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Gut und Böse: Eine Frage der Deffinition? |
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geschrieben am: 17.02.2002 um 18:39 Uhr
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Ich habe mir heute mal Gedanken gemacht, zu dem Thema "Gut und Böse"
Wodran unterscheidet man das? Ich hab mal überlegt... Kann man "Gut" bzw. "Böse" deffinieren? Ist jemand böse, wenn er mordet? Kann irgendwie gar nicht sein, dann wären auch alle Soldaten, die dazu gezwungen werden, böse! Oder kann man sagen, dass jemand "gut" ist, wenn er keiner Fliege was zuleide tun kann? Eigentlich sind "Gut" und "Böse" nur zwei Worte, die sich die Menschen ausgedacht haben, aber über ihren Sinn kann man immer noch rätseln.
Vor allem, früher wurden auch viele Menschen getötet und damals galt das nicht als "böse"! Was ist denn bitte der Unterschied zwischen den Menschen, die damals andere getötet haben und heute?
Ausserdem ist der Mensch egoistisch. Er nimmt sich das, was er will, weniger das, was er braucht und es stört ihn nicht, wenn dabei andere Lebewesen zu Grunde gehen und dann redet er über "gut" und "böse". Die, die andere "Menschen" töten, werden eingesperrt und die, die Tiere und Pflanzen töten werden zum Teil auch noch unterstützt!
Kann man sagen, dass das fair ist? Sind die damit "gut", weil sie machen, was von ihnen verlangt wird, oder sind die damit "böse", weil sie Lebewesen töten?
Kann man sagen, dass einer "gut" ist, wenn er anderen hilft? Ich würde das eher "selbstlos" nennen, aber gleich sagen, dass der "gut" ist?
Oder kann man sagen, dass einer "böse" ist, wenn er andere quält, nur weil es ihm gefällt? Ich würde das "brutal" nennen, aber doch nicht gleich böse! Weil es dabei immer noch drauf ankommt, ob der andere das auch will!
Ist man "böse" wenn jemand sterben will und man ihn umbringt? Oder ist man dann "gut"?
Ich glaube, "gut" und "böse" sind ganz anders, als wir es uns vorstellen können! Auch sind sie für jeden auf gewisse Art und Weise was anders, niemand hat davon die gleiche Meinung und auch, wenn die Meinungen sich ähnlen, ganz gleich sind sie selten!
Und im Übrigen muss man für sich selbst auch entscheiden, was nun "gut" und "böse" für einen bedeutet!
Und ich hätte jetzt gerne mal eure Meinung dazu! Und ich würde gerne wissen, wie ihr das deffiniert!
Darki
P.S.
Ich hoffe mal, dass ich mir diesmal nicht irgendwo widerspreche! *gg* |
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geschrieben am: 17.02.2002 um 19:19 Uhr
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| ich gkaube die deffintion von gut und böse ist (wie vieles andere auch) einfach nur eine frage der ansicht! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2002 um 19:28 Uhr
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| Weiß ich und deswegen frage ich doch nach der Ansischt der anderen! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2002 um 20:43 Uhr
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@Darkelf9
Ein gutes Posting Darkelf9.
Alos ich denke, Gut und Böse als grundlegenden Begriff gibt es nicht, ebensowenig wie richtig und falsch (das ist wohl unumstritten - ausser vielleicht von Religionen). Der Mensch als solches könnte wiederum selbst wenn es diese Grundbegriffe geben würde diese in ihrer Gesamtheit weder erfassen noch bewerten, geschweige denn danach handeln.
Also zählt für mich als Menschen immer nur das, was in dem Moment der Entscheidung aufgrund meiner Erfahrungen (und vielleicht auch meiner Erziehung) und meinen Trieben und Instinkten als richtig abgeschätztes gilt. Das heisst also
auch, dass ich meine Werte und Normen in jedem Entscheidungsfall neu definiere (selbst wenn sie den bisherigen ähnlich sind).
Lama
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2002 um 21:12 Uhr
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| Wird was "gut" un was "böse ist nicht auch von den Eltern anerzogen? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2002 um 21:38 Uhr
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| "Gut" und "Böse" werden von der Gesellschaft definiert und anerzogen, deswegen gibt es auch keine allgemeingültige Definition, denke ich mal... aber eigentlich ist es doch sehr einfach: Gut und Böse ist das, was wir dafür halten! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2002 um 23:24 Uhr
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(zitat)Wird was "gut" un was "böse ist nicht auch von den Eltern anerzogen?(/zitat)
wenn auch das von den eltern anerzogen wird, müsstest du also in den meisten dingen der gleichen meinung sein wie deine eltern...
hmmm.
nö.
xsx |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 00:55 Uhr
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| eher eine frage der persönlichen (bzw. kollektiven) moralvorstellungen. |
| alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 00:59 Uhr
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| ich denke, man bekommt einen gewissen Teil von seinen Elternteilen und seiner Umwelt vorgelebt und anerzogen, und entscheidet dann irgendwann was er selber für gut oder böse ansehen will. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 17:39 Uhr
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Ich stimme in manchen Entscheidungen und Meinungen mit meinen Eltern überein, aber nicht in allen.
Muss ich ja auch nicht, denn sie sind ja nicht ich und ich nicht sie. ;) |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 19:11 Uhr
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| immer diese threads mit nem hohen neveau! da muss man ja immer überlegen *gg* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 19:17 Uhr
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| in meinen augen ist das ein paradoxon: ohne böses kein gutes! ohne krieg kein frieden... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 19:22 Uhr
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das ist aber nicht ganz korrekt!
Was ist das denn wenn es überall kein Krieg gibt! Dann man es Frieden! Also gibt es Frieden auch ohne Krieg und umgekehrt genauso! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 19:23 Uhr
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| Aber, wenn es keinen Krieg gäbe, dann würde man den Frieden nicht zu schätzen wissen! ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 19:25 Uhr
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| das ist ne andere sache, aber es gibg hier ebend gerade das es laut seiner/ihrer meinung das eine ohne das andere nicht geben kann und da bin ich (wie sollte es auch anders sein *gg*) ma lwieder anderer meinung! ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 19:42 Uhr
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für mich ist das ganze leben ein paradoxon..
ich gebe darkelf9 ganz recht..wenn überall frieden herrschen würde..wer würde es noch zu schätzen wissen?? wenn man nichts anderes kennt, nimmt man es als selbstverständlich hin! aber das ist es nicht... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 19:43 Uhr
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Ich denke, das jeder für sich selber Eine definition dafür hat, was gut oder was böse ist. Das liegt zum großen Teil daran, das wir imemr von dem Umfeld in dem wir leben geprägt werden und einen Teil dessen was uns vorgelebt wird zu unserer eigenen Meinung machen. Selbst wenn amnd as so nicht "akzeptieren" will, prägen uns usnere Eltern mehr als wir denken. Der Teil den der frendeskreis dazu beiträgt wie wir werden, ist zwar nciht zu verachten, aber man sucht sich seine Freudne ja auch anch gewissen Gesichtspunkten aus. Das es in unserer Geselschaft nur noch ein sagen wir sehr einheitliches Bild von gut oder Böse gibt liegt wohl daran, das man sich im großen und ganzen angepaßt hat, und zwar fast alle. So bleibt zwar noch immer ein kleiner Unterschied in der Definition.
Jan |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 19:46 Uhr
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Nenn mich einfach Darki, machen alle! *gg*
Aber es stimmt schon! Aber, wie wäre es, wenn man nur den Krieg kennt und es für einen nie was anderes gegeben hatte? Wenn man den Frieden gar nicht kennt?
Darüber kann man sich auch Gedanken machen! Ist der Krieg dann für einen Selbstverständlich? Ist es dann für einen "normal" zu leiden? Nur weil man es gewöhnt ist? Oder wünscht man sich nicht trotzdem, dass es endlich aufhört? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 19:51 Uhr
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eine wirklich gute frage darki....ich glaube kaum, dass man darüber nachdenkt, was andere denken oder fühlen..wie würdest du dich fühlen, bzw. was würdest du denken, wenn du nur krieg kennst?? ein leben in angst?? einerseits denke ich, dass man dann intensiver lebt...die augenblicke mehr geniesst, weil man immer im hinterkopf hat..das könnte das ende sein! ich stelle es mir nicht schön vor..und ich denke schon, dass man sich was anderes wünschen würde! nur leider werden auch die schönen sachen, wie z.B. frieden, schnell zur gewohnheit oder als selbstverständlich hingenommen!
....wenn jemand kein geld hat und dann zu geld kommt verhält sich anders als jemand der immer geld hatte und dann auf einmal keins mehr...... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 19:58 Uhr
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Das ist klar, aber was macht der, der sein ganzes Geld verloren hat und dann ein paar Jahre später wieder sehr viel hat? Verhält er sich dann anders? Hat er dadurch nun was gelernt? Vielleicht fällt er auch nach einiger Zeit in seine alten Gewohnheiten zurück...
Hmm... wenn ich nur Krieg kennen würde... ich weiß nicht... ich glaube ich würde mich verkriechen! Ich weiß, das ist nicht unbedingt das beste, aber was will man anders machen? Alles ist zerstört, man kann nirgends hin, man hat weder Essen noch Trinken... da muss man dann auf alle Fälle kämpfen... da frag ich mich, ob dann noch Zeit bleibt um wirklich Spaß zu haben? Wenn man sich vorstellt, dass jeden Moment ne Bombe direkt vor einem einschlagen kann... Wenn ein schönes Spiel so ein schreckliches Ende nimmt...
Ich habe mir auch schon überlegt, wie es ist, Tod zu sein... manchmal, Abends im Bett, da kann ich sogar sagen, dass ich es irgendwie "gespürt" habe! Aber das hatte nie was mit Tod und Krieg zu tun...
Auf jeden Fall weiß ich, dass ich nie im Krieg leben könnte! Ich würde den Seelischen Kampf nicht sonderlich lange durchhalten, weil ich Seelisch ehrlich gesagt schon genug durchgemacht habe! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 20:04 Uhr
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hm...ich hoffe immer, dass jemand aus seinen fehlern lernt, aber an mir seh ich immer wieder, dass es nicht einfach ist! man verfällt zu leicht wieder in alte gewohnheiten, auch wenn die nicht immer das non plus ultra sind!
der tod hat für mich den schrecken verloren...ich bin schon so oft gestorben, da kommt es auf ein weiteres mal nicht mehr an! du kannst aus diesen worten wahrscheinlich entnehmen, dass ich an reinkarnation glaube...bzw. ich weiss dass ich schon mal gelebt habe! ich will niemandem meine meinung aufzwängen, da ich weiss, dass viele leute anders darüber denken, aber das ist nun mal halt jedem selbst überlassen! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 20:11 Uhr
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Über den Tod habe ich zwei Theorien... ich weiß, es klingt vielleicht ein wenig komisch, aber:
1) Man lebt immer wieder das selbe Leben. (wodurch auch Zukunftsträume entstehen können)
2) Man lebt immer weiter, und wird nur immer widergeboren in nem anderen Körper und ohne Erinnerungen an das vorherige Leben!
Und wegen dem Seelischen verkraften... lies dir durch, was ich hier geschrieben habe: siehe Beitrag |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 20:16 Uhr
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| die 2......man hat dieselbe seele..alle seelen sind alt und allwissend..nur man erinnert sich nicht daran, entweder weil man noch nicht soweit ist, oder weil man etwas anderes in diesem leben lernen soll! ich weiss...es ist schwer zu erklären, ebenso schwer zu verstehen und hört sich ein wenig komisch an! ..... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 20:20 Uhr
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Ich glaube, ich weiß was du meinst! ;-) Ich habe mir auch schon Gedanken darüber gemacht! Ich verstehe das schon! Und es ist auch ne Möglichkeit, die unter andrem auch zu meinen passt! Vielleicht nimmt man auch wenige Erinnerungen, z.B. wichtige, immer mit!
Und manchmal denke ich, dass ich in meine vorherigen Leben ein ziemlich brutaler Mörder oder so war und nun lernen soll, ohne sowas zu leben... Ich kann sowas nämlich nicht! Ich habe keine Probleme damit, Blut zu sehen, aber ich kann niemanden verletzten!
Ausserdem glaube ich auch, dass mein Leben, so wie es jetzt ist, irgendwie auch ne Strafe ist, für das, was ich gemacht habe! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 20:25 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2002 um 20:26 Uhr
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man nimmt ein wenig wissen mit, bzw. man erinnert sich, wenn man soweit ist oder dieses wissen für etwas braucht!
ich erinner mich an so einige leben! aber als strafe..nein...das denke ich weniger, weil du sollst halt lernen, dass dies falsch war, wenns denn wirklich so war! ich habe in einem früheren leben auch getötet! ich könnte es diesem leben wohl auch nicht...nur mental und die mentale kraft ist schon enorm! |
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