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*~Orden.des.Sternen Feuers.~*

Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 10.10.2002    um 00:09 Uhr   
Aufgeschlagen liegt es da, das Buch der Dämmerung. Die Sterne und Galaxien haben den Zenit erreicht..es ist soweit..die Sterne Flammen auf ,der Himmel leuchtet in einem wahren Farbfeuer ,Die Polarlichter erhellen den Himmel im Norden des Zauberwaldes über den dort liegenden Mystik Wäldern Alerias.......

Das Licht der Sterne und der Galaxien bündelt sich zu einer Spektralen Lichtsäule und Focusiert sich inmitten der Mystikwälder...auf einer Lichtung...auf der 14 Zirkel aus Sternenstaub gezeichnet sind.
Inmitten dieser Zirkel steht Sie mit dem Aufgeschlagenen Buch der Dämmerung....
Pauken und Trommel wirbel schwillen auf ihre Heere Versammelt zu diesem Ereigniss....
Die Harmonischen Klänge und das Vibrieren der Luft ist wahr zu nehmen.......

Eine alte Macht ist Erwacht lange verborgen war die Präsents des Gleichgewichtes.
Weit hinten am Horizont beginnt ein bläuliches Schimmern zu erstrahlen...fast wie die Strahlen eines Sonnen aufgangs im Morgengrauen....ein Silber Streifen am Horizont. Der Blau schwarze Pegasus und Die Weisse Stute stehen versetzt
hinter ihr..

Ruhig und besonnen funkeln ihre saphirblauen Augen Schwingen schläge lassen die Luft erzittern als die fliegende Heere landen und sich formieren...

Mächtige Hippogreife besetzt mit Elfen in voller Kampfesrobe...in den ersten reihen sind Schild und Lanzenträger...elfischer Waffenzauber liegt auf den bläulich schimmernden Lanzen in den zweiten reihen Bogenschützen mit Astralen Lichtbögen...die Sehnen gespannt und in den Himmel gerichtet zu einem Salut...Pfeile aus reiner energie bestehend liegen auf den surrenden sehnen

In den mittleren reihen Elfische Freizauberer die die astrale Aura aller Elfen verbinden um Aleriasona die Nachfolgerin Orimas bei diesem Ritual unterstützen..

An den Flanken der jeweiligen Heere die Bannerträger ...hoch erhoben wehen sie im Wind auf ihnen zwei gekreuzte Schwerter zu sehen mit den gleichen Runen....des weiteren sind in einer v formation vor den Heeren Elfische Drachenreiter zu sehen auf mächtigen Kaiserdrachen..,Purpurdrachen...bewaffnet mit Bögen und NetzartigeBolas...sie stehen Ruhig in reih und glied.....
Auf dem Boden ist das Hufschlagen der bewaffneten Minotauren zu hören....die sich ebenfalls festlich aufstellen
Die Natur scheint die Luft anzuhalten


Die Flanken werden von berittenen Einhörnern übernommen..auf deren Rücken schemenhafte Lichtwesen sitzen..eine starke Präsents des lichtes geht von ihnen aus nur ihre Silbernen Augen sind zu erkennen...selbst hinter den Minotauren sind Zentauren zu entdecken....alles treuergebene Wesen aus ihrem Land über das sie Herrscht...an der anzahl sind es 14 Heere

Die Spannung des Lichtes lässt die luft vibrieren und hart schwingen.......ein rasseln der waffen und sonstiges dröhnen geht von ihnen aus...nachdem sie angekommen sind Stellen sie sich auf den Zirkeln entsprechend


Weiterhin scheinen sich noch einige Greife dazu zu gesellen mit einigen Geweihten darauf..es sind Die Greifen ihrer Zucht.......auch allerlei Tierarten sind zu erkennen die sich zu sammeln scheinen..um dieser besonderen Nacht bei zuwohnen
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 10.10.2002    um 00:45 Uhr   
Sich konzentriert und ein uraltes Ritual der Orima durch zu führen beginnt leise singend in der alten Sprache begibt sie sich in Trance.

Ihre Aura weitet sich Exlosions artig. Ihre Gaben nutzend das Zeitkontinium öffnend, beginnen die Energien aus den Galaxien zu fließen..
Einem Spektralen Strom gleich.
Sie steht in mitten ihrer 14 Zirkel..in der Lichtsäule die sie als Medium wählte..ihre Arme gen Himmel hebend ,der Spektrale Energie Strom bricht aus einem Zeitwirbel am Himmel sich mit dem Licht der Säule verbindend , ...unmengen an Reiner Spektraler und Astraler Energie, fließt zusammen
Das Medium in sich aufnehmend..gemächlich beginnt sich die Säule einen Tornado gleich um sie herum zu drehen,die Regenbogenfarben schimmern, einer Spirale gleich in diesem Wirbel...

Anspannung und Konzentration ist ihr ins Gesicht geschrieben..Ihre Stimme betend und singend zugleich sich in die Trance reinsteigernd bis zur völligen öffnung ihres Geistes ,ihrer Macht...
Die Freizauberer bündeln nun ihrerseits.. die Auren der Elfen um sie herum und Lenken die Macht in die Säule einem Brennpunkt gleich
Die Atmosphäre beginnt Statisch zu wirken...Knisternd und Kribbelnd zu gleich....Extatisch fast fällt sie in den Gesang den Kopf in den Nacken legend
Ihr Weisses Haar weht wild in dieser Säule die nun Tornadoartig sie inmitten trägt und anhebt....
14 Säulen erscheinen in den Mystikwäldern...Regenbogenartig schimmern sie. Die Farben in einander... fließend, übergehend....
Es Bildet sich eine Kuppel über den Säulen angepasst an die Macht der Amulette die von Elfischen Schmieden aus Mondstrahlen geformt wurden...sie Zeigen einen Zirkel in der Mitte Sternschnuppen am Firnament...



Langsam beginnt sich dieses Lichtschauspiel dem Polarlicht gleich zu Manifestieren.
Ihr Körper beginnt sich zu drehn in der Säule einem Tanz gleich
Die Anstrengung ist ihr ins Gesicht geschrieben alte Worte aus dem Buch der Dämmerung vor ihr, halb Lesend halb Singend
Die Säulen schimmern nun silbern, Quecksilber artig Flüssig und doch Fest....

Im Zentrum der Kuppel entstehn zwei Zirkel ineinander verschlungen mit alten Runen und Mystischen Symbolen

Der des Lebens bewirkt: Das Jeglichem Wesen was Unbefugt in ihre Wälder eintritt jegliche Macht, sei es Magisch oder Nichtmagisch Entzogen wird. Die Kuppel deren Macht entzieht auf das sie Sterblich werden... gleich was für Wesen wandeln...,da die Kuppel sich auf die Amulette bezieht..
Jedoch wird die Macht der Wesen nicht vernichtet sondern in Feueropale gebannt die im Tempel verborgen liegen...


Der Zirkel der Waage bewirkt: Das ganz gleich welche Macht der Kuppel Entgegengestellt wird sie Reagiert und einen Ausgleich schafft das Gleichgewicht haltend...

Langsam verglimmt das Leuchten und ihr Gesang wird Leiser
Das Ritual Erfolgreich beendet....

Erscheint eine Kristallene Stadt.....vor einem Türkisen See..ihre Heere beziehn Quartier und die Zinnen und Mauern die um die Stadt gehen werden besetzt...hinter dem See inmitten eines Berges erscheint ein Tempel dessen Vorbau von 14 Säulen gehalten wird...der ganze Tempel aus weissem Marmor geschaffen...unendlich scheinende Stufen führen zu jenem Hinauf..es ist der Sitz des Ordens.....Vor den Stadttoren wachen aus Kristall geformte Drachen deren Augen aus Blauen Smaragden bestehend... geschlossen scheinen...,doch haben sie die Macht jene zu öffnen und herannahende feindlich gesonnene Wesen mit einem Laserstrahlartigen Violetten Licht in die Zwischenwelt zu verbannen oder aber auch die Gesinnung der anstehende Wesen zu Durchschauen einem Orakel gleich
es sind die Wächter...dieser Stadt...Weitere Drei tage leuchtet das Polarlicht am Firnament über den Wäldern Ankündigend....
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 10.10.2002    um 00:58 Uhr   
Ruhig spricht sie Sanftmütig blickend..

Seid Willkommen Wesen der Dämmerung die, die ihr das Gleichgewicht in euch Tragt...

Der Älteste des Ordens..
Spirit_de
Bewahrer der Ordnung und Schützende Hand der Wesen welche hier Zuflucht finden

~~°°~Aleriasona~°°~~
Medium und Herrin des Lichtreichs
Hüterin des Seelenflusses Bewahrerin der Träume


Führer des Ordens
Die Tochter Aleriasonas und Taradors sobald sie das Erbe angetreten hat


Botschafterin
LadyDrakina

Gefolge Aleriasonas
Baiba
Kanakuchikan
Spike.la.Sonje
Link_Van_Hyrule


~Mitglieder der Waage~
Kranodor Diplomat zwischen Licht und Schatten
(zur Zeit Spährische Ebene)
Lee_Shaolung Diplomatin zwischen Gut und Böse
Tarador Diplomat zwischen Tot und Lebensreich

~Rat der 14~
Lee_Shaolung Diplomatin zwischen Gut und Böse...Vertreterin des Chaos
Tazthedevil Rekruteur der Neuzugänge.....Vertreter des Feuers
Kranodor Diplomat zwischen Licht und Schatten...Vertreter des Wassers

Tarador Diplomat zwischen Tot und Lebensreich...Vertreter der Seeligkeit und des Geistes

SchwarzeGarde

Vycos °°Befehlshaberin°°

Rinaran, Sardor °°Ataner°°


Mentor
Proteus


Greifenzucht der Gütigen Herzen
StarSilverwing
StarThunderwing
StarfireWing
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Deedor_N
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Shenetara ~Genießt besonderen Schutz~

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Gilde des Schwarzen Drachen Battlemagician

Orden des Lichts

Terraorden (Leitung Aleriasona)

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Clan der Darks DarkPriestNatas

Stadtbewohner Tanelons

RathmaPriester Sardal

Eissorcess LadyShantal

Ätherer Kranodor
Kanakuchikan


~~*°°In Memories RIP°°*~~

~MyrielDrako~

Aleriasona nach der Wandlung Orimas

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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 10.10.2002    um 02:10 Uhr   
Verschwommen, mit Zeit und Raum, dem Nichts, dem Jetzt, der Vergangenheit, huscht ein schemenhaftes Wesen durch die Wälder. Dessen Erscheinung, so dunkel wie die Nacht ist, und dennoch neutral. Es wurde geweckt, aus einem Schlaf, diesem Schlaf. ~Eine uralte Macht, es ist an der Zeit, diese genauer kennen zulernen~ sprach dieses Wesen in Gedanken. Weiter huschte es schnell, ungehindert und frei durch die Baumkronen, ließ Blätter in der Nacht rascheln.

Die Nacht war ihrs, der Tag konnte man ihr nicht nehmen, das einzige wofür dieses Wesen immer kämpfen würde, ist die Freiheit, welche unstillbar scheint. Zwischen dem durchstreifen durch die Baumkronen, zog sich dieses Wesen die Kapuze im Nichts herab, hatte die Arme hinter dem Rücken verschränkt und nahm jeden Baum mit Eleganz und endlich gekonnt. Der Mond warf sein Licht auf die Stadt, Kristall spiegelte das Licht wieder, reflektierte es und war damit ein guter Wegweiser. Das Wesen hielt auf einem Baum an, als es sich aus dem Nichts nur kurz löste, es blickte nieder, nieder auf diese Stadt, auf diese Drachen aus Kristall. Ihm waren Umbrageister gefolgt, ebenfalls einzige Schatten und Todessalben.

Das Wesen ließ seine Kraft spielen, und schickte sie alle wieder zurück in die Umbra. Wieder löste es sich ins Nichts auf, als es sich auf dem Boden bewegte, gleich einer anmutigen Raubkatze. Es löste sich erst hier wieder aus dem Nichts, im Nichts war die Macht großer, das Laufen, Rennen, und weiteres alles nicht so anstrengend. Man erkannte ein Gesicht, makellos glatt und rein, dennoch verzog dieses keine Minie. Die schwarzen Augen, glimmerten wie schwarzer flüssiger Teer auf. In ihren war eine Botschaft zulesen. Sie konnte das Unheil bringen.

Um ihren Körper lag ein Mantel, welcher sie einhüllte und nur das Gesicht zulass. Man spürte diese neutrale Energie ganz eindeutig, verschloss sie diese mit Absicht auch nicht. Die schwarzen Haare wallten über die volle Brust, welche sie auch mit den Armen umschlung.
Sie sah Erwartungsvoll zu den Drachen aus Kristall auf...


Wild möchte ich bleiben wie ein frisches Lied ohne Fesseln mich erheben der Heiterkeit einer japanischen Morgenstunde entgegen in der nicht ein einziges Blattsich regt über Wasser Stein und Baum.
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 10.10.2002    um 04:01 Uhr   
Die Drachen öffnen die Augen haben sie doch das ankommende Wesen bemerkt vier Blaue gebündelte Lichtlinien..Laserstrahlen gleich aus den Augen jener Wächter bündeln sich zu einem forschenden Strahl..

Auf das Wesen richtend, es durchleuchtend bliebe ihnen doch nichts verborgen was diesem Ort schaden könnte..in gerade zu partikelhafter Genauigkeit tasten sie die Gesinnung und das vorhaben des Wesens ab...das ist, hier und jetzt Prüfend..die Gefüge des Seins um jenes Wesen herum untersuchend..Sacht beginnt ein Runentor in der Kuppel sich zu Manifestieren der Durchgang ebenfalls aus diesem Schimmern bestehend jedoch für das erfasste Wesen Neutral nur diesem eine Wesen Einlass gewährend...doch Bleibt dieser Strahl auf dem Wesen haften weiterhin die Pforten der Stadt schützend.
Sogleich es hindurch gegangen ist verblasst jenes Tor..

Die umliegenden Bäume glänzen silbrig im Mondenschein,die Stämme von weißer Rinde geschützt heben sich von der Nacht ab.
Reflektierend bricht sich jedoch auch das licht in jenen Exotisch wirkenden Spektralfarbenen Blüten..die die Baumkronen zieren und so eine schimmernde Pracht von den Regenbogenfarben auf den Boden projezieren ..

Schmetterlinge aller Formen und Farben von Kräftig leuchtend bis Pastell..scheinen einem Tanz gleich sich um jene Blüten zu sammeln die ihren Süßlichen und doch leicht berauschend schweren Duft verströmen..

Ein Mächtiger alter Wald liegt südlich der Festung Tief unten im Tal....lässt man die blicke über jenes schweifen bietet sich folgender Einblick über jenen magischen Ort, dessen Blattkronen nahezu Kraftstrotzend und Gesund sich leicht im Wind wiegen ,neigen die Wipfel zueinander..fast wispernd......es ist zweifels ohne der Salamanderwald..

Einer glitzernden Schlange gleich zieht sich ein kleiner Bach durch den Wald..reines klares Wasser von einem Quell tief aus den umliegenden Bergen plätschert ruhig vor sich hin..
Das Rauschen des angrenzenden Wasserfalles ist zu hören der von dem See hinab über leicht Bläulich wirkende glatt geschliffenen Felsen sich seinen weg in das Tal sucht um sich dort mit dem Bach zu vereinen...

Zwischen den Kristalldrachen steht Sie in ihrer weissen schlichten Robe, an einen Kunstvoll geschwungenen Wanderstab gelehnt, Ruhig da.
Hinter ihrem Rücken ein großes Zweiflügeliges Tor reich verziert mit verschlungenen Ornamenten, in die Runen der Wehrhaftigkeit eingewoben ,ein Schauspiel fürs Auge zeigen..so das es sich Stundenlang daran weiden könnte ohne eine Wiederholung zu entdecken...

Aufmerksam dem Licht der Wächter mit den Augen folgend wartend blickt sie ruhig und sanftmütig in die Nacht hinaus..

Beidseitig die Kristallenen Drachen neben Dem Tor noch immer ihren "Blick" auf das Wesen haltend

Hinter der Stadt ist ein großer türkisfarbener See der sich geradezu ins Auge drängt..in den Auslegern des Sees der einer Maare gleichkommt (ist ein Vulkansee so könnte es man nennen) sind die mächtigen schatten des Wasserdrachenpärchens zu erkennen das in jenem See eine Heimat gefunden zu haben scheint..
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 10.10.2002    um 13:16 Uhr   
Sie lässt alles schweigend und ruhig zu, auch wenn sie manchmal das so grelle weisse Licht stört, was ihr für einen kurzen Moment ein Gefühl von unbehangen schenkt.

In AleriasonaŽs Kopf erklingt eine kühle Stimme, aber sie scheint ruhig, freundlich, wenn nicht sogar sehr sinnlich. ~Mon Madmosielle, dürfte ich mich vorstellen, man nennt mich Skies. Was ich bin, das weiß wohl niemand zurecht.~

Die Stimme scheint einen gewissen Reiz zuhaben, lockernd ebenfalls, dennoch geht sie ins Mark, durchdringend. Man würde sie überall wieder erkennen. ~Wir sollte ich es sagen, mein Begehr wäre jenes, euch kennen zulernen. So hoffe ich, das ihr diejenige seid, welcher dieses Reich gehört.~

Man erkannte aus den Worten, das sie es ernst meinte, vielleicht auch etwas fragend, und dennoch, so selbstsicher wie nie von einem Wesen, was Aleriasona sah. Um ihren Körper schlangen sich feine schwarze Fäden, welche sich wie Schlangen an ihrem Körper bewegt.

Es sah so aus, als könnte man damit jemanden in Trance versetzen, aber ebenfalls war es ein sehr schönes Schauspiel. Ihre Haare legten sich von alleine wieder auf die Schultern.

Und wieder sahen sie schwarze Nachtbrillanten an, in welchen man versinken könnte, dennoch sollte man sich vor diesen in acht nehmen, sie können wahrlich eine heillose Botschaft bringen. Wieder war das Wesen, welches man nicht kannte, gespannt..


Wild möchte ich bleiben wie ein frisches Lied ohne Fesseln mich erheben der Heiterkeit einer japanischen Morgenstunde entgegen in der nicht ein einziges Blattsich regt über Wasser Stein und Baum.
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 10.10.2002    um 20:21 Uhr   
Sie lauscht ihren Gedanken ihre Augen funkeln ruhig und gütig doch trägt sie das Wissen zweier Völker inne...ihr Alter ist nicht zu erkennen, doch ist die Präsens die in ihr wohnt sehr wohl wahrzunehem..Sie Steht zwischen den Drachen vor dem Tor stoisch ruhig wirkt sie...doch ist es eine gefährliche Ruhe..den sie ist sich bewusst was solch Wesen wie dieses Anrichten können...und doch ist sie Freundlich wenn auch vorsichtig

~Nun sodann kommt heran...die Gastfreundschaft soll auch in dem meinen Reich nicht untergehen My lady, ich führe euch und ihr könnt in Ruhe mein Reich betrachtet...wenn ihr mögt ist es sogar möglich das wir in mein Haus gehen und etwas gemütlicher die besichtigung Ausklingen lassen..~

ihre Freundlichkeit und denoch auch der Respektvolle umgang mit solch Wesen war noch nie verkehrt zudem scheint sie sie zu Kennen nachdenklich runzelt sie die Stirn

~Aleriasona Sternenfeuer ist mein name..Hüterin der Träume Nachfolgerin Orimas~.

Ihre Stimme Melodiös schwingend einem feinen Gesang gleich leise und doch durchdringend..klar und verständlich...ein leichter hauch der Mystik des Alters trägt jene mit sich ähnlich dem Nachtwind der wispernd ein jedem wesen seine Geschichte erzählt das es zu hören vermag

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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 10.10.2002    um 20:56 Uhr   
...still im Palast des Lichtes in der Kristallienen Engelsstadt im untersten Himmelschor sitzt als merkt wie jene Macht gebündelt durch aleriasona auf den Wald hinab prasst...auf den höchsten punkt des Palastes tritt und hinab zur erschaffung der neuen Stadt sieht...es Ihn mit einen leichten Schecken und etwas gereitztheit erfüllt...legt sacht eine Hand auf das Heilige Schwert welches an seinem Gurt neben Ihn her baumelt spreitzt seine hellen weissen wie kristall funkelnden Schwingen...spricht still...



Ich hoffe mein Freund Spirit weiss von Euren Taten... Aleriasona...


...blickt gen Himmel der anderen Chöre...fixierend mit seinen silbernen funkelnden augen den Sitze des Hofstaats der Engel...ruft still in die Nacht...

Die Zeit ist gekommen... Himmlische Heere tretet zusammen... Unter dem Banner des Lichtes sollt Ihr wieder treten ... aufzusuchen eine Stadt welche angeblich dem Gleichgewicht gesinnt welches wir über Äonen zu halten versuchten...tretet am Rande des Himmels...Ich werde Eure Ankunft wie einst erwarten

...steigt auf seinen Pegasus und erwartet die Engelsheerscharen am "Schlachtfeld der gefallenen Engel"...schließt die augen und tritt still in Aleriasoras gedanken...

Ich hoffe Ihr wisst was Ihr getan habt...Ich denke kaum das dessen im interesse Eures Vaters liegt...
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 10.10.2002    um 21:04 Uhr   
~Merci, mon Madmosielle~ erklingt die kühle, so sinnliche Stimme, als sie Aleriasona mit ihren schwarzen Nachtbrillanten mustert, so ruhig, so geheimnisvoll, so unheilvoll, als sie dann mit festen und eleganten Schritten auf sie zugeht, so deutet sie mit einer ruhigen, freundlichen Handgeste an, welche elegant aus dem Handgelenk kommt, das die Madmosielle vorgehen soll, und das ihr Skies mit ruhigen Schritten und aufmerksamen Augen folgen würde.

Ihre feinen Fäden schlingen sich immer noch fest, dennoch so geschmeidig um ihren perfekten Körper. Sie blickt zu Aleriasona, so aufmerksam, dennoch ist sie ebenfalls vorsichtig. ~Könntet ihr mir auch weiteres über diesen Ort vielleicht erzählen?~ erklingt ihre kühle Stimme, als sie neben Aleriasona trit und dann ihr genau in die Augen schaut...

Wild möchte ich bleiben wie ein frisches Lied ohne Fesseln mich erheben der Heiterkeit einer japanischen Morgenstunde entgegen in der nicht ein einziges Blattsich regt über Wasser Stein und Baum.
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Nutzer: Memoriandum
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geschrieben am: 10.10.2002    um 21:59 Uhr   
*ruhig sitzt sie in der Krone eines Baumes weit oben im Gebirge und beobachtet das Lichtpektakel. Vielleicht hätte sie etwas getan, früher als sie noch EINS war, doch diese Zeit war schon lange vorüber und vielleicht würde sie nie wieder zu dem werden was sie war, bevor jenna sich selbst und dann sie wieder erschuf. Seufzend zieht sie denmantel enger umsich, versucht die Zukunft zu sehen, doch heute heben sich ihr die Schleier nicht. Diese ungewissheit ist ihr die höchste Strafe. Sehnsüchtig dachte sie daran, wie es wäre zu jemandem zu gehören. Doch sie konnte nicht. Nicht einaml der Weg zu Fanusan stand ihr noch offen, sollange Jenna nicht endlich zur Besinnung kam. Ihre schwarzen Flügel hüllen sie ein, nehmen ihr die Sicht auf die Erstehung jenes Ortes. Sie versucht Ruhe zu finden.
Sie friert*
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Nutzer: Link_van_Hyrule
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geschrieben am: 10.10.2002    um 22:07 Uhr   
ein kühler erfrischender wind weht über das gebiet,deutlich ist die Presenz der Natur zu vernehmen der mantel der dunkelheit der nacht wird durchbrochen vom gesang des windes dann zeichnet sich unweit des neuen tempels ein seltsames Bild,aus einem dämmerungsroten nebel tritt ein kleines kontogent von etwa 200 Wessen auf das gebiet angeführt von einem jungen Krieger gehüllt in eine Rote rüstung die im mondlicht schimmerd , auf der brust zeichnet sich das bild einer aufgehenden sonne,seine dunkel blonden haare wehen leicht im frischen abendwind seine Lavendelblauen Augen mustern das gebiet dann schreited er allein weiter, seine begleiter die keinesfalls kriegerische absihten haben setzen sich dort wo sie sind nieder unter ihnen sind einige Dunkelelfen , Gargoeyls einhörner und andere wessen der natur.So tritt der junge Hylianer auf die mamornen steine was ihm etwas unbehagen bereited dann verharrt er dort um auf einen vertretter des ordens zu warten
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 10.10.2002    um 22:27 Uhr   
lauscht ihren Gedanken und blickt gen Himmel

~Mein Vater Spirit lehrte mich das Gleichgewicht und das respektieren beider Mächte..und so werde ich dem Folgen und die Ordnung wahren ebenso Wesen einen Zufluchtsort bieten die neutraler Gesinnung sind und es satt haben von beiden Seiten gejagt zu werden und ewiglich immer in der Zwickmühle der Entscheidung zwischen Licht und Dunkelheit sind~......

blickt gen Skies

Gerne My lady...nun dieser Ort soll eine Zuflucht werden für Wesen neutraler Gesinnung..für diejenigen die die ewigen Jagden satt haben

blickt ihr ebenfalls in die Augen..die ihren leuchten Saphirblau und anstatt einer Pupille trägt sie eine Galaxie in der Mitte tragend...sacht hebt sie die Hand und die Mächtigen Tore öffnen sich, eine Gasse ist zu sehen und Kristallene Häuser säumen diese...schillernd in allen Farben..von Hell bis Dunkel..Schmieden..Bäcker..Metztger Läden säumen diesen Weg..aber auch Alchemistenläden..eine Bibliothek und alles was zu einer ordentlichen Stadt gehört..
Langsam tritt sie hindurch..und begibt sich mit der Lady an ihrer Seite beobachtet von den Stadtwachen...die auf den Zinnen ihren Platz eingenommen haben es herrscht eine friedliche Ausgeglichenheit die nahezu ansteckend ist..nach einigen schritten kommen sie an einer Schmiede vorbei..

Zwei Feuerdämonen blicken auf neigen ihr Haupt und bringen den Schmiedeofen zum glühen an dem ein Zwerg einen Zweihänder zum Aufglühen bearbeitet..an der Anderen Seite steht ein Elf der mit dem Zwerg zusammenarbeitet es ist die besonnenheit und einsicht der Wesen die ihre gegenseitigen Talente schätzen und Respektieren sacht neigt auch sie ihr Haupt zu den Wesen


Nun es ist der Respekt der von den Wesen gegenseitig entgegengebracht wird..der diesen Friedlichen Ablauf gewährt

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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 10.10.2002    um 22:32 Uhr   
Memoriandum spürt eine Wärme die sich um ihren Körper zu legen scheint einer Decke gleich Frieden und Geborgenheit schenkend sogleich hört sie die Stimme der Führerin die sie aufmunternd einläd sich mit ihr in Verbindung zu setzen
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 10.10.2002    um 22:47 Uhr   
...still in Ihre Gedanken tritt...sich gleissende Lichter am Himmelsfirnament ergiessen deutent auf die Ankunft der Himmelsheere welche sich auf dem uralten Schlachtfeld zusammen schliessen...nickt sacht gen aleriasona...spricht still...


~So möchte Ich Euch glauben schenken und warten...so haltet jenen Ort doch seid Vorsichtig mit jener alten Macht...~


...jeder der eintreffenden Engel unter den Banner des Lichtes mit glänzender strahlender Rüstung...getragen ein jeder auf seinen Pegasus...laut und triumphierend erklingen Posaunen der vorrausfliegenden Chorengel...spricht still gen Himmel zum Hofstaat der Engel...

So laßt uns dem erst Einhalt gebieten und lasst ab eines weiteren eintreffens der Elfen, Elben und jenen die längst Ihren himmlischen Rang zu verlieren schienen....

...abwartend sich das Feld rastend vor dem Ritter erstreckt...wartend und hoffend das aleriasona die Wahrheit sagte...schickt einen Boten aus der nach Spirit suchen soll...
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 11.10.2002    um 03:38 Uhr   
Sie scheint leicht die Stirn zurunzeln, als sie AleriasonaŽs Worte hört. Ihre Augen verengen sich kurz zu schmalen Schlitzen, als sie an ein Geschehen denken muss. Jemand hatte ihr etwas gegeben, mit dem sie noch nicht fertig wurde.

Bruchteilhaft scheint ihre Erinnerung zusein, aber sie hatte dieses Gesicht schon mal gesehen. Dieses schöne, unschuldige Gesicht, welches doch auch so einiges verborg. Sie betrachtet Aleriasona schweigend, überlegend wo sie dieses Wesen schonmal sah.

Doch dadurch bekam sie nur Kopfschmerzen, zu schemenhaft war ihre Erinnerung, ungewohlt durch eine fremde Macht wieder zurück geholt. Sie macht eine leichte Geste, dabei schlangen sich dann die weissen zierlichen Finger um eine schwarzer Rose, welchen Blütenblätter mit Tau bedeckt waren, so frisch und jung, und diese betrachtet sie kurz schweigend.

Als sie jene wieder verschwinden ließ und Aleriasona weiter aufmerksam zuhören. So folgte sie ihr, blickte sich wahrlich beeindruckt um, so sprach sie auch wieder in Gedanken..

~Wesen suchen Zuflucht? Habt ihr keine Angst, das sie sich einmal nicht vertragen könnten?~ ihre Stimme war ruhig, leise und eigentlich sehr ruhig.

Ihre Sschriten schienen elegant und sehr anmutig, als sie die Arme wieder um ihren volle Brust schlang, und die schwarzen Fäden sich weiter um ihren Körper schlungen, und sich wie Schlangen bewegten. Ihre schwarzen Augen lagen auf der Umgebung, weiter musternd..

Wild möchte ich bleiben wie ein frisches Lied ohne Fesseln mich erheben der Heiterkeit einer japanischen Morgenstunde entgegen in der nicht ein einziges Blattsich regt über Wasser Stein und Baum.
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 11.10.2002    um 07:59 Uhr   
Lächelt sanft und grüßt freundlich die Geschäftigen Stadtbewohner...ihre Blicke prüfend über den Frieden in jener Straße scheifend

~Nein My Lady..denn wie Gesagt die Wesen haben die jagden Satt und kommen hier her um Ruhe zu finden..sie Respektieren sich gegenseitig und Arbeiten zusammen für diesen Frieden der in dieser Welt so wertvoll geworden ist..~

Die Straße wird von Bäumen gesäumt dessen Blattkronen grün und Kräftig sind mit wuscheligen Rose Blüten
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 11.10.2002    um 17:39 Uhr   
Wie eine Seuche in den Eingeweiden dieses Planeten....mit einem sachten Nicken verschwindet die Gestalt des Engels
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 11.10.2002    um 17:55 Uhr   
...sitz auf einem Felsen am Schlachtfeld auf dem sich das himmlische Heer niedergelassen...stützt seinen Kopf mit eine Hand und blickt nachdenklich hinab zu jene neu erschaffene Stadt...erschaffen aus jene alte Macht von der er gehofft hatte sie niemals wieder zusehen, sie zu ertragen...zu schmerzhaft sind die Erinnerungen als jene Macht einst schon einmal hinab trat und beide Seiten zu richten wusste...doch umso länger er Gedanken verloren die Stadt betrachtet fällt es Ihm wie Schuppen von den Augen, wie ein Stein der schon seid längerem auf seiner Seele lastete...so ist es Ihn doch bewusst das jene Macht schon viel zu lange im verborgenen Ruhte...still formen seine Lippen sich zu Worten...


Welch ein Narr bin Ich, dem Gleichgewicht welchen ich mein Lebenlang zu streben versuchte, mich entgegen zustellen...

Welch ein Narr bin Ich, ein himmlisches Heer gegen die Tochter meines alten Freundes Spirit entgegen zustellen...

Wie weit ist es schon gekommen das Ich nun schon in naivität und wahnsinmn verfalle...

...schüttelt den Kopf und erhebt sich dann...spreitzt ernst und fordernd seine gewaltigen weissen Schwingen gen Schlachtfeld...läßt eine harte ernste entschlossene Stimme in jeden der dort anwesenden Engeln erklinge..."Kehrt zurück..geht zu jenem Ort an dem Ihr seid Jahrhundert mit und gegen die Finsternis kämpft...vergesst dabei nicht Euer streben...dem streben nach dem Gleichgewicht...nehmt jene Stadt welche neu entstanden als Euer Vorbild...denn so glaubt...solltet Ihr nach mehr streben gibt es eine sehr alte Macht"...etwas leiser wird..."eine Macht die dessen zu unterbinden weiss"...blickt dann hinab zur Stadt...seine Augen silbern funkeln...die augen seiner eigenen Enttäuschung sichtbar weil weiß welche dummheit hier begann gegen Aleriasona...läßt es still in Ihre Gedanken erklingen...

~Bitte verzeiht meine Dummheit MyLady...Ihr hattet recht...zulange hat ein Ort gefehlt für all jene Wesen die unseren ewigen Zwist Leid sind...welche Leid durch jenen erfuhren obwohl Ihnen nichts daran lag...~

...verneigt sich Ihr sacht...

~Möget Ihr Hilfe oder irgendetwas brauchen so lasst es mich bitte wissen...so sollen all jene Wesen der himmlischen Reiche Euch zur Seite stehen~


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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 11.10.2002    um 18:51 Uhr   
~Ihr seid euch so sicher nicht, ich würde an euer Stelle Mon Chére vorsichtig sein, denn nie wisst ihr, wie ein Wesen denkt, fühlt und wie es sich ändern kann.~ meint ihre sinnliche Stimme wispernd, als sich sacht die Hände über die feinen Fäden bewegen und diese streicheln..

~Den man kann nicht an alten Dingen fest halten, die Welt ändert sich und ebenfalls die Wesen. Aber bedenkt, wenn ihr jemanden schützt, wo bleibt dann das Gleichgewicht, so viele Wesen werden ins hohe Alter leben und die Welt würde überfüll werden, noch nie habe ich ein Wesen gesehen, was an Ältersschwäche gestorben ist, vielleicht denk ich dabei etwas quer.~

Wieder scheint ihre Stimme leise, gefühle, dennoch weiter nicht unhöflich, sie stellt nur manche Sache in Frage, dazu hat wohl jeder ein Recht. Alersiasona darf sich nicht nur auf das gute verlassen, und sagen, das hier schon nichts passieren kann, denn schups im nächten Moment kann sich jemand verändern.

Ihre Blicken glitten weiter über die Straßen, sie ließ mit einer kleinen Handgeste die Bäume eine Melodie wispernd, schließt sie kurz die Augen und denkt wie es damals war..

Wild möchte ich bleiben wie ein frisches Lied ohne Fesseln mich erheben der Heiterkeit einer japanischen Morgenstunde entgegen in der nicht ein einziges Blattsich regt über Wasser Stein und Baum.
Geändert am 11.10.2002 um 18:53 Uhr von SkiesDuMord
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 12.10.2002    um 03:22 Uhr   
Blickt zu Skies und lenkt ihre Schritte zu dem Türkisen See hinter der Stadt...die Natur geht hier auf überall säumen Bäume die breit angelegten Straßen und Blumen aller Sorten und Rassen sind vertreten. Langsam kommen sie an einer Großzügig ausgebauten Taverne vorbei die am See liegt mit einem Großzügigen Grundstück drumherum doch ist sie noch geschlossen...

~Nun so haben eure Bedenken nur zu gutes Recht..doch wisset die Wesen die in dieser Stadt Leben haben den Zwist zwischen Licht und Schatten satt, sie Sehnen sich nach Ruhe und Frieden ein jedes hier das sind ihre Beweggründe die sie hier her kommen lassen...
Dadurch kommt die Symbiose beider Mächte zustande...sie achten gegenseitig auf das Gleichgewicht..und hüten es denn es gibt keinen Ort des völligen Gleichgewichts auf diesen Ebenen bis zu dem Tag der Erschaffung dieser Stadt und dieses Ordens..zudem sorgt die Kuppel für die Ausgeglichenheit..

Tanelon

soll die Stadt heißen...

Überall gibt es Chaos..ebenso wie die Ordnung doch gibt es ebenso auf jeder Ebenen auch einen Ort des völligen Gleichgewichts und dieser hat nun auch hier Einzug gehalten My Lady..~

..Lächelt Geheimnissvoll glaubt sie nicht nur an das Gute und hat dementsprechend vorgesorgt....doch ist es ihr Geheimniss wie es sich auswirken würde, versuche etwas den Frieden zu Stören........Am See angekommen blickt sie über jenen ihr Wesen wirkt Ruhig und entspannt sie ist Selbsbewusst im Auftreten ihr Weißes Haar weht leicht wärend der Wind jenes fließend schmeicheld..es glitzert lebendig wie der Schaum auf den Wellenkronen des Meeres sie blickt auf und ihre Saphirblauen Augen schimmern sanft und Leise richtet sie ihre Gedanken an den Ritter der Engel

~Nun habt dank für euer Angebot, ich schätze es das ihr über die Mächte wacht..verziehn sei euch euer überstürztes Handeln doch seid gewiss, Ich werde die Ordnung hüten so wie es mich Gelehrt wurde..Möge die Stadt erblühen als Ort des völligen Gleichgewichts~

Blickt zu Skies und lächelt Sanft formen sich ihre Konturen ihr Antliz schimmert Elfenbeinfarben und von der Geschmeidigkeit und Makellosigkeit könne man meinen es sei aus feinstem Perlmutt entstanden. Langsam hellt ihr Gesicht auf...

~Doch My Lady nun genug der Zweifel...Genießt die Ruhe und die Sanftheit jener Stadt..die die Oase des Friedes ist inmitten des Krieges der Welten ~
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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 12.10.2002    um 03:53 Uhr   
ihre schwingen leicht und nervös zucken angst in ihren augen steht die bedrohlich rot glühen....* Das amulett aleriasonas um den hals tragend steht sie da in den flammen der macht.

Geändert am 12.10.2002 um 05:11 Uhr von andorangelLiley

Geändert am 12.10.2002 um 05:18 Uhr von andorangelLiley

Geändert am 12.10.2002 um 05:18 Uhr von andorangelLiley

Geändert am 12.10.2002 um 05:19 Uhr von andorangelLiley

Geändert am 12.10.2002 um 05:20 Uhr von andorangelLiley
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 12.10.2002    um 05:29 Uhr   
spürt die Präsents eines Wesen und Lächelt sacht

~Ich grüße dich Liley hab keine Furcht hier wird dir nichts geschehen tritt nur durch die Kuppel und geh ohne Furcht an den Wächtern vorbei Das Amulett was du Trägst gewährt dir eingang in die Stadt des Gleichgewichts...Komm zu Mir an den See..und genieße den Frieden und Lerne aus ihm~

Ihre Stimme klingt aufmunternd und beruhigend zugleich sie Legt sich einer Decke gleich auf Lileys wesen ihr Geborgenheit und Zuflucht bietend
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 12.10.2002    um 11:53 Uhr   
Sie schmunzelt nur sacht, als sich aber auf ihren perfekten, makellosen und unangestritten schönen Gesichtskonturen Falten zeigen, besonder auf der Stirn eindeutig. Doch sie lässt ihre sonst glatte Haut sich wieder entspannen und Blick wieder zu Aleriasona. Der See scheint ihr zu gefallen und sie scheint mit einem Finger, ein Blatt zubewegen, welches spielerisch, einer Engelsfeder gleich über die Wellen tanzt.

~Mir geht es ja nur darum, es kann sich doch auch so etwas wie ein, wie soll ich es sagen..~ sie scheint kurz zu überlegen, wie sie es am besten beschreiben könnte..~Es kann sich doch auch hier jemand einfinden, der von Anfang Böse, nur Böse Gedanken hat, und versucht das Gleichgewicht von Innen her, also diesen Ort hier, zustören. Ich bin mir fast ganz sicher, das so etwas passieren könnte.~ Ihre Augen glänzen merkwürdig auf. Sie schließt diese auch kurz, eigentlich hat sie das Kämpfen auch satt, doch ist es ihr eigenes Sckicksal, so wie jeder auch seines hat. Sie wendet den Blick wieder zu Aleriasona, auf den weichen, vollen, zärtlichen Lippen bildet sich ein Lächeln, es scheint, und wahrlich nicht feindlich. Respektiert sie diese Wesen und diese Gesetze welche ihr herrschen mögen.

~Sagt, habt ihr auch Bündnisse, ich meine, so einen Ort alleine zu bewältigen, scheint etwas schwer, es brauch zu mindestes sehr viel Kraft~ ihre Stimme sinnlich weich. Ihr schlanken weisser Finger scheint weiter verträumt mit dem Blatt zuspielen, welches dann von einer Welle verschluckt wird und sie muss darauf hin leicht mehr schmunzeln..

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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 12.10.2002    um 14:14 Uhr   
Betrachtet die Welle und das Blatt..das Wasser zeigt Lichtreflexe in ihrem Gesicht vom wiederspiegeln der Sonne..Betrachtet die Lady und nickt leicht ihr Haar schimmert einem Spinnennetzt im Morgentau gleich, fein und seidig liegt es über ihrem Rücken und reicht hinab bis zu den Kniekehlen....einige Naturlocken wellen es gleichmässig auf und lassen eine leichte verspielheit erkennen

~Bündnisse ..ja die Habe ich Wohl zum einen mit dem Orden der Flamme..ebenso mit der Gilde des Schwarzen Drachen..auch der Orden des Lichts ist mit mir verbündet...und es werden weitere Folgen...nun natürlich könnte ein Wesen sich einschleusen was von Anfang an Böses im Sinn hat doch wie gesagt die Wesen welche hier eine Heimat gefunden haben Achten selbst auf das Gleichgewicht in dieser Stadt..und ein solches wäre schnell entlarft..wenn es denn das Gleichgewicht zu stören versuche...und ich möchte wahrlich nicht in dessen Haut stecken wenn sich Licht und Schatten vereint..und gegen ein solches vorgeht..Gemeinsam und mit allen Folgen..~

Mit einer Geschickten Handbewegung streift sie die Robe glatt und Dreht den Kunstvoll geschwungenen, reich mit Ornamenten versehenen Stab etwas in der Hand..die Sonne bricht sich in dem violetten Kristall der Kugelförmig sein Ende darbietet..eingefasst von Mondsilber..das sich über die gesammte Kugel legt und so geformt ist das es ein Auge darstellt dessen mitte der Kristall ist..er scheint unendlich feine Facetten zu besitzen die das eingehende licht brechen und in alle richtungen davonstrahlen so das ein leichter Regebogenartiger Lichtkranz um jenen liegt..
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 12.10.2002    um 16:52 Uhr   
löst sich aus einem Schatten an der Wand. Ruhig gleitet sein Blick über die Anwesenden und seine Sinne nehmen die Gedanken in diesen Gefilden war. Seinen Umhang nach hinten gelegt und ein Hand wie immer auf dem Griff seiner Klinge ruhend schweift sein Blick umher. ~Meinen Gruss werte Verbündete~ dringt es leise in ihre Gedanken.
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 12.10.2002    um 17:59 Uhr   
Leise pfeift sie, Aleriasona weiß bestimmt nicht warum, aber kurze Zeit später kommt ein Todessalb und Umbrageist. Welche sich verspielt um Skies bewegen, sie die beiden lächelnd betrachtet.

~Meine Freunde, was habt ihr mir zu berichten. Ihr schließt euch allen Worten der Madmosielle an, soso~ ihre Gedanken scheinen ruhig, aber verschlüsselt und nicht zudringen, durch das Dunkel, was wie ein Keim in ihr schlummert.

~Ihr mögt diesen Ort, ihr habt euch erkundet, euch umgeblickt, und nachdem erst seid ihr mit Aleriasona einer Meinung, ich verstehe~ sie schmunzelt auf einmal nur sehr kühl und abweisend, als sie weiter spricht.

~Und ihr würdet gerne hier bleiben~ sie scheint stur den Kopf zuschütteln, als sich die Wesen verspielt tanzend um sie bewegen. Und komische Laute von sich geben. Ihre ruhigen Nachtbrillanten scheinen auf ihnen zuliegen, aber das kühle, abwertene und unertastbare Schmunzeln weicht nicht von ihren Lippen.

~Es geht nicht, ich brauche euch, ihr seid gute Verbündete, auch wenn die Umbra mir nicht zusagt~ sie lacht leise amüsiert in den Gedanken, als sie ihr Handgelenk mit einer Handgeste vollstreckt und beide weider zurück schickt, von wo sie kommen.

Dann wendet sie sich wieder zu Aleriasona, sie scheint ihren Kopf nur leicht, zu einem verstehenen Nicken herab zusenken, als sie es wieder mit Stolz errichtet.

~Nun Madmosielle, ich hoffe, man wird euch nie enttäuschen, denn auf etwas zubauen, ist sehr wichtig. Da spreche ich aus Erfahrung, obwohl~ ihre Stimme scheint weiter freundlich, als sie dann einfach nur geheimnisvoll anfängt zulächeln. Sie kann es sich nicht nehmen, als sie mit dem Wasser spielt.

Aus dem Wasser formt sich langsam eine weibliche Gestalt. Sie hat eine Hand an einem Schlüsselbein hatte, diese Hand war in einen braunen Handschuh gebunden, ebenfalls, wie die anderen auf einen Kopf gestützt war, die Frau hatte kurzes braunes Haar, ihre Augen schwer zusagen, rot-braun, und es schien, als würde Blut, welches aus ihrem Mund rang, zu feinen seiden Schleichern ihres Kleides werden, welches eher auch aussah, wie ein zurecht geschnittener Mantel, welcher nur etwas ihre Brust bedeckte und ihre Beine zeigte. Ringsherum sah man überall Totenköpfe welche lachten, und dennoch sah es grausam und qualvoll aus.

Leise musste Skies lachen, sie liebte dieses Bild, dieses Bild von Tode, einem ihrer besten Freunde. Die Farben hatte sie doch Licht erschaffen, welche sich in Kristallen brauchen, und alles so lebhaft machen..

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