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geschrieben am: 26.06.2003 um 21:30 Uhr
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| nahezu verwirrt weicht sie zurück, wohl teils von dem brachtvollen horn erschreckt. für sie gab es nie eine herde. artgenossen ert recht nicht. nur schläge. sie wusste nicht wer oder was diese wesen dort waren, aber sie wusste das sie schwach war und das sie sich eine ausernandersetzung nicht hätte leisten können. so blieb ihr, aus ihrer sicht, jediglich die flucht. dennoch bleibt sie nach ein paar schritten stehen. nehezu erfürchtig zu dem wesen blickend welches auf sie zu geht... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.06.2003 um 22:36 Uhr
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Nein.
Sie verstand es wirklich nicht.
Sie verstand nicht diese Angst,
die in Soul lag.
Auch stoppt sie nicht,
als die ängstliche Stute stehen bleibt.
Wieso sollte sie auch?
Sie hatte sich ein Ziel gesetzt,
und würde alles tun,
es zu erreichen.
Lässt sie es zu,
so tritt die silbergraue Stute an ihre Seite
und senkt das Haupt,
ohne sie mit dem Horn zu berühren.
Vorsichtig, ja beinahe zärtlich
beginnt sie dann,
das Blut auf dem Fell abzulecken.
Ob es ihr gelingt?
Nun, der Gedanke, der Wille allein,
der ward es, was zählt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.06.2003 um 14:15 Uhr
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| aus angst oder ehrfurcht gelähmt steht sie da.. regungslos, den blick der farblosen augen auf wind gerichtet. nahezu erschreckt zuckt sie zusammen als diese ihre fell leckt. wie ungewöhnlich.. und wie beruhigend. nahezu wie eine formel wirkt es... ein wenig entspannt sihc ihre haltung. der atem wird ruhiger... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.06.2003 um 20:01 Uhr
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ein leises rascheln der blätter und leichte
huftritte sind zu hören,zwischen den bäumen kommt eine stute hervor...
...ihr fell glänzt und ist scharlachrot, ihre mähne und ihr schweif sind leuchtend grün und ihr horn schimmert goldig,...
sie betrachtet die anderen einhörner überrascht und hebt ihr haupt freundlich und anmutig zugleich,...
sie hatte diese einhörner noch nie gesehn, als sie jedoch sieht, das die ihres gleichen nicht weiß waren, wie die anderen die sie kannte, überfällt ihr ein glückliches gefühl,...
schon immer fühlte sie sich als aussenseiterin der anderen einhörner,da sie nicht so war wie sie und sich alleine durch ihre äusserlichkeit von ihnen unterschieden hatte,...
doch nun weiss sie, das sie nicht allein ist und schnaubt zur begrüssung,.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.06.2003 um 10:21 Uhr
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(hier ist ein bild der M_U :
www.magieheim.at/bernstein/pictures/einhornpics/roteseinhorn.jpeg ) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.06.2003 um 10:34 Uhr
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Jetzt konnte sie nicht,
und wollte es auch nicht tun,
auf andere zu achten.
Es ging Wunden zu lecken.
Mehr die,
die auf der Seele Soul's liegen,
auf die,
die ihr Fell rot färben.
Die einfache Geste,
in der sie ihr Fell leckt,
ward doch scheinbar so sanft gemeind.
Ein Streicheln des Geistes,
würde man dazu sicherlich sagen können.
Vertrauen braucht lange,
bis es da ist.
Das ist auch der silbergrauen bewusst,
die teilweise mit den Nüstern
weich über das einst strahlend weiße Fell schrobbert.
Die Zeit kann nicht alle Wunden heilen.
Man kann nicht immer vergessen,
was einem für Wunden zugefügt wurde.
Und aus welchen lapidalen Gründen.
Sie wollte dieses zerstörte Vertrauen,
und wenn sie es nur etwas schaffte,
dann war es aller Mühen wert,
wieder erstellen.
So lässt sie von Soul einfach nicht ab.. |
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geschrieben am: 28.06.2003 um 13:38 Uhr
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| ruhig steht sie das... lässt wind gewähren, doch liegt ihr blick in der ferne. zu fremd ist diese geste. und zu schwer ihre wunden, als dsa sie noch hätte klar denken können. so genießt sie nur. schließ ab und an die augen... |
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