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geschrieben am: 12.10.2002 um 17:59 Uhr
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Leise pfeift sie, Aleriasona weiß bestimmt nicht warum, aber kurze Zeit später kommt ein Todessalb und Umbrageist. Welche sich verspielt um Skies bewegen, sie die beiden lächelnd betrachtet.
~Meine Freunde, was habt ihr mir zu berichten. Ihr schließt euch allen Worten der Madmosielle an, soso~ ihre Gedanken scheinen ruhig, aber verschlüsselt und nicht zudringen, durch das Dunkel, was wie ein Keim in ihr schlummert.
~Ihr mögt diesen Ort, ihr habt euch erkundet, euch umgeblickt, und nachdem erst seid ihr mit Aleriasona einer Meinung, ich verstehe~ sie schmunzelt auf einmal nur sehr kühl und abweisend, als sie weiter spricht.
~Und ihr würdet gerne hier bleiben~ sie scheint stur den Kopf zuschütteln, als sich die Wesen verspielt tanzend um sie bewegen. Und komische Laute von sich geben. Ihre ruhigen Nachtbrillanten scheinen auf ihnen zuliegen, aber das kühle, abwertene und unertastbare Schmunzeln weicht nicht von ihren Lippen.
~Es geht nicht, ich brauche euch, ihr seid gute Verbündete, auch wenn die Umbra mir nicht zusagt~ sie lacht leise amüsiert in den Gedanken, als sie ihr Handgelenk mit einer Handgeste vollstreckt und beide weider zurück schickt, von wo sie kommen.
Dann wendet sie sich wieder zu Aleriasona, sie scheint ihren Kopf nur leicht, zu einem verstehenen Nicken herab zusenken, als sie es wieder mit Stolz errichtet.
~Nun Madmosielle, ich hoffe, man wird euch nie enttäuschen, denn auf etwas zubauen, ist sehr wichtig. Da spreche ich aus Erfahrung, obwohl~ ihre Stimme scheint weiter freundlich, als sie dann einfach nur geheimnisvoll anfängt zulächeln. Sie kann es sich nicht nehmen, als sie mit dem Wasser spielt.
Aus dem Wasser formt sich langsam eine weibliche Gestalt. Sie hat eine Hand an einem Schlüsselbein hatte, diese Hand war in einen braunen Handschuh gebunden, ebenfalls, wie die anderen auf einen Kopf gestützt war, die Frau hatte kurzes braunes Haar, ihre Augen schwer zusagen, rot-braun, und es schien, als würde Blut, welches aus ihrem Mund rang, zu feinen seiden Schleichern ihres Kleides werden, welches eher auch aussah, wie ein zurecht geschnittener Mantel, welcher nur etwas ihre Brust bedeckte und ihre Beine zeigte. Ringsherum sah man überall Totenköpfe welche lachten, und dennoch sah es grausam und qualvoll aus.
Leise musste Skies lachen, sie liebte dieses Bild, dieses Bild von Tode, einem ihrer besten Freunde. Die Farben hatte sie doch Licht erschaffen, welche sich in Kristallen brauchen, und alles so lebhaft machen..
Wild möchte ich bleiben wie ein frisches Lied ohne Fesseln mich erheben der Heiterkeit einer japanischen Morgenstunde entgegen in der nicht ein einziges Blattsich regt über Wasser Stein und Baum. |
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