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Nach der Morgendämmerung |
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geschrieben am: 09.01.2003 um 18:20 Uhr
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Das Leben kehrt langsam wieder in den Wald zurück. Ein Vogel beginnt zu singen und kurze zeit später fällt ein zweiter mit ein. Dann ein dritter. Ermutigt durch ihr Beispiel entschließen sich auch ihre Artgenossen, das Lied fortzuführen. Sie haben es vorhin unterbrochen, als der graue Schleiher des morgendlichen Nebels sich wabernd in dünnen und dicken Fäden vom Boden an den Stämmen der Bäume hinaufzog und die blättrige Krone in seinen grauen, undurchdringlichen Mantel legte. Doch jetzt erfüllt ihr Chorgesang erneut den Wald, welchen die Sonnenstrahlen weich und wohlwollend bedecken. Ein neuer Tag ist erwacht und auch in ihm erwachen seine Lebensgeister von neuem. Vorsichtig streckt der junge Wolf seine struppige Schnauze aus der Höhle. Nichts bewegt sich in seiner Nähe. Doch liegt ein eigenartiger Geruch in der Luft. Witternd hält er die Schnauze in den vorbeiziehenden Wind, tief zieht er die vielen verschiedenen Düfte ein, filtert den eigenartigen heraus. Es ist ein ihm nicht unbekannter Geruch, nein sogar ein guter. Sein Instinkt schreit ihm förmlich eine Warnung in die empfindlichen Ohren, er zögert doch andererseits ist der Geruch zu verlockend um noch länger hier zu verweilen. Misstrauisch und Wachsam schleicht er schließlich aus der Höhle, folgt seiner Witterung und hält die Schnauze Luft einziehend nach vorne. Er bewegt sich fast lautlos über den Waldboden und weich sind die fließenden Bewegungen seiner schlanken doch starken Läufe. An Strauch und Baum entlang führt der lange Weg, denn weit ist die Reitweiche seines möglichen Auffassens von Gerüchen. Einsam und allein streift er schon seit langem umher. Ein verstoßenes Tier ohne Rudel und Heimat auf der Suche nach einer neuen Welt, einem neuen Ort an dem er verweilen kann solange es gedultet ist. Und so führte ihn vor weniger als zwei Monden sein weg in diesen Wald und er lässt sein Heulen erklingen, tief und hoch zugleich, harmonisierend in sich, doch kalt und eingreifend in jegliches Gehör. Schnüffelnd und Witternd näherte er sich darauf langsam, ja vorsichtig durch den dichten Wald, denn er erwartet keine Antwort und ungesehen zu bleiben daran steht sein Sinn. So kam er in diesen Wald, denn hier endet sein Weg für die nächste Zeit und die abendliche Dunkelheit legt sich um den dicken Baum mit dem hohlen Stamm, hüllt ihn - den dunklen Wolf - ein, lässt ihn verborgen. Die Vögel des Abends singen ihr letztes Lied, lassen es erklingen bis auf den letzten Ton und schlaf legt sich über die Welt. Geändert am 10.01.2003 um 12:16 Uhr von Rashkar Geändert am 10.01.2003 um 12:18 Uhr von Rashkar Geändert am 10.01.2003 um 12:19 Uhr von Rashkar |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2003 um 18:51 Uhr
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| hat über Nacht Wolfsfallen aufgestellt denn es dürstet ihm nach einem Schwingenwärmer |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.01.2003 um 19:13 Uhr
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| Ein Schatten streift durch die Nacht des Waldes ab und an hört man einige alten Zweige im Schnee brechen. Doch ansonsten durchdringt nichts die Unheimliche Stille. Vorsichtig Schritt für schritt bewegt sich Venorsh fort der große Kräftige Wolf dessen Fell im Mantel der Nacht gehüllt ist ist auf der Suche nach etwas.Er horcht immer wieder auf und beginnt an jedem noch so kleinen Stück pflanzlichen zu wittern hatt er doch lezte nacht bei einem seiner vielen Streifzüge ein fremdes Heulen vernohmen und bevor jener Wolf in die Nähe von Schatten oder Night kommt muss er ihn finden.Die gestellten Fallen umgeht er geschicht dann dringt dieser scharfe Geruch eines Rüden in seine Nase. Langsam einem Schatten bewegt er sich durch das Unterholz seine Schritte gleichem einem Tanz aus Anmut und Kraft.Immer deutlicher vernimmt er den Geruch des Fremden dann hatt er die Spur eindeutig erfasst. Im Schnee ist sein seidig glänzendes Fell auffällig weshalb er sich so gut es geht abseits der offenen Felder hällt. Der fremde Wolf sieht urplötzlich 2 Rote Augen im Unterholz aufblitzen dann tritt Venorshs Gestallt aus dem Schatten heraus~Sei gegrüßt Bruder der Wildnis~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.01.2003 um 12:13 Uhr
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In die Nacht gehüllt verweilt der Wolf in seinem Versteck, den Kopf auf seine Vorderläufe aufgelegt und die geschlossenen Augen starrend ins freie gerichtet. Fast möchte man meinen er beobachte die Welt durch die Finsternis und die undurchdringliche Schwärze seiner geschlossenen Lider. Wachsam liegen jedoch seine Ohren angelegt, denn töricht wäre es in dieser Fremde nicht aufzupassen. So lauscht er im Schlaf den nächtlichen Geräuschen, unbewusst verbergen sich diese in seinen Träumen. Und so geschieht es, dass Bilder sich formen, fast fleischlich werden in ihrem Aussehen. Sie vermischen sich mit den Gerüchen seiner witternden Schnauze und förmlich warnt ihn etwas, rüttelt ihn wach. So beginnen seine Ohren zu zucken, stellen sich langsam auf. Dem folgt ein schneller und beinahe unerwarteter Augenaufschlag und lässt seine Gelbliche Iris im Mondschein hell erleuchten. Denn kaum einen Atemzug später erblickt er den fremden Wolf, der sich so nah an ihn heran schleichen konnte, dass ein erster Anflug von Knurren ihm entgegenschlägt. Denn doch ist der junge Wolf zuerst erschrocken, müsste der fremde doch ahnen, dass sein unangekündigtes erscheinen solch eine Reaktion seinerseits hervorrufen würde. So springt er schnell auf die Beine, doch zum weiteren Sprung bereit wartet er dort an Ort und Stelle. Sein Gruß gleicht mehr einer Frage die lauten müsste "was willst du" und nicht ein gesprochenes Wort, nein nur der Ausdruck seiner Körperhaltung dürfte seinem Gegenüber dies vermitteln. Geändert am 10.01.2003 um 12:20 Uhr von Rashkar |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.01.2003 um 18:02 Uhr
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| entspannt steht er vor jenem jungen Wolf seine Augen funkeln ihn an. Leicht hängt die Rute des Schwarzen Tieres durch. Doch die Reaktion des fremden war ihm durchaus bewusst denoch zeigt er keine anstatten die eine Bedrohung übermitteln könnten.Er funkeld ihn nur kurz an kurz hällt er inne überlegend warum jener nicht antworted doch womöglich kann er nichtmal sprechen sind die Wölfe in jenen Wäldern hier doch etwas anders als ihre Brüder und Schwestern auserhalb jener Gefilde. Mag er zwar friedlich wirken aber Demütig oder Unterwürfig ist sie nicht. Doch Ruhe und gelassenheit strahlt er aus.~Versteht ihr mich Bruder?~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.01.2003 um 18:51 Uhr
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langsam verstummt das knurrende Geräusch in seiner Kehle. Noch immer überrascht und auch um einen kleinen Teil verärgert steht er dem schwarzen gegenüber. Viele Gründe gibt es, die seine Stimme versiegen ließen und einer jener liegt Tief in seiner Vergangenheit. Doch schwur er sich einst, unnötigen Gesprächen Einhalt zu gebieten, denn viele Möglichkeiten bieten sich ihm anstatt dem gesprochenen Wort. Und so kam es damals, dass sein Rudel den anderen Ausdrucksmöglichkeiten in vielerlei Hinsicht den Vortritt ließen und nur im äußersten würde er auf die zu menschlichen Töne seiner Kehle zurückgreifen. In der Ferne beginnt nach und nach die Sonne sich zu erheben. Ein langer Schlaf in einer winterlichen Nacht und doch ist ihr erscheinen ein wunderbares Erlebnis an jedem Morgen. Denn wie ein warmer schimmer roten lichtes, wie ein Tuch, dass sich schützend über jegliches Wesen zu verteilen sucht, legt sie sich über die Welt, bedeckt sie mit ihrem Schein. Und so viel Ähnlichkeit verbindet sie mit all jenen, die diese Welt bevölkern, denn auch sie könnte nicht durch ein gewisses Maß an grausamkeit existieren, denn stark und tödlich heiß ist der rote Feuerball an den Toren des Himmels verankert. Und so beginnen die Vögel ein neues Lied, lassen den Tag und den Wald um sie herum erwachen. Das Fell des Wolfes, durch den Schein erhellt, lässt die schimmernden Farben facettenreich leuchten. Die gelben Augen beginnen den Wolf zu mustern und nur langsam, ja Schritt vor Schritt die Pfoten voreinander setzend tritt er auf ihn zu. Beginnt vorsichtig, doch keine Furcht zeigend um ihn herum zu streifen. Und als er nach einer Runde des Schnüffelns den Kopf des Wolfes erreicht hat bleibt er stehen. Nur für einen kurzen Moment neigt er seinen Kopf dem Boden entgegen und kaum erwartend, nein sogar fast unmöglich erscheint es dem Fremden, dass folgendes ~jedes Wort~ Rashkar`s Prinzipien nun ein Ende setzte. Doch ist diese Tiefe Stimme seiner Gedanken ein einziger Widerspruch, denn ach so menschlich, wie die des hohen Mannes erklingt sie und doch liegt soviel Abneigung, gar Hass an sich selbst gerichtet in diesem Ton. Geändert am 11.01.2003 um 18:52 Uhr von Rashkar |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.01.2003 um 18:58 Uhr
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mit ruhigen schritten durchwandert er die gegend, in der er den fremden wittert. beinahe lautlos schleicht er sich in dessen nähe, beobachtet ihn aus dem unterholz. sein blick fängt plötzlich venorsh und seine lefzen verziehen sich zu einem lächeln. schließlich erhebt er soch das wort und gibt sein versteck preis
~und einer ums andere kommt herbei und will mit uns heulen... doch nicht jeder besteht die harten anforderungen~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.01.2003 um 22:48 Uhr
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| ruckend und doch gleich einer fließenden Bewegung fährt der schwere Kopf des Grauen dem neuen Fremden Tier entgegen. Erneut näherte sich ihm jemand ohne dass er auch nur eine winzige Chance verspürte ihn zu entdecken. Schlau und leise wie der Schatten selbst müssen diese Tiere sein, so spukt es in seinem Geiste umher. Und so verhält er sich diesesmal eher zurückhaltend, denn in der Überzahl sind die Fremden, die ihn nächtlich und ohne Vorwarnung aufsuchten. Und doch nähert sich bei den Worten des Wolfes eine Ahnung in ihm. War dies eine Aufforderung? Gar zu einer Prüfung? Und würde er hier finden was er sucht? Neugierig blicken die gelben Augen zwischen den beiden hin und her als erwarte er etwas, ein Gespräch der beiden, eine neue Frage etwa? Und obwohl er sich wie eingekesselt fühlt verharrt er, denn die Neugier und Erwartung brennt in seinem Inneren, denn zulang ging er allein durch Regen und Nebel, heller Tag und finstere Nacht. Würde dies nun ein Ende haben? Und obwohl er skeptisch ist erfüllt ihn eine Hoffnung vom untersten Ende seiner Pfoten bis hin zu der obersten Spitze seiner Ohren welche lauschend in den Wind gerichtet sind. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.01.2003 um 16:36 Uhr
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| Ebenso wie der fremde Wolf ist er überrascht Krishna zu sehn doch dann richted er seine Stimme an jenen.~Meine Grüße Krishna Alpha der Schattenwölfe~.Dann wendet sich der Blick der leuchtenden Bernsteinfarbenen Augen wieder an den Neuankömling.~Die Aufmerksamkeit die auf euch liegt hatt einen Grund es sind düstere Zeiten in jenem Wald,Wölfe mit schwachen Genen versuchen mit Menschlichen Tricks das Gesätz der Natur zu durchbrechen ich wollte euch vor jenen warnen das ihr nicht auf deren Worte herrein fallen~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.01.2003 um 16:50 Uhr
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| und so bricht die Hoffnung wie eine angeschlagene, zertrümmerte Säule in sich und hinterlässt unsichtbare Spuren einer weitgetragenen Verzweiflung. Kein Zeichen seiner Verlorenheit lässt er spüren, denn noch ist sein Stolz nicht getrübt und er würde weitersuchen, bis an des Lebens Ende den Mond in der Nacht und die Sonne am Tage im Nacken getrieben von Instinkt und Bestimmung. Doch dann ergibt er sich noch ein zweites Mal jener Verachtung und spricht die kehligen Geräusche seines Missfallens in langsamen Gedanken ~meinen Dank an euch, für diese Warnung~ und wie eine leichte Verneigung entgegnet er Daemonenwolf seinen gesenkten Kopf mit geschlossenen Augen, denn Silence`s Worte veranlassen zu solch einem verhalten im angesicht eines Alphas. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.01.2003 um 16:51 Uhr
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| und so bricht die Hoffnung wie eine angeschlagene, zertrümmerte Säule in sich und hinterlässt unsichtbare Spuren einer weitgetragenen Verzweiflung. Kein Zeichen seiner Verlorenheit lässt er spüren, denn noch ist sein Stolz nicht getrübt und er würde weitersuchen, bis an des Lebens Ende den Mond in der Nacht und die Sonne am Tage im Nacken getrieben von Instinkt und Bestimmung. Doch dann ergibt er sich noch ein zweites Mal jener Verachtung und spricht die kehligen Geräusche seines Missfallens in langsamen Gedanken ~meinen Dank an euch, für diese Warnung~ und wie eine leichte Verneigung entgegnet er Daemonenwolf seinen gesenkten Kopf mit geschlossenen Augen, denn Silence`s Worte veranlassen zu solch einem verhalten im angesicht eines Alphas. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.01.2003 um 16:53 Uhr
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| (zitat)und so bricht die Hoffnung wie eine angeschlagene, zertrümmerte Säule in sich und hinterlässt unsichtbare Spuren einer weitgetragenen Verzweiflung. Kein Zeichen seiner Verlorenheit lässt er spüren, denn noch ist sein Stolz nicht getrübt und er würde weitersuchen, bis an des Lebens Ende den Mond in der Nacht und die Sonne am Tage im Nacken getrieben von Instinkt und Bestimmung. Doch dann ergibt er sich noch ein zweites Mal jener Verachtung und spricht die kehligen Geräusche seines Missfallens in langsamen Gedanken ~meinen Dank an euch, für diese Warnung~ und wie eine leichte Verneigung entgegnet er Daemonenwolf seinen gesenkten Kopf mit geschlossenen Augen, denn Silence`s Worte veranlassen zu solch einem verhalten im angesicht eines Alphas.(/zitat)sorry...pc hat beim senden gehangen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.01.2003 um 17:20 Uhr
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| soweit er die worte und gesten des fremden deuten kann scheint jener seine Worte vieleicht falsch verstanden zu haben so erhebt er erneut das wort an jenen die geste von ihm gegenüber Krishna lässt ihn innerlich schmunzeln doch nicht davon ist zu sehn~Versteht mich nicht falsch Fremder es geht hier nicht um normale Wölfe die als Außenseiter gehandelt werden es geht um Kreaturen welche mit Hilfe Menschlicher Magier dämonische Kräfte erlangt haben doch troz all dem möchte ich euch Willkommen heißen.kurze zeit verhart er schweigend(/)~Mein Name ist Venorsh und gehöre wie ihr wohl auch keinem Rudel an trozallem genieße ich wohl respekt unter den Rudeln hier euch wird wohl der selbe wiederfahren~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.01.2003 um 00:23 Uhr
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| und so neigt er seinen Kopf nun erneut, doch zu dem anderen Wolf denn wie es scheint hatte Rashkar in seinen Worten wirklich einen falschen Hintergrund gesehen. Und so erschreckend er dessen Nachricht nun vernimmt, denn soetwas ist ihm noch nie zu Ohren gekommen, lauscht er jenen Worten. Doch den einen letzten Satz scheint er gänzlich in sich einzusaugen. Mit Respekt wird er behandelt, so sagt er und ist er ein Einzelgänger wie er selbst. So mag es sein, dass Rashkars Reise nun doch ein Ende genommen hat.. eine beinahe Mauernschwere last scheint von den Schultern des Wolfes zu fallen und lassen ihn jene dadurch anheben. So widmet er sich erneut dem Wort Und dafür danke ich Euch auch. Mein Name, mögt ihr mich so nennen, lautet Rashkar, und ja, ich bin ein verstoßener meines Rudels~ seine letzten Worte lassen eine geringe Abfälligkeit im unterton nicht ausschließen ~und so fand ich den Weg in diese Landen, wo mein Weg nun enden wird~ damit beschließt er seinen Satz. Sein Kopf lässt ab von dem Wolf und langsam streift er zurück zu dem Loch im Baum, lässt die Sonne dadurch hinter sich. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.01.2003 um 15:05 Uhr
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| und so wart gesagt was gesagt werden musste. Er wendet sich der aufgehenden sonne entgegen dem neuen Tag. Den weder will er diesen Wolf für seine Sache gewinnen noch hatt er vor Krishnas Anliegen an jenen im Wege zu stehn und so lautlos wie sein name es sagt verschwindet er in den lichten Wäldern. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.01.2003 um 18:21 Uhr
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so begibt er sich aus dem dickicht heraus auf den lichten boden und beginnt, den fremden rüden langsam zu umkreisen, ihn dabei neugierig von oben bis unten zu mustern.
während er immernoch den fremden betrachtet spricht er kurz zu venorsh ~zum gruße auch euch, venorsh...schon einiges gesagt habt ihr, dem ich wohl zustimmén muss~ schließlich bleibt er vor dem fremden stehen, ihm direkt in die augen zu blicken ~und was den respekt betrifft, bedarf es einiges an kraft derer, die ihn erwarten. denn in der tat hat ihn so schnell nicht jeder verdient~ nun begibt er sich neben den fremden und senkt die schnauze zu dessen rute, seinen geruch aufzunehmen, dabei richtet er nun an diesen direkt das wort ~krishna nennt man mich, fremder~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.01.2003 um 20:38 Uhr
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| so bleibt er stehen als der Fremde ihn umkreist. Seine starken Muskeln wirken angespannt, doch entfestigen sie sich nach seinen musternden Blicken. Still lässt er jenes über sich ergehen. Die Ohren des Rüden bleiben aufgestellt, so auch seine Rute. Doch gleicht seine Haltung keineswegs herausfordernd, als Krishna seine hintere Hälfte erschnüffelt. Sogleich, als er sein Wort beendet neigt er den Kopf über die Schulter. Seit Blick führt weit an dem des fremden Wolfes vorbei doch richtet sich nun sein Wort an jenen ~Wahrlich weise Worte, so ist es nun an meiner Reihe euren Respekt zu erlangen? So könnte ich gleich beginnen, mein Name lautet Rashkar, einst Leitwolf der Grauwölfe aus den weißen Fäldern im entfernten Norden. Ich bin mir sicher, dass ihr noch nie davon gehört habt..~ und doch deutet das Neigen seines Kopfes nun einen gewissen Respekt an, den er in seiner Wortwahl wohl vergessen hatte. Doch sollte man nachsichtig sein, er ergreift nicht häufig als erster das Wort. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.01.2003 um 20:58 Uhr
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als er den geruch des fremden aufgenommen und sich eingeprägt hat umkreist er ihn wieder, bis er vor ihm steht, mustert ihn nun aufgrund seiner worte noch mehr
~ein alphas also wart ihr in fernen landen~ schnaubt, jedoch fängt er sich gleich wieder und bleibt freundlich ~wenn dem so ist will ich euch einen guten rat geben, rashkar: zieht es nicht in betracht, hier nun ein rudel zu gründen... es wäre ganz und gar nicht gut~
ernst seine stimme dabei und keineswegs abfällig, sondern ehrlich wohlgemeint
~meinen respekt erlangen? überhaupt respekt hier erlangen? eine schwere aufgabe, rashkar, aber nicht unmöglich... die zeit wird es zeigen~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.01.2003 um 22:19 Uhr
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| Wohl lauscht er seinen Worten und erwiedert mit starker, tiefer Stimme, etwas kratzig möchte man meinen ~oh nein.. Krishna.. ihr braucht euch nicht darum zu sorgen dass "ich" mir hier ein Rudel zusammen suchen werde~ dabei legt er deutlich die Betonung auf das Wörtchen ich und beinahe scheint es als würde er schmunzeln, könnte seine Mimik dieser Gefühlsregung Ausdruck verleihen. ~doch, was liegt euch so daran mir dies zu vermitteln?~ ruhig und bedacht sind seine Worte, wohl gewählt und Diplomatisch, so möchte man meinen. Jegliche Regung seines Körpers zeigt die Defensive zurückhaltung doch keinerlei Schwäche erkennt man beim näheren Betrachten. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.01.2003 um 22:34 Uhr
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ein undeutbares brummen ertönt als antwort auf den umschwung in rashkars stimme
~wenn ihr es nicht wollt, dann ratet es auch allen, die noch nach euch kommen~
lässt sich nun auf den hinterläufen ab, die angespannten muskeln der vorderläufe zeichnen sich auf seiner haut ab, eingehend sucht er in den augen des fremden~warum es nicht gut ist, wollt ihr wissen... dies bedarf einer längeren erklärung, derer ich im moment überdrüssig bin- bei zeiten gerne, fremder~
nimmt wohl die diplomatische haltung des anderen auf und erwidert sie auch, keine aggression geht vom ihm aus doch zweifelt er an der möglicherweise vorgetäuschten stärke des anderen und auch wenn dieser keine schwäche zeigt, mag er vielleicht doch ein wenig tiefer blicken |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.01.2003 um 23:36 Uhr
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| etwas abfällig wertet er jenes Brummen ~Was interessieren mich die anderen... aber, so scheint es mir, dass es euch nicht wirklich von hoher Wichtigkeit ist, inwiefern sich hier neue Rudel bilden~ er dreht seine Flanke dem Fremden entgegen, sein Blick ruht nun auf dessen Gestalt und beobachtet ihn eingehen. Mehr als ruhig steht der Graue auf seinen vier Pfoten. So lässt aussehen und womöglich auch sein Wesen vielerlei Möglichkeiten offen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.01.2003 um 04:00 Uhr
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so mag der fremde vielleicht vielerlei möglichkeiten offen lassen, doch weiß er dennoch einiges für sich zu deuten und gewisse schlüsse zu ziehen
~oh doch, rashkar, rudelgründungen sind schon interessant für mich~ legt nun den kopf schief, den fremden eingehender zu betrachten
~denn rudelgründung zieht einiges mit sich und zwar im großen und ganzen zum schlechten für die rudelgründer~
durch beobachtung prüft er, wie ernst es der neue tatsächlich mit seiner herausfordernden haltung meint, die so viel nach sich ziehen könnte, seine eigene haltung nach wie vor neutral und ohne erkennbare aggression |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.01.2003 um 16:58 Uhr
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| Weiter lässt er in jenem diplomatischen Unterton seine Stimme erklingen ~Verzeiht mir die Frage, doch.. wie viele Rudel befinden sich in dieser Gegend?~ Nichts ändert sich an jener Haltung, die er dem Alpha entgegenbringt. Jedoch neigt der Ausdruck in seinem Gesicht mehr Interessiert an Antworten als an einer sofortigen Herausforderung. So viel Wissen vereint er in seinem Jungen Kopf, dass er dieses "Gespräch" einem Kampf vorzieht. Und die beobachtenden Blicke seines Gegenübers lassen ihn jenen Ausdruck noch unterstreichend verstärken. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.01.2003 um 18:32 Uhr
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setzt sich nun wieder in bewegung und schnuppert ein wenig in der umgebung an bäumen und sträuchern
~sagen wir... zweieinhalb rudel~ seltsam mag es klingen, dass er von "zweieinhalb" spricht, doch scheint er nicht gewillt, dies näher zu erläutern, dann schlägt seine stimme in einen neutralen, fast abwesenden ton um, möglicherweise mehr zu sich selbst, als zu einem anderen sprechend. langsam spaziert er einige runden im kreis
~versucht haben es einige und sich zu früh mehr erhofft, als sie erhalten konnten... ein hartes spiel, hier zu leben- zu überleben~ wendet ihm den kopf zu, doch scheint er durch ihn durch zu schauen
~keiner hat es leicht, der hier ums überleben kämpft~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.01.2003 um 19:36 Uhr
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| Sein ruhiger Blick folgt ihm bei jedem seiner Schritte. Eins müsste ihm jedoch bei seinem Schnüffeln auffallen. Obwohl dieser Wolf hier seine Nächte verbringt hat kaum ein Baum noch ein Strauch denselben Geruch wie jener. Als Krishna wiedereinmal, in seinem Kreisen, an Rashkars Hinterteil vorbeiläuft lässt jener in dem Moment, als er den Kopf auf die andere Seite dreht, um ihn von dort erneut wieder ins Blickfeld zu nehmen, seine Worte an ihn richten ~Und doch.. verehrter Krishna.. Alphas der..~ dann stockt er ~verzeiht.. ich habe den Namen eures Rudels vergessen~ Seine Stimme am Ende jenes Satzes hebt sich leicht zu einer Frage und erneut lässt er wenige momente verstreichen bis er seinen Satz weiterführt ~Ihr habt überlebt~ die Anmerkung des halben Rudels scheint ihn nicht weiter zu interessieren, so denkt er, schon zu wissen, was er damit anzudeuten versuchte. Mag auch sein, dass er es wirklich schon weiß. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.01.2003 um 20:01 Uhr
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~ah ja, nicht zu vergessen die rudel der garou- zwei wohl, sofern euch diese ebenso interessieren~
dann kommt ihm wieder seine kleine frage ins gedächtnis und ehe er antwortet, reckt er den kopf zu seinen hinterläufen und leckt über die mittlerweile vergrindeten kratzer jener wunden, die nun so gut wie überstanden sind~man kennt uns als das "feuerrudel", so der alte name in älterer zeit... doch mit der wiederkehr nennen wir uns die "schattenwölfe"... es bleibt euch überlassen, welchen namen ihr euch merken wollt~
kann nur schwer glauben, dass der fremde wirklich weiß, was er mit "zweieinhalb" meinte, doch belässt er es dabei und wendet seinen kopf und seinen starren blick nun wieder direkt an ihn
~überlebt, ja, hab ich anscheinend~ verzieht die lefzen zu einem lächeln
~und so manches mal hat es mich viel blut gekostet~ |
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