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Nutzer: Lichtwoelfin
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geschrieben am: 23.06.2003    um 19:56 Uhr   
neugierig streift sie langsam durch den wald, witternd, lauschend... doch nur das zwitschern der vögel klingt in ihren ohren, der schlanke körper schleicht sich weiter durchs geäst...
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Nutzer: EmbersNight
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geschrieben am: 23.06.2003    um 20:57 Uhr   
Und es war sein Atem der über ihre Ohrspitzen hinweg strich,sich glühend in ihrem Pelz vergrub ohne zu brennen.
Oder war es nur die Sonne gewesen die sich einen Weg durch die immergrünen Kronen der Baumriesen gebahnt hatte,ein Lichtstrahl der den Waldboden küsste und sich in ihrem Nacken zur Ruhe bettete?

Flammendrote Seelenspiegel waren ihr gefolgt ohne, dass sie sie bemerkt haben würde,so unwirklich wie sie waren,an ihrer Seite entlang gewandert und ohne Laut in den Schatten erloschen,starben.

°Such nur Schwester,such den Mut in den Herzen der deinen..zögere nicht°flüsterte es leise in ihre Gedankengänge,doch waren es keine Worte die sie erreichten,es war eine ruhige Gewissheit,ein Bedürfniss das es zu befriedigen galt.


~Die Farben der Blumen sind schon verblichen, über schwere Gedanken sah ich Leben vergehen,während der Regen die Glut zu erlöschen suchte,gewinnen diesmal die Flammen?~
~Schwester,Wulf zu Ehren weisst du die Antwort?~

Sprach eine Stimme zu ihr die knisternden Holzscheiten in der letzten Feuersglut glich,leise Worte,eine Stimme dunkel in ihrer Art doch nicht unheimlich,schwer doch nicht drückend.Ein Klang der Mut und Stärke in sich barg gleichsam eine Sanftheit,welche der Gestalt des Tieres das nun,als hätten sich die Schatten von ihm gelöst vor der Wölfin erschienen war.
Die hochgezogenen Schultern des Tieres,welches nun den ebenholzbraun-grauen Kopf zu wiegen begann,als dächte er nach gaben der großen, kräftigen Erscheinung des Rüden einen verschlagenen Ton der sich auch in seinem schweren Schritt würde wiederfinden können.

Die flammenfarbenen Augen in denen ein stehter Farbenfluss zu erkennen war suchten die Augen der Fähe und die Vertrautheit die die Sanftheit seiner Seelenspiegel übermittelte gab ihm einen eigentümlichen Stolz den sonst nur die in Ehre Ergrauten aufweisen konnten,obgleich er noch nicht so alt sein konnte wie eben jene.
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Nutzer: Lichtwoelfin
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geschrieben am: 24.06.2003    um 18:14 Uhr   
zuerst verwirrt erwiedert sie den blick des seltsamen Rüden, doch weicht die verunderung der langsam der neugier. angst hat sie keine, warum auch, er scheint nicht feindlich gesinnt zu sein... das licht der wenigen sonne bricht sich in ihren augen, und so scheint es als strahlen sie, währrend sie den fremden freundlich mustert. Ihre Ohren spielen leicht im wind, und ihr ganzer körper scheint ein einziges energiebündel zu sein, so scheint es jedenfalls wenn man sie einige zeit beobachtet...
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Nutzer: EmbersNight
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geschrieben am: 24.06.2003    um 20:03 Uhr   
So schwieg er nun,verbrannte die Worte die er zuvor an sie gerichtet hatte in der Luft,warf Asche darauf und übergab ihre Überreste dem Winde.

Launenhaft wechselte die Farblichkeit seiner Augen bis ein dunkles sattes Orange die Oberhand gewann,die anderen Farben verdrängte,schluckte..Wärme blieb,breitete sich aus,wie ein herzliches Lachen das seiner Kehle jedoch nicht entsprang,lediglich in seinen Augen einen Platz fand.

Der ebenholzbraun-graue Rüde war gezeichnet vom Leben,ein zeitloser Geselle dessen Alter man zu schätzen ausser Stande war.Er lächelte still,lächelte die Fähe an deren Neugier er sehrwohl erkannt hatte.Er wartete auf ein Fragenmeer auf eine Antwort,beharlich wie feuchtes Holz das nicht zu brennen gedachte.

Nicht das er seine Umgebung vernachlässigt hätte,bewegten sich die Ohren doch mit einer gewissen Sachlichkeit,ortete Geräuche teil bewusst und unbewusst,ganz wie die Augen die weiter zu blicken vermochten als es manch einer vermutet hätte.
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Nutzer: Lichtwoelfin
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geschrieben am: 25.06.2003    um 20:33 Uhr   
nicht wissend was sie von ihm halten soll, legt sie den kopf schief und sieht ihn an~Wer seid ihr?~ ein wenig ehrfurcht überkommt die junge fähe, scheint dieser rüde doch etwas besonderes zu sein...
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Nutzer: Jungwoelfin
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geschrieben am: 25.06.2003    um 20:50 Uhr   
Muss ma kurz wat sagen Meine jungwoelfin heisst ab jetzt SamtfellWoelfin.Nur so zur info.
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Nutzer: EmbersNight
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geschrieben am: 25.06.2003    um 20:58 Uhr   
~Sollte eure Frage nicht ganz anders lauten Schwester?~

Ein fragender Blick strich über sie hinweg,verlor sich im Zeitgefüge dem Netz welches das Leben beschrieb..
Eine ganze Weile mochte vergangen sein als sein Blick wieder den ihren wie in sanfter Anlehnung,Umarmung umschwang.


~Wer würden wir sein wenn wir unser Leben vor einander ausbreiten könnten,vielleicht ein reich gedeckter Tisch,vielleicht ein armer Lumpen der Heimatlosen den mancher gar nicht hätte sehen wollen..~
~Ich hoffe euch genügt der Name eines Lernenden..~
Er bat sie regelrecht,Hoffnung sie würde zufrieden sein als täte sie den flammenden Augen größte Qualen an,die er schliesslich unter den Lidern verbarg,erneut öffnete um ihr ein goldenes Meer aus Eintracht mit der Natur entgegen zu bringen,gleiche Lebensfreude Energie die auch in der Wölfin ein Heim gefunden hatte.

~Bei meinen Vorfahren,mein Name ist Dûagos~
raunte er ihr zu,wieder dieses eigentümliche stille,herzhafte Lachen in seinem Blick und eine Stimme die Tiefe verlieh,Ahnungen weckte..
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Nutzer: Lichtwoelfin
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geschrieben am: 26.06.2003    um 14:58 Uhr   
(sina?? du bist die samtfellwoelfin? *lach* daher kam mir dein name so bekannt vor gestern... haste deinen pc repariert bekommen? sorry für das off *hüstel)

~müssen wir denn immer das tun was alle tun?~ vergnügt funkelt sie ihn an ~welche fragen sind wichtig und welche nicht... wer will das bestimmen? weiterhin betrachtet sie den rüden freundlich, sie scheint sich zu freuen ihn zu sehen, auch wenn sie ihn vielleicht nicht kennen mag ~wollt ihr mit mir kommen? auf die lichtung? Ederis und Mina werden sich schon fragen wo ich bleibe...~vorsichtig stubst sie ihn ohne scheu aufmunternd an und scheint zu lächeln~ich bin ürigens Kindra~
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Nutzer: EmbersNight
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geschrieben am: 26.06.2003    um 16:32 Uhr   
~Nein Kindra wir tun nur das was wir für richtig halten und unwichtige Fragen gibt es nicht~
Auf den Nasenstüber den sie ihm verpasste antwortete er seinerseits mit einem solchen,berührte auf sanfte Art und Weise die Schulter der Wölfin und hinterliess dort einen warmen unsichtbaren Flammentanz,der ihr noch eine ganze Weile zur Seite stehen würde.

~Sorge um Sorge,ein Meer von Vergessen wünschen sie und doch ist es die stille Ergebenheit die Akzeptanz ihrer selbst das was sie suchen~
Ihrer Frage und seinen Worten die er eher für sich oder zu Wulf selbst gesprochen hatte denn gen der Wölfin,antwortete der Rüde mit einem Nicken,schritt gleichsam vorran als wäre auf diesen Pfaden schon immer gewandert.Sie war es nun die dem Schleichenden unweigerlich folgen würde,er dessen argwöhnisch,seltsam anmutender Gang einen Hauch in sich barg,der ihn einen Schänder,Verräter schimpfte obwohl er kein solcher war..


Geändert am 26.06.2003 um 16:33 Uhr von EmbersNight
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Nutzer: Lichtwoelfin
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geschrieben am: 26.06.2003    um 21:00 Uhr   
immer mehr staunend scheint sich ein lachen in ihren augen zu spiegeln, und so betrachtet sie den rüden nocheinmal, bevor sie ihm grinsend folgt ~du scheinst ziemlich viel zu wissen... darf ich fragen wo du herkommst?~noch immer vergnügt geht sie schließlich an seiner seite, die sonne und den wind genießend, springt sie leichtfüßig über die äste...
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Nutzer: Korthan
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geschrieben am: 27.06.2003    um 08:18 Uhr   
Weit entfernt auf einer Anhöhe geben die ersten Strahlen der Sonne einen wahrlich seltenen Anblick preis... die Umrisse des grossen Grauen sind nur schwer zu erkennen. Ohne jede Bewegung einer Statue gleich steht er dort oben... und sucht. Er sucht nach den Seinen.
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Nutzer: EmbersNight
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geschrieben am: 27.06.2003    um 22:42 Uhr   
Er wandte den Blick nicht um,hielt ihn geradeaus als bestände die Möglichkeit er würde vom Wege abkommen,auch wenn dieser doch gleich eines ausgetretenen Waldpfades vor ihm lag.

~Wir sind alle Wissende Kindra,nur deutet jeder das erlebte anders,der eine ist ein Denker,ein anderer der Visionär,widerrum einer der mit dem Herzen lauscht und sie alle zusammen,keinesfalls einer allein bilden das große Ganze~

Immerfort begleitete die tiefe Stimme ein temperamentvolles Lachen,nicht hörbar lediglich zu fühlen,aber es war dort und nirgendwo anders.Manchesmal abhänig des Lichtfalls glommen die wirren Farbverläufe seiner Seelenspiegel intensiver,jedoch niemals matt und unruhig.

~Es gibt soviele Orte an denen ich gewesen bin Schwester,bei Wulf ich möchte mir nicht anmaßen zu behaupten einer sei wichtiger als der andere,hielten sie doch allesammt verschiedenste Dinge für mich bereit,wie du schon sagtest,wer entscheidet über Wichtig und Unwichtigkeit?~Sprach er nach einer kurzen Pause und er warf einen Blick auf die Wölfin an seiner Seite.
~Sagen wir ich komme von überall her,bin doch auch ich nur vergleichbar mit einem Funken in der Glut des Feuers,ein Teil,so klein vielleicht wie viele doch gehöre ich zum Ganzen,Wulf sei Dank~
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Nutzer: Smaragdwoelfin
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geschrieben am: 29.06.2003    um 13:13 Uhr   
...doch plötzlich schrickt sie wie von der tarantel gestochen auf...war es möglich....erregt wittert sie im Wind, spitzt die Ohren und blickt nervös umher....Korthan...doch wo war er genau...kurz winselt sie leise und tappt nervös von einer Pfote auf die andere...wo mag er stecken...
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Nutzer: SamtfellWoelfin
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geschrieben am: 29.06.2003    um 17:02 Uhr   
Am rande der Büsche liegt die junge Wölfin und döst vor sich hin,alle viere von sich gestreckt.Gelegentlich zucken ihre Ohren im wind,während sie auf ihre umwelt lauscht,
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Nutzer: veriti
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geschrieben am: 29.06.2003    um 18:45 Uhr   
(off:mina meld dich mal schnell wegen RPG und Ferien..sry, bin schon wieder weg :) )
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Nutzer: Lichtwoelfin
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geschrieben am: 29.06.2003    um 18:47 Uhr   
so schweigt sie still und denkt über seine worte nach. aus dieser sicht hatte sie die welt noch nie betrachtet...ein lächeln scheint sich auf ihre züge zu legen, und so genießt sie es einfach neben dem großen Rüden daherzugehen und seiner stimme zu lauschen, die anscheinend so viel zu erzählen hat...
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Nutzer: EmbersNight
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geschrieben am: 29.06.2003    um 19:58 Uhr   
Seine Stimme erstarb alsbald,nachdem er gefolgt von Kindra aus dem dichten grün der Wälder trat und sich der ins Sonnenlicht getauchten Felshänge übergab.
Er wandte nachdenklich den Kopf gen Kindra,dies war ihr Zuhause so würde er ihr jetzt den Vortritt lassen,abwarten ob der Rudelführer und geduldig still stehen.
Sein Blick schwang nur wenige Momente später wieder zurück,verlor sich in der Weite der Felshänge,den immerzu schneebedeckten Berggipfeln.
Er machte dennoch nicht den Eindruck als sei er abwesend oder dergleichen,er schien sich gut darauf zu verstehen seine Aufmerksam täuschend echt auf ein Teil zu konzentrieren und doch überall zu sein.
Diese Lande waren ihm vertraut wie selten einem,seltsam wie lange er verborgen geblieben war,unzählige Male hatten doch seine Pfoten schon dieses Gebiet besucht,verborgen vor aller Augen,Ohren und Nasen.
Nun stand er da,frei,stolz und voller Achtung dennen gegenüber die diesen Ort ihre Heimat nannten.
Verschlagen die hochen,knochigen Schultern,die schweren Pfoten,doch fein geschniten der wuchtige Kopf des großen Tieres,mit Augen die Wahrheit in sich trugen,schmerzlich,heilsam,selbstvergessen in ihrer Farbenfülle.
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Nutzer: Lichtwoelfin
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geschrieben am: 30.06.2003    um 19:20 Uhr   
wieder stubst sie ihn leicht an und lächelt, bevor sie langsam auf mina zugeht. zwar ist er wohl keine neue fähe, doch scheint rioko ziemlich abwesend zu sein. sie freut sich darauf mina den großen rüden zu zeigen, doch hat sie auch angst davor dass diese ihn nicht mag. aber eigentlich... wer sollte ihn schon nicht mögen?
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Nutzer: SamtfellWoelfin
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geschrieben am: 30.06.2003    um 19:57 Uhr   
Neugierig hebt sie den Kopf und blickt den fremden Wolf mit aufgestellten Ohren an.Kurz mustert sie ihn,dann lässt sie den Kopf wieder sinken,dreht sich auf die seite und döst weiter.
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Nutzer: Korthan
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geschrieben am: 01.07.2003    um 10:21 Uhr   
Eine Weile hat er still dort gestanden... beobachtet... gesucht. Doch schliesslich wirft er den Kopf in den Nacken und ein gewaltiges Heulen hallt durch die umliegenden Wälder und über die Ebenen... nie zuvor hat es seinerseits einen Laut von solcher Intensität gegeben. In diesem Heulen scheinen zahllose Gefühle mitzuschwingen... allen voran... Bitterkeit, Verzweiflung und Sehnsucht.
Geändert am 01.07.2003 um 10:27 Uhr von Korthan
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Nutzer: Smaragdwoelfin
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geschrieben am: 01.07.2003    um 14:41 Uhr   
Mit inbrünstiger Stimme, in der ebensoviel Liebe Sehnsucht und Verlangen, wie auch Trauer und Wut mithallt antwortet sie Korthans Ruf und eilt seinem Rufen entgegen...die Richtung konnte sie nun exakt ausmachen...war Reff gar bei ihm?...Oder etwa...Fragen über Fragen, doch zunächst zählte in diesem Augenblick nur eines: Korthan, ihr geliebter Korthan.
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Nutzer: Korthan
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geschrieben am: 01.07.2003    um 23:10 Uhr   
Nachdem das Heulen verklungen ist bleibt er noch einige, wenige Augenblicke ruhig stehen. Dann jedoch rennt auch er los... wie eine grauer Pfeil schiesst er durch die Landschaft. Die Richtung ist klar... da er von seiner Gefährtin Antwort erhalten hatte kannte er den Weg. So jagt er dahin... in der Hoffnung sie endlich zu finden.
Geändert am 01.07.2003 um 23:12 Uhr von Korthan
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Nutzer: Sturmwölfin
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geschrieben am: 02.07.2003    um 20:10 Uhr   
Ruhig wehte der Wind ueber die Weiten des hohen Felslandes hinweg.
Mina stand erhaben und stolz auf einem der hoeheren Felsen, welcher aus der kargen hohen Felswand hervorragte. Ihr dichter silber-grauer Pelz wiegte sich in sanften Wellen und umwarb ihren stattlichen Koerper wie fluessiges Silber. Aufmerksam schaute sie ueber das weite, schier unendliche Land und lauschte dem Wispern, welche der Wind in sich barg und jenen, welche hoehren wollten die Geheimnisse des Seins verriet.
Schon bevor Kindra den Platz an ihrer Seite verliess, hatte sie im Windspiegel gesehen, dass sich ein Fremder auf dem Weg in dieses Revier befand. Was sie jedoch zu erwarten hatte, lag noch im Verborgenen, einzig, dass der fremde Wanderer von keinen schlechten Absichten hergefuehrt ihr Revier aufsuchte, ward ihr bewusst, denn dieses Gefuehl breitete sich tief von innen heraus in ihr aus und gab ihr eine seltsam angenehme Sicherheit.
Aber dennoch, auch wenn der Fremde vielleicht nichts Boeses hegte, was Mina deutlich zu verspuehren glaubte, so weilte ihr Blick aufmerksam taxierend auf ihm und schien einen gewissen Abstand zu wahren. Viel war vorgefallen, was die Woelfin noch immer sehr beschaeftigte und was gewiss noch einige Zeit beanspruchen wuerde, bevor Mina es verwunden hatte.
Nun gut, dies lag jedoch nun im Vergangenen und auch wenn es Mina noch immer schwer auf dem Herzen lastete, so musste sie sich ihren Aufgaben zuwenden, denn darin lag nicht nur ihre, sondern auch die Zukunft anderer, dies war sich die silber-graue Faehe bewusst. So schuettelte sie den dichten Pelz, bevor sie sich in einem langsamen, jedoch keinesweg schwerfaelligen, sondern eher wuerdevollem Schritt von dem Felsvorsprung auf den Weg hinab zu Kindra und dem fremden Rueden machte.
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Nutzer: EmbersNight
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geschrieben am: 02.07.2003    um 20:40 Uhr   
Und so drangen zahlreiche Eindrücke auf ihn ein.Laute tiefer Erleichterung und schmerzlichen Glückes.Die Zeit war nicht zimperlich gewesen,sie war es nie und er wusste es.Ob diesen Umstandes kreisten die farbenfrohen Sonnenräder die doch nur das Leben fast vernichten wollend in sich bargen,jedoch nicht bereit sich selbst zu verschlingen,in erschreckender Wahrheit,wie diese manchesmal eben zu sein pflegte.Er hatte sich zu fügen,fügte sich dem Willen der alten Seelen vergessener Tage und Mondläufe und betrachtete die Silbergraue, die sich nun auf dem Weg zu ihm und der jungen Fähe befand.Sein Blick war nur noch der eines Greisen in der Blüte seines Lebens,gebrochen von Sanftheit und Zartgefühl.Er bettete sein Haupt in friedlichem Stolz in den Schoß der Ruhe,des Schweigens und wartete nur auf den Augenblick des Entrissen-seins,dem haltlosen Gefühl das er krankhaft lieben gelernt hatte.Es ward Schicksal des Ebenholzbraun-grauen,der keine Schöhnheit war-lediglich in seiner Farbenvielfalt bestach,dass er genau jene Zeitpunkte für Offenbarungen wählte wenn man noch in bitterer Vergangenheit wankte,innerlich kaum bereit mit einem Lächeln das von Herzen kam die Zeit beim Schopfe zu packen.
So traf Silber auf Feuertiefen,in Weiten wo Werte wie Vertrauen,Treue wertlos erschienen fand man sich in den Armen der Zeitlosigkeit wieder.
Geändert am 02.07.2003 um 20:47 Uhr von EmbersNight
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Nutzer: Lichtwoelfin
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geschrieben am: 03.07.2003    um 22:21 Uhr   
schweigend steht sie neben dem rüden und sieht Mina entgegen...leicht tänzelnd versucht sie ihre unruhe zu unterdrücken. sie genießt den leichten wind und die sonne, und ihre augen funkeln im licht, als sie den rüden lachend ansieht
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