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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 31.08.2002    um 05:26 Uhr   
ihre Saphirblauen Augen schimmern als sie den ihr bekannten Drachen erblickt...ruhig und besonnen hält sie das schwert und spricht melodisch sanft ..

zur seite des Lichtes gehöre ich Akir...schade das wir uns auf diese weise wiedersehen........

ihre Heere warten angespannt auf ihr Zeichen sinkt ihr schwert werden sie Angreifen allen voran die Kaiserdrachen an deren Spitze sich die Fenvar setzen wird...4000 an der Zahl werden in der v formation zustoßen...ebenso die anderen Gefügelten...stürzt die erste formation rückt die nächste nach
Geändert am 31.08.2002 um 08:21 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: Akir
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geschrieben am: 31.08.2002    um 11:51 Uhr   
~Aler!~ erklingt die Stimme, fast brüllend, mit dem tiefem Unterton des Drachens. ~Hör auf damit, du gehörst also zu diesem komischen Typen~ ihre schwarzen abweisenden Augen gleiten zu Link herüber. ~Du stellst dich also gegen mich, hätte ich das jemals gedacht, du hast mich enttäuscht~ sie schlägt mit den großen Schwingen, ebenso ein Flammenwurf, welche beide sich vermischen und Aler's Drachen bedrohnen, nicht treffen, dann blickt sie wieder zu Aler. ~Du weißt, das ich zum Orden stehe? Weißt du, das der Orden zu den Drachen steht? Was machst du eigentlich hier? Du hast hier nichts zusuchen, oder gehörst du etwa zu dem?~ sie meint damit Link, und sie spricht die letzten Worte wieder abwertend aus. ~Er hat nie seine Gründe gesagt, warum er den Orden angreift, oder?~ sie scheint regeltrecht sauer diese Worte zu murmeln, und sie blickt Aler aus schwarzen Augen an, welche Wut, Verzweiflung und Enttäuschung wieder spiegeln..
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 31.08.2002    um 13:28 Uhr   
ruhig fast zu ruhig wendet er den Blick auf das Schlachtfeld
Ich sehe richtig die Drachen greifen einen Drachenritter an und einen Orden der stets die Drachen geschützt hat?
sein Körper scheint zu glühen als er auf die Menge schaut die auf seine Festung zustürmt.
~Elementares Inferno~ es ist wie ein Schrei zu hören.

Eissplitterregen und Schneeböen, Flammenregen und aufsteigende Feuersäulen, Steinschläge und Erderschütterungen, heftigster Regen und aufsteigende Wasserfontänen, orkanartige Böen und Windstöße, Umschlingen von Dornenge-wächsen und Erdverwerfungen.
Das Gegnerische Heer wird davon getroffen. Nach kurzer Zeit verwirkt dies wieder.
Brennbares brennt allerdings weiter, über allem liegt eine dünne Eis- schicht, alles ist nass und durchweicht, das Erz und der Humus hinterlassen Kratzer und Schrammen, die Luftmanifestation hat alles nicht niet- und nagelfeste verstreut.

Nachdem dies Passiert ist öffnen sich überall auf dem Schlachtfeld dunkle Portale. Dunkle Reiter gefolgt von Bogenschützen und Soldaten errscheinen aus diesem. Ohne zu überlegen greifen diese an. Die Reiter bewaffnet mit Lanzen und Schwertern. Ein greller Schrei der nicht aufhören will überzieht sich über das gesamte Schlachtfeld. Vom Süden her her stürzen sich 2 Legionen (1 Legion zählt 250000Mann) auf die Gegner.
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Blarnet
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geschrieben am: 31.08.2002    um 13:34 Uhr   
Der Schrei ist das Zeichen. Aus den Wäldern brechen Orks mit wildem Kriegsgeschrei hervor. In ihrer Mitte befinden sich Höhlentrolle. Ohne Rücksicht stürmen die auf die Gegner des Ordens von hintern heran. Wild schwingen sie ihre Schwerter, Säbel oder Keulen. Durch den Schrei der nicht aufhören will werden sie nur angestachelt. Ihr Ziel sind klar die Magier. Durch nichts lassen sie sich aufhalten. Aus den Wäldern stürmen immer mehr Orks auf diese zu scheint der Schwall nicht abbrechen zu wollen.
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Nutzer: Arock
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geschrieben am: 31.08.2002    um 13:38 Uhr   
Dem Schrei folgend führt er die Drachen zu dem Angriff auf die Gegnerischen Drachen und alles was sich sonst in der Luft bewegt. Flammenstösse gefolgt von Energiesalven schleudern die Rund 40 Drachen auf das Gegnerische Luftvolk.
Ohne Unterlass fliegen sie auf die Gegner zu dann wieder abdrehend, stets ausser Reichweite der Bogenschützen oder sonstigen Kämpfern. Dann wieder umkehrend um erneut einen Angriff zu fliegen.
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Nutzer: Akir
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geschrieben am: 31.08.2002    um 14:18 Uhr   
Ihr Blick wendet sich zu Arock, lange nicht gesehen sich denkt, und sie schlägt wieder mit den großen Schwingen, wieder dieser unheimliche Starke wind, scheint sie doch wieder ruhiger geworden sein, als sie auch 2 geliebte Wesen gesehen hat, und dann blickt sie sich das ganze hier mit etwas Trauer an, scheint es doch wirklich nicht gerade die richtige Zeit, richtiger Ort und dennoch, wird so etwas gemacht, wenn nicht anders, würde sie für den Orden sterben, sich Aler mit Widerwillen in den Weg stellen müssen..
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 31.08.2002    um 15:47 Uhr   
die Heere stoben auseinander und formatieren sich neu..die Schildträger verstärken die Kuppel des reinen Lichtes sie blickt zu Link......ein Nachtwind fliegt zu den einzelnen Heeren...langsam steckt sie den BiHänder in den Schaft auf den Rücken...

~Haltet ein Soldaten des Lichts hört was ich zu sagen habe ~

Sie Blickt sich um..dieDrachen gehen lediglich auf verteidiguns Positionen ebenso das andere fliegende Volk..ihre Feueroden sind nicht Tötlich aufgeheitzt lediglich zunahe kommenden wird gezeigt das es zu nah ist

~ Ich werde mich von den Heeren trennen und zu Link hinüberfliegen ihr gehorcht Atelius Feuerwind,...er wir die Leitung der Streitmacht übernehmen solange ich fort bin...ich muss den Grund des Angriffs wissen..eh ich weiter handeln kann...~ ...

Ein Greif löst sich aus den reihen ,auf ihm sitzt ein junger Mann der Fenvar sehr ähnlich ..respektvoll neigt er sein Haupt und nimmt ihren Platz ein...weiterhin den Rückzug befehligend

der Pegasus auf dem Sie sitzt Wiehert immens und Kraftvoll..einem Donner gleich...die Minotauern und Zentauren ebenso die Einhörner steigen mit ein..Die Heere verharren....Akir hatte..recht wahrlich Link hat nie sich geäußert...die elementaren Geschosse schlagen gegen die Kuppel ebenso die Winde..diese Blitzt auf an den stellen und es sieht aus als werden die Geschosse. neutralisiert die Heere am Boden weichen den Rissen und Erdverschiebungen aus und Formatieren sich neu...die Schemenhaften Astralwesen und auch die Einhörner koppeln ihre magischen Fähigkeiten um die Kuppel aus reiner Energie zu verstärken doch nicht zum Angriff..sondern zur Verteidigung...die Posaunen und Fanvaren erklingen..der Trommel wirbel ertönt Die Kaiser und Purpurdrachen fliegen innerhalb der Kuppel einen bogen um die Flanken zu schützen...Die Schildträger in den mittleren Reihen lassen noch mehr Energie fließen... und die Heere beginnen den Rückzug auf den Hügelkamm zurück......sie schaut nochmals zu Akir...dann zu Goh..

...Ihr Pegasus und die weiße Stute brechen aus der Kuppel hervor..Die Fenvar sitzt stolz auf dem Rücken.... wärendessen ziehen sich ihre Heere weiter zurück...200 Hippogreife mit Elfen besetzt auch Bannerträger sind dabei..fliegen hinter ihr in der v Formation...Sie fliegt zielstrebig auf Link zu...Am Hügelkamm ankommend verharren ihre Heere abwartend sich aus dem Geschehen raushaltend....lediglich den Astralen undurchdringlichen Schild Aufrecht erhaltend..ihre Banner wehen stolz im wind......Bei Link ankommend stößt der Hengst auf dem boden zu neben Link aufsetzend schaut die Fenvar ihn Fragend an... fließend schließen sich die Greife an...und Schützen ihre Flanken...besonnen spricht sie Melodisch..


My Lord was veranlasst euch den Orden an zu greifen...keine Aussage habe ich jemals dazu gehört..ich kann nicht eingreifen wenn ich es nicht weiß denn auch Der Orden der Fenvar unterstützt Drachen....

sie schaut ihn mit einem Ruhig verweilenden Blick an und wartet auf seine Ausführungen
Geändert am 31.08.2002 um 15:49 Uhr von Aleriasona

Geändert am 31.08.2002 um 15:56 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 31.08.2002    um 16:11 Uhr   
er hebt die Hand. Die Orks rennen in die Wälder zurück von dört hört man nach einer Weile nichts mehr. Sind diese noch da oder geflohen?. Die Drachen fliegen in einem steilen Winkel nach oben weg teilen sich und fliegen an den Flanken der Festung vorbei. Dort überfliegen sie den Berg und sind erstmal nicht mehr zu sehen. Die 2 Legionen ziehen sich zurück bereit erneut die Flanken des Feindes anzugreifen. Ein Teil der Kugel löst sich kurz daraus tritt GoH. Sein Umhang weht im Wind seine Haare gehen dieses Spiel mit ein.


~Ich schlage eine Waffenpause vor um ein Treffen mit euch zu haben Aleriasona. Ich hoffe ihr geht auf Vorschlag ein~.

bleibt in der Mitte der beiden Heere stehen und wartet auf eine Antwort
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Akir
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geschrieben am: 31.08.2002    um 16:37 Uhr   
Sie blickt sich das ganze an, ihre schwarzen Augen scheinen zu schmalen Schlitzen verzogen zusein, dabei kommt das Gelbe noch gefährlich und bedrohlicher, wird sie sehen, was kommen mag, ist sie immer noch da Ansicht.
"Andere Orden sollten sich nicht gegen den Orden der Flamme stellen"
"Den im Wald haben sie ihren Ursprung, ihr Leben und ihre Macht von klein auf aufgebaut"
"Der Orden verfolgt eigene Ziele, und sie waren schon immer sehr eigensinnig, dennoch nicht dumm und haben immer Vorteile geschöpft"......
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Nutzer: Link_van_Hyrule
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geschrieben am: 31.08.2002    um 16:58 Uhr   
das Pferd des jungen Hylianers stoppt seine svhritte gehn des Ordens und Link betrachted er Alerisona , verwundert vernimmt er die aura der Lichtkreaturen dann betrachted er sie Dieser Angriff ist der Natur gewitmet den das ewige gleichgewicht ist in Gefahr , mein Ziel ist nicht die vernichtung irgendeiner Art oder der Drachen, nur die Schatten müssen weichen denn ihre Kräfte sind zu gealtig Durch die vermehten Angriffe des Ordens ist sein Heer geschwächt, die Greifenreiter ziehn nun in position um die Drachen anzugreifen, in den Bögen der nachtelfen spannen sich sehnen aus blitzen und pfeile aus Blauen Energie Blitzen regnet auf die Drachen hernieder, die tiere am boden fast alle den Flammen zum opfer gefallen ziehen sich in die nahen Wälder zurück , zuspät erkennt Link das die Orks dort noch sich befinden können,die Nachtelfen in der Kuppel aus dunkelheit auc
h stark angeschlagen stürzen sich in die Legionen GoH's auch wenn sie vieleicht alle sterben mögen ist der Weg den sie gehn es werd ihre Gedanken sind nur auf das Gleichgewicht gerichted, dann richted Link sich erneut an Aleriasona
so werdet ihr uns helfen oder werdet ihr euch zurückziehn sein stimme klar und ruhig aber denoch ist die antwort entscheident was er tun wird , sobald er weiß wie sie handeln wird , ist die Zeit gekommen die macht Gayas zu entfesseln , die Zeit der Maskerade ist vorbei zulange schon spielte er denn dummen unwissenden und hitzköpfigen Jungen
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Nutzer: Akir
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geschrieben am: 31.08.2002    um 17:39 Uhr   
Eins waren es kleine zierliche schwarze Pranken, heute scheinen sie mörderisch und gefährlich zusein, als sie damit einen Baum auswurfzelt, tut es ihr zwar leid, aber solche heuchlerischen Worte hatte sie noch nie gehört. ~Monsieur Besserwisser, hättet ihr vielleicht auch die Güte, mir zu erklären, warum sie das Gleichgewicht aus der Bahn bringen, vielleicht einen Hinweis, ein Beispiel, eine Tatsache?~ Der große stolze Drache richtet sich anmutig auf, ihre schwarzen Augen flammen vor Temperament auf, und die gleben Schlitze in den Augen, werden immer schmaler. ~Aler, der Orden stand schon immer an der Seite der Drachen, willst du deine eignen sterben stehen, der gleiche Rasse, das gleiche unschuldige Blut auf Mutter Natur, es ist schön und gut, das du wahrscheinlich ein Wesen des Lichts bist, nur musst du wissen, wem du die Aufmerksamkeit, das Vertrauen und das Wissen schenkst, und sich nicht jemanden, der immer noch keine richte Antwort auf deine Frage gefunden hat, so kommt es mir vor, als ober er um den heißen Brei herum redet, mit solchen Worten würde ich mich nicht besänftigen lassen, geliebtes Wesen~ meint sie dann mit ernster, vertrauesvoller Stimme und die Schwingen, legt sich auf den Rücken, der lange rote S c h w a n z scheint laut zupeitschen..
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 31.08.2002    um 18:02 Uhr   
Sie vernimmt seine worte..einen starken Schenkeldruck zufolge bäumt sich der Pegasus auf und gleitet gen Himmel..fließend schließen sich die Hippogreife ebenfalls an

Ich werde mich zurück ziehen

es erhallt sanft melodisch fast singend...auf schnellstem wege fliegt sie zu ihrem Heer zurück....sie blickt zu Goh..und nickt ihm zu... mit dieser Geste auf sein angebot eingehend..... ..wird sie gegen keinen Drachen ihre Hand erheben...so wie sie es geschworen hat und ihr Gefolge ebenso....bei ihren Heeren ankommend Fliegt sie in die Kuppel ein ebenso die Hippogreife...der junge Fenvar gleitet zurück in seine Reihen...sie zieht ihr schwert und schwingt es über dem Kopf...wieder Hallen...die Kampfesklänge auf ~Hört meine tapferen Mitstreiter dieser Kampf geht gegen unseren Kodex....wir machen kehrt....Rückzug.~ der schrei hallt melodisch über ein jedes und streichelt es zart und dankbar für die bewiesenen Treue...ihre Heere machen Kehrt..ein Nachtwind löst sich und macht kehrt er fliegt zu Goh...mit einem Pergamend in seinem Greif auf dem steht das er ihr die Eule zusenden soll wenn er die zeit für ein klärendes Gespräch hat

gegen Schatten und Chaos ist einerlei gegen Drachen etwas anderes....

~Hab Dank Akir ihr habt mich vor einem Fehler bewahrt ich steh in eurer schuld~


nach einer weile sind sie hinter den Hügeln verschwunden und auch ihr gleißendes Licht schimmert nur noch leicht in der ferne
Geändert am 31.08.2002 um 18:10 Uhr von Aleriasona

Geändert am 31.08.2002 um 18:12 Uhr von Aleriasona

Geändert am 31.08.2002 um 18:17 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 31.08.2002    um 18:02 Uhr   
*sorry doppelflooter*
Geändert am 31.08.2002 um 18:04 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: Akir
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geschrieben am: 31.08.2002    um 18:16 Uhr   
~Nein, ich muss dir danken, denn ich muss nun nicht mehr gegen dich treten, und pass auf dich auf, geliebtes Wesen, sei das nächste mal schlauer, und überlege, wo du dich einmischt, ich bitte, es soll ja nur gut meint sein~ haucht sie dann mit ruhiger tiefer Stimme, und sie schaut dann, wie das Heer von Aler abzieht..
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Nutzer: Larissia
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geschrieben am: 31.08.2002    um 21:22 Uhr   
kurz schaut sie zu ihrer Schwester als diese verschwindet, kein Wort kommt über ihre Lippe, nicht wissend ob dies das letzte mal gewesen ist das sie ihr Anglizt gesehen hat.
Sie ist schon lange vorher verschwunden, nichts mehr von dem großen Heer gesehen, geschweige gespürt hat, folgte sie Skies in das Nichts.
Kein Vogel oder Tier schreit auf als sie verschwindet, die ewige Uhr der Zeit dreht sich weiter,nichts deutet mehr auf ihre existenz an. Nur eine schwarze Träne sucht sich den Weg über ihre Wange zum Erdboden, der diese sofort gierig aufsaugt.
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Nutzer: xDarkAngel
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geschrieben am: 01.09.2002    um 05:33 Uhr   
*eine geschwarze gestallt fliegt weit über dem geschehen, glühende augen sehen herunter auf diese schlacht, immerwieder dreht er kreise über dem schlachtfeld um diese zu verfolgen, und herauszufinden was genau geschieht.

***Light needs Darkness***
xDark
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Nutzer: Link_van_Hyrule
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geschrieben am: 01.09.2002    um 10:42 Uhr   
Als sich das geflügelte Pferd der Fremden entfernt richted sich Link sein Augenemrk wieder auf den Orden, dann ertönt die Stimme des Drachens in seinen Ohren langsam wendet er seinen Blick zu diesemTausende von Seelen wurden von diesem Orden dem ewigen Gleichgewicht entzogen sie werden gefangen in Schwarzen Kristallen oder werden vernichted um aus ihrer Unsterblichen Kraft noch mächtiger zu werden , dies ist ein Afron gegen die Natur ,eine Seele die gafangen gehalten oder Zerstört wird kann nicht wieder in den Zyklus der Reinkarnation eingebracht werden, ob ihr Drachen diesem Orden nun folgt oder nicht soll mir gleich sein nie war seine Absicht sich gegen die Drachen zu richten nur kann er dem drohenden Schatten dieses Ordens nicht mehr mit nichts tun vergeuded, er wird sein Vorhaben fortsetzen und sollte es zu seiner Vernichtung führen soll es so sein. Niewieder wird er zulassen das auch nur eine Seele diesem Orden in ihre gierigen dunklen Klauen fällt, tausende seelen schreien nach erlösung , bekräftigt ducht Garokh's Worte und das was er in dessen Turm sah setzt er seinen ritt fort. dann sieht er zum Himmel noch wenige Stunden und die Zeit ist gekommen
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Nutzer: Akir
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geschrieben am: 01.09.2002    um 11:49 Uhr   
Der stolze Drachen scheint wieder zu schnaufen, dennoch kann man nun erkennen, das die Gesichtskonturen steinhart und abweisend sind. ~Und nun wollt ihr also ihr Werk fortsetzen? Wieder unschuldige Seelen rauben und einschließen, denkt ihr denn, ihr seid besser!!~ brüllend, die letzten Worte, wütend ihre Augen. ~Ihr seid nicht besser, ihr nehmt euch nicht viel, lasst den Dingen ihre Lauf gehen, ich habe nie gesehen, das das Gleichgewicht gestört wurde, denn so, wurde es von dem Orden erhalten. Törischer Narr! Ihr setzt unschuldige Geschöpfe ein, um einen sinnlosen Kampf zubegingen, sind denn schon im allgemeinem nicht schon zuviele gefallen? Der Tod soll kommen, um neues Leben zuschaffen, doch wenn es nicht sein soll, eben nicht!~ die kräftigen Schwingen scheinen mörderisch, und ihre Klauen scheinen ausgefahren und sie schart damit den Boden auf..
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 01.09.2002    um 12:35 Uhr   
Links gedanken erkannt hat und sein Gesicht sich verfinstert
Ihr wollt nicht die Balance wiederherrstellen, nein ihr führt euren eigenen Privatkrieg und das mit Wesen die nichtmal was dafür können. Es ist eine Schande was ihr tut und es erschreckt mich. Ihr selber seit der dunklen Seite verfallen durch eure Rachegedanken und euren Wut. Nur deswegen werden auf diesem Felde tausenden von Wesen sterben. Nur damit ihr eure Rache bekommt. Ihr seid ein Feigling. Es geht euch um die Seele von Jack Dunsteen so war sein Name doch. Deswegen schickt ihr Wesen in den Tod. Wesen die nichtmal wissen warum sie kämpfen. Ihr habt es gesehen das die ersten sich von euch abwenden, weil ihr nur eure Ziele verfolgt. Niemals seid ihr ein Feldherr, nein ihr seid ein arme Narr der sich in eine Sache verrannt hat. Ihr sprecht immer davon das mein Orden so grausam ist. Ihr habt diesen Krieg angefangen, eure Worte verbreiten hier das Unheil. Jetzt sollte es jeder merken das ihr nur vorspielt für die weisse Seite zu sein. Ihr selber seid übgetreten und dafür werde ich eich persöhnlich zur Rechenschaft ziehen.
wendet sich zu den Armee von Link
Dreht um oder ihr werdet alle hier sterben, ihr steht einer Übermacht gegenüber, die ihr nicht schlagen könnt. Zieht euch zurück und niemand wird weiter verletzt werden, bleibt und sterbt für ein Wesen das euch in den Tod schickt ohne zu wissen warum er das tut.
Es geht um seine Rache nicht um eine Balance diese hat er selber aus dem Gleichgewicht gebracht
wendet sich um geht zurück in die Festung ist diese auch schon sehr in Mitleidenschaft gezogen so zierrt das Banner immernoch die Fahnenstange.
Wenn diese Wesen auch nur einen Funken verstand haben werden sie sehen was sie tun.
Sie folgen der Rache eines Mannes der blind ist davon
Geändert am 01.09.2002 um 12:36 Uhr von GoH
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Nebelteufelchen
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geschrieben am: 01.09.2002    um 14:38 Uhr   
Das ganze aus sehr sehr weiter entfehrnung beobachtet, zu dem treiben nur leicht den kopf schüttelt, und nach einer zeit des beobachtens von Nebel umhüllt wird (blau interesannt, sehr interessant (i es noch aus dem nebel zu hören ist das muß ich mir aus der nähe anschauen und näher fast unbemerkt wieder auftaucht
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Nutzer: Vargas
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geschrieben am: 01.09.2002    um 16:55 Uhr   
+haaaaalt, wir ziehen uns zurück+

#die armee sich langsam entfernt, dieses gemetzel an drachen er nicht unterstüzen will, verschindet gen abendsonne#
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 01.09.2002    um 16:56 Uhr   
langsam löst er sich von dem Felsen und stellt sich in die Reitbahn von Link Ihr wollt Seelen befreien, so tut dies, doch jedes Wesen welches hier sein Leben aushauchen wird, wird zu mir Überwechseln, und diese Seele wird auf Ewig qualvoll leiden. flüstert der Wind zu Link,doch können ihn auch die anderen Anwesenden Wesen hören.......... nach wenigen minuten des schweigens und der Ruhe öffnen sich hinter Night drei schwarze Portale,aus dennen in schwarz-grünen Rüstungen bekleidete Wesen erscheinen, es sind ca.500 Mann an der Zahl, alle sind sie mit Schwarzen Bihändern und Armbrüsten bewaffnet, sie stellen sich hinter ihm in einer Reihe auf und Heben ihre Armbrüste an, einer der Soldaten tritt an Night heran Herr die Schwarzegarde ist vollzählig und wartet nur auf euren Befehl sagt der Hauptmann, seine Stimme Kraftvoll und tief ertönt, zu Night,bereit seinem Herrn jeden Befehl, den er erteilt zu Befolgen.

Night
Geändert am 01.09.2002 um 16:58 Uhr von Nightwind

Geändert am 01.09.2002 um 16:59 Uhr von Nightwind

Geändert am 01.09.2002 um 17:01 Uhr von Nightwind

Geändert am 01.09.2002 um 17:03 Uhr von Nightwind

Geändert am 01.09.2002 um 17:05 Uhr von Nightwind

Geändert am 01.09.2002 um 17:14 Uhr von Nightwind

Geändert am 01.09.2002 um 17:15 Uhr von Nightwind

Geändert am 01.09.2002 um 17:16 Uhr von Nightwind
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 01.09.2002    um 20:11 Uhr   
die schwarze Kugel, welche um der Festung liegt, verschwindet langsam.............alssie verschwunden ist,legt sich eine undurchsichtige schwärze über das Schlächtfeld..........als sich diese langsam wieder löst ist nichts mehr von den dortigen Armeenmvon Night und Goh zu sehen, und auch die Festung ist plötzlich verschwunden


Night
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Nutzer: Link_van_Hyrule
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geschrieben am: 01.09.2002    um 21:32 Uhr   
ungläubig blicken die augen der gesamten Armee der Natur Link an , können sie nicht glauben was soeben gesprochen wurde, und doch sieht mann ihm um so mehr mann ihn betrachted die persöhnliche involvitation an sein Blick ist verfinstert und leer, langsam ziehn die Armeen ab so wurden sie doch wie es scheint verratten von dem dem sie am meisten vertrauten anscheined veratten so drehen sie ab und gehn zurück in die wälder die Greifenreiter verschwinden in der Luft nur Duaht verhart in der Luft und sieht auf Link hernieder.Dieser blickt auf das leere schlachtfeld und die Opfer die es gekosted hatt.In dessen gedanken spuken die Worte Hevrons umher und aber tausende Fragen stechen wie nadeln auf seinem ganzen Körper, war sein tun nur geführt von seinen persöhnlichen gedanken von Rache hatt sich der mantel der Dunkelheit um ihn gehüllt dann schüttelt er ungläubig seinen Kopf sein Ziel ist einzig und allein die befreiung der gefangenen Seelen sollte Jacks Seele unter ihnen sein so wäre das nur ein gelungener Neben Effekt, nein seine Ziele sind nicht getragen von Rache dies ist alles nur ein Trick des verdammten ordens um sich vor den heeren der anderen Wessen zu bewahren alles nur Höchlerei, in seinen Augen brennen loderde Flamme seine Aura wird immer mehr vom schatten umhüllt,so strebt er nun auch in den Wald zurück zum Terraorden doch der Elementar lässt ihn nicht passieren dann verschindet Link in einem blauen nebel seine Augen gezeichnet vom Zorn
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Nutzer: Nebelteufelchen
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geschrieben am: 01.09.2002    um 21:34 Uhr   
hebt verwundert eine der nebligen Augenbrauen und zückt ein büchlein sowie feder und tinte hervor, das ganze vor sich stellt und die ereignisse mal aufnotiert. nach langem schreiben das büchlein wieder zuklappt und einsteckt. hmmm sehr interessant mit einem teufelsgrinsen auf dem gesicht von nebel umhüllt wird und entgültig verschwindet
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