Auf den Beitrag: (ID: 19289) sind "37" Antworten eingegangen (Gelesen: 1795 Mal).
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Nutzer: Nisume
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geschrieben am: 26.07.2002    um 18:54 Uhr   
Die wunden die gerissen, raubten dir das klare denken
du bist machtlos, kannst deine Gedanken nicht mehr richtig lenken
Verstand wurde ersetzt durch Klauen, Muskeln und Zähnen
Deine Scharfen Sinne, Augen, Ohren will ich gar nicht erwähnen

Du bist nun nicht anders, bist was du schon immer gewesen bist
Und doch hat der Wolf Hunger, Menschlein, man Isst was man ist.
und wenn der „Sohn“ den „Vater“ erreicht wird er es ihm gleich tun
und speisen von den Früchten der Menschheit und nicht eher ruhen

Bis alles Fleisch ein Teil von dir ist, die Jagden beendest und keine neue startest
Dich zur „verdienten“ Ruhe legst und hungernd auf neues Leben wartest
Welches dann als Beute Teil des Kreislaufes wird, welchen du dein Leben nennst
Und doch merkst du nicht, das du nicht aufs Ziel zu, sondern nur im Kreise rennst

Was ist der Grund dafür das du bist wie du warst, geworden bist
und nun auf ewig sein wirst, im Kampf mit dir selbst, im ewigen Zwist
Wenn du die Augen schließt siehst du das vergangene und doch was wird
Und die Erinnerungen schneiden wie deine Klauen das Fleisch das Leben verliert

Du kannst nicht entkommen, dich nicht lösen aus der Umarmung
Der ewigen Wölfe, doch höre auf dein Herz, höre die Warnung
Du bist der Wolf, der dich vereinnahmen will, kämpfst mit dir allein
Und gibst du auf wirst du zum Wolf und Wolf auf immer sein

Er zeichnete dich einmal, im Blute tief verborgen und wies deinem Schicksal die Richtung
Er zeichnete dich ein zweites Mal, im Fleische stark und brachte dich fast zur Vernichtung
Doch so ist er nicht denn er ist stark, viel stärker als der Tod und du bist er
Drum weine nicht, leide nicht mein kleiner Freund denn er verlässt dich niemals mehr

Er bleibt stets ein Teil von dir, wie du von ihm auf immerdar und niemand wird euch trennen
Du weißt von euren schwächen, Feuer heiß und Silber Hell, wirst sie am Schmerz erkennen
Und trotze der Furcht denn sie ist mehr Gefahr als das was sie auslöst, die schwächen
Denn sie ist wie ein lautes Wort in das Ohr der der Feinde, widerstehe stehe und lass das sprechen

Der Mond ist dein treuster Freund, vergiss das nie mein kleiner und höre was er sagt
Höre wie er spricht mit den Worten der Bannung die auf dich wirken wie die Jagd
Und dir Anleitung geben auf vergessene Art, dich stärken und weisen auf den richtigen Pfad
Denn du bist der Wolf, das Wesen im Schafspelz und der letzte für viele, denn du bist die Saat




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Nutzer: jashirah
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geschrieben am: 27.07.2002    um 00:32 Uhr   
liest morgen weiter weil einfach nicht mehr kann da sie zwei nächte schon nüch mehr jepennt hat..
aber bis jetzt echt klasse findet und vor allem gut geschrieben...lächelnd ins bett hupferlt
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"Autor"  
Nutzer: Nisume
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geschrieben am: 27.07.2002    um 01:11 Uhr   


„Was ist nur der Grund dafür, das ich so bin…?“
Du wurdest beschenktÂ…
„Ich weis nichts davon, wollte dieses Geschenk nicht…!“
Doch du nahmst es anÂ…
„Ich wollte es nicht, hörst du mich…?!“
Lüg mich nicht an…
„Warum hast du sie alle getötet…?!“
Sie wollten es soÂ…
„Wie kannst du das sagen, niemand will sterben…!“
Sie schon, sie liefen nicht davonÂ…
„Du bist ein verdammtes Monster…!“
Da haben wir etwas gemeinÂ…
„Wieso sprichst du zu mir…?!“
Weil du es willstÂ…
„Ich fühle dich in mir…!“
Natürlich, weil ich da bin…
„Du bist nicht stärker als ich…!“
Ich bin duÂ…
„Ich lasse das nicht zu…!“
Ich werde dich bekommenÂ…
„NEIN! Du kannst mich nicht haben…!“
Ich habe dich schon längst…
„Ich werde es nicht zulassen das du mich zerstörst…!“
Das habe ich nicht vorÂ…
„Du hast mir mein Leben weggenommen…!“
Und es durch etwas Besseres ersetztÂ…
„Ja, mit deiner teuflischen Saat…!“
Und nun erblühst du…
„Wenn du mich kontrollierst, verdammst du meine Seele…!“
Seelen sind schwachÂ…
„Verdammt was willst du von mir…?!“
Frage lieber was du von mir willstÂ…

Ich habe dich bis hierher gebrachtÂ…
„Ja, verdammt…!“
Ich verstecke mich genau hier, in dirÂ…
„Ja, verschwinde…!“
Ich bin in dir gefangen, schon so langeÂ…
„Schweig, SCHWEIG…!“
Und nun ist es Zeit meinen Platz einzufordernÂ…
„NEIN…!!!!!“

„Rette mich…!“
WovorÂ…
„Vor dir, verschwinde…!“
Würdest du gehen…
„Was…?!“
Würdest du gehen und dich verleugnen…
„Ich verstehe das nicht…!“
Schweig und hör mir zu…

Du willst mich, den Teil von mir, den Teil von dirÂ…
„Ich verstehe das nicht…“
Weil du zuviel redest, also schweigÂ…
„……“
Nimm mich an denn ich bin duÂ…
„Aber…“
SchweigÂ…
„……“
Du bist kein Mensch, du bist ichÂ…
„Du bist ein Monster…!!“
Ich bin du, sieh es einÂ…
„Nein…!“
Ich bin du, sieh es einÂ…
„NEIN…!!“
Ich bin du, sieh es einÂ…
„NNNEEEIIIINNN…!!!!“

Â…Wir sind einsÂ…

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Nutzer: Dersus
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geschrieben am: 27.07.2002    um 01:53 Uhr   
amen
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Nutzer: Droplet
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geschrieben am: 27.07.2002    um 10:33 Uhr   
*applaudiermit*
Nur was ich nicht so ganz verstanden hab, dein charakter ist werwolf ja? Aber nicht nach dem system von white wolf also garou? hm hm *würdesichübereineantwortfreuen*
Tolle geschichte *lächels*


Sind wir den verlorene menschen mit klauen und fell?
Oder spricht der wolf aus unserem unbehaarten körper?
Fürchtet sie nicht, den nicht alle sind wie ich
Droplet, tänzerin der spirale
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Nutzer: Nisume
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geschrieben am: 27.07.2002    um 14:18 Uhr   
Korrekt. Nisume ist ein Werwolf welcher aber nicht nach Garou-Regeln gespielt wird, was aber nicht heissen soll das es garkeine gibt. Stammen tut das aus meinen UO zeiten, dort ereignete sich der grossteil von Nisumes Werdegang, doch spiele ich es nicht mehr. Ich fand es schade mein "Wölfchen" verkommen zu lassen und beschloss ihn im Zauberwald wieder aufleben zu lassen.
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"Autor"  
Nutzer: Nisume
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geschrieben am: 27.07.2002    um 18:57 Uhr   
Laufe, Beute, laufe schnell, laufe weit, schau nicht zurück
Laufe, Beute, habe Angst, laufe weiter, noch ein Stück

Ich kann dich riechen, lauf schon Beute, laufe vor dem Tode fort
Ich werd dich finden, laufe, lauf, für dich gibt’s keinen sichren Ort

Oh, du stolperst, fällst zu Boden, steh schnell auf, ich kriege dich
Los steh auf, erhebe dich, ich komme näher, hörst du mich?

Die Nacht ist noch Jung und du bist doch schnell
Und der Mond leuchtet dir auch helfend hell

Ich gebe dir noch eine Chance, ich warte bis du dich erhoben
Und muss gestehen, du hältst dich gut, muss dich wirklich loben

Nun mach schon, steh doch endlich auf, setzt Fuß vor Fuß und trödle nicht
Ich bin schon näher als du denkst, sehe den Schweiß in deinem Gesicht

Och, hör doch auf zu schreien, spare dir den Atem, hier draußen hilft dir keiner
Ja, Ja .. zieh dein Schwert, wehre dich und schlag nach mir, mein kleiner

Aua, das tat aber weh, nun bin ich wirklich schwer getroffen, deine Chance, nutze sie
Ja, steh auf und laufe weiter, lass dein Schwert und fliehe, flieh!

Hach, die Jagd mit dir macht Spaß, es war kein Fehler dich zu wählen
Wie, dir gefällt das Jagen nicht? Ich soll aufhören dich zu Quälen?

Bete lieber das die Qualen und damit dein Leben noch weiter gehen
Ich wäre enttäuscht wenn du aufgibst, mag dich noch nicht am Boden sehen

Doch hungert es mich doch inzwischen sehr, du hast recht, ich stoppe diese Parade
Ich komme, Beute, Achtung, jetzt! Och, nur ein schlag und du zerbrichst, sehr schade

Aeh, jetzt weis ich auch was hier die ganze Jagd so roch, die Hose ist ja ziemlich Braun
Wir gehen zum Fluss und säubern dich, mal sehen ob du dann schmeckst, mal schauen

Mh, du mundest gut, bist auch stark und kräftig, bist ein guter Fang, wenn auch etwas zäh
Ein Ring an deinem Finger, hast mir gar nichts von gesagt, sogar mit Gravur „In liebe Amileh“

Da ist nun jemand wohl sehr einsam, hast auch Kinder? Tochter, Sohn?
Was frage ich dich überhaupt, bist ja Tod, ich lasse besser diesen Hohn

Nichts mehr dran an dir, bin aber gut Satt, ich nehm mir noch nen Knochen für den Weg
Und werd dich nun verlassen. Die Heimat ruft, mein Heim in dem ich mich zur Ruhe leg

Auf bald, Beute

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Nutzer: Wächterin86
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geschrieben am: 27.07.2002    um 19:02 Uhr   
Boah! Hey ich bin schwer beeindruckt.
Hast du wirklich super gemacht.

Dat hoppelnde, kleine Jeanninchen
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Nutzer: Nisume
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geschrieben am: 28.07.2002    um 01:19 Uhr   
Schön das es euch gefällt
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Nutzer: Nisume
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geschrieben am: 28.07.2002    um 17:20 Uhr   


Die wunden die gerissen, raubten dir das klare denken
du bist machtlos, kannst deine Gedanken nicht mehr richtig lenken
Verstand wurde ersetzt durch Klauen, Muskeln und Zähnen
Deine Scharfen Sinne, Augen, Ohren will ich gar nicht erwähnen

Du bist nun nicht anders, bist was du schon immer gewesen bist
Und doch hat der Wolf Hunger, Menschlein, man Isst was man ist.
und wenn der „Sohn“ den „Vater“ erreicht wird er es ihm gleich tun
und speisen von den Früchten der Menschheit und nicht eher ruhen

Bis alles Fleisch ein Teil von dir ist, die Jagden beendest und keine neue startest
Dich zur „verdienten“ Ruhe legst und hungernd auf neues Leben wartest
Welches dann als Beute Teil des Kreislaufes wird, welchen du dein Leben nennst
Und doch merkst du nicht, das du nicht aufs Ziel zu, sondern nur im Kreise rennst

Was ist der Grund dafür das du bist wie du warst, geworden bist
und nun auf ewig sein wirst, im Kampf mit dir selbst, im ewigen Zwist
Wenn du die Augen schließt siehst du das vergangene und doch was wird
Und die Erinnerungen schneiden wie deine Klauen das Fleisch das Leben verliert

Du kannst nicht entkommen, dich nicht lösen aus der Umarmung
Der ewigen Wölfe, doch höre auf dein Herz, höre die Warnung
Du bist der Wolf, der dich vereinnahmen will, kämpfst mit dir allein
Und gibst du auf wirst du zum Wolf und Wolf auf immer sein

Er zeichnete dich einmal, im Blute tief verborgen und wies deinem Schicksal die Richtung
Er zeichnete dich ein zweites Mal, im Fleische stark und brachte dich fast zur Vernichtung
Doch so ist er nicht denn er ist stark, viel stärker als der Tod und du bist er
Drum weine nicht, leide nicht mein kleiner Freund denn er verlässt dich niemals mehr

Er bleibt stets ein Teil von dir, wie du von ihm auf immerdar und niemand wird euch trennen
Du weißt von euren schwächen, Feuer heiß und Silber Hell, wirst sie am Schmerz erkennen
Und trotze der Furcht denn sie ist mehr Gefahr als das was sie auslöst, die schwächen
Denn sie ist wie ein lautes Wort in das Ohr der der Feinde, widerstehe stehe und lass das sprechen

Der Mond ist dein treuster Freund, vergiss das nie mein kleiner und höre was er sagt
Höre wie er spricht mit den Worten der Bannung die auf dich wirken wie die Jagd
Und dir Anleitung geben auf vergessene Art, dich stärken und weisen auf den richtigen Pfad
Denn du bist der Wolf, das Wesen im Schafspelz und der letzte für viele, denn du bist die Saat

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Nutzer: Nisume
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geschrieben am: 29.07.2002    um 19:02 Uhr   
„Gehetzt durch Instinkte: unkontrolliert
dem Geruch vom Blute, welches in den Lebenden fließt
selbst ewig gejagt: untolleriert
wird es Zeit das der Wolf sein da sein genießt

Der Kampf dauert lange: ewiglich
Die Schlacht gegen das innerste, der seelischen Agonie
Der Kampf wird verloren: unweigerlich
Denn das menschliche ist schwach und der Dämon ruht nie

Es verlangt Kontrolle: absolut
Will nicht teilen, die Hülle die nun beiden gebührt
Die Saat verlangt tote: Menschenblut
Und ignoriert den Hass auf dich, der dich selbst so berührt

Du versuchst zu schweigen: schreiend
denn der Wolf in dir verkennt die Maskerade
du lebst allein dein leben: verneinend
denn insgeheim genießt du die Fleischparade

Du jagst deine Freunde: Beute
denn du hast keine Wahl, Hunger kennt Freundschaft nicht
bist des Teufels untertan: Ein-Mann-Meute
und meidest das Wasser denn es spiegelt dein Gesicht

Wo wird es enden: Tod
Du weist die antwort, doch sprichst sie nicht aus mit Taten
Verkennst die Leiden: Not
Und du lebst weiter und beginnst zu warten

Erlösung suchst du: Dunkelheit
Den Tapferen Krieger der führet ein silbernes Schwert
Und alles beendet: befreit
Doch bis die Zeit kommt, mordest du weiter. Ist es das Wert?

Du kennst deine schwächen: Silber und Feuer
Du bist ein Dämon, ein Monster und trotzdem zu feige!
Nutze dein Wissen: Ungeheuer
Suche die Flammen aus denen du entstiegen und führe dein Leben zur Neige

Das kann alles nicht wahr sein: ungelogen
Warum du? Fragst du dich das? Warum nicht? Was macht es nun?
Du fühlst dich geschlagen: betrogen?
Ich lache über dich und spucke auf dein Haupt. _Du_ musst etwas tun

Du willst nicht töten: Leben?
Hasst was du bist und willst entkommen?
Lass es nicht fallen, das versuchen: streben
Ansonsten heißt es: ein neues Leben hat begonnen!

Ein Leben wie du es schon lebst: immer
denn das in dir was den Widerstand aufgibt
ist da, böse: schlimmer
das bist du und nicht das was dir beliebt

Was rede ich noch: Narr
Du bist verdammt und weißt es wohl, weist ob der Dunkelheit
Die in dir ist: immer war
Tue was du tun musst und verschwende nicht meine Zeit!“


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"Autor"  
Nutzer: Nisume
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geschrieben am: 29.03.2003    um 21:56 Uhr   
(Off) Wens interessiert, die Geschichte wird gerade überarbeitet da ich Nisume wieder als Char im ZW spielen werde. Natürlich wird sie auch weitergeführt, doch wie genau... wird sich herausstellen *zwinkert* (off-ende)
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