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Nutzer: Fabs
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geschrieben am: 02.01.2002    um 19:03 Uhr   
...unbedingt normale Märchen, die zu Spaß Geschichten umgeschrieben wurde, wie z.B. Murat und Aishe (Hänsel und Gretel) oder Rotkäppchen auf beamtendeutsch!!!
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Nutzer: DarkFrippi
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geschrieben am: 02.01.2002    um 19:18 Uhr   
stimmt aische und murat sibd goil

Geht in den Wald um zu suchen korekte Feuerholz
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Nutzer: Lichtdruide
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geschrieben am: 02.01.2002    um 19:24 Uhr   
Ist zwar nicht umgeschrieben, aber es ist ein Anfang: ;-)

Das Ende der Märchen

Rotkäppchen wird vom bösen Fleischwolf geschnappt und dreht durch.
Den Heinzelmännchen wird wegen Schwarzarbeit der Prozeß gemacht.
Schneeweißchen erliegt dem Treibhauseffekt. Rosenrot stirbt an Überdüngung.
Der Rattenfänger von Hameln verklagt die Stadt wegen Nichteinhaltung des Vertrages auf Schadenersatz in Millionenhöhe.
Dornröschen findet beim besten Willen keine Firma mehr, die noch Spindeln herstellt, und nimmt stattdessen am VHS-Kurs "Kreatives Töpfern" teil.
Der Flaschengeist kommt zum Altglas und wird wiederverwertet.
Den Sieben Geißlein läuft kein Wolf mehr über den Weg; sowas kann in einer modernen Mastfarm zum Glück nicht mehr vorkommen.
Die Krankenkasse bezahlt Zwerg Nase eine plastische Gesichtsoperation.
Der Däumling erhält Wachstumshormone und spielt jetzt in seiner Freizeit Center in einer Basketball-Mannschaft.
Die kleine Meerjungfrau endet in einer Dünnsäureverklappung.
Schneewittchen wird von einem adretten Notarzt gerettet, der aber leider schwul ist.
Hänsel und Gretel schlagen die nette, alte Frau nieder, als sie die Plätzchen aus dem Backofen holen will, und behaupten später, es sei Notwehr gewesen: Die geile Alte habe sie vernaschen wollen.
Aschenputtel haut von zu Hause ab, wird Putze, heiratet und bekommt zwei Kinder: Ihren Mann nennt sie liebevoll "ihren Märchenprinzen" - er schlägt sie wirklich nur sehr selten.
Rumpelstilzchen wird kalt von der Rasterfahndung erwischt; bei Kindesent- führung kennt das BKA kein Pardon.
Die Klimaveränderung erledigt Frau Holle (im Vertrauen: eigentlich war es eine Leberzirrhose).
Das tapfere Schneiderlein verläßt der Mut, und, um nicht auch noch die Unterstützung vom Arbeitsamt zu verlieren, willigt er in eine Umschulung ein.
Beim Fensterputzen bleibt Rapunzel mit ihrem Haar hängen und stürzt aus dem fünften Stock des Hochhauses ab (Dies bestätigt wiederum die Statistik, nach der die meisten Unfälle im Haushalt passieren).
Von dem einen, der auszog, das Fürchten zu lernen, hört man noch die Geschichte, er sei an der nächsten Kreuzung unter einen 40-Tonner geraten, was wirklich fürchterlich gewesen sein muß.
Die Bremer Stadtmusikanten wandern, da kein Halter ausfindig gemacht werden kann, ins Tierheim, wo sie eingeschläfert werden, weil ihr Gejohle und Geschrei auf Dauer nicht zu ertragen ist.
Der Hase läuft vor die Flinte eines Sonntagsjägers und der Igel kurz darauf vor dessen Auto: Technisches K.O..
Die Polizei greift das kleine Mädchen auf, als sie gerade Sterntaler auffangen will, wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses in Tateinheit mit Umweltverschmutzung, und schiebt sie in ein Waisenhaus ab.

Auf Grund der Darstellung außergewöhnlich brutaler Gewaltszenen indiziert die Bundesprüfstelle die Geschichten der Gebrüder Grimm, welche von jetzt an nur noch ab 18 in einschlägigen Geschäften erhältlich sein werden.

P.S.: Ich hab grad gefunden was ich gesucht hab... Ich hätte folgende Märchen im Angebot umgeändert:

Sterntaler
Schneewitchen auf "Russisch"
Schneewitchen
Schnewitchen auf "Englisch"
Rumpelstilzchen
Rotkäppchen
Rotkäppchen (25 Jahre DDR-Version)
Rotkäppchen (Chemiker-Version)
Rotkäppchen (ComputerFan-Version)
Rotkäppchen (normale DDR-Version)
Rotkäppchen für MS-DOS und Windows Kinder
Rotkäppchen für Informatiker
Rotkäppchen für Studenten
Rotkäppchen auf Amtsdeutsch
Rauchermärchen
Physikermärchen
Hänsel und Gretel im 20. Jhd
Hänsel und Gretel
Hänsel und Gretel (Die heutige Jugend...)
Froschkönig aus der Sicht einer Emanze
Froschkönig für Informatiker
Erlkönig für Programmierer
Elektroliese und Graf Oszillo
Das Maerchen von Eddy Wirbelstrom und Ionchen
Dornrösschen
Computermärchen
Aschenputtel

Such dir ein paar raus...oder meinetwegen auch alle...ich muss es ja nicht lesen...
Geändert am 02.01.2002 um 19:28 Uhr von Lichtdruide

Geändert am 02.01.2002 um 19:29 Uhr von Lichtdruide
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Nutzer: Lichtdruide
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geschrieben am: 02.01.2002    um 19:44 Uhr   
Also alles...ok...

Sterntaler

Die Goldi war wohl'n abgewracktes Heimkind oder so, die Alten jedenfalls waren vom Schlitten gerutscht oder hatten sich sonstwie abgemeldet. Naja, der Bunker war auf alle Faelle fuer die Goldi gelaufen und se musste sehen, dass sie ihren Krempel selber managte. Bis auf ihre Klamotten hatte se Null und die Knete reichte gerade mal noch fuern doppelten Cheesburger. Und wie se da so langschnuert und sich eben den Cheesy reinschmeissen will, macht se son Alter an, er haette unheimlich Kohldampf und will was zu beissen. Da gibt doch die beknackte Kuh dem Typ tatsaechlich den ganzen Cheesy rueber, statt selber die Mampfe zu machen. Also, wenn se eins im Heim haette schnallen koennen, dann ja wohl, dass se auf die Tour nie an nen Goldzahn kommt. Naja, vielleicht war se ja auch
aufm Human-Trip oder so. Jedenfalls kam da schon wieder son Macker angeschlurft, der jammerte rum, dass ihm der Arsch abfriert und dass er unheimlich scharf auf Goldis Parka waer. Und die, gehirnamputiert wie nix, schaelt sich aus dem Kaftan, und der Typ dampft damit ab. Aber der dickste Hammer kommt erst noch. Kommt doch da sone Mutter angelatscht und noelt rum, sie haette so eisige Kaesequanten und ob sie nich Goldis Moon-Boots abstauben koennte. Und das Weib ist doch tatsaechlich so beknackt und rueckt die auch noch raus. Also St.Martin war da Null dagegen. Und dann gibt die doch kurz darauf soner Braut auch noch ihre Jeans und nem Kumpel im Wald ihr T-Shirt.
Und wie se so mit Null am Body dasteht, kommt auf einmal irre viel Zaster von oben runtergerauscht, und nen mordsmaessigen Fummel hatt se auch ploetzlich an. Also, mich koennen die nich ver*rschen. Entweder die Goldi hatte unheimlich einen geschmissen und war aufm Wahnsinns-Trip oder das Ganze ist wieder mal ne Story aus der B*ld-Zeitung.

Schneewittchen

(a.d.R. im folgenden Whity genannt) Die ganze Story fing damit an, dass Whitys schwerreicher Alter es nicht ohne Weib aushalten konnte und sone geile Alte in die Bude brachte. Das war ne unheimliche Chaotin, nur Schminke und Klamotten in
der Birne. Und wenn sie ein anderes Weib sah, was dufter als sie selbst aussah, dann wurde sie rattendoll. Die Whity sah wahnsinnig scharf aus, deswegen wollte die Alte sie um die Ecke bringen. Selber hatte se aber Schiss, deswegen kaufte sie nen Typ. Der strich dann die Dollars ein, liess Whity aber laufen. Die - clever wie se is - setzte sich dann zu 7 Mackern ab, die irgendwo im Wald sone Art Kommune
aufgemacht hatten. Als sie da einlief, waren die gerade aber auf Achse. Whity musste sich wohl unbedingt was zu beissen zwischen die Malmer schieben und einen kippen, und dann hatse sich hingehauen, weil sie knallmuede war. Als die Jungs nach Hause kamen, waren die ziemlich von den Socken und liessen so Sprueche los wie : Wer hat von meiner Pizza gemampft. Wer hat von meinem Kalterersee geschlurft. Wer hat an meinem Haschpfeiflein genuckelt ? Dann sahn sie die Whity in der Poofe liegen und haben erstmal mit den Ohren geschlackert. Aber dann blickten sie echt voll durch und beschlossen, dass sie bleiben konnte.
Die beknackte Alte muss irgendwie geschnallt haben, dass Whity noch lebt und will sie jetzt selber ueber den Jordan bringen. Erst macht se auf "Fliegende Boutique" und dreht ihr nen Guertel an, zurrt den dann so saeuisch zu, dass der Whity die Puste wegbleibt und se hinknallt. Aber die Jungs kriegen sie wieder hin. Beim naechsten Mal geht die Alte als sone Art Avon-Beraterin und steckt der Whity einen
vergifteten Haarkamm in die Minipli. Den machen die Jungs locker wieder raus. Aber beim dritten Stoss muss die Whity dran glauben. Da kommt die beknackte Ziege als Baeuerin mit ungespritzten Aepfeln. Aber alles Mache : reine Arsenbomben waren das! Weil se gerade auf nem alternativen Trip ist, beisst Whity gleich voll rein und geht hopps. Die Jungs schnallen total ab, aber auf sone buergerliche Buddelei
stehen die ueberhaupt nich, deshalb stellen se se in nem Glaskasten in den Wald und verpissen sich. Der Witz ist: die Leiche vergammelt ueberhaupt nicht, weil sie nicht ordentlich tot ist, und muss noch richtig knackig ausgesehen haben. Jedenfalls kam dann ein Spross aus ner ganz noblen Family vorbei, fand die Leiche baumstark und schleppte sie sofort zu sich nach Hause ab. Unterwegs kam er ins Stolpern, dabei hustet die Leiche den Apfelmatsch wieder raus und wachte auf. Sie war auch sofort wieder topfit und riss sich den Macker gleich unter den Nagel. Und die beknackte Alte haut der Schlag oder sowas aus den Latschen, als sie spannt, dass Whity wieder durch die Gegend stiefelt und dazu noch ne irre Schnappe gemacht hat.
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Nutzer: Lichtdruide
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geschrieben am: 02.01.2002    um 19:45 Uhr   
Schneewittchen auf Russisch

Snowitschenka ist gewesen eine otschen fleissige Arbeiterin auf Kolchos in bolschoi Ukraine. Aber sie hatte domoi am Don eine boese Stiefmatch, die war sehr boese, weil Snowitschenka machte rabota, rabota - ueber Plan mit 140, 160 Prozent fuer grosses unsterbliches Russland. Da machte Stiefmatch Eingabe von Bevoelkerung an Rajon und machte, dass Snowitschenka verbannt wurde in Erzbergwerk von Ural. Aber Snowitschenka war charascho, schoen, schoener als roter Oktober und sie machte weiter rabota, rabota, rabota - ueber Plan 160, 180 Prozent und sie wurde "Heldin der Arbeit" Als Stiefmatch erfahren, dass Snowitschenka geworden ist "Heldin der Arbeit" wurde sie sehr boese, denn sie haette selber gerne gehabt schoenen Titel von Partei. Stiefmatch machte nochmal Eingabe von Bevoelkerung an Rajon und Snowitschenka wurde gegangen in Gefaengnis von Sibirien. Die Genossen Arbeiter und Bauern waren daraufhin sehr traurig. Anlaesslich, zu Ehren von Jahrestag von grosse Revolution bei Oktober kam eines tages Held von Russland vorbei und hat gesehen Snowitschenka und hat gespuert herzklopfen bei Brust. Ist sich fortgegangen zu grosse Natschalnik von Gefaengnis und hat genommen Snowitschenka aus grosser Not und Elend und hat geschafft boese Stiefmatch dorthin. Dann haben beide geheiratet und gemacht rabota, rabota im Kollektiv ueber Plan 320, 360 Prozent. Und wenn sie sich nicht gemacht haben kaputt , so leben sie noch heute.

Schneewittchen auf Englisch

Snoweit war a Fotomodell in New York und sie strahlte verry Sexy von de Wahlplakate der Demokraten. Aber sie hatte boese Stiefmaser, die war killing eifersuechtig und boese, weil Snoweit hatte viel mehr Schoenheitspreise als sie.
Deshalb schickte sie Snoweit in de Rocky Montains zu de Holzfaellers. Die Holzfaellers fanden Snoweit sexy Pompy und wahlten sie zur" Miss Rocky Montains". Als Stiefmaser las in "Harald Tribun", dass Snoweit nun war "Miss Rocky Montains" wurde sie sehr boese. Sie kaufte bei bei der naechsten Flugkompeny ein Ticket und flog nach Ketchikaen in de Rocky Montains zu de Holzfaellers. Sie gab Snoweit giftiges Shewingum und Snoweit fiel um - wie tot. Da wurde die Gewerkschaft de Holzfaellers sehr traurig und legte
Snoweit in einen Glassarg. Eines Tagen kamen Erry Flint und Daniel Boone vorbei, sie sahen wunderschoenen Mund von Snoweit und verliebten sich in sie. Da hier einer war zuviel, zogen sie ihre Colts und feuerten blitzschnell. Daniel Boone traf mit dem ersten Schuss zweimal Erry Flint, der jetzt irgendwo vor sich hinstinkt in de Praerie.
Daniel nahm sein Lasso und warf ihn nach giftigen Shewingum in Mund von Snoweit, da machte sie die Augen auf und fiel Daniel um den Hals. Danach ritten beide nach Hollywood und machten eine Filmkontrakt nach die Andere. Und wenn sie nicht geschieden sind, so sind sie heute noch verheiratet.
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Nutzer: Titu
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geschrieben am: 02.01.2002    um 19:47 Uhr   
Tut mir leid, Märchen hab ich nich...

aber guck ma unter www.pelzen.de.vu, da is richtig coole Lektüre!

*winktz un wech
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geschrieben am: 02.01.2002    um 19:49 Uhr   
Rumpelstilzchen

Also, nicht, dass ich nicht auch mal, wenn's angebracht ist, meine Windungen unter Strom setze und son paar Wahnsinns-Stories rauslasse. Aber das fiel mir ja im Suff nich ein, son totalen Schwachsinn wie dieser Vollspinner da zu erzaehlen. Seine Tochter koennte aus Stroh Gold spinnen, das haelt man ja im Kopf nich aus. Der einzige, der komplett spinnt, ist der wohl selber. Ist doch auch logo, dass sowas voll in die Hose gehen muss ! Wundert mich nur, dass dieser Koenig oder was das war, nicht gleich gemerkt hat, dass der nur unheimlich rumklotzt und absolut Null dahinter is. Naja, kann natuerlich auch sein, er hats geschnallt und wollte dem Typ und seiner Tochter anders einen reinjubeln. Wobei das natuerlich ne Mordssauerei, die Tochter so zu linken, da haette er mal lieber dem Alten ordentlich eine geballert und alles waere paletti gewesen. Jedenfalls will dieser Koenig jetzt wissen, was Sache is, verfrachtet die gute Dame in sone Bude, die komplett mit Stroh vollgestopft ist und laesst noch raus, wenn am naechsten Morgen der Krempel nicht Gold waere, waer sie en Kopf kuerzer. Sowas macht natuerlich mords Eindruck und der Dame duerfte die Muffe eins zu zehntausend gegangen sein. Naja, jedenfalls, als se da so auf der Couch sitzt und voll ihre Depressis kriegt, kommt da ploetzlich son abgebrochener Typ angeschlurft und fragt, warum se denn so daemlich rumflennen wuerde. Als sie ihm die beknackte Story verklickert hat, will er dann von ihr wissen, was sie raustut, wenn er die Sache wieder hinbiegt. Die flippt natuerlich komplett aus, so happy is die. Aber Kohlen hat se keine dabei. Da rueckt sie eben ihre Halsklunker raus. Angeblich legt jetzt der Kurze unheimlich los und spinnt wie'n Wahnsinniger, aber das kann mir keiner erzaehlen, dass da kein Trick dabei war. Wahrscheinlich machen die im Schloss unheimlich auf Psychoterror mit der Dame, oder so. Die meint jedenfalls, mit dem Gold das geht alles paletti und pooft ne Runde. Am naechsten Morgen liegt auch der ganze Zaster ordentlich da und sie meint, jetzt koennte se Leine ziehen. Aber da hatse sich ganz schoen geschnitten. Jetzt wird se naemlich vom Koenig in noch ne groessere Bude mit noch mehr Stroh verfrachtet und soll nochmal in Goldproduktion machen. Die fuehlt sich aber immer noch nicht verarscht, gibt dem Abgebrochenem diesmal son goldenen Klunker vom Finger, obwohl der, wenn sie ihre Zellen mal rotieren lassen wuerde, sich doch wohl jede Menge Gold selber machen koennte. Aber koennen eben nicht logisch denken, die Weiber (big sorry an die weibl. Fido-Teiln., steht so da :-))) TG). Richtig beknackt wirds fuer die Dame dann eigentlich erst beim dritten Mal. Da ist noch ne groessere Bude voll Stroh und der Koenig will sie heiraten, wenn sie den Krempel geschafft hat. Aber jetzt hat se eben absolut Null, was sie dem Typ noch geben koennte. Der schiebt dann wohl ganz brutal noch ne Ladung Psycho nach und will ihr erstes Kind haben. Das ist ja auch nich ganz neu. Jedenfalls : ohne mit der angeklebten Wimper zu zucken oder lange zu feilschen geht der Handel klar, die Sache mit dem Stroh laeuft und die mit der Hochzeit auch. Da flippt die Gute dann ja wohl voellig weg ist, so high is sie, und die Story mit dem Kind hatse wahrscheinlich bestens verdraengt oder so. Aber so locker kommt sie da nicht raus. Kaum hat sie den Nachwuchs rausgedrueckt, da steht der Typ auf der Matte und will sich ihn schnappen.
Erst meint sie ja noch, sie koennte die Sache mit ihrer vielen Knete schaukeln, aber das laeuft diesmal nicht.
Statt dessen faengt wieder son Psychotrip an. In drei Tagen soll sie seinen Namen rauskriegen, dann koennte sie den Balg behalten. Naja, jedenfalls am dritten Tag ist se ganz schoen fickrig und voellig geschafft, weil sie den Namen noch nicht hat, da erzaehlt ihr einer, im Wald haette er son halblangen Typen gesehen, der waer immer rumgehuepft
und haette geschrien "O wie gut, dass niemand weiss, dass ich Rumpelstilzchen heiss". Da haette die Dame ja nun spaetestens schnallen muessen, dass das Ganze ne abgesprochene Kiste war. Aber se tut wohl nicht. Naja, der Name ist natuerlich richtig, das Kind gerettet und eigentlich alles paletti. Da setzt aber nochmal son Psycho-Klops drauf und tut so, als wuerde er sich selber auseinanderreissen, so richtig in der Mitte durch. Bockstark, was?! Naja, aber wenn die Dame nicht spaetestens da total uebergeschnappt ist, wundert mich gar nichts mehr.
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Nutzer: Lichtdruide
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geschrieben am: 02.01.2002    um 19:50 Uhr   
Ein Typ erzaehlt Rotkaeppchen

In dieser Story geht es um sonen reichen Zahn, der wohl mords knackig aussah, aber durch die feine Family total out war. Jede Menge Klamotten und sonen Plunder, aber dafuer immer auf liebes Maedchen machen und sonen Scheiss. Die fuhr da aber entweder voll drauf ab oder blickte ueberhaupt nicht durch, jedenfalls machte sie nie Rabbatz, sondern lief auch noch mit soner affigen roten Samtmuetze rum, die ihr die Grossmutter mal verpasst hatte. Jedenfalls durch selbige antike Dame kam dann die ganze Story ins Rollen. Die hatte es wohl irgendwie umgehauen, wahrscheinlich Migraene oder so, wie das bei diesen feinen Pinkeln ja immer so is. Jedenfalls lag sie in ihrer Poofe flach und erwartete, dass die liebe Family anmarschiert kommt. Die Alten vom Zahn hatten da wohl aber auch nicht gerade den
schaerfsten Bock drauf, jedenfalls musste der Zahn jetzt mit sonem Fresskorb in den Wald latschen, wo der Nobelschuppen von der maroden Alten stand.
Und wie der Zahn so durch den Wald schnuert, kommt doch son haariger Typ angepirscht und ist unheimlich scharf auf den Zahn, weil der so heiss aussieht. Die ist aber durch ihre scheiss buergerliche Erziehung total verklemmt und laesst ne unheimlich bloede Quatsche raus. Der Typ denkt wohl, dass er das schon irgendwie managed und macht auf romantisch, so mit Bluemelein, Voegelein und heiteitei. Die kapiert aber nich die Bohne was laeuft und will immer nur fuer die abgeschlaffte Alte Blumen griffeln. Der Typ dreht fast durch, weil er den Zahn nich krallen kann, will aber unbedingt zu Potte kommen. Die Story mit dem kranken Friedhofsgemuese hatte der Zahn ja beim Blumenknacken an ihn rangelabert. Also nix wie hin in die Villa, die alte Dame aus der Poofe geschmissen und sich schon mal selber reingehauen. Als der Zahn endlich angeschlurft kommt, schnallt der erst gar nix. Hat wohl seine Linsen nich drin oder is sonstwie ein bisschen behaemmert. Vielleicht isse aber auch cleverer als se aussieht und hat total kapiert, was Sache is, steigt aber voll auf die Masche ein. Jedenfalls nach sonem bisschen Geplaenkel von wegen grosser Nase und Augen und so ist die Sache geritzt, der Typ griffelt sich den Zahn und vernascht ihn. Die Kiste waer ja auch ganz O.K. gewesen, wenn nicht die verklemmte Lady Zoff gemacht haette. Vielleicht haettse auch selber nen Bock auf den Typ gehabt und war jetzt sauer. Bei dieser Sorte Weiber ist ja alles drin. Jedenfalls holt se sonen Flintenspezi als Verstaerkung. Der spielt sich auch gleich als der dicke Macker auf und fuchtelt so lange mit seiner Knarre rum, bis der Typ die Muecke macht, und ist auch noch stolz drauf. Die alte Lady macht sich unheimlich ueber den Fresskorb her und ist auch ganz happy. Nur fuer den Zahn war das natuerlich beknackt, dass ihre erste dicke Kiste so voll in die Hosen gegangen ist.

P.S.: Ich hab keinen Bock mehr...such dir oben Märchen raus, ich guck irgendwann nochmal rein und setz sie dann rein. Oder Mailaddy...dann schick ich sie dir...aber nicht mehr weiter tausende Beiträge...
Geändert am 02.01.2002 um 19:51 Uhr von Lichtdruide

Geändert am 02.01.2002 um 19:51 Uhr von Lichtdruide
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Nutzer: Fabs
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geschrieben am: 02.01.2002    um 21:04 Uhr   
danke druide
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geschrieben am: 02.01.2002    um 22:06 Uhr   
Wieder fit...gg

Maerchenstunde fuer MS-DOS- und Windows-Kinder Rotkaepchen auf moderne Art

Es war einmal ein kleines, 7 or 8 jaehriges Maedchen, das immer ein Kaeppchen aus rotem Samt trug. Aufgrund dieses Attributes erhielt es ein Rename unter dem symbolischen Namen Rotkaeppchen. Eines Tages sprach die Mutter im Direktmodus: "Rotkaeppchen, deine Grossmutter liegt im virtuellen Zwischenspeicher, denn ihre Gesundheit hat einen Interrupt bekommen. Wir muessen ein Pflegeprogramm entwickeln und zur Grossmutter bringen, um das Problem zu loesen. Verirre Dich jedoch nicht im Wald der alten Programmiersprachen, sondern gehe immer nur objektorientierte Wege. Verzweige Deine Wege nicht, sonst gibt es einen Error. Nutze dabei immer die richtigen Parameter, dann geht es der Grossmutter schnell wieder gut. Und achte darauf, dass Dein Pflegeprogramm nicht zu lang ist, damit es den Speicher der Grossmutter nicht noch mehr belastet." Da der Pfad zur Grossmutter in der Batchdatei gelegt war, traf Rotkaeppchen nach wenigen Schritten den Wolf. Er tat sehr benutzerfreundlich, hatte im Background jedoch schon einen Absturz programmiert. Waehrend Rotkaeppchen einen direkten Zugriff auf das Blumenarray machte, ging der Wolf direkt auf die Speicheradresse der Grossmutter und vereinnahmte sie ohne Waitstates mit einem Delete. Ohne zu zoegern gab er sich den Anschein, kompatibel zu sein, und nahm die grafische Oberflaeche der Grossmutter an. Dann sagte er: " *I*ch *B*in *M*uede " und legte sich auf ihren Speicherplatz. Nachdem Rotkaeppchen einige Blumen gestapelt hatte, sah sie, dass ihre Rechenzeit abgelaufen war. Sie sprang mit einem Backslash direkt in das Hauptverzeichnis ihrer Grossmutter und wechselte in das danebenliegende Schlafverzeichnis, in dem der mit Grossmutters Daten vollgestopfte Wolf lag. Vor Installation des Pflegeprogramms gab sie sicherheitshalber einen Verify ein und gab Klartext aus: "Ei Grossmutter, warum hast du so grosse Augen?" - "Weil ich lauter zufriedene Endbenutzer gesehen habe". - "Ei Grossmutter, warum hast du so grosse Ohren?" - "Damit ich die Wuensche der User besser verstehen kann". - "Ei Grossmtter, warum hast du so ein entsetzlich grosses Maul?" - "Damit ich dich besser canceln kann!" Sprach's und schob das arme Ding per Direkteingabe durchs Maul in sein Magenunterverzeichnis, waehrend Rotkaeppchen schrie: "Das ist der falsche Befehl!" Nach einem lauten Verdauungsoutput begab sich der Wolf zur Ruhe, schlief ein und begann laute Nadlergeraeusche zu stanzen. Als der Jaeger auf seiner Schleife durch die gruene Baumstruktur am Stammverzeichnis der Grossmutter vorbeikam, sah er durch ein Window den Wolf auf der Speicherbank liegen. "Find' ich dich hier, du alter Maeusefeind", sprach er zeichenorientiert, "dich habe ich schon lange in meinem Suchprogramm." Als Kenner der grafischen Oberflaeche analysierte er sofort, dass nach den Regeln der Menuefuehrung die Grossmutter nur im Gehaeuse des Wolfs sein konnte. Er nahm seine scharfe Utility der Messerschleiferei Nerton und partitionierte den Bauch des Wolfes in mehrere Sektoren und machte - welche Freude - die Grossmutter und Rotkaeppchen wieder zu selbstaendigen Modulen, sodass sie im weiteren Programmablauf Verwendung fanden. Als neuen Input fuer den Bauch des Wolfes nahmen sie viele Kilobyte Steine und beendeten die Operation durch Schliessen ueber eine Tastenkombination. Als der Wolf erwachte, verursachte ihm sein auf ueber ein Megabyte aufgeblaehter Hauptspeicher solche Kopfschmerzen, dass er an einem unbehebbaren Fehler im Anwendungsprogramm jaemmerlich zugrunde ging und auch der sofort herbeigerufene Arzt Dr. P. C. Tulus keinen Reset mehr durchfuehren konnte. Da waren alle vergnuegt und tanzten mit 100 Megahertz um die 586-CPU. Die Systemsteuerung reaktivierte die Grossmutter im Hintergrundbetrieb und Rotkaeppchen dachte: "Du willst dein Lebtag nie wieder das Verzeichnisfenster wechseln, wie dir's deine Mutter geboten hat." Und wenn sie inzwischen nicht im erweiterten Speicher geloescht wurde, dann...
Geändert am 02.01.2002 um 22:09 Uhr von Lichtdruide
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geschrieben am: 02.01.2002    um 22:08 Uhr   
Rotkaeppchen fuer Studenten

Es war einmal ein Maedchen, dem wurde eindeutig eine rote Kappe zugeordnet, wodurch es als Rotkaeppchen definiert wurde. "Kind", argumentierte die Mutter, "werde kreativ, mathematisiere die kuerzeste Verbindung zur Grossmutter, analysiere aber nicht die Blumen am Wege, sondern formalisiere deinen Weg in systematischer Ordnung." Rotkaeppchen vereinigte einen Kuchen, eine Wurst und eine Flasche Wein zu einer Menge, hinterfragte nochmal den Weg und ging los. Im Walde schnitt ihr Weg den eines Wolfes. Er diskutierte mit ihr ueber die Relevanz eines Blumenstrausses fuer die Grossmutter und motivierte sie, einen geordneten, hoechstens abzaehlbaren Strauss zu verknuepfen. Inzwischen machte der Wolf die Grossmutter zu einer Teilmenge von sich. Als Rotkaeppchen dann ankam, fragte sie: "Grossmutter, warum hast du so grosse Augen ?" - "Ich habe gerade meine Telefonrechnung erhalten !" - "Grossmutter, warum hast du so grosse Ohren ?" - "Ich habe versucht, Pruefungsfragen durch die Tuer zu erlauschen !" - "Grossmutter, warum hast du einen so grossen Mund ?" - "Ich habe gerade versucht, das Mensaessen zu schlucken !" Darauf machte sich der Wolf zur konvexen Huelle von Rotkaeppchen. Ein Jaeger kam, sah eine leere Menge von Grossmuettern im Haus und problematisierte die Frage, bis sie ihm transparent wurde. Dann nahm er sein Messer und machte aus dem Wolf eine Schnittmenge. Die im Wolf integrierten Personen wurden schleunigst von ihm subtrahiert. Zum Wolf wurde eine maechtige Menge von Steinen addiert. Er fiel in einen zylinderfoermigen artesischen Brunnen, bis seine Restmenge nicht mehr lebte.

Haensel und Rotkaeppchen im 20. Jahrhundert

Es war einmal....Haensel, Kaufmann (29), und Rotkaeppchen, Angestellte in einem Grossmarkt (25) bekamen den Auftrag vom boesen Wolf John f. Kennedy mit einer Pumpgun zu erschiessen, aber es sollte alles ganz anders kommen... John f. Kennedy wohnte in einem riesigen Wolkenkratzer mitten im Wald. Rotkaeppchen und Haensel gingen, bewaffnet mit einem Walkman, in dem eine Kassette mit Technomusik eingelegt war (wie sollte es auch anders sein?) und einer Pumpgun in den Wald. Um den Weg nicht zu verlieren, nahm Haensel seinen Laptop mit einem Kartenprogramm mit in den Wald. Doch Haensel hatte sich am Vortag einen Virus "eingeschleppt". Und so stuerzte der Computer unwiederbringlich ab. Doch da sah Rotkaeppchen die Freiheitsstatue und beide wussten, dass der Wolkenkratzer von John f. Kennedy nicht mehr weit war. Da begegneten sie einem alten Mann. Haensel und Rotkaeppchen fragten nach dem Haus von John f. Kennedy. Dieser Mann, der in Wirklichkeit John f. Kennedy war, fuehrte die beiden Abenteurer zu seinem Protzbau. Dabei bemerkten sie, dass der Mann der Gesuchte war, mit dem sie da mitmarschiert waren und zueckten die Waffen. Doch Kennedy war schneller und nahm ihnen die Pumpguns weg. Dann fuehrte er sie in sein Luxusgefaengnis, das mit Klimaanlage und dergleichen Luxus
ausgestattet war. Dort kam Schneewittchen, die Chefkellnerin vorbei, und fragte Haensel und Rotkaeppchen, was diese zu essen wuenschten. Beide bestellten jeweils 1 gebackenes Geisslein. Doch nach Beendigung des koestlichen Mahls kam Kennedy vorbei und schlitzte ihen den Bauch auf, da er selber die Geisslein vertilgen wollte. Danach naehte er Rotkaeppchen und Haensel den Bauch wieder zu. In der Nacht wachte Haensel auf und hoerte, wie Kennedy tanzte und dabei sang: "Ach wie gut dass niemand weiss, dass ich Toni Polster heiss!". Danach schlief Haensel wieder ein. Am naechsten Morgen verkuendete Kennedy Rotkaeppchen und Haensel: "Wenn ihr meinen wirklichen Namen wisst, lasse ich euch frei." Haensel begann zu raten: "Heisst du vielleicht Dornroesschen?" KENNEDY: "Nein." "Oder heisst du Rumpelstielzchen?" KENNEDY: "Nein." "Oder heisst du Toni Polster?" KENNEDY: "Das hat dir bestimmt Boris Jelzin gesagt!" fluchte der eigentliche Toni Polster. Dann fluchte er noch: "Warum denn alle Welt gleich weiss, dass ich Toni Polster heiss!?!", bevor er sich mit der Pumpgun den Todesschuss gab. Die Chefkellnerin Schneewittchen befreite die beiden und nahm Haensel zu ihrem Mann. Rotkaeppchen kehrte zum boesen Wolf zurueck und heiratete diesen. Und beide lebten gluecklich bis an ihr Ende. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
Geändert am 02.01.2002 um 22:09 Uhr von Lichtdruide
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geschrieben am: 02.01.2002    um 22:12 Uhr   
Haensel und Gretel

In soner voellig abgewrackten Bude am Waldrand hauste sone typische Kleinfamilie. Die zwei Alten, ein Typ und ne Tussy. Wie's eben bei soner oeden deutschen Durchschnittsfamilie so is. Bei seinem Job hatten se den Alten wohl geschmissen, Stelle wegrationalisiert vielleicht, oder er hatte im Knast gesessen. Jedenfalls hatten se absolut Null Knete und schoben einen unheimlichen Kohldampf. Statt jetzt aber mal die Alte anschaffen zu schicken oder nen flotten Joint-Deal zu machen, gings wieder am Nachwuchs raus. Frei nach dem Motto : einer ist immer der Arsch! Heutzutage haetten die beiden Alten die wahrscheinlich ins Heim abgeschoben, da kennen die ja keine Verwandten. Oder die Sozis vom Amt waeren von sich aus gekommen und haetten die beiden kassiert. Aber diese ganze Sorge-Kiste gabs damals wohl noch nich, oder die Chose war den Alten nicht sicher genug. Jedenfalls kamen die dann auf die hirnrissige Idee, mit dem Typ und der Tussy in den sauren Wald zu heizen und dann selber die Flatter zu machen. Beim ersten Versuch ging das fuer die Alten wohl voellig in die Hose, weil die beiden, clever wie se waren, ne Spur geschmissen hatten. Aber beim zweiten Mal hat das irgendwie nicht hingehauen. Da sassen die voll in der Scheisse drin und blickten absolut Null durch. Naja, schliesslich haben die dann wohl so nen Bock auf was zu beissen gekriegt, dass se weiter durch's Gruene gelatscht sind, um mal zu researchen, was Sache is. Und als ihnen die Latscherei gerade ungeheuer auf den Geist ging, kamen se dann an sone alte Bruchbude mit ner perversen Giftspritze drin. Die war wohl auf einem Baby-Trip, jedenfalls war die affengeil auf die Beiden. Natuerlich hat die Alte gleich geschnallt, dass denen die Darmzotten auf Grundeis hingen, und fuellt die beiden erstmal wahnsinnig ab. Auf den Typ muss die Alte wohl besonders spitz gewesen sein, den wollte se gleich legen. Und die Tussy sollte sich wohl ungeheuer einen abrackern. Aber die beiden waren ja auch nicht gehirnamputiert und haben gleich geschnallt, was lief. Der Alten eins vor den Latz ballern und die Muecke machen war eins. Und wie se da so wieder durch die Pampa schnueren, steht an nem See ne weisse Ente mit nen paar Freaks drin. Was ja schon ein mordsmaessiger Zufall ist. Jedenfalls haben die Typen die beiden dann wohl nach Hause gekarrt, was eigentlich das Hinterletzte ist. Aber die Alte war inzwischen abgenippelt und dem Big Boss war die ganze Story wohl dermassen auf den Keks gegangen, dass er voll seine Depressis hatte. Aber da konnten sich die beiden ja wohl auch nix fuer kaufen.

Haensel und Gretel - die heutige Jugend

Es ward einmal vor langer, langer Zeit ein Geschwisterpaar, Haensel und Gretel. Sie waren die Kinder armer Eltern, die Holz hacken mussten, um nicht vor Kaelte zu verrecken.
Eines Morgens, es war schon Abend ward die ganze Familie im Wald um Holz nach Hause zu bringen, da verdrueckten sich die Eltern leise, um die Kinder ihrem Schicksal zu ueberlassen, sie konnten ihre Brut naemlich seit langer Zeit schon nicht mehr ausstehen. Die Kinder verirrten sich im dichten, dunklen, kalten, schwarzen, unueberschaubaren, dornigen, wirren und haesslichen Wald. Weil sie hungrig waren suchten sie das Lebkuchenhaus der Hexe. Sie fanden es auch, aber die Lebkuchen waren ungeniessbar, deswegen wollten sie lieber die Hexe fressen. Die Hexe kam heraus und floetete: "Knusper, knusper, knaeuschen, wer knuspert an meinem Haeuschen?" Die Kinder fielen gnadenlos ueber das arme hilflose Geschoepf her und zerfleischten es, bis schliesslich eine Fee der Hexe zu Hilfe eilte und die mordlustigen Bestien abwehrte. Die Chirurgen haben 3 Stunden gebraucht, um der Hexe ihr urspruengliches Aussehen wiederzugeben... Und damit Ihr auch was lernen tut:
Merkt euch: Die heutige Jugend ist nicht gut!
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geschrieben am: 02.01.2002    um 22:19 Uhr   
Zwar kein Märchen, aber es passt recht gut...

Der Erlkoenig fuer Programmierer

Wer tastet sich nachts die Finger klamm?
Es ist der Programmierer mit seinem Programm!
Er tastet und hastet. Er tastet schnell,
im Osten da wird der Himmel schon hell.
Sein Haar ist ergraut, seine Haende zittern,
vom unablaessigen Kernspeicherfuettern.
Da - aus dem Kernspeicher ertoent ein Gefluester
"Wer poltert in meinem Basisregister?"
Nur ruhig, nur ruhig, ihr lieben Bits,
es ist doch nur ein ganz kleiner Witz.
Mein Meister, mein Meister, oh seht mal dort!
Da vorn schleicht sich ein Vorzeichen fort!
Bleib ruhig, bleib ruhig, mein liebes Kind,
ich hole es wieder. Ich hol es bestimmt.
Mein Meister, mein Meister, hoerst du das Grollen?
Die wilden Bits durch den Kernspeicher tollen !
Nur ruhig, nur ruhig, das haben wir gleich,
die sperren wir in den Pufferbereich.
Er tastet und hastet wie besessen,
Scheisse - jetzt hat er zu saven vergessen,
der Programmierer schreit in hoechster Qual,
da zuckt durch das Fenster ein Sonnenstrahl.
Der Bildschirm flimmert im Morgenrot,
Programm gestorben, Programmierer tot!

Dornroeschen

Das muss ein ziemlich nobler Schuppen gewesen sein, wo die die Taufe gefestet haben. Mit dem Kind das hatte am Anfang nicht so richtig geklappt. Vielleicht war die Dame schon zu alt oder mit den Hormonen hat was nicht gestimmt. Jedenfalls war jetzt alles unheimlich happy und liess so richtig die Sau raus. Unheimlich viele People waren eingeladen, aber eine von den Tanten hatten se wieder ausgeladen, weil sie kein Geschirr mehr fuer die hatten. Und wie das mit der Verwandtschaft so ist, die alte Schachtel war wohl unheimlich sauer, hat nen ziemlichen Terror gemacht und rumgekeift: Das Kind sollte sich, wenns 15 ist, an sonem spitzen Ding stechen und tot umfallen. Dann war ihr das wohl ein bischen zu dicke und sie hat gesagt, nicht tot, sondern nur 100 Jahre pennen sollte se. Und wie das Baby 15 war und so ne richtig heisse Biene, da latscht sie so drch den Nobelschuppen durch, ackern brauchte sie ja nicht, weil die Alten so viel Kies an den Fuessen hatten. Da kommt sie an eine Tuer, die immer verrammelt war. Dahinter sass ne Alte, wahrscheinlich die von eben, und machte mit sonem Spinnrad rum. Irgendwie muss sie dann an ne Nadel gegriffelt haben, jedenfalls kippt sie aus den Latschen und pennte voll ein. Und der ganze uebrige Laden machte auch die Pofe. Um den Schuppen rum machte dann ein Mords Gruenzeug dicht. Also unser Nachbar haette da ja einen unheimlichen Zoff wegen gemacht. Aber so reichen Peoplen, denen kann man ja nix wollen. Es kamen ziemlich viele starke Typen angeheizt, die scharf auf den Zahn waren und ihn abschleppen wollten. Die kamen nicht rein und machten die Muecke. Schliesslich kam ein unheimlich heisser Macker, der ein Sau-Glueck hatte, weil naemlich gerade die 100 Jahre gelaufen waren. Der kam durch das gruenzeug wie nix, geht zur Couch, wo sich der Teeny flezt, knutsch sie ordentlich, die wacht auf und der ganze uebrige Laden auch.
Und zum Schluss haben die dann alle zusammen eine unheimlich heisse Show abgezogen.
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geschrieben am: 02.01.2002    um 22:22 Uhr   
Aschenputtel

Dieser Ruehrschinken spielt wohl in der absoluten High-Society. Der alte Bock hat jedenfalls eine wahnsinns Knete an den Fuessen. Und als ihm seine Frau weggenibbelt war und seine Tochter in einem Stueck flennt, da zieht er sich noch nen hohlen Keks an Land, der unheimlich was hermacht, aber ein totaler Flopp is. Die schleppt auch noch ihre heissen Toechter mit ein. Die stammen aber aus der gleichen Schublade : scharf wien Skalpell auf den Zaster, dabei aber voellig miese Zaehne. Die drei machen die Puppe jetzt so echt zum Neger. Die haust im letzten Loch, kriegt kaum was zu beissen und muss ackern wie'n Stier. Und nur die Drecksarbeit, so richtig aetzend. Eines Tages ist aber der Teufel los, weil so ne Super-Fete steigen soll. Irgend so ein total bemooster Knacker will sich wohl nen Zahn zulegen, und alles macht sich auf, um bei dem Typ zu landen. Die Puppe ist eigentlich nur total heiss auf den Schwoof. Mit Typen hat die ueberhaupt noch Null am Hut. Aber diese drei beknackten Weiber schuetten der ne volle Fuhre Linsen in den Heizungskeller, die soll sie rausgriffeln. Die Puppe meint auch erst, der Zug waer jetzt abgefahren, aber dann kommen so ein paar ausgeflippte Gestalten angejettet und machen ihr den Job in einer affenartigen Geschwindigkeit. Als sie aber mit der Plastik-Schuessel bei der Alten angetuckert kommt, ist wieder totale Fehlanzeige. Angeblich, weil sie nicht ordentlich schwoofen kann und auch keinen vernuenftigen Fummel zum Anziehen hat. Als sie das vor den Latz geballert kriegt, heult die Puppe erst mal wieder, statt denen mal ordentlich die Fresse zu polieren. Aber diese irren Typen, die beim Linsenpulen mitgemischt hatten, verpassen ihr einen wahnsinnigen Fummel und sie heizt schnell noch los. Bei der Fete zieht die Puppe die totale Schau ab und macht diesen bemoosten Knacker an wie nix. Aber als der jetzt bei ihr landen will, verduftet sie in ihre Kueche und keine Sau weiss ueberhaupt, wer sie gewesen ist. Die gleiche Story laeuft dann am naechsten Abend noch mal. Dann hat der Typ die Schnauze aber wohl gestrichen voll, laesst seine graue Gruetze ein bisschen rotieren und kommt auf eine geniale Idee, die Treppen mit Kleister zu bearbeiten. Prompt bleibt dann auch einer von den Clogs dran kleben, und der Typ sucht jetzt den richtigen Zahn zu dem Geraet. Die beiden anderen Weiber sind so heiss auf den Typen, dass sie sich sogar ein Stueck von ihren Kaesequanten wegsaebeln, damit sie in die Latschen passen. Aber der rote Saft trieft voll durch. Der Typ schnallt natuerlich, dass die den leimen wollten, und hat denen wahrscheinlich unheimlich eine geballert. Jedenfalls, als die Puppe die Clogs steigt, flippt der Typ fast aus, weil der den richtigen Zahn erwischt hat, knallt sich mit ihr in seinen Ferrari und zittert ab. Naja, und die drei linken Weiber haben sich vor Wut in den Hintern gebissen.

So das wars dann erst mal von mir...hoffe ich konnte helfen und viel Spaß beim Lesen...gg
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geschrieben am: 02.01.2002    um 23:22 Uhr   
nochmal vielen dank, dass du dir die arbeit gemacht hast!

ich brauchte diese texte mämlich wegen meiner neuen HP!
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Nutzer: Lichtdruide
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geschrieben am: 02.01.2002    um 23:27 Uhr   
Kein Problem...bei blödsinnigen Texten bin ich 'ne gute Adresse... ;-) ...also falls wieder mal was ansteht. Na dann mal ciao.
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geschrieben am: 02.01.2002    um 23:37 Uhr   
Murat und Aische


Murat und Aische gehen dursch Wald, auf Suche nach korrekte Feuerholz.
Aische fragt Murat: "Hast Du Kettensage, Murat?"
Murat: "Normal! Hab isch in meine Tasche, oder was!?"
Auf der Suche nach korrekte Baum, verirrten sie sisch krass in de Wald.
Murat: "Ey scheissse, oder was!? Hast du konkrete Plan, wo wir sind, oder
was!?"
Aische: "Ne scheissse, aber isch riesche Dönerbude!"
Murat: "Ja faaaatt!"
Aische: "Normal, da vorn an den Ecke!"
So fanden schliesslich dursch Aisches korrekte siebte Döner-Such-Sinn den
Dönerbude. Sie Probierten von jede Döner.
Plotzlich kamm voll den krasse Frau und fragt: "Was geht, warum beisst ihr in meine Haus?"
Als Strafe sperrte den Hexe Murat in krass stabilen Kafig.
Zu Aische sagte sie: "Du Frau, du kochen fur misch! und verkaufen die
Döner an den Theke."
Murat wurde gemastet bis korrekt fett fur Essen.
Doch ein Tag hatte Aische einen fixe Idee. Sie fragte:
"Wie geht den mit den Dönerbrotofen?"
Hexe: "Was geht? Bist du scheissse im Kopf, oderwas?"
Aische: "Normal, isch hab kein Plan, zeigen mal, wie geht!"
Hexe: "Machen das! Komm her und mach den Augen auf!"
Aische: "Korrrreckt!"
Den Hexe buckte sisch, um den Dönerofen anzuschmeissen.
In den Augenblick Aische kickte mit korrekten Kick-Box-Kick in die fette
Arrsch.
Den Hexe sagte: "Aaaahhh, scheissse, was geht?
Isch fall direkt in die Scheisendreck Ofen! Oder was!? Aaaahhh isch hab
krasse Schmerzen!"
Aische freute sisch und sagte: "Korrekt, den alte is konkret Tod!"
Murat: "Ey Aische, krasse Idee!"
Aische: "Normal! Oder was!?"
Murat: "Lass misch aus die scheisss Kafig. Alder!"
Aische: "Normal! Oder was!"



Dem schwuln Wolf un dem korreckten siebn Geissem

Kuckstu, Alder, war da ma eim Geissem dem hatte krass vieln Bälgern,warn siebn Stuck, isch schwör! Aber ein Tag, dem Geissem sagt zu seim Bälgern:

"Ey, Alder, geh isch McDonalds, hol isch was zu essn! Bleibstu alle hier un machstu keim Arschnloch dem Tur auf bis isch komm wieder, weissu wie isch mein?"

Dem Bälgern sagtem: "Korreckt, Alder, machem wir so!"
Un so dem altem Geissem fahrtet mit krassn Benz McDonalds.
Dem hat aber geseht dem schwuln Wolf un dem denkt: "Alder, dem is konkret krass! Dem Fotzn is korreckt weg, kann isch fressn dem leckerm Bälgern!" Un so dem Spast lauft hin zu Hausn wo sin dem kleinem Geissem.

Dem Bälgern spieln grad Strippokern als dem scheissndreck Wolf klopft Tur. "Ey scheisse, was geht?", sagt dem erstem Balg.
"Ey Alder, bistu Wolf, oder was?", fragtet dem sweitem Balg.
Dem Wolf sagtet aber: "Nee, Alder, bin isch net Wolf, bin isch deim Muttern!" "Glaub isch net, Alder, weil hastu andern Stimmen!", sagtet dem drittem Balg.

Dem Wolf sagtet aber: "Alder, hab isch nur Hals geschmerztet, isch schwör!" "OK, Alder, glaub isch dir, kannstu kommen rein!", sagt dem viertem Balg un macht dem Tur auf. Aber dem is ja dem Wolf, Alder, weisstu, un dem Geissem ham krass Angst!

"Dem is scheissndreck Wolf, scheisse, versteck isch misch!",schreitet dem fumfte Balg un rennt weg. "Ey scheisse, hab isch mir in Hosen gemacht vor Angst, ohn Scheiss!",
sagtet dem sekstem Balg. "Alder, hastu keim mehr an, weisstu wie isch mein?", sagtet dem siebntem Balg. Un dem schwuln Wolf schreitet krass laut: "Isch fress eusch allem!!!"

Aber dem Geissem sin net dumm, Alder, dem holem krass scharfem Messern un sagtem:
"Ey Alder, glaub isch net, weil ham wir scharfem Messern un fickem disch, isch schwör!"
Dem Wolf holt aber eim obernkrass fettem Pump-gun aus seim Bombernmantel un ballert dem Fernsehern ab.

Da kriegem dem Geissem voll dem Angst un versteckn sisch uberall.Aber dem Wolf hat dem allem gefunden un gefressn bis auf dem siebntem Balg. Danach wardem Wolf krass satt un penntet in Garten an Pool.Aber dann kam dem altem Geissem zuruck un findet nur dem siebntem Balg, dem wo sagt: "Weisstu, Alder, dem andern hat dem Wolf gefressn!" Un dem altem Geissem wird krass böse auf dem Wolf un holt Kettensäge un schneidet dem Wolf korreckt dem Wanst auf, un dem andern Geissem springtemraus.

Dann dem Geissem machem dem Wolf konkret vieln Steinen rein in Wanst un als dem aufwacht, dem fällt in Pool weil war
so scheissndreck schwer, weisstu wie isch mein? Un weil dem schwuln Spast net kann schwimmen, dem is konkret
ersoffen,un dem Geissem warn alle krass glucklisch un ham gemacht eim oberngeiln Party mit konkret krass vieln geiln
Tussn, Alder, dem war so fett, ey, ohn Scheiss, isch schwör!!





Geändert am 02.01.2002 um 23:38 Uhr von Fabs
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geschrieben am: 02.01.2002    um 23:40 Uhr   
Das Märchen von Redbullkäppchen und den sieben Fruchtzwergen.

Morgens halb zehn in Villariba. "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die schönste im ganzen Land?", fragte die Königin, und steckte sich ein Kukident zwischen die Zähne. "Frau Königin, ihr seid die Schönste hier. Aber Schneekoppewittchen ist noch tausendmal schöner als ihr, denn sie nimmt täglich Clerasil gegen Pickel und Timotei verleiht ihrem Haar die Fülle." Da wurde die Königin rot wie eine Mon-Cherie-Kirsche vor Zorn und schwor sich, dass das schönste Mädchen im Land aus ihrem Schloss kommen sollte. Nicht immer, aber immer öfter. Ihre Tochter Daimröschen lag schon 101 Jahre in einem tiefen gesunden Schlaf. Mars machte sie wieder mobil, und die Königin kam und sprach: "Nun schnell, Daimröschen, wir wollen aus Dir die schönste Prinzessin im ganzen Land machen." "Nein", sagte Daimröschen, "ich will so bleiben wie ich bin, weil's lätta schmeckt." "Du darfst", sagte die Königin, aber alarmiert die Kräuterpolizei, sie sollen mir dieses Schneekoppewittchen per A-Post hierherschicken. Ich will ihr Doppelherz. Nicht weit entfernt, in Villabacho, wohnte eine arme Familie. Sie waren so arm, dass sie nicht immer eine gute Suppe hatten und den Kindern nie drei Wünsche auf einmal erfüllen konnten. So beschlossen die beiden Kinder, Ricoladin und Arielle-Ultra, ihr Glückslos alleine zu suchen, und gingen ford, die tun was. Um sich nicht zu verirren, filmten sie ihren Weg mit der Handycam, aber bald schon gaben die Duracell ihren Geist auf. Mit Hakle wäre das nicht passiert. Nun standen sie alleine mitten im finsteren, zartbitterkalten Wald, das ist schon einen Asbach uralt wert. Etwas später kamen sie an ein Haus, das bestand vom Keller bis zum Kamin aus goldbraun gebratenen Fischstäbchen, und Käptn Iglo schaute heraus und rief: "Have a break, have a Kitkat." Das war wohl so etwa die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt! Doch Arielle rief zurück: "Nein. Die schönsten Pausen sind lila." Sie schoben Kaptn Iglo in die Mikrowelle, nahmen 2 und gingen weiter. Ungefähr eine Stunde später kamen sie an Redbullkäppchens Klaviervermietung vorbei, jaaaa, nicht gewusst? Redbullkäppchen verleiht Flügel. Aber sie wollten keine Musikinstrumente, sie wollten MAOAM. Von drinnen tönte eine Stimme: "Grossmutter, warum hast du so grosse Augen?" "Weil ich meine Brille: Fielmann aufhabe. Dann klappts auch mit dem Nachbarn." Aber es war gar nicht die Grossmutter, sondern der verzweifelte Wolf, der gerade die Grossmutter gecrackznackt hatte. Das wusste Ricoladin, weil er das Märchen kannte, er hatte es bei ExLibris zum Sunilpreis gekauft. Und er gab dem Wolf ein paar Fishermans Friend zu essen. Sie waren zu stark, er war zu schwach und kippte um. Schnell schnitten sie ihm den Bauch auf, und freudig sprangen die sieben Geisslein heraus und tantzen herum und schrien im Chor: Haribo macht Kinder froh!"
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Nutzer: Fabs
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geschrieben am: 02.01.2002    um 23:40 Uhr   
...Ricoladin sagte: "Jetzt müssen wir schnell handeln. Rennie, du räumst den Magen auf, wir füllen den Wolf mit Smarties, und die Welt wird bunter. Uhu klebt einfach alles zu." Aber von der ganzen Operation war das Badezimmer bös versaut. Da rieb Ricoladin an seiner Osram Energiespar-Wunderlampe. Mit einem großen Blizz kam Meister Proper aus der Lampe und sagte: "Stets zu Diensten. Mit mir bringst Du auch das Badezimmer wieder mühelos porentief rein." Unterdessen wurde Schneekoppewittchen von sieben Gestalten aus dem Schlaf gerissen. Sie rief verwundert: "Alles Müller oder was?" Nein, alles Fruchtzwerge. Der Oberzwerg sagte: Signorina, ich habe gar kein Auto", also mussten sie zum Schloss zurück halbtaxeln. Dort empfing sie die Königin und sprach: "So, Schneekoppewittchen, man sagt, du kannst Milch in Käse verwandeln? Das wollen wir mal sehen. Just do it. Wenn du mir bis morgen nicht 47,11 Kilo von dem Kleinen, der raus will, gemacht hast, musst Du sterben. Hoffentlich bist Du Allianz-versichert." Und sie sperrte Schneekoppewittchen in den Stall. Dort weinte diese in ihr Tempo für Rotnasen und dachte, ich kann das doch gar nicht, da habe ich in der Migros Club-Schule gerade gefehlt. Deshalb fragte sie ihren Arzt oder Apotheker. Der gab ihr ein Betty Bossi Kochbuch, und als der Morgen anbrach, hatte sie einen schönen großen Käselaib gebacken. Das ist Kaaskunst! Doch plötzlich hörte sie ein Stimmchen und sah ein kleines Männchen auf dem Käse sitzen. "Relax! Jetzt machen wir ein schönes Fondue, Gerberstöchterli", sagte es, wenn Du nicht meinen guten Namen errätst." "Figugegl?" sagte Schneekoppewittchen, "Dann musst du das Rumpelschmilzchen sein. Die Freiheit nehm ich mir." Und sie gab dem Männchen einen dicken Kuss. Schwupps, verwandelte sich das Rumpelschmilzchen in einen Froschkönig und machte fortan Werbung für Toni Rahm-Quaak. Als die Königin dann kam und sah, dass Schneekoppewittchen einen großen Emmentaler gemacht hatte, fragte sie: "Ist der neu?" "Nein, mit Perwoll gewaschen", gab Schneekoppewittchen zurück. "Aber Vorsicht, ist noch nicht ganz cool, Man!" Und sie lebten glücklich und zufrieden und es war Aral, alles super. Und wir, wir können mal wieder sagen: Ente gut, Haldengut. und dies der Beweis, dass es auch ohne Werbeunterbrechungen geht.
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geschrieben am: 03.01.2002    um 07:03 Uhr   
Moin Fabs, hab noch das Rotkäppchen von Ringelnatz, viel Vergnügen ...

Joachim Ringelnatz

Rotkäppchen


Also Kinners, wenn ihr mal fünf Minuten lang das Maul halten könnt, dann will ich euch die Geschichte vom Rotkäppchen erzählen, wenn ich mir das noch zusammenreimen kann. Der alte Kapitän Muckelmann hat mir das vorerzählt, als ich noch so klein und so dumm war, wie ihr jetzt seid. Und Kapitän Muckelmann hat nie gelogen. Also lissen tu mi.

Da war mal ein kleines Mädchen. Das wurde Rotkäppchen angetitelt - genannt heißt das. Weil es Tag und Nacht eine rote Kappe auf dem Kopfe hatte. Das war ein schönes Mädchen, so rot wie Blut und so weiß wie Schnee und so schwarz wie Ebenholz. Mit Rotkappchen so große runde Augen und hinten so ganz dicke Beine und vorn - na, kurz eine verflucht schöne, wunderbare, saubere Dirn.

Und eines Tages schickte die Mutter sie durch den Wald zur Großmutter; die war natürlich krank. Und die Mutter gab Rotkäppchen einen Korb mit drei Flaschen spanischem Wein und zwei Flaschen schottischem Whisky und einer Flasche Rostocker Korn und einer Flasche Schwedenpunsch und einer Buttel mit Köm und noch ein paar Flaschen Bier und Kuchen und solchem Kram mit, damit sich Großmutter mal erst stärken sollte.

"Rotkäppchen", sagte die Mutter noch extra, "geh nicht vom Wege ab, denn im Walde gibt's wilde Wölfe!" (Das ganze muß sich bei Nikolajew oder sonstwo in Sibirien abgespielt haben.) Rotkäppchen versprach alles und ging los. Und im Walde begegnete ihr der Wolf. Der fragte: "Rotkäppchen, wo gehst du denn hin?" Und da erzählte sie ihm alles, was ihr schon wißt. Und er fragte: "Wo wohnt denn deine Großmutter?"

Und sie sagte ihm das ganz genau: "Schwiegerstraße dreizehn zur ebenen Erde." Und da zeigte der Wolf dem Kinde saftige Himbeeren und Erdbeeren und lockte sie so vom Wege ab in den tiefen Wald. Und während sie fleißig Beeren pflückte, lief der Wolf mit vollen Segeln nach der Schwiegerstraße Nummero dreizehn und klopfte zur ebenen Erde bei der Großmutter an die Tür.

Die Großmutter war ein mißtrauisches, altes Weib mit vielen Zahnlücken. Deshalb fragte sie barsch: "Wer klopft da an mein Häuschen?" Und da antwortete der Wolf draußen mit verstellter Stimme: "Ich bin es, Dornröschen!" Und da rief die Alte: "Herein!" Und da fegte der Wolf ins Zimmer hinein. Und da zog sich die Alte ihre Nachtjacke an und setzte ihre Nachthaube auf und fraß den Wolf mit Haut und Haar auf.

Unterdessen hatte sich Rotkäppchen im Walde verirrt. Und wie so pißdumme Mädel sind, fing sie an, laut zu heulen. Und das hörte der Jäger im tiefen Wald und eilte herbei. Na - und was geht uns das an, was die beiden dort im tiefen Walde mitnander vorgehabt haben, denn es war inzwischen ganz dunkel geworden, jedenfalls brachte er sie auf den richtigen Weg.

Also lief sie nun in die Schwiegerstraße. Und da sah sie, daß ihre Großmutter ganz dick aufgedunsen war. Und Rotkäppchen fragte: "Großmutter, warum hast du denn so große Augen?" Und die Großmutter antwortete: "Damit ich dich besser sehen kann!" Und da fragte Rotkäppchen weiter: "Großmutter, warum hast du denn so große Ohren?" Und die Großmutter antwortete: "Damit ich dich besser hören kann!" Und da fragte Rotkäppchen weiter: "Großmutter, warum hast du denn so einen großen Mund?" Nun ist das ja auch nicht recht, wenn Kinder so was zu einer erwachsenen Großmutter sagen. Also da wurde die Alte fuchsteufelswild und brachte kein Wort mehr heraus, sondern fraß das arme Rotkäppchen mit Haut und Haar auf. Und dann schnarchte sie wie ein Walfisch.

Und draußen ging gerade der Jäger vorbei. Und der wunderte sich, wieso ein Walfisch in die Schwiegerstraße käme. Und da lud er seine Flinte und zog sein langes Messer aus der Scheide und trat, ohne anzuklopfen, in die Stube. Und da sah' er zu seinem Schrecken statt einem Walfisch die aufgedunsene Großmutter im Bett. Und - diavolo caraitro ! - Da schlag einer lang an Deck hin ! - Es ist kaum zu glauben ! - Hat doch das alte gefräßige Weib auch noch den Jäger aufgefressen. -

Ja, da glotzt ihr Gören und sperrt das Maul auf, als käme da noch was. - Aber schert euch jetzt mal aus dem Wind, sonst mach ich euch Beine.

Mir ist schon sowieso die Kehle ganz trocken von den dummen Geschichten, die doch alle nur erlogen und erstunken sind. Marsch fort! Laßt euren Vater jetzt eins trinken, ihr - überflüssige Fischbrut!



Geändert am 03.01.2002 um 07:04 Uhr von KäptnD
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