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Oktoberfest "Crash Kurs"

Nutzer: WeisserBison
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geschrieben am: 24.09.2002    um 19:19 Uhr   
...falls einer von Euch doch auf die verrückte idee kommen sollte auf`s Oktoberfest zu gehen :-)

1. Man geht nicht "zur Wiese" oder "zum Oktoberfest", sondern "auf d'Wiesn".
2. Um Verständigungsschwierigkeiten mit dem Service-Personal vorzubeugen und Diskussionen zu vermeiden, sollte sich die Konversation auf den Satz " No a Maß! " beschränken.
3. Um die Hände für das Klatschen geschmeidig zu halten, empfiehlt es
sich, das "Hendl" (= Brathähnchen) nicht mit dem Besteck zu sezieren. Die Kellnerin instruiert man mit : "I iss liaba mit de Finga".
4. Wer seinen hart erkämpften Sitzplatz nur vorübergehend verlässt,verabschiedet sich mit der Optionsaussage "I geh zum bisln"
5. Die Anfrage "ist der Platz noch frei?" wird prinzipiell nie mit "nein" beantwortet, sondern bayrisch-diplomatisch mit " do kemman no welche"
abgeschmettert.
6. Regel 5 tritt ausser Kraft, wenn es sich bei dem/der Anfragenden um eine Person vom Kaliber Traumfrau/Traumann handelt. Vorsicht Falle:
versichern Sie sich, daß die Person nicht als Lockvogel dient, und...a)10 halbbewustlose Italiener bzw.b) 5 abgestürzte "Europe in 10 days"-Amerikanerinnen im Schlepptau hat. Bedingungslos und herzlich willkommen geheissen werden Personen, die offensichtlich über ein größeres
Kontingent an Bier-Gutscheinen verfügen. Erkundigen Sie Sich nach dem Vornamen, um ihn hochleben zu lassen.
7. Den Anweisungen der Ordner (= glasige Augen und Dienstmütze) ist Folge zu leisten. Sie dienen Ihrer Sicherheit (zumindest solange die sich selbst auf den Beinen halten können)
8. Größere Distanzen innerhalb bzw.ausserhalb des Bierzeltes können mit dem Satz "I muas schbeim"! (=Ich kotze gleich!) wesentlich schneller zurückgelegt werden. Solltet ihr euch mit Kolleginnen und Kollegen bzw.Vorgesetzten privat "auf da Wiesn" treffen, gilt Regel 9. und 10.verbindlich:
9. Ab 21.00 Uhr bzw. 1,8 Promill gilt für jeden Mitarbeiter seine wahre Identität zu verbergen und sich gegebenenfalls als Worldcom-Mitarbeiter auszugeben.
10. Verbrüderungen, Liebesschwüre und Versprechungen, z.B. auf Gehaltserhöhung, können auf dem Oktoberfest bedenkenlos ausgesprochen werden, da sie mit Beginn des nächsten Kalendertages verjähren.

Beitrag wurde von xeena am 25.09.2002 um 16:59 Uhr aus dem Forum Fetish & more verschoben.
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Nutzer: Mallet
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geschrieben am: 24.09.2002    um 19:29 Uhr   
frage mich gerade, was das mit Fetish zu tun hat, aber sicherlich kann das bison erklären
Link - die hessische Bergstrasse und der Wein....
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"Autor"  
Nutzer: PrinzBoese
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Anzahl Nachrichten: 9

geschrieben am: 25.09.2002    um 15:48 Uhr   
Oktoberfest ??
Ist das nicht diese Jährlich wiederkehrende Veranstaltung ,wo sich sämtliche Blau Weisse Dorfdeppen treffen um sich bei Brathendl und Weizenbier gegenseitig den
Schädel einzuschlagen ?
Oder ist es nur ein Klischee das Männer in der Krachledernen und Frauen im Dirndl eigentlich ziemlich unterbelichtet sind .
Ich denke mir mal so ,es ist nur ein Klischee .
Nur warum wird einmal im Jahr dieses Fest gemacht um alle diese Klischees zu bedienen ?

Euer
PrinzBoese
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