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Ankunft einer etwas anderen Gemeinschaft

Nutzer: GoldArtemis
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geschrieben am: 23.06.2003    um 09:51 Uhr   
still steht er da, auf einer kleinen lichtung im wald, schatten der blätter auf seinem fell welches vereinzelt auch von den sonnenstrahlen der morgensonne erhellt wird, der hengst, das augenscheinliche ross für augen und geist, die nicht sehen wollen, können, nicht glauben an das was er ist, ein einhorn. sicherlich, ein etwas anderes einhorn, gekennzeichnet durch eine etwas eigenwillige farbe, welche weder ross noch einhorn besitzt, aber so manches auge mag über diese erscheinung hinweggehen und einfach nur sehen was es will, ihm kommt es gerade recht, denn das gewährte zum teil seinen schutz, aber wichtiger den schutz der anderen auf welche er nun wartet.
er hatte sich diesen ort, den wald schon genauer angesehen, die wesen die sich dort tummeln, bunt gemischt, war sein entschluss, und auch wenn es hier genug böses gibt, das gute war ebenso vorhanden, was es hier erträglich bis angenehm macht. hier würde die herde, die gemeinschaft der einhörner leben können wie es ihm scheint, einen geeigneten platz zum verweilen würde man auch noch finden.
wie andere ihrer art auf die doch etwas eigenwilligen artgenossen reagieren hatte er auch schon bemerkt, sie reagierten nicht abstossend auf die anderen, was ebenso ein punkt dafür für diese entscheidung ist.
und so wartet artemis auf jene, die er zu seiner familie zählt, die es mit zu beschützen gilt.

(//off)wer noch interesse an einem char hat, kann sich gerne bei mir melden, bilder sind ebenso vorhanden(//off)
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Nutzer: Sheyne
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geschrieben am: 23.06.2003    um 09:59 Uhr   
leise, ja fast melodisch wiehrt die stute, als sie zwischen zwei bäumen hervortritt, ein gruß an artemis, bevor sie ruhig stehenbleibt und den hals entspannt senkt, den kopf ebenso, froh darüber, wieder bei ihm zu sein, wieder mit der familie sein zu können.
sie hatte sie vermisst, ohne frage, umso erfreuter ist sie, dass die zeit des wartens vorbei ist und man endlich eine neue heimat gefunden hat wie es scheint
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Nutzer: Twighlight
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geschrieben am: 23.06.2003    um 10:07 Uhr   
So nähert sich Hufgetrampel jenem Orte wo sich bereit zwei seines gleichen aufhileten, er roch sie, spürte sie, ein freudiges wiehern erklingt als er langsam aus dem unterhols getrabbt kommt...sein silbernes fell glänzt in der morgendtlichen sonne...ein strahl bricht sich an der spitze des hornes auf seiner stirn...zerbricht in einem bunten regenbogen und ergießt sich glänzend über das laub auf dem boden...
das weiße haar durchwobben mit einem feinen kaum sichtbaren goldschleier wellt sich über den muskulösen körper jenes strahlenden geschöpfes...
genießend jenen freidlichen ort...eine neue heimat? das würde sich noch zeigen müssen
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Nutzer: RedKes
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geschrieben am: 23.06.2003    um 10:33 Uhr   
*kommt langsam zu seiner horde gelaufen und schaut sich dort um........sein rotes fell glänzt in der sonne......... er wedelt mit seinem schwanz vor freude weil er endlich seine horde gefunden hat
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Nutzer: GoldArtemis
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geschrieben am: 23.06.2003    um 18:03 Uhr   
ruhig hebt er den kopf an, als er das wiehren vernimmt und tänzelt, wenn auch ein wenig unruhig auf der stelle, wobei die wenigen sonnenstrahlen ein spiel mit der farbe seines fells spielen, es aufleuchten lassen, die goldsprenkel hervorheben. da waren sie, drei und es würden noch einige folgen, hinterherkommen, hoffte er zumindest, denn sie waren nun alle eine weile allein gewesen, bis zu diesem zeitpunkt, neue heimat? nun das war sicherlich noch die frage, ob dieser ort wirklich so geeignet war, aber bisher, da sprach noch nichts dagegen. das tänzeln stoppt und er hebt den stolz den kopf an, wobei das goldene horn in der sonne schimmert, einen kontrast zu den dunklen augen bildet welche sanft auf seinen mitglieder blicken, sheyne, die grazia, thwighlight, der ihm um nichts nachstand und er es sogar als angenehm empfindet, und der junge kleiner hüpfer, wie er immer scherzhaft den fuchs nennt, welcher sich da so freut, es scheint ihnen gut zu gehen, so wie sie dastehen in voller kraft und dem stolz, der zu jenen wesen gehört.
aber es heißt noch abwarten, vielleicht kommen die anderen ja noch dazu, vielleicht auch nicht, was er sehr bedauern würde, aber im moment zählen jene die da sind und so trottet er langsam in deren richtung um sie vernünftig zu begrüßen

Geändert am 23.06.2003 um 18:18 Uhr von GoldArtemis
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Nutzer: WindDance
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geschrieben am: 24.06.2003    um 00:51 Uhr   
Bei jedem Schritt den sie wagte
stieg Hoffnung wie Mut ein Stück in ihr an.
Sie wuchsen förmlichst in dem eigendlich
zierlichen Körper der Stute.

"Eine neue Heimat."
Davon sprach er, als er sich auf den Weg machte.
Als er vor so langer Zeit einfach ging
und sie alleine zurück ließ.

Sie freute sich.
Freute sich darauf bald wieder in Frieden leben zu können.
Freute sich darauf bald Frieden schenken zu können.
Freute sich ihre "Familie" bald wieder bei sich zu haben.
Und freute sich darauf ihn bald wieder bei sich zu wissen.
Wie hatte sie ihn vermisst,
ohne das er davon wusste.

So in gedanken versunken war die Stute,
das sie erst bemerkt hatte,
das sie die Lichtung erreichte,
als sich das Licht der eben aufgegangenen Sonne
in dem kristallenen Horn "brach".
So hielt sie an,
ehe sie den Kopf hob.
Sie sollten das gesenkte Haupt nicht sehen.
Sie sollten sehen das sie Stolz auf ihre Familie war,
wie stolz sie auf ihn ist,
der diesen Ort nach so langer Suche gefunden hat.

Außenstender, "Blinder", konnte nur eine Stute erblicken,
deren Mähne, Schweif und die Fesseln an den Füßen rot sind.
Ihr Fell war grau und hatte doch einen silbernen Glanz in sich.
Wo das Licht es erhellte, wurde es fast weiß.
Dem ganzen Bild völlig unangepasst
lagen in ihren Augenhöhlen königsblaue Augen.

Sie wollte ihn kurz betrachten,
den Hengst, der ihr so lange fehlte.
Er war so schön, wie sie ihn noch in Erinnerung hatte.
Stolz, anmutig.
Wie ein jeder von ihnen.

In erster Linie allerdings wie Twighlight.
Er war ohne Zweifel etwas besonderes.
Eben so wie Artemis,
auf fast die selbe Art.
Doch Einzigartig.

Ihr Blick strich weiter zu dem "Fuchs",
wie er ihn immer nannte.
Wie immer war der Kleine.
Er hatte eben noch zu lernen.

So machte sie sich,
wiederrum nun der Grazie einen sanften Blick schenkend,
auf den Weg zu ihnen.
Sie war wie sie es immer gewesen ist.
Ein wunderschöner Anblick,
selbst wo sie es doch gewohnt war ihre Anmut
begutachten zu könnten.

Das Horn stolz erhoben schnaubt sie leise.
Ob sie die Stute vernehmen oder nicht,
schien ihr wie immer egal gewesen zu sein.

Geändert am 24.06.2003 um 00:52 Uhr von WindDance

Geändert am 24.06.2003 um 00:54 Uhr von WindDance
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Nutzer: GoldArtemis
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geschrieben am: 24.06.2003    um 01:17 Uhr   
er spürte wohl jene neudazugetretene ohne dass er hinsah, er musste nicht sehen um zu wissen, dass nach und nach alle herkamen.
doch auch er wendete den kopf mit den feinen trockenen zügen hin zu der silbergrauen und schnaubte erfreut, damals schien sie ihm traurig als er loszog, doch wirkten so manche traurig, dass es ihm gar nicht so sonderlich auffiel, aber vermisst, dass hatte er sie alle.
leise schnaubt er zum gruß und trabt dann mit erhobenen kopf auf winddance zu, sicher sie stand shyne ebenso um nichts nach, wie twighlight ihm, aber jeder hier, hatte seinen eigenen besonderen reiz und das war es doch, was sie alle ausmachte, diese vielfalt, allein schon von den farbspielen des fells her, die sie von den reinweißen unterscheiden, wenn auch nur ob der farbe.
ruhig bleibt er versammelt eine halslänge vor ihr stehen, der hengst mit dem fell welches an das blau-grün des meeres erinnert auf dem die sonne sich zu brechen scheint und goldbefleckt erstrahlen lässt.
und auch wenn der kopf erhoben war, so wirkte er nicht erhaben, nein er senkte den kopf leicht und streckte ein wenig den hals hin zu ihr, den kopf und weitete die nüstern.
von ihren gedankengängenm von denen wusste er nichts, aber er konnte sich gut vorstellen, dass sie sich ebenso freute, alle wiederzusehen.
und ja, auch sie war ein gutes beispiel für den stolz den das wesen des einhorns an sich hat. in dieser ewig ruhigen sanften art gleitet der blick aus den dunkeln augen über sie, augen wie eine nacht mit dem schimmern der sterne in sich, wenn man es denn sehen wollte, doch sah er sie wohl mit selben blick an, wie alle anderen auch, so war eben sein wesen.
nachdem er so einige augenblicke stand, setzte er einen huf vor den anderen auf sie zu wobei er den kopf wieder ein klein wenig erhob, um sie sanft mit seinen nüstern anzustupsen an ihem weichen maul wobei der quastenähnliche schweif ohne unterlass ruhig hin und herschlägt.
wenn alles gut ging, dann würden sie hierbleiben und sich nicht mehr trennen mussen, was das anmutige wesen vorsich wahrscheinlich umso mehr freuen würde, nicht mehr getrennte wege gehen, sondern bei der gemeinschaft sein, ja er sah die dinge nunmal so, und dachte vollkommen überzeugt, sie sieht es ebenso.
so verharrt er und wartet auf die anderen
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Nutzer: RedKes
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geschrieben am: 24.06.2003    um 15:59 Uhr   
schaut langsam zu den "großen" einhörnern herauf
seine augen glanzen golden wie prues gold in der sonne und sein rotes fell hob sich von den anderen gewaltig ab
freut sich das es sich mal wieder ein paar einhörner versammelt hatten un dann noch aus seiner horde das machte ihn glücklich
langsam rennt er um die anderen einhörner ringsrum und brgrüßt sie somit
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Nutzer: WindDance
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geschrieben am: 24.06.2003    um 18:49 Uhr   
Wieso schenkt er ihr solch Aufmerksamkeit?
Sheyne war doch so viel ansehnlicher.
Aber er wird sich gefreut haben,
einfach nur gefreut das ein weiteres Familienmitglied ankam.
Sicherlich wird er die anderen ebenfalls so begrüßt haben.

Als er sie mit den Nüstern weich berührt,
bricht das Eis scheinbar,
das diese Begegnung bis eben um sich hüllte.
Sie tritt auf ihn zu,
schmiegt die Nüstern an seinen Hals an,
ehe sie den Kopf hebt und um seinen Hals
auf seinen Rücken legt.
Sie schließt so kurz verweilend die blauen Augen.
Von ihm lösen will sie sich eigendlich nicht,
doch tut sie es höchst widerstrebend.

Dann wendet sie den Blick auch schon wieder den anderen,
über den Hals Artemis' blickend, zu.
Würde sie Lächeln können,
so würde sie es sicherlich tun.

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Nutzer: GoldArtemis
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geschrieben am: 24.06.2003    um 19:00 Uhr   
wieder ist da das leise schnauben seinerseits bei ihren berührungen, nach dieser zeit des alleines seins, tat es gut und es gab doch nichts besseres als die kleinen gesten, berührungen jender die man liebt und so betrachtet er doch recht amüsiert kes, der sich doch so sehr freut, schön, dass er seines lebensfrohe art nicht verloren hat, noch ein kurzer tärtlicher stupse der wind gild bevor er sich von ihr löst und beginnt, as wenn er ein kleines fohlen wäre, kes hinterherzulaufen bis er mit ihm auf gleicher höhe ist um ihn anft zu schieben, ausgelassen das spiel mit ihm, nein er hatte es nicht verlernt jung zu bleiben.
da war kein neid den anderen hengsten gegenüber, keine rangkämpfe wie man es bei gewöhnlichen pferden gewohnt ist.
als beide hengste erneut an twighlight vorbeikommen, stupst er auch jenen an, sorgenfrei ausgelassen.
ein prächtiges bild, welches die wesen da bieten, mit ihrem anmut und der schönheit, diesem unberochenem stolz der doch nicht überheblich wirkt.
und fast scheint es, als würde artemis mit dem fuchs zusammen tanzen, wobei man sehen kann, mit welcher leichtigkeit bei ihnen die muskeln unter dem fell arbeiten
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Nutzer: WindDance
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geschrieben am: 24.06.2003    um 19:08 Uhr   
Innerlich strahlt sie,
wegen des leichten Stupsers,
den sie noch von ihm bekommen hat.
Dann schon schreitet die silbergraue Stute auf die Beiden,
noch nicht herumtollenden "Herdengeschwister" zu.
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"Autor"  
Nutzer: Sheyne
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geschrieben am: 24.06.2003    um 23:09 Uhr   
auch sie hatte die neu dazugekommene stute bemerkt und so trabt sie mit tänzelnen schritten auf sie zu, eine grazie ohne frage, aber diese leichtfüßigkeit, die wind wohl mitgegeben war, die hatte sie nicht so sehr, der name traf sie gut, den es schien oft, als wenn sie mit dem wind tanzt, so wie es wohl gerade die beiden hengste tun.
und auch sie war farblich anders, eisblau und doch irgendwie warm die farbe.
freudig und ohne scheu tritt sie auf wind zu.
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"Autor"  
Nutzer: RedKes
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geschrieben am: 25.06.2003    um 08:10 Uhr   
freut sich das er nicht der einzigste ist der sich so freut und renntt mit gold noch ein bisschen im kreis
dann rennt er schneller und stupst gold an
so froh war er noch nie, denn das kannte er nur von früher
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"Autor"  
Nutzer: Fionavar
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geschrieben am: 25.06.2003    um 15:44 Uhr   
So geschieht es bald, dass ein Tier, wohl gesonnen und vom Gemüt eines Engels, der keine Stimme birgt, die dem Ohr kundig zu machen ist, wie ein Schatten von Licht durch das Unterholz tritt, die Schritte kräftig und stetig, wie der Schlag des Herzen. Anfangs kann man nur vage Facetten erkennen, die sich durch ein Spiel von Hell und Dunkel im dichten Geäst und Blattwerk abzeichnen, dem Blick davon rennen, noch ehe er es fassen kann; dann aber, als sich die Bäume langsam lichten und dem Aug' freien Überblick gewähren, ist sie, die da in freudiger Erwartung ihren Artverwandten entgegenstürmt, deutlich mit dem Blick zu fangen, wobei es doch so scheint, als entrücke sie ab und an der Wirklichkeit, um wieder ihrem Leben als Traum und Kindermärchen nachzugehen. Dann verlieren sich die schweren Schritte, die der Erde selten nahegetreten sind, als wäre das weiße Tier, an mancher Stelle schwarz, zuvor über den Boden hinweggeschwebt. Mit Nachdruck dringt sogleich ein sanftes Wiehern aus dem Einhornrachen, dünn und gebrechlich wie feinstes Glas und dennoch nicht so leis', dass man es überhören könnte.
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Nutzer: Oraearon
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geschrieben am: 25.06.2003    um 20:23 Uhr   
Sie waren nicht allein,keineswegs auch wenn sie es glaubten,folgten ihnen doch ein wachsames,voller Argwohn belastetes Aug.
Misstrauisch blähte der Rappe die Nüstern,schüttelte die sturmgraue Mähne.
Nicht einen Deut war das gewaltige Tier von der Stelle gewischen,verschluckt vom Schatten der Wälder,er würde warten,sollten sie nur glauben,unbeschwert,frei..
Keinerlei Laut mochte an die Ohren der Artgenossen dringen,die muskulösen Beine standen still und nur die unter ihnen die Herzschläge im Geiste vernehmen konnten,entdeckten vielleicht den Nachtschwarzen Rappen,dessen Stolz trotz allen Leids ungebrochen geblieben war,Tapferkeit,Mut,er war der Herr der Küstenlanden,das ungebändige Meer sein Gefährte.
Nur ein Orange-rotes Glühen mochte zeitweilig aus der Dunkelheit dem Frieden der Wälder,wie ein eigenwilliges Irrlicht im Moor hervorblitzen,ehe sich die Schatten des bronze-farbenen Horns und den gleichfarbigen Augen des Kaltblut-ähnlichen Tieres bemächtigten.


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Nutzer: Laidor
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geschrieben am: 25.06.2003    um 20:28 Uhr   
Ob er nur aus.. Zusammmengehörigkeit gefolgt war?

Eher langsam, und ohne große Vorfreude setzte sich das eigenwillige Tier durch die Schatten durch.
Die blutgetränkten Augen kannte man nur wohl von bösen Wesen, doch einfühlsam zugleich blickten sie auf, als er den Kopf anhob.
Artemis hatte sie hierher geführt.
Naja, er wollte nun mal nicht zugeben, dass er es für eine eher bezweifelnde Idee hielt, aber er verschwieg wohl besser seine Gedanken.
Schließlich war Artemis der Älteste, und er nur ein junger Spund.
Oh Gott, wie lahm musste er nur wieder gewesen sein, so viele waren schon da - er drehte den Kopf nach hinten.. sah ob noch jemand kam.
Der Schweif wedelte etwas, setzte das Glänzen der drei Farben ins Licht, und ihm gefiel es - aufzufallen.
Die Mähne stetig nach oben gerichtet, wie aus Schock. Eher wohl mochte es ein Blitz gewesen sein, der nun ständig die Haare elektrisch aufgeladen stehen ließ - Schwachsinn.
Die Wahrheit verschluckend, wie das Meers zugleich, im schwarzen Fell, verschwanden auf der Haut brennend die Lichtstrahlen der Sonne, als er zwischen den Einhörnern seiner Herde umher blickte...
Jetzt waren sie also hier gelandet - na Bingo.
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Nutzer: _Soul_
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geschrieben am: 25.06.2003    um 20:39 Uhr   
langsam trabt sie durchs unterholz. Doch kaum ein laut ist zu vernehmen. der blick ihrer nahezu fabrlosen augen ist vor sich in den wald gerichtet. ziellos. die lange mehne weht im wind. geistlos. der schlanke körper zeugt von hunger. schmerz. das weiße fell ist getränkt mit blut. einsam. so nähert sie sich ihren artgenossen. für jeden doch nur ein pferd. sicherlich, nicht stark. eher schwach wirkt die junge stute. das horn, welches einst für jeden sichtbar auf ihrer stirb prankte. fort. nicht für immer, doch nach jahren voller schmerzen ist es verblasst. so wie ihre erinnerung. ihre erinnerung an ihr leben. an ihre herkunft. so bleibt sie regungslos stehen als sie diese wesen sieht. Nahezu erschüttert über ihre schönheit. ihre freiheit...

(so... das ist meine süße... )
Gruß
soul (Vivanta oder wie auch immer *lächel*)
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Nutzer: Laidor
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geschrieben am: 25.06.2003    um 20:47 Uhr   
Welch Gegensatz bildete die eben angekommene Stute zu ihm. Skeptisch den Blick von seinem Führer zu ihr gewendet..
Das Blut hatte seine Nüstern in Bereichtschaft aufgeweckt, obwohl er eher wohl abwesend gewesen war.
Gehörte sie zu Artemis' Truppe dazu? Wenn ja.. Wieso hatte er noch nichts von ihr mitbekommen?
Der Tritt der Hufe, so schwarz wie das reinste Pech, hin und her, als er die Augen eines Rebells nicht von ihr nimmt - etwas war komisch an ihr..
Und es verstärkte nur seinen Verdacht - dieser Ort war nicht gut.
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Nutzer: Oraearon
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geschrieben am: 25.06.2003    um 21:10 Uhr   
Sehrwohl hatte er auch die Stute bemerkt,die Geschändete ,oh er kannte das Leid in allerlei Variation,doch er war jemand der alte Werte achtete.
Oh sie hatte sehrwohl sein Mitleid,das Mitleid eines Wissenden doch war er ausser Stande die Nächtlichkeit die ihn umgab zu verlassen,das mutige Herz das in seiner Brust schlug in Güte die zu ihm gehörte wie sein Schatten zu offenbaren.Zärtlich waren nur die Wellen,wie sie so oft schon die reich geschmückten Fesseln umspielt hatten,während sein Blick dem Weg der Sterne gefolgt war,einem Sternblid dessen Teil er einmal sein würde,wenn die Zeitlosigkeit ihn gänzlich verschlang.
Die zornig verengten verschlagenen Augen,ein verbittertes Herz das nach Freiheit schrie,sich selbst einengte und der Würde und Sanftmut,den Beschützer vertrieb,Sturmbruder der er war,Freund der Gezeiten in dessen Fell noch eine Ahnung von salziger Seeluft hing..Er blieb verborgen vor den reinen Seelen,vor ihrer Reinheit als brächte sie all das ersehnte in solcher Machtfülle die selbst er nicht zu tragen im Stande war.
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Nutzer: _Soul_
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geschrieben am: 25.06.2003    um 21:38 Uhr   
nervös wendet sie den blick von einem dieser wundervollen wesen zum anderen. ihre augen sind ausdruckslos, doch man kann die angst... die nervösität riechen. schweiß rinnt an ihrem einst wohl sehr schönem fell hinab. trotz ihrer vielen wunden, welches wohl hohes fieber verursacht, scheint sie noch nahezu hellwach und kaum erschöpft. schon seid einigen stunden ist sie unterwegs und bisher noch nicht mal einen gedanken daran verschwendet stehen zu bleiben oder gar zu schlafen...
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Nutzer: _Soul_
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geschrieben am: 25.06.2003    um 21:42 Uhr   
(hm.. sie gehört nicht zu der herde, aber da ich sowieso am samstag(?) dabei war als nach den charas gefragt wurde. ich kann keinen nehmen der gleich in einer gruppe ist... ich hoffe das das nicht all zu schlimm ist...)
Gruß
Soul (Vivanta, Grey ode rmit wem ich auch immer da da war...)
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Nutzer: GoldArtemis
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geschrieben am: 25.06.2003    um 23:24 Uhr   
er hält inne, nein er hatte nicht den schwarzen fremden rappen bemerkt, eher wurde es ihm wohl doch gerade ein wenig zu viel, mit dem spiel von kes, so mag es zumindest scheinen, doch nein, eigentlich liegt es eher daran, dass er nun in aller ruhe sehen will, wer sich hier so versammelt und dazu sollte man nun mal besser nicht einen frechdachs jagen.
die ohren stellen sich leicht nach vorne, und sieh mal einer an, laidor gesellt sich auch mal bequem dazu, er schüttelt die mähne, punker, ja das trifft es wohl bei ihm genau, allein schon vom erscheinungsbild, aber nun gut, er sollte schon mal gar nicht darüber urteilen, er der farbklecks im wald.
mit stolz erhobenen kopf steht der hengst da, doch der blick gleitet sanftmütig wie immer über über seine familie hinweg, zufrieden damit, dass sie hier waren, von sicherheit? im großen und ganzen noch nicht wirklich die rede von, wie auch, wenn sie alle zusammen entscheiden sollten, er würde sich sicherlich nicht über die köpfe der anderen hinweg setzten.
aber jetzt, ja in diesem moment war er ausgelassen gewesen, oft genug würde er noch mit ernst und sorge dastehen, also genießt er die momente wo er nicht so sein muss.
seine ohren drehen sich leicht, entspannt, hin zu dem wald, er musste nicht sehen, aber könnte er spüren?
was er auf jeden fall sah, war die stute, die da so ausgehungert stand und definitiv nicht zu dieser herde zählte. aber macht das einen unterschied? wohl kaum und so schnaubt er wieder leise, ruhig.
aber er achtete wohl auch auf den hungen rebell, der dazu kam, ein abschätzender blick, erstaunt darüber, dass noch kein widerspruch kam, aber was nicht ist, da skann noch werden.
im gleichmäßigen takt schwingt der schweif hin und her, sollte er tatsächlich die stille brechen? nein, er steht einfach weiterhin ruhig da und beobachtet die fremde, wie sie dasteht und zu leiden scheint, er ist nicht wie die meisten, sofort zustürmen und helfen.


(//off) hechel, da schreibt man mal einen abend nichts und dann gleich sowas *ggg* soul ich weiß, du meintest wegen flash, na ist auch egal, die bekommen wir wenn du willst auch so unter, und bilder gibt es dann auch bald mal alle zu sehen von denen hier (//off)
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Nutzer: RedKes
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geschrieben am: 26.06.2003    um 08:43 Uhr   
schaut sich alle diese fremden einhörner an und mustert sie genau dann fällt sein blick auf soul sein blick bleibt eine weile auf ihn hängen bis er dann festentschlossen ist hinzugehen. trabt dann langsam auf soul zu dabei schlägt er mit seinem schweif hinundher bleibt kurz vor soul stehen und schaut ihm in die augen
er bemerkt das etwas nicht mit soul stimmt er sieht in seinen augen angst - das kannter er von früher als er von den menschen eingesperrt wurde.
langsam läut er an soul vorbei und läuft an den rand von dem wald und legt sich hin
er überlegt
er überlegte eine ganze weile bis er dann wieder aufstand und zu artemis ging
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"Autor"  
Nutzer: _Soul_
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geschrieben am: 26.06.2003    um 14:07 Uhr   
als RedKes auf sie zukam trat sie nervös einige schritte zurück. angst... ja, doch vorallem erschöpfung. zu lange war sie schon durch die wildnis gelaunefen und ohne ein ziel zu haben. wie ein wunder scheint es das noch kein wolf auf ihren fährten ist...
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Nutzer: WindDance
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geschrieben am: 26.06.2003    um 14:53 Uhr   
Wie hätte es anders sein können,
als das sie zuerst die anmutige Schwester begrüßte?
Sie trat etwas an Sheyna vorbei,
um sie doch dann nur sanft mit den Nüstern an zu stupsen.
Sie war wie eine Schwester für sie,
ohne Zweifel. Eine Schwester,
in dessen Schatten sie immer zu stand.
Sie war einfach anmutig und wunderschön.
Und die silbergraue genoss es,
sie stätig vor Augen zu haben.
Doch wurde mit dem heran treten Soul's
die kurze Begrüßung schon unterbrochen.

Noch ehe Artemis mit dem Spiel
mit dem Fuchs endete,
wandte sie den Blick zu der eben Eingetroffenen.
Einige Augenblicke verharrt sie so,
wie auch der Meeresgleiche es tut.
Erst nachdem der Fuch auf sie zu ging,
und sich doch wieder "abwandte",
schreitet auch sie auch die deutlich verängstigte zu.

Blut?
Ja, es war Blut,
das das eigendlich schöne Fell der Stute verklebte,
wie sie feststellen musste.
Wieso hatte sie solch Angst?
Es war Friede hier,
konnte sie es nicht spüren?

Sie braucht doch keine Angst haben.
Nicht vor ihnen.
Weiß die Stute derartiges denn nicht?
Sie hüten den Frieden,
sie versuchen ihn zu bringen.
Wieso also sollten sie Qualen bringen
und den Frieden eines Wesens somit "stören"?

Ihre Schritte werden langsamer,
doch bleibt sie nicht stehen,
so die Stute zurück weicht.

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Nutzer: Laidor
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geschrieben am: 26.06.2003    um 19:13 Uhr   
Der Blick hatte sich von der Stute abgewandt, und langsam hinab gesenkt. Ja, jetzt standen sie hier förmlich brav und warteten.. auf was auch immer.
Ihm war es wohl zu öde, so ziemlich alles egal - wusste man ja oft genug feststellen.
Der Rebell reißt das Maul etwas auf, die weißen Beißer kommen blitzend zum Vorschein, als er gar menschlich zu gähnen scheint. Dabei hatte sich das goldene Horn an sein rechtes Bein eingefunden, und begann wärend der gähnenden Tätigkeit, am Beine zu kratzen - elende Mücken auch.
Nicht unruhig, oder aufgeregt in Angesicht der neuen Umgebung, trat er herum.. Er stand da, und es war so, als möge die Zeit ohne wirklichen Anstand an hm vorbei ziehen - wer brauchte auch scho so einen, der eh alles durch einander brachte.
Das Spiel mit den gefärbten Härchen seiner Hufe beenden, hebt er den Kopf und schnaufend, gar wutentbrannt gedacht vielleicht, blickt er wieder zwischen allen hin und her - "Und jetzt?"
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