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Ein neuer Anfang?... oder Wiederholung eines Alptraums?...

Nutzer: Yagonar
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geschrieben am: 13.05.2003    um 18:30 Uhr   
lange brauchte sie, bis sie es schaffte den See, an dem so vieles geschehen war zu verlassen. Ihre Gedanken überschlugen sich. So vieles war geschehen... sie sollte zurück zu ihm, seinen Namen wieder annehmen. Doch wollte sie das? Sie wusste es nicht. Sein Fleisch, sein Blut war in ihr aber sovieles hielt sie zurück jenen Weg noch einmal zu beschreiten.
Leicht kickt sie einen Stein vor sich her. Er war vom Thron geholt, doch war damit die Angelegenheit für sie erledigt?.. konnte sie nun die Waffen ruhen lassen wie sie es vorhatte. Nein, das ging nicht.
Ihre hand hielt unter ihrem Umhang einen Dolch fest umschlossen. Ein Abschiedsgeschenk, welches ihr viel bedeutet, wie die Familie, von der er kam. Einer der Gründe, einfach nur Yagonar zu sein und nicht eine von Riegen.
Wer sie kennt würde erwarten dass sich Tränen in ihren Augen sammeln, doch war dem nicht so. Ihre Augen sind starr und ausdruckslos. Denn ein anderer Grund, nicht mehr Sagons Tochter zu sein, war ihr genommen. Der den sie liebte, liebte sie nicht mehr. Der, für den sie alleine kämpfen wollte, sich mit ihrem Erschafer für ihn anlegte konnte ihre liebe nicht mehr erwiedern.
Ihre Schritte verharren an dem Baumstamm an dem er sie fragte, warum sie ihn lieben würde. Wieso nur hatte er es vergessen?... warum?... Und die anderen?... waren sie noch da oder ging ihr Weg unveränderbar wieder zurück nach Agron?.. zurück an den Ort wo alles begann, zurück wo sie wohl doch nicht glücklich werden kann....

Leise seufzt sie als sie gegen einen Baumstamm lehnt. Sie weiß, nie wird es für sie wirklich vorbei sein, egal wie sie sich entscheiden würde...


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Nutzer: Wychatwen
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geschrieben am: 13.05.2003    um 19:01 Uhr   
wo eben noch ein tiefer Schatten war steht er selbst mit mal und betrachtet den Rücken der Grübelnden. Ein kleines Schmunzeln liegt auf seinen Lippen, das von tiefer Gelassenheit erzählt.
Was stehst du hier herum Yago ? Laß und nach Hause gehen.

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Nutzer: Yagonar
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geschrieben am: 13.05.2003    um 19:15 Uhr   
leicht dreht sie sich zu ihm um. Das erste, ehrliche Lächeln seit langem legt sich auf ihre Lippen. Ja, ihr Zuhause war dort, da wo sie sich wohlfühlte. Doch wusste sie das Agron ihre Heimat bleiben würde und daran wird sich für sie nichts ändern. Sie dreht sich zu ihm herum und blickt ihn an schön dich wieder zu sehen vor ihm stehen bleibt. Hoffte, dass er weiß was sie dachte. Hat er das schon so oft getan
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Nutzer: Ashradon
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geschrieben am: 13.05.2003    um 22:32 Uhr   
Still ist es geworden auch um ihn doch ist er nach wie vor ein guter beobachter und so sieht er yagonar......Leise seufst er wissend das er nichts machen kann....doch hofft er das yagonar bei allen schritten die sie tut gut nachtdenkt...Sie hatte einst die worte von ihn gehoert was er zu ihr sagt und was er glaubt .....und das Agron sie letztendlich genauso brauchen wirdt wie ihr Vater.....er schuettelt den kopf nein er drufte so nicht mehr denken es war werder seine aufgabe noch pflicht in dieser sache weiter zu handeln oder gar zu helfen ....er wischt sich mit der hand kurz ueber das gesicht kann er sich doch einen satz nicht zum schweigen bringen in sich und so spricht er leise fast nur ein fluestern Ich hoffe nur ihr wisst was ihr tut yagonar den als wirdt folgen haben ......
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Nutzer: Wychatwen
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geschrieben am: 13.05.2003    um 23:26 Uhr   
er betrachtet sie ein Weilchen von oben bis unten. Dann seufzt er tief und läßt den Blick gen Nachthimmel schweifen

Yagonar, glaube einem, der Krieg erlebt hat - oft genug. Nutze die Pausen zwischen den Schlachten und nutze sie gut. Nach der Schlacht ist vor der Schlacht. Immer. Und da die eine geschlage scheint, zieh nicht so ein nachdenkliches Gesicht und laß uns in Ruhe einige Stunden verbringen. und reicht ihr die Rechte hinüber, daß sie sie fassen kann.
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Nutzer: Lecondar
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geschrieben am: 13.05.2003    um 23:39 Uhr   
Es war zu sinnlich, die Macht die ihm das Dunkle reichte. Wie geboren, frisch und frei schälte sich seine Gestallt nun mehr aus der Dunkelheit heraus so das er in Ehrvoller Haltung, im Angemessenem Abstand nun dem Vater einen Blick schenken konnte. Kein Wort entronn der starren Gestallt.
Der schwere Umhang weht leicht im aufkommendem Winde, nur die Haare hingen straff herab. Die Worte dieses Fremden, er hatte sie gehört und zur Kenntniss genommen.
Kein Wort entrinnt nun seinen Lippen, nur der Gruß dem Vater entgegen den er in altherbeigerufender Weise in der Sprache der Ahnen zu ihm sprach. Nur ein Flüstern, schwach die Lippen wiegend doch in seinem Geiste wohl klar zu deuten. Die Hände unter dem Umhang verborgen, nahe dem Väterlichem Schwert.
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Nutzer: Connar
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geschrieben am: 14.05.2003    um 08:21 Uhr   
Aus anderer Richtung als Ashradon und Leconar kommend näherte sich nun eine weitere Gestalt der Szenerie, aus dem Herzen Agrons tritt er näher, von der Festung kommend.
Ein hochgewachsener junger Mann, gehüllt in einen dunklen Umhang. Unter dem halboffenen Umhang sah man das hellblau seines Hemdes aufblitzen, doch war der Rest seiner Kleidung dunkel. Die Gesichtszüge, für jene die die Brüder kannten eindeutig nahe Verwandtschaft mit Saron und Sagon erkennbar, das kurze, schwarze Haar und sein Gesicht war von vornehmer Blässe, die Kundigen unter Umständen von seiner wahren Natur berichtete. Die klaren, grünen Augen, jene die so sehr an seine Mutter Kasira erinnern waren zu Anfang stumpf auf den Boden gerichtet und er hängt seinen Gedanken nach.
Als er jedoch merkte, dass er an jene Stelle kam, an der er zuletzt mit Yagonar gesprochen hatte und dann noch den Fremden bei ihr bemerkte, hielt er inne, in einigem Abstand, doch sichtbar. Ruhig traf sein Blick auf Wychatwen und musterte ihn. Vorsicht sprach aus seiner ganzen Haltung. Ja, er muss vorsichtig sein. Das hatte er von allen Seiten eingebleut bekommen. Nur kurz schweift der Blick ab zu Yagonar, bevor er sich wieder auf Wychatwen heftet. Yagonar, jene die ihm hier und an anderen Orten sagte, dass sie ihn liebt. Und er versteht es noch immer nicht ganz, obschon er es mit einigem Mühen vielleicht nachvollziehen könnte.
Doch andere Dinge beschäftigen seine Gedanken gerade. Das Gespräch mit seinem Vater, der ihm die Wahl gelassen hatte, ob er das Reich nach ihm führen wollte, mit den Worten, er müsse sich über die Konsequenzen seiner Entscheidung bewusst sein. Er weiss natürlich nicht, WAS da auf ihn zukommt, woher denn auch? Und trotz allem hatte er gesagt, dass er die Aufgabe annehmen würde, dass er den Thron annehmen würde. Warum? Nun, vermutlich aus einem instinktivne Gefühl heraus, aber das war nun eh gleich. Er hatte sich dazu entschieden und er würde das jetzt durchziehen.
So verharrt er weiter still ein paar Meter abseits, auf irgendeine Reaktion wartend.
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Nutzer: Akivasha
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geschrieben am: 14.05.2003    um 09:59 Uhr   
..stunden um stunden blickte sie hinaus aus dem kleinen fenster des schwarzen turmes..wartend auf ihre familie..ihre lieben...und wieder ging ihr blick ins leere..und nur die stille..und einsamkeit schien den turm zu beherrschen...
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Nutzer: Yagonar
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geschrieben am: 14.05.2003    um 15:17 Uhr   
ihr blick legt sich auf ashradon und nickt leicht. Ja, sie wusste es. SIe konnte an ihrer BEstimmung nichts ändern udn sie ahnte selbst, dass es nicht vorbei war. so griff sie nach Wychatwens hand. Würde sie erst einmal mit ihm gehen. Er hatte recht mit seinen worten. Doch würde sie sehr bald mit ihm über alles reden müssen. denn sie wollte nicht, dass er, der ihr immer wie ein vater war, enttäuscht von ihr ist, wenn sie eins tages wieder gehe musste. LEicht lächelt sie als sie Ondar erblickt und auch connar war ihr nicht entgangen. doch hatte sie nicht die kraft zu jenem zu blicken. Ashradon ich werde tun was ich kann... handeln überlegt und mit bestimmten gründen. ihr wisst, dass agron, meine famlie dort und auch das volk nicht egal sind... das kann es nie und das wird es auch nicht. zu ihm blickt ich bräuchte euhc und euren rat. so habt ihr mir immer noch nicht alles erzählt. sagtet ihr mir auhc, dass ihr an meiner seite stehen würdet... eine kurze pause macht doch verstehe ich eure gründe es nicht mehr zu sein... gebt bitte acht auf euch... schwer wird ihr zu mute, sind hier so viele versammelt, die ihr viel bedeuten. nur drei fehlten...
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Nutzer: Connar
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geschrieben am: 14.05.2003    um 19:19 Uhr   
Noch immer rührte er sich nicht vom Fleck und sagte auch nichts. Die einzige Bewegung, die von seiner Seite kam war jene, dass er in typischer von-Riegen-Manier die Arme vor der Brust verschränkte - eine Regung die wohl der ein oder andere der Anwesenden schon bei den Zwillingsbrüdern beobachtet haben dürfte.
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Nutzer: Ashradon
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geschrieben am: 14.05.2003    um 19:34 Uhr   
schüttelt den kopfYagonar ich kann und draf euch nicht mehr zur seite stehen ...Es gibt uns nicht mehr ..Und es ist besser so ...Ihr muesst euren Weg selber finden..und Eure Kraft nutzen..Ich bin sicher das ihr es schaft wenn ihr euch selber treu bleidt ...........Und ich hoffe ihr Verzeiht mir wenn ich sagen muss das Ihr keine Hilfe von mir erwarten dürft zu viel ist passiert... .und wie gesagt es gibt uns nicht mehr .....Ich werde mich zurück ziehen um zu Büssen ...Auf das man mir jenen tat irgen wann verzeihen möge und ich erlössung in meinen tot finde .......
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Nutzer: Yagonar
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geschrieben am: 14.05.2003    um 19:51 Uhr   
ihr blick immer wieder unkontrolliert zu connar schweift... so abweisend.... die worte von ashradon sehr wohl aufnimmt. es verunsicher sie immer mehr. ashradon... wychatwen, ondar, connar, sagon..... mutter... schwester... soviele die ihr viel bedeuteten... jeder auf eine andere art... manch einer auch mehr als der andere... oder auch nicht. ihre hand umschließt sich sacht stärker um die von wychatwen
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Nutzer: Wychatwen
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geschrieben am: 14.05.2003    um 20:09 Uhr   
man könnte ihm beinahe abkaufen, daß er die beiden fremden bis zu diesem Augenblick gar nicht bemerkt hätte. Wer ihn kennt, wird es allerdings besser wissen. Er erwiedert den erstarkenden Druck ihrer Hand sacht und wirft seinem Sohn einen fragenden Blick zu.. dieser wird wissen, was gleich geschieht. Wenn er mit will, soll er dazukommen.

Alles zu seiner Zeit...

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Nutzer: Lecondar
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geschrieben am: 14.05.2003    um 21:27 Uhr   
Und so trat er auch aus der Vertiefung seiner Verkleidung. Schwer das Fell um seine Schultern liegend, die Hand gleitet halb vom Scherte das ihm sein Vater einst gab. Es mag etwas verwirrend wirken doch bleibt Ondar in einer Entfernung stehen die mehr Respekt zollen mag als das man es sonst von einem Sohn erwartet. Kein weiteres Wort, Yago jedoch ein mürbes Nicken zum Gruße. Er bewilligt ein in das was geschehen wird. Die Haare..

offen tragend...
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Nutzer: Xernon
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geschrieben am: 14.05.2003    um 21:39 Uhr   
hört die worte seine bruders zwar doch ist er nicht gewillt einfach so als aufzugeben für das er sein leben bereit war zu opfern........ so tut es mein bruder nicht aber ich ...................Ich will euch sprechen Yagonar ......den wer weis vieeicht lasstet auf euch auch die Schuld des Blutes welches floss und ich habe geschwören die Schuldigen Zu strecken zu birgen so war ich ein templer bin .....und so wahr mir Ashura helfe ................
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Nutzer: Wychatwen
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geschrieben am: 14.05.2003    um 22:44 Uhr   
sein Blick tastet kurz über die Gestalt des Filius. Nun gut, sollte er eben hier bleiben. Offenbar war kein Ärger im Verzug, Lecondar wußte schon, was er tat.
Dem ihm fremden Xernon wirft er einen Blick zu, wie ihn sich wenige von Atwen wünschen.


Was immer ihr wollt, es hat mehr Zeit als ich Gedult. Ende der Debatten, das Mädchen hat vorerst genug Krieger gespielt.

und noch als die letzte Silbe seine Lippen verlässt, verlieren seine und Yagonars Gestalt an Substanz, werden durchscheinend und gleichermaßen umwoben von Schatten, die aus dem Boden zu kreuchen scheinen. Und einen Augenblick darauf sind beide fort.
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Nutzer: Xernon
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geschrieben am: 14.05.2003    um 22:49 Uhr   
er sieht das ....für ihn kommt das einer Kriegserklärung gleicht..und leise wispter er Dann bei Ashurah sei den so.....Blut für Blut wenn Ihr einen Mord deckt der an einen Templer bekannen wurde...Ashradon wirdt mich nicht Aufhalten können ...Und meine Rache wirdt kommen
Geändert am 14.05.2003 um 22:58 Uhr von xernon
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Nutzer: Connar
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geschrieben am: 14.05.2003    um 23:49 Uhr   
Noch immer seltsam abwartend und unnatürlich ruhig, wenn man die Ereignisse der letzten Tage bedenkt, steht er da. Kommentarlos und Ausdruckslos nimmt er Yagonars verschwinden hin, bevor sein Blick zwischen den beiden Templern und Leconar hin und her huscht.
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Nutzer: Ashradon
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geschrieben am: 15.05.2003    um 01:08 Uhr   
Tritt aus den schatten ungefähr 4 schritt vor sein bruder hervor seine augen funkeln leicht Und ich Bruder Xernon Verbitte es euch ..Dennoch ist zu viel un klar ich werde es nicht dulden das ihr einen Krieg vom Zaune Brecht ohne Grund ...Den sucht ihr einen Schuldigen in dieser sache die Agron angeht ..So richtet mich den ich bin der schuldige!........
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Nutzer: Lecondar
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geschrieben am: 15.05.2003    um 07:02 Uhr   
Er sah das verschwinden der beiden ihm vertrauten und das Lächeln entglitt seinen Zügen. Er wusste wohin sie gingen, wiegte nun endlich Yagonar in in der eigenen Sicherheit...

Erst jetzt viel der Blick auf die beiden Männer. Er begutachtete sie, schwer das bittr Lächeln das schon damals die Engel zum Rückzug zwingen wollte. Uralt für das reine Verständniss sterblicher liegt der Blick hart auf den beiden, doc h anzüglich oder gar drohend wirkt er nicht als er lediglich ihre Worte auffasst


Ich denke nicht das ihr uns eines Todes bestrafen WOLLT.
Ihr wollt einen Krieg anfangen in dem ihr Sinnlos die Wesen aller Rassen als Feinde seht nur weil sie einmal
diesem, Weib, zu nahe traten? Denkt erst darüber nach bevor ihr handelt

Anders als der Vater entsagt er sich nicht dem Orte, lässt das leise Versteckspiel, wie so viele es nur sehen und geht einige Schritte zurück, in die Richtung aus der er kam als er leise wispernd doch so viel Kraft in die Stimme warf

Doch wenn ihr es versucht, lasst es mich spüren. Ich will sehen ob ihr gar in der Lage seid an mir vorbeizukommen

Das bittre Lachen blieb nicht aus, es gab gewisse Worte die nicht in seinen Handlungsbereich passten und eine so verzwickte, leicht unterworfene Drohung war eines davon...
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Nutzer: Xernon
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geschrieben am: 15.05.2003    um 09:46 Uhr   
Der 180 Grosse man ...welcher sich in Schlichte Kleidung gehült hat schaut mit seinen Klaren blauen augen zu sein Bruder wissend das er jedes Wort was er sagte Bitter erst meint...dann schüttelt er den kopf leichtNein Ashradon ...du bist nicht der schuldig ...in dieser sache und ich wäre der letzt der die hand gegen dich erheben wuerde oder sich gar ein Urteil erlauben würde über dich ...wir ..wir sind Brueder uns Verbinde Mehr als nur Glaube Ashradon......Er schaut zu Lecondar Es waere besser für euch Fremder wenn Ihr euch nicht einmischen Wuerdet es ist eine sache zwischen mir Der Tochter des Zweitgebornen ...Agron...Und Meine Bruder Ashradon.....
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Nutzer: Connar
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geschrieben am: 15.05.2003    um 10:02 Uhr   
Davon ab, würde ich auch keine Streitigkeiten in menem Beisein zulassen zwischen den Stürmern Agrons und einem Fremden. Mischte er sich jetzt endlich ein. Seine Stimme klang ruhig, voller Autorität. Natürlich wusste, es würde von Ashradon das Argument kommen, dass sie keine Templer mehr seien, doch in seinen Augen waren sie das noch immer und würden es immer bleiben. Auch war er nicht ganz sicher, wie weit seine Autorität reichte, ob er es Xernon und Ashradon wirklich befehlen konnte, aufzuhören, aber er pokerte. Alles war doch nur ein kleines Spiel. Er war immerhin der Sohn des Erstgeborenen, der Thronfolger Agrons. Und hatte ihm Lexius nicht gesagt, dass er gegen ihn nichts unternehmen könnte?
Er baute darauf, dass die ehemaligen Stürmer Agron - und vor allem Saron - noch immer treu ergeben waren und es nicht wagen würden, ihm selbst etwas anzutun.
An seiner Haltung änderte sich lediglich die Tatsache, dass er etwas aufrechter als zuvor stand, doch hatte er die Arme weiter beinahe schon lässig vor der Brust verschränkt.
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Nutzer: Ashradon
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geschrieben am: 15.05.2003    um 10:19 Uhr   
noch immer schaut er zu sein Bruder mit ein blick den wohl nur sein Bruder zudeutenweis...dann Wende er sich zu Connar um ...etwas erstaunt das er was sagte Ich teile nicht das instresses eines Krieges und ....erschaut flüchtig zu sein Bruder Xernon Und mein Bruder eben so nicht ....Erstgeborner AgronŽs dennoch my Lord muss ich Euch darauf hin weissen das diese eine sache zwischen mir und mein Bruder ist ...Selbst wenn es zu einen Konflickt kommen sollte ...was ich nicht hoffe das es fern ab meines Intresse liegt...So haette Euer Wort in dieser sache kaum ein Gewicht ..den es ist eine sache der Himmelsstürmer nicht die Eure auch wenn es uns eigendlich nicht mehr gibt und auch wenn es Agron betrifft so seit Ihr Erstgebornern nicht Bemaechtigt genug um uns einhalt bitten zu können..Den das kann niemand .....Und ich denke das wisst ihr wenn euer Vater euch aufgeklärt hat Ueber uns ......Aber wie gesagt eine Krieg ist nicht die lössung Wieder schaut er zu sein Bruder Xernon...nicht wahr Bruder?
Geändert am 15.05.2003 um 10:21 Uhr von Ashradon

Geändert am 15.05.2003 um 10:23 Uhr von Ashradon
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Nutzer: Connar
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geschrieben am: 15.05.2003    um 10:26 Uhr   
Mist, voll ins Fettnäpfchen getappt. Natürlich hatte Saron ihn noch nicht aufgeklärt, wann auch? Es war manchmal echt zum Heulen, aber natürlich würde er das nicht tun. Doch wollte er nicht das Gesicht verlieren und suchte sich aus der dummen Lage heraus zu manövrieren.

Ashradon, die Worte waren auch eher an jenen Frremden dort gerichtet .. mit einem Kopfnicken deutet er in die Richtung Lecondars und maß den Templer noch ein paar Sekunden abschätzend, bevor er ganz zu dem Fremden sah. Und seine Worte waren nicht einmal gelogen, soviel stand fest.
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Nutzer: Ashradon
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geschrieben am: 15.05.2003    um 10:36 Uhr   
er nickt langsam ...immer noch wirkt er ruhig was aber nichts zu sagen hat viel mehr ist in diese ruhe an erzogen worden....Gut Thronfolger ich dacht schon das wir uns nicht verstehen wuerden was sehr ...bedauerlich waere ...---
er wendet sich wieder zu sein Bruder immer noch auf antwort warten von seiner seite her ...
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Nutzer: Connar
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geschrieben am: 15.05.2003    um 10:45 Uhr   
Uff .. das war knapp .. Seine Gedanken arbeiteten fieberhaft, doch wirkte er selbst auch nach Außen recht ruhig, zu ruhig für seinen Gemütszustand. Er wusste ja selbst nicht genau, woher er diese Ruhe nahm, aber er wollte sich über diesese Geschenk gewiss nicht beschweren. Nun blieb nur noch auf die Reaktion des Fremden zu warten, den er nun wieder mit seiner Aufmerksamkeit bedachte.
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