Auf den Beitrag: (ID: 18612) sind "30" Antworten eingegangen (Gelesen: 1156 Mal).
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Nutzer: Xernon
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geschrieben am: 15.05.2003    um 10:52 Uhr   
Ja er kennt den Blick AshradonŽs zu gut um zu wissen was auf den Spiel steht und nach einger Zeit sagt er Gewiss doch ..Ashradon..Gewiss auch wenn ich die sache anderes sehe als du ..Aber...Ich denke du weist wie ich denke...und das ich nicht jemand bin der Grundlos zu schlägt...aber lassen wir es ich kenne dich zu gut als das ich mich auf eine Diskusion mit dir ein lassen wuerde hier wo es zu viel mit hörer gibt...
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Nutzer: Yannahalinn
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geschrieben am: 15.05.2003    um 11:52 Uhr   
fast lautlos nährt sie sich aki...legt sacht ihre schmale hand auf ihre schulter....sanft drückt sie diese, als zeichen, dass sie da ist ihr halt geben wird...bald... diese worte gehen sanft über ihre lippen...unendliche güte schwingt in ihrer stimme mit
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Nutzer: Yagonar
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geschrieben am: 15.05.2003    um 13:05 Uhr   
(ahja.. /in bin ich also weg? klasse grinst)

~lasst sie bitte daraus, sie haben damit nichts zu tun~ es bei den verbliebenden erklingt ~ich werde zu euch kommen sobald es mir möglich ist Xernon... ich will euch helfen klarheit zu finden über das was passierte, wenn es mir möglich ist~

sie blickt gen Wych als sich die umgebung um sie langsam wieder formt. schwer wird ihr zu herzen. fühlt sie sich zwischen den sieten zerrissen. sie wird immer für agron und ihre dortige famlie dasein, doch wünschte sie sich einfach auch zeit mit der familie wychatwens, bei der sie sich einfach wohlfühlte. sie hoffte, dass jene zeit nicht zu schnell vergehen würde

(Offplay: habe den beitrag eben noche erneuert, da ich vorhin in der schule nicht so viel zeit hatte vernünftig zu schreiben. Freitag, spätestens Samstag bin ich wieder zurück. Dieses ist bis dahin der letzte Forumbeitrag von mir)
Geändert am 15.05.2003 um 14:35 Uhr von Yagonar
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Nutzer: Lecondar
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geschrieben am: 15.05.2003    um 15:22 Uhr   
Lecondar, Sohn des Wychatwen's

Man mag schon sagen das es eine düstere, fremde Stimme ist die sich an die Ohren der Wesen heran zieht.

Ich werde warten können um Herr der Lage zu sein.
Doch ihr werdet mich nicht angreifen. Ihr werdet auch den
Rest meiner Familie nichts tun, es ist doch so?

wieder eine Frage doch die kalte Stimme lässt vermuten das er nur ein "Ja" aktzeptiert. Die Worte all der Fremden zusammen genommen ließen daran nicht direkt zweifeln doch ward er vorsichtig. Nichts hatte er mit der Lage zu tun...

wirklich nichts?

So tritt er stumm voran, ein hinterhältiger Angriff zieht bekanntlich den Tode bei den Füßen herbei doch, er sorgt sich zuviel, lässt die Instinkte ihre Wege gehen und achtet gar dem Gras das sich im Winde wiegt(
Geändert am 15.05.2003 um 15:23 Uhr von Lecondar
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Nutzer: Xernon
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geschrieben am: 15.05.2003    um 15:30 Uhr   
Mit mühe hält er sich zurück wissend um Ashradon in seiner nähe finster sieht er den Fremden nach...doch schweigt er ...wissend das sein Bruder nicht über all sein kann um ihn aufzuhalten............
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