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Kochrezepte für Zw`ler und andere |
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geschrieben am: 31.01.2002 um 16:28 Uhr
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Moin Moin zusammen *oder auch - verneigt sich*
Ich mache hier mal einen Thread auf, in den alle ihre netten Kochrezepte reinschreiben können.
Also immer her mit den Rezepten.
Bitte keine Waldpilze - Rezepte.
Grüßelies
Friemel |
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geschrieben am: 31.01.2002 um 16:29 Uhr
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Brrrjamschnork (Kartoffelsuppe)
Zutaten für vier mittlere Trolle: • 150g geräucherten, gut durchwachsenen (Bären-)Schinkenspeck
• 300g gehackter Elch (oder was sonst grade so gefangen wurde)
• 200g Erdknollen
• 150g Möhren
• 100g Zwiebeln
• 1œ Liter Fleischsud
• 2 kleine Wurzellöffel Öl (entsprechen etwa 2 Eßlöffel voll)
• 1 kleiner Wurzellöffel Speisestärke (entspricht etwa einem Eßlöffel voll und wird von den Trollen immer in den menschlichen Behausungen gestiebitzt)
• 1 Bund Schnittlauch
• Salz, Pfeffer, Muskatnuß
en Speck in Streifen schneiden und mit 1 kleinen Wurzellöffel voll Öl anbraten. Die Zwiebeln pellen und würfeln. Zum Speck in die Pfanne geben und glasig dünsten. Danach beiseite stellen.
Die Erdknollen und Möhren waschen und schälen. Danach grob raspeln und in den Kessel über der Feuerstelle geben. Den Sud hinzugießen und 8 Minuten sacht kochen lassen.
Inzwischen das Hackfleisch mit Salz und Pfeffer würzen und zu kleinen Klumpen formen. Die Klumpen mit 1 kleinen Wurzellöffel voll Öl bei milder Hitze anbraten. Danach beiseite stellen.
Die Speisestärke mit wenig kaltem Quellwasser anrühren und unter die Suppe rühren. Nochmals einen dicken Bund Reisig in das Feuer werfen und die Suppe richtig aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat nach Trollart und -geschmack würzen. Den Schnittlauch in Röllchen schneiden und zusammen mit der Speck-Zwiebel-Mischung und den Hackfleischklumpen in die Suppe rühren.
Shmmtz gmok!! (Guten Appetit!)
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geschrieben am: 31.01.2002 um 16:30 Uhr
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Snofl glupsch mjam (Graved Laks mit Dillsauce)
Zutaten für vier mittlere Trolle: für den Lachs:
• 1 frischgefangener Lachs
• 5 kleine Wurzellöffel Salz (entsprechen 5 Eßlöffel voll)
• 5 kleine Wurzellöffel Zucker (entsprechen 5 Eßlöffel voll)
• 2 Fingerspitzen Pfeffer
• 2 Fingerspitzen Koriander (es schmeckt aber auch ohne)
• 2 Bund Dill
für die Sauce:
• 2 kleine Wurzellöffel süß-scharfen Senf (entsprechen 2 Eßlöffel voll)
• 1 kleiner Wurzellöffel Essig (entspricht 1 Eßlöffel voll)
• 1 kleiner Wurzellöffel Zucker (entspricht 1 Eßlöffel voll)
• Œ kleiner Wurzellöffel Pfeffer (entspricht œ Teelöffel voll)
• 4 kleine Wurzellöffel Öl (entsprechen 4 Eßlöffel voll)
• 1 Bund Dill
en Lachs mit einem stumpfen Stein totschlagen, dabei darauf achten, daß er nicht beschädigt wird. Aufschneiden und ausnehmen. In klarem Quellwasser gut abwaschen und danach abtropfen lassen. Den Lachs der Länge nach halbieren und die Mittelgräte vorsichtig herauslösen.
Den Dill unter der Wasserquelle gut abspülen, auf weichem Moos gut trockentupfen und ganz grob hacken.
In einer Holzschüssel das Salz, den Zucker, den Pfeffer und den Koriander gut miteinander vermischen. Ein wenig von der Gewürzmischung auf die Innenseiten des Fisches streuen. Zwischen beide Fischhälften den grob gehackten Dill streuen und gut verteilen. Die beiden Fischhälften wieder zu einem vollständigen (fast lebendig aussehenden) Lachs zusammenlegen.
Ganz hinten aus dem Regal die komische Plastiktüte hervorziehen, die die Menschlinge weggeworfen haben, ordentlich saubermachen und den (fast lebendig aussehenden) Lachs vorsichtig hineinlegen. Den Rest der Gewürzmischung auf dem Fisch verteilen und die Tüte gut verschließen.
Die Tüte mit dem Lachs ganz tief in einer kalten Höhle zwei Tage lang ruhen lassen (im Winter kann man sie auch in den Schnee einbuddeln), hin und wieder jedoch umdrehen, bis der Fisch gut durchgebeizt ist.
Am dritten Tag kann dann schon mal die Sauce zubereitet werden. Dazu erst den Dill unter klarem Quellwasser gut waschen und auf weichem Moos trockentupfen. Danach ganz fein hacken. Nun den feingehackten Dill zusammen mit dem Senf, dem Essig, dem Zucker, dem Pfeffer und dem Öl in einem Steintrog sogfältig verrühren. Mit einem fein verästelten Zweig gut durchquirlen. Fertig ist die Sauce!
Nun den gut gebeizten Lachs aus der kalten Höhle holen und aus der Tüte nehmen. Vorsichtig innen und außen mit einem Messer des Salz und den Dill abschaben. Die beiden Lachshälften nun auseinandergeklappt auf ein großes Holzbrett legen und mit einem scharfen Messer von jeder Hälfte im spitzen Winkel ganz dünne Scheiben bis zur Haut einschneiden. Dabei aufpassen, daß die Haut nicht durchgeschnitten wird, sie läßt sich sonst schwer vom Fisch lösen.
Den Lachs mit der in einer kleinen Holzschüssel angerichteten Sauce den hungrigen Trollen servieren.
Shmmtz gmok!! (Guten Appetit!)
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geschrieben am: 31.01.2002 um 16:30 Uhr
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huch würde ja gerne ein rezept reinschreiben aber wenn ihr das nachmachensolltet solltet ihr direkt neben dem Krankenhaus wohnen ;-) Geändert am 31.01.2002 um 16:31 Uhr von röööschen |
| -=da röÖö=- |
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geschrieben am: 31.01.2002 um 16:30 Uhr
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Plmsch Gnuluk (Überbackener Blumenkohl)
Zutaten für vier mittlere Trolle:• 300g gehacktes Elchfleisch (oder was sonst grade so gefangen wurde)
• 200g Ziegenkäse
• 1 mittlerer Blumenkohlkopf
• 3 ganz junge Zwiebeln mit Zwiebellauch
• 2 bis 3 kleine Wurzellöffel zerquetschte Tomaten (entsprechen etwa 2 bis 3 Eßlöffel voll)
• 2 kleine Wurzellöffel Öl (entspricht etwa 2 Eßlöffel voll)
• 200ml Fleischsud
• Salz, Pfeffer, ein wenig abgezupfter Kerbel
en Blumenkohlkopf putzen und in kleine Röschen auseinanderschneiden. In dem Kessel über der Feuerstelle in klarem Quellwasser mit ein wenig Salz bißfest garen.
Das Hackfleisch in der großen Pfanne mit dem Öl krümelig anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Die jungen Zwiebeln und den Zwiebellauch waschen und putzen, in kleine Ringe schneiden und zusammen mit dem Fleisch in der Pfanne kurz andünsten. Die zerquetschten Tomaten auch in die Pfanne geben und kurz anschwitzen. Danach den Fleischsud über das Hackfleisch gießen.
Einen mittleren Bund Eschenreisig auf's Feuer werfen und die Hackfleischsauce kurz aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und dann in den feuerfesten Trog füllen, gleichmäßig auf dem Boden verteilen und die Blumenkohlstücke darauf verteilen. Den Ziegenkäse in Streifen schneiden und den Blumenkohl damit belegen.
Den feuerfesten Trog in die Mitte des Backofens schieben und den Blumenkohl fünf Minuten lang überbacken, bis der Ziegenkäse zerlaufen ist und eine goldbraune Kruste bildet.
Kurz bevor die hungrigen Trolle am Tisch sitzen, mit den Kerbelblättchen garnieren.
Shmmtz gmok!! (Guten Appetit!)
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geschrieben am: 31.01.2002 um 16:31 Uhr
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Fnnirksfroz Njulam (Pellkartoffeln mit mariniertem Hering)
Zutaten für vier mittlere Trolle:
• 1 kg Erdknollen
• 4 gesalzene Heringe
• 2 große Zwiebeln
• 2 große Äpfel
• 2 Kiefernschalen dicke, saure Sahne (entspricht etwa 2 Becher voll)
• 1 kleiner Wurzellöffel Öl (entspricht etwa einem Eßlöffel voll)
• 4 Lorbeerblätter
• 10 Wacholderbeeren
• Pfeffer, Salz, eine Fingerspitze voll Zucker
• eine halbe Zitrone
• Milch
ie gesalzenen Heringe in kleine Stücke schneiden und in einen Trog geben. Die Zwiebeln häuten und halbieren und die Hälften in dünne Ringe schneiden. Beide Äpfel vierteln, schälen und das Kerngehäuse herausschneiden. Dann in dünne Scheiben schneiden. Die Wacholderbeeren mit einem flachen Stein oder einem Messer gut zerdrücken.
Zwiebelringe, Apfelscheiben, Lorbeerblätter und die zerdrückten Wacholderbeeren zu den Heringsstücken in den Trog geben. Die dicke, saure Sahne mit dem Öl verrühren und ebenfalls zum Hering geben. Alle Zutaten gut durcheinandermengen.
Mit Pfeffer und Zucker und dem Saft der halben Zitrone würzen und abschmecken.
Wenn die Masse zu dickflüssig ist, nach Geschmack und eigener Vorliebe mit Milch verdünnen. Gut durchmischen und 20 Minuten stehen lassen. In dieser Zeit die Erdknollen waschen und mit einer Bürste abschrubbeln. In den großen Kessel über der Feuerstelle geben. Das Feuer mit einem dicken Bündel Eschenreisig anfachen und die Erdknollen in klarem Quellwasser mit einem halben Wurzellöffel Salz (entspricht etwa einem Teelöffel) 15 bis 20 Minuten kochen lassen.Hin und wieder mit einem spitzen Zweig anpieksen und prüfen, ob sie schon weich sind.
Danach das Wasser abgießen und die Kartoffeln vorsichtig abpellen. Die heißen Kartoffeln mit der kühlen Heringsmarinade zusammen anrichten.
Shmmtz gmok!! (Guten Appetit!)
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geschrieben am: 31.01.2002 um 16:32 Uhr
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Und für die Trolle mit dem besonders großen Hunger noch einen leckeren Nachtisch:
Rrrzklchn (Bratäpfel)
Zutaten für vier mittlere Trolle:• 4 kleine, saftige Äpfel
• 3 kleine Wurzellöffel Butter (entsprechen etwa 3 Eßlöffel voll)
• 80g geschälte Mandeln
• 100g getrocknete Weinbeeren
• 500ml Milch
• 2 kleine Wurzellöffel Speisestärke (entspricht etwa 2 Eßlöffeln voll und wird von den Trollen immer in den menschlichen Behausungen gestiebitzt)
• 3 kleine Wurzellöffel Zucker (entsprechen etwa 3 Eßlöffeln voll)
• 1 halber Wurzellöffel Zimt (entspricht etwa einem Teelöffel voll)
unächst mit viel trockenem Eschenreisig das Feuer unter dem Backofen gut anheizen.
Die Äpfel gut waschen, nicht schälen und in einem Stück lassen. Das Kerngehäuse ausstechen. Die Mandeln in dünne Stifte schneiden.
Mit der Butter einen feuerfesten Trog oder eine Pfanne gut ausfetten. Die Äpfel so dicht in den Trog setzen, daß sie nicht umfallen können. Mandelstifte und die getrockneten Weinbeeren gut mischen und in die Äpfel füllen. Den Rest um die Äpfel herum im Trog verteilen.
Den Trog in die Mitte des schon heißen Backofens schieben und die Äpfel 5 Minuten backen lassen.
Inzwischen die Speisestärke, den Zucker und den Zimt in einem Steinkrug gut mit der kalten Milch verrühren.
Nach 5 Minuten die Äpfel aus dem Backofen ziehen und vorsichtig aus dem Trog nehmen. Solange beiseite stellen.
Den Trog oder die Pfanne direkt auf die Feuerstelle setzen und den gut vermischten Inhalt des Steinkruges zu der flüssigen Butter in den Trog gießen. Gut aufkochen lassen.
Danach die Äpfel vorsichtig wieder in die Sauce setzen und nochmals 5 bis 9 Minuten im Backofen weiterbacken.
Die Bratäpfel werden den trolligen Leckermäulern ganz heiß serviert.
Shmmtz gmok!! (Guten Appetit!)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.01.2002 um 16:35 Uhr
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Wenn Ihnen schon jetzt das Wasser im Munde zusammenläuft und Sie kaum noch erwarten können, sich mit Wurzellöffel und Trog zu bewaffnen, dann werden Sie sich sicher darüber freuen, daß wir auch zukünftig heimlich ein Auge unter die Topfdeckel der Trolle werfen und Ihnen ihre schönsten Leckereien hier veröffentlichen.
Grüßelies
Friemel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.01.2002 um 16:35 Uhr
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| friemelchen ich habe ne bessere Idee ich gebe dir meine Küche zu verfügung und du kochst und ich esse ggggggggggggg |
| -=da röÖö=- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.01.2002 um 16:36 Uhr
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Andersherum währe es mir aber lieber.
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geschrieben am: 31.01.2002 um 16:39 Uhr
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geschrieben am: 31.01.2002 um 16:41 Uhr
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Naja, wir können uns ja auch abwechseln.
Na ist das nicht ein toller Vorschlag ??
Grüßelies
Friemel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.01.2002 um 16:45 Uhr
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| hui das ist ein supe vorschlag ;-) |
| -=da röÖö=- |
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geschrieben am: 31.01.2002 um 16:50 Uhr
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magenknurr Heieiei... jetzt habt ihr mia aber Hunga gemacht ;o)
sich mit Milchreis vor den PC mümmelt |
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geschrieben am: 31.01.2002 um 16:55 Uhr
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(zitat)sich mit Milchreis vor den PC mümmelt (/zitat)
Milchreis ???????????
*würg*
*schluck*
*röchel*
Hörmal, sowas kann man doch nicht essen !! *bäh*
Versuch es mal hiermit.
Smørrebrød (belegte Brote)
Zutaten für vier mittlere Trolle:
• 1 schönes frisches knuspriges Brot aus dem Backofen
• 1 kleines Holzfäßchen Butter
• 1 Kopf grüner Blattsalat
als Belag ganz nach Geschmack alles, was die Töpfe, Pfannen und Regale hergeben, zum Bespiel:
• frischen geräucherten Aal, frischen geräucherten Lachs
• Herings- und/oder Sildfilets in Öl oder Marinade
• Lachs- und/oder Forellenkaviar
• Bärenschinken, Elchbratenscheiben, Ochsenzunge
• gebratenes oder gekochtes Geflügel (die zarten Brustteilchen)
• alle möglichen Sorten Käse
• gekochte Eier und/oder Eierstich
• grüne Gurken, eingelegte Gurken, rohe Zwiebeln, geröstete Zwiebeln, Tomaten
zum Garnieren einige Leckereien wie zum Beispiel:
• Zitronenscheiben, Orangenscheiben
• Moltebeeren, Weinbeeren
• halbe Walnüsse
• fein gehackter Schnittlauch und Petersilie
• grob geschrotetes Meersalz und grob geschroteter Pfeffer
Wenn man den alten trollischen Überlieferungen Glauben schenken darf, dann heißt Smørrebrød übersetzt ganz einfach Butterbrot.
Für Feinschmeckertrolle sind Smørrebrød natürlich viel mehr, nämlich richtige kleine Kunstwerke. Jede Trolline, die in der Küche etwas auf sich hält, weiß nämlich genau, daß liebevolle und phantasievolle Zubereitung der Smørrebrød besonders wichtig ist, denn auch das Trollauge ißt mit. So begnügt sie sich bei der der Zubereitung nicht mit einer einzigen Sorte belegten Brotes, sondern sie bereitet ein Smørrebrød-Essen immer aus vielen verschiedenen Belägen.
Zunächst wird also das leckere frische Brot in nicht zu dünne Scheiben geschnitten. Jede Brotscheibe wird mit Butter bestrichen.
Der grüne Blattsalat wird sorgfältig "entblättert" und die einzelnen Salatblätter werden an der Wasserquelle abgespült und auf weichem Moos vorsichtig trockengetupft.
Auf jede Butterbrotscheibe wird nun zunächst ein Salatblatt gelegt, damit der dann folgende Belag nicht Butter und Brot durchweicht.
Beim Belegen der einzelnen Brote sind nun der Phantasie der Trolline keine Grenzen gesetzt. Alles, was die Trolle gerne mögen, kann als Belag verwendet werden, einige Anregungen sollen hierbei die obigen Zutaten geben. Man sollte darauf achten, daß Fleisch, Fisch, Schinken und Käse immer in dünne Scheiben geschnitten werden. Auch Eier, Tomaten, grüne Gurken, Orangen und Zitronen werden vorwiegend in Scheiben zum Garnieren verwendet.
Alle Zutaten, die die Trolline verwenden möchte, können ganz nach Phantasie und Geschmack kombiniert werden, damit die Smørrebrød schön bunt und nicht langweilig aussehen (zum Beispiel Eier mit Tomaten und Schnittlauch, Bratenscheiben mit gerösteten Zwiebeln, eingelegter Gurke und Orangenscheiben, Käse mit Weinbeeren, Moltebeeren und Walnußhälften, Sildfilets mit Zwiebelringen, Petersilie und Zitronenscheibe u.s.w.).
Hat der jeweilige Belag des Smørrebrød noch nicht genügend "Eigenwürze", kann Salz und/oder Pfeffer grob darübergeschrotet werden.
Die Smørrebrødscheiben werden im Sommer auf dem großen, flachen Stein vor der Hütte und im Winter auf dem knorrigen Eichentisch am Herdfeuer liebevoll angerichtet.
Geändert am 31.01.2002 um 16:56 Uhr von Friemel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.01.2002 um 17:02 Uhr
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Ööööy.... nüx gegen meinen Milchreis... !!! :-))
Is sogar mit Zimtgeschmack!!! legga legga legga
jamm jamm |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.01.2002 um 17:11 Uhr
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Schon wieder das Wort Milchreis......
*bboooooooooooaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhh, kotz............röchel.*
Oh, das was mein Frühstück, von morgen. Kann mal jemand spülen ?
*Spotz*
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