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Lang war der Weg....

Nutzer: de_Kaal
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geschrieben am: 19.12.2005    um 14:09 Uhr   
... den der Junge von etwa 17 Jahren ging, bis er an diesen Wald gelang. Von daheim abgehauen weil ihn seine Mutter auf die Nerven ging. Denn er war nicht wie die anderen Jungs in seinem Alter. Er wollte siech nicht wie die anderen an eine frau binden. jedesmal wenn hier und da etwas knackte, zuckte der junge zusammen und zog seinen mantel enger um sich. Seine Herkunft sah man ihm nur an den augen an. Ein Eisblau. Gedanken an die Vergangenheit vernebelten ihm den klaren blick auf seinen weg. so kam es das er bald auf die lichtung traf, doch den weg dahin hatte er vergessen. So hoffte er einfach einen Ort gefunden zu haben, wo man jemanden wie ihn akzeptierte.

(so, wieder ein neuer der den weg in den wald gefunden hat^^. Hoffe das ihr ihn gut aufnehmen werdet, auch wenn er wie gesagt anders ist wie alle anderen.)
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Nutzer: JackSparrow
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geschrieben am: 26.12.2005    um 21:06 Uhr   
*am lagerfeuer saß ein betrunkener pirat neben ihm lagen mehrere leere rumflaschen auf ihn lagen Pistole säbel und messer er hatte den Hut tief ins gesicht gezogen und war laut am schnarschen manchmal sagte er was wie..... verschwinde du reudiger hund....aber am sonsten lag er zimlich still da sein atem roch sehr nach alkohol ..er hatte eine schwarze hose weisses hemd schwarze stiefel hut und seine typische piratenrobe an er bemerkte diesen jungen nicht

(logo werde ICH ihn gut aufnehmen hehehehe)
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Nutzer: NarrAlfred
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geschrieben am: 26.12.2005    um 22:51 Uhr   
Mit dem Ärmel seines Hemdes aus Hanffasern wischte sich der Junge den Rotz von der Nase. Nass stand er da, triefend wie das schmatzende Moos unter seinen Schuhen. Er war ein paar mal auf die Nase gefallen, doch das würde ihn doch nicht davon abhalten, zu jenem Ort zu gehen, den er schon mehrmals besuchte. Seine Phantasie wies ihm den Weg, wann immer er ihn brauchte und suchte. Eine laufende Nase, durchweichte Hosenbeine und sich langsam lösende Schuhbänder waren kein Hindernis für den Blondschopf, der sich unbeirrbar seinen Weg durchs Dickicht schlug.
Geändert am 26.12.2005 um 22:51 Uhr von NarrAlfred
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Nutzer: de_Kaal
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geschrieben am: 04.01.2006    um 14:19 Uhr   
*ruhig sah sich der junge bursche auf der lichtung um und sah dann zu dem besoffenen piraten. den blick etwas fragend sah er sich um, ob er alleine dem suff erlegen war, oder irgendwo noch jemand saß, der ihn bewachte. nichts. langsam nur näherte er sich jenem fremden. seine ohren lauschten aufmerksam und ließen ihn zusammen zucken als er etwas hörte. schritte hörte. hektisch sah er sich um und suchte nach einem versteck. seine gedanken rasten, was das alles sein könnten. er wandte sich zu den geräuschen um und lief rückwärts. dabei hatte er vergessen das jemand hinter ihm lag und stolperte über jenen augenscheinlichen piraten. beißt sich auf die lippen als der schmerz von seinem steißbein ausstrahlte.* aua... *es war eine sehr junge stimme die dieses eine wort sprach. wenn man nicht genau hin hörte, könnte man es auch für eine frauenstimme halten. beim sturz fiel auch seine kapuze vom kopf und entblößte das hüftlange haar. trotz das er ein mann war, fand er lange haare besser als kurze. er sah auf den piraten und betete das er noch eine weile schlafen möge.
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Nutzer: JackSparrow
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geschrieben am: 04.01.2006    um 17:09 Uhr   
*so ein schmarn wenn jemand über einen fällt würde dieser aufwachen und so war es auch er wachte auf und hilet ihm seine pistole an den kopf und grummelte* Junge wolltest du mich ausrauben ..wolltest du Käptain Jack Sparrow übers ohr hauen na *er war sehr grob er hielt dem jungen am kragen die pistole am kopf und stand auf er richtete dann seinen hut und sah ihn an* Junge Junge Junge du hast einen grossen fehler begangen *er grisnte fies und zog den abdruck etwas weiter nach hinten und lachte fies los dann setzte er die andere hand an seinen kopf nahm die pistole weg und schoss in die luft "PENG" dann lachte er wieder laut und schallend

(jaja mal sehen was so noch kommt ^^)
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Nutzer: de_Kaal
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geschrieben am: 04.01.2006    um 19:46 Uhr   
*der junge sah ihn mit weit aufgerissenen augen an als die pistole an seinem kopf ruhte* nein, nein sir. das wollte ich bestimmt nicht. da...da ist etwas. *er sah hinter den piraten und zuckt dann zusammen als dieser das lachen anfängt.* bitte sir. ich wollte wirklich nichts böses. *die blanke panik stand in den eisblauen augen die eine solche kälte ausstrahlten, das derjenige der hinein sah, von grund auf mit einem kalten schauer durchzogen wurde. doch wohnten diesen augen auch die wärme eines liebenden menschen inne. er war wirklich seltsam dieser junge. seine hände hatten sich an jene vom piraten gelegt, die ihn festhielt. vom druck her war er nicht stärker wie der eines mädchens. jene augen die im ersten augenblick so eiskalt schienen, wurden mit einem mal ganz weich und sanft. ebenso die stimme die eben noch vor angst gezittert hat beruhigte sich wieder.* Bitte Sir. lassen sie mich gehen. ich werde auch nie wieder über sie stolpern. *die hoffnung die in seinem blick mitschwang, konnte man ganz deutlich erkennen.

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Nutzer: JackSparrow
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geschrieben am: 04.01.2006    um 20:58 Uhr   
Du läufst wohl neu hierrum durch den dunklen gefährlichen wald hier laufen viele gfährliche gestalten herum *er grinste breit und fies, er lies dann los und fragte* Junge wie heist du was suchst du hier und weshalb stolperst du über einen piraten ich hoffe du weist das man einen piraten nicht wecken sollte wenn er schläft *er grinste weiterhin und steckte seine pistole wieder weg* ich hätte dich ohne probleme töten können ich hoffe du weist es zu schätzen das Käptain Sparrow dich am leben gelassen hat und nicht kaltblütig ermordet *er schubste ihn dann leicht weg und richtete seine robe
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Nutzer: NarrAlfred
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geschrieben am: 05.01.2006    um 15:20 Uhr   
Mit offenem Mund stand der Junge da, er hatte sich eben den Weg um ein Gebüsch gesucht und erblickte nun den Piraten, der mit der Waffe in der Luft herumfuchtelte. Der Schuss hatte ihn erschrocken zusammenfahren lassen, beinahe wäre er auch wieder gestolpert, doch er hatte sich wieder gefangen und klammerte sich nun an einer handvoll Haselzweigen fest, während er, leicht schwankend, den Piraten und den langhaarigen Jungen anstarrte. Seine himmelblauen Augen schienen schier aus dem pausbäckigen Gesicht zu quellen, das von einigen schmutzignassen blonden Locken umrahmt war. Vom roten Mund, der ein stummes "O" geformt hatte, seilte sich ein Spuckefaden auf seine Brust ab.


(off an Jack Sparrow: Bitte, tu deinen Lesern einen Gefallen und benutze wenigstens Satzzeichen, um deine Texte lesbarer zu machen!)
Geändert am 05.01.2006 um 15:22 Uhr von NarrAlfred

Geändert am 05.01.2006 um 15:25 Uhr von NarrAlfred
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Nutzer: JackSparrow
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geschrieben am: 05.01.2006    um 21:56 Uhr   
(mach ich)
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Nutzer: de_Kaal
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geschrieben am: 09.01.2006    um 13:15 Uhr   
Ich bin über euch gestolpert, da ich euch nicht gesehen habe. bitte verzeiht meine unaufmerksamkeit. *er taumelte einige schritte zurück als er gestoßen wurde und fing sich auch wieder. die eisblauen augen sahen ihn fast schon herausfordernd an.* Ihr habt recht das ich hier neu bin, doch nichts desto trotz werde ich euch meinen namen nicht verraten. Wer weiß ob ich einem Piraten vertrauen kann. *er schien wie ausgewechselt. der ängstliche blick, den er zuvor trug, war verschwunden. eine tiefere kälte ging nun von ihm aus und seine haut schimmerte wie pures eis. das blonde haar umschmiegte seinen oberkörper wie einen rahmen aus silber und gold. seine haltung änderte sich, wirkte ebenfalls nicht mehr ängstlich sondern kampfbereit. da er eine eigene art zu kämpfen hatte, wusste man auch nciht was auf einen zu kam. ein kurzer blick galt dem kleinen jungen am rande der lichtung. unbekümmert ging er am piraten vorbei und hin zu dem jungen. diesem schenkte er ein gutherziges, sanftes lächeln. er kniete sich vor ihm hin und strich ihm so sanft durchs haar, das es an die berührung eines engels erinnern konnte.* Hab keine Angst junge. Er wird dir nichts tun. das werde ich zu verhindern wissen. *er zog unter seinem weißen mantel ein stück stoff hervor und wischte dem kleinen damit den sabberfaden ab. er wandte den blick zu dem piraten um und musterte jenen.

(sry das es so lange gedauert hat)
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Nutzer: NarrAlfred
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geschrieben am: 10.01.2006    um 18:57 Uhr   
Alfred hingegen, der schon stolze 16 Lenze zählte und zwar nicht besonders groß, aber auch nicht mehr klein war, schloss den Mund, als ihm der fremde Junge die Sabber abwischte und blickte ihn mit seinen großen blauen Augen erstaunt an. Das lange goldgelbe Haar erinnerte ihn an seine Mutter und Tränen stiegen ihm in die Augen.
Maamaaa
Sagte er traurig und berührte eine Strähne des Haares des Fremden Jungen.
Geändert am 10.01.2006 um 18:57 Uhr von NarrAlfred
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Nutzer: de_Kaal
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geschrieben am: 10.01.2006    um 19:48 Uhr   
*er sah den jungen an als er das wort "mama" hörte. ebenso ließ er den jungen gewähren als jener sein haar berührte.* Du vermisst sie oder? *ruhig war seine stimme, von einer wärme erfüllt, die der eines vaters gleichkam der zu seinem jungen sprach. jener sanfte blick der eisblauen augen suchte den der blauen augen des jungen. sachte strich er ihm übers zerzauste haar. es war sehr lange her seid er seine mutter sah, und er selber empfand es als angenehm ohne seine mutter zu leben. er war frei und musste sich nicht an vorschriften halten.* Wo ist denn deine Mutter? *seine stimme wurde sanft, denn er konnte es nicht sehen wenn angehende Männer weinten. es zerbrach ihm schier das herz. so wurden die langen schlanken arme ausgestreckt, die in ein weißen hemd gehüllt waren und auch die weiße hose zeigte sich unter dem ebenso weißen mantel. es waren arme die geborgenheit ausstrahlten, eine sicherheit die kaum ein fremdes wesen geben konnte. doch schien er jene gabe zu besitzen. so wurde die hand mit dem feinen tuch abermals zu seinem gesicht geführt, um jene kleinen kristalle aufzufangen und in dem tuch einzuschließen.* Weinen steht einem mann nicht. komm, hör auf. *seine stimme war nicht fordernd. eher beschwichtigend.
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Nutzer: JackSparrow
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geschrieben am: 14.01.2006    um 00:56 Uhr   
*er musste lachen naja ein schmunzeln dann ein lachen*Junge junge junge schon wieder eine rvon der sorte ich dachte in dir steckt mehr als nur kleine kinder zu umarmen naja und das mit dem namen werde ich noch früh genug rauskriegen und irgendwann sind wir auch alleine so dass du zeigenkannst was du drauf hast *er sah kurz mit finsteren blcik zum kleinen und schnitte ine grimasse die ihn wohl zum fürchten bringen sollte* Ich sag es dir noch einmal junge das war eben nur eine warnung doch ich kann auch anders weckst du mich noch éinmal der stehlst du mir was so ist das dein todesurteil *er grinste noch mal fies und leckte sich wieder hin zum schlafen
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Nutzer: de_Kaal
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geschrieben am: 16.01.2006    um 12:33 Uhr   
*er sah zu dem piraten hin und konnte siche in lachen nicht verkneifen. dieser unbedeutende Mensch wollte sich tatsächlich mit ihm anlegen.* Ihr werdet eure chance noch kriegen Mensch. und ich bezweifle sehr das ihr mich töten könntet. *ein wissendes grinsen legte sich um seine züge als er wieder den Buben vor sich an sah. irgendwie tat er ihm leid, doch zeigte er dieses nicht. weshalb auch? die meisten menschen wollten nicht bemitleidet werden. menschen warenn wirklich eine rasse für sich. und was ihn am meisten wurmte, das er einen teil dieser rasse in sich trug. aber gut. es war so bestimmt worden von irgendwem. die arme die dem jungen vor ihm entgegen gestreckt wurden, umschloßen ihn sanft. ein versuch ihn zu trösten. jene zeiten der schwäche hatte wohl jeder einmal. egal ob mensch,vampir,elfe,dämon,zwerg,fee oder irgendein anderes wesen welches diese welt bewohnte. doch war es nicht gut für das eingene Ego diesen zustand zu lange bei zu behalten. denn es schwächte einen unwillkürlich. lässt einem die chance jene schwäche auszunutzen und sich eigen zu machen.
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Nutzer: NarrAlfred
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geschrieben am: 17.01.2006    um 20:07 Uhr   
Der Junge gedachte auch schon der Tränen nicht mehr, die eben noch in seinen himmelblauen Augen standen, er schaute nur staunend zu dem Piraten hinüber, wow das war wohl ein Pirat, so hatte er sie sich vorgestellt, wenn ihm seine Mutter Geschichten erzählte. Er ließ sich auch von dem fiesen Grinsen nicht beeindrucken, eher weckte es mehr seine Begeisterung und Aufmerksamkeit. So löste er sich von dem fremden Jungen und ging auf den am Boden liegenden Piraten zu, um ihn näher in Augenschein zu nehmen.
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Nutzer: JackSparrow
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geschrieben am: 17.01.2006    um 21:08 Uhr   
*dieser wollte sich gerade wieder den Hut auf sein gesicht zurecht rücken und weiter schlafen,aber dann kam dieser kleine junge und er verdrehte die Augen.*"Na toll"*seufzte er und setzte sich dann Aufrecht hin man konnte ja nie genau wissen was so kleine kinder vorhaben.Ausserdem hatte er nun keine lust zum schlafen mehr , also nahm er den kleinen Mann im visier und beobachtet ihn.



(na dolle -.- ^^)
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Nutzer: NarrAlfred
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geschrieben am: 18.01.2006    um 12:34 Uhr   
(nur mal so zur Info, falls ihr das überlesen habt: Alfred ist 16 Jahre alt, kein kleines Kind mehr! fortsetzung folgt bald)
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Nutzer: de_Kaal
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geschrieben am: 18.01.2006    um 13:36 Uhr   
*ruhig sag er dem jungen Mann nach und ein lächeln zierte seine blassen lippen. er schien seine mutter vergessen zu haben, zumindest für den augenblick. so wurde sich wieder aufgerichtet und der mantel glatt gestrichen. für einen dämon war er sehr penibel was seine kleidung anging. doch wer ahnte schon das sich hinter jener fassade ein dämon versteckte? bisher dürfte es nur einer wissen, und jener war seid längerem nicht mehr in diesen gefilden anzutreffen. ruhig lehnte er sich gegen den baum und beobachete die beiden. allein der pirat vernahm die stimme jenes dämons nun in seinem kopfe.*
~Wie es scheint, werdet ihr die nächste zeit nicht zum schlafen kommen.~
*ein leises grinsen legte sich über seine züge und wieder ging diese kälte von ihm aus. der baum hinter ihm begann eine schicht weißen pulvers auf seiner rinde zu bekommen. ein zeichen das dort eis am werk war. das blonde haar begann fast zu leuchten, wirkte silbern und umschmeichelte den körper jenes jungen mannes. fast schon eine sünde für jede frau und jeden mann.

(sry Alfred, nichts gegen deinen chara, aber in den augen von meinem ist er noch klein. ist wirklich nicht bös gemeint.)
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Nutzer: JackSparrow
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geschrieben am: 18.01.2006    um 13:36 Uhr   
(öhöm sabberfaden .....heulen noch nichts gesagt ...nichts für ungut aber das stufe ich als kleinkindisch ein ^^)
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Nutzer: NarrAlfred
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geschrieben am: 19.01.2006    um 11:42 Uhr   
(dann lies mal genauer, ich hab sein Alter schon angegeben)

Alfred beugte sich über Jack und betrachtete ihn ausgiebig
Geändert am 19.01.2006 um 11:44 Uhr von NarrAlfred
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Nutzer: JackSparrow
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geschrieben am: 19.01.2006    um 16:45 Uhr   
*er grummelte und sah mit finsteren blick zu den jungen mann am baume dann erhob er seine stimme* Glaub das mal nicht *er grinste fies und beäugelte seinen "Fan"....* Was gibt es da zu gucken junge...noch nie nen piraten geshen *fragte er grob und öffnete eine rumflaschen
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Nutzer: NarrAlfred
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geschrieben am: 19.01.2006    um 19:39 Uhr   
Whas tringksndu daaah? Fragte Alfred, erfreut, dass der Pirat eine Unterhaltung mit ihm angefangen hatte.
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Nutzer: de_Kaal
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geschrieben am: 19.01.2006    um 20:43 Uhr   
*er schwieg nur ud lehnte weiterhin am baum. zwischendurch spielte er mit einer eisfarbenen energiekugel, dessen funken die den boden berührten, jene sofort in kleine eisflächen verbannten. es war sein liebstes spiel. ruhig blieb der blick an den beiden hängen. so ruhig wie sie mit einander umgingen. das hätte er sich einst gewünscht. doch waren diese zeiten längst vorbei und so gewährte er sich einen augenblick der ruhe, nachdem er jenen weiten weg gemacht hatte. trotz des dreckigen waldbodens setzte sich der junge mann an die wurzeln des baumes und schloß kurz die augen. jedoch noch immer mit der kleinen kugel spielend die nun kurz in den schoß gelegt wurde um sich das har mit einem band zurück zu binden und es lose über die schultern hängen zu lassen. dann wurde wieder die kugel in die hand genommen und die welt dadurch angesehen. sie schimmerte in einem ganz anderem licht. sanfter wie sie wirklich war.

(nur so zur info...es dürfen auch andere mit einsteigen^^)
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Nutzer: AdrianaChagny
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geschrieben am: 19.01.2006    um 22:33 Uhr   
#Ruhig wird die braune Wallachstute über den unebenen Waldboden geführt. Bedacht ein Schritt vor den anderen gesetzt. Das Tier lahmte, war bei der Durchquerung eines von Wurzeln überwucherten Pfades ungeschickt gestolpert. Am Zügel wurde es von einer jungen Frau gehalten, wohl um die 20. Die wachen dunklen Augen forschten durch das etwas dämmrige Licht. So leise es sich einrichten ließ traten Tier und Frau auf die Lichtung. Sie standen den See im Rücken. feine silbrige Reflexe wurden auf das schwarze Haar geworfen. Ihr Blick fällt auf das zuckende Licht des Feuers.

(schleicht sich mal dazu^^)
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Nutzer: de_Kaal
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geschrieben am: 23.01.2006    um 10:17 Uhr   
*aufmerksame blicke suchten die gegend um die kleine lichtung ab. als wäre er der schutzparon jenen ortes. in seine weißen sachen gehüllt, lehnte er noch immer an jenem baum. auffallen, das dürfte er, denn der orangene schein der der flammen ließen auch diese edel aussehenden sachen in jene farbe eintacuehn. sein haar wie flüßiges gold bot einem lufthauch den tanz an. er sah kurz nochmals zu dem piraten und dem jungen mann. ein lächeln um seine züge. bis etwas in seinen augenwinkeln ihm verriet, das sie nicht mehr unter sich waren. so wurde das haupt gehoben und in jene richtung gedreht. sehend, lauschend ob des wesens das dort kam. eine frau also. und bei ihr wohl eines der elegantesten wesen die er je gesehen hatte, auch wenn es scheinbar verletzt war. noch blieb er ruhig. beobachtete sie. gab ihr die zeit sich an die drei gestalten zu gewöhnen. doch spielten ihm seine gedanken einen anderen streich. so wurde sich auf jene frau konzentriert, sie mit blicken fixiert, bis sie dann leise seine gedanken in den ihren vernahm.

~Seid gegrüßt Mylady.~

*jene stimme, sie war so klar wie das eis, welches sich im Winter auf die erde legte um ihr eine kalte decke zu geben. jener blick, sollte sie ihn erhaschen, von einer snaftheit doch zugleich unerbittlich. stark und doch schwach. als wenn er zwei persönlichkeiten trug. gefangen zwischen der Welt des knaben und des mannes. jener baum an dem er ruhte, trug bereits eine eisschicht um seine rinde.

(freut mich das du dabei bist^^ viel spaß! *grinst*)
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Nutzer: AdrianaChagny
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geschrieben am: 23.01.2006    um 17:11 Uhr   
*sie bleibt stehen, die Zügel des Pferdes werden näher zu dem schmalen Oberkörper herangezogen.
ihr Blick fällt auf die beiden Gestalten am Feuer, dann auf den jungen Mann im Schatten. Die braunen Augen wandern an seiner Figur hinab. sie öffnet leicht die Lippen als wolle sie etwas sagen, besinnt sich dann eines besseren und lässt sich in einigem Abstand zum Feuer nieder. Das Pferd kniet sich dankbar ins feuchte Gras. Ihre rechte Hand gräbt sich in seine Mähne. Schließlich hebt sie dennoch den Kopf und betrachtet die drei erneut. Sie wollte nur einen moment rasten.

"meine Herren" *nickt höflich, die dunklen Augen waren von demselben Farbton wie die des Pferdes.
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