| "Autor" |
Die Liebe |
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geschrieben am: 20.04.2002 um 16:48 Uhr
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find ich recht interessant (um es mal so auszudrücken...);o)
Aus: Die Liebe-Psychologie eines Phänomens
Liebe ist eine Tätigkeit, die man erlernen kann und muß,
um das Problem der eigenen menschlichen Existenz zu beantworten und
zu lösen.
Wer lieben kann, hat die tiefe Überzeugung, daß sein Leben Sinn findet.
Man befindet sich im Zustand der Liebe, wenn man sich selbst
jemandem zuwendet.
Der erste Schritt, um die Kunst des Liebens zu lernen, besteht
also im Erlernen des Gebens von Zuwendung.
Wir dürfen also nicht mehr andere fragen: Wer bin ich?
Wir müßen uns selbst fragen, niemanden sonst,
denn wer und was wir sind liegt in uns selbst,
kein anderer kann uns eine Antwort darauf geben.
Reife Liebe als Prozeß und Zustand ist Selbstfindung.
Wir haben nur eine Chance in unserem Leben glücklich
zu werden, und das ist zu lieben.
Wir müßen am Morgen mit Liebe zum Tag aufstehen und
am Abend mit Liebe zu Bett gehen.
Wir müßen uns liebend öffnen, alles, was geschieht, liebend
und aufmerksam betrachten.
Aufmerksamkeit und Offenheit ist Liebe.
Die Liebe ist kein Gefühl, das einmal errungen werden kann
und dann zu unserem Besitz wird wie ein materieller Gegenstand.
Die Liebe entsteht in einem Augenblick der Sensitivität, und
sie verschwindet, sobald wir nicht mehr sensitiv sind.
Die Liebe muß in jedem Augenblick neu entstehen.
Wenn der Tag vergeht und wir uns zum Schlaf niederlegen,
wachen wir nach acht Stunden auf, und ein neuer Tag beginnt.
Die Liebe ist verschwunden. Ein neuer Prozeß der Wachheit setzt ein,
die Liebe muß wieder neu entstehen.
Die Liebe ist frei, sie läßt sich in jedem Augenblick
neu auf das nieder, was im Moment geschieht,
ich kann sie nicht in den Käfig einer Beziehung sperren. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.04.2002 um 16:49 Uhr
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Die Liebe läßt uns das Gefühl der Isolation
und Abgetrenntheit überwinden und erlaubt uns
trotzdem wir selber zu sein.
In der Liebe kommt es zu dem Paradoxon,
daß zwei Wesen eins werden
und trotzdem zwei bleiben.
Achtung vor dem anderen:
Sie bezeichnet die Fähigkeit, jemanden so zu sehen
wie er ist, und seine einzigartige Individualität
wahrzunehmen. Achtung bezieht sich darauf, daß man ein
echtes Interesse daran hat, daß der andere wachsen und
sich entfalten kann.
Ich will, daß der andere um seiner selbst willen und auf
seine eigene Weise wächst und sich entfaltet und nicht
mir zuliebe !
Die Liebe sucht ihre Erfüllung im Augenblick, sie fragt
nicht nach später.
Der Verstand mit seinem planenden Denken möchte den Augenblick
festhalten und macht Pläne für die Zukunft.
Liebe entsteht in Freiheit.
Die Liebe entsteht ohne mein bewußtes Streben, sie ereignet sich im
Augenblick, wenn ich mich voll Vertrauen in den Augenblick begebe.
Sie kann natürlich auch ausbleiben, dann ereignet sich das Ausbleiben.
Ich muß das Ausbleiben genauso erleben wie das Erscheinen der Liebe.
Ich muß das Ausbleiben ohne Enttäuschung erfahren können,
dafür ist aber viel seelische Reife erforderlich.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.04.2002 um 16:50 Uhr
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Die Liebe will sich einfach nur ausdrücken...
Nun werden viele einwenden: Wenn ich immer nur gebe, ist das auf die Dauer
unbefriedigend.
Warum soll das unbefriedigend sein? Ist das nicht ein falsches Denken?
Liebesfähigkeit ist die Fähigkeit, Liebe zu geben, ohne vom anderen
etwas zu erwarten.
Wenn ich ein Defizit an Zuwendung zu meiner Person
erlebe, dann zeigt das doch nur, daß ich zu große Erwartungen habe.
Je höher meine Erwartungen snd, um depressiver reagiere ich auf fehlende
Zuwendung.
Ich muß erkennen, daß ich auf dieser Welt bin, ohne an andere Lebewesen
Erwartungen zu stellen, so wie die anderen gleichfalls nicht auf der Welt sind,
um an mich Erwartungen zu stellen.
Die Liebe des Kindes zu den Eltern wird enttäuscht, wenn die Eltern,
von denen das Kind abhängig ist, lieblos und ungerecht reagieren.
Diese Enttäuschung führt zu einer Blockierung des freien Energieflusses, und es
werden besonders hohe Erwartungen aufgebaut, gerade weil die normale Entfaltung
nicht möglich wird.
Geschieht der natürliche Austausch von Liebe jedoch nicht, dann beginnt das Kind
sowohl auf die eigene Liebe wie auch die Gegenliebe der anderen zu achten.
Es entwickelt der Gegenliebe gegenüber eine Erwartungshaltung.
Die Erwartung von Liebe geschieht aus Enttäuschung und aus Mißtrauen.
Die Befürchtung, daß das eigentlich selbstverständliche nicht eintreten könnte,
baut Erwartungen auf.
Wer Gegenliebe erwartet, ist in seinem Energiefluß, in der spontanen Entfaltung
nicht mehr frei. Die Erwartung produziert Angst, daß das Erwartete ausbleiben
könnte.
Wir sollten die anderen so nehmen, wie sie sind, und niemals erwarten,
daß sie werden, wie sie sein sollten.
Freiheit ist der Mut, die Wahrheit ohne Erwartungen zu sehen.
Das Aufgeben aller Erwartungen ist keine Resignation.
Es ist völlige Offenheit, Klarheit, Frische, Vitalität, Freiheit. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.04.2002 um 23:48 Uhr
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| schreib doch nich so viel ker...*lol* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2002 um 00:07 Uhr
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(zitat)
...wachen wir nach +acht+ Stunden auf...
(/zitat)
das für ein Gerücht hält
Aber sonst stimme ich dem allen sogar fast zu... aber nur fast. zu müde, um das genauer zu erklären
Reb
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2002 um 13:07 Uhr
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grinst zu poponchen
nö, nich geschrieben, sondern kopiert. und des geht ja schnell... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2002 um 13:10 Uhr
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| @rebellin: ich stimme ja auch net allem zu, weil ich einiges auch einfach mal anders erfahren habe. ich weiß auch net, wie alt dieses buch ist, oder wie neu. schätze, dass sich auch einiges von den erkenntnissen, die in diesem buch niedergeschrieben sind, geändert hat-in der heutigen gesellschaft... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2002 um 13:19 Uhr
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am besten ist wohl, man macht sich über liebe keine gedanken ... es passiert einfach
gruss...böbby |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2002 um 14:12 Uhr
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tjaaa.......
das ist es ja. wobei ein mensch schon geboren wird, um zu lieben... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2002 um 21:32 Uhr
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| soso lil....auch noch fuschen *lolz* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.04.2002 um 16:37 Uhr
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ör mal pon, ich pfusche nicht!
;oP
frecher bengel du. du und deine unterstellungen!
fg |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.04.2002 um 22:09 Uhr
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*bob ansieht *gg* und wieder geht...*tztztz es passiert immer zum falschen zeitpunkt *fg*
Snoo *knuddelz Lilie |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.04.2002 um 22:13 Uhr
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hrhrhr lolski
*macht ma werbung für "KISIEL"*
ponski |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.04.2002 um 15:04 Uhr
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ach, so ist das also mit dir pon! gibbet doch zu: deine liebe gehört kisiel!
;o)
*knuddeltz pon, snoo und bob dolle* |
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