorbei bye-bye.
wo willst du hin, was begehrt dich, wer soll es sein, wer verehrt dich? du bist so jung, du bist so heilig, so unschuldig, bitte beeil dich! was soll es sein, was verehrt dich? heim lauf heim! frei frei frei, vorbei bye-bye!
frei, endlich frei! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2001 um 00:41 Uhr
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Ich sehe es, als wär es gestern,
als alles Schwere, all die Last
von unsern Schultern wich,
und wir, wie zärtlich, wie von Freiheit beseelt
der Sonne zuflogen, entgegen dem Licht.
Ich sehe es, als wär es gestern,
als voll von Träumen war unsre Welt
und wir, wie herrlich, die Liebe so schätzten
als unvergängliches, ewiges Tau,
welches unsere Schiffe zusammen hält.
Ich sehe es, als wär es gestern,
als du erbatest mein Adieu,
die Worte, wie leer, und Schwüre, wie flüchtig,
als dunkle Mächte im nächtlichen Sturm,
Vergangenheit johlend, die Schiffe
zerbarsten im Meer. Was blieb, waren tausende Splitter,
nicht aber wir. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 12:56 Uhr
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wenn die hoffnung stirbt, friert die seele
ein lachen, gefroren zu eis,
augen, gefangen in seen voller tränen,
ein herz, erstarrt zu stein.
dunkelheit um mich, obwohl der tag ist hell,
das antlitz im spiegel grau und fahl,
der glanz der augen vergangen.
verblasst die erinnerung an glückliche zeiten,
die sehnsucht nach dir, unerwidert,
der hunger nach liebe, unerfüllt.
kälte kriecht nach oben, unaufhaltsam,
die seele zerschellt an deiner harten wand,
der körper, nur noch ein leeres gefäß.
die hoffnung begraben, wie ein totes kind,
das vertrauen geschändet, besudelt, befleckt,
der glaube zerstört, verraten, verkauft.
tote augen in meinem gesicht,
ein kaltes herz in meiner brust,
meine seele, gefangen in mauern aus eis.
mir ist so kalt ..
* DEVON 2001 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 19:32 Uhr
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Ja es muß Herzen geben... wohl wahr, wohl wahr!!!
Und schwupps ich reihe mich hier ein mit einem offenen Ohr! Und wir haben keine andere Wahl.. wir müssen kämpfen!!!
Und es gibt diesen hoffnungsvollen Zauberschimmer.. wenn man merkt - man wird begleitet! Das Feuer ist nicht erloschen.. die Gluht läßt es immer wieder entfachen!
Du und wir Nana... sind die Gluht!!
Ich umarme und drücke Dich!
Prince.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 20:58 Uhr
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so weit, so gut gekommen, sicherlich machts langsam spass, sich zu verlieren. alles in allem zinober, ich weiss nicht mehr was ich suche. hier und da aus manchen ecken, grinst mir jemand zu, der genau das gleiche tut.
selbstlos in uns selbst haben wir und mitgenommen, auf dem weg zum meer um endlich anzukommen. machen wirs wie die reichen kinder am strand und heben die scherben wie perlen aus dem sand.
du weisst, ich weiss, du weisst ueber dich bescheid ... das muss der morgen vor dem abend zum sommer sein.
im kopf brennt ein stern, im bauch springt das meer, traurig und schoen, so lange her.
mir gehts besser als ich ausseh, und ich nehm mir das was bleibt, doch sag wer soll das ausstehen, wenn sich nur die kalte schulter zeigt!?
ich hoer es immer wieder, immer oefter, immer mehr, "komm schon sein sie tapfer und nehmen sies nicht so schwer, verzeihen sie dies und jedem, und diesem der es war, alles was zu sehn ist, bleibt sowieso ein jahr".
drei tage vor dem absprung hielten sie sich fuer bereit, doch weiter ging es leider nicht, weiter war zu weit. hier und da kam jemand, und fragte wie es geht ... aufs trockene herz getreten, tut mir leid ... zu spaet.
was ich anfass zerliesst, so wie dies, doch es ist mehr, als du siehst.
TRET IN MEINEN SEGEN MIT OFFNEN AUGEN
IN TOTE LÜGEN, HALBER FREUND
DER SOCKEL, DER TRITT, DER REST DES SCHEINS
BESINNUNGSLOS ALLEIN!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 21:23 Uhr
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Hallo Kleine,
mal meinen Arm anbietet. Gehts Dir so schlecht? Sorry, einfach nciht mehr auf dem Laufendem ist und noch sich so ans Sonnenlicht von Dir erinnert.
Es gab schon einmal einen Moment da war Dir sehr nach Reden und Du schirebst SEiten um Seiten...diese löschtest Du ..versehentlich. Dann ein langes Telefonat!!
Nur zu, wenn ich für dich da sein kann.
Kirsten |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.11.2001 um 22:09 Uhr
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kiara, melde dich bei mir ....
nur meine alte handynummer funzt noch .... ALLES andere hat sich veraendert, seiten um seiten zu schreiben ... vielleicht bekomme ich es hin, aber wie ohne mailadresse von dir?
NANA |
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