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Nutzer: JamyBrown
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geschrieben am: 22.08.2004    um 21:47 Uhr   


Name: Brown
Vorname: Jamy
Geburts..: -datum: 4.5.1985; -zeit: 0:02 Uhr; -ort: New York
Familienstand: ledig
Haarfarbe: Blond
Augenfarbe: Tiefgrün
Kleidung: Sich den Anlässen anpassend; mal dem Trend folgend, mal lässig und bequem.
Motto: "Genieße das Leben - für dich wird es viel zu kurz sein."


Geändert am 22.08.2004 um 21:49 Uhr von JamyBrown

Geändert am 22.08.2004 um 21:49 Uhr von JamyBrown
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Nutzer: Ivy_
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geschrieben am: 17.12.2004    um 13:11 Uhr   
So hab keine Ahnung ob der Thread überhaupt noch lebt aber nja...

Name
Ivy..Kein einziges Wesen kennt ihren nachnamen, es ist sogar unklar ob es überhaupt ihr richtiger vorname ist..

Alter
17

Staatsangehörigkeit
Amerikanisch

Familie
Sie hat nie über ihre Familie gesprochen..Es ist allerdings wohl fakt dass sie sich mit ihren eltern gestritten hat...

Wohnort
Ihr gehört mehr oder weniger ein großes graues 10-familien Mietshaus in einem Viertel indem früher viele Leute lebten, das heute allerdings beinahe ausgestorben ist..

Aussehen
Ivy wirkt auf den ersten Blick nicht besonders..Sie ist bleich und heruntergekommen, abgemagert. Vom gesamten auftreten wirkt sie wie eine der typischen "Neuzeitpunks". Sie besitzt etwa schulterlange, gefärbte weinrote Haare die trotz der dicke ziemlich locker, punkmäßig eben, fallen. Schwarze Chucks mit roten Schnürsenkeln die übelst verdreckt sind und sich bald von der Sohle lösen, eine weite einfache schwarze Hose, ein mindestens 2-3 Nummern zu großes rotes Che Guevarra T-shirt, darüber noch schwarze Fingerlose Handschuhe..Das ist ihr gewohntes Outfit..Die Haut der etwas zu klein geratenen (1,65) ist bleich, die Seelenspiegel sind grün und sind ein offenes Buch...

Besonderes
Ivy kennt sich in der Straße bestens aus, kennt ziemlich jeden Jugendlichen in der Gegend..Sie rennt immer ohne Jacke herum, sucht sich im Winter eh lieber lebendige Jacken...
Sie "besitzt" außerdem die beiden Mischlingshunde Chipsy und Bacardi deren Fell ein Gewirr aus grautönen ist, wenn man auch schwarz und weiß findet..Ihre beiden kleinen besitzen jeweils ein Schlapp- und ein stehohr jeweils auf der umgekehrten Seite..
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Nutzer: MiguelMellagro
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geschrieben am: 19.04.2005    um 20:36 Uhr   
Name: Mellargo

Vorname: Miguel Andrea

Rufname: Mick

Geb. Ort.: Rom, Italien

Haarfarbe: schwarz (grau meliert)

Augenfarbe: richtig dunkel blau *g*

Größe: 1,89

Gewicht: 96 kg



Ich befinde mich in einem dunklen, stickigen Raum. Kein Licht, kaum Sauerstoff. Es ist heiß und doch ist der Schweiß der mir über das Rückrat perlt, eiskalt. Ich habe Angst und ich presse meine Augen ganz fest zusammen. In diesem Raum, nicht größer als eine Besenkammer, befindet sich etwas abscheuliches, etwas von Grund auf böses. Es ist schlimmer als mein eigener Dämon und der Teufel ist im Angesicht des Namenlosen eine Witzfigur. Ich wimmere, drücke mich immer mehr zusammenkauernd in die Ecke. Man hört mich nicht, ich weiß ich werde hier sterben und doch kann ich nichts gegen die Neugierde tun. Ich presse mit als nächstes die Handflächen so fest auf die Ohren, dass es weh tut. Ich summe ein Lied nur um mich abzulenken und doch kann ich nicht gegen an. Ich muss die Augen öffnen. In einem Anflug von Mut, reiße ich sie auf und entdecke direkt vor mir einen Spiegel. Ich bin noch nicht tot, doch ich merke wie der sichere Tod langsam aber sicher an meinen Beinen empor kriecht. Ganz langsam und mit –für ihn- unvergleichlichem Genuss. Ich fühle meine Zehe nicht mehr, dann meine Unterschenkel. Wie eine Schlange kriecht er weiter in meine Oberschenkel. Ich sacke zur Seite weil ich meinen Körper nicht mehr befehligen kann. Nun hat der Tod meinen Unterleib der einmal Kinder zeugen sollte. Er versagt mir sogar das Zittern am Leib.

Abgelenkt vom Tod der sich in mich hineinfrisst habe ich den Spiegel mir gegenüber beinahe vergessen. Ich sehe hinein und entdecke nichts. Dafür ist es zu dunkel. Mit den letzen Kraftreserven strenge ich meine Augen so sehr an, nur um in diesen Spiegel blicken zu können. Da....DA ist es, ich sehe es. ICH bin es. ICH bin im Spiegel zu sehen. Ein jämmerliches Bild wie ich dort kauere, die blinde Angst lässt mich aufschluchzen, dass Bild verändert sich. Es zeigt mich nicht mehr, dort ist eine Frau mit meinem Gesicht und sie verzieht die Lippen zu einem wahnsinnigem lächeln einer Verrückten.

Nun fehlt mir ein Stück meines Todeskampfes. Der Spiegel ist fort und bevor ich meinen letzen Atemzug tue, gewährt mir jemand etwas Licht. Die Kammer ist noch immer düster, aber ich kann die Hand vor Augen erkennen. Zeit für mich durchzuatmen, oder auch nicht.

Ein Tropfen lauwarmer Flüssigkeit fällt direkt auf meine Stirn. Angeekelt verziehe ich das Gesicht bevor ich es schaffe aufzublicken. Das was nun kommt lässt mich so sehr aufschreien, dass meine Stimmbänder zerreißen.

Ein Männerkörper aufgeknöpft an tauenden von kleinen Ösen und Angelhaken die durch seine Arme, seine Beine, seinem Torso gefädelt wurden, hängt er unter der Decke und blutet langsam aus. Der Mann wurde mit Nylonschnüren so aufgehängt, dass seine Arme weit von seinem Körper gespreizt liegen. Seine Augen sind blutige Höhlen durch die man mitten in sein Gehirn sehen kann. Von überall tropft das Blut herunter und färbt die Kammer langsam ein. Ich werde sterben und dann werde ich in seinem Blut ertrinken. „Herr, ich habe gesündigt. In Gedanken, Worten und Werken. Durch meine Schuld...durch meine Schuld...durch meine große Schuld“ Fetzen des Gebetes kommen mir in den Sinn, wenn es etwas nach dem Tod gibt so erflehe ich Gnade.

Ich werde nicht erhört. Der Kopf des Toten ruckt herum und obwohl er keine Augen hat um mich anzusehen, weiß ich das er mich mustert. Er fängt an zu lachen auf das sein Gelächter wie Salven in meine Seele schießt und nun erkenne ich, dass ich dort unter der Decke hänge.






(Ich dachte ich push den Beitrag einfach mal wieder)
Geändert am 19.04.2005 um 20:37 Uhr von MiguelMellagro

Geändert am 19.04.2005 um 20:54 Uhr von MiguelMellagro
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Nutzer: CarterViolan
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geschrieben am: 20.04.2005    um 07:58 Uhr   
Ich denke, wir sollten einen neuen Beitrag aufmachen, da dieser ja schon sowas von unaktuell ist, das man 2/3 der Beiträge kitten kann.



C. Violan
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Nutzer: ToxicCat
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geschrieben am: 22.04.2005    um 16:20 Uhr   
But now I have learned to listen to silence.To hear its choirs singing the song of ages,chanting the hymns of space,and disclosing the secrets of eternity ...
"Vielleicht gibt es schönere Zeiten - aber diese ist unsere."



Na dann ;)
Bist DU bereit für MEIN Gift?schmunzelt

Toxic


Geändert am 22.04.2005 um 16:23 Uhr von ToxicCat
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Nutzer: ToxicCat
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geschrieben am: 24.04.2005    um 00:37 Uhr   
Erstmal: Hey Folks :)
Ich versuche nun seit knapp einem Jahr diesen Char im New Age zu etablieren, bisher mit mäßigem bis gar keinem Erfolg..
Versuche ich mal in Worte zu fassen, wo mein Problem liegt:

Bisher war es stets so, dass ich ein Sep öffnete und hoffte, das jemand hereinkommt, oder aber, dass ich versuchte bei den oft nicht mehr als drei Seps, die dann mit zwei Personen besetzt und abgesperrt sind, durch anflüstern zu bitten oder zu fragen, ob man noch mitspielen dürfe.

Meistens ließ sich keiner der Angeflüsterten auch nur zu einer Antwort herab, was ich sehr schade fand und finde.

Wie sollen NA Charaktere, die neu sind..oder gerne mit dabei sein würden, im NA Fuß fassen, wenn die paar NA Spieler, die da sind, in keinster Weise dazu bereit sind, mal einen neuen Char mitspielen zu lassen.
Immerhin könnte es ja bereichernd sein, oder?

Ich persönlich finde es wirklich sehr sehr schade.

Gruß,
Toxic
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Nutzer: AlexanderBlood
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geschrieben am: 24.04.2005    um 12:12 Uhr   
Das New Age ist tot....und ich war eine ihrer ersten Leichen! [i]heul[/i]
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Nutzer: Scab
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geschrieben am: 24.04.2005    um 17:20 Uhr   
Das New Age hat abgebaut. Von der "alten Riege" ist kaum mehr einer da, mag's an Zeitproblemen liegen, oder einfach, weil das richtige Leben doch Priorität hat; oder gar, weil man keinen Bock hat, ins NA zu gehen, wenn doch keiner derjenigen mehr da ist, mit denen man immer gerne gespielt hat- womit sich die Katze selbst in den Schwanz beißt.

Aber wie ich von Zeit zu Zeit sehe, gibt es ein paar Unentwegte, die NA zocken; wie genau das abläuft, weiß ich natürlich nicht, auch über die Spielqualität kann ich nichts sagen. Versuch's einfach weiter, ToxicCat, was anderes geht wohl kaum. Falls wir uns mal inplay begegnen sollten, für ein Spiel bin ich immer zu haben ;)

dat Scabs, das wieder gen Wahlheimat dackelt
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Nutzer: MiguelMellagro
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geschrieben am: 25.04.2005    um 17:36 Uhr   
Vielleicht sollte man sich mal für eine Neubelebung stark machen, wenn es noch weitere Interessenten gibt?
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Nutzer: Ninive
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geschrieben am: 25.04.2005    um 18:40 Uhr   
"Dafür"-Schild hochhält...gibt allerdings auch einige Plays, die hier im Forum immer mal wieder gestartet werden, da könnte man auch versuchen, einzusteigen @ Toxic. Kommt natürlich auch immer drauf an, ob einem das angesprochene Thema liegt bzw. zum Char "passt"...wobei, ..das Leben fragt uns ja auch nich, ob uns was passt... - nya okay soviel zur Philosophie>__>
yeah, aber ne "Wiederbelebung" waere auf jeden Fall n Versuch wert;) jedoch muss man auch berücksichtigen, dass manche vielleicht wochentags nicht so die Zeit haben, oder es einfach auch mal "Dürreperioden" gibt...damit lässt es sich aber leben, denke ich, solange die nicht so lange anhalten:)

Nin
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"Autor"  
Nutzer: CJPreechel
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Anzahl Nachrichten: 11

geschrieben am: 26.04.2005    um 20:54 Uhr   
Worum geht's?
"Alte Riege"?
scab?

Irgendwie bin ich der einzige der wiedereinmal nicht bescheit weis.

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"Autor"  
Nutzer: Scab
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geschrieben am: 27.04.2005    um 19:04 Uhr   
Ich hab das böse Wort benutzt, ich weiß ;)
Waren just my two cent

@CJ: Nett dich mal wieder zu lesen ;-)
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Nutzer: Gast_Rain
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geschrieben am: 24.06.2005    um 20:09 Uhr   
Lorraine Tatum Barkley



Vollständiger Name: Lorraine Tatum Barkley

Spitzname: Rain

Alter: 19

Geburtstag: 25.05.1986

Geburtsort: unbekannt

Beruf: keinen

Haarfarbe: goldblond

Augenfarbe: grünblau (wechselt nach Gefühlslage)

Hobbys: Musik (im allgemeinem), aber am liebsten singt sie

Rain after the sunshine


"Hey du kleines Luder" er fühlt sich anscheinend ganz stark. Eingerahmt von deinen Kumpels stehst du auf der anderen Straßenseite, lehnst dich überzogen lässig an dein Motorrad und prostest mir mit der fast leeren Bierflasche zu. Ich ekel mich und ich habe Angst.
Ich schaffe es nicht dem Ausdruck zu verleihen.

"So wie du aussiehst brauchst du mal einen ordentlichen Fick." schreit er mir entgegen und zu meiner Demütigung lachen die Freunde um ihn herum und halten sich die wabbeligen Bäuche. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass ich ein wenig hässlicher wäre. Denn ich weiss ich bin das was die Männer unter geil verstehen und es tut mir jedesmal aufs Neue weh mir eingestehen zu müssen, dass die Natur es mit mir ganz gut gemeint zu haben scheint. Ich wünschte ich wäre hässlich, ich wünschte meine Haare wären nicht blond, ich wünschte mein Busen wäre kleiner und ich wünschte ich wäre nicht so dumm.

Nein, ich drücke nicht auf die Tränendrüse, ich weiss es schließlich.
Ich bin dumm. Kann weder richtig lesen noch schreiben, noch kann ich schlagfertig sein wie ich möchte.

Mein Körper ist mein Kapital und doch möchte ich mich nicht an diese Geier, wie sie dort stehen verkaufen. Ich will mehr. Ich bin ein Mensch mit Gefühlen, Zielen und Wünschen und die oberste Priorität (ich musste mir dieses Wort sehr wohl erklären lassen) ist es, dass ich vergesse.

Rain is what this thunder brings
For the first time
I can hear my heart sing





How can you just leave me standing?
Alone in a world that's so cold?
Maybe I'm just to demanding
Maybe I'm just like my father to bold
Maybe you're just like my mother
She's never satisfied
Why do we scream at each other
This is what it sounds like

When doves cry

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"Autor"  
Nutzer: KillianLonaqua
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Registriert seit: 03.07.2005
Anzahl Nachrichten: 6

geschrieben am: 03.07.2005    um 19:18 Uhr   
~Der Wille ist die Verbindung zwischen der Seele eines Menschen und dem Kosmos~



Bekannte Daten:
Name:Lonaqua
Vorname: Killian-Alexander
Geburtstag: unbekannt
Familienstand: unbekannt
Staatsangehörigkeit: Amerika
Wohnhaft: New York
Beruf: unbekannt

Körpergröße in cm: 196
Körpergewicht: 94 Kilogramm
Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: braun


Es ist jeden Tag aufs Neue ein Schauspiel für die Sinne eines jeden Menschen, der vergessen hat, wie gut es ihm eigentlich geht. Tag ein, Tag aus suchen diese jämmerlichen Gestalten einen Grund um den nächsten Tag auch noch zu erleben. Ein Tag welchen sie im Grunde vergeuden, da sie ihre eigentlichen Talente vergessen haben und nun für ein wenig Geld, wertlose Münzen und Scheine, gut die Hälfte ihres Lebens den Hampelmann für jemand anderes sind. Viele haben wohl vergessen, dass man nur einmal wirklich lebt. Unsinnig diese Zeit so zu verschwenden und sich nicht dem zu widmen, wofür man eigentlich auf diesem Planeten ist.
Ich habe meine Aufgabe gefunden und gehöre somit zu jener kleinen Masse, die ihr Leben auch wirklich..leben.
Auch wenn das Schicksal mir etwas anderes vorhergesagt hat, als vielen anderen Menschen so bin ich bereit mein Erbe anzutreten und hoffe im Stillen, in dieser Aufgabe, die Gleichzeitg Fluch und Segen ist mein Glück zu finden.
Auch wenn ich noch nicht weiß, wie dieses Sinnbild des Glücks aussehen wird.

Killian A. Lonaqua


Geändert am 03.07.2005 um 19:20 Uhr von KillianLonaqua
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"Autor"  
Nutzer: FredMadison
Status: Profiuser
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Registriert seit: 27.03.2002
Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 04.07.2005    um 10:07 Uhr   




Geburtstag/Alter: 32
Wohnort: Los Angeles
Beruf: Musiker
Familienstand: verwitwet

Geschichte:

Fred ist von Beruf Tenor-Saxophonist. Im Jahr 1996 wurde er wegen Mordes an seiner Frau zum Tode verurteilt. Doch durch mysteriöse Umstände kam er aus dem Gefängnis frei. Er selbst kann sich nicht daran erinnern den Mord begangen zu haben.
Im Jahr 2005 lernte er die Polizistin Rachel Parker kennen.
Nach etlichen Auseinandersetzungen haben die beiden doch zusammengefunden. Jedoch scheint Fred ein ernsthaftes psychisches Problem zu haben...

Sein Wagen:



Sein Haus:

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"Autor"  
Nutzer: Dendera
Status: Profiuser
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Registriert seit: 11.09.2005
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 14.09.2005    um 15:10 Uhr   



Name: Dendera Jilsephonie Ketu
Alter: 17
Aussehen:
Siehe Bild.... Ausnahme: Die Augen sind nicht hellbraun sondern intensiv grün ;)
Eltern: Denola und Aindreas Ketu
Geschwister: Fineen, 8
Wohnsitz: Sie wohnt immernoch zusammen mit ihrem Vater und Finn

Dendera's Familie stammt ursprünglich aus Irland. Aufgrund unendlicher langer "Geschäftsreisen" ihrer Mutter überging das Sorgerecht allein auf ihren Vater, der sie großzog. Ihre Mutter sah sie oft, aber nicht so oft wie sie es gerne gehabt hätte.. Tief in sich wusste sie die ganze Zeit das irgendetwas mit ihr nicht stimmte den Grund dafür lernte sie allerdings erst mit 15 kennen. Von einem Tag auf den anderen wurde das vorher stets zurückhaltende Mädchen grundlegend anders und nun, nach 2 Jahren der Anstrengung, gehört sie zu den beliebtesten Mädchen ihrer Klasse. Als Leiterin der Schulzeitung - sie liebt Fotos und Klatschkolumnen - hat sie zudem ein wenig Einfluss gewonnen. Dendera scheint immer unterwegs, egal wann man fragt. Entweder jagt sie irgendwelchen Fotos hinterher oder geht sonstigen Hobbys nach, wie z.b. Karate, der Tanzschule oder... Naja wer weiß?

Sonstiges: Verlobt (Mit wem hat sie bisher niemandem verraten.. Aber der feine Ring an ihrem Finger beweist es. Silbergoldene dünne wolfsköpfe umschließen dabei einen grün-blauen Edelstein)

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