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Zeit des Wartens

Nutzer: Windir
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geschrieben am: 21.05.2002    um 20:16 Uhr   
*an einem kleinen feuer sitzt, räucherstäbchen und räucherpyramiden um ihn stehen. weißer rauch senkrecht aufsteigt und die kleine lichtung mit sanften gerüchen erfüllt.*

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Nutzer: Jendis
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geschrieben am: 21.05.2002    um 20:57 Uhr   
*kommt langsam auf die lichzung und setzt sich schweigend, jedoch lächelnd zu ihm. Leise begint er auf seiner okarina zu spielen. Ein lied wie der wind erfüllt die luft*

Jendis
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Nutzer: Windir
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geschrieben am: 21.05.2002    um 21:33 Uhr   
*das schwert und die dolche neben sich legt. den rauch tief in die nase zieht. die bein kreuzt und sie etwas an den körper zieht, die augen schließt. den sanften tönen lauscht.*

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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 22.05.2002    um 06:47 Uhr   


*ein schneeweisser falke aus scharfen augen späht, ab und an ein silberner schimmer durch das gefieder zieht. kein laut von ihm kommt, und zeitlos das wesen scheint. zeit zu warten.*


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Nutzer: Windir
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geschrieben am: 22.05.2002    um 09:04 Uhr   
*der rabe aus dem dämmrigen himmel entschwebt. sich neben ihn niederlässt.
ihm ein stück fleisch vor den schnabel hält, er es in einem stück verschluckt.
den raben mustert und dann den blick zu dem falken richtet. lange zu ihm schaut.
ist die zeit des wartens vorbei?*

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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 22.05.2002    um 09:21 Uhr   


*der weisse falke für einen kurzen moment mit dem schnabel
im gefieder stöbert und dann den blick aus seltsamen
dunkelblauen augen wieder auf den mann richtet. es
fühlt sich an wie eine umarmung im geist, und das bild
einer abendlichen lichtung möglicherweise wahrnehmbar
in gedanken wird... am abend der falke wiederkehren wird*


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Nutzer: Windir
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geschrieben am: 22.05.2002    um 09:25 Uhr   
*die augen schließt. den rauch tief in die nase zieht.
zeit des wartens...hat bedeutung. bleiben wird und nicht verschwindet*

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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 22.05.2002    um 09:40 Uhr   

*einen leisen ruf jener falke von sich gibt wie als abschiedsgruß... viel mehr ein auf bald... dann er die schwingen spreizt und sich vom ast herabstößt, mit kraftvollen flügelschlägen rasch an höhe gewinnend und schon bald als silberner funke – geradewegs wie ein verblassender stern – dem blick entschwindet*


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Nutzer: Windir
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geschrieben am: 22.05.2002    um 16:31 Uhr   
*die augen kurz öffnet und dem falken nachsieht.
in gedanken sich verabschiedet, doch nicht für immer*
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Nutzer: Jendis
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geschrieben am: 22.05.2002    um 20:06 Uhr   
*noch immer spielt er die melodie des windes, wohlwissend das sie sobald seine musik verklingt keine bedeutung mehr hat. Sie wäre vergangenheit*

Jendis
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Nutzer: Windir
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geschrieben am: 22.05.2002    um 20:09 Uhr   
*auf den endlosen pfaden der wiesen und wälder werden melodien erklingen. doch woher, das bleibt vielleicht in vergessen heit...*

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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 22.05.2002    um 20:14 Uhr   


*zeit des wartens bedeutung hat. nun das warten an ihr liegt, und so lauscht sie auf die winde, darauf sinnend,
den von norden zu erkennen*

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Nutzer: Jendis
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geschrieben am: 22.05.2002    um 20:23 Uhr   
*lässt die melodie welten formen, welten in den liebe etwas schönes und genug grund zu leben ist*
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Nutzer: Windir
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geschrieben am: 22.05.2002    um 22:08 Uhr   
*winde entspringen aus des nordens herz, tief ströme überfluten das land.
mitführend melodien, die erklingen in des herzens tiefe doch lohnend nicht nur für liebe zu leben*

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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 23.05.2002    um 07:00 Uhr   

*an diesem morgen ein schneeweisser falke wiederkehrt
und sich auf demselben ast niederläßt wie am tag zuvor.
der falke kurz die schwingen ausschüttelt, dann auf dem rücken anlegt, den schnabel im brustgefieder vergräbt und zu dösen beginnt, bis daß es wieder zeit ist zu erwachen...
dieses mal jedoch ein dunkler rabe nicht weit vom falken
ist*

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Nutzer: Windir
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geschrieben am: 23.05.2002    um 20:01 Uhr   
*der rabe, aufmerksam und groß.
auf der schulter windirs thront.
unermüdlich und stark.
des falken nähe spürt.*

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geschrieben am: 25.05.2002    um 12:12 Uhr   
*jendis sanften melodien lauscht.
die augen schließt.
den raben, gefolgt von geflüster und gedanken,
gen süden schickt.*

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geschrieben am: 26.05.2002    um 21:11 Uhr   
*der rabe zurückkehrt und sich am feuer auf einem stein niederlässt.
brachte nachricht von rückkehr...
...doch wann?
zeit des wartens...*

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geschrieben am: 27.05.2002    um 10:08 Uhr   

*reglos verborgen in den obersten ästen der weisse falke sitzt, erschöpft die schwingen auf dem rücken gefaltet,
die augen geöffnet, doch das bewußtsein tief in dem hellen
tier versunken scheint, wie als ob es halb am schlafen und
halb am wachen sei.

und doch trotz allem der falke wartet*


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geschrieben am: 27.05.2002    um 17:38 Uhr   
*den falken erblickt und langsam aufsteht.
ihn lange anblickt.
gedanken sich vereinen:
"kommt doch näher, stärkt und ruht euch aus..."*

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Geändert am 27.05.2002 um 17:45 Uhr von Windir
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geschrieben am: 28.05.2002    um 09:22 Uhr   


*eine kleine weile noch der falke reglos verharrte, nicht nah, aber auch nicht entfernt, dann er die schwingen löst und sich von seinem ast herabstößt, um auf einem anderen, weitaus tiefer gelegenen sich niederzulassen. das tier an
sich nun munterer wirkt, wenn auch noch immer erschöpft,
und die so unfalkenhaften und doch raubvogelartigen augen auf windir ruhen, scharf der blick und sanft zugleich*
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Nutzer: Windir
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geschrieben am: 28.05.2002    um 20:53 Uhr   
*sich wieder langsam setzt, dem blick aber weiterhin standhält.
deutet leicht auf einen platz neben sich.
hofft auf vergehende scheu...*

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geschrieben am: 28.05.2002    um 21:10 Uhr   


*nachdem die zeit des falken vorüber ist und jener sich gänzlich von sich selbst löste, um den angebotenen platz einzunehmen, nicht das weiß gefiederte tier sich dort findet, sondern eine menschlichere gestalt, gerade so, als ob sie immer da gewesen sei. das lächeln sanft auf ihren lippen ruht, in ihren augen wärme und ein gruß*


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geschrieben am: 29.05.2002    um 21:12 Uhr   
*sie anblickt und leicht lächelt.*

seid gegrüsst... *leise spricht*

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geschrieben am: 05.06.2002    um 10:42 Uhr   


*an einem anderen tag als dem seiner grußworte völlig zerzaust der falke zurückkehrt... er offensichtlich einen weiten weg hinter sich hat... erschöpft er sich an der vertrauten stelle niederläßt, wartend, hoffend, vermissend*

((ich bin wieder da... aufgrund technischer probleme hatte ich über eine woche keinen inetzugang... verzeiht bitte.))

*ein teil der scharfen sinne stetig wach bleibt, um zu beobachten, nach anzeichen von ihm zu suchen...*


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geschrieben am: 05.06.2002    um 21:13 Uhr   
*zeit des wartens ohne verlust...
die sehnsucht hielt den schlaf im zaum...*

*erwachend aus einer trance der sinne...
aufblickend zu der falken gestalt...*

(bittet nicht um verzeihung...das warten hat bedeutung...)

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