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geschrieben am: 26.01.2006 um 14:04 Uhr
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*ruhig sah er die junge frau an welche sich dort bei den anderen herren niederließ. er saß gewiss mit absiucht etwas abseits vom feuer. nich nur seines elementes wegen. ruhig sahen die augen jene junge frau von oben bis unten hin an. eher gelangweilt, wie es schien.* Mýlady. *ein leises hauchen das nur über seine lippen kam. jedoch war es gut zu vernehmen. das augenmerk blieb jedoch auf dem jungen mann haften. denn er war anders wie die anderen. was er auch immer schon war. Noch immer glitten durch die schlanken finger seiner hand, jene eiskugeln die er sich vor einer kleinen weile beschafft hatte. es langweilte ihn eher, hier herum zu sitzen. doch wirklich fort traute er sich nicht. da er nicht wusste was ihn im wald erwarten würde.
(hab leider heute kaum zeit.....später gibts mehr^^) |
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geschrieben am: 26.01.2006 um 19:21 Uhr
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| Der 16-Jährige stand noch immer über den Piraten gebeugt, ihn mit großen Augen erwartungsvoll anstarrend. Er hatte weder das Pferd noch seine Reiterin vernommen. |
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geschrieben am: 26.01.2006 um 22:23 Uhr
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| *ihr schien es ganz recht zu sein nicht sonderlich viel aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. sanft lässt sie die Hand über die Mähne des Tieres gleiten. Anschließend löst sie die Zügel und legt sie neben sich ins Gras. Der warme Mantel wird enger an den Körper gezogen. Sie achtete darauf den jungen Mann am Baum nicht weiter anzusehen. Sein Auftreten warf wohl zuviele Fragen auf. |
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geschrieben am: 27.01.2006 um 22:04 Uhr
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*er sah kurz zu der Frau die soeben eingetroffen war dann wieder zu seinen bewunderer... er öffntete sich eine weitere flasche rum und reichte ihm auch eine* Hier *sagte er nur und trank an seiner flasche
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geschrieben am: 30.01.2006 um 18:22 Uhr
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Der Junge riss die Augen noch weiter auf und jetzt schienen sie wirklich fast aus dem Gesicht zu springen. Er streckte die Hand nach der Flasche aus und ergriff sie mit seinen schlanken weichen Fingern.
Dankhe! |
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geschrieben am: 30.01.2006 um 20:06 Uhr
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*er grummelte nur etwas und dann trank er einen schluck dabei musterte er ihn von kopf bis fuss
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geschrieben am: 01.02.2006 um 10:56 Uhr
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So stand er da, der Junge, mit den blonden Locken und blauen Augen wahrlich die Gestalt eines unschuldigen Engels. Er schloss die Lider und setzte die Flasche an die roten Lippen, hielt sie dabei mit beiden Händen andächtig, als hielte er den heiligen Kelch beim Abendmahl. Neigte er den Kopf langsam nach hinten. In dieser Bewegung schien er zeitlos zu sein, sie dauerte wohl nur ein paar Sekunden, doch vermochte sein Beobachter nicht zu sagen, wie lang, denn sie schien ewig. Und in diesem Moment wurde Alfred das Zentrum, um das sich alles zu drehen schien. Sacht nahm er nun einen Schluck
und begann, wie wild zu husten, wobei er mit beiden Händen den brennenden Geschmack von der Zunge zu wischen versuchte. Die Flasche war mit einem dumpfen "wummp" auf den Boden aufgeschlagen und ergoss nun ihren hochprozentigen Inhalt in das Gras. |
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geschrieben am: 02.02.2006 um 14:25 Uhr
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*er sah weiterhin auf die fremde frau, ehe er seinen blick auf den jungen legte. ein leises schmunzeln legte sich um die blassen lippen als jener das husten anfing. an sollte doch die finger von sachen lassen, die man nicht kennt. das hatte man ihm schon sehr früh beigebracht. und daran hielt er sich bis heute. er ließ die finger von den frauen, die ihm bis jetzt eh nur unglück brachten. er musste sie nicht ständig um sich haben. doch ab und zu war ihm jene gesellschaft sehr lieb geworden. er nahm eine der eiskugeln die in seinen händen ruhten und rollte sie zu der frau hinüber. als linderung für ihr pferd. da es ja scheinbar verletzt war.*
Das wird eurem treuem begleiter helfen Mylady.
*es war der einzige satz den er von sich gab, doch klang seine stimme wie von mehreren eisglocken begleitet. ebenso zeigte sich mal wieder ein lächeln auf den lippen, des jungen halbdämons mit den eisblauen augen. eine strähne seines blonden haares hing ihm nun über der schulter, ließ das bild etwas weiblicher wirken. doch noch machte er kein großes aufsehen wegen des piraten. bei ihm zu hause würde er schon lange mal am galgen hängen, weil er einem jungen alkohol gegeben hatte. egal ob dieser nun 6 oder 16 war. wartet ruhig ab und spielt weiterhin mit den eiskugeln, wo er sich eine zweite wieder angeschafft hatte. |
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geschrieben am: 02.02.2006 um 20:41 Uhr
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| *er lachte Lauthals auf als er diesen jungen vor sich sah der sich krümmte vor husten....er klopfte ihm feste auf den rücken und hatte ein breites grinsen auf den gesicht dann sagte er zu ihm* Na das treibt einen die seele ausm Leib nicht wahr junge *und er belustigte sich an ihm |
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geschrieben am: 04.02.2006 um 12:02 Uhr
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*beobachtet das geschehen leicht empört aus den Augenwinkeln. in was für eine Gesellschaft war sie denn nun geraten? ihr missfiel das grobe verhalten des Mannes am Feuer, was sie aber geschickt zu verbergen suchte. die Gebärden des Jungen am Baum waren ihr sichtlich fremd, wenn nicht gar etwas unheimlich. sie hatte genügend dinge gesehen die ihr ein gesundes Misstrauen mit auf den Weg gegeben hatten und als dann nun die kleine blaue Kugel vor ihre Knie rollte hob sie nur fragend den Kopf.
"vielleicht wäre der Herr so freundlich zu erklären?"
*die braunen Augen betrachten ihn aufmerksam, wenn auch mit Skepsis. |
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geschrieben am: 06.02.2006 um 14:19 Uhr
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*er lächelte leicht und ließ seine kugeln verschwinden. de blick auf die dame gehalten winkelte er ein bein an und legte einen arm darauf.*
Gebt die Kugel eurem Pferd. Ich sah das es lahmt. Die Kugel die ihr nun in Händen haltet, trägt einen Heilungszauber in sich. Es wird eurem Pferd nicht schaden.
*sein lächeln wurde sanft. er zeigte nicht das er eine abneigung gegen frauen hat. solange sie ihn bedrängten, akzeptierte er sogar ihre gesellschaft. und scheinbar funktionierte seine Idee. kurz sah er nochmals zu den beiden Herren. und sein lächeln wurde zu einem schmunzeln. Piraten, es war typisch für sie. widmet sich dann jedoch wieder der Dame.*
Und wenn eurem Pferd etwas geschieht, werde ich euch persönlich euren Weg tragen, den ihr noch zu gehen habt. |
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geschrieben am: 08.02.2006 um 17:10 Uhr
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Alfred hustete noch eine Weile lang hingebungsvoll, dann beruhigte er sich langsam und atmete tief durch, die Zunge noch immer weit herausstreckend.
Ghiiift!
Röchelte er.
Er deutete auf die im Gras liegende Flasche.
Das ghiftich!
Mit einem gezielten Tritt segelte die Flasche ins Gebüsch.
Alfreeh muss sterbn?
Seine Augen waren ängstlich geweitet, als er dem Piraten die Frage stellte. Doch dann stutzte er. Dieser Mann trank dieses Gift, doch schien es ihm nichts auszumachen?! Wie konnte das möglich sein? |
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geschrieben am: 08.02.2006 um 22:17 Uhr
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*betrachtet die Kugel ausgiebig und legt sie locker in die Handfläche*
verzeiht der Herr ist hoffentlich nicht gekränkt wenn ich sein freundliches Geschenk nicht annehmen kann. doch wie ihr seht ist nichts verloren, der junge Mann dort scheint sicher ein würdiger Empfänger zu sein.
*mit diesen Worten rollt sie die Kugel in die Richtung des noch immer von Husten geplagten Jungen am Feuer*
und zu eurem Angebot...mir wäre es sehr lieb ihr würdet mein Pferd den Rest des Weges tragen, damit wäre dann uns beiden geholfen
*lächelt leicht, die braunen Augen mustern seinen Gesichtsausdruck, die Hand streichelt noch immer die Mähne des Pferdes* |
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geschrieben am: 12.02.2006 um 19:45 Uhr
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| *er schüttelte den kopf auf das was der junge sagte und meinte mit einem breiten grinsen auf dem Gesicht* Junge das ist kein Gift das ist ganz normaler guter Rum *nach diesen worten trank er wieder etwas aus seiner Flasche und meinte danach* Und vorsicht das zeugs ist teuer |
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geschrieben am: 12.02.2006 um 21:44 Uhr
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| Erst als ihn die bläulich schimmernde Kugel am Knöchel anstieß und ein leichtes Schaudern von seinem Fuß ausgehend und sein Bein aufsteigend auslöste, bemerkte er die Neuangekommende. Er blickte fragend zu ihr, noch immer bemüht darum, Luft zu bekommen. |
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geschrieben am: 13.02.2006 um 14:00 Uhr
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*er schien vergnügt ob ihrer Antwort. denn ein lächeln, klar wie eis und auch so kalt, bildete sich um seine Züge. die kälte die der junge Mann empfand, war auch berechtigt. doch sollte es nichts daran ändern, das jenes mittel innerhalb der Kugel lindernd wirkte. So sah er zu jener Frau und ihrem Pferd.*
Ist euer Pferd nicht ein wenig schwer um es zu tragen Mylady?
*sie konnte deutlich hören das es als Scherz gemeint war. er erhob sich und ging zu ihr herüber. den jungen Körper in den weichen, weißen stoff gehüllt der ihn fast durchscheinend wirken ließ. nur jene eisblauen augen festigten sein dasein. Denn sie wirkten kalt. doch sprach aus dieser kälte auch eine gewisse wärme.*
Ich sollte mich wohl einmal vorstellen. Mein Name ist Eric de Kaal. Sohn von Count und Countess de Kaal.
*kurz vor ihr blieb er stehen und verneigte sich leicht vor ihr. dabei fielen seine engelsblonden haare sanft über die Schulter. schimmerten teilweise silbern, durch den geringen lichteinfall. |
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geschrieben am: 17.02.2006 um 19:53 Uhr
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"Gewicht muss nicht jedem ein Hinderniss sein, Herr de Kaal.
Es freut mich eure Bekanntschaft zu machen. Mein Name ist Adriana Chagny"
*sie löste die Hand vom Pferd, und nickte ihm zu. der dunkle Mantel schimmerte tiefrot und bildete einen passenden Kontrast zu den fast schwarzen Haaren, die der jungen Frau aus dem Gesicht gekämmt und im Nacken mit einer schön verzierten Spange lose befestigt waren.
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geschrieben am: 18.02.2006 um 17:47 Uhr
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| Er wusste einfach nicht, was er mit dieser merkwürdigen Kugel anfangen sollte. Sie lag noch immer neben ihm am Boden und er hielt den Kopf in andächtigem Betrachten gesenkt. Die Welt schien sich aufzulösen und die Kugel war das Zentrum. Die Kühle, die von der Kugel ausging, hatte ihn erschreckt und sein Blick war ängstlich. |
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geschrieben am: 18.02.2006 um 19:36 Uhr
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| *er sah mit geschlitzten Augen zu dem Jungen und dann zur Kugel, dann sah er mal zu der person die sie hinrollte und schüttelte wieder den Kopf. Er grummelte irgendetwas von Hokuspokus kann man vergessen und zog wieder den Hut tief ins gesicht |
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geschrieben am: 20.02.2006 um 14:45 Uhr
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*er betrachtete die frau vor sich offen und ohne ein zeichen das er es verheimlichen wollte. denn sein interesse an der Damenwelt war vor längerem schon erloschen. dennoch hielt er kontakt zu jener, ihm völlig fremden welt. nur um sicher zu gehen das man es ihm nicht sofort anmerkte.*
Da mögt ihr wohl recht behalten, was das Gewicht angeht. Doch sicherlich bin ich nicht so stark euer Ross zu tragen. So leid es mir tut.
*ein lächeln begleitete seine worte. ein lächeln gleich eines Lichtstrahls der die Dunkelheit durchbrach.*
Habt ihr es denn noch weit, bis zu dem Ort an den ihr gehen wolltet Miss Chagny?
*eine frage die er eher stellte, weil es ihm so beigebracht wurde. seine gedanken jedoch schweiften etwas ab. kurz nur sah er nochmals zu dem jungen hinüber, der die Eiskugel so fragend ansah. Bevor sie sich auflöste, würde er sie besser dem Erdreich zu kommen lassen. mit einem Fingerschnippen schmolz die Kugel, und das Wasser sickerte in den Boden. Danach legte sich der Blick wieder auf die Dame vor sich.* |
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geschrieben am: 20.02.2006 um 19:56 Uhr
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*folgt seiner Geste mit einer äußeren Gelassenheit die ihre innere Unruhe zu verbergen sucht*
"Ein Stück haben wir noch zu gehen, jedoch eine Entfernung die tragbar ist"
*betrachtet einen Augenblick ihre Handflächen, zieht dann geschickt wieder die ledernen Handschuhe über die schmalen Gelenke, die sie zuvor abgelegt hatte. sie macht nicht den Anschein als sei sie jemals harter Arbeit ausgeliefert gewesen. Einzig die beiden schattigen Ränder unter den ruhigen braunen Augen verraten ihre wohl etwas aus der Bahn geratene Lebensweise.
anschließend blickt sie ihn abwartend an.* Geändert am 21.02.2006 um 06:47 Uhr von AdrianaChagny |
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geschrieben am: 26.02.2006 um 23:08 Uhr
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| Der Junge warf noch einen Blick zu diesem merkwürdigen Fremden, der ihm die Kugel zugerollt hatte und kickte sie dann ins Gebüsch. Nein. Die war ihm doch zu unheimlich. Da der Pirat sich abgewandt hatte und der Fremde und die Frau miteinander beschäftigt waren, fühlte er sich plötzlich sehr allein unter diesen und wünschte... wünschte sich, es möge noch jemand der kleinen Runde beitreten. Er schloss fest die Augen und Konzentrierte sich. Wieder schien die Welt um ihn zu verwirbeln und er der kleine Mittelpunkt zu werden. Beinah schien es, als wehe ein Windstoß die blonde Strähne aus seinem Gesicht, aber das war natürlich nur eine Täuschung. |
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geschrieben am: 27.02.2006 um 15:36 Uhr
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*er nickte nur als er das raschelnde geräusch des balles hörte auch er verabscheute diesen ganzen hokuspokus
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geschrieben am: 27.02.2006 um 17:38 Uhr
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*ein ruhiges lächeln legte sich um seine züge ob ihrer antwort. kurz sah er nochmals zu dem jungen hin. armer kleiner. widmet sich jedoch dann wieder der dame*
wie heißt denn der ort an den ihr gehen möchtet miss chagny? Es gibt einige Dörfer hier in der umgebung, die mir sehr vertraut sind.
*er strich sich eine strähne aus dem gesicht und sah sie weiterhin an.*
(hab leider net so viel zeit. später kommen wieder längere dazu^^)
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geschrieben am: 05.03.2006 um 18:09 Uhr
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"nun ich..." *sie scheint einen moment nach einer passenden antwort zu suchen*
"weiter nördlich wohnt meine ehemalige Gouvernante, der Name der Stadt ist mir leider entfallen, aber sie ist unter den Einheimischen recht bekannt"
*räuspert sich und streicht sich in gedanken über die Wange, anschließend fasst sie die Zügel und ermuntert ihr Pferd dazu aufzustehen. das Tier schnaubt und erhebt sich*
"und was ist mit Euch? wohin werdet ihr gehen?"
*hat sich neben ihr Pferd gestellt und legt eine Hand an den Hals des Tieres*
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