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verspaetete weihnachten *gg* und anderer kram..

Nutzer: _puenktchen
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geschrieben am: 27.04.2002    um 03:27 Uhr   
oki zugegeben das kommt spaet aba besser als nie.. viel spass
Gibt es Weihnachtsmann wirklich ???


Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt 300.000
Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und

obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies

nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentier aus, die nur der Weihnachtsmann bisher

gesehen hat.

Es gibt 2.000.000.000 Kinder ( Menschen unter 18 ) auf der Welt. ABER da der

Weihnachtsmann ( scheinbar ) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten

beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15% der Gesamtzahl - 378.000.000

Kinder ( laut Volkszählungsbüro ). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5

pro Haushalt ergibt das 91.800.000 Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus

mindestens ein braves Kind lebt.

Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die

verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Ost nach West reist (was logisch erscheint).

Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für

seine jeden christlichen Hauhalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine

Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken

füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle Reste des

Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten

Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmäßig auf

die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als

Berechnungsgrundlage akzeptieren wir das), erhalten wir nunmehr 1,3 Km

Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120.800.000 Km,

nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens

einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw. Das bedeutet, dass der Schlitten

des Weihnachtsmannes mit 1040 Km pro Sekunde (3.744.000 Km/h) fliegt, also der

3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: Das schnellste von Menschen

gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Prob, fährt mit lächerlichen

43,8 Km pro Sekunde (157.680 Km/h), Ein gewöhnliches Rentier schafft höchsten

0,00066 Km pro Sekunde (24 Km/h).

Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen,

jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat

der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den

Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird.

Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme,

dass ein "fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1.) das ZEHNFACHE normale Gewicht

ziehen kann, braucht man 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht - den Schlitten

selbst nicht eingerechnet - auf 410.000 Tonnen. Nochmals ein Vergleich: Das ist mehr

als das vierfache des Schiffes Queen Elizabeth II .

410.000 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1.040 km/s erzeugen einen ungeheuren

Luftwiederstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raum-

schiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentier muss

dadurch 16.600.000.000.000.000.000 (16,6 TRILLIONEN ) Joule Energie

absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: Sie werden praktisch

augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem

Luftwiederstand preisgegeben, und es wird ein Ohrenbetäubender Knall erzeugt.

Das gesamte Team von Rentiere wird innerhalb von 5/1000 Sekunden vaporisiert.

Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe

der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachts-

mann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende

seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20.600.000 Newton.

Damit kommen wir zu dem Schluss: der Weihnachtsmann irgendwann

einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.



Aus: Spektrum der weihnachtlichen Wissenschaft, 12/97



Trotzdem eine frohe Weihnacht euch allen



hoffendlich gefaelts euch
cya

Geändert am 27.04.2002 um 03:27 Uhr von _puenktchen

Geändert am 27.04.2002 um 03:31 Uhr von _puenktchen
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Nutzer: BlackChaos
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geschrieben am: 27.04.2002    um 05:41 Uhr   
krasse sache haste noch mehr solche dinger die sind cool!
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Nutzer: _puenktchen
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geschrieben am: 27.04.2002    um 05:59 Uhr   
muss mal gucken ob ich noch was finde.. hoffe ds das ernst gemeint war

und schüchtern verschwindet
menno es will aber auch nichts klappen.. naja egal


peinlich peinlich
Geändert am 27.04.2002 um 06:01 Uhr von _puenktchen

Geändert am 27.04.2002 um 06:10 Uhr von _puenktchen
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Nutzer: BlackChaos
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geschrieben am: 27.04.2002    um 15:14 Uhr   
klar war des ernst gemeint
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Nutzer: OrioN
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geschrieben am: 27.04.2002    um 16:05 Uhr   
sich chaos anschliesst! auch mehr davon lesen will!




derOri
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Nutzer: kiwi21
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geschrieben am: 27.04.2002    um 19:52 Uhr   
hmm mal sehen ob dich noch was finde.. *gg* schön das es euch gefaellt..
"Titanic wurde von Profis gebaut , die Arche Noah von einem Amatuer."
~Bernd Stromberg~
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Nutzer: _puenktchen
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geschrieben am: 30.04.2002    um 15:04 Uhr   
hab waaas is zwar nich ganz so lustig aber gucks euch an..
Erst spät in der Geschichte der Menschheit taucht der Osterhase als Lieferant von Eiern auf - zuvor mussten das die Hühner übernehmen. Doch auch ohne Eier ist der Hase als Symbol von Fruchtbarkeit und Frühling schon lange überliefert.
In vielen Mondkulturen wurde der Hase wegen seiner Fruchtbarkeit und seiner Hauptaktivität in der Dämmerung und bei Nacht verehrt - auch bei unseren Vorfahren, den Germanen. Als das heilige Tier der germanischen Frühlingsgöttin Ostara spielt der Hase ebenso eine Rolle wie in der Antike.

Der Liebesgöttin

Aphrodite etwa ordneten die alten Griechen den Hasen ebenfalls als heiliges Tier zu.

Den Römern galt er als Zeichen für Fruchtbarkeit: eine Portion Hasenmagen, von einer Frau verzehrt, sollte gegen versagte Mutterfreuden helfen; wurde das Hasenmahl vom Manne verzehrt, so sollte es ihn befähigen, familienerhaltende Söhne zu zeugen. Der römische Kaiser Severus Alexander soll dreimal in der Woche Hasenbraten verzehrt haben.

Natürlich gefiel das Symbol der "Unzucht" der katholischen Kirche nicht, und so verbot der Papst Zacharias im Jahre 751 den Verzehr von Hasenfleisch.

Spätere Päpste sollen die Hasen wieder mit Genuss verzehrt haben.

und leise wieder veschwindet
Geändert am 30.04.2002 um 15:07 Uhr von _puenktchen
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"Autor"  
Nutzer: BlackChaos
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geschrieben am: 02.05.2002    um 05:46 Uhr   
jo des annere war besser, war ja in versuch wert ;-)
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