Auf den Beitrag: (ID: 5551) sind "18" Antworten eingegangen (Gelesen: 1227 Mal).
"Autor"

* Der Weg aus der Finsternis der Höhle *

Nutzer: prince33
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 31.12.2000
Anzahl Nachrichten: 69

geschrieben am: 27.11.2001    um 14:23 Uhr   
Stell Dir Menschen vor, die in einer unterirdischen Höhle wohnen. Sie kehren dem Eingang den Rücken zu und sind am Hals und an den Füßen festgebunden, deshalb können sie nur die Höhlenwand ansehen. Hinter ihnen erhebt sich eine große Mauer, und hinter dieser Mauer wiederum gehen menschenähnliche Gestalten vorbei, die verschiedene Figuren über den Mauerrand halten. Da hinter diesen Figuren ein Feuer brennt, werfen sie auf der Höhlenwand zitternde Schatten. Das einzige, was die Menschen in der Höhle sehen können, ist also dieses "Schattentheater". Sie sitzen seit ihrer Geburt hier und halten die Schatten folglich für das einzige, was es gibt.

Stell Dir nun vor, einer von diesen Höhlenbewohnern kann sich aus der Gefangenschaft befreien. Zuerst fragt er sich, woher die Schattenbilder an der Höhlenwand kommen. Schließlich kann er sich freikämpfen.

Was glaubst Du, passiert, wenn er sich zu den Figuren umdreht, die über die Mauer gehalten werden?

Er ist natürlich zuerst vom scharfen Licht geblendet. Auch der Anblick der scharfumrissenen Figuren blendet ihn - er hat bisher ja nur ihre Schattenbilder gesehen. Wenn er über die Mauer steigen und am Feuer vorbei aus der Höhle ins Freie klettern könnte, dann würde er noch mehr geblendet werden.
Aber nachdem er sich die Augen gerieben hätte, würde er auch sehen, wie schön alles ist. Zum ersten Mal würde er Farben und scharfe Konturen sehen. Er würde wirkliche Tiere und Blumen sehen - deren schlechte Nachahmungen die Figuren in der Höhle waren.
Aber auch jetzt fragt er sich, woher die Tiere und Blumen kommen? Er sieht die Sonne am Himmel und begreift, dass die Sonne den Blumen und Tieren in der Natur Leben gibt, wie das Feuer in der Höhle dafür gesorgt hat, dass er die Schattenbilder sehen konnte.

Jetzt könnte der glückliche Höhlenbewohner in die Natur hinauslaufen und sich über seine frischgewonnene Freiheit freuen. Aber er denkt an alle, die noch unten in der Höhle sitzen. Deshalb geht er zurück. Sowie er unten angekommen ist, versucht er, den anderen Höhlenbewohnern klar zu machen, dass die Schattenbilder an der Höhlenwand nur zitternde Nachahmungen des "Wirklichen" sind!

Aber niemand glaubt ihm!

Sie zeigen auf die Höhlenwand und sagen, das, was sie da sähen, sei alles, was es gibt!


Und am ENDE???

Am Ende schlagen sie in tot!!!


Was das ganze einem sagen sollte??? Einiges! - Ich überlasse es Deiner Phantasie!

Prince..
  Top
"Autor"  
Nutzer: dee54
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 18.10.2001
Anzahl Nachrichten: 79

geschrieben am: 27.11.2001    um 14:31 Uhr   
warum sollte sich einer überhaupt befreien wollen?

geht man von der unzufriedenheit, dem entdeckungsdrang eines einzelnen aus, warum dann nicht von mehreren?

  Top
"Autor"  
Nutzer: schlau
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 1433

geschrieben am: 27.11.2001    um 14:39 Uhr   
und die moral von der geschicht?

halt die klappe, wenn dir dein leben lieb ist und bau ein baumhaus!
 
alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt.
  Top
"Autor"  
Nutzer: looser
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 413

geschrieben am: 27.11.2001    um 14:44 Uhr   

ist das nicht von Platon? *grübelt*
war jedenfalls irgendein griechischer Philosoph....

loo
  Top
"Autor"  
Nutzer: Satan.Lady
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.11.2001
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 27.11.2001    um 15:11 Uhr   
ich denke mal, die anderen höhlenbewohner hatten angst. sie waren ihr ganzes leben in der höhle und kennen nur diese schatten und sie können sich einfach nicht vorstellen, dass da nochwas ist. das wäre dann alles ganz neu und davor hatten sie einfach angst. Und wenn man echt große angst hat, dann macht man vieles nicht
  Top
"Autor"  
Nutzer: Gast_chicita
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 566

geschrieben am: 28.11.2001    um 10:38 Uhr   
"Am Ende schlagen sie in tot!!!"

doch zu anderer zeit & an anderem ort klettert lucy aus der höhle & trotz der melancholie an das vergangene, vergessene denkt sie nicht daran zurück in die höhle zu klettern..

wissensdurstig, was denn dort sei das wirklich wahre, das absolute.. macht sie sich auf die reise um die welt.
lernt das spiel von mars & venus kennen, dass die sonne wieder & wieder kommt wie der duft des frühlings, das gold der blätter, wie der hunger & der durst, baut türme zum himmel & schiffe zum mond, nennt das wesen wasser, feuer & luft, atome, quanten & sein..

immer mehr & immer schneller dieses wissen & immer weiter teilt sich die welt in zwei ..
wirklichkeit & illusion, gut & schlecht, leib & seele..
& immer schmerzlicher die last der schuld, kämpfend gegen die schwäche & dummheit..nicht gegen windmühlen, weil dazu zu klug, nur gegen riesen, weil allein die herausforderung zählt, das sich-selbst-übersteigen.

voller quälendem zweifel dann toll geworden auf dem marktplatz schreiend "gott ist tot, wir haben ihn getötet", sich die geister ersinnend, die später nicht weichen wollen.

bei dem blick in den spiegel aber erkennend, dass zweifel manchmal eben doch wissen mit dem herzen ist.
___________________


die zwei-welten-theorie platons ist mE trotz aller genialität, die sich dahinter verbergen mag, ausgangspunkt für das leidige mens/corpus dilemma..

hier nahm die elendige spaltung zwischen dem göttlichen & dem weltlichen seinen ursprung.
anders als in archaischen religionen, in welchem das unaussprechliche bildhafte darstellung fand, setze sich in unserem kulturkreis die wortreligion durch, welches in dem gedanken eines gottesbeweises wohl seine perversion offenbarte.
das "göttliche" ist ad absurdum geführt dadurch, dass es aus den herzen in den kopf gewandert ist.., was mE in der metapher des baum der erkenntnis eben so bildhaft dargestellt wird.

"halt die klappe, wenn dir dein leben lieb ist und bau ein baumhaus!"

ja, wenn du denn kannst..
..äpfelbäume eignen sich nicht für baumhäuser.




Geändert am 28.11.2001 um 10:40 Uhr von chicita
  Top
"Autor"  
Nutzer: Lucrez
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.09.2001
Anzahl Nachrichten: 12

geschrieben am: 28.11.2001    um 11:40 Uhr   
Warum nicht apfelbäume??? man könnte mit den äpfeln schmeissen (du musst nicht immer an's essen denken, chicita ffffft), bis die gehirne weich werden......aber ich seh' sie, die alles erklären, schon kommen, mit der großen säge....
Geändert am 28.11.2001 um 11:44 Uhr von Lucrez
  Top
"Autor"  
Nutzer: DenkMal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 11.10.2001
Anzahl Nachrichten: 142

geschrieben am: 28.11.2001    um 11:50 Uhr   
aus Platons Politeia ist das.
  Top
"Autor"  
Nutzer: DenkMal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 11.10.2001
Anzahl Nachrichten: 142

geschrieben am: 28.11.2001    um 11:54 Uhr   
Wie entsteht unter solchen Umständen so etwas wie ein gemeinschaftliches Verhalten, das Denken an den anderen?

  Top
"Autor"  
Nutzer: prince33
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 31.12.2000
Anzahl Nachrichten: 69

geschrieben am: 29.11.2001    um 12:45 Uhr   
Jaja die Spaltung der Welt in "konstruierte" Gegensätze! Die zwei-Welten Theorie... bei Kant die Welt des Phänomenons und des Noumenons, die Welt der Phänomene die wir einzig sehen/wahrnehmen können und dem "Ding an sich" (Noumenon)das nie sichtbar wird! Und dann kam Nietzsche der alles zertrümmerte... jenseits von gut und böse gedacht wissen wollte! So weit so gut! Nur geht es mir um etwas anderes!

ES geht mir nicht um das Weltliche, um das Göttliche! Bleiben wir doch einzig und allein beim Menschen! Beim Menschen wir er durchŽs Leben geht.. von Erfüllung, Glück und Liebe und Lebensfreude träumt!

Wir klammern uns an ein konstruiertes oder ein durch Erfahrung gemachtes Gedankengebäude! Hoffen hierdurch halt zu finden! Lassen niemanden ran! Ja wir haben angst, angst diesen Halt zu verlieren!
Warum sollten wir uns aus unserer festgelegten Gedankenwelt befreien wollen? Ja dee54, vielleicht um einen klareren Blick zu erhalten? Und dieser klarere Blick hilft uns nüchtern aber immer noch fasziniert durchŽs Leben zu schreiten!

Aber diese gewonnene Freiheit trägt es in sich, dass wir abrücken müssen vom Sicherheitsdenken, von der konstruierten Garantie, welche ja sowieso keine ist!

Ich stelle mir da einen Menschen vor, der verängstigt durch einen Wald schreitet! Und ängstlich tastet er sich vor.. von Baum zu Baum, den er immer wieder umgreifen kann, an dem er sich klammern kann und hinter dem er sich auch gut vertecken kann! Und so tastet er sich durch den Wald! In welche Richtung soll er gehen? Wo kann er so etwas wie Geborgenheit spüren? Er kann die Richtung nicht erkennen!
Und dann geschieht folgendes:
Mit einem Mal sind alle Bäume verschwunden! Und nun steht er da, auf einem kleinen Podest, wo gerade seine Füße platz finden, sagen wir 400 Meter über dem Boden. Nichts mehr an dem er sich klammern könnte! Ihm wird zuerst ganz schwindelig! Richtig schlecht ist ihm! Doch nachdem er sich allmählich gefangen hat, genießt er den freien Blick!!! Er kann Richtungen ausmachen in die er gehen könnte! Er sagt zu sich.. das ist es.. auch wenn ich keinen Halt mehr habe.. ich kann endlich sehen! Ich kann sehen!!!
Doch plötzlich wird er wieder unsicher.. und mit einem Mal - ist er wieder da - der Wald mit seinen Bäumen.
Und da läuft er noch heute, von Baum zu Baum, und immer noch verängstigt, und weiß nicht, welche aller Ängste die kleinere ist!

Es könnten sich jetzt folgende Fragen ergeben: Was stellen die Bäume in diesem Wald dar?
Und ich stelle einem jeden hier die Frage... wer bist Du? Versuche das doch bitte einmal herauszufinden! Der WEG ist steinig und voller stolperfallen? Ach ja? WAS Du nicht sagt!!!

alles liebe...

Prince..
  Top
"Autor"  
Nutzer: schlau
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 1433

geschrieben am: 29.11.2001    um 13:10 Uhr   
(zitat)Versuche das doch bitte einmal herauszufinden!(/zitat) rechtkurzweiliges unterfangen, vorausgesetzt, du lieferst den dazu notwendigen kontext... :-)
 
alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt.
  Top
"Autor"  
Nutzer: DenkMal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 11.10.2001
Anzahl Nachrichten: 142

geschrieben am: 29.11.2001    um 13:24 Uhr   
...und erkönnte ja von den Früchten der Bäume etwas essen und staunen, WAS Geschmack ist. Er hätte ganz aus sich selbst heraus etwas er-kan(n)t, kraft seines Willens, einmal aus der Isolation heraus, Wissen zu erlangen.

Mich interessiert hier mehr und in erster Linie, wie sich die Leute in der Höhle verständigen, wenn sie doch lediglich ihre eigenen Schatten wahrnehmen. Wie schaffen sie es, aus ihrer Distanz zum anderen Gegenüber, sich mitzuteilen? Und worüber wollen sie sich eigentlich mit-teilen?

Was ist die Motivation des Einzelnen, aus der Höhle zu treten? So ganz ohne äusseren Impuls "neu-gierig" zu sein? Warum reichen ihm seine Höhlen-Mitgefangenen nicht?

Welche Art von Sprache/Kommunikation kann sich unter solchen Umständen entwickeln?

Ich hätte Lust, das mal zu testen, wer kommt mit?

DM
Geändert am 29.11.2001 um 13:26 Uhr von DenkMal
  Top
"Autor"  
Nutzer: Gast_chicita
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 566

geschrieben am: 30.11.2001    um 11:02 Uhr   
>ES geht mir nicht um das Weltliche, um das Göttliche!
mir aber..

schlau, klar, dass über dein wesen ansich keine aussage gemacht werden kann sondern nur eben in dem kontext, in welchem du uns erscheinst ;)
sich aber eben in solch einem kontext zu hoffen, ist mir nichts anderes widerum als "festhalten an einem baum".

>Und ich stelle einem jeden hier die Frage... wer bist Du?
ja prince & eben hier beisst sich die katze in den allerwertesten..
die frage ist nicht, wer bist DU, sondern wer bin ICH ;)
oder vielmehr, ob wir denn tatsächlich voneinenader getrennt betrachtet werden können..

denn wie buber so schön sagte:
(zitat)der mensch wird am DU zum ICH(/zitat)
(nein,ich bekomme keine provision)

denkmal, also doch der wille als die treibende kraft? hmm.. zweifelnd.
der "äußere impuls", der eben vielelicht doch keiner ist, ist mE die ex-istenz per se..,

"wer kommt mit?
ich passe..der weg in die höhle ist eben doch nicht derselbe wie der hinaus..

anthomas&caravaggiodenkend
Geändert am 30.11.2001 um 11:04 Uhr von chicita
  Top
"Autor"  
Nutzer: DenkMal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 11.10.2001
Anzahl Nachrichten: 142

geschrieben am: 30.11.2001    um 11:18 Uhr   
touche@chicita

dann können wir es nie erfahren, ohne es er-lebt zu haben.

Warum wird eigentlich immer von IHM gesprochen? Weil eine rein aus Frauen bestehende Gesellschaft die allzu-Neugierige nicht totgeschlagen hätte?
  Top
"Autor"  
Nutzer: prince33
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 31.12.2000
Anzahl Nachrichten: 69

geschrieben am: 30.11.2001    um 13:09 Uhr   
Der Mensch wird am Du zum ich! *einverstanden...

Aber wer in uns.. urteilt über unsere Gefühle? Ordnet sie ein? Wir können nichts Absolutes beurteilen!!!

Wie heißt es so schön? Erkenntnis erwächst im Vergleich!! Wir können sagen hier fühlen wir intensiver als anderswo! Eine 100%ige Lokalisierung gibt es nicht!

Ja DenkMal, Dich scheint die Sprachphilosophie am Herzen zu liegen! Was kann die Sprache leisten? Wo liegen ihre Grenzen? *smile... Wenn wir uber Gefühle nachdenken.. versuchen zu reflektieren... mit Worten natürlich... können wir das überhaupt? Zu wissen genau das ist es was ich fühle??????

bis bald dann wieder...

..Grüße..

..Prince..
  Top
"Autor"  
Nutzer: schlau
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 1433

geschrieben am: 01.12.2001    um 23:31 Uhr   
(zitat)sich aber eben in solch einem kontext zu hoffen(/zitat) *lachweg* zu hoffen??? schnuffelpuffel, jedes) SEIN ist kontext. oder zwei oder drei... :-)
 
alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt.
  Top
"Autor"  
Nutzer: DarkFrippi
Status: Superuser
Post schicken
Registriert seit: 13.11.2000
Anzahl Nachrichten: 9919

geschrieben am: 01.12.2001    um 23:33 Uhr   
unser schlau macht seinen namen wieder alle Ehre! ;-)
  Top
"Autor"  
Nutzer: Gast_chicita
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 566

geschrieben am: 02.12.2001    um 00:31 Uhr   
"Aber wer in uns.. urteilt über unsere Gefühle? Ordnet sie ein? Wir können nichts Absolutes beurteilen!!!"
@prince
wieso bitte sollen gefühle beurteilt & eingeordnet werden? absolutes kennt kein urteil & das ist ganz unabhängig von uns. reden wir jetzt aneinander vorbei?

differenzierung macht in seiner überwindung erkenntnis überhaupt erst möglich..und? ich verstehe nicht ganz, worauf du hinaus willst.

@schlau
oh..dann ist der kontext meines SEINS im hier &jetzt ausnahmsweise mal etwas, was ich gar nicht wissen will..
es ist & bleibt in meinen augen selbstbetrug (immer & immer wieder :-) )
irgendwie oder so..
  Top
"Autor"  
Nutzer: schlau
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 1433

geschrieben am: 02.12.2001    um 00:41 Uhr   
(zitat)der kontext meines SEINS im hier &jetzt(/zitat) und stell dir mal vor: der kontext differiert sogar von forum zu forum...
 
alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt.
  Top