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"Autor"

Wettbewerb

Nutzer: Sommerlicht
Status: CW-Team
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Registriert seit: 08.06.2014
Anzahl Nachrichten: 1477

geschrieben am: 24.10.2017    um 07:05 Uhr   
Hallo alle Chatworlder





wie es von einigen gewünscht wurde, möchten wir nun ein Wettbewerb starten indem ihr ein eigenes Gedicht schreiben könnt. Ein Gedicht alleine ist nicht schwer, allerdings geben wir euch
10 Wörter fest vor - diese müssen im Gedicht vorhanden sein. Bitte markiert diese farblich.

Zeit habt ihr bis zum 10. November - 18.00 Uhr, danach beginnt ein Voting - die besten Gedichte erhalten Punkte auf das Spielekonto hier.




Folgende Wörter sind fest vorgeschrieben:




- Sommerhut
- Wiese
- Laub
- Menschen
- Eisenbahn
- Vögel
- Gefängnis
- Zeit
- Gedanken
- Freiheit





und nun wünschen wir euch viel Spaß beim schreiben ..
»Ich hab' schon Dinge über mich gehört, die wusste ich selbst noch nicht«
  TopZuletzt geändert am: 25.10.2017 um 18:22 Uhr von totty
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Nutzer: kikira
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Registriert seit: 17.04.2003
Anzahl Nachrichten: 548

geschrieben am: 24.10.2017    um 13:42 Uhr   
Sommerhut
- Wiese
- Laub
- Menschen
- Eisenbahn
- Vögel
- Gefängnis
- Zeit
- Gedanken
- Freiheit

Ein Sommerhut, so ganz allein,
lag auf der bunten Wiese,
bedeckt mit Laub und auch mit Staub -
Vergaß ihn dort die Liese?

Die Menschen in der Eisenbahn,
sie fuhren achtlos vorüber dran
und nur die Vögel alle
erkannten ihn als Falle.

Allein ein einzig Vögelein -
dem wurd' es zum Verhängnis.
Die Neugier packte ihn so sehr,
der Hut war sein Gefängnis.

Er klagte laut: "Hab keine Zeit"
und machte sich Gedanken:
"Die Freiheit ist das höchste Gut.
Und Neugier - nein, die tut nicht gut.
Muss warten nun auf Liese,
bis sie holt den Hut von der Wiese."


l'âme voit tout, mais le coeur n'aime pas croire
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Nutzer: Hausfrau_Martha
Status: Profiuser
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Registriert seit: 13.07.2015
Anzahl Nachrichten: 39

geschrieben am: 29.10.2017    um 18:50 Uhr   
Was vorüberzieht!

Wenn der Herbst den Einzug hält,
Dann betrachte ich die Welt
In ihrem schönsten bunten Kleid.
Dann ist es wieder mal soweit,
Dass ich des Tag´s am Bahnsteig stehe
Die kleine Gruppe Menschen sehe,
Die einsam auf dem Pflaster steht
Und wartet, dass die Zeit vergeht.


Quietschend hält die Eisenbahn,
Dass man es weit noch hören kann.
Vor mir steigen Menschen ein,
Ein dicker Mann, auch ziemlich klein.
Seine Frau trägt Sommerhut,
Der steht ihr ausgesprochen gut.
Auch wenn die Zeit den Herbst verspricht
Den Sommerhut, den stört das nicht.


Das Gefängnis meiner Reise
Fährt über meilenweite Gleise.
Der Wind, er lässt die Blätter steigen,
Die tanzend sich vorm Fenster zeigen.
Die Wiese ist braun-gelb gescheckt
Und mit buntem Laub bedeckt.
Die Sonne blinzelt durch den Wald,
Als wär es schön und noch nicht kalt.


Ich sitz ganz still und bin ganz leise,
Die Gedanken ziehen ihre Kreise.
Der Wunsch nach Freiheit holt mich ein,
Frei wie ein Vogel will ich sein.
Der auf der großen Eiche hüpft
Und nachts dann in sein Nestchen schlüpft.
Den Herbst und seinen Duft genießt
Und friedlich dann die Augen schließt.

  TopZuletzt geändert am: 30.10.2017 um 12:02 Uhr von Hausfrau_Martha
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Nutzer: DerMorki
Status: Profiuser
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Registriert seit: 21.09.2017
Anzahl Nachrichten: 31

geschrieben am: 30.10.2017    um 11:59 Uhr   
  TopZuletzt geändert am: 30.10.2017 um 12:05 Uhr von DerMorki
"Autor"  
Nutzer: Sommerlicht
Status: CW-Team
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Registriert seit: 08.06.2014
Anzahl Nachrichten: 1477

geschrieben am: 30.10.2017    um 17:45 Uhr   
Ich saß in einer Eisenbahn,
für alle ist das Morgens ein Wahn.
Oft stehen Menschen unter
Zeit,
dabei fährt der Zug noch weit.

Ich schau aus der Eisenbahn raus,
von weiten sah ich eine Maus.
Diese lief auf eine
Wiese,
von weitem sah sie aus wie ein Riese.

Der nächste Halt war am
Gefängnis,
Ich dachte, dies nehmen viele zur Kenntnis.
Aus dem Fenster sah ich ganz viel
Laub,
Da fiel mir ein - bald habe ich endlich Urlaub.

Jetzt war ich an meinem
Ziel,
ich stand auf mit meinem Sommerkleid.
Zu meinem Kleid hatte ich viel Mut,
Passend war dazu mein
Sommerhut.

Ich sah hoch zu den
Vögeln,
da fiel mir ein: "ich muss noch bügeln".
Das muss ich tun in meiner Freizeit,
dies war für mich keine
Freiheit.

Mein Tag hatte noch viele
Gedanken,
noch schnell musste ich zu meinen Banken.
Doch ich kam viel zu spät,
Nun mache ich eine Bank-Diät!
»Ich hab' schon Dinge über mich gehört, die wusste ich selbst noch nicht«
  TopZuletzt geändert am: 02.11.2017 um 20:20 Uhr von Sommerlicht
"Autor"  
Nutzer: DerSeelenfigg
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Anzahl Nachrichten: 20

geschrieben am: 31.10.2017    um 15:27 Uhr   
  TopZuletzt geändert am: 02.11.2017 um 17:12 Uhr von Sommerlicht
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Nutzer: Augenzwinkern
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Registriert seit: 12.07.2010
Anzahl Nachrichten: 8

geschrieben am: 01.11.2017    um 23:37 Uhr   



den Weg finden


viele Menschen wagen keinen Schritt fort von ausgetretenen Pfaden
jede Entscheidung wird zur zermürbenden Qual
warum nicht den Sommerhut auch mal im Winter tragen
oder abbiegen nach rechts und nach links, wir haben die Wahl
und wer will es uns verbietet, das Tanzen im Regen
nur eine Eisenbahn fährt immer auf den ewig gleichen Wegen

ich entfliehe aus diesem Gefängnis mit meinen Gedanken
und fühle mich auf einmal frei mit den Vögeln zu fliegen
keine Regeln setzen mir begrenzende Schranken
und kein Wettbewerb zwingt mich zum Verlust oder Siegen

meine Gefühle treiben mich, enteilen
wie das Laub auf der Wiese im Winde
keine Ruhe ich mehr finde
und es bleibt keine Zeit zum Verweilen

wer gibt mir jetzt Halt ohne mich zu beugen
und lässt mir meine Freiheit, um aufrecht durchs Leben zu gehen
denn kein Gesetz kann ehrlichen Respekt erzeugen
nur Vertrauen und Wahrheit, dann lasse ich dich meine Seele sehen





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Nutzer: Suesser.Engel
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Anzahl Nachrichten: 1085

geschrieben am: 02.11.2017    um 17:41 Uhr   

Meine Gedanken spielen verrückt,
trotz allem bin ich etwas entzückt,
es ist zuviel passiert in der Zeit
und vieles ging manchmal auch zu weit.

Mit meinem Sommerhut auf der Wiese nun steh,
und meine eigenen Wege gehe.
Nicht immer wichtig was die Menschen dazu sagen,
und egal was sie auch fragen.

Die Vögel sie zwitschern nebenher,
wir sorgen uns mal weniger, mal mehr.
Denn das Gefängnis der Gedanken,
kommt immer mal wieder ins wanken.

Lass Sie reden, höre nicht hin,
das Wort Eisenbahn, macht hier keinen Sinn.
Ich schau aus dem Fenster und das Laub fliegt umher,
Für manch einen ist Freiheit einfach zu schwer.
  TopZuletzt geändert am: 02.11.2017 um 17:42 Uhr von Suesser.Engel
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Nutzer: [email protected]
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Anzahl Nachrichten: 15

geschrieben am: 02.11.2017    um 19:29 Uhr   
Neulich in der EISENBAHN
trat an mich die ZEIT heran

trotz der MENSCHEN um mich rum
fragte sie mich, gar nicht dumm

würdest du die FREIHEIT missen
im GEFÄNGNIS, ganz beschissen?

Herausgerissen aus GEDANKEN
unterstützt von einem wanken

sag ich 'klar, bin ja ein Friese
lieg ich lieber auf der WIESE

wohlgelaunt und frohgemut
Kopf bedeckt mit SOMMERHUT

und die VÖGEL um mich rum
spielen wild im LAUB herum'

;)

-----------------------------------------

Und jetzt seid mir bitte nicht zu böse
es fehlt der Schwanz sowie die Möse

Erotisch waren zwar die bitten
doch hab ich keine Titten

  TopZuletzt geändert am: 03.11.2017 um 00:18 Uhr von [email protected]
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Nutzer: Pleede_Q
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Anzahl Nachrichten: 36

geschrieben am: 02.11.2017    um 19:49 Uhr   
die VÖGEL schwirren über die WIESE,
da drauf liegt die dicke liese.
mit ihrem SOMMERHUT liegt sie im LAUB.
ihre lauten GEDANKEN machen sie fast taub.
liese hört die EISENBAHN vorbei rattern
und denkt an die MENSCHEN, die jetzt knattern.
ihre sinne wanderten auch zu der ZEIT,
als ihre FREIHEIT war sehr weit.
sie hat im GEFÄNGNIS gesessen.
leider hat sie das blut abzuwischen vergessen.
beim sex stach sie ihren freund ab.
uff, das war jetzt knapp.
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"Autor"  
Nutzer: Nyame
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Registriert seit: 08.05.2013
Anzahl Nachrichten: 5

geschrieben am: 03.11.2017    um 07:23 Uhr   
Ich will nicht jammern oder klagen,
aber hey.. an diesen kalten Tagen,
wünsch' ich mir den Sommer back,
zwex der Gewissheit, dass ich verreck'!

Auf der Wiese, wo wir vor kurzem noch lagen,
kann ich mich nun mit tonnenweise Laub rumplagen.
Die Nester der Vögel sind verlassen und leer,
nja, die waren halt nicht doof und sind längst übers Meer !

Nur ich sitz' noch hier, wie in einem Gefängnis
wünsch' mir Wärme & Freiheit, aber hab' nur Bedrängnis.
Der Winter rauscht ausweglos heran,
wie auf den Schienen einer alten Eisenbahn.

Die Sonne wärmt nicht mal die Finger,
den Sommerhut brauch' ich jetzt nimmer.
Stattdessen trag' ich kratzigen Strick,
jetzt sagt bitte keiner, das wäre schick !

Es ist der größte Scheiss der Welt,
dass schöne Menschen nichts entstellt.
Winterschlaf ist in meinen Gedanken, jawohl !.. ich fress' mich zeckerlfett
und verbring' die kalte Zeit .. mit hübschen [*scharfen] Träumen im Bett.



[*megageile Version für die EroUser]
  TopZuletzt geändert am: 03.11.2017 um 07:25 Uhr von Nyame
"Autor"  
Nutzer: Luana
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Registriert seit: 13.07.2001
Anzahl Nachrichten: 1307

geschrieben am: 03.11.2017    um 20:44 Uhr   
Die Pute Trude

Auf einem Hof in Buxtehude
wohnt die eitle Pute Trude.
Sie ist die schönste hier im Stall
und trägt nen Ring aus Buntmetall.

Wenn die Morgensonne blitz,
sie schleunigst vor den Spiegel flitz.
Sie macht sich hübsch, für Bauer Knut,
mit ihrem rosa Sommerhut.

"Putt Putt Putt" ruft Bauer Knut,
"Komm heraus du hübsche Trud!"
Er schließt schnell ihr Gefängnis auf,
am rostig braunen Türenknauf.

Trude ist der Freiheit nah.
Schnell richtet sie nochmals das Haar.
Dann schreitet sie präzise,
durch die Türe, auf die Wiese.

Da stand sie nun die eitle Pute,
mit ihren rosa Sommerhute.
Der Bauer Knut spricht ganz entzückt,
"Ach Trude, bist Du schön geschmückt!"

So schreitet Trude durch die Au.
Das Laub ist noch benetzt vom Tau.
Da rutscht sie aus, ganz ohne Stütze,
fällt die Trude in die Pfütze.

Da lag sie nun, so völlig nass.
Um die Nase war sie blass.
Die Gedanken noch ganz dumm,
schaut sie sich verstohlen um.

Ne ganze Zeit saß sie so da,
doch niemand nahm die Trude wahr.
Auf der Miste kräht der Hahn.
Auf dem See, da schwimmt ein Schwan.

Die Eisenbahn, sie fährt vorbei.
Den Menschen drin ist´s einerlei.
Die Vögel, die an der Tränke stehn,
auch diese haben nichts gesehn.

Die Trude fängt zu lachen an,
so laut und herzlich wie sie kann.
Sie hält vor lachen sich den Bauch.
Die andren Tiere lachen auch.

Die Moral von der Geschicht,
ob eitle Pute, oder nicht,
Humor ist, wenn man trotzdem lacht,
auch wenn man in ne Pfütze kracht!

die spinnen die Chatter....
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"Autor"  
Nutzer: eselig
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Anzahl Nachrichten: 14

geschrieben am: 06.11.2017    um 23:50 Uhr   
Ode an mein positives Ich.

In dunkler Zeit spür ich deinen warmen Atem leicht,
wenn er sanft über meine trüben Gedanken streicht.

Das Gefängnis des Alltags kann ich mit dir nun verlassen.
Wie Vögel sehen wir die Welt von oben sehr gelassen.

Der Schönheit einer bunten Wiese es für mich gleicht,
wenn welkes Laub von meiner Seele durch dich weicht.

Die Eisenbahn unserer Emotionen bahnt sich immer neue Trassen.
Sorgen und Nöte wie Menschen am Bahnsteig langsam verblassen.

Der Sommerhut deines Gemüts ist für mich Glück.
Mit dir finde ich die innere Freiheit Stück für Stück.
  TopZuletzt geändert am: 06.11.2017 um 23:51 Uhr von eselig
"Autor"  
Nutzer: IlIlIl
Status: Profiuser
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Registriert seit: 17.02.2008
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 08.11.2017    um 10:21 Uhr   
Die Zeit

Schwinge dich auf in die Lüfte,
den Vögeln gleich!
Reiß nieder das Gefängnis deiner Gedanken
zu eines Gottes' Reich!

Schmiede das Eisen,
bahn dir den Weg.
Zwinge die Zeit
zur Unendlichkeit!

Verharre nicht in lähmender Ruh!
Verwelke nicht wie Laub verwelkt!
Sei deinem Tun ein Gott, sei DU,
der in Freiheit schwelgt.

Saug ein den Duft einer Wiese -
dies sei dein Himmelreich.
Setz auf im Winter den Sommerhut.
Erwärme die Kälte mit irrwitziger Glut.

Der Menschen' Sorge sei nicht die Zeit.
Es sei die unendliche Endlichkeit!





  TopZuletzt geändert am: 08.11.2017 um 10:50 Uhr von IlIlIl
"Autor"  
Nutzer: wNummer101
Status: Profiuser
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Registriert seit: 30.05.2017
Anzahl Nachrichten: 58

geschrieben am: 10.11.2017    um 13:45 Uhr   
Unumgänglich

Es kommt die ZEIT, dann ist es soweit.

Man ist unter vielen MENSCHEN in der EISENBAHN und in GEDANKEN wie die VÖGEL auf einer Reise,
FREIHEIT für sich, wenn auch nur stundenweise.

Deine Träume sind dann kein GEFÄNGNIS mehr, denn wild schlagen wir mit unseren Flügeln, immer auf der Suche nach unseren eigenen Regeln.

Doch irgendwann ist diese Zugfahrt zu Ende, ich steige aus und denke:

Jetzt mit einem SOMMERHUT barfuß auf einer WIESE rennen,das wäre so,
als würde ich diese Unabhängigkeit noch immer kennen.
Sie wäre noch nass vom Regen, doch ich würde trotzdem nicht aufgeben.

Dann habe ich diese Melodie in meiner Fantasie und tanze in einem weißen Kleid
im LAUB und glaub mit einem Blick in den grauen Himmel,
das die Wolken sich verziehen,denn letztendlich wird auch dieser Augenblick vergehen
und dann kann ich die Sonne wieder sehen.
***Kopf hoch! Sonst kannst du die Sterne nicht sehen***

*Aufgeben ist keine Option*
  TopZuletzt geändert am: 10.11.2017 um 13:51 Uhr von wNummer101
"Autor"  
Nutzer: verbalerotik
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Anzahl Nachrichten: 151

geschrieben am: 10.11.2017    um 17:55 Uhr   
Sag mal ja... ?!


Sag ja zu Menschen, auch wenn sie dich mit ihrer Eitelkeit schnell langweilen oder dich ständig nur belehren wollen, alles besser wissen und sich in ihrem eigenen Gefängnis für den Auserwählten halten ?!

Sag ja zu Chatworld, Twitter, Whatsapp, Instagram oder Facebook und zu tausend anderen Menschen, die du nicht kennst, um sie dann mit deinem Scheiß zu belästigen, und bete, dass es irgendwo, irgendwen auf dem Erdball interessiert ?!

Sag ja zur Freiheit, oder zumindest zu dem, was man dir als deine freie Zeit teuer verkauft, um dich dann mit deinen eigenen Gedanken zu manipulieren oder dich dann auf einen Weg bringen zu wollen, den du nie gehen wolltest ?!

Sag ja zum System, zu dem was andere vor dir erforscht und ausprobiert haben, sag ja zu deiner tiefsten Angst , nicht anders zu sein, während du krampfhaft versuchst dem Kommerz und Mainstream zu entfliehen, um doch anders zu sein ?!

Sag ja zu blühenden Wiesen und bunten Sommerhüten oder sonst was, das dein verlorenes Herz erfreuen könnte um dir wenigstens ab und zu ein Gefühl zu verschaffen, das ansatzweise Glück ähnelt, oder dem, was du als dein Glück definierst ?!

Sag ja zu dem was du siehst, für den Fall, dass du noch was fühlst oder erkennen kannst. Sag ja zu deinem Selbstbetrug und zu dem was du bist oder doch nicht bist, auch wenn dein Herz dir sagt, du bist nichts von all dem und du spätestens dann anfängst mit dem Finger auf andere zu zeigen, um von dir abzulenken ?!
Sag ja zu dem was du angeblich nie suchtest ?!

Sag ja zu vögeln im Laub, oder in der Eisenbahn, im Swingerclub, dem Chat, dem fremden Ehebett oder auf der Imbissbudentoilette und sonst wo... Sag ja zu Partys, Kämpfen, Alkohol, Drugs and Rock n Roll oder geb dich mit weniger zufrieden und behaupte dann:
Ja, was denn, genau so hab ich es doch gewollt, oder auch nicht ?!

Sag ja zu all den Enttäuschungen und sag ja dazu, das oder diejenigen zu verlieren, die du einst geliebt hast, denn ein Teil von dir stirbt mit ihnen wenn sie dich verlassen haben, doch bis du es bemerkst, irgendwann in der Zukunft, ist keiner mehr da und du selbst weisst immer noch nicht ob du tot oder lebendig bist ?!


Sag ja zu deiner Zukunft - Sag ja zum Leben.........ist aber auch irgendwie egal ?!


Keiner von uns wird die Zeit besiegen ?!

Im Leben kommt es darauf an Hammer oder Amboß zu sein, aber niemals das Material dazwischen... @Mitläufer, Menschen ohne Meinung

Sei ohne Furcht im Angesicht deiner Feinde; sei tapfer und aufrecht auf das Gott dich lieben möge; sprich stets die Wahrheit, auch wenn dies den eigenen Tod bedeutet; beschütze die Wehrlosen; tue kein Unrecht. Dies ist dein Eid!

Jederzeit loyal, royal :)

And all the roads we have to walk are winding...

Ich glaube, dass die einzig wahre Religion darin besteht, ein gutes Herz zu haben.

Einfach mal aufhören Scheiße zu sein *zuck
  TopZuletzt geändert am: 10.11.2017 um 17:58 Uhr von verbalerotik