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geschrieben am: 21.11.2000 um 20:43 Uhr
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Chapter 1.
- Der Tod -
Er duckte sich hinter den Kisten in der Gasse. Schüsse fielen. Er hörte das Pfeifen der Kugeln in der Luft. Nur knapp flogen sie an ihm vorbei. Sie schlugen in den Asphalt und in die umliegenden Wände. Steinsplitter und Staub lagen in der Luft. Sein Herz schlug schnell und laut. Erneut fielen Schüsse in der Nacht. Sie durchschlugen seine Deckung, die Kisten. Er spürte, wie eine Kugel ihm knapp am Kopf vorbei schoss. Der Windstoss der Kugel riss ihm den Schweiss von der Stirn. Plötzlich erlosch der Feuerhagel. Totale Stille überkam den Ort. Nur der Lärm der Autos von der naheliegenden Strasse durchbrach diese Stille. Mit der rechten Hand wischte er sich den Schweiss von der Stirn. Er hielt seinen Atem an und lauschte den Geräuschen, die in der Gasse vorhanden waren. Das Rauschen einer Klimaanlage eines Restaurants hinderte ihn daran, andere Geräusche wahrzunehmen. Langsam kroch er an den Rand seiner Deckung. Der feuchte, matschige Boden färbte seine Jeans schwarz. Sein weisses Hemd war auch vom Matsch überdeckt. Noch lag er hinter den Kisten. Sein Blick fiel auf seine Uhr. Sie war stehen geblieben. Ein Klicken hallte durch die Gassen. Es klang so, als ob etwas eingerastet wäre. Er wagte einen kurzen Blick um die Kisten herum, in die Dunkelheit hinein. Er konnte erkennen, wie der Schatten die Maschinenpistole vor sich hielt und das Magazin wechselte. Glitzernd lagen die leeren, silbernen Patronenhülsen auf dem Boden. Das einfallende Licht der Strassenlaternen spiegelte sich in ihnen. Der Schimmer wurde in alle Richtungen geworfen. Das Licht verteilte sich in alle Ecken der Gasse. Solche Patronen hatte er noch nie gesehen. Schüsse fielen wieder. Er hatte ihn nicht beachtet. Gerade noch rechtzeitig konnte er in Deckung gehen. Die Kugeln rissen den Boden auf. Das Holz der Kisten zersplitterte. Er presste sich hinter die Kisten. Sein Blick streifte die Wände der Gasse entlang. Kein Ausweg. Alle Fenster waren vernagelt. Man sah nur, wie Licht herausschimmerte. Es war auch keine Feuerleiter da, so wie es in den Actionfilmen oder Büchern immer der Fall war. Und der einzige Gully, der hier war, der befand sich ungeschützt in der Gasse. Es war zum Verzweifeln. Die Gasse war hell erleuchtet. Die Schüsse erhellten die gesamte Umgebung. Stille. Die Schüsse verklangen erneut. Dies war seine Chance. Er sprang auf und rannte blitzschnell in die Richtung der Strasse. Sein Blick wanderte nach hinten. Er sah, wie das Gewehr auf die Erde fiel. Sein Herz hämmerte in der Brust. Sein Gegenüber trat aus dem Schatten heraus, zog gleichzeitig eine Magnum hervor. Kalter Schweiss rann seinen Rücken herunter. Er hörte das Durchladen der Waffe. Das Klicken der Waffe übertraf jedes Geräusch in der Gasse. Er schloss seine Augen und rannte so schnell er nur konnte. Ein Schuss fiel. Die Sekunden schienen still zu stehen. Er spürte einen Schmerz. Wie in Zeitlupe sah er, wie die Kugel durch seinen Brustkorb wieder heraustrat. Seine Blicke folgten der Flugbahn der Kugel. Er sah die Kugel! Der Schmerz riss ihn wieder aus seinen Gedanken. Seine Beine wurden schwer. Er brach zusammen. Seine Hände pressten sich auf die Wunde. Blut strömte über seine Kleidung. Warmes Blut. Er schloss seine Augen. Der Schmerz durchzog seinen ganzen Körper. Bilder seiner Jungend schossen an seinen geschlossenen Augen vorbei. Sein ganzes bisheriges Leben schoss an ihm vorbei. Er öffnete seine Augen. Das einzige, was er sah, dass waren Stiefel. Er vernahm ein Lachen. <Jetzt hab ich Dich doch noch gekriegt! > hörte er von oben herab zu sich flüstern. <Doch noch bist Du nicht Tod... Leider. Jetzt muss ich noch eine Kugel für so einen wertlosen Sack, wie Dich verschwenden... > Er schaute nach oben und sah in eine grinsende Visage. Er spannte seine Muskeln an und der Schmerz wurde immer unerträglicher, doch er gab keinen Ton von sich. Er kannte seinen Gegner. Es war John Gadshji, auch Rattenkiller genannt. John bückte sich zu ihm herunter. <Schade, d |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.11.2000 um 13:08 Uhr
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Where is the summary?
Mein alter Englisch-Lehrer sagte immer: Nicht weniger als 80, und nicht mehr als 100 Wörter, bitte!
Also los! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.11.2000 um 18:10 Uhr
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[i]grinst[/i]
och, lasst mir doch meinen spass, dat forum mit geschichten zuzumüllen... *g*
hmm...erwähnte ich schon, dat [i]Chapter 5[/i] schon fertig is?
So long, Vendar |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.11.2000 um 21:07 Uhr
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zu faul zum Durchlesen wie immer
kann man den Text nicht komprimieren oder so?
So ungefähr 4-5 Sätze würden mir passen
Mfg
R7 / K-OP |
| Ich mag Signaturen nicht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.2000 um 05:09 Uhr
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Yep vendar,
frage: [i]kannst du mir das Buch binden lassen und zu mir schicken ?[/i]
cob
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.11.2000 um 18:34 Uhr
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[i]ähm....[/i]
Buch? Da gibtŽs ein kleines Prob... meine Geschichte gibtŽs net im Buchformat...Sie ist immer direkt vom Hirn in das Forum gelangt... *ggg*
Na, ich hoffe, die Geschichte findet gefallen bei so manch einem Chatter/Forumleser, ok?!?
MfG
Vendar |
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