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eine lange geschichte |
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geschrieben am: 24.09.2002 um 20:47 Uhr
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(eine klar stellung am anfang: Hier werden keine Schimpfwörter rein geschrieben, keine perwersen sahcne!)
Das soll ein eunendlich llange geschichte werden und so fängt sie an wie viel seätzte jeder schreibt ist egal
Es ist einmal ein Junge un dein Mädchen gewesen, sie lebten in einem normalen haus, sie wahren nicht arm sie wahreen nicht reich und doch lebten sie glücklich...
(nunn eure fantsaie ist gefragt)
Crazy Beitrag wurde von presea am 24.09.2002 um 20:56 Uhr aus dem Forum Mal ernsthaft ! verschoben. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.09.2002 um 20:55 Uhr
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sorry das hat hier nichts verloren..ich verschieb es in den tp |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.09.2002 um 22:07 Uhr
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| ...und zufrieden mit dem was sie hatten und versuchten das beste draus zu machen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.09.2002 um 22:15 Uhr
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der junge hiess Marco und das Mädchen Miriam...vergnügt gingen beide Ihrem Alltag nach......und beide konnten nicht ahnen welch dunkle Zukunft Ihnen bevorstand..... Geändert am 24.09.2002 um 22:16 Uhr von moonshadow |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 01:17 Uhr
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Obwohl Marcos schwarzem Lockenschopf tiefbraune Augen pfiffig hervorguckten und Miriams Haare wie eine goldene Pracht leuchtete, hielten sich beide für Geschwister.
Glücklich spielten sie eines Tages an ihren Rechnern rum, als Marco plötzlich eine seltsame Nachricht auf dem Bidschirm sah:
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 04:33 Uhr
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Sehr geehrter Herr Oerke,
Wie Sie sehen sind Ihre Versuche, mich aus Ihren Chats und Foren zu entfernen, allesamt gescheitert. Nichts kann mich hindern, mir hier Zutritt zu verschaffen. Das soll aber nicht bedeuten, daß ich Ihr "Hausrecht" als Verantwortlicher für diesen öffentlichen Internetchat generell desavouiere. Das Einzige was Ihnen zur legitimen Durchsetzung dieses Rechts fehlt ist eine sachliche Begründung für die Verhängung des "Hausverbots" gegen meine Person. Meine Proteste in Chat und Forum können Sie mir da nicht zum Vorwurf machen, da ich Sie erst nach Verhängung dieser "Strafe" praktiziert habe. Und seien Sie versichert, ich werde unermüdlich weiter gegen Ihre fragwürdige Entscheidung eintreten. Solange, bis Sie zur Vernunft zurückkehren und jenes Ergebnis wieder respektieren, auf welches wir uns am 18. Mai d. J. telefonisch geeinigt haben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Jörgl
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