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Die Lösung aller Probleme

Nutzer: Lichtdruide
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geschrieben am: 08.12.2001    um 03:01 Uhr   
Freitagabend und ich bin zu Hause; wenn man schon nicht genug Bier im Hause hat, kann man sich ja mal produktiv mit den Problemen seines Heimatlandes befassen.

Welche Probleme belasten uns am meisten?
Arbeitslosigkeit?
Soziale Ungerechtigkeit?
Gewalt unter Jugendlichen?
Verkehrschaos?
Terror der Ökonomie?
Mangelnder Gesundheitszustand der Gesamtbevölkerung?

Für alle diese Fragen habe ich eine ernstgemeinte Lösung, die so einfach und so logisch ist, daß Ihr Euch auf den Oberschenkel hauen könntet und sagt: "Mensch, da hätte ich auch drauf kommen können".

Ganz einfach:

Wir verbieten den Frauen das Autofahren!

Klingt vielleicht ein bißchen chauvinistisch - ist es aber nicht! Wenn Frauen nicht Auto fahren dürften, könnten einige keinen Job annehmen und somit wäre für viele arbeitslose Männer wieder eine Tätigkeit gefunden.

Dadurch schaffen wir zwar keine Arbeitsplätze, aber die vorhandenen würden gerechter unter die Haushalte aufgeteilt und somit wäre der drohenden sozialen Ungerechtigkeit entgegen gewirkt.

Frauen wären nicht so mobil und würden mehr Zeit der Kindererziehung widmen, was unserer Jugend zu Gute kommen würde. Da sich unsere Kinder, aufgrund der intensiveren Erziehung, weniger Drogen und Verbrechen hingeben, ist das Problem der Jugendkriminalität gebannt.

Je weniger weibliche Autofahrer, desto weniger Autos, was nicht nur unserer gebeutelten Umwelt zu Gute kommen würde, sondern auch dem Verkehrschaos ein Ende setzen würde. Der gefährliche CO2-Ausstoß wäre stark reduziert und unsere Straßen wären ruhiger = sicherer = weniger Verkehrstote.

Ein vielleicht unbeachteter Punkt ist der, daß die Frau bei der örtlichen Bindung an ihren Wohnsitz nur lokale Geschäfte nützen könnte, was die großen Handelsketten in fernabgelegenen Industriegebieten deutlich zu Gunsten der kleinen Tante-Emma-Läden oder Wochenmärkte schwächt. Die mobile Eingrenzung der Frau hätte somit auch einen Effekt auf den Terror der Großindustrie.

Da die Frau nun mehr Zeit zu Hause verbringt, sollte frische Hausmannskost den Mikrowellenpseudofraß ersetzen, was die Ernährung und somit die Gesundheit der Deutschen wesentlich verbessert. Somit würden wir auch das Budget unserer Krankenkassen entlasten. Das nicht genutzte Kapital könnte man für die Krebs- oder Aidsforschung verwenden. Vereinfacht: Frauen weg vom Steuer = weniger Krebs.

Frauen beschweren sich doch immer, daß sie sich auf den Straßen nicht sicher fühlen. Ich würde sagen, ein Grund mehr für sie, zu Hause zu bleiben. Ich denke mit meinen Ausführungen auch an die Frauen, denen ich nicht mehr die Gefahr des alltäglichen Straßenverkehrs oder dunkler Parkhäuser zumuten möchte.

Fazit: Ich denke, es gäbe noch ein Dutzend weiterer Gründe, die meine These bekräftigen, aber was spricht denn dagegen?

Nur weil Frauen unbedingt Autofahren wollen, setzen sie das Glück unserer Jugend aufs Spiel?

Nehmen die immer schlimmerwerdende soziale Ungerechtigkeit in Kauf? Unser Ozonloch wächst ständig und die Städte quirlen nur so über, weil Frauen nicht auf eine angewohnte Bequemlichkeit verzichten wollen. Ich finde die Einstellung der Frauen sehr egoistisch und fordere jeden auf, meinen Vorschlag in jeglicher Form zu unterstützen.
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Nutzer: mönsterli
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geschrieben am: 08.12.2001    um 03:12 Uhr   
...grummelz ma zum druiden.....un ma so anmerktz dat es ein mann war der ihr auto geschrottet hat weiler gemeint hat mit seinem dummen auddo den kofferraum meines knutschen zu müssen....soviel dazu.....

dat planlosemönsiohneauddodankmämmer....
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Nutzer: Lichtdruide
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geschrieben am: 08.12.2001    um 03:17 Uhr   
Ach Mönsterli nimms nicht so schlimm, soll ich was über Männer reinsetzen? Ist ja nur Spaß...
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Nutzer: mönsterli
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geschrieben am: 08.12.2001    um 03:19 Uhr   
griinz....nimmtz nüschgt schlimm...das nur ma so anmerken musste zur verteitigung der frau...lachtz...un trotzdem danke mämmer nu stress hatz mit versicherung....wiederbeschaffung der ausgelegten kosten un kauf eines neuen autos....

dat planlosemönsiwonochimmanachauddosuchtz
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Nutzer: Lichtdruide
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geschrieben am: 08.12.2001    um 03:24 Uhr   
Für die denen der erste Text nicht gefallen hat (50%) ...denen gefällt dann halt der hier (die anderen 50%)

Ehegesetz

1.Dieses Gesetz tritt mit dem Ja-Wort in Kraft.

2.Der Ehemann ist ab dem Zeitpunkt der Eheschließung der Glücklichste seiner Art.

3.Der Mann hat eine eigene Meinung - die Frau hat RECHT und verwaltet das eheliche Vermögen.

4.Sollte die Frau einmal nicht Recht haben, tritt automatische 3 in Kraft.

5.Das Ehepaar besteht aus zwei Hälften, die Frau ist die bessere.

6.Der Mann verdient das Geld, die Frau gibt es aus.

7.Der Ehemann hat sein Einkommen pünktlich zu Hause abzuliefern und sein Taschengeld mit kindlicher Freude entgegenzunehmen.

8.Die Frau ist unter der Haube, der Mann unterm Pantoffel.

9.Falls der Ehemann an Trotz leiden sollte, oder sonstige bockige Seiten aufzuweisen hat, ist ihm der Hausschlüssel zu entziehen und der Pantoffel gefechtsbereit zu zeigen.

10.Dem Ehemann ist es gestattet, jeden Abend zu Hause zu bleiben.

11.Wann der Mann fortgeht, bestimmt der Mann, wann er heimkommen soll, bestimmt die Frau.

12.Die Frau hat den Mund aufzumachen, der Mann hat ihn zu halten.

13.Meinungen dürfen nur von der Frau ausgesprochen - vom Mann nur gedacht werden.

14.Der Mann gibt nie zu, daß sie auch mal recht hat, sonst ist er gleich unten durch.

15.Unterhaltungen sollen laut und deutlich geführt werden. Der Nachbar hat sicherlich auch Interesse an ehelichen Auseinandersetzungen.

16.Worte haben nur in den ersten Wochen Zweck. Später sind härtere Argumente wie z.B. Teller, Tassen und Pfannen zu empfehlen.

17.Mitarbeit des Mannes im Haushalt ist STRENG VERBOTEN. Klare Befehle der Frau ersetzen diese Mühe.

18.Die Gartenarbeit ist Gemeinschaftssache; die Einteilung untersteht der Frau, die Durchführung dem Mann.

19.Der Mann hat zu essen, was auf den Tisch kommt und immer ein freundliches Gesicht zu machen.

20.Dem Ehemann ist es erlaubt, auch seine Frau von Zeit zu Zeit etwas lieb zu haben. Er soll aber niemals sagen: "Du kannst mich gern haben".

21.Zusammenfassend kann man sagen: Eine harmonische Ehe ist gewährleistet.
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Nutzer: mönsterli
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geschrieben am: 08.12.2001    um 03:32 Uhr   
friiinzwech....schon besssa....ich sags ja schon imma...frauen an die machtz.....
zu jutsch friintz un den kopp einziehtz...

dat planlosemönsiwonüschtgesachtzhatz
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Nutzer: LadyofLust
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geschrieben am: 08.12.2001    um 10:32 Uhr   
kleine Frage: Bist du verheiratet, Druide? *gg*
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Nutzer: Lichtdruide
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geschrieben am: 08.12.2001    um 12:52 Uhr   
Nööö...aber ein paar grundlegende Weisheiten hab ich schon mitgekriegt...gg...man kann nicht alles haben... :-)
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Nutzer: Balkoth
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geschrieben am: 08.12.2001    um 14:03 Uhr   
So, so Druide. Na, ich gehöre eindeutig zu den anderen 50% des ersten Beispieles ;-)

dat Balkötchen
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Nutzer: Lichtdruide
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geschrieben am: 08.12.2001    um 14:19 Uhr   
Hey, aber das erste ist nicht ganz unlogisch, man könnte es zumindest mal versuchen... ;-)
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Nutzer: mönsterli
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geschrieben am: 08.12.2001    um 19:30 Uhr   
nix da mit versuchen....braucht ihr auto....tiefer, breiter, schneller un lauter....schalala....ausadem ja nen kerl hatz der kochen kann...wat solln ich da inne küche stehn???..fg....

dat planlosemönsi
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Nutzer: Lichtdruide
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geschrieben am: 08.12.2001    um 21:13 Uhr   
So jetzt fahren wir die schweren Geschütze auf...Jungs bringt ran...

Thema: Förderung der Gehirnfunktionen bei der modernen Frau

Ziel: Teilnehmerinnen für eine faszinierende Erfahrung, die Benutzung des Gehirns, begeistern

Voraussetzung: Vorhandensein eines männlichen Partners, ohne den der pädagogische und praktische Mehrwert entfällt

Dauer: Schwarzhaarige / 1 Monat je Modul
Brünette / 1,5 Monate je Modul
Rothaarige / 3 Monate je Modul
Blondinen / 6 Monate je Modul

Der Kurs beinhaltet 4 Module

MODUL I : Das Gehirn benutzen wollen
1) das Schicksal akzeptieren lernen : ich bin als Frau geboren
2) den gewohnten Lebensraum kennenlernen : die Küche
3) wie halte ich in meiner Handtasche Ordnung ? (unter Aufsicht)
4) Wie kaufe ich in weniger als 4 Stunden ein; Grundbegriffe
5) Grenzen ziehen : wie schminke ich mich richtig ?
6) Programmierkurs I: Bedienung des Mikrowellen-Ofens
7) Programmierkurs II (nur für Brünette & Rothaarige) : der Videorecorder

MODUL II : Fahrkurs mit Gruß ans Mönsterli, nicht so ernst nehmen
1) Gleichung mit einer Unbekannten : das Auto
2) Gruppendynamische Übung : was muß ich tun, wenn ich im Auto sitze ?
3) Einparken, 1.Teil : Grundwissen
4) Einparken, 2.Teil : Manöver
5) Eine echte Herausforderung : die Bremse und das Gaspedal
6) Das Getriebe : vollständige Unterweisung (für Blondinen nur Automatikgetriebe)
7) Korrektes Benutzen des Blinkers
8) Geometrie Grundkurs : Bewegliche Körper
9) Optische Wahrnehmung : Rote, grüne und gelbe Ampel (praktische Arbeiten)
10) Sonderkurs : Einparken in der Garage
11) Gleichung mit mehreren Unbekannten : Werkzeug & Zubehör
12) Überlebenskurs I : wo ist der Warnblinker ?
13) Überlebenskurs II : Reifenwechsel, 1 Reifen
14) Überlebenskurs III : Reifenwechsel, mehrere Reifen (doch, doch, das geht auch !)
15) Überlebenskurs IV : Öl- und Wasserstand erfolgreich prüfen

MODUL III : Das Leben zu zweit
1) PMS (das prämenstruelle Syndrom) : ...ist mein Problem, meinen Partner belästige ich nicht damit
2) Grundverständnis Schuhe : keine Absätze der Welt werden mich auf das Niveau des Mannes bringen
3) Vokabular 1: Definition des Wortes "ja". Korrektur der Übungen vom Typ "bist Du fertig ?"
4) Vokabular 2: Definition des Begriffes "5 Minuten", statische Analyse (unter Aufsicht, Schlafsack mitbringen)
5) Soziologie : Fußball ist kein Sport, sondern eine heilige Handlung
6) Bürgerrecht & Moral I : Leben mit "ranissimo"
7) Bürgerrecht & Moral II : Unterhaltungen der Männer zum Thema "Fußball"
8) Bürgerrecht & Moral III : Niemals in diese Unterhaltungen einmischen
9) Wie vermeide ich unnötige Fragen (z. B. "findest Du mich dick?" oder "habe ich etwas Besonderes?")
10) Aufrichtigkeit I : Frauen pubsen auch, experimentelle Gruppenaufgabe
11) Aufrichtigkeit II : Rasieren und mehr (Intensivkurs für Brünette): der männliche Teil der Frau
12) Einkaufsverhalten I : Die Visa-Card, Definition des "Kreditrahmens"
13) Einkaufsverhalten II : Ich kann auch die Getränkekästen schleppen
14) Warum meine Mutter nicht bei uns willkommen ist (1000 Fallbeispiele)
15) Das Wunder "Zeit": das Abendessen zum geeigneten Zeitpunkt servieren

MODUL IV : Umgang mit der Realität
1) Telefonkurs : wann muß ich auflegen ? Gruppenaufgabe : je 4 Frauen/Telefon (Schlafsack einplanen)
2) Schminkkurs : Die weibliche Metamorphose (Diavortrag)
3) TV-Therapie I : nicht mehr "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" schauen
4) TV-Therapie II : Liebesfilme sind pure Fiktion, nicht die Realität
5) Ich und mein Körper : das Gesetz der Schwerkraft
6) Sich so akzeptieren wie man (Frau!) ist; Spiegel lügen nicht

Anmeldungen schriftlich an
Komitee zur Eingliederung der Frau
Postfach 69
69100 Sursee
Geändert am 08.12.2001 um 21:14 Uhr von Lichtdruide
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Nutzer: mönsterli
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geschrieben am: 09.12.2001    um 00:09 Uhr   
..na warte....grummelzdolle....gg....dat kann icke och....

Frau bzw. Mann hat sich in den Finger geschnitten:

Die Frau:
denkt "Aua";
steckt den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft;
nimmt mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, klebt es drauf und macht weiter...

Der Mann:
schreit "Scheisse";
streckt die Hand weit von sich;
sieht in die andere Richtung, weil er kein Blut sehenkann; ruft nach Hilfe;
derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck aufdem Teppichboden;
muß sich erst einmal setzen, weil ihm auf einmal so komisch wird und hinterläßt dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd;
erklärt der zur Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, er hätte sich beinahe die Hand amputiert;
weist das angebotenen Pflaster zurück, weil er der festen Überzeugung ist, daß es für die große Wunde viel zu klein ist;
schlägt heimlich im Gesundheitsbuch nach, wieviel Blutverlust ein durschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke große Pflaster kauft;
läßt sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben;
will zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen;
lagert vorsichtshalber die Füsse hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät;
verlangt dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen;
lupft das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt;
drückt solange an der Wunde Žrum, bis sie wieder blutet;
macht ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt;
wimmert unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt;
kann aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und tröstet sich stattdessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft;
sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich;
er schleicht sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach den verdächtigen roten Streifen zu forschen, die eine Blutvergiftung bedeuten und ist demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig;
nimmt sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, daß er wirklich keine Blutvergiftung hat;
er klaut nachmittags aus dem Notfallschrank im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband, läßt die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießt ihr Mitgefühl;
dermaßen aufgebaut geht er abends zum Stammtisch und erzählt großspurig, daß die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert sei!!!!!!

dat planlosemönsiwozurückschießt :))
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Nutzer: Lichtdruide
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geschrieben am: 09.12.2001    um 00:34 Uhr   
Flächendeckende Angriffe einleiten...

Ideen und Tips für freundliche Ehemänner

Die meisten erwischt es irgendwann ja doch. Sei es, weil die eheliche
Erbringung gewisser Serviceleistungen günstiger kommt, als bei freien
AnbieterInnen, sei es, weil Mann eingesehen hat, daß sich die
Grundfunktionen auch bei wechselnden Gehäuseformen und Farben nicht ändern.
Sie sitzen jedenfalls mit dieser merkwürdigen Lebensform, die vorgibt ein
Mensch zu sein, fest. Die einzige Möglichkeit, aus dieser Angelegenheit ohne
Schwerbehindertenausweis wieder heraus zu kommen, ist, sie keine
lebenswichtigen Aufgaben alleine machen zu lassen. Männer, die Frauen
helfen, sind keine ekelhaften Softies, sondern Überlebenskünstler. "Unter
die Arme Greifen" heißt in diesem Kontenxt nicht, einfach ihre Unterwäsche
durcheinander zu bringen.

Kochen

Wenn Sie nicht einer allmählichen schleichenden Vergiftung erliegen wollen,
dann kochen Sie selbst! Regelmäßige Renovierungsarbeiten in der Küche sind
ein geringer Preis für eine vernünftige Bolognese mit geriebenen Käse und
den richtigen Nudeln dazu. Frauen neigen dazu, selbst aus bewährten Rezepten
durch die schrittweise Manipulation der Zutaten (Sahne zu Wasser, Lammkeule
zu Putenbrust...) eine ungenießbare Pampe zu "zaubern". Dieser Vorgang wird
von ständigen Hinweisen auf eine bewußte Ernährung begleitet. Würden Frauen
so bewußt atmen wie sie essen, dann müßten sie längst alle erstickt sein.

Einkaufen

Der einzige Laden, zu dem Mann eine Frau unbeaufsichtigt einkaufen gehen
lassen kann, heißt "Aldi". Jede andere Alternative resultiert in einer
teuren Ansammlung nutzloser bunter Gegenstände, die einfach nur "schön"
sind. Auf dieselbe Weise wurde auch den amerikanischen Ureinwohnern ihr Land
gestohlen! Übernehmen Sie komplexe Wocheneinkäufe lieber selbst, dann ist
auch immer die richtige Sorte Alkohol im Haus.

Autofahren besonders wichtig dringend lesen!!!

Frauen sind die besseren Autofahrer. Das ist natürlich absurd. Das bessere
Abschneiden der Frauen in den Unfallstatistiken liegt einzig allein daran,
daß sie natürlich schon über alle Berge sind, nachdem sie durch ihre
lahmarschige Fahrweise die Sportfahrer hinter ihrer Karre solange gereizt
haben, bis diese unaufmerksam geworden sind. Der sicherste Platz auf dem Weg
zu guten Freunden ist daher neben einer Frau am Steuer, während hinter Ihnen
die Welt in Blech und Blut zusammen bricht.

Kinder

Ihre Kinder sind das einzige, was nach Ihrem Tod von Ihnen übrig bleiben
wird. Abgesehen von einem riesigen Haufen zu Lebzeiten angesammelten Müll,
dessen Entsorgungskosten den Wert Ihrer Hinterlassenschaft bei weitem
übersteigen wird. Opfern Sie lieber ein Stündchen Ihrer kostbaren Freizeit,
und nehmen Sie Ihrer Frau die Kleinen etwas vom Hals, bevor sie sie mit
pädagogisch angehauchten sinnvollen Spielchen endgültig in kleine Weicheier
verwandelt. Nebenbei bemerkt erkennen Kinder durch Quake 3 Arena einige
grundlegende Wahrheiten über unseren Planeten von selbst, und nerven später
nicht mit quengligen Fragen: "Papa, Papa, warum sind diese Menschen da im
Fernseher so böse?"

"Nun, böse ist Ansichtssache..."

Spülmaschine

Falls nicht Sie selbst die Spülmaschine sind, übernehmen Sie ruhig die
kleine Augabe des Ein- und Ausräumens der Spülmaschine. Auf diese Weise
gelangen keine verschmutztem Hausmülleimer, in denen Mikrolebensformen
bereits das Raumfahrtzeitalter erreicht haben, oder das Töpfchen Ihrer
kleinen Tochter, neben Ihre Gläser aus dem Barfach in das Gerät. Auch die
endgültige Katastrophe durch die versuchte Reinigung irgendwelchen
Billigplastikschrotts im Geschirrspüler, der sich dann bei 80 Grad Hitze
unter der ätzenden Einwirkung des Spülmaschinenpulvers in eine Art Schleim
verwandelt, wird vermieden.

Telefonieren

Frauen telefonieren nicht gerne, es sei denn, es handelt sich am anderen
Ende der Leitung um eine Freundin, mit der sie sich nach drei Stunden
Gesprächsdauer sowieso zehn Minuten später trifft. Die telefonische
Kontaktaufnahme mit den örtlichen Behörden wird hingegen mit derselben
Motivation aufgenommen wie der regelmäßige Gang zum Gynäkologen. Falls Sie
mehr Wert darauf legen, das Fristende vor dem Fristende zu erfahren, nehmen
Sie ihr die aufwendige Kopfarbeit ab, einmal im Monat eine fremde Nummer zu
wählen und komplexe Sachverhalte wie Datumsarithmetik oder den Verbleib von
Formularen zu klären.

Kofferpacken

Nehmen Sie den Reisestreß von ihrem Seelchen, der zwei Monate vor dem
Abflugstermin ausbricht, und helfen Sie ihr beim Packen. So stellen Sie
sicher, daß sich der Koffer am Urlaubsort nicht als Überraschungsei
entpuppt, und Sie wie ein sexuell desorientierter farbenblinder Talkshowgast
herumlaufen müssen, der schließlich von den örtlichen Behörden eingesammelt
wird, und erst fünf Jahre später wieder in den Spätnachrichten auftaucht.
Geändert am 09.12.2001 um 00:35 Uhr von Lichtdruide
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geschrieben am: 09.12.2001    um 01:07 Uhr   
Auf Grund des § 32 n Abs. 4 des Artenschutzgesetzes > > BGBI Nr. 584/1973, in der Fassung des > > Bundesgesetzes BGBI Nr. 430/1985, wird im Einvernehmen mit der Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz verordnet:

Artikel 1 - Allgemeine Bestimmungen
Sich einen Mann zu halten ist bei weitem nicht mehr so problemlos wie zu Großmutters Zeiten, und es erhebt sich die Frage ob sich die Haltung eines Mannes überhaupt noch lohnt. Ein brauchbares Exemplar sollte mindestens zwei der nachfolgend genannten Vorraussetzungen erfüllen.

§ 1 Grundlegende Eigenschaften
Abs 1: Er sollte nützlich sein (handwerkliche Fähigkeiten, fleißig im Haushalt und im Bett gut zu gebrauchen)
Abs 2: Er soll herzeigbar sein (d.h. sein Aussehen sollte kein Mitleid erregen)
Abs 3: Obige Punkte können außer Acht gelassen werden wenn § 2 zutrifft.

§ 2 Er ist reich !

§ 3 Anschaffung
Gehen Sie bei der Auswahl Ihres Männchens sorgfältig vor und lassen Sie sich genügend Zeit um sich von seinen tatsächlichen Fähigkeiten zu überzeugen.Bedenken Sie, dass das Männchen stets versucht, sich von seiner besten Seite zu
zeigen, danach aber häufig in sein altes Rollenverhalten zurückfällt. Oft offenbaren sich versteckte und offensichtliche Mängel erst später. In der letzten Zeit steigt die Zahl der ausgesetzten Männchen rapide an. Viele Exemplare streunen orientierungslos herum oder suchen Zuflucht bei anderen Frauen. Das Vorliegen der Vorraussetzungen gem. § 3 sollte daher sorgfältig geprüft werden. Empfehlenswert ist die Anschaffung eines bereits ausgebildeten Mannes (siehe auch § 5). So sind zum Beispiel auf dem Second-Hand-Markt oftmals brauchbare Exemplare zu finden. Sie zeichnen sich meist durch eine ausgezeichnete
Ausbildung und eine genügsame Lebensweise aus.
Aber Vorsicht vor mehrfach gebrauchten Exemplaren. Aufgrund der vielen Pflegestellen neigen sie zu zeitweiligem Gedächtnisverlust und können sich dann weder an Ihr Heim noch an ihr Frauchen erinnern.

§ 4 Ernährung
Der Mann ist ein Allesfresser. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen sollte man Ihm neben dem Dosenfutter ab und zu frisches Gemüse oder Salat vorsetzen. Alkohol sollte nicht grundsätzlich verboten werden, da er ihn sich sonst zusammen
mit anderen Artgenossen anderweitig beschafft. Für Süßigkeiten gilt im wesentlichen das Gleiche. Vorsicht vor Überfütterung. Bedenken Sie, daß ein fetter Mann schnell unbeweglich wird und damit im Bett und im Haushalt nicht mehr so leistungsfähig ist.

§ 5 Artgerechte Haltung
Was die Unterbringung angeht so ist der Mann relativ anspruchslos. Im allgemeinen genügen ein Bett und ein Fernseher.Bei Vorhandensein eines Computers kann eventuell auf den Fernseher verzichtet werden. Man sollte Ihn nicht den ganzen Tag einsperren, da er sonst depressiv wird, das Essen verweigert und bald eingeht. Für die allgemeine Beweglichkeit und eine regelmäßige Sauerstoffzufuhr hat sich
Gartenarbeit bestens bewährt. Außerdem sollte man ihn möglichst einmal täglich ins Freie führen, damit er etwas Auslauf hat. Denken Sie daran, ihn immer an der nicht all zu langen Leine zu lassen.

§ 6 Pflege
Sorgen Sie dafür, daß er sich einmal am Tag wäscht. Um Verletzungen vorzubeugen sollten die Nägel regelmäßig nachgeschnitten werden. Ein gelegentlicher Haarschnitt ist ebenfalls zu empfehlen. Tauschen Sie getragene Kleidung regelmäßig gegen neue aus.

§ 7 Männerkrankheiten
Der Mann im allgemeinen neigt zu Übertreibungen. Eine Veranlagung zum Hypochonder ist quasi angeboren. Bei Erkältung ist leichte Bettruhe vollkommen ausreichend. Aufrichtiges Bedauern des Erkrankten kann den Heilungsverlauf positiv beeinflussen. Sollte tatsächlich eine ernste Erkrankung vorliegen, empfiehlt es sich einen Arzt hinzuzuziehen. Manche Männchen neigen zu übermäßigem Haarausfall. Dies beeinträchtigt ihre Leistungsfähigkeit meist nicht und ist daher unbedenklich.

§ 8 Ausbildung
Männer werden schnell handzahm, wenn man sie richtig behandelt. Das Befolgen der wichtigsten Regeln wie "Fuß, Platz, kusch und hol's" beherrschen die meisten bei regelmäßigem Training und einer Belohnung durch Leckerli oder ein paar Streicheleinheiten bereits nach wenigen Tagen.
Bei der Ausbildung ist es unerlässlich die Schwiegermutter miteinzubeziehen und klare Regeln für die Erziehung aufzustellen.

§ 9 Fortpflanzung
Männer sind das ganze Jahr über läufig und verhalten sich auch dementsprechend. Ein in diesem Zusammenhang geäußerter Kinderwunsch ist mit Vorsicht zu genießen da er oft nur als Mittel zum Zweck dient. Leihen sie sich bei Verwandten oder Bekannten ein paar Kinder aus. So können Sie seine Fähigkeiten als Vater in Ruhe testen.

dat planlosegrinsendemönsi

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geschrieben am: 09.12.2001    um 01:35 Uhr   
Mal die ultimative Antwort hier rein stellt, die die männliche Überlegenheit demonstriert gg (sogar ohne Frauen&Auto Witze)

Einem Mann namens Gerhard gefällt eine Frau namens Susanne. Er fragt sie, ob sie ins Kino gehen will, sie sagt ja, und beide verbringen einen sehr lustigen Abend. Ein paar Tage später lädt er sie zum Abendessen ein, und sie haben wieder viel Spaß. Fortan treffen sie sich regelmäßig, und nach einiger Zeit trifft sich keiner von beiden mit irgendjemand anders mehr.
Eines Abends, als sie nach Hause fahren, schießt ein Gedanke durch Susannes Kopf, und, ohne richtig drüber nachzudenken, spricht sie ihn aus: "Ist Dir klar, dass wir uns mit dem heutigen Abend seit genau 6 Monaten treffen?" Stille. Susanne kommt die Stille sehr laut vor.
Sie denkt: "Oje, ob es ihn nervt, dass ich das gesagt habe? Vielleicht fühlt er sich durch unsere Beziehung eingeschränkt, oder er fühlt sich von mir in eine Pflichtrolle gedrängt." Und Gerhard denkt sich "Wow, 6 Monate."
Und Susanne denkt sich: "Moment, ich bin gar nicht sicher, ob ich so eine Art Beziehung will. Manchmal hätte ich lieber mehr Freiraum, ich werde Zeit brauchen, mir zu überlegen, ob ich so weiter machen will. Ich meine, wo
führt uns das hin? Wird es immer so weiter gehen, oder schreiten wir auf eine Ehe zu? Vielleicht sogar auf Kinder? Darauf, unser restliches Leben miteinander zu verbringen? Bin ich bereit, diese Verpflichtung einzugehen? Kenne ich diesen Menschen überhaupt?" Und Gerhard denkt sich: "Hm, das heißt, es war ... mal sehen ... Februar, als wir anfingen, uns zu treffen, das war gleich nachdem ich das Auto beim Service hatte, das heißt ... wie ist der Kilometerstand? Au weia! Die Karre ist überfällig fur einen Ölwechsel!"
Und Susanne denkt sich: "Er ist besorgt. Ich sehe es in seinem Gesicht. Vielleicht war mir nicht ganz klar, wie er die Sache sieht. Vielleicht will er mehr von unserer Beziehung, mehr Intimität, eine tiefere Bindung, vielleicht hat er, sogar schon vor mir, gespürt, dass ich mich zu sehr
zurückhalte. Ja, das ist es. Deswegen spricht er so selten über seine Gefühle. Er hat Angst, zurückgewiesen zu werden." Und Gerhard denkt sich: "Die sollen sich auf jeden Fall noch einmal das Getriebe ansehen. Ist mir völlig egal, was diese Deppen sagen, die Schaltung funktioniert noch immer nicht richtig. Und diesmal können sie es auch nicht
auf`s kalte Wetter schieben. Wir haben 30 Grad, und das Ding hier schaltet sich wie ein Lastwagen von der Müllabfuhr. Und ich habe diesen inkompetenten Gaunern 1200 Mark bezahlt."
Und Susanne denkt sich: "Er ist sauer. Ich kanns ihm nicht übel nehmen, ich wärs auch. Ich fühle mich so schuldig, ihm das anzutun, aber ich kann nichts für meine Gefühle, ich bin einfach unsicher." Und Gerhard denkt sich: "Wahrscheinlich werden sie sagen, es gibt nur 90
Tage Garantie, diese Säcke!"
Und Susanne denkt sich: "Wahrscheinlich bin ich viel zu idealistisch, und warte auf einen Ritter auf einem weissen Pferd, während ich hier neben einem superlieben Menschen sitze, einem Menschen, mit dem ich gern zusammen bin, um den ich mich wirklich sorge und der sich wirklich um mich sorgt. Einem Menschen, der wegen meiner selbstherrlichen Schulmädchenfantasien leiden muss." Und Gerhard denkt sich: "Garantie? Die reden von Garantie? Können sie haben,
ich nehme ihre Garantie und stecke sie ihnen in ..."
"Gerhard", sagt Susanne laut. "Was?" sagt Gerhard erschrocken. "Bitte quäl dich nicht so", sagt sie, während sich ihre Augen mit Tränen füllen. "Vielleicht hätte ich niemals .. Oh Gott, ich fuhle mich so ..." (Sie verstummt, schluchzt). "Was?" sagt Gerhard. "Ich bin so dumm", schluchzt Susanne, "Ich meine, ich weiß, dass es nie einen Ritter geben wird. Es ist so dumm. Weder einen Ritter noch ein Pferd." "Es gibt kein Pferd?", fragt Gerhard. "Du denkst auch, dass ich dumm bin, oder?", sagt Susanne. "Nein!", sagt Gerhard, froh, endlich eine richtige Antwort zu haben. "Die Sache ist die ... es ist einfach so ... ich brauche ein wenig Zeit", sagt Susanne. (Es
entsteht eine 15-sekündige Pause, in der Gerhard versucht, so schnell er kann mit einer sicheren Antwort aufzuwarten. Endlich fällt ihm etwas ein, das funktionieren sollte.) "Ja", sagt er. (Susanne, tief bewegt, berührt
seine Hand) "Oh Gerhard, denkst du wirklich so darüber?" fragt sie. "Worüber?" fragt Gerhard. "Über ein wenig mehr Zeit" sagt Susanne. "Oh", sagt Gerhard, "Ja.". (Susanne dreht sich zu ihm und sieht ihm tief in die Augen, wodurch er schrecklich nervös darüber wird, was sie als nächstes
sagen wird, besonders, wenn darin ein Pferd vorkommen sollte. Endlich spricht sie.) "Danke, Gerhard", sagt sie. "Ich danke Dir", sagt Gerhard.
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Nutzer: Lichtdruide
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geschrieben am: 09.12.2001    um 01:35 Uhr   
Dann bringt er sie nach Hause, wo sie sich auf ihr Bett legt, eine von Konflikten geschüttelte, gequälte Seele, und bis in den Morgen weint. Gerhard fährt nach Hause, holt sich eine Tüte Chips, dreht den Fernseher auf, und wird schnell von der Wiederholung eines Tennismatchs zwischen zwei Neuseeländern, von denen er noch nie was gehört hat, in den Bann gezogen. Eine leise Stimme irgendwo in seinem Kopf sagt ihm, dass heute in dem Auto höchstwahrscheinlich etwas wirklich wichtiges passiert ist, aber er ist sicher, dass er niemals verstehen würde, was das war, also beschließt er, nicht weiter darüber nachzudenken.
Am nächsten Tag wird Susanne ihre beste Freundin anrufen, vielleicht sogar noch eine, und mit ihr 6 Stunden lang über die ganze Sache reden. In sorgfältiger Detailarbeit werden sie alles was sie sagte, und auch alles was er sagte, analysieren, jedes Wort, jeden Ausdruck, jede Geste, um Nuancen in der Bedeutung des Gesagten zu finden, und um jede mögliche Variante durchzugehen. Das ganze wird sich wochenlang, wenn nicht monatelang hinziehen, ohne jemals in einer plausiblen Schlussfolgerung zu enden, aber auch, ohne jemals langweilig zu werden. Irgendwann während dieser Zeit wird Gerhard, während eines Squashmatches mit einem Freund, der sie beide kennt, kurz innehalten und fragen "Peter, hat
Susanne mal ein Pferd gehabt?". Und das ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen.
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