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geschrieben am: 18.01.2003 um 21:15 Uhr
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| ~Ein jeder trägt manchmal einen blutigen Kampf aus, damit steht ihr nicht alleine da~ mag es etwas abwertend klingen, was seine Worte an ihn richten, doch tragen diese Worte wohl nur Wahrheit mit sich, was Rashkar wohl dazu veranlassen ließ, genau diese Worte zu wählen Ich denke, der geläufigere Name wird Schattenwölfe sein, so wähle ich diesen im Anbetracht darauf, falls ich nocheinmal jemanden aus Eurem Rudel treffen sollte. Doch, Garou~ Erneut hebt er den Klang seiner Stimme zu einer Frage, ist ihm dieses Wort doch nicht geläufig ~verzeiht ein weiteres Mal, doch, was meint ihr damit~ und könnte seine Miene dieses Spiel zulassen so würde dieses Gesicht fragend in Falten liegen. Doch so blickt er Krishna nur ruhig an, und wohl mag es an seiner Vergangenheit liegen, dass auch er starr und ohne Ausflüchte in dessen Augen sieht. |
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geschrieben am: 19.01.2003 um 02:24 Uhr
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~garou sind eine art der wolfsmenschen... manche nennen sie auch werwölfe, doch vorsichtig muss man in diesen zeiten sein mit der konkreten bezeichnung~
alser diese abwertung bemerkt, blitzt etwas in seinen augen auf und seltsamerweise umspielt nun ein schmunzeln seine züge
~ihr verkennt die gefahr, die jedes eurer worte mit sich bringen könnte? ein letzter rat diesbezüglich... wählt sie gut und vor allem, wählt sehr gut den ton, den ihr hier anschlagt~
nach wie vor keineswegs aggressiv oder drohend seine haltung, dafür aber umso ernsthafter warnend, da so wenig so viel mit sich bringen kann, wenn man gewisse fehler begeht.
den kopf schiefgelegt und die ohren gespitzt läuft er nun wieder um den fremden herum, dessen reaktion diesmal sehr aufmerksam abwartend und wohl wissend, dass diese nächste reaktion einiges an konsequenz und entscheidung seinerseits bedeuten könnte |
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geschrieben am: 19.01.2003 um 14:44 Uhr
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| Ob seiner Warnung legt er einen unüblichen Ton in seine Stimme. Es ist kein Ton der Unterwerfung, eher bezeugender Stimmfall der jene Worte noch zu unterstreichen sucht Entschuldigt, Krishna, wenn ich euch verärgert habe. Doch, wie ein Neugeborenes erlerne ich in diesen Tagen eure Sprache.. nicht oft verwenden wir jene in unserem Land. Also tragt es mir bitte nicht nach, wenn meine Wortwahl zu wünschen übrig lässt und beinahe beschwichtigend verändern sich seine Gesichtszüge, jedoch nicht jener eindringliche Blick. Dieser scheint verwurzelt und schwierig wird es für diesen Grauen sein, sich nicht mehr als der höchste seines Rudels zu verhalten. So folgt jener erneut dem kreisenden bei jedem seiner Schritte |
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geschrieben am: 19.01.2003 um 15:54 Uhr
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sorry, total vertippselt Geändert am 19.01.2003 um 16:01 Uhr von clfreak1 |
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geschrieben am: 19.01.2003 um 15:59 Uhr
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(zitat)setzt sich nun entspannt auf die hinterläufe und blickt den fremden rüden von der seite an, scheint das thema vorerst abzuschließen; seine haltung ändert sich nun in eine gewisse neugier und vielleicht sogar freundlichkeit
~nun denn, erzählt mir ein wenig von euch, rashkar... was treibt euch in diese gegend?~
den kopf leicht schief legt, was bei ihm immer ein zeichen gewisser erwartung ud neugier ist(/zitat) |
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geschrieben am: 20.01.2003 um 00:46 Uhr
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| So wie sich jener Wolf nun auf die Hinterläufe niederlässt, macht Rashkar es ihm gleich. Zwar streubt es ihn ein wenig, mehr von sich Preis zu geben, wurde er doch schon mehrmals gewarnt und so weiß er nicht recht, wem man hier trauen sollte. Er hält aus diesem Grund eine oberflächliche Erzählung für angebrachter ~Man nahm mir den Rang.. ich sah es als das beste an mein Rudel zu verlassen.. und so kam ich nach langer Reise hier her. Ich traf nicht viele meiner Art auf meinem Weg, hier roch es dagegen beinahe zu überall nach fremden Rüden und Fähen. Ich entschied mich, erst einmal hier zu verweilen.. doch.. verzeiht wenn ich euch nicht mehr davon erzähle.. es liegt mir noch zu nah, denn die Erinnerungen an jenes Land und jene Wölfe hält noch immer in meinem Geiste an.~ zwischenzeitlich könnte man in seinen Augen eine Trauer erkennen, die wohl tiefgreifendere Auswirkungen hätte wenn die Situation es in diesem Moment zulassen würde. Doch so verhält er jene und vertuscht sie hinter einem leisen brummenden Unterton dem er den Boden entgegen bringt, welchen er in diesem Moment der Vertuschung anschaut |
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geschrieben am: 24.01.2003 um 16:19 Uhr
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aufmerksam lauscht er, doch dann wendet er den kopf und horcht in die ferne
~die zeit wird uns wieder zusammenführen, doch nun muss ich mich um einige wichtige dinge kümmern, auf bald~
wendet sich ab und setzt sich in bewegung, einmal noch hält er inne und blickt sich zu ihm um, seine augen liegen ruhig in denen des fremden, die ohren spielen im wind, scheinbar wollte er noch etwas sagen, jedoch verwirft er den gendaken wieder und verschwindet schließlich im unterholz |
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