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Balance is my Destiny

Nutzer: Link_van_Hyrule
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geschrieben am: 27.08.2002    um 22:02 Uhr   
Ein grüner Hügel nahe dem Anwessen des Ordens der Flamme, ruhig wehen die abendwinde über die gräser am Hügel alles scheint friedlich es ist ruhig zu ruhig, dann erscheint auf dem Hügel im silbernen Mondschein ein Reiter auf einer großen Kastanien Braunen Stute,ruhig ziehen ihre Nüstern den kühlen Abendwind ein. Auf dem Kräftigen Rücken des Pferdes sitzt ein Junger Mann seine dunkel Blonden haare wehem im Wind, langsam sctreift er sich mit den Fingerkuppen über seine Dämmerungrote Rüstung , sie scheint
als liege sie an wie eine 2. Haut, auf seinem Rücken prangt ein prächtig verzierte Klinge die rune auf ihr leuchten hell im dunkel der Nacht, eine uralte mächtige neutrale Aura geht von der Waffe aus. Neben der Stute tritt ein großer schwarzer Wolf auf den Hügel , Absolut nichts geht von dem tier aus würde mann ihn nicht sehn würde seine Existenz wohl für jeden nicht begreifbar sein.Link klare lanvendel blaue augen betrachten das in der ferne zu sehende awessen des Ordens
So möge es beginnen Seine Stimme ist fest und ohne Zweifel , seine Aura ungewöhnlich hoch und present, dann wird die stille der Nacht durchbrochen hinter Link scheint sich etwas zu nähren doch was kann solch einen Lärm verursachen?



Link van Hyrule Priester Gayas
Geändert am 27.08.2002 um 22:06 Uhr von Link_van_Hyrule
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 27.08.2002    um 22:19 Uhr   
er steht auf dem Bergfried und schaut auf die Lärm
So wusste ich das Du hier anfreifen wirst mein Freund, doch bist Du Dir sicher was Du tust.
die Worte Link nicht erreichen, stille legt sich um die Festung kein Laut dringt aus dieser heraus kein Licht zu sehen keine Wachen. Ein grosser Schatten fliegt von dannen Richtung eines bestimmten Anwesens doch ist der Schatten zu schwer zu erkennen um auf ihn zielen zu können. Dann wieder nur Stille. Doch hört Link nicht nur den Lärm der ihm bekannt ist noch etwas anders scheint sich zu nähern von wo kann man nicht bestimmen
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Pug.
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geschrieben am: 27.08.2002    um 22:39 Uhr   
sieht sich das ganze schauspiel aus weiter sehr weiter entfernung a und grinst leicht
Geändert am 27.08.2002 um 22:43 Uhr von Pug.
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Nutzer: Link_van_Hyrule
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geschrieben am: 27.08.2002    um 22:40 Uhr   
dann wird der ursprung des Lärms sichtbar, über Link schweben 20 Greifen die mit einer Nachtelfin besetzt alle mit Bögen ohne sehnen besetzt ist eine von ihnen trägt besondere Kleidung die hell im dunkel der Nacht leuchted , bei ihnen schwebben in dem abendwinden ein Clan von Gargoelys der ungefähr 50 mitglieder fast sie sind bewaffnet mit keulen und großen schwertern, dann rollt eine arme von tieren an , fast alle heimischen tierarten sind unter ihnen aber auch schreckens und winterölfe sowie panther. Diese Armme fast ungefähr 500 tiereŽzwichen den beinen der tiere krabelt ein teppich von insekten über denn köpfen der tiere schwirren die fliegenden insekten wie Bienen , Wespen und libbelen, dahinter kommen dann waldschratte und einige Nymphen bewaffnet mit bögen und säbeln, darauf folgt eine riesige kugel aus dunkelheit in ihr befinden sich nicht sichtbar für andere 200 Nachtelfen bewaffnet mit Mithril Katanas . schilden und Hemden alle mit einem schutz zauber gegen feuer versehn. Als letztes kommen ungefähr 20 in blaue Roben gehüllte Elfen Magier begleitet von einem schutz trupp von 25 Elben, dann wird der Himmel von den schreinen eines ungefähr 10 meter langen fliegenden livianthans durch brochen endlich befreit aus seiner knechtschafft in der truhe

Links spitzen Ohren wackeln im wind so versucht er denn ursprung des neuen geräusches zu vernehmen , doch weicht die entschloßen heit nicht aus seinem gesicht
Geändert am 27.08.2002 um 22:44 Uhr von Link_van_Hyrule
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 27.08.2002    um 23:19 Uhr   
~Wann wird man es endlich lernen~ scheint sie dann finster murmelnd zusprechen,als sie im Nicht herum wandert, das ganze wieder anschauend und nur den Kopf schütteln, nichts erkennt man von ihr, gar nichts, und dennoch, muss sie dann leicht grinsend, überlegend, was man mit Beherrschung alles machen kann, mit Thauma, mit Tierfähigkeiten, Ritualen, alles und vieles mehr, was sie erlernt hat, die Tiere, kein Prob, die Gargouels erschaffen aus Gangrelblut und das findet sie mal witzig, niedlich sowas..sich denkt und währendesen aber Hevron eine Nachricht schickt. ~Hast du schon einen Plan, wie man vorgehen könnte, oder was meinst du, kommt er überhaupt zur Festung und hindurch, was ich aber weniger glaube, ich glaube, hier will sich wieder einmal jemand die Zähne an Granit ausschlagen und er wird gerade nicht mit Samthandschuhen angefasst~. Ihre Stimme scheint eiskalt, dennoch immer wieder so seelenruhig, keine wahre Sorge, keine Wahre Angst, was sollte er schon machen könnten, uns umbringen, niemals, unsere Festung zerstören, na schön, was solls, ein Ritual, dann ist alles wieder aufgebaut. Tröischt und manchmal verstehe ich sie alle nicht, heißt es denn, das wir jeden Orden vernichten müssen, damit wir unsere Ruhe bekommen, warum gehen sie unseren Ideen und Vorstellung nicht einfach aus dem Weg. Immer dieses sinnlos Köpfeeinschlagen und am wenigsten können wir was dafür, wir sind eher ruhig... ein kurzes Grinsen im Nichts, nicht deutbar, sichtbar, geschweige denn, eine Ahnung, da sie da ist, wartet gespannt auf Hevrons Gedanken, welche sie doch ziemlich brennend interessieren..
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 27.08.2002    um 23:19 Uhr   
schaut auf die Armee die sich nähert und beginnt zu grinsen und doch wirkt er etwas angespannt
Ich hätte von ihm nie gedacht das er unschuldige in einen Krieg mit reinzieht. Er weiss nicht wo sich meine Herrschaften befinden, noch kennt er die Festung. Link ich hatte dich für klüger gehalten. Doch nun gehe unter denn nichts von Deinem Heer wird leben davonkommen schickst du sie jetzt nicht zurück. Gut mögen die Spiele beginnen.
auf einen Handwink hin tritt Stille ein. Den Lärm den er gehört hat verstummt nichts ist mehr zu sehen nichts zu hören. Als dann sieht er einen brennenden Pfeil der die Nacht erleuchtet. Als dieser am Himmel zu sehen ist schlagen die ersten Geschosse in seinen Reihen ein. Um die Festung legt sich eine schwarze Kugel hervorgerufen von Magiern die seinem Bruder unterstehen. Die Geschosse der Attelerie scheinen nicht nur von der Festung zu kommen auch neben seiner Heerescharen wird das Feuer auf ihn eröffnet. Als dann die Geschosse in den Boden einschlagen bricht der Boden unter ihren zusammen tiefe Spalte ziehen sich über den Boden. Aus diesen steigt Lava empor, verzweilfet versuchen die letzen Arbeiter noch die Stollen zu verlassen rennen sie einfach davon
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 27.08.2002    um 23:25 Uhr   
~Hach, er führt schon den Kampf, ist das immer wieder schön anzusehen, und warum geht Link so unbedacht vor? Ich hoffe, er hat irgendwann die Schnauze voll, statt ständig immer wieder anzukommen, und seine Wunden wie ein reudiges Tier zulecken, es scheint egal, wissen wir doch immer, wer als Sieger hervor geht~ etwas verschwommendes, nicht sichtbares Etwas schwingt sich dann gemütlich auf einen Baum hoch, die verzehrten Beine überschlagend, kann sie doch nur gelangweilt zusehen, vielleicht wird es noch spannend..denkt und sie wird dann wohl abwarten müssen..
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Nutzer: Link_van_Hyrule
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geschrieben am: 27.08.2002    um 23:34 Uhr   
erschrocken halten die Elfen die Schilde nach oben um die Pfeile abzuwehren noch immer ist die Kugel aus dunkelheit um sie, die tiere geratten etwas in panik fassen sich dann aber wieder und strömen in richtung des ordens , die Magier beginnen ihre zauber zu sprechen und ein meer von Blitzen zuckt aus dem himmel auf das in dunkelheit liegende anwessen , die elben schießen ihre pfeile in richtung der anderen pfeile und würden sich falls es notwendig ist für die magier opfern, die gargoeyls die "nicht" geschaffen aus blut von kainiten schwärmen aus um die angreifer zu finden, der liviathan fliegt auf das anwessen des ordens zu, die greifen reiter suchen mit den gargoelys nach dem angreifer,

als dann der boden zerbricht gehen die elfen in formationen von 10 kriergern auseinader um denn rissen zu entgehen

Planzen spriesen aus den noch ganzen stücken legen sich über die risse und werden extrem fest doch die lava verbrennt sie, was die magier reagierem lässt und regen geht auf die armee nieder um die lava zu kühlen dadurch lassen die blitze über dem orden nach



Nur einer rürt sich nicht, Link steht weiter im Mondschein und es wirkt asl ginge ihn all das nichts an , dann setzt er sich langsam in bewegung und reited auf das anwessen zu , es scheint ihm egal zu sein was mit den anderen wessen passiert

Geändert am 27.08.2002 um 23:39 Uhr von Link_van_Hyrule
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 28.08.2002    um 16:50 Uhr   
ruhig blickt sie aus einiger entfernung zu, wohl verborgen im licht des mondes, nur schwach sind ihre umrisse erkennbar. sacht schüttelt sie den kopf über diesen kampf
~es wird nie enden... ihr götter, was bringen licht oder dunkel da noch?~ denkt sie bei sich, dann aber verschwindet sie wieder in einem blitz aus hellem licht
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Nutzer: kanakuchikan
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geschrieben am: 28.08.2002    um 18:06 Uhr   
*an einem dunklen ort brennt ein feuer, in das sie beständig magische kräuter hineinwirft... konzentriert starrt sie in die Flammen, jeden Schritt Link's genau verfolgend..leise murmelt sie vor sich hin* ... ist es auch unsere Bestimmung, Unschuldige für das Gleichgewicht zu opfern? Ihr Götter, gibt es keinen Weg, die Uneinsichtigen zur Vernunft zu bringen?
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Nutzer: Link_van_Hyrule
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geschrieben am: 28.08.2002    um 22:16 Uhr   
...
Geändert am 29.08.2002 um 21:08 Uhr von Link_van_Hyrule
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 28.08.2002    um 22:18 Uhr   
erscheint aus einem schwarzen Nebel vor der Festung des Ordens,um seinen Bruder zu sehen, um mit ihm den neuen Bau der Festungsanlage zu bereden, doch kommt er nicht durch den Schild, der um der Festung liegt, auch wenn er ihn selber erschaffen hat, darauf hin schaut er sich um, und sieht die anrückenden scharren,doch wundert ihn dies nicht mehr, den zu viele Wesen, ob des Lichtes oder der Dunkelheit,verstehen die Ziele des Ordens nicht, oder wollen sie nicht verstehen, er lehnt sich gelassen an einen Felsen und schaut in die ferne, so als ob er auf etwas warten würde Fremder,dies ist ein ungünstiger zeitpunkt für euren angriff auf den Orden, doch wenn ihr spielen wollt, so führt ihn fort trägt ein kalter wind zu Link herüber, doch ist kann man es auch in der umliegenden umgebung hören ..................nach einigen Minuten des schweigens legt sich ein kaltes diabolisches grinsen auf Nights sonst so harten Gesichtszüge, den in der ferne sieht er bereits die ersten Banner seiner Heere auftauchen, doch wird er sich hüten dies dem Fremden bekannt zu geben........in aller seelen ruhe zündet er sich eine Kiffete an und raucht diese genüßlich, wartend was noch passieren wird

Night
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Nutzer: Link_van_Hyrule
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geschrieben am: 28.08.2002    um 22:27 Uhr   
Die Ohren Links vernehmen den kalten wind der zu ihm weht und doch zeigt er keine reaktion weiter reited er auf den orden zu neben ihm läuft der schwarze wolf , als die ersten tiere die dunkelheit um die festung erreichen beginnen sie in diese zu springen , die insekten die größtenteils der lava zu opfer fielen fallen die bergarbeiter an , noch immer suchen die greifenreiter und die gargoeyl nach den angreifern , 3 magier sprechen einen zauber der dunkle aura sichtbar macht solltre sie unsichtbar sein, wieder lassen die blitze etwas nach
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 28.08.2002    um 23:04 Uhr   
Sie blickt sich das alles aus dem Nichts heraus an, scheint es langsam langweilig zuwerden, sind es doch nur Figuren in einem Spiel und wird sicher unsere Seite gewinnen, denkt sie dann schmunzelnd. Gemütlich wippt sie dann mit dem Fuß, scheint sie immer verzehrt und irgendwie nicht wirklich da, blickt sie sich dann wieder so seelenruhig die ganze Szene an, und muss immer wieder leicht schmunzeln, kommt ihr es doch irgendwie doof vor, kann sie sich absolut nicht helfen..
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Nutzer: Larissia
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geschrieben am: 29.08.2002    um 09:25 Uhr   
~Wie es scheint haben diese Witzfiguren immer noch nicht genug, irgendwann reicht es doch mal, was haben wir ihnen getahn das sie meinen uns vernichten zu müssen??~ nach dem die Worte Skies erreicht haben, taucht neben ihr Larissia auf, der Mantel umgibt sie wie immer gänzlich, docg steht sie mit erhobenen Kopf im nichts, ihre Füße berühren nicht den boden, schwebt sie doch neben dem Ast wo ihre Schwester drauf sitzt.
Ihn ihren Augen scheinen kleine rote Blitze kurz zu zucken als sie den blick über die Anwesenden wandern läßt und Nightwind erblickt,doch sie wendet sich von ihm ab, gibt es im Moment andere Sachen die erledigt werden müssen. Still beobachtet sie Link wie er weiter auf die Festung zu reitet,
sollen sie kommen, die Herrscharen werden sie auseinander treiben wie das Vieh auf einer Herde. Ein kaltes schmunzlen bildet sich auf ihren Lippen, abwartend was der nächste Schachzug sein wird.
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 29.08.2002    um 13:33 Uhr   
Ein leises Lachen ist zu vernehmen, als sie dann die Stimme ihrer Schwester hört, scheint sie doch normal, und sie kann auch irgendwie aus dem Nichts, aus den Schatten heraus. Stillschweigend, sich nicht rührend, scheint sie auf dem Baum stitzend zubleiben, oder scheint es nur ihr Geist, ihr Körper gefangen, muss sie sich damit abgeben und sich nicht beschweren. ~Wie sagt man so schön, in der letzten Stunde der Not, erkennt man, was man falsch gemacht hat, wenn die Dunkelheit das Licht aushaucht.~ ihre Stimme kalt, sinnlich, und nicht dieses mal so wie sonst, weicht und warm, sollte es aber dafür keinen Grund geben, sie anzusprechen. ~Sie fürchten um ihre Exsistez, war es schon immer so, und wird es sein. Von mir aus, könnte es millionen Orden geben. Nur sollten sie sich nicht einmischen, nicht in unserer Gebiet, über welches wir herrschen, haben wir uns in der Zeit doch etwas aufgebaut.~ Kurze Verzweifelung, kann und nicht deutbar, worum es ging, schaut sie dann einfach weiter nur auf das Feld, ab und zu, wo anders erscheinend..
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Nutzer: Zelda_
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geschrieben am: 29.08.2002    um 18:10 Uhr   
in der ferne , unweit von dem Hügel auf den die aussichtslose vielleicht sogar sinnlose Schlacht gegen den Orden der Flamme wütet , nährt sich eine große Armee , ihre Ausmaße umfassen das 4 Fache der jetzigen Armee die sich den Flammen entgegen stellt. Die Banner Hyrules wehem im Wind des fremden Landes. Die Armee besteht zum größten teil aus Hylianischen Soldaten bewaffnet mit Schwertern Schildern und Hellebarden. Es sind meist groß gebaute und kräftige Menschen ähnliche Soldaten und doch stechen ihre langen Spitzen Ohren an ihren meist fein geschnittenen Köpfen hervor, unter ihnen befinden sich auch viele Dickliche Kreaturen sie wirken fast wie Felsen auf Beinen ihre Haut ist dick und unempfindlich gegen hohe Temperaturen leben sie doch im inneren eines mächtigen Vulkans, in ihren Kräftigen und muskelbepackten Armeen halten sie schleudern auf denen Bomben ähnliche Gewächse ruhen von diesen Donnerblumen tragen sie alle einen großen Sack auf den Rücken um ihre schleudern wieder neu zu bewaffnen. Einige wenige von den Felsenkreaturen tragen große Metallhämmer in den Händen, geschmiedet nur mit dem Ziel Drachen zu vernichten. In der zweiten reihe der Armee laufen Wessen die eine Symbiose aus Fisch und Menschen zu sein scheinen. Grazil und stolz bewegen sie sich hinter ihren Vordermännern eine große Aura von Magie umgibt diese grazilen Wasserkreaturen. Den Abschluss dieses Heeres bilden eine riesige Anzahl von Frauen allesamt gehüllt in feines Kampfroben gesponnen aus den Fasern von Mächtigen Pflanzen. Jede von ihnen trägt zwei Krummsäbel in ihren schmal wirkenden Armeen doch kann man in ihren vor Kampfeslust lodernden Augen sehen das sie wissen diese Waffen effizient und tödlich zu nutzen verstehen.

Über all ihnen liegt die heilige Macht des TriForces der Einheit aus Mut Kraft und Weisheit.
Alle Streiter sind bereit ihr leben für den Träger des Mut Fragmentes zu sterben hat er sie doch von der Knechtschaft Gannondorfs erlöst. Auch wenn er sich von dem TriForces und dem Weg des Lichtes abgewandt hat so wird das Licht immer über ihm scheinen ihm den letzten Lebenden Hüter der Fragmente. Das Heer Hyrules ist nun da und das Licht der Hoffnung erstrahlt erneut.

An der spitze des Heers steht ein junger Edelmann gehüllt in eine Königliche Robe .Er verstand nie warum Link den ihm zustehenden Thron ablehnte. Doch nun ist die Zeit gekommen das „sein“ Volk ihm Hilft. Nicht länger wird er allein sein. Der Wind trägt Link die Ankunft der Armee zu.


Möge das Triforce mit euch sein



Geändert am 29.08.2002 um 18:15 Uhr von Zelda_
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Nutzer: Vargas
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geschrieben am: 29.08.2002    um 20:09 Uhr   
*ein krieger erscheint weit hinter links heer, die abendsonne im rücken, die flügel werfen schatten vor ihn. der boden beginnt zu beben, kurze zeit später ein heer über den hügel kommt, schwere onager mit sich führend, flankiert von gepanzerten rittern. auf den wehenden bannern trohnt ein strahlendes herz*
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Nutzer: kanakuchikan
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geschrieben am: 29.08.2002    um 21:06 Uhr   
*wieder an dem dunklen Ort... ein heiliger Schutzkreis um sie errichtet..das Athame in ihrer Rechten, die linke zum Gruß der Götter erhoben...ihr Geist ist mit den Heeren... mit Link* Lasst uns beten, dass dies alles ein schnelles ende finden wird.... *in gleißendem, hellgrünen Licht leuchten die Umrisse des Kreises auf und ihre energie hüllt kana in ein schild aus hoffnung und glaube...vertrauen. und liebe*
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Nutzer: Link_van_Hyrule
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geschrieben am: 29.08.2002    um 21:29 Uhr   
verwirt stopt Link seinen Ritt auf das Anwessen , so kann er nicht glauben was er dort spürt, erinnerungen keimen in ihm auch doch schnell verdrängt er dies wieder nur das heute und das jetzt zählt möge kommen was will, so setzt er seinen weg fort doch langsamer sein ritt sein Gesicht wirkt etwas verwirt , dann beobachted er was mit den tieren passiert die in die Dunkelheit springen, als der Wind seine Ohren erreicht geht ein kalter schauer durch seinen Körper doch dann zeichnet sich ein lächeln auf seinen Lippen hernieder, so weiß er was die soldaten Hyrules bewirken können
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Nutzer: Link_van_Hyrule
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geschrieben am: 29.08.2002    um 21:30 Uhr   
...(sorry)
Geändert am 29.08.2002 um 21:36 Uhr von Link_van_Hyrule
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Nutzer: Vargas
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geschrieben am: 30.08.2002    um 02:10 Uhr   
*das heer dasteht, wartet. die onager besatzungen steine in die schüsseln laden. vargas auf das kmapfgetümel blickt.*

feuer

*die onager iher tödliche ladung gegen berfreid schleudern*

die kavalerie vor

*die gepanzerten ritter nun links armee flankieren, auf die quelle der arteleriegeschoße zu stürmen*
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 30.08.2002    um 09:59 Uhr   
weiter lehnt er gelassen an dem Felsen vor dem Magischenschild der festung, welchen er damals erschaffen hat,doch stört ihn das feuer der Feindlichen atelerie nicht, den er sieht immernoch die Banner seiner Heere aufziehen, die wohl von den feinden immernoch nicht bemerkt wurden ........ er weiß es sind nur 9 Kontingente (1Kontingent = 500.000 Mann) doch stört esihn nicht, den jeder verlust ist für ihn ein sieg, und langsam wird er Anbendhimmel immerschwärzer, den auch die Harpyen und Riesen,welche von Gorgorbay angeführt werden erscheinen langsam,und auch das Heer der Ghoule,geführt von Griems taucht auf, das ganze Heer wird von dem Geruch des Todes und der Verwesung begleitet
Ein kaltes grinsen erscheint wieder auf seinen Steinernen zügen, den er weiß genau, das dies im gegensatz zu anderen Kriehgen nur ein Schamützel ist
~Griems,Gorgorbay, vor euch ist ein Kleines Heer,vernichtet dies,und dann stoßt weiter zur Festung vor~ ertönt der Befehl kalt in den Gedanken der Beiden genannten,doch können nur diese beiden die Befehle hören, und kein anderes wesen würde sie verstehen, den sie sind in der Sprache des Tantaruses gesprochen


Night
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 31.08.2002    um 00:52 Uhr   
Pauken und Trommelwirbel schwillen von fernen heran..doch ist noch nichts zu sehen...nur die Harmonischen kriegerischen Klänge und das Vibrieren der Luft ist wahr zu nehmen.......eine alte Macht ist erwacht lange verborgen ist die Präsents des Lichtes und der Reinheit zu spüren...weit hinten am Horizont beginnt ein bläuliches Schimmern zu erstrahlen...fast wie die Strahlen eines Sonnenaufgangs im Morgengrauen...Auf einem Blauschwarzen Pegasus reitend erscheint sie am Horizont...neben ihr ohne Zaum eine weiße Stute.....Ruhig und besonnen funkeln ihre saphirblauen Augen Schwingenschläge lassen die Luft erzittern als sich die hinter ihr fliegende Heere zu formieren beginnen....mächtige Hippogreife besetzt mit Elfen in voller Kampfesrobe...in den ersten reihen sind Schild und Lanzenträger...elfischer Waffenzauber liegt auf den bläulich schimmernden Lanzen in den zweiten reihen Bogenschützen mit Astralen Lichtbögen...die Sehnen gespannt...Pfeile aus reiner energie bestehend liegen auf den surrenden sehnen in den mittleren reihen Elfische Freizauberer die die astrale Aura aller Elfen verbinden und eine reine Lichtkuppel von gleißendem Schein um die gesammten Heere strahlen lässt Schildträger der Fenvar...an den Flanken der jeweiligen Heere die Bannerträger ...hoch erhoben wehen sie im Wind auf ihnen zwei gekreuzte Schwerter zu sehen mit den gleichen Runen....des weiteren sind in einer v formation vor den Heeren Elfische Drachenreiter zu sehen auf mächtigen Kaiserdrachen..,Purpurdrachen...bewaffnet mit Bögen und NetzartigeBolas.....auf dem Boden ist das Hufschlagen der bewaffneten Minotauren zu hören....die Flanken werden von berittenen Einhörnern übernommen..auf deren rücken schemenhafte Lichtwesen sitzen..eine starke Präsents des lichtes geht von ihnen aus nur ihre Silbernen Augen sind zu erkennen...selbst hinter den Minotauren sind Zentauren zu entdecken....alles treuergebene Wesen aus ihrem Land über das sie Herrscht...an der anzahl sind es 6 Heere zu Lande 8 in der Luft....die Spannung des Lichtes lässt die luft vibrieren und hart schwingen.......ein rasseln der waffen und sonstiges dröhnen geht von ihnen aus...nachdem sie angekommen sind am rande des schlachtfeldes halten sie inne...eine tödliche stille geht von ihnen aus...nachtwinde fliegen umher und senden ihre botschaften unter den einzelnen Heeresführer...die Heere sind in etwa an die 4o.ooo wesen stark pro Heer die Reittiere nicht mitberechnet doch werden auch diese zur Gefahr da sie mit ihren Reitern empatische verbindungen haben...Ruhig sitzt die Elfin auf ihrem Pegasus...über ihre Heere und die Banner schauend...ein unmißverständlich heben ihres schwertes deutet den wesen die erhöhte aufmerksamkeit...zu den Legionen Nighwinds schauend....weiterhin scheinen sich noch einige Greife dazu zu gesellen mit einigen Geweihten darauf.......auch allerlei Tierarten sind zu erkennen die sich an den Seiten der Heere zu Lande und in der luft sammeln...die Tiere tragen elfische Mondsilberbänder um ihren hals um ihren freien willen zu schützen...eine Rune ist daran geknüpft
Geändert am 31.08.2002 um 05:35 Uhr von Aleriasona
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"Autor"  
Nutzer: Akir
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Registriert seit: 24.05.2002
Anzahl Nachrichten: 24

geschrieben am: 31.08.2002    um 03:57 Uhr   
Kräftig schlagen Schwingen auf, und erzeugen einen unheimlich stark Wind, ein anmutiger Drachen, mit roten glänzenden Schuppen, scheint sie sich dann auf einem Hügel nieder zulassen. ~Aler~ erklingt dann eine bekannt vertraue so feine Stimme, eines Drachen, welchen sie kennt, welcher nun langsam erwachsen wird und lernt, Sachen zu verstehen um was es sich handelt. ~Auf welcher Seite sehst du, geliebtes Wesen? Wähle richtig, sei nicht dumm, ich kann für deine weitere Existenx nicht garantieren~ ernsthaft, vielleicht einer Aufforderung, vielleicht auch mit Sorge erfüllt scheint ihre Stimme, der junge Drachen, um die 20 Sommer, scheint größer geworden zusein, und sie blick dann mit ihren schwarzen Augen zu Aler, der gelbe Strich in der Mitte funkelt auf..
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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Registriert seit: 28.02.2002
Anzahl Nachrichten: 836

geschrieben am: 31.08.2002    um 04:08 Uhr   
~Es wird Zeit für mich, Cheré~ meint sie dann in ruhiger Stimme zu ihrer Schwester, ohne zufragen, ohne das ihre Schhwester murrt, hüllt sie diese dann mit ein ins Nichts und verschwindet dann in diesem, scheint sie irgendwie von einer höhretn Kraft gezogen werden und gibt sich dann wieder hin..

Skies Vuoi Du Mord
Geändert am 31.08.2002 um 11:40 Uhr von SkiesDuMord
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