| "Autor" |
Harte Schale, weicher Kern... |
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geschrieben am: 28.11.2001 um 19:58 Uhr
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Gedanken an einem kalten Novemberabend.
Eigentlich sollte man meinen, das wenn man in seinem Leben einiges erfahren, durchgemacht hat, die Schale um einen sehr Hart geworden ist.
Doch dann kommt der Moment indem man an sich selbst zweifelt, der Moment wo die harte Schale Risse bekommt und man doch noch verwundbar ist.
Einiges hat man erlebt, man hat Freunde verloren, Familienangehörige sind von einem gegangen, man hat geliebt und ist enttäuscht worden, man hat Dinge verloren an denen man gehangen hat weil Sie voller Erinnerungen für einen waren.
All diese Umstände bewirkten das die Schale immer dicker wurde, weil man Sie durchlebt hat weil die Zeit die Wunden vernarben lies und man denkt: „komme was wolle ich stehe wieder auf.“
Doch dann kommt eine Zeit, wo alles auf einen einbricht, man sieht seine Träume platzen wie Seifenblasen, man verliert alles an was man geglaubt ja gehangen hat, die Abende werden lang allein. Die Sonne die einem immer gut getan hat lässt sich nur selten wenn überhaupt blicken, da die Jahreszeit es Ihr vorschreibt.
Und ehe man sich versieht merkt man das die harte Schale einen ziemlichen Riss hat und man doch trotz all der erlebten Dinge immer noch schwer verwundbar ist.
Man stellt fest, das der „Boxer“ der immer soviel hat einstecken konnte, der Freund der immer für alle ein offenes Ohr hatte, der Mensch der oft anderen Kraft und Mut geben konnte durch sein lächeln durch sein zuhören durch seine trösteten Worte, nicht mehr der ist der er mal war.
Auf einmal tritt das ein, welches völlig unvorstellbar war, man hat keine Energie mehr einem fehlt jeglicher Antrieb man sieht den Sinn nicht mehr in all dem was man tut.
Die flucht in Arbeit, die sonst immer eine Lösung war, hilft nicht. Da man sich selbst dort fragt : Für was?
Es ist kein Geheimnis, das die Rate derer ,die nur noch eine Lösung sehen nämlich allem ein ende zu setzten, in den Wintermonaten steigt.
Doch solang man noch darüber reden kann und hin und wieder ein Wesen findet welches zuhört geht es weiter.
Am Ende eines jeden Tunnels ist ein Licht, manchmal muss man halt weiter laufen als gedacht.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.11.2001 um 20:06 Uhr
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reinwirbeltz dem bruder ein feuerwerk an licht entzündet, hier gehts lang, immer einen schritt vor den anderen!
zu dir kommt deine hand packt und mit dir gemeinsam in richtung licht maschiert
dich lieb drückt, den rest weisst du!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.11.2001 um 20:10 Uhr
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| das mit dem eintritt ins licht könnte man aber auch jetzt anders auffassen! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.11.2001 um 22:21 Uhr
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Sehe es wie du willst es sind nur Gedanken,
und dem Schwesterherz mal einen Kuss auf die Wange gibt und danke sagt :-) Geändert am 28.11.2001 um 22:22 Uhr von outbreak |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.12.2001 um 23:02 Uhr
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mal einen fluter am ende des tunnel hinstellt....
...das kannste nicht übersehen....und wenn du dich blind stellen möchtest....engelchen....dann erscheine ich und zieh dich persönlich aus dem tunnel....
mal dolle knuddelz.....und ein ohr leiht....da kannste erst mal ne zeit haben...es zwar gern wieder hätte aber für dich kann ich erst mal ne zeit drauf verzichten...
dicken schmatzer und ein guts nächtle.... |
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