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Heiratten und Kinder kriegen- in oder out?

Nutzer: Gast_nikita
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geschrieben am: 04.07.2002    um 17:44 Uhr   
wollt ma eure meinung zum heiraten und kinder kriegen wissen. un da es in dieser gesellschaft immer wichtiger wird (gerade für frauen) beruflich erfolgreich zu sein, wollt ich mal wissen wie ihr zu dem "beruf" oder der berufung hausfrau (und mutter) steht.
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Nutzer: Sternenfee32
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geschrieben am: 04.07.2002    um 17:53 Uhr   
HI du ....
mal grüßt.......

ich habe Familie das heisst Mann und Kind ...
und bin Selbständig als Kauffrau.

Es ist nicht immer leicht alles unter einem Hut zu bekommen aber anders will ichs garnicht!

Trend hin oder her...was man selbst will das ist wichtig ...einige wollen garnicht die "Karriere "machen .
Ihre Karriere sind ihre Kinder.

find ich auch gut .........
Kinder nie vernachlässigen sollte ..........
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Nutzer: Gast_nikita
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geschrieben am: 04.07.2002    um 17:56 Uhr   
ich finde die steigende jugendkriminalität etwas beunruhigend, un hab mich gefragt, ob die karriere der eltern vlt damit im zusammenhang steht. also das die eltern durch den beruflicher erfolg die kinder vernachlässigen...
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Nutzer: Kashya
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geschrieben am: 04.07.2002    um 17:57 Uhr   
ich mag keine heiratten
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Nutzer: KiSs60
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geschrieben am: 04.07.2002    um 18:03 Uhr   
out, man siehts doch in deutschland geht die bevölkerungsrate zurück.
heiraten wollen manche nicht weil sie sich so freier fühlen und ohne zwang leben können.
es ist in der heutigen zeit in, zusammenzuleben, also nicht zu heiraten, 1 kind, oder auch keins im durchschnitt zu haben.
-kiss-
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Nutzer: grauwölfin
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geschrieben am: 04.07.2002    um 19:39 Uhr   
ich find das gut..für mich gibts im leben nichts wichtigeres als ne glückliche ehe und eigene kinder..aber alle zu seiner zeit..dass ist wichtig..

grawö
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Nutzer: Gast_DieRebellin
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geschrieben am: 04.07.2002    um 19:59 Uhr   
hm, ich weiß nich, ob man mit 15 schon wirklich viel dazu sagen kann, aber ich will auf jeden Fall Kinder...
Ich habe aber auch drei Geschwister und kann mir eine Familie ohne Kinder einfach nicht vorstellen.
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Nutzer: Gast_nikita
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geschrieben am: 04.07.2002    um 20:15 Uhr   
also ich bin auch nich viel älter un würde gerne heiraten (zur gegebenen zeit, aber dennoch so früh wie möglich) un auch kinder kriegen. wenn es mir möglich ist, würd ich auch für die kinder da sein wollen (sprich hausfrau un mutter werden).
was haltet ihr von der aussage "ich möchte erst leben und dann später mit 30/40 kinder kriegen"?
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Nutzer: Angeltears.
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geschrieben am: 04.07.2002    um 20:29 Uhr   
Also von der Aussage halt ich nichts.
Was hat man denn mit 40 davon Kinder zu haben? Und vor allem was haben die Kinder davon?[40! 30 finde ich eigentlich noch okay]
Sicher, man hat (im Durchschnitt) nicht einmal die Hälfte seines Lebens hinter sich, aber trotzdem ist doch in gewisser Weise "die Luft draussen".
Eine 40 jährige, die ein Kind bekommt, ist 50, wenn ihr Kind gerade mal 10 ist. Ob da noch die gewisse Individualität da ist, mit dem Kind irgendetwas zu unternehmen?

Aber um mal die erste Frage zu beantworten:
Ich würd' später auch gern eine Familie haben.
Ob das für die gut ist, bleibt allerdings fraglich ;-)

Gruß
Sery/teArs.
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Nutzer: Brotkorb
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geschrieben am: 04.07.2002    um 20:32 Uhr   
auch wenn ich jetzt völlig aus der reihe falle: ich will nicht heiraten...finde es in der heutigen zeit sinnlos..und wär nix für mich....kinder ja, aber das geht auch ohne ehe..

ciao
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Nutzer: Gast_nikita
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geschrieben am: 04.07.2002    um 20:35 Uhr   
was spricht denn gegen eine ehe, wenn man eh schon kinder zusammen hat un zusammenlebt?
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Nutzer: presea
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geschrieben am: 04.07.2002    um 20:56 Uhr   


.....ich hab meinen sohn mit 23 bekommen,-ungeplant ,aber vom alter her ideal würd ich sagen.
es war -hinterher gesehen- wahnsinnig wichtig ,das ich ausgelernt und schon ein paar jahre berufserfahrung hatte.
die trennung vom vater meines kindes nach 9 jahren war nicht vorrauszusehen und kam unvorbereitet.
ohne job und erfahrung hätte ich alt ausgesehen.

der "beruf" hausfrau würde mich nie ausfülllen,-ich brauch die leute um mich herum,-nicht den haushalt,-(den hab ich ja eh noch.gg)
heiraten?-
kein muss,aber ein "jung-mädchen-traum" den ich bisher lange abgeschrieben hatte.....schmunzelt

(zitat)"ich möchte erst leben und dann später mit 30/40 kinder kriegen"? (/zitat)
........wenn ich 35 werde,dann wird mein sohn fast 13 sein.
also schon sehr selbständig....
beides hat seine vorteile und nachteiel,-sich in der jugend austoben..(ich hab das trotz kind gemacht...gg)
oder im alter ein fast erwachsendes kind haben,mit dem man viel unternehmen kann,und-weil der altersunterschied nicht so gross ist,-das verständnis vielleicht besser ist.

egal wie und wann und warum:
wenn man sich für ein kind entscheidet,sollte man sich über sämtliche konsequenzen bewusst sein,sonst wird man das kind unbewusst immer herhalten müssen,für eine verlorene zeit.





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Nutzer: Gast_OVERON
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geschrieben am: 04.07.2002    um 23:17 Uhr   
Also ich denke schon das ich irgendwann mal Heiraten will.

Und Kinder will ich bestimmt auch bald mal haben.

Ich würde mir für mein kind wünschen das meine frau oft für mein kind da ist also entweder Teilzeit job oder nur hausfrau. Oder eben das ich für das kind oft da bin und nicht ewig arbeiten bin.

Ich weiss zwar nicht wirklich wie es ist wenn die eltern immer arbeiten sind da meine mutter erst spät wieder angefangen hat zu arbeiten aber in den letzten 5 oder 6 jahren merke ich es schon das kaum mal ein tag war wo meine eltern einfach mal da waren und ich mich einfach mal mit denen unterhalten kann.

Ich denke leute die nie zeit für ihre kinder haben setzten ihre kinder unnötig unter druck indem sie ihnen sachen verbieten und bestimmte leistungen vorschreiben (z.B. schule) die die kinder evtl. garnicht erbringen können ohne die eltern die mal helfen.
In sachen liebe und sowas wissen die eltern dann meist garnicht was die kinder tun und ob sie überhaupt einen festen partner haben und so.
Dadurch kommt es meiner meinung nach auch zu vielen schwangerschaften in jungen jahren und anderen dingen weil diese kinder einfach nicht mit ihren eltern reden können über irgendwelche dinge.

Vielleicht kommt daher auch die kriminalität unter den jugendlichen da sie sich an ihre freunde hängen und oftmals auch an falsche die diese dann auch auf dumme gedanken bringen.

Also nochmal für mich muss eine Person die ein kind hat auch genügend zeit für ein kind haben und das muss unter beiden Partnern abgeklärt werden.

Um ein kind zu zeugen brauch man zwei menschen und meiner meinung nach auch zum aufziehen und ernähren.


Zum thema im höheren alter ein kind kriegen will ich sagen das ich es nicht so toll finde da man dann wohl wirklich zu weit auseinander ist mit denken und einstellung und sowas.


Ich bewege mich ja meist in kreisen (Musik richtung her) wo es auch große altersunterschiede gibt.
Wenn ich mal weg gehe dann rennen da kaum teens rum aber auch mal so ein paar. ich denke in dem Bereich wo ich mich bewege ist es normal das da leute zusammen feiern wo jemand 18 ist und andere um die 40.
Daher könnte ich zwar mit meinem kind auch zusammen weg gehen wenn ich etwas älter bin wenn ich das kind bekomme aber ich denke es sollte nicht zu weit auseinander liegen.


Sorry das ich soooo viel geschrieben hab und dabei nur so wenig inhalt. egal. Muss ja keiner lesen was ich schreibe.
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Nutzer: Gast_nikita
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geschrieben am: 04.07.2002    um 23:23 Uhr   
also anscheinend ists doch nich so out, wie's die medien darstellen. soweit gehen die meinungen hier ja nicht auseinander - bis auf eine ausnahme ;)- finds äußerst interessant
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Nutzer: KäptnD
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geschrieben am: 04.07.2002    um 23:56 Uhr   
Wer sagt das Beruf und Familie nicht zusammenpassen hat irgendetwas verpasst.

Heiraten, Kinder haben und Beruf schließen sich gegenseitig nicht aus.
Allerdings muß dann der Ehepartner mitziehen und nicht den Haushalt als Doppelbelastung für die Ehefrau lassen.

Wir haben selber 3 Kinder und sind beide im Schichtdienst tätig ... und ? Es funktioniert ...


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Nutzer: mcRebe
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geschrieben am: 05.07.2002    um 00:27 Uhr   
hm.. nunja, ich hab mir eben alle statements durchgelesen und logischerweise bleibt das letztere immer am meisten hängen; das von käptnD.
ich kann auch ihn nachvollziehen und finde, dass beide seiten sich gemeinsam für das kind aufteilen sollten - dann klappts auch. d.h. der mann macht auch mehr im haushalt um die frau zu entlasten und fürs kind sowieso - und die frau geht auch nebenbei arbeiten (teilzeitarbeit, um die haushaltskasse mit zufüllen ...fernstudium eventuell auch, um die zeit im wirtschaftl.sinne weiter zu nutzen - jedoch mit zusätzl. finanzieller belastung). sonst kann es passiern, dass der mann voll unter druck steht auch wirklich das benötigte finanzielle der familie zur verfügung zu stellen und vielleicht panikhafte angst bekommt, wenns der firma schlecht geht und die entlohnung anfängt zu stocken...

entweder man grenzt klar ab (auf traditioneller weise): die frau is fürs kind da, der mann erarbeitet das finanzielle
oder man machts auf die gleichberechtigte weise: beide teilen sich gleichermaßen fürs kind auf.

was nun besser is, kann ich aufgrund von unwissenheit nicht sagen..
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"Autor"  
Nutzer: Gast_OVERON
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geschrieben am: 05.07.2002    um 01:49 Uhr   
Ich wollte noch eben zu meinem beitrag sagen ich habe auch kein problem wenn eine mutter genau wie der vater etwas länger arbeiten geht. Nur in der zeit wo ivch berufstätig war war ich als azubi schon mal 10 stunden am arbeiten. an spitzenzeiten auch mal 12 oder 13 stunden und das 6 tage die woche. Bei sowas würde ich dann schön finden wenn meine frau dann für das kind da ist und nicht auch so viel arbeitet. Und haushalt ist klar den sollten sich beide teilen zumindest soweit es möglich ist wenn nicht einer der beiden viel arbeiten muss und oft weg ist.

Aber ist wohl niemals zuviel verlangt das der mann auch mal mit anpackt im haushalt.

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"Autor"  
Nutzer: stonehead
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geschrieben am: 05.07.2002    um 02:13 Uhr   
sösö...gg...als Azubi 10-13 Std. ...6 Tage die Woche..das nenn ich Tatendrang...erzähl mir nochmal einer...die Jugend wäre zu faul...<----Hut zieht..weiter so


stone

P.S. wie kommen wir auf über 4 Mill. Arbeitslose???
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"Autor"  
Nutzer: Gast_nikita
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geschrieben am: 05.07.2002    um 13:42 Uhr   
ich find's ok, wenn beide elternteile arbeiten gehen, aber ich denke es ist dennoch wichtig (wie bereits gesagt) dass man sich genug zeit für's kind nimmt, und es nicht aus karrieregründen vernachlässigt, denn in dem fall sollte man sich vorher überlegt haben, ob man ein kind will oder nicht.
mir ist aufgefallen, bei freunden, und klassenkameraden, dass sich die eltern oftmals einen dreck um ihre kinder kümmern, und auch gar nicht wissen, was ihre kinder in der freizeit machen. in solchen fällen denk ich, ist etwas in der erziehung falsch gelaufen. klar wissen eltern nicht alles, sollen sie auch nicht, ist ja auch nur natürlich, dass sich kinder mehr und mehr von ihren eltern abgrenzen, aber ganz ahnungslos sollten sie nicht sein, und ein bisschen mehr interesse an den eigenen kindern sollten sie schon zeigen.
also auch auf die gefahr hin komisch von der seite angeguckt zu werden, weil mir die kinder wichtiger wären als die karriere, würde ich für meine kinder da sein (wollen) sofern dies finanziell möglich ist, also wenn mein zukünftiger mann genügend verdient. ich fands schön, dass meine ma immer für mich da war, und das essen fertig war, wenn ich aus der schule kam. wenn ich sie brauchte, war sie für mich da. bei meiner freundin war das anders, sie kam schon seit der grundschule nach hause und war allein, sie musste damals schon selbst essen (warm) machen, und musste ihre mutter auf der arbeit anrufen, wenn sie dringend was benötigte. sie tat mir leid (vlt unberechtigt) aber ich hätte nicht tauschen wollen. das was ich von meiner mutter gekriegt habe, würde ich gerne an meine kinder weitergeben.
meine mutter hat damals auf die große karriere verzichtet (und sie hätte echt reich werden können) um für mich da zu sein, sie hats keine minute bereut, und ich bin ihr sehr dankbar dafür (obwohl ich erst geschluckt hab, als ich das erfahren hab). aber man muss im leben immer abwägen was wichtiger für einen selbst ist. sie hatte sich für die familie entschieden (hätte sonst nicht viel zeit für die familie gehabt).
man könnte also sagen, meine eltern sind in der beziehung meine vorbilder.
Geändert am 05.07.2002 um 13:45 Uhr von nikita
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