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Mann und Frau

Nutzer: mickeyknox
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geschrieben am: 05.04.2002    um 11:21 Uhr   
Es gibt etwas, das noch schlimmer ist als eine Frau am Steuer. Schon längst ist erwiesen, daß Frauen nicht fahren können. Aber noch viel entsetzlicher als jemand, der den Blinker erst als Vollzugsmeldung nach erfolgreichem Abbiegen einsetzt, ist eine Frau auf dem Beifahrersitz.
Eigentlich sollte doch nichts leichter sein, als auf dem Hintern zu hocken und aus dem Fenster zu starren, während jemand anderes chauffiert. Eigentlich sollte selbst die dümmste Frau dazu in der Lage sein. Aber sie können es einfach nicht. Sie plappern. Sie quengeln. Sie jammern. Sie geben dir Anweisungen, die du nicht brauchst, und Meinungen von sich, die du nicht hören willst. Während du sie sicher an ihr Ziel bringst, bringen sie dich um den Verstand.
Weibliche Beifahrer sind eine chronische und unheilbare Plage - die Hämorrhoiden der Straße. Warum fällt es der typischen Frau so schwer, Passagier zu sein? Sie weiß einfach nicht, wie sie ihren Mund halten soll. Von A nach B ohne Blabla zu kommen, ist für die typische Frau eine physikalische Unmöglichkeit.
Aber mehr noch als ihre pathologischen Sabbelexzesse zeichnen die typische Beifahrerin ihre Ängste vor dem totalen Kontrollverlust aus. Jede Sekunde, die das Lenkrad in deinen haarigen Händen ist, kämpft sie um Herrschaft und Kontrolle über den Wagen - genauso wie über jede Facette deines Lebens.
Worüber beklagen sich Frauen auf dem Beifahrersitz?
Über alles. Die Geschwindigkeit. Die Abkürzung, die du nimmst. Die kühle Überheblichkeit, mit der du dich über das "Vorsicht-Krötenwanderung"-Schild hinwegsetzt. Aber vor allem mokieren sie sich über deine Aggressivität.
Frauen stört das Maskuline unseres Fahrstils. Das Drängeln, das Schieben, dieser unerbittliche Kampf um die Vorherrschaft im Revier, den jeder Mann versteht. Manchmal mußt du mit deinem Wagen in den Verkehr vorstoßen oder zeigen, daß du nicht beabsichtigst zu bremsen - auch nicht für ein häßliches Reptil. Weil du ohne ein bisschen Aggression nicht aus der Garage kommst. Angriffslust ist ohne Zweifel ein Zeichen männlicher Fahrkunst - genau wie Zögerlichkeit die weibliche auszeichnet.
Frauen fahren nicht wie Männer. Sie bevorzugen eine Art extravaganter Inkompetenz - am ehesten an dem hilflosen Rangieren zu erkennen, wenn sie versuchen, rückwärts in eine Parklücke von den Ausmaßen des Grand Canyon einzuparken. Wenn sie sich über deinen Fahrstil beklagt, verrät sie damit vor allem einen profunden Neid auf die Art, wie du mit deinem Wagen zurechtkommst. Diese unglaubliche Selbstsicherheit, mit der wir unsere metallenen Bestien über die Autobahn jagen.
Und dieses eine Mal haben die Frauen recht - unser biologisches Programm läßt sich sehr leicht an unserem Fahrstil ablesen. Männer sind gute Autofahrer, weil sie sehr bestimmt auftreten. Frauen bleiben immer beschissene Autofahrer, weil sie zutiefst passiv sind. Männern ist der Akt der Penetration vertraut - die Fähigkeit, es da ‘reinzustecken, wo sie es haben wollen, und einfach loszulegen. Frauen dagegen sind es gewohnt, auf dem Rücken zu liegen, die Decke anzustarren und so zu tun, als hätten sie Spaß dabei. Das ist im Schlafzimmer okay. Aber nicht auf der Autobahn.
Das Wissen darum, daß sie zum Passagier geboren ist, macht deinen Liebling verständlicherweise sauer. Also versuchen Frauen, den Status des Beifahrers zu ignorieren. Mit ihren endlosen Instruktionen - paß auf den Fahrradfahrer auf, die Ampel war rot, wir fahren rechts in diesem Land - versuchen sie, sich selbst auf den Status des Kopiloten zu erheben. Aber hier handelt es sich um Kopiloten, die es nicht fertigbrächten, ihr Gefährt ohne Schramme in der Wüste Gobi einzuparken. Diese Kopiloten können keine Karten lesen, sie können keine Reifen wechseln und sie haben den Orientierungssinn einer komatösen Krähe. Sie sind zu nichts nütze, außer dem Beisteuern eines zermürbenden Hintergrundgeräusches aus Kritik und Gejammer.
Ab und zu unterstellen die Frauen uns Männern, daß wir Kritik an unserem Fahrstil nur deshalb nicht ertragen, weil der Wagen ein PhallusSymbol für uns ist. "Dieses Auto ist dein Penis-Ersatz", kräht sie vom Beifahrersitz. Ja, selbstverständlich ist es das. Wer hätte nicht gern einen Zwei-Tonnen-Einspritz-Penis mit fünf Gängen? Sie ganz bestimmt!
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Nutzer: sandy8
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geschrieben am: 05.04.2002    um 12:57 Uhr   
*loooooooolwech*.....mämmer...es stimmt...sie sind echt so als ob sie ein platzhirsch sein müssen...*grins*
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Nutzer: sandy8
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geschrieben am: 05.04.2002    um 13:26 Uhr   
*grinselt*





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Nutzer: Gast_lilie
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geschrieben am: 05.04.2002    um 13:28 Uhr   
nicht sein müssen, sondern sie sind es.....
*sfg....
hehe


:oP @männer
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Nutzer: heissss
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geschrieben am: 05.04.2002    um 13:35 Uhr   
ach halt doch dein beeeeeeeep
Es ist erwiesen das Frauen besser Auto fahren, aber du lebst anscheinend in der Steinzeit!
Ich allerdings glaube das, dass nichts mit dem Geschlecht zutun hat!!!!!!
ciao
heisssssssss
Geändert am 05.04.2002 um 15:33 Uhr von Heissss
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Nutzer: mickeyknox
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geschrieben am: 06.04.2002    um 11:51 Uhr   
@fratzmausi: Leider nix wirkungsvolles...*gg

@heissss: hat es doch anscheinend schon, wenn Frauen besser
fahren.

@sandy: *rööööööööööööööhhhhhhhhrrrrrrrrr
(wie nen Hirsch in der Brunft)

Nun mal zum eigentlichen: Es ist kein Frauenfeindlicher Text, sondern es geht um das ständige Genörgle des Weibsvolkes, wenn sie mal nicht das Steuer, oder den Schaltknüppel in die Hand nehmen dürfen.
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Nutzer: heissss
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geschrieben am: 06.04.2002    um 12:43 Uhr   
Die Statistik von irgendwelchen Leuten behauptet das, aber ich glaube das, dass wirklich nichts mit dem geschlecht zutun hat......
ciao
heisssssssssssss
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Nutzer: Gast_lilie
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geschrieben am: 06.04.2002    um 13:39 Uhr   
*gibt heissss einfach mal recht....

aber nimms dem mickey nicht so ernst... der ist trotzdem ein ganz lieber... ;o)


*grins*
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Nutzer: freche20
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geschrieben am: 06.04.2002    um 13:45 Uhr   
würde mal sagen, das hat nüx mit dem geschlecht zu tun, denn meinereiner kann toll autofahren und auch perfekt rückwärts einparken. ;o) und ich hab keinen smart :op

*den männern ne lange nase dreht*

freche
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Nutzer: mickeyknox
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geschrieben am: 06.04.2002    um 13:46 Uhr   
Naja, folgendes gebe ich zu bendenken:

Was macht ein Mann auf dem Beifahrersitz?... Naja, er klammert sich irgendwo fest und ihm steht der Angstschweiß auf der Stirn.
Und das bei Fahrern beiderlei Geschlechtes... es ist wol nur eine andere (schweigende) Art seine Angst zu kanalisieren.
Männer jammern eben nicht rum, wenn ihnen der Fahrer/die Fahrerin zu schnell fährt, das wäre ja ein Zeichen von Schwäche.

Soviel nun zu den Einsichten eine männlichen Bewohners dieses Planeten. Frauen (insbesondere du heissss) scheinen nicht so objektiv an die Sache rangehen zu können und fühlen sich gleich angegriffen.... woran liegt das?
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Nutzer: Brother_BIC
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geschrieben am: 06.04.2002    um 20:04 Uhr   
also ich hab n hermaphroditen als fahrer eingestellt...*räusper*

fdKaA!
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Nutzer: sabsy
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geschrieben am: 06.04.2002    um 22:58 Uhr   
Was macht ein Mann auf dem Beifahrersitz wenn "seine" Frau fährt? Er nörgelt unentwägt an ihrem Fahrstil rum ...

Ich muß meine arme Freundin jedesmal wenn sie mit ihrem Mann gefahren ist aufbauen und dazu bewegen, das Autofahren ja nicht aufzugeben ...

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Nutzer: Gast_lilie
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geschrieben am: 27.05.2002    um 19:12 Uhr   
*hält von der zweiten variante des autofahrens weeesentlich mehr..... da gibbet dann auch keinen streit (normalerweise, ne...) ;o)

*grinst
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Nutzer: John_LeTour
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geschrieben am: 27.05.2002    um 19:41 Uhr   
hach ja...wie gut, dass mein geliebtes fahrrad keinen sozius hat...

*zwinkergrinsel*

John.
Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut...
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Nutzer: John_LeTour
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geschrieben am: 27.05.2002    um 19:43 Uhr   
nich auf meinem fahrrad...weil...öhm...ja...wie nick schon sagte: maskuline triebe müssen ausgelebt werden...und ich bin der könig des Radwegs...rentner, geht mir aussm weg *fg*

John.
Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut...
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Nutzer: John_LeTour
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geschrieben am: 27.05.2002    um 19:48 Uhr   
und du in meinem bett?...soweit kommts noch...*g* ich bastel dir n feines nachtlager, dann is jut...höhö

und was meine maskulinen triebe angeht..otto-normal-mann hat mehr als einen maskulinen trieb...da wäre zum einen der kopulations-trieb...zum anderen der "trieb", sich zu profilieren, egal wo...nein, das ist mehr ein bedürfniss...aber es geht ums wesentliche...ein "normaler" mann brauch die anerkennung seiner leistungen, und niemanden, der an ihm rumnörgelt...

John.
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Nutzer: John_LeTour
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geschrieben am: 27.05.2002    um 19:50 Uhr   
hmm...nu habbich die wieder liep *fg*

nu habbich meine bestätigung, und kann mich getrost in schweigen hüllen...*g*

John.

PS: jegliche schreibfehler sind vom autor beabsichtigt, und benötigen keiner verbesserung, aufgrund der beanstandung von irgendwelchen pseudo-defiziten in sachen orthographie ;-)
Geändert am 27.05.2002 um 19:52 Uhr von John_LeTour
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