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Nutzer: Lichtwoelfin
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geschrieben am: 03.07.2003    um 22:22 Uhr   
schweigend steht sie neben dem rüden und sieht Mina entgegen...leicht tänzelnd versucht sie ihre unruhe zu unterdrücken. sie genießt den leichten wind und die sonne, und ihre augen funkeln im licht, als sie den rüden lachend ansieht
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Nutzer: EmbersNight
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geschrieben am: 03.07.2003    um 22:37 Uhr   


inside the circle..
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Nutzer: Sturmwölfin
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geschrieben am: 04.07.2003    um 19:27 Uhr   
Hell und seidig silbern in der Kraft der Sonnestrahlen schimmernd, wiegte sich bei jedem ihrer Schritt ihr dichter Pelz und wogte wie Wellen aus fluessigem Metal ueber ihren Koerper dahin. Sie erstrahlte in einer Aura aus Herrlichkeit, welche in sich Zeitlosigkeit und das Wissen der Alten einte. Es ward so als stuende Mina in einem Bund mit den alten Geistern ihrer Ahnen und den Goettern ihres Glaubens undganz besonders stark trat die Einigkeit mit dem Wind nun heraus, welcher sie sanft, einem schuetzenden Mantel gleich zu umhuellen schien. Herrlich -in der Kraft der Jungen und Erprobten, der Wuerde der Fuehrenden und Klugen, der Weissheit der Alten und Erfahrenen und Liebe der Liebenden und Geliebten- erstrahlte sie und war wie nie zuvor anzusehen, wenn man vermochte mit dem Herzen zu erblicken, was den Augen verborgen blieb.
Kindra und den anderen Woelfe, welche sich in der Naehe befanden, mochte dies vielleicht schon hin und wieder aufgefallen sein, dass ihre Leitwoelfin ein wenig anders war, aber in solch einer starken Praesenz mit Sicherheit noch nie. Ob der fremde Ruede Grund fuer Minas Wandlung war? Oder war es die Zeit, welche Mina in den vergangenen Tagen fuer sich selbst genutzt hatte, als sie sich mehr und mehr von den anderen Woelfen zurueckgezogen hatte? Oder standen vielleicht diese beiden Tatsachen in Zusammenhang und waren Grund fuer den offensichtlichen Wandel der silber-grauen Faehe?
Nach einer Weile hatte Mina sodann den Weg von ihrem Platz aus hinueber zu Kindra und dem Rueden zurueckgelegt. Aufrecht blieb sie eine Pfotenspanne von ihm entfernt stehen. Ruhig und friedvoll, aber dennoch mit einer gewissen respektvollen Distanz ihm gegenueber, strich ihr Blick ueber seine Gestalt. Doch schien sie ihn auf eine seltsame, fremde Art zu mustern, welche mehr sah und somit mehr Ahnung erbrachte, wie der Ruede und vielleicht sogar Kindra fuehlen mochte.
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Nutzer: EmbersNight
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geschrieben am: 04.07.2003    um 22:09 Uhr   
Seltsam war der Blick zu nennen,welcher den ihren einzufangen suchte und hier und da wärmend umschlang,stand sie doch nur wenige Schritt weit doch gleichsam unendlichkeiten entfernd vom Inneren des Rüden der nun obgleich sie eine Fähe war das Haupt auf höfliche Weise senkte.

~Mein Gruß gilt der Führenden,der Bewahrerin alter Werte im namen Wulf und Wulfins~erklang erneut seine Stimme,auf gleiche Art und Weise wie sie zuvor an Kindras Ohren gedrungen war und doch anders in ihrem Ursprung
~Last ein junges Herz nicht leiden in endlichkeit zerfliessen bevor es den ersten Laut gab~meinte er mit einem Blick auf Kindra der widerrum Schalk in sich barg den er gerade ihr gegenüber bewahrte.
Sollte die Silberne nur schauen und glauben zu sehen wer und was er war,war es nicht er der Haltlose der es zuerst würde wissen müssen?Wulf wusste es und diese Sicherheit genügte viele viele Leben.
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Nutzer: Lichtwoelfin
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geschrieben am: 11.07.2003    um 10:39 Uhr   
gespannt schaut sie zwischen den beiden hin und er, erleichtert grinst sie den rüden an, bevor sie sich spielerisch duckt und kurz fiept
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Nutzer: IndianWolf
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geschrieben am: 11.07.2003    um 10:59 Uhr   

Nach einiger Zeit ihrer Abwesenheit von diesem orte kommt sie einmal wieder in diese Gefilde, das kreischen des Adlers kündigt sie schon an. Sie ist stolzer geworden, sieht nun auch mutiger aus nicht wie damals als sie schon einmal hier war.
Mutig so stolz und ohne Furcht hier zu stehen und sich zu behaupten zu wollen bei einem fremden Rudel.
Sie will es versuchen, aufgenommen zu werden.
So blickt sie sich um suchend wohl, als sich der Adler auf ihren Rücken setzt und sich entspannt die schloweißen Schwingen säubert während sie langsam lostrottet.
Geändert am 11.07.2003 um 11:01 Uhr von IndianWolf
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Nutzer: Smaragdwoelfin
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geschrieben am: 12.07.2003    um 15:46 Uhr   
Auch sie verfällt in einen schnellen trab, ihrem geliebten Korthan entgegen. Doch auf halben Weg bremst sie scharf ab und bleibt nahe eines Baumes stehen...das Sonnenlicht bricht sich glitzernd und funkelnd im Fell der Wölfin, voller Freude tanzt es auf und ab, formt mit dem Schatten der Blätter Kreise und Muster auf das samtige Fell. Die Ohren sind aufmerksam in die Richtung Korthans gestellt, doch hin und wieder schnippt sie mit einem Ohr eher fragend...Gedanken die ihr durch den Kopf gehen, könnten eben zum einem sein, wo war er, oder hat er sich verändert? Wird er sie gar noch lieben?

So verweilt sich im Spiel zwischen Licht und Dunkel, wartet einfach nur ab...
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Nutzer: Lichtwoelfin
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geschrieben am: 18.07.2003    um 19:22 Uhr   
kurz sieht sie herüber zu der wölfin und wundert sich ein wenig über den adler, doch sieht sie dann wieder Mina erwartungsvoll an
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Nutzer: Samtwoelfchen
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geschrieben am: 19.07.2003    um 17:22 Uhr   
Die junge Wölfin trabt langsam auf das Revier zu....doch an dessen Grenze verharrt sie....ihre Ohren spielen als wolle sie erfahren was in dem Revier vorgeht.....war sie doch schon lange nicht mehr hier.....damals war sie noch klein doch heute.....langsam hebt sie die Schnauze und stößt ein lautes fragendes Heulen aus.....als der Ruf verklingt setzt sie sich und wartet auf die Antwort....dann weiß sie ob sie die Grenze überschreiten darf oder lieber weiter ziehen sollte....
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Nutzer: Sturmwölfin
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geschrieben am: 20.07.2003    um 03:18 Uhr   
Ruhig sah Mina den fremden Rüden an, ein Ausdruck des Willkommens und der Freundschaft spiegelte sich in ihren dunkelgrünen Jadeaugen wider, bevor sie die Stimme erhob, um den Fremden auf alte Weise respektvoll zu grüssen
~Ich grüsse Euch Sohn Wulf und Wulfins und somit mein Bruder auf dieser Welt! Schon der Wind erzählte in seinen leisen Liedern von Euch mein Bruder und so wusste ich, dass ich bald mit eurer Ankunft hier rechnen konnte. Jedoch behielt es sich der Wind vor, zu sagen, welche Gründe Euch zu uns führen. Drum bitte ich euch mich über diese aufzuklären und mich am Wissen des Windes teilhaben zu lassen!~
Trat dem fremden Wolf ungewohnt freundlich und ehrvoll gegenüber, was einem Wolf, der Mina als Alpha kannte, sicher sofort auffiel. Doch die Beweggründe für dieses Verhalten der sonst so skeptischen Alphawölfin blieben weiterhin im Ungewissen verborgen...

Dann wandte Mina kurz den Blick zu der ihr fremden Fähe, welche in Begleitung eines Adlers kam. Diese wurde jedoch nur einer knappen Musterung Minas unterzogen, dann deutete sie Kindra mit einem Blick an, sich der Fremden anzunehmen, da die Beta ja gerade abwesend war und sie selber auch beschäftigt. Sie war sich sicher, dass Kindra wusste, wie man eine fremde Wölfin begrüsste und daraufhinwies, dass wo diese sich befand und deshalb dann auch nach den Gründen des unerwarteten Besuches fragte.

Als dann das Heulen an das Ohr von Mina drang, glaubte sie dieses zu erkennen. Sie war sich sicher von wem es kam, auch wenn die Stimme von Reife und Wissen geprägt schien. Kurz blinzelte sie zu ihrem Gegenüber, dann legte sie den Kopf leicht in den Nacken und antwortete kurz, aber dennoch freundlich und einladend auf das Heulen. Danach streifte ihr Blick suchend und erwartungsvoll zum Rand des Waldes hinüber, bevor sie sich wieder dem Rüden zuwandte. Den ein paar Minuten hatte sie sicher noch, um herauszufinden, was eben jenen Rüden in ihr Revier geführt hatte, bevor die Erhoffte eintreffen würde. Doch immer wieder war nun zu sehen, wie Minas anfängliche Ruhe einer freudigen Ungeduld wich und ihr Blick des öfteren zum Waldrand hinüber glitt.

Geändert am 20.07.2003 um 03:21 Uhr von Sturmwölfin
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Nutzer: Samtwoelfchen
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geschrieben am: 20.07.2003    um 12:16 Uhr   
Als sie das bekannte Heulen vernimmt...setzt sich die junge Wölfin sofort wieder in Bewegung....ihre Rute schwingt leicht...hat sie doch nun vielleicht erst einmal bald das Ende ihrer langen schweren Reise hinter sich....doch immer noch sind ihre Bewegungen vorsichtig....und auch sehr bedacht...sie scheint viele Erfahrungen gesammelt zu haben auf ihrem Weg hier her....und so dauert es wirklich noch eine Weile bis sie den Waldrand erreicht und erneut für einen Moment stehen bleibt.....der Blick ihrer warmen braunen Augen wandert zu den Wölfen hinüber und legt sich nach kurzem suchen auf die Alpha des Rudels.....
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Nutzer: Lichtwoelfin
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geschrieben am: 20.07.2003    um 20:31 Uhr   
kurz scheint sie zu murren, da sie doch ebenfalls wissen will was den fremden hierher treibt. doch ist sie sich auch ihrer pflicht bewusst. und so sieht sie wieder zu der ihr fremden wölfin mit dem adler und geht langsam auf diese zu. Freundlich ist ihre haltung, und ihr blick wie immer vergnügt als sie die Fähe neugierig mustert ~sei gegrüßt, schwester. Du befindest euch im Revier Minas, der Sturmwölfin~ wieder einmal scheint sie ihr gegenüber freundlich anzugrinsen ~was führt dich hierher?~
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Nutzer: Sturmwölfin
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geschrieben am: 21.07.2003    um 16:52 Uhr   
Betrachtete mit Wohlwollen, wie Kindra ihre Anweisung befolgte und sich um die fremde Fähe kümmerte. Ja, Kindra hattte sich in dem letzten Jahr wirklich gemacht, denn aus der jungen, oftmal etwas übermütigen und ungehaltenen Jungwölfin war mittlerweilen eine vertrauensvolle, freundliche Wölfin geworden, welche Mina nicht an ihrer Seite missen wollte.

Dann strich ihr Augenmerk abermals zum Waldrand hinüber, von dem sie noch immer erwartungsvoll hoffte, dass dieser doch endlich jene Fähe, freigeben würde, deren Ruf an ihr Ohr gedrangen ward. Als sie jene dann erblickte, legte sich deutlich der warme und liebevolle Blick einer stolzen Mutter in ihre grünen Augen. Die aufgestellte Rute begann unbewusst sanft durchzuschwingen. Und die Ausstrahlung Minas schien Bänder zu sprechen, wie sehr sie sich doch über den unerwarteten Besuch der jungen Wölfin freute.


~Endlich...~ Drang es leise, aber inbrünstig über ihre dunklen weichen Lefzen, als sie der Fähe entgegen sah.
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Nutzer: Samtwoelfchen
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geschrieben am: 21.07.2003    um 17:45 Uhr   
Langsam setzt sie sich wieder in Bewegung....ihre Rute schwingt hin und her....zu groß ist die Freude Mina nach so langer Zeit wieder zu sehen....doch zeigt sich Mina kein schönes Bild als die junge Wölfin sich nähert....mager ist sie und auch ihr Fell glänzt nicht sonderlich....hier und dort kann man eine mehr oder weniger verheilte Wunde erkennen....nichts schlimmes und doch zeugt es von einer langen und gefährlichen Reise die sie hinter sich gebracht hat um ihre Mutter zu suchen.....freudig wedelnd bleibt sie kurz vor Mina stehen
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Nutzer: EmbersNight
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geschrieben am: 21.07.2003    um 20:57 Uhr   
Stille umwog das große Tier geraume Zeit,schweigsam verfolgte er das Geschehen und neigte erfürchtig das Haupt vor der jungen Fähe die bei ihnen angelangt war ehe er das Wort erneut leise erhob
~Nichts wäre so wichtig,als das es die Freude überwiegen würde die in den Herzen der Zurückkehrenden brennt Schwester~
hauchte er leise und sanft wie auch die Farbe seiner Augenlichter im versinkenden Abendrot änderte,in eben jenes feurige dunkle Rot der Sonne.
~Ein Wanderer sucht ab und an nicht nur die Nähe der Sterne~
fügte er behutsam hinzu,lächelte milde un liess sich schliesslich auf die Hinterläufe nieder,wobei die knochigen Schultern entspannt herabsanken und dem ebenholzbraun-grauen ein wenig von der Verschlagenheit seiner Statur stahlen.Ein ruhiger liebevoll gar zu bezeichnender Blick galt auch der herangekommenen Jungen,doch hüllte er sich einstweilen erneut in Schweigen.Warum Gefühl in Worte kleiden wenn es so offensichtlich war das es keine Worte benötigte im in Ewigkeit zu vergehen..
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Nutzer: Sturmwölfin
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geschrieben am: 23.07.2003    um 10:03 Uhr   
Minas Blick ruhte wieder auf Karia. Musternd und eindringlich wanderte dieser über die Gestalt der Wölfin. auch wenn Minas Miene ruhig war, so war ihr Inneres doch vollkommen erschrocken und bestürzt über die schlechte Verfassung ihrer Tochter. Rasch warf Mina dann einen kleinen Seitenblick zu dem Rüden ihr gegenüber. Ein Blick so wusste sie würde reichen, um ihm zu sagen, dass sie sich entschuldige, denn sie wollte sich nun erst einmal Karia zu wenden. Und zudem lief ihnen die Zeit ja nicht davon. In der Gewissheit, dass der Wanderer ihr handeln mit Verständnis billigen würde, tappte sie sodann ruhig zu Karia hinüber. Noch immer harrte Minas Körper in der Haltung einer Leitwölfin, doch lag darin weder Dominanz, noch Überheblichkeit, sondern einzig und allein Vertrauen zu sich selbst und den Wölfen an ihrer Seite, woraus sie Selbstsicherheit und Würde schöpfte. Bei Karia angelangt, blieb sie dicht vor jener stehen. Ein tiefes Schnaufen, einem Seufzen gleich, brach in die Stille der Zweisamkeit. Dann, noch bevor Mina zu sprechen gedacht, streckte sie die Schnauze vor und fuhr Karia weich und warm mit der Zunge über den Schnauzenrücken. Sie konnte sich denken warum sie hier war. Von dem Flüstern des Windes hatte sie schon vor geraumer Zeit erfahren, dass es das Rudel um den Eiswolf nicht mehr gab und so hatte sie schon viele Tage gewartet, dass Karia zu ihr kommen würde. Und die Hoffnung ward schon allmählich dem Glauben gewichen, dass sie Karia nicht mehr wiedersehen würde. Doch nun stand sie vor ihr, wenngleich auch abgemagert und verwahrlost, aber sie war endlich da und das war es, was für Mina zählte. So lies sich Mina dann vor Karia auf die Hinterläufe nieder und sah dieser mit vor Freude tränengefüllten Augen ins Gesicht. Sie musste sich erst einmal wieder sammeln, denn die Freude über Karias Rückkehr, aber auch das Entsetzen über ihren Zustand, schnürten ihr noch die Kehle zu und auch Mina brauchte Zeit, das so begreifen und zu verarbeiten.
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Nutzer: Wolkenwoelfin
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geschrieben am: 23.07.2003    um 14:15 Uhr   
Sanft leckt sie über die Lefzen ihrer Mutter....heftig schwingt ihre Rute hin und her....ihre Augen leuchten begeistert ~Sei mir gegrüßt Mutter~ Es leise und sehr erfreut erklingt...so lange hat die junge Wölfin auf diesen Moment gewartet....wie oft hat nur die Hoffnung auf diesen Moment sie weiter gehen lassen...sie davon abgehalten einfach aufzugeben wenn sie einfach nicht mehr konnte.....nun ist aller Schmerz und alle Hoffnungslosigkeit vergessen als sie ihre Mutter ansieht und sie stürmisch begrüßt.
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Nutzer: Sturmwölfin
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geschrieben am: 23.07.2003    um 21:11 Uhr   
Schmiegt sich fest und weich an die Flanke ihrer Tochter, sichtlich ist zu erkenen, wie sehr sie die Freude erfasst hat, dass sie diese nun endlich wieder bei sich weiss. Immer wieder leckt sie ihr zärtich und fürsorglich wie damals, als Karia noch ein Welpa war, durch das Gesicht
~Ich freue mich, dass ich dich endlich wiedersehe Karia! Sei mir willkommen hier in unserem Revier und auch in unserem Rudel~ sie sanft und voller Liebe in der Stimme begrüsst, wober sie ihr immer wieder mit der Zunge durchs Gesicht fährt

[Off:]Seid mal bitte alle so lieb und schaut in den Beitrag Wolfs und Rudelplay! Ich finde die sache gut, da ich schon seit mehr als einem Jahr in einem anderen chat auf diese Art spiele. Und endlich ist die Zeit gekommen, das auch mal auf den Zauberwald zu übertragen ;). Gruss Mina[/Off]
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Nutzer: Wolkenwoelfin
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geschrieben am: 24.07.2003    um 17:15 Uhr   
Immer wieder leckt die junge Wölfin etwas stürmisch über die Lefzen ihrer Mutter...sie weiß nicht genau was sie sagen soll, ist sie doch nur froh, dass sie am Ziel ihrer Reise endlich angelangt ist...ein leises ~Hab Dank~ist zu vernehmen bevor sich die zierliche Wölfin an Mina schmiegt....fast könnte man meinen sie würde erneut bei ihr Schutz suchen...wie damals als sie als Welpe durch den Wald stolperte und Mina vor die Pfoten rollte. Doch heute ist die Wölfin um einiges gewachsen und hat viele Erfahrungen gemacht und auch machen müssen. Nun hofft sie hier bei ihrer Mutter zur Ruhe kommen zu können, um diese Erfahrungen erst einmal verarbeiten zu können.
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Nutzer: Shadow_wolf
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geschrieben am: 07.08.2003    um 02:13 Uhr   
(hi sry das ich das hier schreib, bin wieder da und wollte mal wiessenw ie es nun ums rudel steht, kannmir mal jemand zusammenfassen an positionen bitte? nach Shadow_Wolve@t-online.de) danke
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Nutzer: _DarkRenor_
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geschrieben am: 07.08.2003    um 21:39 Uhr   
ein fettes respekt leute der beitrag ist echt geil
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