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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 26.09.2002    um 17:40 Uhr   
Tiefes Schweigen geht von ihr aus, als sie ihrer Schwester zuhört und ihre schimmernden Augensterne scheinen trotz des prophezeihten ,ewigen Krieges nicht die Hoffnung zu verlieren. Auch ziert ein liebliches Lächeln ihre vollen, reifen Lippen, fast ein wenig aus dem Leben getreten und doch noch immer scheint sie wach zu sein.
Ein glitzernder Schimmer durchfährt ihre Augensterne, sie zu dem Kristallgarten machend, die sie einst waren und wieder werden würden. Keine Zweifel kann man in ihr erkennen, nicht einen kleinen.


Irgendwann wird es eine Möglichkeit geben, da bin ich mir ganz sicher, sonst würde das ja bedeuten, dass niemand aus seinen Fehlern lernt.

Sachte legt das Mädchen den Kopf seitlich, sanft blinzelnd, um dann jenen Kopf leicht hin und herzuwiegen, ihre Aussage bekräftigend.

Und was würde geschehen, wenn keine Seite mehr kämpfen will? Wenn alle zu jener Erkenntnis kommen wie wir? Oder noch viel besser ,was passiert wenn beide Seiten einen Packt schließen, dass es Frieden und keinen Krieg mehr geben darf?

Vielleicht ein wenig Naivität tritt nun in ihre belebten Augensterne, mit vielleicht einem kleinen Schimmer von Ernst vermischt. Noch scheint es unfassbar für sie zu sein, dass es immer weiter gehen wird und vor allen Dingen ,dass alle Fürsten dieses Spiel mitspielen. Wenn nur einer sich weigern würde? Lehnt sie sich gerade gegen die Götter auf? Nein das tut sie nicht, sie versucht es nur zu begreifen. In ihrem Labyrinth, aus Gedanken gewoben, das Ende zu finden, eine Lösung oder gar die Wahrheit zu entdecken.


... Light of hope ...

~ Jetzt weiß ich ,dass die tiefste Finsternis das Licht hervor bringt ~
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 26.09.2002    um 19:34 Uhr   
Es ist schön, dass du so hoffnungsvoll in diese verbaute zukunft blickst, chione, doch solange nur ein einziges wesen kämpfen will, wird es krieg geben. und götter sind wie menschen, sie lernen nicht aus fehlern. oder erst nach sehr langer zeit. und für götter ist zeit unfassbar, sie ist ewiglich... und ewiglich wird auch unser kampf sein...
vielleicht hast du glück und dein gegenstück will nicht kämpfen... aber wenn doch, ist es dein tod, auf frieden zu bestehen. allein, wenn du mit ihr redest, zusammen bist, wird dich ihre resignation irgendwann schmerzen udn irgendwann wirst du daran sterben.
es tut mir leid, dass auch ich im moment die hoffnung zu verlieren scheine, doch ich habe so lange gekämpft, dass ich jetzt nur noch meine aufgaben erfülle... vielleicht wird es bei dir ja anders...
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 26.09.2002    um 23:23 Uhr   
Ich habe lange mit ihr zusammen in der Höhle gewohnt und ich habe mich daran gewöhnt, keiner von uns beiden hat sich unwohl gefühlt. Nein im Gegenteil, wir haben unsere Nähe jeweils genossen. Danae hat immer lauter geweint, wenn ich fort gegangen bin...

Spricht sie dann, fast ein wenig neutral, um Luna zu versichern ,dass sie den Gedanken fortgeschoben hat, dass Danae und sie weiterhin Schwestern bleiben.
Dann schweigt sie einen Moment, wohl um neue Worte zu sammeln, dann spricht sie weiter.


Weißt du Luna? Ich kann gar nicht anders denken und ich will es auch nicht. Mir gefällt das so, wie ich bin... Alle sind glücklich wenn sie bei mir sind und das ist schön, wenn sie für mich lächeln. Es gibt nichts Schöneres auf der Welt.

Ihre reine, hell klingende, Stimme hört sich fast schwärmend an, von einer großen Sache, wie von Weihnachten oder Ostern, gar von einer Art Gebutstag. So groß ist die Freude die sich um ihr Herz schlingt.

Dann wird die Umarmung des Kindes fast ein wenig mehr umfassender, ebenso wie sanft und zärtlich. Ihren Kopf lehnt das Mädchen mit der sanften Ausstrahlung an die Schulter LunaŽs mit geschlossenen Augensternen.


Luna...erhole dich ...nur einen Augenblick ... Schließe deine Augen und ... bade in meinem Licht... ich bitte dich...

Ihr Licht schweigt noch, abwartend, und dennoch scheint es nicht erloschen zu sein. Sie will doch nur nicht etwas tun, was ihr nicht erlaubt wurde.

Dann wartet sie einfach ab, ihre Augensterne weiterhin geschlossen haltend, fast ein wenig schlafestrunken scheint sie zu sein...


... Light of hope ...

~ Jetzt weiß ich ,dass die tiefste Finsternis das Licht hervor bringt ~
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Nutzer: MyrielDrako
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geschrieben am: 27.09.2002    um 19:38 Uhr   
Inmitten der Nacht strahlt das Sternbild des Drachens besonderst Hell, ein Stern umgeben von einem schimmernden Glanz eingereiht in die Alten pulsiert sanft, die stimme Lunas gehört ein Lichtstrahl von den Spektralfarben aufgebaut findet seinen weg herab auf die Lichtung einen Regenbogenfabenen Kristall erscheinen lassend in der Form Eines Drachenkopfes mit dem Licht und der Wärme ihres Wesens enthalten...der Wind scheint eine sehr leise Stimme mit sich zu Tragen die denoch gehört werden kann

~Gib nicht auf Luna Du bist es der Hoffnungsträger dieser Lichtung das Licht das Du mir gegeben weiste mir den richtigen Weg ,nimm den Kristall trage ihn bei Dir, ich wache über euch und bin immer zugegen ,auch wenn ihr mich nicht Körperlich seht. Und bitte richtet meinem Vater aus es geht mir gut auch für mein Geschwisterchen werde ich Leuchten in der vollen Pracht~

so wie die Stimme erklang schwingt sie auch aus weiter vom wind getragen werdend die Lichtung sanft streichelnd
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 29.09.2002    um 20:48 Uhr   
nein, chione, lass nur... ich komm schon damit zurecht... es heilt alles schon langsam ein sachtes lächeln bildet sich auf ihrem blassen antlitz bisher wurde ich mit allem fertig und....
ihre Aufmerksamkeit wird abgelenkt von myriels stimme.
sie öffnet sacht eine hand um den kristall entgegenzunehmen.

~ich...ich danke euch vielmals myriel... und ich werde eurem vater ausrichten, dass es euch gut geht...ich danke euch~
dann sieht sie chione wieder an, vergessen ist, was sie ihr noch sagen wollte, so wartet sie ab, ob noch fragen sind...
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 30.09.2002    um 15:16 Uhr   
...still am Fenster des Palastes gen Lichtung schaut...spricht still in die Nacht...


Das Licht eine der grössten Bürden die einen auferlegt... genau wie jenen der Finsternis...doch so fragt Euch nicht immer ob es je verklingt...so wisst Ihr selbst das jene Existens sei es das Licht oder die Finsternis nie in Ihre Bahnen gelenkt wird...so Ihr ewig wandeln möget auf Erden für die Götter des Lichtes mit der schweren Last auf Euren Schultern...auch wenn Ihr schwach so schlummert doch im inneren Eure Lichteskraft...Gebt acht Wesen des Lichtes...und seid bedacht das Ihr Wesen des Lichtes auch hinter Euch habt....

...lächelt sacht hinab durch die Nacht...durch eine kleine trauer Ihn bestürtzt der geschwächten Hoffnung von Luna...
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 30.09.2002    um 19:29 Uhr   
Als sie LunaŽs Worte vernimmt quittiert sie jene nur mit einem sachten Nicken auf jener Schulter, auf der sie nun ihre Stirn aufsetzt. Sie wird niemals gegen das Wort ihrer Schwester ihre Hand auflehnen, wenn ihr Einhalt geboten wird, wird sie es auch befolgen.

Dann schweift ihr Blick auf jenen Kristall, der in der Hand LunaŽs ruht und ihre Neugierde scheint zu wachsen.
Ihr Blick gleitet dann empor zum Sternenkreis, jene lächelnd betrachtend, dann den Mond und die Worte Höllensterns fallen ihr wieder ein. Sie wird einst so sanft wie das Mondenlicht sein. Ein strahlendes Lächeln legt sich auf ihre vollen, reifen Lippen, während sie eine sanfte Stimme vernimmt, jener lauschend.

Es bedarf keiner Worte, um jene des Engels zu bestätigen, weiß sie doch ,dass die Engel weise und wissend sind. Der Gedanke, dass sie niemals alleine sind stärkt auch sie selbst, obwohl sie es nicht nötig zu haben scheint. Ein Hauch von Stärke, so könnte man meinen, umgibt sie, obwohl sie doch noch Kind ist...


Wir schaffen das schon...

Murmelt das Mädchen leise mit einem zufriedenen Lächeln auf den blutroten Lippen, sich an ihre Schwester kuschelnd. Sucht sie doch noch immer Geborgenheit und Nähe.

Wissend, dass Luna sich noch auf weitere Fragen eingestellt hat und dementsprechend auch wartet, beginnt sie dann zu überlegen, neue Fragen überdenkend


Gibt es eine Möglichkeit, wie wir die anderen Lichfürsten finden können? Oder müssen wir einfach abwarten? Ich meine, es muss doch eine Möglichkeit geben

Sachte blinzelt das Kind nun aus ihren schimmernden Augensternen, welche besetzt mit den langen geschwungenen Wimpern sind. Sie könnte noch tausend Fragen stellen, ihr Wissensdurst wird wohl nie gestillt sein. Alles will sie genau begreifen und erfahren...




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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 30.09.2002    um 20:43 Uhr   
eine möglichekeit *nachdenkt*
nein, eigentlich nicht... obwohl...
man könnte eine nachricht an einen der bäume hängen, aber... aber das würde eventuell auch die fürsten der finsternis anlocken... sie könnten uns so leichter finden...
es wäre also äußerst gefährlich, wenn wir das machen würden. andererseits könnten uns so auch die anderen fünf finden und wir wären stark... stärker als vorher...
sie senkt nachdenklich den kopf
aber ich würde es nur machen, wenn du erwachsen bist... wir bräuchten zumindest unsere gemeinsame kraft, falls wir in schwierigkeiten gelangen...
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 30.09.2002    um 20:54 Uhr   
Neugierig schweifen die Blicke des Mädchens über das Gesicht ihrer Schwester, nur um dann ihren Kopf hin und herzuwiegen, sie scheint sich unschlüssig, dennoch scheinen jene ausgesprochenen Worte etwas in ihr auszulösen, was sie schnell beschäftigt. Luna kann es merken ,denn das Kind schweigt. Jedoch nur kurze Zeit hält jene Ruhe an, ehe das Mädchen ansetzt um etwas zu sagen, keine Worte hervorbringend, denn sie würde es falsch ausdrücken.
So schüttelt sie nur den Kopf, einen Moment nocheinmal nachdenklich gestimmt, ehe sie dann ihren Gedankengang mit einem sachten Nicken abschließt


Es ist am Wichstigsten, dass wir die anderen Fürsten finden, das denke ich zumindest und da... müssen nunmal auch Opfer gebracht werden. Und zumindest diese Entscheidung kannst du mir nicht abnehmen...

kurz zögert sie ob ihrer Worte, die zwar sanft und zögerlich gesprochen waren, doch hat sie Angst, dass Luna sie falsch verstehen könnte

... zumindest denke ich so...

Und wenn du meine Hilfe benötigst, dann werde ich sie dir nicht verwehren...

Ihre schimmernden Augensterne ruhen noch immer auf ihrer Schwester, sie abwartend betrachtend... was sie nun denkt. Jede Regung, Mimik und Akustik beobachtet sie nun ganz genau, will sie nun genaustens wissen, ob der Eindrücke LunaŽs...





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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 30.09.2002    um 22:14 Uhr   
traurig blickt sie auf den boden, ihre augen wissen die gedanken zu verbergen...
dann spricht sie sehr langsam

ich denke wir warten einige tage, bis ich wieder voll bei kräften bin...
somit hat luna sich entschlossen, auf diese weise nach den anderen fürsten zu suchen und sollte chione bereit sein, ihre jugend zu opfern, so würde luna diese entscheidung beführworten, doch will sie gewapnet sein, sollten auch andere wesen dadurch angelockt werden
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 30.09.2002    um 22:39 Uhr   
Ein leichtes Mischgefühl durchzuckt nun den zierlichen Kinderkörper, schwankend zwischen Freude, ob der Beführwortung LunaŽs, oder der leisen Sehnsucht des baldigen Verlustes ihrer Kindheit. Das Mädchen fürchtet sich jedoch nicht, wieso sollte sie dies? Sie würde dann endlich so sein, wie alle erwarten würden, dass sie sein sollte...

Der Kampf ihrer Gedanken wird jedoch letztendlich durch ein Lächeln auf ihren vollen Lippen beendet und das Kind lässt ein sachtes Nicken verlauten


Dann soll es so sein.. in ein paar Tagen...gut... ich werde allen bescheid sagen ... damit sie sich nicht wundern.. wenn ich plötzlich nicht mehr...

das Kind vollführt eine sanfte Geste, mit ihrer Hand schwingend auf ihren Körper deutend

so aussehe, wie jetzt...

Ein seltsames Funkeln ruht nun in ihren Augensternen, tief verborgen und dennoch sichtbar für ihre Schwester. Es scheint einen kleinen Eindruck in das jetztige Seelenleben des Mädchens Einblick zu gewähren. Wie angespannt und fast ein wenig nervös sie ist, welche Freude sie in sich trägt und natülich auch die nun pulsierende Hoffnung.




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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 01.10.2002    um 15:58 Uhr   
tu das sie nickt leicht, versinkt nun wieder in gedanken. was braucht sie alles? ein einziges mal half sie einem wesen beim altern, doch war das selene, ihre tochter, um sie zu schützen, ihr die kraft zu geben, sich zu verteidigen. bei chione wird es anders sein... sicherlich... sie muss erst wissen, wie sie das zu tun hat... und wo... eine wirklich schwere entscheidung.
dein ball chione... hast du ihn bei dir?
kurz nur sieht sie ihre schwester an. das geheimnis liegt in dieser strahlenden kugel... das wusste sie aber schon... damit wird sie es hinkriegen, doch erst muss sie sich diese wirklich ansehen und darüber grübeln, wie sie das anstellen kann... und den ort finden. der drachenfelsen wird es kaum sein, den hat sie schon beinahe völlig aufgegeben, er akzeptiert sie nicht mehr als herrin... so wird sie sich einen neuen ort suchen müssen, der mit ihr die kräfte teilt...
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geschrieben am: 01.10.2002    um 19:19 Uhr   
Etwas irritiert betrachtet das Kind nun ihre große Schwester, ihren schmalen Kopf seitliche bettend, um ihn dann nur hin und her zuwiegen. Dann beginnt sie in dem linken Ärmel ihrer vielen Kleidchen zu wühlen, ein nachdenkliches Gesicht ziehend. Dann nach einigen Augenaufschlägen hellt sich das Kindergesicht wieder auf, denn sie hält den kleinen Ball mit ihren kleinen Fingern umklammert.

Ja hier ist er... warum?

Sie streckt den Ball in die Richtung LunaŽs, natürlich weiterhin sanft umklammernd. Schimmernd, wie eine Perle ruht jener in der zierlichen Hand des Kindes. Nur einen kleinen Funken von der Macht ChioneŽs preisgebend, ein kleiner Funke der Hoffnung, und doch trägt jener beachtlich viel Kraft in sich.

Weiterhin fragend ruht der Blick des Kindes auf Luna, neugierig und wissensgierig, wie sie immer ist und immer sein wird. Doch geduldig wartet das Mädchen ab, bis Luna ihr erklärt, was es mit dem Ball auf sich hat





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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 01.10.2002    um 20:51 Uhr   
äußerst vorsichtig nimmt sie den ball in ihre hand und schließt die augen. schweigend lässt sie die kugel auf sich wirken, versucht zu entschlüsseln, wie sie damit arbeiten kann, wie sie chione helfen kann.
auf einmal aber wird ihr der weg klar, es ist einfacher, als sie dachte, es würde nicht lange dauern und nichts von ihrer eigenen kraft verbrauchen... oder zumindest nicht viel. bereits in ein oder zwei tage könnte sie es hinter sich bringen... und dann... bei allen göttern... nun hat sie erreicht, was sie nie wollte. sie wird einem kind die jugend stehlen... wegen einer sinnlosen aufgabe...
aber sie kann ncihts anderes unternehmen, also wird sie es machen... einfach, vollenden.
so nickt sie leicht und gibt chione die kugel wieder.

morgen oder übermorgen...wirst...wirst du erwachsen sein, meine kleine... sie versucht zu lächeln, doch misslinkt ihr dieses völlig.
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 01.10.2002    um 22:03 Uhr   
Neugierige Blicke tasten immer und immer wieder LunaŽs Gesicht ab, auf der Suche nach Informationen, die sie gebrauchen oder verwenden kann. Jedoch kann sie weder Gedanken lesen noch wirklich Gesichtszüge beurteilen ,die außerhalb eines Lächelns liegen.

Der Ball gleitet aus ihrer Hand und ihre Blicke verfolgen den Weg jenes in die Hand ihrer Schwester, welche ihn dann betrachtet und diesen seltsam nachdenklichen Blick auf ihr Gesicht legt. Wie schon so oft, legt sich der Kopf des Kindes seitlich, dann wiegend von einer Seite zur anderen, wie bei einer Wippe.

Dann nimmt sie ihren Ball natürlich wieder zurück, jenes matte Lächeln registrierend, doch macht sie dieses nicht sonderlich zu frieden. Sie mag nur jene freudigen, strahlenden Lächeln von Herzen gern.

Den Ball wieder mit ihren Fingern umklammert, betrachtet sie Luna, abwartend, dass sie ihr erzählt, was sie sah..


Morgen oder Übermorgen...

sie nickt sachte, ein sanftes Lächeln auf ihren vollen Lippen

Aber... wie? Luna? Wie wird es ablaufen?...

platzt es dann fast mit Nachdruck aus ihrem Mund, sie will es wissen. Die Geduld scheint verflogen, sie scheint viel zu aufgeregt, zu neugierig, zu gespannt zu sein, um ruhig zu bleiben. So weiten und verengen sich die Pupillen ihrer Augensterne immer wieder. Man kann ihr genau ansehen ,dass sie begierig auf die Antwort ist, denn sie dreht den Ball zwischen ihren Fingern, Luna nicht einen Augenblick aus den Augen verlierend..
Auch entgeht ihr nicht, wie sehr es sie quält es zu veranlassen ,dass sie erwachsen wird, doch kann sie es weder ändern, noch mit Worten verschönern, also schweigt sie und wartet ab...




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