Auf den Beitrag: (ID: 19678) sind "269" Antworten eingegangen (Gelesen: 16630 Mal).
"Autor"  
Nutzer: Sardal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.10.2001
Anzahl Nachrichten: 164

geschrieben am: 12.10.2002    um 18:49 Uhr   
viel ist ihm in den letzten Tagen zu Ohren gekommen; von einem neuen Orden wie von anderen Dingen die sein Interesse hervorgerufen haben. So streift der Fremde durch die Wälder und Flure, Tavernen und Dörfer um nach denjenigen zu suchen die seinen Wissensdurst stillen können. Viel hörte er so auch von einer neuen Stadt; prächtig ebenso wie stolz und erhaben; ein heller Wall dem Dunkel zu Trotz. Tanelon.....ist dies der Name der Stadt? sitzend in einer der zahlreichen Tavernen und spricht er aufmerksam mit einem der Gäste, einem von vielen in den frohen Wirren dieser Herberge. Schon von weitem konnte man das Lachen von Menschen, das Erklingen von Musik hören und so fand er seinen Weg Dann ist meine Zeit kurz bemessen wenn ihr dir Wahrheit sagt......Wirt---zahlen--- nur wenig später, das Rufen der Taverne ist schon lange im Dunkel des Waldes verstummt bahnt sich eben jener Fremde seinen Weg durch das Dickkicht doch nicht selbt, jedoch ist es schwer einen Golem von Menschen zu unterscheiden in tiefer Nacht. Stunde um Stunde rückt die Mitternacht näher und die Müdigkeit ergreift den Wanderer, dennnoch weiter immer weiter geht es durch den Wald, bis sich nach und nach die Ebene ihren Platz im Walde sucht und nur wenige der alten Bäume hier noch zusehen sind. Hier tut sie sich auf, direkt vor seinen Augen; Tanelon die Stadt die das Ziel seiner Suche war. Langsam bedächtigen Schrittes geht er auf die weiten Tore der Außenmauer zu, vorsichtshalber entließ er den Golem zurück in die Eingeweide seiner Herkunft, und blickt müde jedoch froh zu den Wachen Grüße!.....sagt an..wird einem müden Wanderer vor Kälte und Hunger Zuflucht gewährt, ich bitte die Herren dieser Stadt um Obdach für die Nacht, auch will ich bezahlen so das kein Nachteil entstehen soll. ein seltsames Abbild gibt dieser Wanderer bei Nacht. Den ebenso dunkel wie seine Umgebung ist auch er, ein schwarzer Umhang, wie es scheint als Schutz gegen den Frost, ist um den Körper gewickelt und verdeckt den Rest der schwarzen Kleidung Nun......sprecht, die Nacht näher sich ihrer Mitte und mich friert!
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 13.10.2002    um 12:44 Uhr   
Ihre Langen wohlgeformten Ohren zucken leicht und ein sanftes Lächeln formt ihre vollen Bläulichen Lippen..einem
leichten Wellenspiel gleich..die feine Kontur welches die Lippen umrahmt zeigt spielend fließend einen weichen Zug um die Mundwinkel...sie Schließt kurz die Augen und Lauscht ihren Gedanken


~Hevron sehr erfreut euch in meinen Gefilden zu Wissen seid Herzlich Willkommen..ich hoffe ihr hattet eine angenehme Reise..Ich bin Am See mit der Lady Skies...wenn ihr mögt so Leistet uns doch Gesellschaft~

Blickt auf die Skulptur aus Wasser geformt betrachtet die Lady ruhig und besonnen...

~Eine Ausdrucksvolle Art den Tod darzustellen...Doch ist der Tod selbst nicht Grauenvoll sondern der Weg zu ihm , bis man sich sanft in die ewigen Arme schmiegen kann die einem Ruhe und Frieden gewähren~

Sie wirkt sehr Selbstbewust und Furchtlos...die Ruhe der Zeit strahlt sie aus sacht Streift sie sich mit einer geschickten Handbewegung eine verirrte Strähne hinters Ohr...war sie doch schon auf vielen Schlachtfeldern auf denen sie meißt weit schrecklicheres gesehn hat und auch der Tod ist ihr zum Freund geworden in all den Jahren wo sie oft genug vor ihm stand bereit mitzugehn...doch er sie nicht mitnahm da ihre Zeit noch nicht gekommen ist

~Nun My Lady auch ich Hoffe es wird gedeihen doch denke ich mit vereinter Kraft ist dies zu schaffen..zu dem...werde ich alles daran setzten ihn aufblühn zu Lassen~




Unterdess an den Stadtoren bewegen sich die Augen der Kristallenen Drachen die rechts und links neben jenem Platziert sind ein Blaues Licht gebündelt einem Laserstrahl gleich Fährt über jene Gestallt sie genauestens Prüfend auf ihre Gesinnung...das schwere Mondsilberne Stadttor öffnet sich schwer Ächtzend und Ein Elfischer Freizauberer in Weisser Robe tritt hervor in Begleitung Zweier weisse Sturmgreife die Ruhig neben seinen Flanken stehen..blicken auf den Wanderer..leicht neigt der Geweihte Templer sein Haupt.

Auf den Zinnen sind Die Stadtwachen zu sehen die Patroulieren sich unterhalten..über den Dienst und das Alltägliche gerede in den Gassen..Klar und Ruhig erhebt er seine Stimme aus dem schweigen


Seid gegrüßt My Lord...Unterkunft sucht ihr, nun die Herrin dieser Stadt legt viel Wert auf Gastfreundschaft...

Blickt Freundlich wenn auch Prüfend über den Wanderer
So Tretet ein und Lasst mich euch Geleiten durch die Stadt vieleicht Treffen wir noch auf meine Herrin auf dem Weg zur Herberge....Atavahr ist mein name.

Tritt zur Seite um Einlass zu Gewähren die Wachen mustern den Wanderer und auch in der Geschäftigen Gasse blickt hier und da eins der Wesen zu dem Wanderer..Zentauren sind zu Sehn...ebenso Minotauren,Au Firn und Waldelfen gehen ihren Geschäften nach..Schneidereien ,Sattlereien und Gerbereien betreibend..

Eine Prächtige Schmiede ist zu sehn in der Zwei Feuerdämonen mit einem Zwerg und einem Elf friedlich zusammenarbeiten als sei es das Normalste der Welt...ein bunt geschmischtes Volke hat seinen Einzug hier gefunden..an dem Ort der die Waage zwischen den Spähren ist

Nachdem der Wanderer Eingetreten ist schließt sich das schwere Tor ächzend der Templer macht eine einladende Handbewegung und gesellt sich zu dem Wanderer wärenddessen die Greifen sich ihnen anschließen und gemächlich hinter ihnen Laufen, die Wesen sind sehr freundlich und grüßen den Neuankömmling höflich..


Zudem ich Sehe ihr seid durch die Schutzkuppel der Stadt gegangen..fasst es nicht als Feindschaftlich auf doch ist eure Macht gebannt und solange ihr hier seid seid ihr sterblich..mit allen Konsequenzen, das macht die Energie der Kuppel..doch ist euch nichts verloren gegangen....sie ist nur gut verwahrt in einer der Säulen..wenn ihr die Stadt wieder verlasst wird euch eure Macht zurückgegeben..es ist ein Schutz dieser Gefilde..um den Frieden zu wahren...

Freundlich und Erklärend Willkommen in Tanelon
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 13.10.2002    um 12:57 Uhr   
Ein weiterer Templer kommt beritten auf Link zu ist er doch durch die angrenzenden Gefilde gereist um einige Nachrichten zu verkünden und hat das Kontogent bemerkt so lenkt er den Pegasus zu dem Herren der Wesen neigt sein Haupt grüßend

Seid gegrüßt My Lord..was treibt euch in diese Gefilde ?...
Ihr seid Durch die Schutzkuppel der Stadt geschritten..ich hoffe ihr wisst um die Konsequenzen ....

Freundlich und Klar schwingt seine Stimme
  Top
"Autor"  
Nutzer: Sardal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.10.2001
Anzahl Nachrichten: 164

geschrieben am: 13.10.2002    um 13:31 Uhr   
freudig folgt der schwarze Wanderer dem Aufruf des Templers und begleitet ihn durch die belebten Gassen aus denen das pure Leben und die Freude daran zu hören ist. Sein Blick wandert interessiert zu den offenen Stallungen und vielerorts wäre er gerne länger verweilt um sich dem einen oder anderen Gespräch hinzugeben, doch Hunger und Müdigkeit zerren schon lange an ihm und so folgt er dem Elf weiter. Sagt mir, Atavahr wer ist eure Herrin das sie ein solches Wunder hier bewirken konnte? Eine prachtvolle Stadt und ich glaube erst einen Bruchteil von Allem gesehen zu haben doch kenne ich keiner ihr vergleichbaren....! so gehen sie weiter und noch immer ist der schwarze Umhang um ihn gebettet und verdeckt weiterhin jegliche Sicht auf die Kleidung die trägt. Als plötzlich aus einen der vielen kleinen Gassen ein Junge herausrennt, freudig lachend und nach hinten zu seinen Freunden blickend rammt er den Fremden an den Beinen. Pfüfend sieht er an sich herunter und betrachtet den jungen Menschen aus seinen kantigen Gesicht das ob jeder Härte eine Milde und Gütigkeit austrahlt das es ein Widerspruch in sich zu sein scheint.
Vorsicht kleiner Mann.....lächelt voller Tatendrang solltest du troztdem achten gegen was du läufst es werden nicht immer meine Beine sein die dich abfangen. so gehen beide, er und Atavahr, weiter durch die Feste Eines würde mich noch interessieren, welcher Art von Bann unterliege ich und soweit ich weiß sind Menschen allesamt sterblich so mache ich mir keine Sorgen die Verantwortung dafür zu tragen.....es würde mich freuen und ehren dürfte ich einmal in euere Bibliotheken und Büchereien blicken um mehr über Tanelon zu erfahren.
Doch ich fordere und fordere..lacht....dabei kennt ihr noch nicht einmal meinen Namen! Sardal, Priester der Rathma, aus den fernen unterirdischen Städten in den östlichen Urwäldern. verneigt sich leicht gegenüber Atavahr Wenn eure Tavernen so gut sind wie eure Gastfreundschaft ist, dann werde ich gerne auf meine Kräfte verzichten solange ich hier bin sieht wieder nach vorne und überfliegt freudig die weitere Umgebung mit seinen weißen Mamorbrunnen auch lauscht er den Gesprächen zwischen einem Zwerg und einem Elfen wie sie vorbeigehen und heftigst doch nicht im Streit reden Wenn es Eure Zeit erlaubt so will ich euch gerne einladen mit mir in der Taverne zu speisen Atavhar.
  Top
"Autor"  
Nutzer: Gast_SkiesDuMord
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 28.02.2002
Anzahl Nachrichten: 836

geschrieben am: 13.10.2002    um 13:43 Uhr   
Skies betrachtet weiter ihr Kunstwerk, wobei auch ihre feinen Gesichtskonturen wieder erkalten. Sie benutzt Thaumaturgie, Pfad der Erschaffung und in ihren Händen erschein ein Kelch mit Blutwein, sanft umschlingt sie disesen mit ihren weissen, zierlichen, und schlanken Finger. Skies ließ sich mit kühler Eleganz und todesähnlicher Anmut nieder.

Ihre schlanken Beine überschlug sie mit ruhiger Brillanz. Sie blickte aufs Wasser, als sie noch das Kunstwerk mit ihren Kräften hielt. Plötzlich brach dieses zusammen und das Wasser war wieder ruhiger. Sie nippte verspielt an ihrem Blutwein, zog sich mit der Zungenspitze die wolllüstigen roten verführerischen Lippen nah, als sie dann leicht den Kopf schief legte, ihre Gesicht erkannte man nicht an, das sie nachdachte.

Ihre weissen glatten, makellosen Gesichtskonturen verzogen sich aber zu einer düsteren Unheil bringenden Maske, als sie dann mit der Hand ein paar Zeichen gab. Das Wasser bewegte sich wieder, und Skies formte wieder ein Bild..


Man erkannte in der Mitte so etwas wie einen Pavillon, welche geschmückt war mit schwarzen Rose, die Schattierungen waren so gearbeitet, aber ebenfalls erkannte man die blutigen Dornen, an welchen Blut klemmte, ab und zu Menschenstücke. So glitt ihr Blick weiter über das Bild. Man erkannte im Inneren eine junge Frau sitzend, sie war schön und wundervoll, sie schien Engels gleich, in weichen Marmor verewigt, wie Gott sie schuf, doch lag in ihren Augen die Glut des Unheilbarem. Ihre Lippen zeigten eindeutig ein finsteres Lächeln. Ihre Augen waren groß und schwarz, sie machten einen finsteren Eindruck, und sie saß auf einer schwarzen Marmorbank. Weiter im Bild konnte man erkennen, das ein Brunnen da war. Aus der Figur eines männlichen Engels drang durch die Augen ein Strom, blutroten Wassers. Die Umgebung schien verdorben, überall lagen männliche Wesen, zusammen gerollt, manchmal total verrückt gelegt, einfach, als wären sie etwas wie ein Teppich, und weisse nackte Frauen tanzen auf den Männern, manche schrieen, so sah es aus, vor Schmerzen auf. Die Frauen sahen elegant, dennoch wild aus, sie tanzen mit den Armen nach oben gestreckt. Der Himmel war aufgerissen, eine mächtige Hand streckte sich durch den Himmel, an welche Blut herab tropfte..


Skies senkte leicht den Kopf, und sie blickte mit den Augen hoch, deutlich könnte man sehen, wie etwas in diesen funkelt, es ist die Glut des Unheils.

~Nun der Tod, er ist etwas schönes. Verführerisch, erotisch, exotisch, wolllüstig, schmeichelnd, sinnlich, zärtlich, gob, mit härte, Gerechtigkeit, Zuneigung, und doch, alles dies macht ihn aus. Es ist schön, wie man sich dagegen wert, gegen sein Schicksal, es ist schön zu betrachten, wie der süße Schmerz in ihnen hoch kommt, wahrlich, es ist eine Augenweide, diese Angst, diese Panik zu spüren, wenn es von einem Besitz ergreift. Es ist ein Götzenbild für die Götter. Sie haben etwas geschaffen, um es von jemanden anderen wieder zunehmen.~

Skies sprach fast wie in Trance, als sie die schwarzen Augen schloß, welche die Glut in sich tragen, dieses Temperament dessen, was allen am meisten Angst macht. Sie lehnt sich zurück, sie wippt wieder mit ihrem Bein und nippt an ihrem Kelch, leise seufzend, erinnert sie sich an Schmerzen, so köstlich dieser Anblick, so warm dessen Blut. Ihre Gedanken verschlossen, für niemanden zugänglich und sie scheint ein zufriedenes Schmunzeln auf den Lippen zutragen..

Wild möchte ich bleiben wie ein frisches Lied ohne Fesseln mich erheben der Heiterkeit einer japanischen Morgenstunde entgegen in der nicht ein einziges Blattsich regt über Wasser Stein und Baum.
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 13.10.2002    um 23:31 Uhr   
Bewegt sich Geschmeidig und doch Anmutig Kraftvoll..Blickt zu dem Jungen und Lächelt..

Die Jugend möge ihre ungestüme Unschuld ihnen bewahrt bleiben und sich später zur überlegenen Weisheit wandeln wenn die Zeit dazu gekommen ist

So ein Priester der Rathma seid ihr, ich habe von ihnen gehört... runzelt die Stirn und hebt eine Braue

Meine Herrin heißt Aleriasona Sternenfeuer..geborene Fenvar.
Nachfolgerin Orimas...sie rief den Orden des Sternenfeuers ins Leben unter dem Banner der Dämmerung
un erschuf die Stadt unter der Kuppel der Waage die schützend über uns liegt

Deutet mit der Hand gen Himmel...es ist eine Quecksilberartige Kuppel zu sehen die von 14 kunstvoll verzierten Säulen aus reiner Energie gehalten wird. Durchscheinend schimmernd hauchzart einer Membrane gleich, doch die Spektralfarben weich, ineinander fließend ähnlich dem Perlmutt einer Muschel

Einige Zentauren Traben an den Flanken einer Herde Weisser Einhörner unter den Fohlen tobt ein schwarzes umher..sie begleiten die Herde zu den Wäldern dieser Gefilde und treiben sie geschickt durch die Gassen..er blickt auf und neigt sein Haupt, einer der Zentauren macht kehrt und stellt sich vor Atavahr die stimme des zentauren sophran und doch Ruhig

Seid gegrüßt my Lords Neigt sein Haupt zu Atavahr

My Lord die Fohlen sind soweit wohlauf doch haben wir in den Bergen zwei Stuten verloren es geht ein Rudel Schattenlöwen umher.. sie haben eine Stute gerissen die andere erlag ihren Verletzungen deshalb bringen wir die Herde schon Früher auf die Winterweiden es wäre unsinnig sie den Löwen weiter ausgesetzt zu Lassen wo wir sie eh bald herunter in die Wälder getrieben hätten..

Verneigt sich erneut und schließt sich der Herde wieder an,Blickt nochmals kurz zurück zu Atavahr, er blickt ihnen Nachdenklich nach und nickt

Ich werde es der Herrin ausrichten des weiteren wird dann überlegt wie wir vorgehn...Hab Dank für die Nachricht

Wendet sich wieder Sardal zu
Nun sicherlich Könnt ihr in die Bibliotheken und die Büchereien dieser Stadt,die Älteste Bibliothek ist in dem Hause der Herrin wo die Alten bücher der Dämmerung stehen und auch sonstiges Werk..ich denke wenn wir auf sie Treffen wird sie euch wohl auch dort einen Einblick gewähren.... Doch nun sollten wir erstmal die Herberge aufsuchen..

Seine Mandelförmigen Augen schimmern Ruhig und Freundlich..die Stimme schwingt kristallklar einem feinen Gesang gleich.
Langsam geht er eine der größzügig angelegten Hauptgassen entlang ein Aushang ist zu sehen, es sind Zwei Goldene Drachen Pydracor gleich die sich mit geweiteten Schwingen gegenüber stehen..
In alter geschwungener Schrift steht der Name der Herberge Zum Alten Draconier...sie wird auch von einem alten Draconier geleitet... einige Stimmen sind zu Hören und Gelächter aus der Schankstube ebenso wie allerlei Düfte durch jene ziehen als sie davorstehen und die Tür geöffnet wird kommen zwei Zwerge hinaus leicht taumelnd noch immer einen Humpen in der Hand alte Lieder singend...leicht Lallend halten sie sich im Arm lustig Tratschend über das gewonne Würfelspiel gegen einige Schattendämonen


Wir sind da nun lasst uns eintreten und zuerst mal etwas Nahrung aufnehmen und ihr könnt etwas Met trinken..und euch etwas Ausruhen...

Mit einer galanten Handbewegung auf die Schwere Holztür deutet den Zwergen dabei schmunzelnd ausweicht und ihnen hinterher schaut

Wie jenes Volke soviel gegorenes verträgt wird mir immer Unbegreiflich bleiben


Geändert am 14.10.2002 um 03:15 Uhr von Aleriasona
  Top
"Autor"  
Nutzer: Sardal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.10.2001
Anzahl Nachrichten: 164

geschrieben am: 14.10.2002    um 00:43 Uhr   
so tritt er bedächtigen Schrittes in die Taverne, als ihm ein Duft von Essen, Trinken entgegenschlägt das er umso stärker daran erinnert wird wie unangenehm ein leerer Magen ist. Warm und Freundlich wirkt das Licht in diesem Hause, so dass er sich sogleich an einen Tisch setzt und Atavahr neben sich einlädt Kommt und erzählt mir mehr von dieser Stadt!
Doch ist mir euer fragendes Gesicht nicht entgangen als ich meine Herkunft nannte, sagt mir Atavahr, haben die Lügen über meinen Clan auch in dieser Stadt ihre Ohren gefunden? nun seinerseits fragend blickt er den Elf in höchster Erwartung an, so hoffte er doch das zumindest hier einer der wenigen Orte wäre an denen Lügen keinen Einlass fänden wie in seiner Heimat. Dennoch da Zeit und Müdigkeit ihr Werk vollbrachten wartet er keinesweg auf die Zustimmung Atavahrs und rief den Wirt zu sich, einen kugelbäuchigen Menschen mit fettverschmierten Händen und einem sonnigen Gemüt das es blendete, und bestellte Speis und Trank für Beide
Eiderdaus....Euch habe ich ja noch nie gesehen. Und glaubt mir das Wesen das ich noch nicht gesehen habe gibt es auch nicht werter Herr, doch lasst gut sein und verzeiht einem Wirt das Schäkern mit seinen Gästen. Keinen Met! Nanana ich glaube ihr wisst nicht das ich den besten Met zubereite von hier bis Wurrlingen, ich bringe Euch euren Wein und dazu noch ein Horn Met als Willkommensgeschenk, ach ihr braucht euch nicht zu bedanken mit diesen Worten klopfte er Sardal auf den Rücken und eilte zurück in die Küche,die als er die Tür öffnete eine große Rauchwolke freigabe Balthasar Grünblatt hast du die Suppe wieder.......das gespräch verschwimmt in den Treiben der Taverne

Nun Atavahr, sagt wie steht Tanelon und vor allem Aleriasona zu den Priestern von Rathma?
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 14.10.2002    um 03:11 Uhr   
Betrachtet das Wasserbildniss und wirkt Nachdenklich ihre leicht Mandelförmigen Augen schimmern sacht und Spiegeln jenes Bildniss wieder sie scheint gelassen zu wirken..eine ehrwürdige alte Macht innetragend lässt sie die Skulpur auf sich wirken aus ihr Lernend..

Leicht legt sie ihren Kopf schräg schließt Zeitlupenförmig die Augen..ein Bildniss des Lebens erscheint neben dem Ihren die Waage haltend..
Eine Lichtung ist zu sehen mit exotischen Prachtvollen Blüten aller Art...in deren mitte ein aus blühenden Ranken geflochtenen Thron auf dem eine Alte ehrwürdige Elfin sitzt...um sie herum das pure leben jauchzende Wesen sind in Glücklicher zusammenkunft Tanzend und musizierend zu erkennen...einige andere Wesen liegen unter einer Weide und unterhalten sich innig...es sind Lichte Wesen doch sind auch Schatten zu erkennen.....ein kristallklarer Bach fließt an dieser Lichtung entlang und einige Einhörner traben mit wehenden Mähnen durch jenen so das das Wasser aufspritzt und ein mystisches Glitzern um die Tiere legt..es sind die Wassertropfen dessen schimmern von Licht verstärkt wird ,jenes bricht und einen sanften schleier hinterlässt


~My lady gibt es nicht für alles ein Gegenstück...in unseren Existensen ? ...Glück -Unglück....Liebe-Hass...
Trauer-Freude ...Krieg-Friede...Vergessen-Erinnern ...ein jedes hat sein Gegenstück im Universum...Licht-Schatten....Gut-Böse...Leben-Tot es ist der Lauf der Zeit~

Langsam öffnet sie die Augen und betrachtet beide Bildnisse nebeneinander..ihr stimme schwingt leicht sanft und doch Respektierend das es zu einem jeden das Gegenstück gibt



Geändert am 14.10.2002 um 03:19 Uhr von Aleriasona
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 14.10.2002    um 04:26 Uhr   
Sacht rutscht Atavahr auf eine der Rustikalen Bänke..sich geschmeidig setztend und zurücklehnend, so das er mit dem Rücken zum Fenster sitzt.
Es ist aus Buntglas und zeigt die Szenerie einiger Draconier mit ihren Drachen bei einer Rast auf einer kleinen Lichtung...das lachen und die Amüsanten Unterhaltungen in jener Schankstube..wirkt ausgelassen und Friedlich..ein Gemisch an Wesen ob Licht oder Schatten hat sich eingefunden wie es wohl selten zu sehn ist..

Ein Alter Feuerdämon geht zu dem Kamin der in jener Schänke den Zentralen Punkt markiert blickt hinein Holz auflegend und es beginnt Knisternd zu Brennen..,es breitet sich eine behagliche Wärme aus...der Draconier der Zweifels ohne diese Schenke leitet kommt aus der Küche heraus mit einem vorbereiteten Wildschwein auf der Schulter...klopft den Feuerdämon Freundschaftlich schwaztend auf den Oberarm...kurz sind Wortfetzen zu verstehn das es sich um der Nachfrage des wohls der Familie handelt
Wärend er so mit den Dämon redet, bringt er die Sau in dem großen Kamin in Position auf den Spieß der dort über das Feuer geht..legt noch einige Scheite nach und zieht einen hocker ran..sich zwischen Sau und Tisch setztend an dem nun der Dämon Platz genommen hat..so dreht er die sau und redet unverdrossen weiter mit jenem ab und an das bratende mit einer Art Sauce bestreichend...blickt zu Atavahr und neigt sein Haupt grüßend lachend ruft er durch die Schänke


Willkommen Atavahr kommt ihr auch mal wieder aus dem Tempel um uns zu besuchen ?
Lacht glucksend und dreht die Sau..sie wieder bestreichend

Euch sieht man nur noch Selten hier im Schank ...
Ich seh einenFremden bringt ihr mit ? nun auch ihr seid Herzlich Willkommen in meiner bescheidenen Stube...

Zu Sardal spricht sich dann wieder den Dämon zu wendet
Der Templer blickt schmunzelnd zu dem Draconier

Unterkunft,Speiß und Trank führten uns hierher unser Gast will gut versorgt sein so ist es der Brauch ..Ihr wisst was die Herrin von der Gastfreundschaft hält...

Nickt dann zu Sardal
Nun ob es Lügen sind,das weiß ich nicht ich hörte lediglich das sich die Prister Rathmas sich auf die Necromatischen Künste verstehn und doch sollen sie neutraler gesinnung sein berichtigt meine Aussage falls etwas nicht stimmt...

Nun wie die Stadt und auch Aleriasona zu den euren Stehn..?!

Macht eine Handbewegung und Deutet auf die Gefüllte Schankstube

Seht euch um my Lord,hier Steht Licht neben Schatten es ist eine neutrale Stadt,die jedem aufgeschlossen ist sofern er Friedliche Absichten hat und Neutraler Gesinnung ist
So hält es auch Aleriasona unsere Herrin..

Der Draconier schaut rüber zu den beiden als er den Namen Alerias hört wieder erhebt sich seine Tiefe und doch wohlklingende Stimme..wärenddessen er die Sau dreht

Nun Unterkunft sei euch Gewährt Reisender oben über der Schankstube ist noch ein Zimmer Frei und an speiß und trank soll es euch nicht mangeln

Doch sprich Atavahr ist es ein Freund unserer Herrin oder ein Gast ?
Denn ich sah sie am Mittag am See in der begleitung einer Lady...

Blickt zu dem Draconier
Nun es ist ein Reisender der von dieser Stadt gehört hat und sie nun Besucht ..ob es ein Freund ist das weiss ich nicht doch ist es auf jedenfall ihr Gast ihr wisst wie sie es hält..

Der Draconier nickt streicht die Sau ein redet zwischendurch wieder mit dem Dämon wissend dem Gast es so angenehm wie möglich zu machen wärend seines Aufenthalt

Nun Aleriasona steht einem jeden Wesen vorerst Neutral gegenüber..Sie Urteilt nicht bevor sie ein Wesen nicht näher kennt..geht Respektvoll mit den Wesen um ihnen ihre Achtung erweisend doch ohne jeglicher Art Unterwürfigkeit...
Sie ist Stolz doch Nicht Hochtrabend..

Streicht seine Robe glatt und legt die Hände zusammengefaltet auf den Tisch draußen sind Schwingenschläge zu Hören von den Zwei Greifen die Sich auf den weg zum Berg machen

Diese Stadt wurde Geschaffen aus dem Grunde um Wesen ganz gleich ob Licht oder Schatten eine Zuflucht zu Bieten jenen unter ihnen die den Ewigen Zwist und die Jagden Satt haben

Ruhig spricht ab und an durch die Schänke blickt
  Top
"Autor"  
Nutzer: Sardal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.10.2001
Anzahl Nachrichten: 164

geschrieben am: 14.10.2002    um 19:13 Uhr   
So ist das also......ja es stimmt die Priester der Rathma haben sich seid vielen Jahrhunderten dem Tode gewidmet und als Lohn unserer Mühen werden wir Totenbeschwörer oder Necromancer genannt! sein Blick ist stets neutral gehalten doch erkennt man an seinen Augen und der Lage seiner Stimme das er über die Worte Avatahrs doch verstimmt ist Ist das unsere Nachruf in der Welt, Leichenfledderer und dergleichen? Nein unsere Ziele sind sicher nicht schwarzer Natur, wir haben das große Gleichgewicht durchschaut, das Spiel zwischen Leben und Tod ist unsere Kunst, doch lassen wir die Toten ruhen. Wir haben keine Angst vor der anderen Seite.....Atavahr, es schmerzt mich zu hören das unser Volk auch in dieser Stadt der Ruf eines Totenbeschwörers anhaftet, vielleicht habe ich mich in einem geirrt was diese Stadt betraf. nun schweigend blickt er sich in der Taverne um und betrachtet sich die bratende Sau für einen Weile....Gerne bleibe ich hier schon allein um unseren wirklichen Ruf zu erhalten und ihn nicht weiter solchen Lügen auszusetzen....sichtlich verstimmt ist er und so vergeht die Zeit in der er nichts mehr sagt
  Top
"Autor"  
Nutzer: Gast_SkiesDuMord
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 28.02.2002
Anzahl Nachrichten: 836

geschrieben am: 15.10.2002    um 00:02 Uhr   
Sie schmunzelte nur sacht, wieder waren ihre Gesichtskonturen makellos, dennoch so kalt, abwertend, abweisend und unertastbar..

~Curriculum Vitae Mon Chére~

Erklang es leise, wispernd in ihrer Natur bei Aleriasona. Skies erhob sich und ließ das Wasserbild mit einer Handbewegung verfallen, ebenfalls ließ sie durch Pfad der Erschaffung diesen wieder verschwinden.

~Sagt, kennt ihr die Süße, die Süße des Todes? Kennt ihr wahre Schönheit?~ fragend drehte sich Skies zu Aleriasona, es war aber nur ihre Stimme, welche fragend erklang, in ihren Augen lag nur eine Glut, schweigend flackterte diese hell auf, es war ein Schauspiel, welches jemand in Trance setzten könnte.
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 15.10.2002    um 18:48 Uhr   
Blickt Ruhig zu Sardal seine Stimme Beschwichtigend und Beruhigend

Mein verehrter Sardal...so Denke ich ihr Habt meine Aussage Falsch ausgefasst...ich sagte lediglich das sich die euren im umgang mit dem Tode verstehn ..und nicht das ihr hier als Leichenfledderer oder dergleichen gilt....zudem hörte ich auch das die euren Neutraler Gesinnung sind...,nun und bat ich euch auch mich zu berichtigen falls es Falsch sei.

Atavahrs stimme schwingt ruhig und gelassen sein Kopf leicht schräg gelegt ruhen seine Augen auf seinem Gesprächspartner, bis das er von dem herannahenden Wirt
abgelenkt wird, da jener nun Speiß und Trank zu Servieren beginnt.zwei Zinnteller werden Serviert mit kunstvollen Gravuren...eine Platte mit zwei Prächtigen Fasanen,eine Schale..mit Teigklösen und ein Brotkorb mit frisch geschnittenen Scheiben KornBrotes..ein Krug Lieblicher Met und ebenfalls eine Karaffe Kirschnektar sowie auch zwei ordentliche Kelche...

Der Wirt schwatzt munter drauf los ..Atavahr redet mit ihm ,ihn grüßend und erzählt ein bischen von den neuen vorgängen im Tempel und die Neuaufnahme einiger Mitglieder im Orden..und auch über anstehende Sorgen ,der Wirt nickt ab und an und wirft aufmunternd ein das das sich schon alles wieder Einrenke..den die Herrin würde doch ihr eigenes wohl für die Stadt opfern, so mache er sich keine sorgen...so berichtet er auch das sie kurzzeitig anwesend war um nach dem Rechten zu sehen und einen Plausch mit dem Mentor des Ordens Proteus und wohl ihrer Schwester Lee_Shaolung ausgelassen geführt hat...
Ein Bote kommt in die Schenke sich suchend umblickend..nach einer Weile des Schwatzens macht sich dann der Wirt auch wieder daran seine anderen Gäste zu bedienen,
Da schon aus einer Ecke einige Zwerge ungeduldig Raunen die auf die Nächste im Würfeln gewonnene Runde Bärenbräu warten...

Der Bote geht auf Atavahr zu und reicht ihm ein Pergament verneigt sich Grüßend zu Sardal und blickt dann wieder erwartungsvoll zu Atavahr.. der das Pergament aufrollt und Nachdenklich zu Lesen beginnt seine Stirn kreuselt sich und ab und an raunt er Leise,..dann zückt er die Feder und unterschreibt jenes mit einer kleinen Anmerkung es dem Boten wieder gebend, der daraufhin sich sofort auf den Weg macht.....

Nun Blickt er wieder auf zu Sardal


Doch erfreut es mich zu hören das ihr noch etwas länger in der Stadt verweilen mögt..auch wenn ihr etwas verstimmt ob meiner Worte seid die jedoch nicht Nachteilig waren

Ruhig spricht und sich dran macht langsam seinen Teller zu füllen mit den Speißen die aufgetischt wurden..der Draconier blickt wieder herüber zu den Beiden und gibt Atavahr ein unmißverständliches Zeichen das Speiß und Trank aufs Haus gingen im angesicht dessen, das solch hohen Gäste seine Herberge aufsuchen..woraufhin Atavahr eine segnende Handbewegung macht die seinen Dank ausdrückt..
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 15.10.2002    um 18:48 Uhr   
Blickt Ruhig zu Sardal seine Stimme Beschwichtigend und Beruhigend

Mein verehrter Sardal...so Denke ich ihr Habt meine Aussage Falsch ausgefasst...ich sagte lediglich das sich die euren im umgang mit dem Tode verstehn ..und nicht das ihr hier als Leichenfledderer oder dergleichen gilt....zudem hörte ich auch das die euren Neutraler Gesinnung sind...,nun und bat ich euch auch mich zu berichtigen falls es Falsch sei.

Atavahrs stimme schwingt ruhig und gelassen sein Kopf leicht schräg gelegt ruhen seine Augen auf seinem Gesprächspartner, bis das er von dem herannahenden Wirt
abgelenkt wird, da jener nun Speiß und Trank zu Servieren beginnt.zwei Zinnteller werden Serviert mit kunstvollen Gravuren...eine Platte mit zwei Prächtigen Fasanen,eine Schale..mit Teigklösen und ein Brotkorb mit frisch geschnittenen Scheiben KornBrotes..ein Krug Lieblicher Met und ebenfalls eine Karaffe Kirschnektar sowie auch zwei ordentliche Kelche...

Der Wirt schwatzt munter drauf los ..Atavahr redet mit ihm ,ihn grüßend und erzählt ein bischen von den neuen vorgängen im Tempel und die Neuaufnahme einiger Mitglieder im Orden..und auch über anstehende Sorgen ,der Wirt nickt ab und an und wirft aufmunternd ein das das sich schon alles wieder Einrenke..den die Herrin würde doch ihr eigenes wohl für die Stadt opfern, so mache er sich keine sorgen...so berichtet er auch das sie kurzzeitig anwesend war um nach dem Rechten zu sehen und einen Plausch mit dem Mentor des Ordens Proteus und wohl ihrer Schwester Lee_Shaolung ausgelassen geführt hat...
Ein Bote kommt in die Schenke sich suchend umblickend..nach einer Weile des Schwatzens macht sich dann der Wirt auch wieder daran seine anderen Gäste zu bedienen,
Da schon aus einer Ecke einige Zwerge ungeduldig Raunen die auf die Nächste im Würfeln gewonnene Runde Bärenbräu warten...

Der Bote geht auf Atavahr zu und reicht ihm ein Pergament verneigt sich Grüßend zu Sardal und blickt dann wieder erwartungsvoll zu Atavahr.. der das Pergament aufrollt und Nachdenklich zu Lesen beginnt seine Stirn kreuselt sich und ab und an raunt er Leise,..dann zückt er die Feder und unterschreibt jenes mit einer kleinen Anmerkung es dem Boten wieder gebend, der daraufhin sich sofort auf den Weg macht.....

Nun Blickt er wieder auf zu Sardal


Doch erfreut es mich zu hören das ihr noch etwas länger in der Stadt verweilen mögt..auch wenn ihr etwas verstimmt ob meiner Worte seid die jedoch nicht Nachteilig waren

Ruhig spricht und sich dran macht langsam seinen Teller zu füllen mit den Speißen die aufgetischt wurden..der Draconier blickt wieder herüber zu den Beiden und gibt Atavahr ein unmißverständliches Zeichen das Speiß und Trank aufs Haus gingen im angesicht dessen, das solch hohen Gäste seine Herberge aufsuchen..woraufhin Atavahr eine segnende Handbewegung macht die seinen Dank ausdrückt..
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 15.10.2002    um 19:08 Uhr   
Blickt Ruhig zur Lady Skies mit einer Handbewegung zerfällt auch ihr Bild und die Oberfläche des Sees wirkt glatt und Ruhig wäre da nicht jener großer Schatten..der sich schnell unter der Oberfläche bewegt und die Oberflächenspannung leicht kreuseln lässt..leicht Lächelnd schaut sie fast zärtlich über jenen Schatten und dreht sich nun gemächlich fast schwebend zu Skies ihr Blick kurz verschleiert und trübe doch ist es wohl jene Erinnerung die sich einem Bildniss gleich in ihr aufbaut

~Ja My Lady ich kenne die Süße des Todes ...doch kenne ich auch seine andere Seite...die Qualvolle Gefangenschaft im Nichts geplagt von Höllischen Schmerzen...Das gefühl von Tausend klauen die die Seele in alle Richtung zerreißen~

Blickt sie ruhig an, ihre Augen schimmern wissend erfahren..zeigend das sie keine Angst vor dem Tode kennt da sie ihn Akzeptiert.....mit ihm Lebt als wäre es ihr Bruder...
  Top
"Autor"  
Nutzer: Gast_SkiesDuMord
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 28.02.2002
Anzahl Nachrichten: 836

geschrieben am: 15.10.2002    um 21:45 Uhr   
Leise scheint Skies zulachen und kurz den Kopf zu schützen..~Als ich geboren wurde, war der Himmel voller Krähen. Als ich starb, blutete er. Und als ich wieder auferstand, war es Dunkelheit die mich um hüllte und deren Kind ich geworden war.~
Meint Skies mit ruhiger, sinnlicher Stimme, als sie Aleriasona anschaut, ein Glimmen in ihren Augen. ~Der Tod ist süß, er bringt keine Qual, nur wenn man sich dagegen wert. Und was das Nichts anbelangt, diese Qualen, Schmerzen, sind zuckersüß und sie sind wahrlich ein Trum für sich.~
Die schwarzen Nachtbrillanten schimmern sacht im Mondlich, wenn gar etwas Unheil bringend. ~Ich denke, hier trennen sich die Gemüter, jeder sieht den Tod anders.~ Ein kurzes flüchtiges Lächeln huscht über die Lippen. ~Cito enim arescit lacrima, praesertim in alienis malis. ~ Skies geht auf Aleriasona zu, ergreift schnell und rasch ihre Hand, fest hat sie diese umschlungen und sie lächelt weiter. Pfad der Erschaffung.
In AleriasonaŽs Hand erscheint ein Messer, ein kleines wenn gar. Die Schneide scheint scharf und dennoch sehr fein gearbeitet und man erkennt ebenfalls, ein Bild, ein Bild von Frieden und Tod. Sie legt beide zierlichen Hände um die eine von AleriasonaŽs, welcher sich auch schließt und die scharfe Schneide sich in AleriasonaŽs Fleisch schneidet. Langsam lässt sie Aleriasona wieder die Hand öffnen, und Skies zieht das Messer wieder zurück, an welchem das Blut von Aleriasona noch hängt und auf die Erde tropft.
Skies scheint dieses Messer in ein schwarzes Tuch zuwinkeln und es wieder verschwinden zulassen. Eine Hand von Skies legt sich auf AleriasonaŽs Wunde, welche nicht gerade tief ist und heilt diese. In Skies Augen steht etwas, was man nicht deuten kann.
~Es wird Zeit, Zeit Mon Chére, ich werde gerufen, und danke für das Gespräch, wir werden uns widersehen, entweder, wenn ich euch den Tod bringe, oder wenn ich es für richtig halte, euch wieder zusehen. Sucht nicht nach mir, denn ich werde euch zu erst finden. Denkt an meine Worte und unsere Unterhaltung, vielleicht seht ihr einiges anders, so wie ich, welche auch gelernt hat.~
Ein kühler Wind scheint auf zuziehen, als Skies nochmal über die Schulter schaut, Aleriasona ein Zwinkern schenkt und vor ihren Füßen erscheint eine schwarze Rose, desen Blüten noch frisch und jung sind, aber ebenfalls mit Blut bedeckt sind. Sie hebt eine zierliche Hand in die Luft, als sie ihre Kapuze ins makellose weisse kalte Antlitz zieht.
Sie umschlingt ihre Brust mit den Arme, als sie dann anfängt schemenhaft zuwerden. Ihre Schritten führen sie genau an die Kristalldrachen, sie blickt zu jenen nochmals hoch. Dann verschwindet sie im Nichts, in der Nacht.
~Mögt ihr beschützt werden..Aleriasona.
Add infinitum.~ Leicht weht der Wind, ein Wispern seiner, welcher Aleriasona noch diese Worte überbringt, bis es in ein Rauschen übergeht, und am Ende vollkommen verklingt..
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 15.10.2002    um 22:53 Uhr   
Reagiert Geschockt auf jenen Angriff gegen ihr Selbst und der unfreiwilligen Blutentnahme, ihre Saphirblauen Augen schimmern Ruhig und ein Mitleidiges Lächeln legt sich auf ihre Lippen...
Sacht schüttelt sie den Kopf ihr Weisses Haar weht leich wallend..sie betrachtet sich ihre Hand nachdenklich..und auch ein wenig verärgert..weiß sie doch was alles mit dem Blut angerichtet werden kann...
~My Lady das war ein Fehler den ihr euch erdreistetet zu begehn~
...so blickt sie nach einer weile Auf..und begibt sich sogleich richtung Taverne..unterwegs geht sie am Gebäude ihrer Boten vorbei...
Nachdenklich stoppt Sie und geht hinein sogleich setzt sie Pergamente auf... Den Obersten von der Dringlichkeit der Lage berichtend...es solle nun schnell gehandelt werden....Blitzschnell raffen sich die Boten auf und begeben sich mit den Pergamenten zu den Stallungen sie den Verbündeten bringend...laut schallen die Hufen der Pferde durch die Gassen 12 Reiter an der Zahl... und auch einige Greifenreiter machen sich mit den Pergamenten auf den Weg Donnernd durchschneiden die Schwingen die Luft und es scheint eine gewisse Hektik aufzukommen in jenen ruhigen Gefilden ..
Jenes erledigt macht Sie sich nachdenklich und Sorgend wieder auf den weg zum Alten Draconier...zwischendurch betrachtet sie Sorgend die Hand an welcher ihr auf so Hinterlistige Weise ihr Blut genommen wurde
Geändert am 16.10.2002 um 19:04 Uhr von Aleriasona
  Top
"Autor"  
Nutzer: Vampofdarkness
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 26.09.2001
Anzahl Nachrichten: 7

geschrieben am: 17.10.2002    um 21:18 Uhr   
*erscheint in schatten verborgen vor den toren der stadt erfrüchtig schaut sie zu den Drachen hinauf. Ihre augen voller freude und neugier strahlen, doch ihr gesichtsausdruck wie versteinert ist. In ihr die mächte des bösen und des guten um die herrschaft kämpfen. Man es spürt wenn man in ihr inneres schaut.
Ihre Absicht nicht genau zu bestimmen ist, einerseits möchte sie nur die stadt erkunden und neues von der Welt sehen, andererseits möchte sie die in der Stadt lebenden Menschen töten, sie ihre dunkle macht spüren lassen.
Sie schließt konzentriert ihre augen und unterdrückt ihre gier nach Blut. Ihre hand greift nach dem geschenk Aleriasonas und trinkt daraus, um ihren Hunger zu stillen. Mit leichtem schritt geht sie auf das tor zu. Die schatten sich von ihr lösen und hinter ihr in der Dunkelheit verschwinden.
  Top
"Autor"  
Nutzer: Sardal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.10.2001
Anzahl Nachrichten: 164

geschrieben am: 17.10.2002    um 23:44 Uhr   
Hmmm....Atavahr ich glaube Euch. Nun denn wie ich sehe ist das Essen soweit und auch nach einem Horn Met verlangt es mich abermals bevor ich mich von meiner Reise ausruhen werde. nun, einige Zeit ist vergangen, richtet er den Blick wieder auf den Elfen. Es war eine harte Reise und viele Wesen erschwerten ihn mir zusätzlich, aber das liegt weit hinter mir in den Dunklen Wäldern und hier, so glaube ich, werde ich wohl bald wieder genesen auch höre ich mein Gewissen rufen, es schreit förmlich danach in eure Bibliotheken eingelassen zu werden! nach und nach verliert sich die Bitterkeit in seiner Stimme und räumt den Platz für das Unbeschwerte
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 18.10.2002    um 03:59 Uhr   
Die Wächter der Stadt erwachen und blicken gen Vamp jener blick scheint durchdringend,nach einer Weile Öffnen sich die Stadtore und zwei Freundliche Wachen ..MInotauren vom aussehn her bewaffnet mit mächtigen Boronäxten geleiten sie...zu Aleria hinter ihnen werden die Schweren Mondsilbernen Tore geschlossen die Wachen scheinen sich auf den Stadtmauer zu verstärken und auch häufigere Patroulien fallen auf.

Unterdess ist sie Am draconier angekommen weilt jedoch etwas vor der Tür sich mit einem Geweihten über die Geschehnisse unterhaltend


Atavahr blickt auf und nickt sacht zu Sardal
Es freut mich zu hören das es euch nach Wissen dürstet ich hoffe inständig das euch die Bibliotheken euer Herz sowie euren Geist laben

Lächelt sacht und isst genußvoll weiter.
Der Draconier dreht unterdess wieder die Sau und bestreicht die kross werdende Haut welche nun ihren gesottenen Duft in der Schenke verbreitet


Auch die Alchemistischen Läden sind einen Blick wert
Ruhig spricht und nach einer weile des essens seinen Teller gesättigt beiseite räumt sacht zum Kelch greift und einen tiefen schluck nimmt

So erfreut euch an den Sehenswürdigkeiten und erholt euch eine weile von euren langen Reisen..

Lehnt sich sacht zurück wärendessen räumt der Wirt den Teller Atavahrs weg erkundigt sich ob es den genehm war ..sacht nickt atavahr und spricht freundliche lobende Worte...dem Wirt seine Augen funkeln freudig nickt und begibt sich fröhlich Pfeifend zurück zur Theke unterwegs das Geschirr in die Küche reichend


  Top
"Autor"  
Nutzer: Sardal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.10.2001
Anzahl Nachrichten: 164

geschrieben am: 18.10.2002    um 15:38 Uhr   
Das werde ich.....vieles weckt mein Interesse in dieser Stadt doch eines möchte ich noch wissen Atavahr, wo werden eure Toten geehrt? Ich möchte noch dorthin und mit ihnen sprechen, den die Toten lügen nicht und sie werden mir vieles sagen können! so spricht er langsam doch freudig in seiner Erwartung zu dem Elfen auch wenn sein Blick längst von dem Treiben der Taverne gefangen genommen wurde. Und auch nur wenige Minuten später, seine letzten Zweifel sind vorüber löst er den Gurt um seine Taille und legt seinen Umhang nach hinten. Zwei Totenschädel erblicken das Licht in der Taverne, einer als Zier an seiner Schulter der andere, wie es scheint, ausgehölt an seinem Gürtel dient als Behälter für Kräuter und ähnliches. Ein seltsamer Widerspruch, völlig in schwarz gekleidet,sagt selbst seine Miene eine Härte vorraus hinter der man nur seltenst das Gtige und Freundliche erkennen kann
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 21.10.2002    um 02:00 Uhr   
Nickt sacht und blickt Ruhig gen Sardal
Nun unsere Toten werden im Tempel geehrt...Ihre Körper werden verbrannt nach ihrem Tode und deren Asche in die 7 Winde gestreut so das sie über unser Land wachend mögen...Doch gibt es eine Mondsilber Tafel im Tempel worauf wir ihre Namen in goldenen Lettern..Schreiben im Saal der Gedenken..
Dort Habt ihr die Möglichkeit mit den Toten in Kontakt zu Treten...

Lächelt,seine Stimme wirkt Ruhig und Sachlich ..ebenfalls freundlich Aufklärend

Unterdess steigt Aleriasona die Stufen zur Tür des Draconiers auf und öffnet Langsam jene, sich noch von den Wesen mit denen sie sich unterhielt verabschiedend betritt sie die Schänke und blickt sich freundlich Grüßend..um..

Der Wirt schaut auf und geht sodann gleich um die Theke herum auf Aleriasona zu, ihr seinen Respekt erweisend und sogleich die Bestellung aufnehmend..Leicht legt sie den Kopf schräg als sie Atavahr erblickt mit dem ihr bisher Fremden, doch ist sie schon über seine Ankunft unterrichtet worden..Freundlich und offen schaut sie zu den beiden Herren am Tisch.
Langsam setzt sie sich in Gang und schreitet geschmeidig auf den Tisch zu an dem Atavahr und Sardal sitzt

Sanft und doch Klar einem Feinen Gesang gleich hebt sich ihre Stimme aus der Stille die von ihr Ausging


Seid gegrüßt My Lords ..

Neigt ihr Haupt leicht und Würdevoll ,blickt sodann zu Sardal

Aleriasona Sternenfeuer mein Name Leicht formen sich ihre Lippenkonturen zu einem sanften Lächeln,ihre Gesichtszüge werden weicher trotz der momentan anstehenden Sorgen blickt sodann zu Atavahr

Ihr werdet zur Heutigen Abenddämmerung im Tempel benötigt...
es steht noch einiges an Freund
Ihre stimme schwingt Sanftmütig und Besonnen, Atavahr nickt ist er sich doch über seine Pflichen bewusst

Ich werde es Richten My Lady..

Freundlich spricht
  Top
"Autor"  
Nutzer: Sardal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.10.2001
Anzahl Nachrichten: 164

geschrieben am: 21.10.2002    um 09:26 Uhr   
Ich grüße Euch von den Lebenden, Dame Aleriasona ! er stand schon als er Aleriasona auf ihren Tisch zukommen sah und so verbeugte er sich wie es der Art seines Clans entsprach. Auch wenn ich euch zum ersten Mal sehe, werte Dame, so seid ihr mit nicht unbekannt, den des öfteren sah ich eure Person in den Wäldern und auch Atavahr tat vieles um euch schon vor eurer Ankunft bekannt zu machen.
Ich fühle mich geehrt in Eure Stadt einkehren zu dürfen um mich ein wenig von den Plagen und Strapazen zu erhohlen. Aber sagt!.....auch wenn ich meiner Magie entsagen muß solange ich hier bin so spüre ich doch das eure Aura nicht so hell erstrahlt wie sie es könnte, verzeiht wenn ich unverschähmt wirke doch ist es lange her das ich Kontakt zu Anderen als meinen Brüdern hatte, aber etwas plagt Euch ob Krankheit oder Sorgen vermag ich nicht zu sagen.

forschend betrachtet er sich Aleriasonas Antlitz und vor allem ihre Augen, gelten diese in seinem Land doch als der Thron der Seele und geben für den Kundigen mehr Wissen preis als jedes gesprochene Wort es je vermögen könnte.

Aber vielleicht kann ich helfen oder eure Sorgen etwas mildern, wenn ihr erzählen wollt was Euch bedrückt, Dame Aleriasona!
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 21.10.2002    um 16:54 Uhr   
Lächelt etwas gen Sardal und schaut ihm mit ihren leicht Mandelförmigen Saphirblauen Augen in die seinen...anstatt der Pupillen spiegeln sich an jener Stelle Galaxien wieder..Die Weisheit zweier Völker inne tragend

Auch euch meinen Gruß My Lord...nun etwas sorge habe ich wohl da das Gleichegwicht momentan etwas ins schwanken gerät und ich alle Hände voll zu tun habe es in der Waage zu halten...

Ihre Stimme fein einem Leichten Gesang gleich und doch schwingt ein würdevoller Ernst mit,legt ihren Kopf schräg und Lächelt leicht weiterhin...unterdessen erhebt sich Atavahr und neigt sein Haupt zu Sardal und zu Aleria ruhig spricht er zu beiden

Nun Verehrter Sardal ich habe nun noch einige Pflichen zu erfüllen ich Danke euch für das angenehme Gespräch und eure Aufklärung bezüglich eurer Bruderschaft...My Lady entschuldigt mich nun Bitte es ist viel zu tun

Mit diesen Worten verlässt er nun sich nochmalig bei dem Wirt und dem Draconier bedankend die Schenke und macht sich durch die Belebte Gasse auf den Weg zum Tempel...Aleria neigt nochmalig ihr Haupt als der Wirt ihre getränke zum tisch bringt und Fragt Höflich ob sie sich den zu Sardal Gesellen Dürfe

Nun My Lord es erfreut mich das es euch hier Gefällt
nun eure Magischen Fähigkeiten werden euch wieder zukommen das sei euch gewiss ...da bürge ich mit meiner Ehre für...
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 21.10.2002    um 16:54 Uhr   
Fasst sacht um den Kelch in welchen Kirschnektar inne wohnt und nimmt sacht einen Genißerischen Schluck..leicht Seuftzend setzt sie ab

Nun es ist viel Arbeit..die Stadt, der Orden
doch ist es Schön sich in Friedlichen Gefilden zu bewegen..


Geändert am 21.10.2002 um 17:01 Uhr von Aleriasona
  Top
"Autor"  
Nutzer: Sardal
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.10.2001
Anzahl Nachrichten: 164

geschrieben am: 21.10.2002    um 21:26 Uhr   
(kurzer zeitsprung)
Dame Aleriasona! Soeben kehre ich aus den Wäldern zurück und dort mußte ich etwas hören das ich nur zugerne als Lüge abtun würde. Doch fürchte ich hat dieser Fremde die Wahrheit gesprochen.
Verzeiht meine Direktheit doch mit welchen Clans seid ihr verbündet? noch zu gut ist ihm die Begegnung mit Nightwind am heutigen Tage im Bewußtsein, so suchte er sofort tanelon auf um sich Gewissheit zu veschaffen
  Top