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Nutzer: Akir
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geschrieben am: 26.06.2002    um 16:58 Uhr   
sie schaut sich das ganze spöttisch und skeptisch an, hat sie große angst um dark bleibe ruhig und gelassen, nichts kann dich schwächen, nichts kann dich verbal treffen, keine worte, kein schwert, nur du kannst dich selber verletzen, wenn du dich verschließt spricht sie ernst, das zischen ihr sanft aus der drachenkehle entringt und sie bleibt auf der schulter. sie spürt die verspanntheit und reibt ihren kopf wieder sanft und zärtlich am hals, versucht sie sie doch etwas zulockern

carpe diem young dragon
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Nutzer: DarkSeduction
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geschrieben am: 26.06.2002    um 17:49 Uhr   
Das sanfte Zischen der Drachin dringt an ihr Ohr, gefolgt von den zärtlichen Liebkosungen. Und es scheint zu wirken, langsam entspannen sich ihre Schultern, aber dennoch ist sie wachsam
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Nutzer: Akir
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geschrieben am: 26.06.2002    um 18:07 Uhr   
die schwarzen augen ein wildes spiel mit dem langem gelben strich machen, sie ist nämlich auch wachsam, fühlt sich an der seite von dark geborgen und genießt es so. wie es vielleicht im moment ist. einen moment still, ruhe, herrlich sich denkt, nur kann sowas wieder schnell vorbei sein. ihre worte sind ganz kurz, dennoch von bedeutung, welche wieder an darks ohr ringen, sind sie auch sehr leise gesprochen, oder wie man es nimmt, gezischt. kann dich gut leiden das meint die kleine drachin ernst

carpe noctem young dragon
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 26.06.2002    um 18:23 Uhr   
zögernd schüttelt sie den kopf.
der...der name... er kommt... mir so bekannt vor... was... ist...sie?...wer?... was hab... ich mit... ihr zu tun?
ihr blick wird zunehmends verwirrter. dann holt sie aus ihrem beutel, den sie bei sich trägt, eine kette heraus. ein bild ist als anhänger daran. nachdenklich betrachtet das mädchen dieses.
selene?... ist sie das hier?
sie zeigt lunarus das bild, welches ein 3 jähriges mädchen zeigt. die ähnlichkeit zwischen dem kind und luna ist unübersehbar, bis auf die drachenaugen und die kleinen drachenflügel. ihre hand zittert, sie vermag kaum die kette festzuhalten.
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Nutzer: DarkSeduction
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geschrieben am: 26.06.2002    um 18:49 Uhr   
Die lieb gemeinten Worte Akirs flössen ihr ein wenig Angst ein, noch kein anderes Wesen vermochte so zu ihr zu sprechen, und ein leichtes Zittern überkommt ihr Hand, die auf dem Schwerte liegt. Doch schnell ist sie gefasst als Luna wieder spricht, oder genauer gesagt stottert. Ihr scheint, das Mädchen ist verwirrt und wisse genauso wenig wie sie selbst über ihre Vergangenheit. Neugierig schaut sie auf das Medaillion, welches sie Lunarus reicht.

(ich hab den beitrag geändert, weil Luna keine Gravuren auf dem Anhänger haben wollte...also nicht wundern)
Geändert am 26.06.2002 um 20:44 Uhr von DarkSeduction
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 26.06.2002    um 19:50 Uhr   
(hm ich glaub da ist keine gravur drauf... habs geschenkt bekommen...aber erst vor kurzem)
ihr zittern ist zu stark, sie lässt die kette fallen. sie schließt die augen.
als sie diese wieder öffnet, sind ihre augen stumpf, doch das zittern hat sich gemildert. nur in den eigentlich klaren augen ist der schmerz erkennbar
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Nutzer: DarkSeduction
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geschrieben am: 26.06.2002    um 20:43 Uhr   
(gut ich hab die gravuren gestrichen...es ist deins, du musst es wissen)

Sieht zu wie die Kette ihr zwischen den Fingern Lunas entrinnt, wagt sich aber nicht nach dem Schmuckstück zu bücken. Legt die Stirn leicht in Falten, und kneift die Augen zusammen, als sie die Veränderung in Lunas Augen bemerkt
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Nutzer: Lunarus
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geschrieben am: 26.06.2002    um 21:40 Uhr   
langsam hebt er die kette auf
so kann es nicht weitergehen luna
er blickt traurig in die sonst so klaren augen. der schmerz, den sie leidet tut ihm selbst ebenfalls weh.
dann aber fängt er sich wieder, der ernst kehrt in sein gesicht zurück. dann sieht er zu dark

ihr sagt ja gar ncihts mehr. hat es euch die sprache verschlagen?
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Nutzer: DarkSeduction
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geschrieben am: 26.06.2002    um 21:58 Uhr   
Sieht zu wie Lunarus die Kette aufhebt, und zu Luna spricht, und ist fasziniert von dem Mimenspiel zu dem er fähig ist, als er wieder zu ihr blickt und wie ein Schlag treffen sie seine Worte, doch sie atmet kurz durch und antwortet kalt "Was soll ich denn sagen mein Herr? Ich weiss nicht wovon ihr sprecht und was geschehen ist. Nur soviel, das ich vielleicht die Tochter ihrer..." sie zeigt auf Luna "...grössten Feindin bin. Auch davon weiss ich nix. Ich kannte meine Mutter nicht, noch sonst wen von meiner Familie. Das einzige was ich habe, ist mein Schwert, welches, wie man sagt, in ewigen Familienbesitz ist. Mehr ist mir nicht bekannt, deshalb folgte ich auch den Brief den mir die Eule brachte. Ich wollte Antworten, doch wie mir scheint, haben sich noch mehr Fragen aufgeworfen. Also mein Herr, was denkt ihr, was sollte ich denn sagen?" funkelt ihn schon fast böse an, was aber nur Selbstschutz ist, weil sie im Moment gar nicht weiss, was sie fühlen und denken soll, noch was passiert ist, geschweige denn was passieren wird.
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Nutzer: Lunarus
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geschrieben am: 26.06.2002    um 23:29 Uhr   
hm... da habt ihr wohl recht.
dürfte ich... euer schwert einmal sehen? er fragt besonders behutsam, will ncihts unerwünschtes mit der frage erreichen
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Nutzer: DarkSeduction
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geschrieben am: 27.06.2002    um 00:50 Uhr   
Die Reaktion Lunarus überrascht sie, und auch die Frage, die er schon fast zaghaft stellte. Ihr Blick wandert von Lunarus' Gesicht zu dem Schwert, welches leicht in ihrer Hand liegt. Er wird nicht ihr eigenes Schwert gegen sie erheben, und wenn doch, dann wird sie hier auf dieser Lichtung wohl ihre Reise beenden, ohne gewusst zu haben wer sie wirlich war. Noch einmal schaut sie zu Lunarus, mustert ihn mit ihren Augen. Ein Gefühl sagt ihr, dass sie ihn in dieser Hinsicht vertrauen kann. Sie hebt es leicht an, und die andere Hand stützt die Klinge. Es ist aus Silber, aber dennoch leicht zu führen, Griff und Klinge sind mit Symbolen und Zeichen verziert, die sie nicht deuten kann, und dir ihr auch keiner von ihren Fechtlehren hat erklären können, oder wollen, wie oft sie auch danach fragte. Das Schwert mit Griff und Klinge auf den Handflächen liegend, gibt sie an Lunarus "Bitte mein Herr, aber seit achtsam damit, es ist alles was mich zu meiner Vergangenheit führt."
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Nutzer: Lunarus
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geschrieben am: 27.06.2002    um 12:39 Uhr   
nickt leicht danke
dann nimmt er das schwert sacht in die hand und betrachtet es eingehend. sein gesicht wirkt etwas nachdenklich, doch seine augen funkeln dunkel hmm
dann reicht er luna das schwert hin
berühre es bitte aralin... dann wissen wir es sicher
er wartet ruhig ab, wie seine schwester wohl reagiert
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 27.06.2002    um 12:52 Uhr   
sie betrachtet zögernd das schwert. sie ist nicht sicher, ob sie es wirklich berühren sollte oder nicht. aber sie spürt etwas verhängnisvolles in der luft.
zögernd legt sie dann aber doch eine hand auf das schwert.

ein gefühl als würde es sie zerreißen durchströmt den zierlichen körper des mädchens. ihre augen sind weit aufgerissen, scheinen jedoch stumpf wie eine wand, nichts scheint sie durchdringen zu können. ein starkes zittern durchfährt sie und ein lauter, schmerzerfüllter schrei entweicht ihren lippen.
dann wird sie zurückgeschleudert, fällt undsanft auf den rücken. ein leiser schmerzenslaut entweicht ihr, dann fällt ihr kopf zur seite und sie verliert das bewusstsein
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Nutzer: Lunarus
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geschrieben am: 27.06.2002    um 13:23 Uhr   
er verfolgt genaustens, was geschieht.
als aralin nach hinten geschleudert wird, scheinen seine augen besorgt, aber auch wütend. sein gesicht zeigt jedoch keine regung.
äußerlich ruhig reicht er dark ihr schwert zurück

ich wusste es knurrt er leise
aber dass es so stark ist... die macht der finsternis... das wusste ich nicht. verdammt
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Nutzer: DarkSeduction
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geschrieben am: 27.06.2002    um 13:39 Uhr   
Mit leichtem Entsetzen sieht sie zu was mit Luna passiert. Geschockt nimmt sie das von Lunarus gereichte Schwert entgegen und fällt auf die Knie. Starr schaut sie auf die Waffe in ihren Handflächen, in der sich das Mondlicht widerspiegelt. Sollte sie wirklich eine Tochter der Finsternis sein? Ihre Mutter das Böse in Person? Getötet von diesem Mädchen, was jetzt bewustlos am Boden liegt? Tränen der Wut, Verzweiflung und des Hasses gegen sich selbst treten in ihre Augen. Wieso sie? Sie umfässt die Klinge und rotes Blut läuft an ihr herab, bis es achtlos in den Rasen unter ihr tropft
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 27.06.2002    um 17:44 Uhr   
sie rührt sich noch immer nicht, der atem des mädchens rast und ist flach.
der kopf ist zur seite gekippt. mit den geschlossenen augen und dem blassen gesicht wirkt es, als wäre kein leben in ihr, doch jetzt kommt auch die eigentliche schönheit des kindes zum vorschein.
ihr gesicht ist zwar menschlich, doch es geht eine ausstrahlung von ihr aus, die an ein wesen aus einer fremden welt und einer anderen zeit erinnert.
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Nutzer: Akir
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geschrieben am: 27.06.2002    um 20:12 Uhr   
sie hatte sich nicht gelöst, sie hat das alles nur angeschaut. leicht runzelt sie die drachenstirn, als sie dann luna sieht, dann aber erschrocken zu dark aufschaut, als sie etwas an die seite der schulter rutscht um sie anschauen zukönnen mit den schwarzen augen. dark haucht sie dann besorgt und leise, sieht sie doch das blut und leicht werden die schwarzen augen glasig, fast wie teer sieht es aus, dennoch weint die kleine drachin nicht. macht sich nur total sorgen..
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Nutzer: DarkSeduction
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geschrieben am: 27.06.2002    um 20:24 Uhr   
Tränen laufen ihr über die Wangen und fallen achtlos auf ihre Hosenbeine, der Kopf ist leicht gesenkt und die Haare fallen ihr ins Gesicht. Ein leichtes Zittern geht durch ihren Körper, als sie die besorgte Stimme Akirs hört. Sie wagt es nicht die Drachin an zu schauen. Niemand kann dem Blut, was einem in die Wiege gelegt wurde entfliehen. Würde sie deswegen gehasst, missachtet werden? Hatte sie so Feinde von denen sie nichts wusste, nur weil ihr Mutter Dinia war? Sie verstand es nicht. Sie konnte doch nichts für ihre Herkunft. Dankbar war sie über die Drachin auf ihrer Schulter, die sich von all dem nicht beindrucken lies, und trotzdem bei ihr blieb.
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Nutzer: Lunarus
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geschrieben am: 27.06.2002    um 20:45 Uhr   
er sieht dark an, ohne jegliche regung
jetzt stellt euch nicht so an und nehmt es euch nicht so zu herzen.
ihr könnt dafür genausowenig wie luna etwas für ihr schicksal kann.
dann nimmt er ein tuch hervor
reicht mir doch bitte einmal eure hand
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Nutzer: DarkSeduction
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geschrieben am: 27.06.2002    um 20:58 Uhr   
Ihr Kopf schnellt hoch bei den Worten Lunarus'. Fassungslos sieht sie ihm ins Gesicht. Alles hätte sie erwartet, nur nicht so eine Reaktion von ihm. Seine Worte beinhalten Wahrheit, und das stärkt sie. Einmal atmet sie tief durch und wirkt gefasster als sie sich aufrichtet. Das Schwert wandert zurück an ihre Seite, als wäre nichts geschehen. Noch etwas zitternd reicht sie Lunarus die Hand
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Nutzer: Lunarus
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geschrieben am: 28.06.2002    um 00:29 Uhr   
nimmt ihre hand in die seine. sie ist groß und kräftig, hält ihre jedoch fast schon unerwartet sanft fest. dann tupft er das blut mit dem tuch in seiner anderen hand ab und umwickelt diese damit schließlich wie mit einem verband.
so, das dürfte die blutung etwas stoppen. aber unterlasst dergleichen doch besser. sonst muss man annehmen, ihr könntet mit eurem schwert nicht umgehen
er spricht fast wie ein vater mit ihr, streng und vorwurfsvoll, jedoch auch irgendwie freundlich.
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Nutzer: DarkSeduction
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geschrieben am: 28.06.2002    um 01:06 Uhr   
Sieht zu wie Lunarus ihr die Hand verarztet und lauscht dessen Worte. Zum zweiten Male an diesm Abend überrascht sie dieses Wesen, und so bringt sie nur stotternd hervor "Es soll nicht wieder vorkommen mein Herr." Zieht zaghaft die Hand aus Lunarus' Griff zurück und ihr Blick fällt auf Luna. Unbewusst fragt sie sich, was mit diesem schönen Wesen passieren wird, was ihr Schicksal für sie vorhergesehen hat, wie das ihre für sie selbst
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 28.06.2002    um 02:00 Uhr   
eine dünne aura aus hellem licht hat sich um sie gebildet. ihr atem wird wieder gleichmäßiger und kräftiger.
dann bewegt sie leicht den kopf von einer seite zur anderen. nur leises, schmerzerfülltes stöhnen ist von ihr zu hören.
dann erhebt sich das mädchen wieder.
ihr haar liegt wieder erstaunlich glatt, das feuer nun heller in ihren augen brennt. sie scheint bei kräften, kein zittern ist mehr bei ihr erkennbar.
böse sieht sie zu lunarus

du hast gewusst, was passiert, nicht wahr? das hätte mich auch umbringen können!
dann zieht sich das licht langsam wieder zurück. sie bleibt weiter auf abstand, wo sie keine schmezen fühlt. jedoch sieht sie die anwesenden weiter an, auf eine antwort wartend.
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Nutzer: DarkSeduction
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geschrieben am: 28.06.2002    um 13:00 Uhr   
Stellt ein wenig erleichtert fest, dass das Mädchen wieder auf den Beinen steht, das Flackern der Flamme in ihren Augen beständig, war es doch ihr Schwert was dem Mädchen Schmerzen zufügte. Sie scheint böse mit Lunarus zu sein, zumindest lassen ihre Worte darauf schliessen. Doch wagt sie sich nicht einzumischen, zu wenig ist ihr Wissen über das was war. Unbehagen macht sie breit, und sie schaut zwischen Lunarus und Luna hin und her, abwartend was nun passiert
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Nutzer: Lunarus
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geschrieben am: 28.06.2002    um 14:16 Uhr   
gelassen blickt er luna an
du hast immer noch licht in dir.... die alte luna...
es hätte dich nciht umgebracht. das wusste ich sicher.
das licht beschützt dich noch immer für deine taten.
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