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geschrieben am: 05.06.2002 um 21:21 Uhr
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*tritt langsam aus dem schatten auf die wesen zu, zieht das mächtige breitschwert stellt es sanft und lautlos auf den boden, legt die hände auf den knauf und fängt an zu singen, in der alten längst vergessenen sprache seinen volkes, die wörter scheinen kommplett in die melodie einzufließen......*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.06.2002 um 06:58 Uhr
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*in der ruhe eines ruhigen morgens, der kühl, jedoch nicht unangenehm über dem wald hereindämmert, der falke sich daran macht, sein gefieder zu putzen. irgendwann er die schwingen ausbreitet, um seine schwungfedern von jener sanften brise streicheln zu lassen, die mit dem allmählichen erwachen des tages aufkommt. mehr und mehr
die so seltsamen nachtblauen augen - so wenig die eines falken - auf jenem fremden zu ruhen gelangen, ohne daß der falke ein zeichen von mißtrauen oder scheu zeigt. dennoch er nach wie vor nahe windirs verweilt, lauschend auf vielleicht noch ganz andere klänge als die des liedes.*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.06.2002 um 16:53 Uhr
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*langsam bewegt sich der große körper hin und her, wiegt er sich im wind oder im gesang?, lauscht er den klängen der musik oder den worten seines mundes..............
die zeit des wartens scheint gekommen.............* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.06.2002 um 17:34 Uhr
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*bei klängen wie diesen, sich in erinnerungen verliert
doch die anwesenheit des falken trotzdem spürt.
ein teil nur auf diesen gerichtet...*
w |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.06.2002 um 13:49 Uhr
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| *das lied das von großen helden und wilden schlachten handelte langsam ausklingen lässt und langsam aus der trance erwacht.........* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.06.2002 um 19:14 Uhr
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*die Protese aus massivem silber die den rechten unterarmersetzt funkelt leicht im schwachen licht.........
die kapuze schlägt zurück und die langen schneeweißen haare bauschen sich vor dem jugendhaften, goldgesprenkelten gesicht........* |
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