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Gedanken im Mondlicht |
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geschrieben am: 22.06.2002 um 14:03 Uhr
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Warten, immer nur warten. Sie stand alleine auf einer Lichtung, umgeben von dem Duft der im Sommer blühenden Blumen. Das silberne Mondlicht spiegelte sich in ihrem schwarzem Haar, die dunklen Augen waren wachsam in die Dunkle gerichtet, die zarte Hand umklammerte fast krampfhaft das reich verzierte, silberne Schwert. Sie war innerlich auf alles gefasst. Und noch immer Warten auf das Ungewisse Geändert am 25.06.2002 um 01:09 Uhr von DarkSeduction |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.06.2002 um 21:36 Uhr
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| betrachted die ihm fremde gestallt dann zieht das prachtvolle schwert seine aufmerksamkeit auf sich zieht wodurch seine dekung leicht auffliegt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.06.2002 um 23:00 Uhr
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Die Augen formten sich zu schmalen Schlitzen, während der Kopf blitzartig herumflog. "Was war das?" Sie suchte die Dunkle nach irgendwelchen Zeichen ab. 'War da nicht irgendein Rascheln zwischen den Blumen gewesen?' Instiktiv umklammerte sie das Schwert fester und ihre Schultern straften sich. Geändert am 25.06.2002 um 01:08 Uhr von DarkSeduction |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.06.2002 um 23:06 Uhr
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| triit aus den dickicht hervor nur der wind mylady es war nur der wind ruhig seine hebt er seine hände in die höhe ich will euch nichts böses |
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geschrieben am: 23.06.2002 um 00:51 Uhr
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| langsam raschelt es wieder, ein zweites mal im gebüsch, eine kleine zierliche pranke dann aus dem blätterwerk zusehen ist, dann langsam ein kleiner kopf eines drachen. von diesem drachenmaul geht ein langes zischen der blutroten drachenzunge aus. dann kommt die zweite zierliche pranke aus dem blätterwerk heraus und dann der ganze, kleine zierliche drachenkörper. La Liberté haucht dann die kleine drachin, als sie sich dann mit den schwarzen brillantaugen mit dem gelben langen strich umschaut. der lange s c h w a n z um den körper gewickelt ist, und heute mal nicht wackelt, dann aber beide neue, ihr selbst fremde wesen näher mustert und betrachtet. spreizt dann die schwingen kurz aus, welche übergroß für den kleinen körper sind. diese aber dann wieder auf den rücken zusammen gefaltet legt, die ohren dann aufstelt um das raschen der blätter in den baumkronen zu erhaschen. dann berühren die kleinen zierlichen pranken das firsche junge gras, auf der lichtung, als sie sich schlangenartig zwischen den beiden hin und her bewegt. dann aber in der mitte stehen bleibt und zu beiden immer hin und her schaut, zischt dann aber wieder freundlich.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2002 um 14:28 Uhr
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fährt mit dem ganzen Körper herum, als sie den Fremden aus dem Dickicht hervortreten sieht, doch bevor sie ihm das Schwert unter die Kehle halten kann und zu fragen, ob er sie her bestellt hat, mit dem seltsamen Brief den ihr eine Eule gebracht hatte, drangen seine ruhigen Worte an ihr Ohr. Mit leicht geneigten Kopf und mit zusammenen gekniffenen Augen schaut sie den Mann an, mit einer Frage auf den Lippen, doch bevor sie diese stellen kann tritt aus dem Gebüsch die kleine Drachin hervor. Instiktiv geht sie einen Schritt zurück, ihre wachsamen Augen mustern das Geschöpf, welches sich nun zwischen beiden niedergelassen hat. Ihr Blick fliegt zwischen beiden hin und her, noch immer nicht wissend, was beide von ihr wollen. Ihr einziger Halt ist ihr Schwert. Geändert am 23.06.2002 um 14:30 Uhr von DarkSeduction |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2002 um 19:32 Uhr
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| Hockt still auf dem Ast einer Linde in unmittelbarer Nähe der drei Anwesenden. Lauscht ihnen aufmerksam und rührt sich nicht ein Stück. Ihre langen Haare wehen sachte im Wind. Sie ist ganz und gar verborgen in der Dunkelheit nur in und wieder funkeln ihre Augen im Mondlicht auf. Sie sitzt fast starr da und wendet den Blick nicht von den Anwesenden. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2002 um 20:39 Uhr
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| Aus den Augenwinkeln, denkt sie ein kurzes Aufblitzen von den Ästen der nahe stehenden Linde zu sehen, kann sich aber nicht eines Genaueren überzeugen, denn noch immer stehen der Fremde und die Drachin vor ihr. Ihre Schultern verspannen sich und in ihrer Hand liegt sicher das federleichte Schwert, auf jeden möglichen Angriff bereit, wenn der denn folgen sollte. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2002 um 22:06 Uhr
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| ihr seid etwas mißtrauisch wie mylady doch ich will euch nichts antun seid dessen versichert lächelt nocheinmal |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2002 um 22:08 Uhr
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| zufällig tritt das junge mädchen von 12 jahren auf die lichtung. ihr weißblondes haar scheint im mondlicht zu strahlen und ihre kriestallklaren, reinen augen sind auch in der dunkelheit ausmachbar. an ihrer seite ruht ein kleines schwert mit einer, anderen wesen unbekannter, rune darauf, auch ein halbmond und ein blutendes herz sind darauf abgebildet. dann bleibt sie abrupt stehen, ihr blick fällt auf dark und ein gefühl der angst durchströmt sie. das aussehen dieses wesens kommt ihr so schrecklich bekannt vor, so rührt sie sich nciht weiter von der stelle, den blick noch immer auf die ihr fremde gerichtet. |
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geschrieben am: 23.06.2002 um 22:50 Uhr
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| beobachted das junge mädchen kann deutlich die furchen der furcht in ihrem gesicht erkennen runzelt leicht die stirn |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2002 um 23:18 Uhr
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| Und wieder klingen diese friedfertigen Worte an ihr Ohr, und mit ihnen ein Lächeln, welches ihr geschenkt wird"Ist es nicht das Misstrauen was einen vor Gefahren schützt, mein Herr?" Gerade als sie auf eine Antwort des Fremden wartet, sieht sie das Mädchen mit dem hellen Haar auf die Lichtung treten. Sie kneift die Augen zusammen um es näher zu betrachtet, aber ihr Betrachten stoppt bei den Augen, in denen sich die Angst spiegelt. Etwas überrascht schaut sie das Mädchen an und kann sich die Angst dessen nicht erklären |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2002 um 23:55 Uhr
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| hatt den verdacht das die beiden ein mytisches band verknüpft betrachted beide gelassen ein hübsche waffe habt ihr da anmerkt um das schweigen zu durchbrinegn |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.06.2002 um 00:11 Uhr
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| Ihr Blick ruht noch immer auf dem Mädchen, welches sie noch immer anstarrt und wie angewurzelt da steht, als die Worte den Fremden, sie wieder auf ihn lenken. Sie wendet ihren Blick von dem hellhaarigen Mädchen ab, und lässt ihn auf das Schwert in ihrer Hand fallen, hebt diese leicht an "Findet ihr? Ich bin damit aufgewachsen, es ist schon seit Jahrhunderten in Familienbesitz. Es gibt dazu eine Legende, die mir aber leider nicht gegönnt war zu hören." seufzt leise, den Blick gesenkt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.06.2002 um 00:14 Uhr
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| auf was warted ihr hier mylady betrachted sie weiterhin doch kann er seinen blick nur schwerlich von der waffe lenken |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.06.2002 um 00:21 Uhr
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| Schaut auf, und ihr Blick streift die Drachin, die nach wie vor in derer beide Mitte sitzt. Auch wird sie das Gefühl nicht los beobachtet zu werden, ihre Sinne sind noch immer wachsam "Ich bekam einen Brief, überbracht von einer weissen Eule, dass ich hier auf dieser Lichtung jemanden treffen soll. Ich nehme an, dass sie nicht derjenige sind." |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.06.2002 um 00:24 Uhr
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| nickt bestätigend das ist richtig mylady wisst ihr wie der jenige heißt den ihr zu treffen begehrt?? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.06.2002 um 00:31 Uhr
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| "Das nahm ich an." Aus den Augenwinkel entgeht ihr nichts, was das hellhaarige Mädchen tut, sie spürt regelrecht den angstvollen Blick auf ihr ruhen "Ich weiss es nicht mein Herr. Das Schreiben trug keine Unterschrift, nur einen Inhalt, der mich veranlasste dieses gefährliche Treffen einzugehen. Doch wie mir scheint, kam ich umsonst." |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.06.2002 um 00:47 Uhr
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| lächelt dann und macht sich bereit zu gehn vieleicht kruezen sich unsere weg nocheinmal verschwindet dann im wald |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.06.2002 um 00:52 Uhr
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| Schaut dem Fremden ohne ein Wort des Abschiedes hinterher, wie er im Dickicht verschwindet und dann von der Dunkle der Nacht verschlungen wird |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.06.2002 um 02:05 Uhr
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nur schwer senkt sie ihren blick, ihre hand hat sie fast schon instinktiv auf den griff ihres schwertes gelegt. woher kam nur ihre angst? wieso kam ihr das aussehen der anderen gestalt so bekannt vor? sie atmet erleichtert aus, als sie es endlich geschafft hatte, den blick zu senken.
plötzlich schoss es ihr in den kopf. ja, sie musste eine feindin gewesen sein. doch sie wusste nicht, dass sie einst wesen gegen sich hatte. doch nur so war es ihr erklärbar.
sie wusste nur von einem wesen, das sie einst bekämpfen musste, und da hatte sie wohl gesiegt, sonst stünde sie jetzt nciht auf dieser lichtung. aber das konnte doch nicht sein? sie war doch nciht ebenfalls...? sie wagte nicht, diesen gedanken zu ende zu führen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.06.2002 um 11:05 Uhr
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| Wie schon fast aus Reflex schaute sie zum dem hellhaarigen Mädchen, und ihr Blick streifte kurz die Drachin, die noch immer an der gleiche Stelle sass. Das Mädchen hatte mittlerweile den Kopf gesenkt, die zierliche Hand um den Griff ihres Schwertes gelegt, instinktiv verstärkte sie ihren Griff ums eigene. Ihr schien, als würde das Mädchen über irgendetwas nach grübeln. Sie kannte es nicht, und hatte auch keine Erinnerungen an ein Wesen, welches ihr gleichen könnte, nur verunsicherte sie die Angst die in den Augen des Mädchen lag, kannte sie sie? und wieso hatte sie Angst vor ihr? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.06.2002 um 14:24 Uhr
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(komm ja gar net so schnell mit.. :0))ihre blicke dann zu allen schweifen, sie errichtet sich dann wieder, steht fest auf allen vier zierlichen schwarzen pranken. eine kleine rauchwolke dann aus den beiden nasenlöchern entringt, und sie schaut wieder einmal zu allen, sich dann kurz zu link schlängelt, dann auf ihn herauf, zischt ihn einen moment wieder an, als sie sich wieder herab schlängelt. setzt sich dann wieder auf ihren platz, legt sich dann hin, schlingt den langen roten s c h w a n z um den körper herum. die schwarzen nachtaugen alles mustert und jeden genau anschaut. legt dann den kopf auf die pranken, welche weit nach vorne ins frische gras gestreckt sind und gähnt leicht auf, die rote drachenzunge dabei verspielt schlabbert. spitzt wieder die ohren aus, murmelt dann soetwas wie c'est la vie aber dann wieder das süße niedliche drachenmaul hält
C'est la vie young dragon |
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geschrieben am: 24.06.2002 um 14:35 Uhr
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| als sie bemerkte, das sie auf einen baum und nicht auf link geschlägelt war, hiebt sie die zierliche pranke an und stricht sich damit über die stirn. sie musste kurz aufhusten über ihre eigene dummheit. nun rasch erhebt sie sich und geht gerade aus zu dark, die schwarzen augen keine angst, nur das leere der finsternis darspieglen. die kleine drachin ist geheimnisvoll und wunderschön gerade für ihr alter von 2 sommern. schaut dann langsam auf, als sie vor darks füßen steht, nicht scheint die kleine drachin zu beängstigen, keine gefühle verspürt sie im moment zuhaben. haucht dann ruhig.. du wartest, auf wenn, warum? ich würde mich nie, treffen, wenn ich nicht wüsste, wer mich zu diesem treffen holte meint sie ernst, sie setzt sich wieder auf die hinterpranken und schaut wirklich ernst hoch, das gelbe in den schwarzen augen dann schmalen und enger wird.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.06.2002 um 16:02 Uhr
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Schaut dem 'Spiel' der Drachin aufmerksam zu, solche Wesen sind ihr fremd, wie alles hier in dieser Welt, oder kann sie sich nur nicht mehr erinnern? Sie schaut zu der Drachin herunter, in den Augenwinkeln noch immer das hellhaarige Mädchen betrachtend, während sie den Worten der Drachin lauscht "Es ist sonst auch nicht meine Art, mich auf ein solches Treffen einzulassen, doch der, dessen Hand die Feder führte, versprach mir Klärung auf meiner Reise, durch diese mir unbekannte Welt." Schaut Akir in die schwarzen Augen, das Pupillenspiel betrachtend
(tja, wir sind halt von der schnellen sorte^^...nur machts kein spass, wenn nur zwei schreiben, das spiel kommt dann nicht wirklich voran...) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.06.2002 um 18:25 Uhr
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landet neben luna.
was hast du, kleine luna? du siehst verängstigt aus.
dann fällt der blick auf dark. grimmig werden seine gesichtszüge, als er sie mustert
ach, das ist es? hm... du glaubst doch nciht?... du kannst es nicht glauben... du erinnerst dich ja nicht. aber... nein, sie kann es nicht sein, sie ist tot... du hast sie doch besiegt... sonst ständen wir nciht hier.
ruhig geht er auf dark zu. seine hand ruht auf dem schwertgriff, doch scheint es nur zur sicherheit.
verzeiht mylady... doch wie ist euer name? nicht zufällig dinia, oder? |
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