Auf den Beitrag: (ID: 7951) sind "15" Antworten eingegangen (Gelesen: 948 Mal).
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Dank dem Computer :)

Nutzer: Angeltears.
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geschrieben am: 28.04.2002    um 19:56 Uhr   

Athlon unser, der du bist auf dem Motherboard,
geheiliget werde deine Taktfrequenz.
Dein Cache komme, dein Systemabsturz geschehe,
wie in 95 so in 98.
Unseren täglich Download gib uns heute,
und führe uns nicht zu AOL,
sondern erlöse uns von T-Online.
Denn dein ist der SCSI-Anschluß, das ZIP-Drive
und die Prozessorauslastung,
in Ewigkeit ALT-F4.

kichernd
Sery/Tears. :-))
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Nutzer: röööschen
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geschrieben am: 28.04.2002    um 19:56 Uhr   
*kichertzzzz*
-=da röÖö=-
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Nutzer: Angeltears.
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geschrieben am: 28.04.2002    um 19:57 Uhr   
Computer unser,
der Du bist der Server,
Geheiligt sei Dein Bildschirm.
Dein Output komme, Dein Wille geschehe,
wie im Speicher, so auf dem Drucker.
Unsere Arbeit erleichtere uns heute
und vergib uns unsere Fehler,
wie auch wir vergeben denen,
die nicht richtig programmieren.
Lass uns nicht lange warten
und erlöse uns vor dem Shutdown.
Denn Dein sind die Bits
und die Bytes und das Netz
in Ewigkeit.
Enter

*frins*
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Nutzer: Angeltears.
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geschrieben am: 28.04.2002    um 19:57 Uhr   
Prozessor unser
Der du bist im Computer.
Gespeichert werde dein Status
dein Takt komme
dein Zugriff geschehe
Wie im EPROM
So auch auf CMOS
Unser täglich Byte gib uns heute
Und vergib uns unsere Raubkopien
Wie auch wir vergeben allen Autofans
Und führe uns nicht in Störfelder
Sondern erlöse uns von der Bundespost
Denn dein ist das RAM
Und das ROM
Und das Gigabyte
In Echtzeit
RUN.

*wird noch gläubig* ;-)
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Nutzer: Angeltears.
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geschrieben am: 28.04.2002    um 19:58 Uhr   
Windows unser,
das Du bist gegeben von Bill Gates,
gepatches werden Deine Bugs,
deine 32-Bit kommen, wie im Kühlschrank,
so auch in Word
Unser tägliches Backup gib uns heut
und verhindere unseren Absturz,
wie auch wir verschenken unseren Apple
Und führe uns nicht zu Assembler,
sondern erlöse uns von den Hackern
Denn dein ist die Geschwindigkeit,
das Plug and Play
und die Schutzverletztung
Enter

:-)) Lacht mal wieder
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Nutzer: Angeltears.
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geschrieben am: 28.04.2002    um 19:59 Uhr   
Jeder fängt mal an - das gilt natürlich auch für die Computerei. Nach umfangreichen Studien läßt sich der weitere Fortschritt eines Computerbenutzers dann aber schön in neun Stufen unterscheiden:

1. Unwissender (Achtung! Sammlerwert, heute nur noch schwer zu finden!)
Hat mal von Computern gehört. Weiß nicht, was ein Manual ist.
Beherrscht seine Muttersprache.
Hat keine Ahnung, was ein Dateiname ist.
Hält Umlaute für etwas selbstverständliches.
Schreibt seine Briefe an Bärbel mit der Hand.
Hat ein Dire-Straits-Poster an der Wand hängen.

2. Totaler Anfänger
Ist schon mal vor einem Computer gesessen.
Glaubt, ein Manual schon mal aus der Ferne gesehen zu haben.
Beherrscht seine Muttersprache und kann das Wort "Englisch" buchstabieren.
Weiß, dass Dateien Namen haben.
Macht sich keine Gedanken über Umlaute.
Schreibt seine Briefe an Bärbel mit der Schreibmaschine.
Hat sich die Installationstips aus der PC-Schund an die Wand geklebt.

3. Blutiger Anfänger
Hat den Computer schon mal zum Absturz gebracht.
Versucht jemanden zu finden, der das Manual kennt.
Verflucht seine Muttersprache und lernt Englisch.
Schafft es nicht, die Datei "Brief an Bärbel" anzulegen.
Weiß, dass es im Englischen keine Umlaute gibt, interessiert ihn aber nicht.
Schreibt seine Briefe an Bärbel notgedrungenerweise immer noch mit der Schreibmaschine.
Hat seine ersten Ausdrucke zur Fehlersuche an die Wand gepinnt.

4. Anfänger
Weiß, dass er den Computer steuerlich abschreiben kann.
Versucht beim Händler ein deutsches Handbuch zu bekommen.
Lernt Englisch, indem er das Manual wortweise übersetzt.
Hat es geschafft, die Datei "C:BÄRBEL-B.RIE" anzulegen.
Hat kapiert, dass er die deutsche Version des Textverarbeitungsprogramms braucht, wenn er Umlaute darstellen will.
Schreibt seine Briefe an Bärbel trotzdem schon mit der Textverarbeitung.
Hat eine Apfelmännchengrafik ausgedruckt und aufgehängt.

5. User
Sitzt 5 Tage die Woche vor dem Firmencomputer.
Hat die Manuals zerfleddert.
Kann Englisch und COBOL.
Erstellt die Datei "C:WORDTEXTEBRIEFEPRIVATBAERBELBRIEF001.BRF".
Hat sich noch gewundert, daß er Dateien mit Umlauten im Namen nicht laden kann.
Schreibt seine Briefe an Bärbel in Times Roman, 10 Punkt.
Hat den ganzen Plakatplunder an seinen kleinen Neffen verramscht.

6. Freak
Sitzt 5 Tage die Woche vor dem Firmencomputer und 2 Tage vor seinem eigenen.
Rückübersetzt zum Spaß das deutsche Handbuch ins Englische und lacht sich halb tot dabei.
Kann sämtliche Computersprachen.
Erstellt die Datei "C:TEXTKRAM
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Nutzer: Angeltears.
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geschrieben am: 28.04.2002    um 20:01 Uhr   

-> Erstellt die Datei "C:TEXTKRAM..."
Weiß, dass ASCII ein 7-Bit-Zeichensatz ohne deutsche Umlaute ist, EBCDIC, ANSI und UNICODE auch nicht viel besser und dazu noch zueinander inkompatibel sind - und wundert sich deshalb umlautmäßig über rein gar nichts mehr.
Telefoniert gelegentlich noch mit Bärbel.
Hat sich ein Snoopy-Plakat an die Wand gehängt.

7. Hacker
Sitzt 2 Tage die Woche vor dem Firmencomputer und 5 Tage vor seinem eigenen.
Hat die Manuals verliehen, weiß aber nicht mehr an wen.
Übersetzt sich zum besseren Verständnis halber zunächst mal alles in C.
Hat "C:TEXTKRAM" gelöscht, um Platz für die Unix-Core-Dumps zu schaffen.
Verwendet absichtlich Umlaute, um zu sehen, was passiert.
Hat gehört, dass Bärbel geheiratet haben soll.
Hat sich die neuesten Systempasswörter aufs Snoopy-Plakat gekritzelt.

8. Irrer
Ist in die Firma gezogen, um mehr Zeit am Computer verbringen zu können.
Benutzt die Manuals als Schrankunterlage.
Hat seinen eigenen Compiler zusammengepfriemelt.
Hat seine Dateien auf die Festplatte vom IBM-AS400-Mainframe der Firma ausgelagert.
Kann keine Umlaute mehr und spricht Deutsch nur noch, wenn er sich nachts um 3:00h eine Pizza bestellt.
Bärbel?
Benutzt sein Snoopy-Plakat als Dart-Scheibe.

9. Total Irrer
Schläft (wenn überhaupt, dann) nur neben seiner Computersammlung.
Hat die Manuals verpfändet, um die Stromrechnung zahlen zu können.
Schreibt nur noch in Maschinensprache, um zu sehen, was der Prozessor bei illegalen Opcodes macht Lagert seine Dateien bei Festplattenmangel dadurch aus, dass er sie als MB-große eMails über einen nepalesischen X.25-Gateway zeitversetzt an sich selbst zurück abschickt
main() { printf(&unix["unix)[
"have"]+"fun"-0x60);}
ERROR, UNDECLARED IDENTIFIER: Baerbel.
Darf sein Snoopy-Plakat in die Gummizelle mitnehmen
Geändert am 28.04.2002 um 20:03 Uhr von Angeltears.
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geschrieben am: 28.04.2002    um 20:05 Uhr   
Um festzustellen, ob Computer nun eigentlich eher männlich oder eher weiblich sind, bildete ein Professor zwei Gruppen von Computer-Experten.
Die erste bestand aus Männern, die zweite aus Frauen.
Jede Gruppe wurde gefragt, welches Geschlecht sie einem Computer zuordnen würden und warum. Dies sollte mit jeweils 4 Punkten begründet werden.

Die Gruppe der Männer meinte jedoch, Computer wären ganz klar weiblich, denn:
1. Keiner außer ihrem Schöpfer versteht ihre interne Logik.
2. Die Sprache, die sie untereinander zur Kommunikation benutzen, ist völlig unverständlich für andere.
3. Sogar Deine kleinsten Fehler bleiben für immer sicher gespeichert.
4. Sobald man sich zu einem entschlossen hat, gibt man seinen halben Lohn für Zusatzkomponenten dafür aus...

Die Gruppe der Frauen meinte, Computer wären typisch männlich:
1. Um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, muß man sie anmachen.
2. Sie haben eine Menge Daten, aber wissen trotzdem nichts.
3. Sie sollten eigentlich dabei helfen Probleme zu lösen, aber in der Hälfte aller Fälle sind sie selbst das Problem.
4. Sobald man sich für einen entschieden hat, findet man heraus, daß man noch etwas länger hätte warten sollen, dann hätte man einen besseren bekommen.
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geschrieben am: 28.04.2002    um 20:21 Uhr   
Wenn ihr mal wieder nicht wisst, was der Computerfachmann euch gegenüber eigentlich von euch will ;-)

1 Bit - bekanntes Pils aus der Eifel
1 Byte - 8 Bits
1 Kilobyte - ca. 27 Hektoliter Bit
3 1/2 Zoll - Drei Zollbeamte + ein kleinwuechsiger strafversetzter Schupo
5 1/4 Zoll - Fuenf Zollbeamte + ein Drogensuchhund
AT-BUS sprich [eytbas] - Verkehrsmittel mit Essgelegenheit
AUTOEXEC - Justiz-Jargon fuer Selbsthinrichtung
BILDschirm - Regenschutz mit Springer-Reklame
BIOS - Betriebssystem fuer Bisexuelle
Borland - Aufenthaltsort des rechten Zeigefingers
Bus - oeffentliches Verkehrsmittel
CeBit - Pils mit Vitamin C (nur von Dickmeier)
CD - Koerperpflegeserie
CD-ROM - Diplomatenkennzeichen in der ital. Hauptstadt
CPM - Vollversion von MS-DOS
Codeabfrage - Macht man beim Urologen
Chip - Spielkasino-Geld/Knabberei aus frittierten Kartoffeln
Chips - knab knack knab
Commodore - Offizier der Luftwaffe
Controller - Eltern, Lehrer usw.
Coprozessor - Nebenklaeger (beim Strafprozess)
Datei - Ei mit aufgedrucktem Legedatum
Demoversion - Versuch der Softwarehersteller, die Anwender vor einem neuen Produkt zu warnen und abzuschrecken
Directory - engl. fuer 'Direktion'
EDV (Abk.) - Ende der Vernunft
E-IDE - franz. Entière = voll, ganz. Also Voll-Idiotie
Festplatten - gibt's beim Party-Service
File - Werkzeug zur Bearbeitung von Fingernaegeln
Freezer - engl. fuer 'Gefriertruhe'
Hardware - Granit, Diamant, 8-Minuten-Ei
Hacker - Arbeiter mit Axt
IDE EDV - Jargon fuer IDiotiE
Interface - Fahndungsfotokartei von Interpol
Keyboard - Schluesselablage
Laufwerk - Von Birkenstock
Lichtstift - Elektrolehrling
Lightpen - leichter Schlaf (vgl. oben)
Mailbox - Schlaegerei zwischen Postbeamten
Maus - bissiges, hochgefaehrliches Raub- und Nagetier
MS-DOS - Demoversion von CPM
MS-DOS - Motorschiff mit Namen DOS
MSX - Motorschiff, inkognito unterwegs
Microsoft - ziehmlich hart
Mikroprozessor - sehr kleiner Staatsanwalt
Monitor - politisches Fernsehmagazin
Monitor - Lieblingssendung des Bundeskanzlers
Modem - Aufruf zum niedermachen von FIDO-Usern (MOD thEM)
Netzwerk - Spinnerei
PC-TOOLS - Politisch ruecksichtsvolle Werkzeuge
Port - Kurzform fuer 'Portwein'
RAM - Milchprodukt
ROM - Hauptstadt Italiens
RTFM - Read the fucking manual
Schnittstelle - Wurst- od. Kaesetheke/Friseur/Verletzung
Schnittstelle - Wird schnell ranzig
Software - Gummibaerchen, Softeis, Drei-Minuten-Ei
Space Bar - Weltraumkneipe
SYSOP (Abk.) - Saeuft Yankeewhisky Staendig Ohne Peilstab
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Nutzer: Angeltears.
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geschrieben am: 28.04.2002    um 20:22 Uhr   
Vollversion - Die Erfuellung aller Androhungen in der Demoversion
Windows - engl. 'Windei'
Win f.WG 3.11 - Wohngemeinschaften, die sich auf den Verzehr von Windeiern spezalisiert haben
abwaertskompatibel - kann genauso soviel wie sein Vorgaenger
aufruestbar - das Grundgeraet alleine ist wertlos
aussergewoehnlich - vielseitig es gibt viele Anwendungen, die das Geraet nicht beherrscht
beeindruckend - niemand haette gedacht, dass wir es wagen
bewaehrte Technologie veraltetes Geraet
Microsoft - Lieblingsfirma von Masochisten
Creativ-Wunder - man braucht viel Phantasie um mit dem Schrott das zu machen, was man eigentlich wollte
Denkt mit und denkt weiter wird immer das Gegenteil von dem tun, was es soll
einfache Bedienung - Idiotensicher bis jemand die Tastatur benutzt
einsatzbereit - laeuft noch
ergonomische Gestaltung - der Ausschalter ist ohne Schraubenzieher erreichbar
eroeffnet neue Dimensionen - es kommt alles noch schlimmer
erwartet - aber nicht erfuellt
erweitert - zu den altbekannten Fehlern sind neue hinzu gekommen
frei programmierbar - es ist noch keine Software dafuer vorhanden
Floppy-Speicher ... zum Freihalten des Arbeitsspeichers -laedt ums Verrecken nicht
gestochen scharfe Zeichendarstellung - fuer Brillentraeger unbedenklich
handelsueblich - wird von uns nicht mitgeliefert
hochspezialisierte Creativ-Computer-Technik - kann absolut nichts, aber das ganz besonders gut
integriert - minderwertige Einzelteile vereint in einem katastrophalem Ganzen
intensiver - gelebter Hass
keine Programmiersprache noetig - es ist keine vorhanden
komfortabel - stuerzt bei Eingabefehlern nicht immer sofort ab
kompakt - alle Geraeteteile, die heiss werden, sind auf einem Punkt konzentriert
Komplettloesung - man bekommt den Muell nicht einzeln, sondern nur im Paket
konsequente Weiterentwicklung - wir haben alle Fehler nochmal gemacht
meistgekaufte - wir haben die beste Marketingabteilung
Multicolor - mehr als eine Farbe
Multitasking - kann 2 Tasks gleichzeitig bearbeiten.
Option - erfuellt vielleicht irgendwann die Erwartungen
professionell - funktioniert manchmal
schnelle Fenstertechnik - fliegt ziemlich schnell aus demselben
schoen und repraesentativ - alle Vorteile des Geraets in drei Woertern
Speicherwunder - es geht mehr rein, als jemals wieder rauskommen wird
Soundblaster - macht viel Laerm um nichts
sprechend - produziert unverstaendliches Kauderwelch
Standard - abgekupfert
modernste Technologien - besser koennen wir es nicht
schneller - am Ende
ueberraschendes Preis-Leistungs-Verhaeltnis - die Leistung des Geraets entspricht dem Preis seiner Verpackung
ungeahntes Anwendungsspektrum - nur fuer abartige Aufgaben bedingt brauchbar
vereinfachte Arbeitsablaeufe - auspacken, einschalten, wegschmeissen
zukunftsweisend - der Abwaertstrend geht weiter
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Nutzer: Angeltears.
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geschrieben am: 28.04.2002    um 20:56 Uhr   
Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom Verb compute (rechnen, schätzen) kommt, dass ein Computer also ein Rechner oder Schätzer ist. Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem komplexen Thema etwas näher zu befassen. Dieser Artikel soll all jenen helfen, die nicht mit einem Spielbuben (Game Boy) aufgewachsen sind und die nicht schon von Kind auf all diese verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege erlernen konnten.


Mutterbrett und Riesenbiss
Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen, anfassen und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine eines Schätzers werden als Hartware (hardware) bezeichnet. Es ist sehr wichtig, dass man bei der Auswahl der Hartware sorgsam ist, denn nur auf guter Hartware kann die Weichware (software) richtig schnell laufen. Bei der Hartware ist das Mutterbrett (motherboard) von besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit einem Schnitzsatz (chip set) von Intel ausgerüstet sein. Damit auch anspruchsvolle Weichware gut läuft, müssen mindestens 16 Riesenbiss (megabyte) Erinnerung (memory) eingebaut sein. Natürlich gehört neben dem 3 1Ú2 -Zoll-Schlappscheibentreiber (floppy disk drive)auch ein Dichtscheiben-Lese-nur-Erinnerung (CD-ROM: Compact-Disc-Read-Only-Memory) zur Grundausrüstung. Eine Hartscheibe (harddisk) mit zwei Gigantischbiss (gigabyte) dürfte für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend Platz für Weichware und Daten bieten. Wenn wir unseren persönlichen Schätzer (PC) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns neben der Maus auch noch einen Freudenstock (joystick) und ein gutes Schallbrett (soundboard) anschaffen.

Winzigweich und Kraftpunkt
So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb der Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt sich heute, ein solches mit einem graphischen Benutzer-Zwischengesicht (graphical user interface) zu installieren. Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 3.1 (Microsoft Windows 3.1) und das neuere Fenster 95 des gleichen Herstellers. Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Arbeiten erledigen wollen,gibt es unter Fenster 95 das berühmte Büro fachmännisch 95 (Office professional 95). Dieses Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort, Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff (Word, Excel, Powerpoint und Access). Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie Wortveredelung (word processing), Ausbreitblatt (spreadsheet), Präsentationsgraphik und Datenstützpunkt-Behandlung (database management) zur Verfügung.

Aufsteller und Einsetzer
Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend (visual basic) tun. Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu überwinden. Die Weichware muss zuerst via Aufsteller (setup) oder Einsetzer (install) auf der Hartscheibe eingerichtet werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie ursprünglich auf Schlappscheiben geliefert wurde. Das Einrichten ab Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und schneller. Leider stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen unverständlichen Begriffen nur so wimmeln. Aber die wollen wir uns ein andermal vornehmen.
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Nutzer: Angeltears.
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geschrieben am: 28.04.2002    um 20:57 Uhr   
Auf der ComDex, einer Computermesse, hat Bill Gates die Computerindustrie mit der Autoindustrie verglichen und folgendes Statement abgegeben:
"Wenn General Motors mit der Technologie mitgehalten hätte, dann würden wir heute mit 2-Dollar-Autos fahren, die 1000 Meilen pro Gallone Sprit fahren würden."

Als Antwort darauf veröffentlichte General Motors (GM) eine Presseerklärung mit folgendem Inhalt: "Wenn General Motors eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren:

1. Ihr Auto hätte ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall.

2. Jedesmal, wenn die Linien auf der Strasse neu gezeichnet würden, müßte man ein neues Auto kaufen.

3. Gelegentlich würde der Motor eines Autos ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach abstellen, und man würde es akzeptieren, den Wagen wieder starten und weiterfahren.

4. Wenn man bestimmte Manöver durchführte, wie zum Beispiel eine Linkskurve, würde der Motor eines Autos einfach abstellen. Man könnte ihn nicht wieder starten und müsste den Motor neu installieren.

5. Man könnte nur alleine in dem Auto sitzen, es sei denn, man kauft "Car95" oder "CarNT". Aber dann müsste man jeden Sitz einzeln bezahlen.

6. Macintosh würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, fünfmal so schnell sind, zweimal so leicht zu fahren sind, aber sie würden nur auf fünf Prozent der Straßen laufen.

7. Die Ölkontrolllampe und die Warnlampen für Temperatur und Batterie würden durch eine generelle "«Auto-Fehler-Warnlampe" ersetzt.

8. Neue Sitze würden erfordern, daß alle dieselbe Gesäßgröße haben.

9. Das Airbag-System würde fragen: "Sind Sie sicher?", bevor es sich auslöst.

10. Gelegentlich würde das Auto Sie ohne jeden erkennbaren Grund aussperren. Sie können es nur mit einem Trick wieder aufschließen, und zwar müsste man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit einer Hand an, die Radioantenne fassen.

11. General Motors würde Sie zwingen, mit jedem Auto einen Deluxe-Kartensatz der Firma "Rand McNally" (seit neuestem eine GM-Tochter) zu kaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen oder nicht möchten. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen würde das Auto sofort um 50 Prozent langsamer werden (oder noch schlimmer). Darüber hinaus würde GM deswegen ein Ziel von Untersuchungen der Justiz.

12. Immer dann, wenn ein neues Auto von GM vorgestellt werden würde, müßten alle Autofahrer das Autofahren neu erlernen, weil keiner der Bedienhebel genau so funktionieren würde wie in den alten Autos.

13. Man müsste den Start-Knopf drücken, um den Motor auszuschalten."
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"Autor"  
Nutzer: Tim..
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geschrieben am: 28.04.2002    um 21:24 Uhr   
Das 'Netzwerk Unser'
Ich glaube an Netscape
und an ISDN,
der Du bist der Provider,
geheiligt werde deine Flatrate,
Dein DSL komme,
Deine Firewall bestehe,
wie im Netzwerk,
so auch im Internet.
Unser Download gib uns heute,
und vergib uns unser Lag,
wie auch wir vergeben Deinen Internet-Stau,
und führe uns nicht zu AOL,
sondern erlöse uns von langen Ladezeiten,
denn Dein ist der Server,
und die URL,
in HMTL,
.com


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"Autor"  
Nutzer: Tim..
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geschrieben am: 28.04.2002    um 21:26 Uhr   
Das 'Windows Unser'
Vater Microsoft,
der Du bist auf der Festplatte,
geheiligt sei Dein Windows,
Dein Update komme,
Dein Bugfix geschehe,
wie in Windows
als auch in Office.
Unser täglich MSN
gib uns heute,
und vergib uns
unsere Raubkopien,
so wie wir vergeben
unserer Telekom.
Unf führe uns nicht zu IBM,
sondern erlöse uns von OS/2
denn Dein ist das DOS und
das Windows und NT
in Ewigkeit
ENTER.


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"Autor"  
Nutzer: Tim..
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geschrieben am: 28.04.2002    um 21:27 Uhr   
Der Programmkönig
Wer tastet sich nachts die Finger klamm?
Es ist der Programmierer mit seinem Programm!
Er tastet und tastet, er tastet schnell,
im Osten wird schon der Himmel hell.
Sein Haar ist ergraut, seine Hände zittern,
vom unablässigen Kernspeicher füttern.
Da - aus dem Kernspeicher ertönt ein Geflüster:
"Wer popelt in meinem Basisregister?"
Nur ruhig, nur ruhig, ihr lieben Bits,
es ist doch nur ein kleiner Witz.
Mein Meister, mein Meister, sieh mal dort,
da schleicht sich ein Vorzeichen fort!
Bleib ruhig, bleib ruhig, mein liebes Kind,
ich hol es wieder - ganz bestimmt.
Mein Meister, mein Meister, hörst du das Grollen?
Die wilden Bits durch den Kernspeicher tollen.
Nur ruhig, nur ruhig, das haben wir gleich,
die sperren wir in den Pufferbereich.
Er tastet und tastet wie besessen,
Scheiße! - jetzt hat er zu SAVEn vergessen.
Der Programmierer schreit auf in höchster Qual,
da zuckt durch das Fenster ein Sonnenstrahl.
Der Bildschirm flimmert im Morgenrot,
das Programm ist gestorben, der Programmierer - tot.
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"Autor"  
Nutzer: Iridan
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geschrieben am: 29.04.2002    um 17:58 Uhr   
will mehr ham freudig in die hände klatscht
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