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was macht frei ?

Nutzer: Gast_dasnebel
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geschrieben am: 07.07.2002    um 21:07 Uhr   
Ich hatte neulich ein Gespräch mit meinen Freund über Freiheit was mir irgendwie sehr ans Herz ging und einfach nicht aus meinen Kopf gehen will.
An den Abend war er ziemlich geknickt und ich fragte, was ihn in seinen Leben fehlt. Er meinte, er will frei sein.
Allerdings muss ich dazu sagen, er ist 20 und hat seinen letzten Sommer vor sich. Danach muss er Zivildienst machen und anfangen sich einen Arbeitplatz zu suchen bzw. zu studieren. Er verbindet das Wort Freiheit damit, tun und lassen zu können was man will. Also nicht 6.oo Uhr früh aufstehen und bis nachmittags um 3 Uhr arbeiten. Darauf meinte ich, dass das nunmal der alltägliche Ablauf ist, jedoch hindert ihn niemand daran, etwas Anderes aus seinen Leben zu machen. Nach kurzer Pause meinte er, er will viel Geld haben denn : (Zitat) Geld macht frei. (Ende)
Das war das schwachsinnigste was ich jemals gehört habe. Kann Geld denn frei machen ? Geld bindet doch... Zeit ist Geld, dass heisst, je mehr man arbeitet desto mehr Geld hat man. Und desto weniger Zeit, die man braucht um frei zu sein bzw die Freiheit zu geniessen.
Und fängt die Freiheit nicht auch im Kopf an ? Ich meine, nur ein bisschen. Wenn ich mich quer stelle und alles negativ sehe und selber denke, dies und das muss ich machen um zu überleben, kann ich dann eigentlich frei sein? Ob mit Geld oder ohne ? Kann nicht nur der frei sein, der Träume hat? Ich meine soviel Träume das sie die Realität nicht zerstören kann ?
Macht Geld wirklich frei ? Wenn nicht, was macht frei ?
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Nutzer: marodeur
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geschrieben am: 07.07.2002    um 21:38 Uhr   
Geld macht unabhängig, nicht bedingt frei. Aber ohne Geld, keine Freiheit.
Geld macht nicht abhängig, sondern man selber ist von Anderen abhängig, die sich das in Geldform quittieren lassen.
Geändert am 07.07.2002 um 21:40 Uhr von MARODEUR
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Nutzer: Kartoffelsuppe
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geschrieben am: 07.07.2002    um 22:11 Uhr   
freiheit...schwieriges thema, das muss jeder für sich selbst wissen, was seine freiheit ist
ich hab meine schon vor ewigkeiten niedergeschrieben...klingt vielleicht etwas hölzern, aber das isses im groben.

siehe Beitrag

Suppe.
Geändert am 07.07.2002 um 22:12 Uhr von Kartoffelsuppe
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Nutzer: Daimaju
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geschrieben am: 07.07.2002    um 22:24 Uhr   
...
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Nutzer: gummi.bär
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geschrieben am: 07.07.2002    um 22:27 Uhr   
etwa unabhängig zu sein. zu wissen, niemand kann dich stoppen, vorausgesetzt es ist nix verbotenes!

vielleicht von den eltern befreit zu sein!
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Nutzer: Gast_nikita
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geschrieben am: 07.07.2002    um 22:29 Uhr   
Heinrich Böll: Anekdote zur senkung der Arbeitsmoral
In einem Hafen an einer westlichen Küste Europas liegt ein ärmlich gekleideter Mann in seinem Fischerboot und döst. Ein schick angezogener Tourist legt eben einen neuen Farbfilm in seinen Fotoapparat, um das idyllische Bild zu fotografieren: blauer Himmel, grüne See mit friedlichen schneeweißen Wellenkämmen, schwarzes Boot, rote Fischermütze. Klick. Noch einmal: klick, und da aller guten Dinge drei sind und sicher sicher ist, ein drittes Mal: klick. Das spröde, fast feindseilige Geräusch weckt den dösenden Fischer, der sich schläfrig aufrichtet, schläfrig nach seiner Zigarettenschachtel angelt; aber bevor er das Gesuchte gefunden, hat ihm der eifrige Tourist schon eine Schachtel vor die Nase gehalten, ihm die Zigarette nicht gerade in den Mund gesteckt, aber in die Hnad gelegt und ein viertes Klick, das des Feuerzeuges, schließt die eilfertige Höflichkeit ab. Durch jenes kaum messbare, nie nachweisbare Zuviel an flinker Höflichkeit ist eine gereizte Verlegenheit entstanden, die der Tourist - der Landessprache mächtig - durch ein gespräch zu überbrücken versucht.

"Sie werden heute einen guten fang machen." Kopfschütteln des Fischers. "Aber man hat mir gesagt, dass das wetter günstig sei." Kopfnicken des Fischers. "Sie werden also nicht ausfahren?" Kopfschütteln des Fischers, steigende Nervosität des Touristen. Gewiss liegt ihm das Wohl des ärmlich gekleideten Menschen am herzen, nagt an ihm die Trauer über die verpasste gelegenheut. "Oh, Sie fühlen sich nicht wohl?"

Endlich geht der Fischer von der Zeichensprache zum wahrhaft gesprochenen Wort über: "Ich fühle mich grpßartig", sagt er. "Ich habe mich nie besser gefühlt." Er steht auf, reckt sich, als wolle er demonstrieren, wie thletisch er gebaut ist. "Ich fühle mich phantastisch."

Der Gesichrsausdruck des Touristen wird immer unglücklicher, er kann die Frage nicht mehr unterdrücken, die ihm sozusagen das Herz zu sprengen drpht: "Aber warum fahren Sie dann nicht aus?" Die Antwort kommt promt und knapp. "Weil ich heute morgen schon ausgefahren bin." "War der Fang gut?" "Er war so gut, dass ich nicht noch einmal ausfahren brauche, ich habe vier Hummer in meinen Körben gehabt, fast 2 Dutzend Makrelen gefangen..." Der Fischer, endlich erwacht, taut jetzt auf und klopft dem Touriten beruhigend auf die Schultern. Dessen besorgter Gesichtsausdruck erscheint ihm als Ausdruck zwar unangebrachter, doch rührender Kümmernis. "Ich habe sogar für morgen und übermorgen genug", sagt er, um des Fremden Seele zu erleichtern. "Rauchen Sie eine von meinen?" "Ja, danke." Zigaretten werden in Münder gesteckt, ein fünftes Klick, der Fremde setzt sich kopfschüttelnd auf den Bootsrand, legt die Kamera aus der Hand, denn er braucht jetzt beide Hände, um seiner Rde Nachdruck zu verleihen.

"Ich will mich ja nicht in ihre persönlichen Angelegenheiten mischen", sagt er, "aber stellen Sie sich mal vor, Sie führen heute ein zweites, ein drittes, vielleicht sogar ein viertes Mal aus und Sie würden drei, vier, fünf, vielleicht gar zehn Dutzend Makrelen fangen...stellen Sie sich das mal vor." Der Fischer nickt. "Sie würden", fährt der Tourist fort, "nicht nur heute, sondern morgen, übermorgen, ja, an jedem günstigen Tag zwei-, dreimal, vielleicht viermal ausfahren - wissen Sie, was geschehen würde?"

Der Fischer schüttelt den Kopf. "Sie würden sich in spätestens einem Jahr einen Motor kaufen können, in zwei Jahren ein zweites Boot, in drei Jahren oder vier Jahren könnten Sie vielleicht einen kleinen Kutter haben, mit zwei Booten oder dem Kutter würden Sie natürlich viel mehr fangen - eines Tages würden Sie zwei Kutter haben, Sie würden...", die Begeisterung verschlägt ihm für ein paar Augenblicke die Stimme. "Sie würden ein kleines Kühlhaus bauen, vielleicht eine Räucherei, später eine Marinadenfabrik, mit einem eigenen Hubschrauber rundfliegen, die Fischschwärme ausmachen und Ihren Kuttern per Funk Anweisungen geben. Sie könnten die Lachsrechte erwerben, ein Fischrestaurant eröffnen, den Hummer ohne Zwischenhändler direkt nach Paris exportieren - und dann...", wieder verschlägt die begeisterung dem Fremden die Sprache. Kopfschüttelnd, im tiefsten Herzen betrübt, seiner Urlaubsfreude schon fast verlustigt, blickt er auf die friedlich hereinrollende Flut, in der die ungefangenen Fische munter springen. "Und dann", sagt er, aber wieder verschlägt ihm die Erregung die Sprache.
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Nutzer: Gast_nikita
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geschrieben am: 07.07.2002    um 22:30 Uhr   
Der Fischer klopf ihm auf den Rücken, wie einem Kind, das sich verschluckt hat. "Was dann?" fragt er leise. "Dann", sagt der F5emde mit stiller Begeisterung, "dann könnten Sie beruhigt hier im Hafen sitzen, in der Donne dösen - und auf das herliche Meer blicken."

"Aber das tu ich ja schon jetzt", sagt der Fischer, "ich sitze beruhigt am Hafen und döse, nur Ihr klicken hat mich dabei gestört." Tatsächlich zog der solcherlei belehrte Tourist nachdenklich von dannen, denn früher hatte er auch einmal geglaubt, er arbeite, um eines Tages einmal nicht mehr arbeiten zu müssen, und es blieb keine Spur von Mitleid mit dem ärmlich gekleideten Fischer in ihm zurück, nur ein wenig Neid.


Also der Fischer ist in meinen Augen frei. Er tut nur soviel wie nötig, und genießt sein Leben. Er ist völlig ausgeglichen. Er ist im Einklang mit sich und seinem Leben. Das nenn ich Freiheit. Doch in unserer Gesellschaft, wird Freiheit immer auf Materielle Dinge bezogen, für die man Geld braucht. Find ich traurig, weil die wirklich wichtigen Dinge im Leben dabei außer Acht gelassen bzw ganz vergessen werden. Deshalb sind die meisten unzufrieden mit sich und ihrem Leben. Sie streben nach dem nächst höheren Ziel, und wenn sie oben angekommen sind, kommt der tiefe Fall, weil sie dort oben nicht die Befriedigung bekommen haben, die sich erhofft hatten.
Der Einklang von Körper und Seele muss stimmen. Sonst reicht alles Geld der Welt nicht aus, um glücklich zu sein.
Mehr Zeit für sich ist wichtig, wissen was man will, was einem wichtig ist im Leben. Identitätsbewusstsein (Wer bin ich? Was bin ich? Was mach ich hier? Was ist der Sinn meines Daseins?), Selbstwertgefühl, Selbstverwirklichung (seine Berufung finden) das sind wichtige Dinge im Leben, was einem davon am wichtigsten erscheint, muss jeder selbst wissen, doch nachgedacht haben, sollte man schon darüber. Dann kann man frei sein, wenn es das denn gibt. Ich denke schon, dass es das gibt, aber ich denke es ist schwer Freiheit zu erlangen, gerade in unserer Gesellschaft.

*zieht nachdenklich von dannen*



Geändert am 07.07.2002 um 22:34 Uhr von nikita
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Nutzer: Daimaju
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geschrieben am: 07.07.2002    um 22:31 Uhr   
*hofft eigendlich nur, dass Eule das nicht in den falschen Halz kriecht und mit dir allein über diese Sache sprechen wollte* Naja aber is dein Ding

Daim
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Nutzer: Gast_dasnebel
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geschrieben am: 07.07.2002    um 22:43 Uhr   
es geht hier nicht um eule oder sonst wen. ich wollte wissen, was andere als frei bezeichnen bzw was sie ihrer meinung nach frei macht. nicht was sie von eules einstellung halten.
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Nutzer: shinju
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geschrieben am: 07.07.2002    um 22:49 Uhr   
Freiheit ist eine Einstellung.. wie in nikitas geschichte..



DieShin engel028.gif">
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Nutzer: Löööwin
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geschrieben am: 07.07.2002    um 22:59 Uhr   
Freiheit...dieses Wort bedeutet für mich so etwas wie unabhängig sein und mich bewegen wie ich es möchte ohne andere zu verletzen.. Das heißt, ich kann mich geben wie ich möchte und muss mich nicht vor anderen verstellen - den Gefühlen freien Lauf lassen.
Freiheit kann es nur geben, wenn es Gesetze gibt, die uns trotz allem hindern bestimmte Dinge zu tun, die uns oder unseren Mitmenschen schaden.


euer Raubtier

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Nutzer: shinju
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geschrieben am: 07.07.2002    um 23:00 Uhr   
Löwin hat recht.. denn die eigene Freiheit hört da auf, wo die Freiheit des anderen beginnt
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Nutzer: Löööwin
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geschrieben am: 07.07.2002    um 23:02 Uhr   
danke für deine Schlussfolgerung, ich hätte es nicht besser sagen können, shinju :-)

Löwi
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Nutzer: BaBaUTZ
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geschrieben am: 08.07.2002    um 03:18 Uhr   
Freiheit ist im Grunde genommen nicht definierbar ..jedoch sollte ein gewisser Rahmen geschaffen werden (was durch das Gesetz relativ gut getan wird) ...da sonst jeder macht was er will (siehe Löwin's posting)

zu Nikita ...
Das die im eigentlichen wichtigen Grundwerte, die für Freiheit im Zusammenhang mit Glück nötig sind, immer mehr verloren gehen, ist die eine Seite der "Geld-Gesellschaft" (ich nenn sie jetzt einfach mal so) .... andererseits kommt es aber auch immer drauf an, was man mit dem Geld macht . Die meisten arbeiten weiter ;) (unterliegen damit zwar der Kauffreiheit ...aber dem Berufs-Zwang)...aber es gibt auch leute die nutzen den Vorteil des Geldes und leisten es sich so zu leben ..wie sie möchten ....und das nicht auf materielle Dinge bezogen ..sondern ganz einfach auf :
Reisen
kein Stress ... Erhohlung ..Spaß ..Freunde
also kann Geld in der heutigen Gesellschaft ...wenn es richtig eingesetzt wird, einem das Ausleben seiner Vorstellungen von Glück/Freiheit schon erleichtern.

Im Allgemeinen stimme ich aber zu das die derzeitige gesellschaft von außen betrachtet, manchmal wie ein Volk voller freiwilliger Arbeitssklaven wirkt.
Das liegt imho aber mehr an der Unfähigkeit und ängstlichkeit vieler Leute, sich wirklich Gedanken um ihr Leben (bzw. den Begriff Leben/Lebenssinn allgemein) zu machen.
Ich persönlich hab mir um dieses Thema ...oder besser gesagt diesen Themen-Komplex (das fängt bei Freiheit an ...und hört bei "wieso verkommt unsere gesellschaft immer mehr "auf) schon länger nen kopf gemacht.

Ich würd sagen das hier das alte Naturgesetz "der stärkere überlebt" schuld ist.
Mal ein Beispiel: Schauplatz : Realschule ... klasse 8
von wem wird die Klasse geleitet ? .... nicht von dem der zurückhaltend ist ..auch nicht von dem unterfordertem sehr intelligenten schüler ..der ohne die umstände in seiner klasse locker aufs gymnasium könnte(will jetzt realschüler nicht abwerten ..weis aus eigener erfahrung das es auf nem gym genauso viele idioten geben kann) ...nein ..meist von der person ..die es weis seine rohe körperliche gewalt als machtmittel einzusetzen ..oftmals ist das eine person die eins/zweimal sitzen geblieben ist ..also im körperlichen den mitschülern noch zusätzlich vorraus ist ...zudem ist sie oftmals durchschnittlich oder unter-durschnittlich begabt (führt bei erkennen zu frust ---> nicht finden einer lösung aufgrund dieser "begabung" ---> versuchen sich anders durchzusetzen ---> gewalt)
..dieser unterdrückt quasi die potentiale der anderen ... da kein schüler gern außenseiter ist macht die masse mit ..nur wenige wollen oder kommen nicht in diese Art "regime" .. alle anderen werden also richtig dran gewöhnt von nem obermacker alles gesagt zu bekommen ..seine lebensweise anzunehmen ... und selber kaum denk-aufwand zu haben ..man lebt ja an sich gut
und schon ist die nächste arbeiter-generation gebohren ... wenig träume ...wenig ziele ...in den tag hineinlebend .... wobei derzeit mehr die richtung ins Kriminelle "in" ist..

ganz selten gibs dann auch noch die kombination von Gewaltbereit + Intelligent
wenn dann noch ein bisschen Unglück mitspielt .... hitler lässt grüßen


nunja ..bin wohl etwas abgeschweift ..aber wie gesagt ..das führt zu nem riesigen Themen-Komplex ... wenn etwas unlogsch oder blöd klingt ..ich bin müde und muss jetzt Zeitung austragen ;)

/BaBaUTZ ..der eventuell nachher noch mehr schreibt


EDIT: huch ..hier wird ja zensiert ;) ... die Sternchen da oben ...da hinter verbirgt sichd er typ ausm zweiten weltkrieg ..ihr wisst schon ... HITL** ... so nu bin ich aber wech






Geändert am 08.07.2002 um 03:19 Uhr von BaBaUTZ
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Nutzer: DerKleineBiber
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geschrieben am: 08.07.2002    um 04:14 Uhr   
Ich bin [BpT]|[Bier]|[Single]|[Gott]|[Süchtig]|[DÄ]|[StS]|[CWf]|[Splatterman]|[NbnC]|[DrdWM]|[Manson]|[GiD]|[LC]|[bFvC]|[Klose]|[CgF]|[-GB-]|[BSF] der kleine Biber


Jeder kann sagen, dass er sterben wird.
aber nicht jeder kann sagen, dass wirklich gelebt hat.

ich denk mal das man schon ne menge heu zum leben braucht. und wenn man im luxus leben will, dann brauch man ne ganze menge heu.
aber die ganze menge heu zu erarbeiten, dass wills chon was heißen. wenn ich sage, ich will soviel geld, dass ich mir freiheit erkaufen kann, dann meine ich net ich will solange arbeiten, bis ich des geld hab. denn will ichs einfach nur haben.

in diesem sinne, wie immer schwachsinning, verabschiede ich mir aus meinem damm.
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Nutzer: worry
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geschrieben am: 08.07.2002    um 10:17 Uhr   
(zitat) Und fängt die Freiheit nicht auch im Kopf an ? (/zitat

denke doch .. ;)

worry
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