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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 06.02.2003    um 02:22 Uhr   
Das Eintreffen des Boten wurde früh genug bemerkt, und so findet er kurz hinter dem Eingang eine ausreichende Portion an rohem Fleisch vor.
Die Botschaft, die zurückkommt, ist verwischt, wie in Eile geschrieben, als wäre der Schreiber gehetzt, wie auf der Flucht, doch das Siegel und auch die Linien weisen die Schrift unzweideutig als die Kranodors aus:

Atana!
Es gibt Probleme in meiner Heimat, die meiner unablässigen Aufmerksamkeit bedürfen und ich spüre, dass ich bald für eine Weile nach Fah'tum zurückkehren werden muss.
Ich kann euch nicht sagen, wann ihr euren Bericht abgeben könnt, vielleicht wird es noch einige Zyklen dauern. Wenn es dann soweit ist, wird Mistress Tya hoffentlich zugegen sein. Sollte es allzu eilig sein, wendet euch direkt an sie.

gez. Kranodor,
stellvertretender Führer des Sternenfeuer-Ordens in Abwesenheit Aleriasonas
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 07.02.2003    um 18:30 Uhr   
Eine Botschaft erreicht Tya
Mistress Tya,
In meiner Heimat ist ein neuer Krieg entbrannt und die Plage der Dämonen scheint stärker denn je zuvor. Es wird der vereinigen Heere der Hochmächtigen bedürfen, sie zurückzuschlagen, und das bedeutet, dass auch ich meinen Platz in der Schlachtreihe einnehmen werden muss.
Ich werde versuchen, so häufig wie möglich durch die Zitadelle einen Blick in diese Welt zu werfen und nach dem Rechten zu sehen.
Verzeiht.

gez. Kranodor, oberster Befehlshaber der Ätherer und Chyt von Fah'tum

Eine Nachricht sandte Kranodor auch an die Verbündeten Tanelons
Verbündete Tanelons!
Ich weiss, vielen von euch mag dies merkwürdig oder gar unverständlich erscheinen, doch meine Heimat braucht mich. Diesmal werde ich allein gehen, und ich hoffe, bald zurückzukehren. Doch eines weiss ich, Verbündete, egal ob ich zurückkehre oder nicht, haltet Tanelon die Freundschaft und beratet die nunmehr allein mit der Aufgabe der Ordensführung betraute Tya nach bestem Wissen und Gewissen.

gez. Kranodor, Erzätherer von Fah'tum, Mitglied der Waage, Vertreter des Wassers im Rat der 14

Eine Nachricht erreicht Vycos in den Ödlanden
Atana!
Ein Krieg ruft meinen Namen, und ich muss gehorchen, zum Wohle derer, die meiner Hilfe bedürfen. Meine Heimat schwebt in grosser Gefahr. Ich unterstelle euch - zum Schutze Tanelons - das Kontingent der Zitadelle, 20.000 elfische Waldläufer. Exzellente Nah- wie Fernkämpfer, Feldheiler und Erkunder. Behandelt sie gut und setzt sie weise ein. Ich weiss nicht, ob und wann ich zurückkehren werde, doch seid ihr für die Dauer meiner Abwesenheit - oder bis zur Rückkehr Aleriasonas - der Mistress Tya unterstellt.

gez. Kranodor, Oberbefehlshaber der Streitmächte des Äthers von Fah'tum
Geändert am 07.02.2003 um 18:30 Uhr von Kranodor
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 07.02.2003    um 19:14 Uhr   
Wie sie es bereits geahnt hatte, ist nun der Zeitpunkt eingetroffen an dem sie ganz alleine die Führung des Ordens bekommen hat. sie fühlt sich wirklich nicht allzuwohl dabei.
Schweigend blickt sie von einem Felsen auf in den Himmel Das Buch der Sterne, vielleicht findet sie dort Antworten auf ihre Fragen...sie weiss es nicht...wie gerne würde sie nun mit jemandem eine sauftour machen...oder sich einfach wie üblich nur um ihre Belange kümmern.
Schon seit Tagen ist sie völlig übermüdet und erschöpft...doch immer wieder reisst sie sich hoch. Dazu kommen noch Alpträume und die Sorgen um einige Personen.
Immer noch blickt sie aufwärts... stillscheigend... voller Sorge...
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Nutzer: Vycos
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geschrieben am: 08.02.2003    um 23:46 Uhr   
wirgel, Vycos treue echse findet nunmehr auch den Weg in Tyas gefilde, mit einer Nachricht und der bitte nach rohem Fleisch für den kleinen Boten

Mistress Tya,
eine unachtsamkeit hat einen meiner Männer in großes Unglück geführt. Er wurde von Venom gefangengenommen.
Nunmehr bitte ich um die erlaubnis dieses Ordensärgerniss ein für alle male auszulöschen.
Erwarte Antwort durch Wirgel

Ruhm und Ehre
Atana Vycos Neserion, persönliches Eigentum Aleriasona Sternenfeuers und Hauptmann der schwarzen Garde Tanelons
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Nutzer: Proteus
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geschrieben am: 09.02.2003    um 12:35 Uhr   
ein weiterer Brief findet sich. Wartet auf jemanden der gewillt ist zu lesen...

An die Ordensführung des Sternen Feuers,

ich habe um die Zeit als diese Zeilen entstanden die Grenze des Waldes erreicht und überschritten. Wenn ihr diesen Brief in Händen haltet habe ich es entweder bereits geschafft die Feste auf Calhoun zu erreichen oder ich bin tot. Die Zahl des Gegners ist inzwischen weit jenseits jeder Schätzung denn wir wissen ja alle das es keine Zahl gibt. Wenn die Mauern in denen wir versuchen werden die Stellung zu halten bisher noch nicht umstellt wurden, so ist damit wohl in den kommenden Tagen zu rechnen. Mit mir zusammen befindet dich hier:

- Kommandant Aron mit Geleit

- Der Oberste derer von Silberberg: Graf Friedhelm von Silberberg mit Geleit

- Zwei Druiden aus dem Kloster Kenth an der südlichen Grenze des Waldes

- Drei Magier der Zitadelle Kar Etan im Westen.

Insgesamt sind wir hier siebzig Mann. Wer sich dazu entschlossen hat hier bei uns zu sein ist sich über Folgendes im Klaren: Wir tun dies hier nicht weil wir es uns gewünscht haben oder es Aussicht auf einen Sieg gäbe oder es gar eine gute Idee war, wir tun dies weil es keine andere Wahl mehr gibt und ich, Proteus, werde auf diesem Wege wohl ein letztes Mal Gelegenheit erhalten für die Interessen des Ordens und aller freiheitsliebenden Geschöpfe des Waldes zu stehen.

So verbleibt im Zeichen der Hoffnung

Proteus - Mentor des Sternen Feuers a. D.

Geändert am 09.02.2003 um 12:38 Uhr von Proteus

Geändert am 09.02.2003 um 12:39 Uhr von Proteus
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 09.02.2003    um 17:29 Uhr   
Sie hat die Zeilen gelesen und lässt Atanas Boten Wirgel ein sehr grosses Stück rohes Fleisch bringen. Auch ist ihr der Brief von Proteus in die Hände gekommen. Seufzend blickt sie erneut in die Sterne. Hoffend, dass Ale so schnell wie möglich wieder herkommt und sie, Tya, endlich wieder gehen kann.

Sie lässt Atana sofort einen Brief von ihrem Wolf ukommen

Werte Atana,
Was diesen Venom angeht, tut, was ihr ffür richtig haltet, doch passt genauestens auf, dieser Dämon ist von der übelsten Sorte. WennIhr weitere neuigkeiten habt oder wollt, dann wendet Euch an meinenWolf der mich immer findet.
Gezeichnet:
Tya Elderick
Geändert am 18.02.2003 um 20:12 Uhr von Tya
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 09.02.2003    um 17:58 Uhr   
Ein Gedanke dringt durch das Portal aus Fah'tum und wird durch die Zitadelle verstärkt, bis er schliesslich Tya erreicht. Die Intensität dieses Gedankens ist so stark, dass selbst die Umgebung sichtbar ist...
Sie sieht, für einen Augenblick, Kranodor auf seinem Schattenmahr über eine endlose Wiese reiten, unter einem Himmel, der den Eindruck vermittelt, jene Welt sei das Paradies. Kurz vor ihm reitet - für das geübte Auge erkennbar - der junge Superior-Mundorn, Nevreu und an seiner Seite eine Gestalt, die bislang nur den Turm der Zitadelle besucht hat: Coben Seryeti.
Gefolgt werden sie von einer Hundertschaft berittener Mundorn und Ätherer, doch man erkennt deutlich, dass sich noch weitere ausserhalb des Gesichtsfeldes befinden.

~Mistress Tya.
Ich habe nicht viel Zeit, zu berichten. Ich habe das Portal durchschritten und wurde bereits von Nevreu erwartet, der zum Aufbruch ermahnte... Die Mundorn und Ätherer waren schon grösstenteils versammelt, was einen raschen Aufbruch möglich machte und so befinden wir uns nun an der Spitze einer Armee auf dem Weg in die Höhlen... Ein gewisses Kontingent ist unter dem getreuen Lonadarim bereits dort, doch wird er einem Angriff nicht lange standhalten können.
Wir hoffen, dass Zarzarash in der Lage war, seine Truppen ebensoschnell zu sammeln... sollten wir mit der gebündelten Macht aller Hochmächtigen gegen diese neue Bedrohung stehen, so werden wir wohl einen leichten Sieg davontragen und ich werde bald zurück sein...
Gebt gut auf euch acht...~

Der Gedanke brach so abrupt ab, wie er gekommen war... ein wenig Hoffnung schwang in ihm mit, vielleicht jedoch auch ein wenig Furcht. Egal, wie sie es beurteilen würde, seiner Zukunft so unsicher hat sie Kranodor nie zuvor erlebt.
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 11.02.2003    um 18:31 Uhr   
Die Resonanz eines weitgereisten Gedankens erreicht Tya. Diesmal hat sich Kranodor der Hilfe der anderen Hochmächtigen bedient und daher sieht sie das ganze Bild, als die Übertragung sie erreicht:
In einer Höhle von geradezu gigantischen Ausmaßen sind ein paar Tausend Wesen angetreten. Die Auren jener Wesen sind stark und mächtig. Alle Wesen sind entweder in Grün, Blau oder Rot gekleidet, jedoch in allen Helligkeiten und Schattierungen von fast weiss bis fast schwarz. Vor den in ordentlichen Schlachtreihen formierten Hochmächtigen ist ein riesiges Transportal zu sehen, ein festes, von dem nicht nur ein lautes Dröhnen, sondern auch eine spürbare Energie ausgeht. Vier Gestalten, zwei in Blau und je eine in Rot und Grün, stehen vor der Armee in einem kleinen Kreis und unterhalten sich. Der eine Blaue blickt die anderen nur etwas teilnahmslos an, während er ständig in ein Buch schreibt. Bei den drei anderen handelt es sich um Kranodor, Zarzarash und Nevreu, die drei Superior von Fah'tum.

~Mistress Tya~ erklingt Kranodors Stimme in ihrem Kopf ~Wir haben nun Stellung vor dem Tor in die Unterwelt bezogen und bereiten uns auf den Kampf vor. Noch ist keine Entscheidung gefallen, ob wir die Schlacht hier in Mundara oder auf der Ebene des Bösen ausfechten werden. Beide Seiten haben gewisse Vorteile, es gilt sorgsam abzuwägen. Sollten wir uns entschliessen, uns dem Feind auf seinem Terrain entgegenzustellen, könnte es sein, dass meine Übertragungen nicht mehr zu dir dringen oder nur noch teilweise.
Tya... bitte richte meiner Gefährtin, Liley, aus, dass ich sie über alles liebe und hoffe, bald wieder bei ihr sein zu können... passt gut auf euch auf...~
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 11.02.2003    um 20:51 Uhr   
Sie fühlt sich wirklich nicht sonderlich wohl als sie ziemlich arg zugerichtet in ihre Schattenfeste zurückkehrt... hoch oben auf dem noch nicht fertiggestellten Balkon steht sie nun da...ihr Wolf neben sich. Lange steht sie so da...das Blut welches unaufhörlich weitertropft, hat bereits eine kleine Pfütze unter ihr gebildet. Schliesslich wendet sie ihre Kraft um um ein Weltenportal zu Kranodor zu öffnen... sie weiss dies ihre Kraft noch mehr aufzehren wird, dennoch tut sie es.
~Kranodor... ich weiss dass Ihr mich sehen und hören könnt...doch...ich weiss einfach nicht wie ich es Euch sagen soll... Liley...sie... ist zur Göttin des Hasses geworden. Es...tut mir leid... als ich deine Worte wiederholte...wandte sie sich eisig ab...
nimmt tief Luft, sie hat überall Schmerzen
Dem Orden geht es...den Umständen entsprechend gut... er besteht noch immer... mir...geht es auch....gut...sorgt Euch nicht... ich...hoffe dass Ihr ruhmreich zurückehren werdet... und in einem Stück...~
Er und die anderen können sie sehen, wie sie da oben steht... dann jemand der zu ihr herantritt und ihr etwas zuflüstert und wieder verschwindet... Sie wird leicht blass und flucht leise
~Kranodor...ich muss sofort weg...es...tut mir leid... ich~
Er kann sie zwar noch sehen, aber ihre Gedanken hören mitten im Satz auf als sie missmutig ihre Hand an ihr Schattenschwert legt und kurz einatmet... dann verschwindet... und das Portal verschwindet...
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 11.02.2003    um 21:44 Uhr   
Kranodors Antwort erfolgt prompt, etwas zu prompt.
Begleitet von einem Seuftzen, das eindeutig von Kranodor stammt, sieht sie wieder die Höhle vor sich.

~Ich hatte es befürchtet. Aber nun gut, so sei es. Aber dadurch ist mir wenigstens eine gewisse Handlungsfreiheit gewährt worden...~
Der Gedanke bricht eher plötzlich ab, doch die Verbindung wird, scheinbar von einem anderen, aufrecht erhalten, und Tya sieht, wie Kranodor die doppelklingige Lanze nimmt und im Portal verschwindet. Plötzlich sieht sie aus den Augen des Schreibers, und es wird klar, dass er es ist, der die Verbindung aufrecht erhält. Sie blickt auf das Buch, wo sie den folgenden Einträge geschrieben sieht:
9. Tag des 4. Enjows 24.761: Kranodor aus den mystischen Wäldern zurückgekehrt, um der Bedrohung aus der Unterwelt entgegenzutreten.
Ein weiterer Eintrag wird gerade hinzugeschrieben:
15. Tag des 4. Enjows 24.761: Kranodor gefallen. Sein Dasein konnte nicht wieder aufgefunden werden. Der Schreiber will scheinbar noch etwas hinzusetzen, zögert jedoch und senkt schliesslich die Feder. Seine Stimme erklingt, doch wirkt sie teilnahmslos, matt. Zarzarash, Nevreu... folgt ihm, mit der Armee. Die Unterwelt wird untergehen, doch der Ausgang der Schlacht ist noch ungewiss. Der totale Verlust von Fah'tum ist noch möglich.
Die Heere der Hochmächtigen setzen sich in Bewegung, und kurz noch murmelt der Chronist etwas:
Und so wirst auch du endlich deinen Frieden finden, alter Freund.
Der Nachklang dieser Worte ist das letzte, was Tya hört, bevor die Verbindung versiegt.

(Wohlgemerkt... es sind echte Tage, doch der erwähnte 9. ist eigentlich der 7., der 15. somit der 13.02.03)
Geändert am 11.02.2003 um 21:54 Uhr von Kranodor
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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 11.02.2003    um 21:59 Uhr   
tritt aus einem schwarzen chaos portal....

Nein....

ihre worte klingen ungläubig...keuchend...atmet tief ein....reißt sich zusammen...sie liebte ihn...

Nun dann so sei es...nun ist es endgültig vorbei...nie wieder wird man mich verletzen nie wieder wird man mich und meine liebe verraten...nein...niemals...

es scheint endgültig zu sein...der letzte funken des lichts...so klein er auch war...der gedanke an kranodor... verlischt...zurück bleibt bodenloser hass...ihre wut steigert sich..läßt die aura des chaos und der dunkelheit auflodern

Oh ihr Mächte steht mir bei...

mit diesen worten zerfällt sie zu asche...

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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 11.02.2003    um 22:00 Uhr   
tya du petze flüstert
Geändert am 11.02.2003 um 22:03 Uhr von andorangelLiley
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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 11.02.2003    um 22:00 Uhr   
knullzt lüblichst
Geändert am 11.02.2003 um 22:04 Uhr von andorangelLiley
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 12.02.2003    um 07:21 Uhr   
(Liley .... verzeih mir. Liebknüllz)

Mitten in dem Kampf in welchem sie steckte, sieht sie die Dinge aus der Gedankenverbindung. Unkonzentriert für einen Moment, bekommt sie einen schlimmen Schlag verpasst. Nur mit eisernem Willen schafft sie es, sich aus dem tödlichen Griff der Gegner zu befreien und in ihrer Schattenfeste wieder aufzutauchen.

Die brennende Wunde ignoriert sie, stapft hinauf zum Balkon von welchem sie die letzte Nachricht abschickte. Dort oben blickt sie in den Himmel, Tränen in ihren Augen. Sie sendet ihre Gedanken aus, zu jenem Schreiber der die letzte Nachricht schickte. Von dort wenden sich die Gednaken weiter an Zarz und Nevreu, bei jedem einzelnen berührt sie nur kurz die Seele, dann versucht sie noch mit letzter Kraft Kranodor zu erreichen...

Schwärze, Leere, Schmerz.

Sie brîcht bewusstlos zusammen, ihr Schwert schlittert über den Boden. Das Blut bildet bereits eine Pfütze unter ihr
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 12.02.2003    um 14:38 Uhr   
(räusper Ähem... Noch lebt Kranodor. Sterben tut er erst morgen. Nur so zur Info... Sein Tod ist allerdings festgeschrieben im Buch des Schicksals und somit unabwendbar. Aber noch ist er aufzufinden und erreichbar.)
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Nutzer: spirit_de
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geschrieben am: 12.02.2003    um 18:16 Uhr   
Sein schritt führt in durch tanelon hier hin und dorthin scheinbar ziellos wandert er umher. und findet sich im archiv des Ordens wieder wo er wahllos einen brief ergreift und plötzlich Proteus Handschrift erkennt. Sein Interesse wird geweckt mi sorge liest er jene zeilen über das auftauchen jner armee und der auswegslosen lage kurzerhand entschliest er sich selbst einen brief auf zu setzen:

Sei gegrüßt mein alter Freund Proteus,

ich erfuhr von deiner misslichen Lage und möchte dir die verstärkung schicken die ich dir geben kann nur zu gern würde ich mein schwert an deiner seite führen doch wird es mir wahrscheinlich verwehrt dochschicke ich dir mit diesem brief die dreissig besten klingen meines himmelreiches.
Diese sollen dir und deinen freunden zur seite stehen die feste zu halten wie lange es euch möglich ist. Zudem schicke ich euch noch jemanden der die festung wieder aus den ruinen entstehen läßt die ihr nun beherrbergt er verfügt auch über einige zauber die euch vonnutzen sein werden. wenn du diesen Brief liest werden 31 kämpfer vor dir stehen die dir treu ergeben sind handle umsichtig und schone sie nicht denn sie sind es nicht gewohnt sich zu schonen ihr leben ist der kampf.
Ich wünsche dir viel glück auf deinen wegen und hoffe dich bald wieder in die arme schliessen zu können alter Freund!


Dein Spirit



nach dem er seine Unterschrift setzte legt er die feder Beiseite und faltet das Pergament vorsichtig m es mit siegelwachs und einem kleinen Siegelstempel zu verschliessen. Das Siegel zeigt ein wagenrad mit 14 Speichen.
Diesen Brief überreicht er jener person die er im stillen zu sich ruf ein himmlisches Wesen gehüllt in weise gewänder und einen silbernen brustharnisch langes blondes haar wallt um seine schultern an seiner hüfte prangt ein langschwert un ein Dolch kunstvoll gefertigt und doch unspektakulär in seiner art. Jenes wesen nimmt den brief entgegen verneigt sich militärisch undbegibt sich von dannen durch ein portal zu seiner garde. Den dreissig mannen und den einen. So öffnet dereine ein Portal und sie schreiten hindurch um genau vor proteus aufzutauchen.

Schweigend tritt der mit dem Brief hervor doch unterscheidet er sich nicht von jenen die ihm folgten es scheint als wären sie alle brüder und schwestern sie gleichen sich fast bis aufs haar. Stillschweigend überreicht er den Brief an Proteus und erwartet seine befehle.
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 13.02.2003    um 20:26 Uhr   
Es ist der Chronist, der die nächste Gedankenübertragung aus Fah'tum schickt.
~Ich schätze, dies könnte euch interessieren...~
erhallt es in den Köpfen jener, die Kranodor kannten, allen voran Liley, Tya und Vycos...
Dann erblicken sie die Unterwelt von Fah'tum:
Wo der Chronist, Coben mit Namen, wie einige wissen, steht, ist nicht ersichtlich, doch das Schlachtfeld vor ihren Augen beweist, dass die Schlacht nicht lange nach Kranodors Aufbruch begonnen haben muss - überall liegen Leichen. Eine schwarze Flut von Dämonen und Vergessensbringern schwappt gegen einen kleinen Felsen aus der Bastion der Hochmächtigen, die in ihrer Zahl abgenommen haben, seit ihrem Aufmarsch, nun aber auch von meterhohen Dämonenleichenbergen umgeben sind. Während Feuer, Blitze und pure Energieladungen wüten und Dämonen zu Millionen sterben, fällt eine Gestalt besonders auf: Ein gigantischer Krieger in schwarzer Rüstung, ein Schwert in der Hand, weit grösser als ein Mensch und selbst durch die Gedankenverbindung sind die Wellen von Bosheit und Existenzfeindlichkeit zu spüren, die jedem Wesen, ob gut oder böse, das um seine Existenz bemüht ist, Angstschauer über den Rücken schickt. Während die Dämonen nahezu hilflos gegen die Barrieren der Hochmächtigen anstürmen, an deren Front Kranodor mit dem Weltenschwert Darquiniash die Feinde mäht wie ein Bauer das Gras, schlägt dieses Wesen einmal gegen eine Barriere und durch die Rückkopplung gehen die zehn Hochmächtigen, die sie aufrecht erhielten in Flammen auf und zerfallen zu Staub.
Schliesslich steht der Krieger vor Kranodor selbst, sein Schwert zum Schlag erhoben. Als die Klinge niedersaust, hebt Kranodor das Weltenschwert zu einer schier hoffnunglosen Parade. Darquiniash fängt die Wucht des Schlages ab, doch zersplittert es dabei in tausend Scherben und Kranodor hält nur mehr den Griff in der Hand, während die ungebundenen Energien sich explosionsartig entladen und Kranodor einige Nunjaks weit zurückgeschleudert wird.
Doch nicht weit genug. Er ist noch immer nicht unter dem Schild seines Volkes, da ist der namenlose Feind auch bereits mit einem grossen Satz bei ihm und packt ihn am Hals.
Nevreu, der Getreue, springt herbei in einem Versuch, seinen Magister aus dem Griff des gnadenlosen Feindes zu befreien, doch eine Aura aus reiner Schwärze, reinem Nicht-Sein, wirft ihn zurück wo er geschwächt und geschunden liegenbleibt.
Plötzlich hört man Kranodors stimme, wie sie leise verkündet, von einem Ächtzen begleitet:

Nihilio. Noch immer trage ich deine Saat in mir, das Böse, das die Generation meines Volkes verfluchte, in der ich geboren ward, wie auch alle die davor und viele die nach mir kamen. Noch immer trage ich einen Teil von dir in mir... nun befehle ich dir: Durchdringe mich voll und ganz, mit allem, was mit dir verbunden ist, deiner Welt und deiner neuen Macht...
Während er dies spricht, hat er die Lanze, Aeterno's Wille, herbeigerufen und damit nur kurz seinen Peiniger getroffen, doch das Blut auf der doppelten Klinge erfüllt den Befehl, und die schwarze Gestalt des Kriegers löst sich auf und verschmilzt mit der Gestalt Kranodors, die zu Boden stürzt.
Sofort wird seine Robe schwarz, nur noch ein dünner, blau-violetter Rand ziert sie... seine Augen flammen abwechselnd blau, violett und schwarz auf, als die drei Mächte in ihm um die Herrschaft kämpfen.
Schliesslich erlangt blau die überhand und mit dem Ausruf:
FLIEHT!!! stösst sich Kranodor die doppelte Klinge selbst in den Körper... man erkennt noch, wie sich Energie zyklonförmig am unteren Ende der Lanze sammelt, bevor der Boden und der Himmel rein-schwarz werden, alles bebt und grüne Blitze von allen Seiten zucken, wo die gesamte Welt inzwischen von Explosionen erschüttert wird. In den Augen des Chronisten sind die schwach sichtbaren Auren der Hochmächtigen zu sehen, die scheinbar alle in der Lage sind, sich zu retten, dann hört man ein Buch, das zugeschlagen wird und die Übertragung bricht ab, weil der Chronist selbst zur Flucht gezwungen ist.
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 13.02.2003    um 23:34 Uhr   
Inmitten einer Windstillen Nacht...beginnt sich an der Einsamkeit des Sees etwas zu Rühren....die Oberfläche des Sess beginnt zu Lodern..ein Gysire bricht aus seiner Mitte hervor...energien werden Frei und beginnen wie von unsichtbarer Hand gelenkt zu fließen...und sich zu Formen...es ist an der Zeit die Konstelation der Planeten haben ihren zenit erreicht....es ist an der Zeit...die Rückkehr wird vorbereitet von den Alten Mächten um eine Brücke zu Schaffen die Weit über das Stoffliche Begreifen hinaus geht
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Nutzer: Nevreu
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geschrieben am: 14.02.2003    um 16:42 Uhr   
Inzwischen in der Siebenwelt von Fah'tum:
Der junge Superior-Mundorn reitet in leichtem Trab auf seinen Sitz zu, die Zitadelle Mun'Parvith, die die Fah'tumsche Seite des Portals in die mystischen Wälder bewacht. Er wirkt erschöpft bis aufs äusserste und es sind noch immer Wunden an seinem Körper zu sehen, wo seine Haut und sein Fleisch weggebrannt, weggeätzt oder weggerissen wurde. Er hält sich mit dem linken Arm den rechten auf der Höhe des Ellbogens, doch an dem Flattern des Ärmels darunter ist erkennbar, dass der Arm wohl genau dort abgetrennt wurde. Von seinem Blut ist auf der roten Kleidung nicht allzu viel gesehen, nur einige schwarze Flecken zeigen, wo es geronnen ist. Als er zum Portalsraum kommt um zu Kranodors Bekannten in den mystischen Wäldern zu gelangen, erwartet ihn dort bereits der Chronist der Schatten, Coben Seryeti.

"Du kannst nicht in die mystischen Wälder gehen, Nevreu."
"Warum nicht?"
"Aleriasona, Kranodors Toiga, ist zurück und hat jedem ausser ihm den Zugang verwehrt."
"Ist das Portal also blockiert?"
"Nein. Doch ich würde mich nicht mit ihr anlegen. Sie hat Macht, Nevreu, und du bist angeschlagen. Ich würde sie nicht provozieren. Ausserdem sind wir Verbündete, Kranodor würde es nicht gutheissen, würden wir gegen sie kämpfen."
"Und wie sollen Kranodors Bekannte von seinem Tod erfahren? Wird sie alle aufsuchen und es ihnen berichten?"
"Nein. Ich werde das tun."
"Du, Coben? Ich dachte sie hätte allen..."
"...hat sie auch, doch werde ich versuchen, sie zu überzeugen. Und im Gegensatz zu dir brauche ich, um in die mystischen Wälder zu gelangen, das Tor nicht zu durchschreiten. Ich brauche ihr Land nicht zu betreten und so kann ich auch nicht in Konflikt mit ihr geraten."
Nevreu nickt kurz. Er kennt die Möglichkeiten des Meisters der vergessenen Worte und Taten nur zu gut. Wartend steht er da, weiss er nun doch nicht, was jetzt zu tun ist. Coben, der einst ein Ätherer war, liest diesen Gedanken sofort und spricht weiter.
"Er ist in den mystischen Wäldern, Nevreu."
"Wer ist dort?"
"Ich kann keinen Namen nennen, doch habe ich sie alle drei gespürt... Nihilio, Kranodor und Aeterno... und alle in einem Wesen" erschaudert unwillkürlich bei der Erinnerung an das, was er spürte. "Du solltest nun gehen, deine Wunden heilen und dich vorerst deinen Verpflichtungen wieder zuwenden. Wir werden sehen, was aus dieser Sache erwächst, denn leider weiss ich noch nicht allzuviel. Da Aeterno die Finger im Spiel hat kann das Nigeb keine genauen Voraussagen treffen.
Ach, eins noch: Lass nicht zu, dass Zarzarash das Portal durchschreitet. Handele auf meinen Befehl. Er soll mich aufsuchen, wenn er den Grund wissen will."
Nevreu ist zwar verdutzt, gehorcht jedoch, auch wenn er sich fragt, was den Schattenchronisten dazu treibt, Zarzarash Befehle zu erteilen und Forderungen zu stellen.
Als er jedoch beim Hinausgehen nochmals über die Schulter in den Portalsraum blickt ist Coben verschwunden und in jenem Moment verblassen auch die Fragen in seinem Kopf.
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Nutzer: Vycos
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geschrieben am: 14.02.2003    um 21:48 Uhr   
die Kriegerin spürt das nahen Ihrer Herrin... Tränen der Freude und der erleichterung stehen in ihren augen, ein seufzen entringt sich ihrer Kehle. Endlich....ja endlich würde ihre Herrin wieder über sie gebieten und endlich könnte die Atana wieder Rat suchen. Voller Freudiger erwartung harrt sie der dinge
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"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 16.02.2003    um 09:55 Uhr   
Das Brodeln des Sees wird immer Stärker...die Bewohner Tanelon beginnen sich nach und Nach zu versammeln...Still ist es in der Stadt geworden ..seid dem soviele Finstere Zukunftsweisungen erfüllt worden sind,die Banner wehen auf Halbmast...seid dem Tage Als Aleria über den Seelenfluss gegangen ist und die Wanderung Auf der Traumstraße aufgenommen hat....um den See herum versammeln sich immer mehr Bewohner ...ein Raunen und murmeln geht durch die Menge...die Blicke sind wie gebannt auf den See gerichtet...auf den Mauern Stehen die Wachen und Richten Ihre Bögen auf den See,die Stadwachen versammeln sich und nehmen zwischen den Bewohnern und dem See ihre Stellung ein vollständig Bewaffnet.......einige Greifen von der Zucht der gütigen Herzen landen auf der gegenüberliegenden Gebirgsseite des Sees..und verharren Wartend...auf das was geschehen möge...ein Spektrales Leuchten legt sich wie Nebelschwaden über die Wasseroberfläche und verdichtet sich zur Mitte hin...eine Angenehme Wärme geht von diesem Schimmern aus als sei es die zaghafte Wärme der ersten Sonne nach einem Harten und Lichtlosen Winter....in der Mitte des Schillernden Lichtes öffnet sich das Wasser als sei es eine Blüte die zum ersten mal zu Blühen beginnt und Ihr innerstes Geheimniss Preis gibt...Aus der Tiefe erscheint eine Art Perlmutstrahlende Membrane aus deren innersten ein Pullsierendes Licht scheint das den Schatten einer Gestalt Zeigt,....ein Breiter Rücken macht sich des weiteren Platz...unmittelbar hinter der Eiförmigen Membrane; der Breite Gehörnte Schädel eines Kristalldrachen Taucht auf....die Bewohner weichen einige Schritt zurück vom See als ihnen gewahr wird das Mit jenem Wesen nicht zu Spaßen ist,das Wasser Perlt von den Kristallenübersähten Schuppen die das einfallende Licht brechen und schimmern als sei es der Regenbogen Persönlich der sich darin spiegelt...ein tiefes grollen entrinnt der Kehle des Drachens...doch ist es so Tief das sich die Schwingungen auf den Boden übertragen und ihn Leicht zittern Lassen....entsetzte Aufschreie sind vereinzelt zu Hören unter den Bewohnern...Behutsam Greifen die Pranken um das Ei und Heben es aus der Mitte der Gysire....der Kristalldrache schnaubt aus und begibt sich aufs Ufer zu...die schwingen geweitet wie ein Segel im Wind ...doch ist es Wohl um die Schwingen zu Trocknen an denen gerade das Seewasser herunterläuft in Sturzbächen...die Breite brust des Nangarok Treibt einen kleine Bugwelle vor sich aufs Ufer Zu Als der Alte Wächter sich langsam an Land bewegt das Ei Behutsam umschlossen von dem Schutz der ungeheuren Pranken...Zahlreiche Narben sind an dem Körper des Drachen zu erkennen die von seinem Alter und den unzähligen Kämpfen gegen die Mächte des Nichtseins erzählen....behutsam legt der Drache jene Membrane vor dem Tempel Tanelons ab...mit einem Blick den Wohl nur ein Vater seinem Jungen gedenkt...ritzt der Drache die Schale behutsam an mit seiner mächtigen Pranke...dann leg er den Hals geschwungen ..so das der kopf in den nacken gelegt ist und grollt einen Schwingenden Melodischen Ton..der Anschwillt bis die Kraft jenes Gesangs vollständig ihren Höhepunkt erreicht hat Dann Kommt Bewegug in das Ei und man sieht von innen Heraus..eine Kraftanstrengung die versucht sich aus dem Ei zu Befreien,eine Silberne Flüssigkeit ergießt sich aus dem Riss in der eischale der gerade von Innen vergrößert wird

Geändert am 16.02.2003 um 10:13 Uhr von Aleriasona

Geändert am 16.02.2003 um 10:20 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: Sardal
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geschrieben am: 16.02.2003    um 12:00 Uhr   
nach vielen Monaten tief in seinen Forschungen versunken kehrt auch er ans Tageslicht zurück, blass ist er geworden und die Augen sind zusammengekniffen vor der grellen Sonne. Lange hat er nichts mehr von Aleriasona gehört seid den Tagen an dem die Geißel vertrieben wurde, nie verirrte sich jemand zu seinem Haus um von den Dingen zu berichten die draußen vorgingen und das obwohl auch er ein Bewohner Tanelons ist. Doch nun blickt er auf den See und seine schwarze Robe weht leicht im Wind
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Nutzer: Rodonark
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geschrieben am: 16.02.2003    um 18:01 Uhr   
Entfernt von Tanelon, in Sichtweite der schwebenden Zitadelle des Erzätherers gleitet ein Schattenmahr im gestreckten Galopp über das weite Feld, fast ohne den Boden zu berüheren. Es ist eindeutig Nachtwind, Kranodors persönliches Reittier, doch stehen Schweif, Mähne, Hufe und Augen nicht mehr in bläulich-weissen Flammen sondern in Flammen von verzehrender Schwärze, die alle Eindrücke dessen, was dahinterliegt, wegnimmt.
Der Reiter hat Kranodors Gestalt, doch ist die Robe zerrissen und zerfetzt, furchtbare Wunden überziehen seinen bleichen, beinahe bläulich und grünlich wirkenden Körper. Die schwarzen, wie leere Höhlen wirkenden Augen blicken hasserfüllt auf Tanelon und die Zitadelle, während eine der entstellten Hände zum schwarzen Endymion wandert, der um seinen Hals hängt.

Auch wir werden uns wiedersehen, Mistress...
flüstert er krächzend und doch dröhnend hallend zu sich selbst, während er über die Ebene hinwegfegt, dann jedoch verwandeln sich Schattenmahr und Reiter in einen schwarzen, verzehrenden Feuerball, der mit atemberaubender, erschreckender Geschwindigkeit in eine unbestimmbare Richtung davonfliegt. Wo immer er den Blick verdunkelt vertreibt er jede Erinnerung an das, was man dort gesehen hat, wo er ins Blickfeld trat.
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 17.02.2003    um 17:26 Uhr   
Tya sitzt wieder mal auf der Brüstung ihres Balkons, den Blick in den Himmel gerichtet. Ihre Wunden sind fast gänzlich geheilt, doch überschatten immer noch die Sorgen der vergangenheit ihren Frohsinn. Sie weiss nach wie vor nicht wie sie nun handeln soll... Soll sie weiterhin Ale helfen und den Orden führen? Oder soll sie alles schmeissen und wieder ihr Leben fhren, wie sie es bisher getan hat? Sie weiss es nicht.

Sie nimmt tief Luft, schnuppert und verzieht das Gesicht. Etwas neues ist da... sie riecht und spürt die Veränderung. Seufzend senkt sie den Blick, runter zum Wald und der Lichtung, die irgendwo weit hinten am Horizont auszumachen ist. Zögernd erhebt sie sich und begibt sich in einen speziellen Raum, der mit Tüchern behangen ist. Auf dem Boden ist ein riesiges Zeichen auszumachen: das Siegel von Sengard. Als sie drauftritt, verschwimmen ihre Kontouren, bis sie schliesslich gänzlich verschwunden ist.

Auf der Lichtung oben bei den Klippen auf ihrem Felsen erscheint sie, wie immer in sitzender Haltung, die Beine überschlagen und beobachtet das Treiben. Dort kann man mit ihr sprechen... und sie kann die Augen offen halten nach diesem Neuen Etwas, was aufgetaucht ist...
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 19.02.2003    um 01:57 Uhr   
Aus jenem Ei das nun zerbirst und in Bruchstücken zu boden fällt tritt Aleriasona heraus,über und Über ist sie mit Jener Silbernen Flüssigkeit benetzt..ein Gleißendes Licht umgibt sie Was sogleich die 14 Säulen Tanelons mit Spektraler Energie versorgt und den Schild um Tanelon herum Pullsierend aufleuchten Lässt...Einen Geschwungenen Stab in der Hand Stützt sie sich auf diesen..Scharlachrot schimmert dieser auf...der Drache unterdess betrachtet Schnaubend das Ei und dessen Was geschlüpft ist und ein Zufriedener Ausdruck macht sich auf seinem Schädel breit...ein Raunen geht durch das Volk Tanelons....die Banner werden Gehisst..die Wachen begeben sich auf ihre Posten ...Posaunen und Trommeln ertönen...die Bewohner jubeln..und Beginnen zu Feiern...die Hoffnung kehrt in die Augen jener zurück...und der Alte wille für den Frieden zu Kämpfen kehrt in jene So Still gewordenen Stadtfestung zurück...Mit einem Lächeln streichelt sie dem Drachen über die Schnauze und Grüßt Sanftmütig die Bewohner Tanelons....einige Kommen auf sie zu als wollen sie es Nicht Glauben es wahren Dunkle Zeiten..die sie bis Jetzt überstehen mussten.....Angeregt Spricht sie mit einigen der Priestern und Templern...einige machen sich sogleich auf den Weg....Mingaler der Befehlshaber der Stadtwache bannt sich auch gleich einen Weg zu Ihr...auch jenem gibt sie Anweisungen....und er macht sich sogleich auf den Weg
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