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Nutzer: _Pipa_
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geschrieben am: 19.09.2004    um 13:35 Uhr   
.rofl.

hömma auf, do !
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Nutzer: _SW
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geschrieben am: 19.09.2004    um 13:36 Uhr   
Pruuuust


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geschrieben am: 19.09.2004    um 13:39 Uhr   
wenn die da so alle in der tüte liegen, dann ist dat doch gruppensex oder?
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Nutzer: _Pipa_
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geschrieben am: 19.09.2004    um 13:41 Uhr   
hrr hrr hrr
die roten zusammen,
die weißen zusammen,
die grünen und die gelben zusammen.
jeweils als gruppe,
sonst wär's doch ein bisschen pervers, alle zusammen. nee
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geschrieben am: 19.09.2004    um 13:42 Uhr   
Japp, ich bin für Rudelbum.sen


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geschrieben am: 19.09.2004    um 13:43 Uhr   
(zitat)Japp, ich bin für Rudelbum.sen (/zitat) lööööööööööööööööööööööööööööööl
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geschrieben am: 19.09.2004    um 13:46 Uhr   
Irgendwie tun mir die gummibärchen ja schon leid....




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geschrieben am: 19.09.2004    um 13:49 Uhr   
(zitat)Irgendwie tun mir die gummibärchen ja schon leid....


(/zitat)
das sind die neuen mit "Käse geschmack"
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geschrieben am: 19.09.2004    um 13:51 Uhr   
Und was habe die dann für' en geshcmack?;



Schoki geshcmack?


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geschrieben am: 19.09.2004    um 13:54 Uhr   
dat ist dat straflager die haben nicht gehört und müssen zu guggen wat passiert wenn man aufgegessen wurde
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geschrieben am: 19.09.2004    um 13:54 Uhr   
wäh, jetzt wirst du ekelig *rofl*


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geschrieben am: 19.09.2004    um 13:55 Uhr   
1. Männliche und weibliche Gummibären
Die GB-Forschung hat einen hohen Stand erreicht. Über die Basisarbeiten hinaus (Aus dem Leben der Gummibärchen, Traxler, Zürich, Diogenes, 1992) hat eine Vielzahl von Forschungsthemen Licht und Wissen in einen Bereich gebracht, der noch vor Jahren einigen wenigen dunklen Kinderhosentaschen vorbehalten war. Erstaunlich ist jedoch, daß zwar in einigen Arbeiten über Populations- und Fortpflanzungsaspekte geforscht wurde (siehe Einfluß der Tütenzugehörigkeit auf das Sozialverhalten der Gummibärchen), jedoch niemandem bisher aufgefallen ist, daß Gummibärchen ausschließlich eingeschlechtlich, und zwar weiblich, sind. Einer der wichtigsten Hinweise (der Blick auf die Gummibärchenbrust und den Gummibärenunterleib) hätte schon vor langer Zeit Aufschluß darüber gegeben. Und dieser Blick ist unverbaut, da Gummibärchen sowohl während heller als auch dunkler Tagesstunden natürliche Nacktheit innerhalb und außerhalb ihrer Tüten bevorzugen.
unser Bärchen ist ein Weib

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geschrieben am: 19.09.2004    um 13:57 Uhr   
lööööööööööööööööööööl!!

Mensch gummal, du hättest uns es ja ruhig sagen können. so mußten wir das nun auf diese weise erfahren *schnief*


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geschrieben am: 19.09.2004    um 13:57 Uhr   
noch ne möglichkeit wär... das ER SIE ES ne Transe iss
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geschrieben am: 19.09.2004    um 13:58 Uhr   
rofl

das sind alles nur spekulationen, wir sollten mal warten bis gummal sich zu wort meldet


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geschrieben am: 19.09.2004    um 14:01 Uhr   
Bisher ist noch kein einziges männliches primäres Geschlechtsteil entdeckt worden (Hinweis 1). Die beiden Ausbuchtungen auf der Gummibrust wurden zwar, um die natürliche Nacktheit zu kaschieren, vornehmlich von feministischen Gruppen als Armansätze bezeichnet (Hinweis 2), stellen jedoch selbst für Nichtfachleute deutlich erkennbar zwei in der Regel ideal geformte weibliche Brüste dar.

Eine ganze Reihe von weiteren Fakten stützen dieses gar nicht überraschende Ergebnis: Die in der Arbeit "Implizites Gedächtnis bei Gummibärchen" festgestellte Orientierungslosigkeit und das mangelnde Vermögen, den richtigen Weg zurück in die Tüte zu finden, ist typisch für das weibliche Geschlecht. In der Arbeit "Kommunikation und Ausdrucksverhalten von Gummibären" wurde festgestellt, daß eine direkte sprachliche Kommunikation auf ein Nichts reduziert scheint. Ein weiterer Hinweis. Auch die Tatsache, daß eine Spezies in sehr unterschiedlichen Farben auftritt, die zudem modischen Schwankungen unterworfen sind, spricht für den weiblichen Charakter.

2. Die Vorteile des weiblichen Gummibärchens
Nachdem damit eindeutig festgestellt werden konnte, daß der ausschließliche Einsatz von weiblichen Gummibärchen nicht einer Chauvinisten Weltanschauung, sondern der biologischen Ausgangssituation entspricht, lassen sich vorurteilslos die Vorteile des weiblichen Gummibärchenmodells zusammenfassen:

natürliche Nacktheit gepaart mit süßer Anmut
glänzende samtweiche Haut dank des Trenn- und Glanzmittels MIGLYOL

trotz Nacktheit in verschiedenen Hautfarben vorhanden und damit dem fotografischen Hintergrund leicht anzupassen
Beruhigende Stille (siehe auch Abschnitt 1, mangelnde direkte sprachliche Kommunikation) während der Foto- und Dreharbeiten
Anpassen der Körperformate an Bild und Leinwandformate durch einfaches Drücken seitens des Fotographen
Blitzlichtresistenz (siehe Abschnitt 4)
3. Die Nachteile weiblicher Gummibärchen
Allerdings muß in einigen wenigen Grenzfällen vom Einsatz weiblicher Gummibärchenmodells abgeraten werden:

bei Unterwasseraufnahmen
bei Tonfilmen (siehe Abschnitt 1)
Autor:(c) 1997 Dr. L. Ferley
Hüls AG, Marl






Geändert am 19.09.2004 um 14:04 Uhr von bluelady
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geschrieben am: 19.09.2004    um 14:02 Uhr   
gröhl wech
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geschrieben am: 19.09.2004    um 14:02 Uhr   
LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL!!!!


Mensch, hör auf *gröööhl*


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geschrieben am: 19.09.2004    um 14:12 Uhr   
Die sexuellen Phantasien der Gummibärchen!!
(c) 1997 Nicola Döring Institut für Psychologie an der TU Berlin

Einführung
Obwohl die Gummibärchen-Forschung in den letzten Jahren eine Fülle empirischer und theoretischer Beiträge hervorgebracht hat (zum Überblick s. Musch, 1997; Traxler, 1992), blieben Fragen nach der Sexualität der Gummibärchen bislang weitgehend unbeantwortet. Ja, oftmals wurden sie nicht einmal gestellt, hielt man Bärchen doch lange Zeit für "sexuelle Neutra". Daß Gummibärchen "sich paaren" gilt als gesichert; daß sie dies - wie biologistisch ausgerichtete Autoren (z.B. Lloyd, 1996) nahelegen - primär oder ausschließlich zum Zweck der "Fortpflanzung" tun, ist jedoch Spekulation (Dickmann, 1996a, 1996b, 1996c, 1996d, 1996e, 1996f
Die Art der Phantasien
1. Der große Tütenkleber
Ein immer wiederkehrendes Motiv sexueller Bärchenphantasien ist die orale Vereinigung mit dem großen Tütenkleber. Die für Bären typische, erstaunlich enge Verknüpfung zwischen Sexualität und Spiritualität gab der menschlichen Gummibärchen-Forschung lange Zeit Rätsel auf. So deutete Gerdes (1996) das für Gummibärenträume typische, eindeutig auf den Tütenkleber gerichtete libidinöse Aufwärtsstreben profan als "schwereloses Schweben im All", während Ratzinger (1990) das orale Bärgehren zur "Vereinigung im Beten" verkürzt. Die Frage, ob Baudrillards (1990) Diktum vom "fatalen Stimulakrum" auf den großen Tütenkleber gemünzt ist oder auf das männliche Genitale des Gummibärchens anspielt, kann hier nicht abschließend geklärt werden.

2. Orgien
Die Zeiten, in denen galt: "Eine Tüte - eine Orgie" sind längst vorbei. Aber man träumt halt noch davon.


3. Lakritzschnecken
Es läßt sich nicht ignorieren, daß die Gruppe der Lakritzophilen unter den Gummibärchen in erschreckendem Tempo wächst (Focus, 1996). Interessanterweise konzentriert sich das Verlangen des lakritzophilen Gummibärchens auf die Spezies der Lakritzschnecken (Katjes, 1997). Lakritzkatzen, Lakritzpfötchen, Lakritzstäbchen, Lakritzkonfekt und Lakritzpastillen werden kaum beachtet, manchmal sogar aktiv gemieden (Reaktions-Bildung). Vieles deutet darauf hin, daß traumatische Kindheitserlebnisse (speziell: Aufwachsen in einer Tüte "Color-Rado" von Haribo) dazu führen, daß Gummibärchen sexuell verwahrlosen und sich schließlich den (meist wesentlich älteren) Lakritzschnecken zuwenden, denen die Zärtlichkeiten der Gummibärchen gerade recht kommen. Während einige Lakritzophile von trantrischem Sex träumen, scheint es bei anderen eher um den Wunsch nach enger Umschlingung zu gehen (ganz offensichtlich Folge früherer Vernachlässigung). Obwohl Lakritzophile meist betont höflich und freundlich auftreten, stellen sie eine nicht unbeträchtliche Gefahr für die Gesellschaft dar. Wie die jüngsten Fälle ausgerollter und grausam verknoteter Lakritzschnecken belegen, sind lakritzophile Bärchen beim Bondage sehr ungeschickt.

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geschrieben am: 19.09.2004    um 14:15 Uhr   
4. Experimentalpsychologen
Warum ausgerechnet Experimentalpsychologen in den sexuellen Bärchenphantasien einen so großen Raum einnehmen, ist und bleibt rätselhaft. Die forschererfahrenen Bärchen selbst können ihre Obsession nicht so recht plausibel machen. Die meisten (in schwärmerischem Ton vorgebrachten) Begründungen deuten darauf hin, daß Gummibärchen sehr leicht zu beeindrucken sind: "er hat mir aus der Tüte geholfen" - "er hat mir meine Tüte gelassen" - "er war wie eine Tüte zu mir".

5. Alufolie
Wieviele Gummibärchen wirklich von Alufolie erregt werden, ist unbekannt. Schamgefühle hindern die meisten Bärchen daran, diese ungewöhnliche Neigung zuzugeben. Es muß nicht noch einmal betont werden, daß hier von Phantasien - und nur von Phantasien - die Rede ist. Schließlich verbieten es sowohl das gesunde Moralempfinden als auch der Umweltschutz, den Alufolien-Fetischismus zu praktizieren. Die folgende Fallbeschreibung stammt von Storck (1994), der seit Jahren perverse Gummibärchen psychotherapeutisch behandelt:

Der dreimonatige, gepflegt wirkende Gummibär kam auf eigenen Wunsch in
meine Praxis. Er sah übermüdet aus, war blaß bis zur
Farblosigkeit. Seine Aktentasche ließ er achtlos auf den Boden fallen,
kraftlos sank er im Stuhl zusammen. Als leiblicher Sohn einer
Bärengroßfamilie hatte er jahrelang unter Überbehütung und
Unterforderung gleichzeitig zu leiden. Hinzu kam ein chronischer
Fruchtigkeitsverlust, manifestes Symptom latenter Versagensängste. Mit
keinem Wort sprach er seinen Alufolien-Fetischismus an.
6. Folter
Einige Gummibärchen gestanden ein, beim Masturbieren an Zähne (manchmal sogar: Zahnprothesen) zu denken. Andere ergötzen sich am Bild essender Menschen und stellen sich vor, selbst verspeist zu werden. Auch das Spiel mit dem Feuer ist Gummibärchen nicht fremd. Immer wieder trifft man in den Phantasie-Szenarien der Bärchen auf funktionsbereite Toaster, Mikrowellen und Backöfen, die nur darauf warten, einem lüsternen Gummibärchen ordentlich einzuheizen. Daß solche Spiele tödlich enden können - daran scheinen die Gummibärchen nicht zu denken.
Fassungslos müssen wir zur Kenntnis nehmen, daß immer mehr Gummibärchen öffentlich bekennen "Ich finde M. Kelani sexy". Da haben wir den Salat. Jetzt lacht niemand mehr über Nolte (1997), die schon vor Wochen mit Nachdruck ein kelanifreies Internet forderte (s. zur Information Kelani, 1996).

Warum bloß können sich Bärchen nicht einfach auf friedlich-fruchtige Phantasien beschränken? Aber da sind wir auch schon bei den Gründen der Phantasien.

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geschrieben am: 19.09.2004    um 14:15 Uhr   
atomroooooooooooofl


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geschrieben am: 19.09.2004    um 14:16 Uhr   
ich kann nimmer vor lachen mein armes Bärchen
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geschrieben am: 19.09.2004    um 14:17 Uhr   
gröhl!

was es net alles im netz gibt *löööl*


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geschrieben am: 19.09.2004    um 14:21 Uhr   
ich hoffe dat war nicht seine doktor arbeit
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geschrieben am: 19.09.2004    um 14:24 Uhr   
OMG
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