Auf den Beitrag: (ID: 7390) sind "7" Antworten eingegangen (Gelesen: 708 Mal).
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Alle Jahre wieder ...

Nutzer: Aoifa
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geschrieben am: 21.03.2002    um 10:48 Uhr   




... kommt der berühmte Oster-Thread

... JEDER darf hier JEDEN grüssen ...
... z. B. mit nem Gedicht, wie ihr hier seht ...

Fünf Hasen

Fünf Hasen, die saßen
Beisammen dicht,
Es macht ein jeder,
ein traurig Gesicht.

Sie jammern und weinen:
Die Sonn' will nicht scheinen!
Bei so vielem Regen
Wie kann man da legen
Den Kindern das Ei?
O weih, o weih!

Da sagte der König:
So schweigt doch ein wenig!
Laßt Weinen und Sorgen
Wir legen sie morgen!

-Heinrich Hoffmann-
(Autor des Struwwelpeter)



Geändert am 21.03.2002 um 10:59 Uhr von Aoifa

Geändert am 21.03.2002 um 11:00 Uhr von Aoifa

Geändert am 21.03.2002 um 11:08 Uhr von Aoifa
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Nutzer: KäptnD
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geschrieben am: 21.03.2002    um 10:52 Uhr   


Osterspaziergang


Vom Eise befreit sind Strom und Bäche.
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dort her sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur.
Aber die Sonne duldet kein Weisses,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlt es im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurück zu sehen!
Aus dem hohlen finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden:
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus der Strassen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluss in Breit und Länge
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und, bis zum Sinken überladen,
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet gross und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!



(aus Johann Wolfgang von Goethe, "Faust I")


Geändert am 21.03.2002 um 11:04 Uhr von KäptnD
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Nutzer: Feeling
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geschrieben am: 21.03.2002    um 11:02 Uhr   
Grüßt auf diesem Wege alle Lieben ...*smile*
Ich wollt ich könnt Euch schreiben,
zu Ostern ein Gedicht;
doch das ist ganz unmöglich,
denn dichten kann ich leider AUCH nicht!

Dafür kann ich Euch aber zeigen wie die Ostereier gemacht werden ... *smile*




MfG Feeling
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Nutzer: BruderDarius
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Anzahl Nachrichten: 99

geschrieben am: 21.03.2002    um 11:07 Uhr   
... und ich weiß wieso dieses Jahr die eier ausbleiben ....



Geändert am 21.03.2002 um 11:08 Uhr von BruderDarius
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Nutzer: Romeo7
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geschrieben am: 21.03.2002    um 11:12 Uhr   
Alle jahre wieedeeeeer
komm das Osterhasen Kiiiiind
auf die Erde niedeeeeeeer
denn es ist so plinnnnd
Geht zum Onkel Dockkiiiii
frisst 5 Kilo Schokiiiiii
damit sieht es zwar nicht besseeeeeer
dieser kleine Schoki Fresseeeeer



trällerilüüüüü
Geändert am 21.03.2002 um 11:14 Uhr von Romeo7
Ich mag Signaturen nicht
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Nutzer: Mausi-4
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geschrieben am: 21.03.2002    um 11:21 Uhr   
Auch mal allen Lieben einen schönen Ostergruß da läßt.



und noch ein Lied passend zu Ostern.

ein Häschen wollt spazieren gehn, spazieren ganz allein,
da hats das Bächlein nicht gesehn und plumps fiel es hinein.

das Wasser rauscht dem Tale zu dort wo die Mühle steht, und wo sich ohne Rast und Ruh, das große Mühlrad dreht.

ganz langsam drehte sich das Rad, darauf saß der kleine Has, und als es oben angelangt, springt er hinnab ins Gras.

wie läuft er nun geschwind nach Haus, vorbei ist die Gefahr.
die Mutter klopft das Fellchen aus, bis das es trocken war.

der Vater macht ein bös Gesicht, und spricht zum kleinen Has, geh du mir an das Wasser nicht, dann wirst du auch nicht nass.

haben wir als Kinder immer gesungen *gg*
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Nutzer: _Shadygirl_
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geschrieben am: 21.03.2002    um 14:58 Uhr   
malpassendzumthreadreinhöppltz;)
aaaalso
Der Frühling
Wie wundervoll ist die Natur!
man sieht soviele Blüten.
und sieht man Schafe auf dem Flur
und Schäfer,die sie hüten.
Ein leises Lied erklingt im Tal;
Der müde Wanderer singt es.
Eine süsser Duft ist überall,
bloß hier im Zimmer stinkt es
(ein Gedicht von Heinz Erhardt)

Er ist's
Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße wohl bekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen bald kommen
-Horch:von fern ein leiser Harfenton!
Frühling ja Du bist's!
Dich hab ich vernommen!
(ein Gedicht von Eduard Mörike)


Grüüüüüüüüüsse alläää die misch kennen..und des ganze ppm..auch wenn irgendwie nüx mehr da los is;)..
~tschaui~




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Nutzer: Gast_twinkle
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geschrieben am: 21.03.2002    um 15:16 Uhr   
Es regnet
es regnet
die ostereier und- nester und überhaupt alle werden nass.
wir suchähhääään trotzdem,
und ham unsern spaß.

rennt lieber schnell weg, bevor se jemand erschlägt - sorry, bün numal kein poet....

oh- vergessen hat, das aoifalein zu knuddeln du, süße ich wart ümmer noch auf was... ;-)
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