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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 22.10.2002    um 19:37 Uhr   
Blickt gen Sardal

Mit Licht sowie Schattenorden so wie es sich gebürt

Sie wirkt Ruhig auch wenn sie die Nachricht ihres Verstorbenen Sohnes erhalten hat

Doch warum wollt ihr die Namen der Orden wissen ..was tut dies zur Sache mit Tanelon ?

Blickt etwas Verwirrt
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Nutzer: Vampofdarkness
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geschrieben am: 23.10.2002    um 20:34 Uhr   
die Schwingen angelegt folgt sie den Wachen. Mit großen neugierigen Augen blickt sie die beiden an, da sie noch nie solche Wesen gesehen hat. Als das Tor sich schließt sie verunsichert stehen bleibt und sich zu dem Tor umdreht.Den wartenden Wachen ein kaltes lächeln schenkt, doch ihre Augen freundlich jedoch ängstlich schaun, und ihnen weiter folgt. Nervös schaut sie sich auf ihrem Weg immer wieder um, bis sie vor Aleria steht. In ihren Augen die Freude empfindet, die auf ihrem Herzen liegt.
Leicht neigt sie den Kopf.
~guten abend, es ist mir eine ehre in eurer stadt willkommen zu sein.~ Ihr die vielen Wachen aufgefallen sind und fragt: ~bereitet ihr euch auf einen Angriff vor?~
Die Schwingen leicht bei der Frage zittern.
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 24.10.2002    um 00:27 Uhr   
Lächelt gen Vamp
Ja so Könnte es man Nennen mein Sohn ist Getötet worden von Lord Fador und wir beginnen uns nun so Langsam zu Wappnen

Ruhig spricht und sie Sanftmütig anschaut die Wachen verneigen sich kurz und machen sich wieder auf den weg zurück zu ihrem Posten
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Nutzer: Sardal
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geschrieben am: 24.10.2002    um 18:42 Uhr   
Wollt ihr sie nicht einfach nennen, Dame Aleriasona? Ich habe schon vieles alleine erfahren doch ginge es schneller wenn ihr es mir offenbart und ich nicht erst andere nach Antworten bitte muß....so sagt es mir Dame Aleriasona ich bitte Euch
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 24.10.2002    um 20:33 Uhr   
Blickt ihn Ruhig an
Es ist ein Orden des Gleichgewichts so bin ich mit Licht und Schatten verbündet...
Meine Verbündeten sind Orden der Flamme
Clan der Judanäer
Gilde des Schwarzen Drachen
Orden des Lichts
Ich weiß um den Krieg der Ausgebrochen ist ..und um die Tötung Links doch Hat er den Orden der Flamme in Friedenzeiten Angegriffen und das trotz mehrmaliger Warnungen...
Er hat die Ehre der Verbündeten befleckt durch seine Spöttischen und Erniedrigenden verbalen Angriffen gegenüber Mitgliedern des Ordens
Was glaubt ihr sollten sie tun ? Ich selbst sehe es als Kriegserklärung wenn in Friedenszeiten übergriffe erfolgen

Ruhig spricht ...Sie schimmert in einem Seltsamen Lichtkranz
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Nutzer: Sardal
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geschrieben am: 25.10.2002    um 22:36 Uhr   
Dame Aleriasona, es war gut das ich gesprochen habt, so bin ich doch in der Gewissheit das ihr den Orden der Flamme unterstützt. Und sicher sind nicht alle Mitglieder dieses Ordens so wie der Fremde Nightwind, so werde ich es noch einmal versuchen und mit dem Oberhaupt sprechen. Vielleicht hat er Einsehen und erkennt das dieses Mitglied kein Ruhm erbringt noch Schutz verdient....ich danke Euch Dame Aleriasona
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 26.10.2002    um 03:11 Uhr   
Blickt ihn Ruhig an und Seuftzt
Na dann ...ich Hoffe ihr habt den erfolg den ihr euch Wünscht wengleich ich es nicht Glaube doch ist es eure Sache Leise und Ruhig besonnen erwiedert
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 28.10.2002    um 04:44 Uhr   
langsam tritt er aus den schatten der wälder. sein mantel kann nur schwer die wunden der letzten nacht verdecken, tief sind sie. doch tiefer sind die wunden in seinem inneren, er wurde besiegt. doch ist der stolz der engel nicht aus seinen augen gewichen, welche nun sich nach einem abgeordneten des ordens umsehen.
er wirkt ernst, ernster als je zuvor und manche die ihn vorher kannten würden sich vielleicht erschrecken bei seinem anblick. in der rechten hand hält er die weisse fahne der botschafter und abgesandten, in der linken das pergament vargas.
nachdenklich erblicken seine augen die vielen wesen, feinde größtenteils, doch das feuerschwert an seinem gürtel, das normalerweise aufflammen würde beim blossen anblick jener, bleibt seltsamerweise ruhig...die flamme scheint erloschen


hier bin ich nun my lady,
es bleibt mir wohl nichts übrig als mich mit samt meinen freunden eurer gnade oder ungnade auszuliefern. wir ergeben uns hiermit, bevor der kampf begann den noch ist niemand gefallen, auf eurer wie auf meiner seite.
wir ergeben uns jedoch nciht aus furcht vor eurem heeren sondern aus weisheit, der bund des chaos war nie dazu bestimmt einen krieg zu führen und ich kann es nicht verantworten auch nur einen meiner freunde in diesen zu schicken.
wir sind bereit uns zu ergeben innerhalb der absprachen die ich mit spirit hatte.

er verstummt und wartet auf eine antwort, weiss erdoch nciht was er zu erwarten hat von diesem seltsamen bpndniss
Geändert am 29.10.2002 um 00:39 Uhr von AngelofChaos
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 28.10.2002    um 12:15 Uhr   
löst sich von seinem Platz im Schatten an der Wand Sardal wütend klingt seine Stimme Ihr wagt es meinen Bruder zu beleidigen. Gab ich euch damals nicht was ihr wolltet? Hat euch die Gier jetzt übermannt? noch scheint er völlig ruhig zu sein doch Aleriasona spührt gewiss was in ihm vorgeht Ich verlange eine Entschuldigung oder ihr werdet die Folgen tragen müssen. Wenn ihr ein Problem mit meinem Orden oder einem der Miglieder habt so sprecht mich an aber nicht meine Verbündeten. in seinen Augen beginnt es zu glühen doch ist es noch keine Wut vielmehr fängt er an die Worte des Totenbeschwöres in frage zu stellen und ob er nicht nur versucht wie soviele das Bündniss zu splitten. Er stand schonmal fast auf der Gegenseite
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Sardal
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geschrieben am: 29.10.2002    um 18:23 Uhr   
Vielleicht habt ihr recht werter Hevron, mein Handeln ist sicherlich undurchsichtig doch dient es keinem üblem Zweck. Und sicher ich hätte zuerst mit Euch sprechen sollen doch drängte die Zeit und so befragte ich die Dame Aleriasona weniger gelassen klingt seine Stimme und mit einem weiten Ausholen deutet er auf Aleriasona Hevron, euer Orden war nie mein Feind noch weniger war es meine Absicht euch zu schaden, doch verwechselt nicht den Schutz den ihr Nightwind gewährt mit den Pflichten eines Verbündeten....für einige Minuten fährt eine Woge des Zornes durch sein blaßes Gesicht doch glättet sie sich schnell und die Vernunft gewinnt wieder die Oberhand Dieser Fremde Nightwind rühmt weder seinem Namen noch dem des Ordens .....ich verlange nichts von Euch nur die Einsicht ihn ein wenig zu bremsen oder zumindest bitte ich Euch ,denkt an vieles was er provozierte was ihr vielleicht aber nie gehört habt.
Ich bin sicher er schädigt das Große Gleichgewicht aus voller Absicht und nicht nur zum Leben wie er es behauptet. Doch entscheidet selbst Hevron....mit einer Verbeugung ihm gegenüber wendet er sich ab und richtet noch kurz das Wort an Aleriasona Dame Aleriasona, missversteht meine plötzliche Abreise nicht, ich gehe aus freien Stücken und nicht weil ich mich unbehaglich fühle auch nicht wegen Hevron......doch muß ich fort! mit einem leichten Nicken verschwindet der Priester in der Tür und mit einem leisen Knarren geht diese zu. Wenig später sieht man ihn auf einem Pferd die Straßen Tanelons entlang preschen und als er die Tore hinter sich ließ verschwand er mitsamt dem bezahlten Rappen in den Wäldern
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 29.10.2002    um 21:06 Uhr   
Blickt erschrocken zu Hevron sanft ihre Stimme und weiterhin scheint sie die Ruhe selbst zu sein

Ihr habt eine Seltsame Art aufzutauchen Hevron...
ich verstehe den Zorn nicht den ihr hier gegenüber meinen Gästen entgegenbringt ...jedoch denke ich das ihr in rechtem Gewissen handelt und doch muss ich euch bitten solch Streitigkeiten wenn es geht nicht in der Öffentlichkeit zu Lösen dafür haben wir in jener Stadt eigens angelegte Konferenz Räume

Seuftzt Leise schüttelt den Kopf und Blickt dem davon Preschenden Priester nach...die Wachen öffnen das Tor so das er hinaus in die Wälder kann, und ein Weisser Falke fliegt ihm hinter her in den Greifen einen Roten Opal mit einem Pergament jenes ist in einer Verschnörkelten Schrift geschrieben und Trägt das Siegel Aleriasonas

Wertester Sardal
Haltet jenen Edelstein an eure Brust und eure Kräfte Kehren vollständig und Regeneriert zurück ,ich gab euch mein Wort das sie euch nicht Vorenthalten werden und so will ich es auch halten.Achtet auf den Falken und behandelt ihn gut er wird euch Treue Dienste erweisen...

Mit freundlichen Grüßen
Aleriasona Sternenfeuer


Unterdess gehen die Schweren Stadttore auf und AngelofChaos wird von Zwei Sturmgreifen in die Stadt geleitet es sind Wahrlich Dämonen neben Elfen zu sehen und doch scheint es Friedliche abläufe zu geben....mit einem gewissen Anstand wird er gegrüßt von den Licht sowie Schattenwesen..die Tore Schließen sich hinter ihm..sie gehen mit ihm die breite Gasse entlang die zum Ordenssitz führt
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 30.10.2002    um 03:10 Uhr   
lässt sich in die stadt bringen doch, direkt hinter den toren stoppt er

wartet, ohne shade werden wir nciht verhandeln können sie ist die botschafterin des bundes.

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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 30.10.2002    um 05:08 Uhr   
Die Tore Haben sich Schon geschlossen die Greifen gehen Weiter.
Hinter Angel tauchen weitere Wachen auf mißtrauisch geworden durch sein abruptes Anhalten werden nun Zwei von den Stadtmauern abgeteilt, um den Geleit zu übernehmen, der Drow der dabei ist schaut AoC an und sagt ihm Falls noch jemand erwartet werde führe man die Fremden ebenfalls zum den Ordenssitz.
Mit diesen Worten geleiten sie ihn weiter.

Die Greifen an der Flanke der Drow und der Templer hinter ihm
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Nutzer: Sardal
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geschrieben am: 30.10.2002    um 17:33 Uhr   
weißer Dampf stößt regelmäßig aus den Nüstern seines Rappens.....fast schon am Ende seiner Kräfte hat es den starken Hals gesenkt.
Gedankenverloren streicht der Priester über die Flanke des Pferdes als er das Pergament durchliest. Weit ist er noch an jenem Tage geritten doch hat er nun sein Ziel erreicht.....
Ein schwaches Schmunzeln fährt über seine Züge als er die Zeilen Dame Aleriasona betrachtet. Hatte er doch tatsächlich seine magischen Kräfte nicht vermisst und erst als er den Kristall wie beschrieben an seine Brust hielt kehrten sie zurück. Auch beobachtet er leicht den Falken der ihm diese Nachricht brachte und obwohl es nicht den Anschein hat grübelt er über einen Namen nach, wie soll er den Falken benennen? Das hat Zeit......doch nun muß es weiter und nur wenig später fliegt das Pferd wieder über Felder und Wiesen. Haine und Lichtungen doch nur selten folgt es einer Straße oder einem Weg.
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 31.10.2002    um 00:52 Uhr   
Eines Tages liegt eine Schriftrolle auf Aleriasonas Tisch. Sie trägt das silbern geprägte Siegel Kranodors.
Während sie sie liest hört sie die Worte, wie er sie gesprochen hätte und hört deutlich den Zweifel, der in seiner Stimme mitschwingt...


Mistress Aleriasona, meine Toiga!
Ich schreibe euch diese Nachricht, da ich an diesem Zyklus leider keine Gelegenheit hatte, bei euch persönlich um eine Audienz zu ersuchen.
Ich fürchte um eine Bedrohung für Tanelon und den gesamten Wald der Zauberwesen... ich kann euch nichts bestimmtes sagen, denn diese Gefahr liegt nur wie ein Schatten am Horizont, doch ich kann den Blick nicht abwenden.
Sollten sich meine schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten, so bitte ich euch, mir zu erlauben, dem Feind im Kampfe entgegenzutreten.

Ich werde diesen Kampf allein ausfechten, denn schliesslich wollen sie, wenn sie kommen, wie ich fürchte, nur mich. Und so werde ich entweder eine siegreiche Schlacht schlagen oder aber den Tod in ihr finden.
Sollte dieser Fall eintreten, so werde ich einen Schattenreiter senden, der euch darüber in Kenntnis setzen wird.

In ewiger Treue und Gefolgschaft
Avaris Kranodor,
Erzätherer von Fah'tum,
Weltenlenker, Siegelhüter,
Meister der Prophezeiungen,
Vertreter des Wassers im Rat der 14


Als sie ihn sich durchgelesen hat steckt das Dokument wie als hätte sie es vor sich in ihren Erinnerungen. Dann beginnen blaue, kühle Flammen es zu verzehren, ohne dass sie etwas davon spürt. Zurück bleibt keine Asche.

Geändert am 31.10.2002 um 00:53 Uhr von Kranodor
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 31.10.2002    um 04:18 Uhr   
Blickt erstaunt auf, als etwas sie aus dem vertieften Lesen in dem Buch der Dämmerung aufschreckt..

Sie ließt das vor ihr erscheinende Pergament und Sorge zieht in ihren sonst so sanften Blick ...
Fast hektisch überfliegt sie die Zeilen..schüttelt den Kopf...kann sie es nicht Fassen oder will es nicht...war sie doch zu dem Zeitpunkt jener Nachricht in ihrem Haus in der Bibliothek...blickt über den Schreibtisch auf die Feder Aneias und seuftzt leise...
Wehmut legt sich in ihr Antlitz...nachdenklich runzelt sie die Stirn ...Nach dem Arkanen auflösen des Pergamentes erhebt sie sich..öffnet das Fenster und schaut in die Gasse hinaus ...
Tief die kühle Luft einatmend...einen klaren Kopf muss sie Bewahren... nach einer weile des so da stehens..wendet sich sich dem Schreibtisch wieder zu und setzt sich..ihre zierliche,feingliedrige Hand gleitet zu der Feder...
Mit der anderen Hand angelt sie geschickt ein Pergament aus der ablage hervor...
Schwungvoll beginnt sie zu Schreiben ..

Wertester Avaris

Eure Sorge um die Stadt erfreut mich wahrlich sehr...
Doch kann und will ich euch diese Bitte nicht gewähren..
Ich werde es nicht zulassen ,das ein Mitglied des Ordens und noch dazu von solch hohem Rang sich ...in Gefahr bringt..
Auch wenn sie Euch wollen so wie ihr es mir geschrieben habt seid euch gewiss..der Orden steht hinter euch...und dies wird auch so bleiben..Ihr werdet nicht allein in den Kampf ziehen...

Mit ehrwürdigem Gruß
Aleriasona Sternenfeuer
Hüterin der Träume ...Prälat des Ordens



Sacht rollt sie das Pergament auf und setzt ihr Goldenes Siegel mit dem Zeichen des Ordens drauf,erhebt sich und geht zum Fenster...ein Nachtwind (Eulenart) erscheint nachdem sie Leise und in einer betimmten Tonlage melodisch gepfiffen hat..jenes Pergament reicht die dem Nachtwind in die Greifen der draufhin sich sogleich auf den Weg macht die Botschaft zu überbringen...
Lange schaut sie noch aus dem Fenster....seuftzten schließt sie es ...
und wendet sich wieder dem Schreibtisch und dem Buch zu...ihr Tee ist kaltgeworden ..doch scheint sie es im moment nicht zu kümmern....nach einer unbeschreiblich zäh dahin fließenden Zeit hat sie sich wieder in das Buch eingelesen...ab und an nippt sie am kalten Tee...
und schlägt die nächste Seite nachdem sie sie gelesen hat um
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 31.10.2002    um 19:20 Uhr   
Steht auf der schwebenden Insel, vor der Höhle in jenem Berg, glatt und onyxen scheinend, und blickt, auf seine Lanze gestützt, in den grünen, sich ständig bewegenden Strudel auf die endlose, karge Ebene, die auf der anderen Seite zu sehen ist. Irgendwo, in weiter Ferne, auf jener Ebene, liegt ein weiteres Portal in seine Heimat, Fah'tum. Er spürt die Drohung, die von dem Portal ausgeht, das Erwachen seines wohl ältesten Feindes. Seuftzend wendet er sich ab, als er den Nachtwind bemerkt, der ihm die Antwort seiner Toiga bringt...
Der Nachtwind wirft Kranodor die Nachricht direkt in die Hände und dieser bricht das Siegel und liest sie. Kurz schmunzelt er, merkt er doch wieder einmal, wie wenig er über seine Welt bislang erzählte...
( Anmerkung: Kranodor heisst nur Kranodor. Avaris ist ein Ehrentitel, der vorangestellt wird. Er bedeutet wörtlich Ältester oder Altehrwürdiger wurde jedoch allen verliehen, die im Kampf gegen Aeterno im Avaral dabei waren und damit den dritten Krieg der Mächte beendeten ) Er liest den Rest der Nachricht, wobei seine Züge sich sorgenvoll und schmerzlich verziehen, dann setzt er sich hin und schreibt eine Nachricht, mit der er den Nachtwind zurückschicken will...

Mistress Aleriasona,
eure Sorge um mein Wohlergehen ehrt mich, oh Toiga, aber ich fürchte, dass mir der Orden nicht zur Seite stehen kann. In diesen Gefilden existiert viel, aus dem meine Feinde ihre Macht schöpfen können, und wir würden einer Macht gegenüber stehen, der wir zwar gewachsen sein mögen, jedoch nur durch viel Kummer und Leid. Denn wenn wir versuchen, sie hier aufzuhalten, so werden sie Unschuldige angreifen, soviel ist sicher.
Doch es existiert eine Zwischenwelt, wo ich ihnen entgegentreten könnte, doch können viele der mächtigeren Mitglieder des Ordens aufgrund der Polarität ihrer Macht nicht dort hin.
Wenn ich mich ihnen jedoch dort entgegenstelle kann ich vielleicht durch die gebündelte Macht meiner selbst und der Feinde die Zwischenwelt kollabieren lassen... dies würde zumindest eine weitere Bedrohung durch schädliche Mächte aus meiner Heimat verhindern.
Es würde nurmehr jemand gebraucht, den diesseitigen Portalsdurchgang gegen Feinde, denen eventuell die Flucht gelingen sollte zu sichern. Ansonsten frage ich euch, Mistress: Was haltet ihr von diesem Plan?

Mir ist desweiteren zu Ohren gekommen dass ein Mitglied des Rates den Rat der 14 verlassen hat... stimmt dies?

In ewiger Treue und Gefolgschaft
Avaris Kranodor, Erzätherer von Fah'tum
Vertreter des Wassers im Rat der 14


Seuftzend setzt er sein silbernes Siegel auf das Pergament, um es zu schliessen. Dann hält er es so, dass der Nachtwind es greifen kann und schickt ihn zurück zu Aleriasona. Dann lässt er die Lanze verschwinden, setzt sich und atmet tief durch. Er legt Daumen und Zeigefinger einer Hand zusammen, dann greift er mit der anderen Hand in gleicherweise nach der ersten. Als er die Hände auseinanderzieht, erscheint zwischen ihnen ein blau-leuchtender Faden der länger wird, je weiter Kranodor zieht. Als er lang genug ist beginnt er mit webenden Bewegungen und aus dem endlosen Faden wird ein Tuch. Mit dieser Beschäftigung so fortfahrend wartet er auf weitere Nachricht seiner Toiga...
(Nebenbei ziemlich unpraktisch...
Nachtwind = Eulenart und
Nachtwind = Kranodors Schattenmahr (Wie Nachtmahr, nur neutral und grau-blau-weiss anstatt schwarz-rot-gelb)...
In diesem Text meine ich die Eulenart ;))
Geändert am 31.10.2002 um 22:00 Uhr von Kranodor
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 31.10.2002    um 22:19 Uhr   
Sie Liest noch immer das Buch es ist mittlerweile Taghell
als der Nachtwind am Fenster erscheint und mit dem Schnabel gegen das Fenster klopf ...angestrengt von dem vielen Schreiben nebenbei und den recht kleinen Zeilen im Buche zu entziffern,schaut sie auf..Sorge hüllt sich in ihrem Blick so erhebt sie sich und Öffnet das fenster der erschöpfte Nachwind fliegt herein und setzt sich auf eine der Sessellehnen...lässt das Pergament auf die Sitzfläche fallen....sie gönnt dem Tier ruhe streicht ihm durchs Gefieder und ein Diener kommt herein mit Fleischstücken um den Nachtwind zu Füttern hat er doch die Ankunft des Tieres bemerkt...
Sie bricht das Sigel und seuftzend richtet sie sich mit dem Pergament zum Schreibtisch..um es dort zu Lesen...wieder überfliegen ihre Augen die Zeilen und Stirnrunzelnd bestellt sie sich einen neuen Tee..weiterlesend ...nun greift sie abermals zur Feder und beginnt erneut zu Schreiben


Wertester Kranodor
Nun da ich euch anscheinend nicht helfen Kann in euren Gefilden so will ich euch die Genemigung geben da ich Denke ihr werdet rechtens handeln,wisset das ihr mein vollstes Vertrauen habt...und ja es hat ein Mitglid des Rates den Orden verlassen da wohl der Clan der Judanäer sich auflöst und soweit ich nichts genaures weiß ist der werte Phylistas erstmals zurückgestellt.....doch nun zu eurem Plan ich denke es könnte Funktionieren so wie ihr es euch vorstellt...wisset ich werde mich bereit erklären diese Seite des Tores zu bewachen auf das Flüchtlinge nicht in diese Gefilde eindringen können...auch Menacor der Götterdrache wir vom Limbus aus über diese Seite wachen.....ich wünsche euch viel Erfolg und hoffe inständig auf eine unversehrte und baldige Rückkehr..

Mit ehrwürdigen Gruß
Aleriasona Sternenfeuer


Nach der Zeit des Ruhens versiegelt sie das Pergament wieder und erhebt sich blickt den Nachtwind an streichelt ihm durchs Gefieder und Lässt ihn erneut das Pergament Greifen ...dieser macht sich sogleich auf den Weg...wieder schaut sie ihm lange nach bevor sie das Fenster schließt und sich wieder an den Tisch setzt ...sie schlägt das Buch der Dämmerung zu legt es beiseite und Lehnt sich zurück nachdenklich mit ihren zeirlichen Finger gegen ihr Kinn tippend
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"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 01.11.2002    um 09:12 Uhr   
Nach einem Weiteren Vergangenen Tag geht sie aus ihrem Haus hinaus und ein Botenjunge rennt an ihr vorbei...mit einer ungesehenen Schnelligkeit hat sie ihn an der Schulter sanft gehalten ..der Junge Blickt zu ihr auf einerseit erschrocken ...andererseits ehrfürchtig sie gibt ihm klare Instruktionen und prägt ihm ein wie wichtig die Nachricht ist.....
Der Junge rennt Los auf direktem Wege zu dem Heereskomplex....dort ankommend berichtet er..das gerade erzählte ...die Heere sollen sich Rüsten und Formieren...es ist soweit ...sie müssen ausziehen in den Krieg...Kranodor zur Seite stehen...
Aleria selbst ist in den Tempel gegangen und legt dort die Robe des Friedens ab..sorgfälig zusammen gefaltet kommt sie in einen silbernen Schrein.
Sie kniet sich nach behutsamen wegräumen des Talars vor den Altar legt ihre Hände zu boden ...ihre Stirn auf jener ruhend und beginnt zu Beten bittet und beistandt und segnung
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 01.11.2002    um 15:54 Uhr   
Wendet seinen Blick nach langem wieder von dem Portal ab, dass sich unablässig grün umrandet bewegt. Er dreht sich um und geht zu jenem kleinen See auf der schwebenden Insel. Auf seinen Ruf hin erhebt sich das Wasser, der Pegel steigt und kurz darauf tritt der sonst ruhige See über die Ufer. Kranodor lässt ihn sich ins Tal unter der Insel ergiessen, dreht jedoch den Wasserfall so, dass er wie eine Spirale wirkt. Dann lässt er das Wasser gefrieren. Das Eis wird auf seinen Befehl hin zu einem klaren, makellosen Kristall, hart wie Diamant, und Treppenstufen bilden sich in der Spirale, so dass diese nun eine Wendeltreppe darstellt, auf der fünf Mann nebeneinander einherschreiten können um nach zahllosen Windungen auf der Insel zu stehen. Er weiss nicht, ob sie gebraucht werden wird, doch er will sie dort haben. Einen Gedanken sendet er noch zu Aleriasona: ~Ich bin bereit.~Dann schaut er wieder ins Portal, und während er auf die Antwort oder das Kommen Aleriasonas wartet, grübelt er über eine Möglichkeit, ein Heer durch das Portal zu bekommen.
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Nutzer: Sardal
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geschrieben am: 01.11.2002    um 16:37 Uhr   
Dämmerung im Wald......
Stille kehrt in die Wälder ein und auch das Licht zieht sich für diesen Tag zurück. Nur leichter Raucht steigt auf, aus einem unscheinbaren Erdhügel....mit Fenstern?. Aus einem Erdhügel mit Holzfenstern strahlt ein schwaches Licht und davor ist ein Pferd angebunden. Doch täuscht es, dieser Erdhügel ist in Wirklichkeit bloß ein langezogener Gang in das Erdinnere....vielleicht 5 Meter reicht er bis man vor eine Tür kommt und hinter dieser Tür, erschließen sich viele Räume....die neue Behausung des Priesters der Rathma.

Viele Papiere, Schädel von fremden Arten liegen unordentlich auf dem Tisch und inmitten dieses Unordnung sitzt Sardal, den roten Edelstein in Händen haltend, der ihm der Falke gebracht hat, dieser Falke sitzt auf einer Stange im hinteren Teil dieses Raumes und blickt zu seinem neuen Herrn.
Bei genauerem Hinsehen erkennt man, das viele der Papiere über diesen Rubin handeln, schon seid Stunden versucht Sardal hinter das Geheimniss dieses Steines zu kommen möchte er doch beim nächsten Besuch Tanelons seiner Kräfte nicht beraubt werden.

Welches Geheimniss birgst du.....und wie kann ich es lüften ? Dame Aleriasona ihr seid wahrlich etwas besonderes.... mit einem lächeln legt er den Rubin wieder auf den Tisch und steht auf, schwaches Licht leuchtet in den Räumen, und Sardal geht seinen Falken zu. Kurz streicht er dem majestätischen Wesen über den körper und zieht ein dickes Buch aus dem Regal hinter dem Vogel.
Noch viele Stunden wird er forschen bevor er sich zur Ruhe legt....für diese Nacht


(off: Aleriasona ich hoffe du bist nicht böse das ich deinen Thread etwas eigennützig verwendet habe.....gruß Ich ^-^)
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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 01.11.2002    um 22:56 Uhr   
ein feuerwall erscheint nur langsam verblaßt er zum vorschein kommt Aleriasonas schülerin. Sie war nicht mehr die gleiche zu viel war geschehen doch eins war gewiß das gleichgewicht hat sie gefunden.Ihre macht wahr gewachsen nun war sie das feuer.....Sie hatte gekämpf gegen sich selbst und das chaos qualen suchten sie heim unendliche pein kam über sie doch der rat ihrer lehrerin half ihr zu siegen.Dankend verneigt sie sich.Ihr flammenschwert erscheint in ihren händen als sie auf die knie geht und ale ansieht.(i/)


~ich werde euch in diesem krieg beistehen~



mit kräftiger stimme sagt ihre verränderung nicht sichtbar doch die aura unendlich stark(i/)
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"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 02.11.2002    um 01:26 Uhr   
Die Lichtelfen Rüsten auf.
Pauken und Trommeln lassen die Luft erzittern...Posaunen fallen mit in die Melodie ein ..Schwingend und verkündend ertönen Kriegsklänge weit über das Land hinaus.
Bannerträger versammeln sich an den Flanken der Wesen, Hocherhoben wehen die Flaggen im Wind ...die gekreuzten Runenzweihänder sind zu sehen auf Silberweissem Grund.

Es herrscht Unruhe in der Stadt Tanelon...auf dem großen Exerzierplatz vor den Toren Tanelons sammeln sich die Wesen eine Herde Einhörner 10.000 an der Zahl trabt heran.
Die entsprechende Zahl Schemenhafte Lichtwesen steigen auf, bewaffnet mit Lanzen und Spiegelartigen Schilden...eine genaue Kontur ist nicht zu erkennen doch die Reinheit ihrer ist zu Spüren die Augen, Silbern und der Blick festentschlossen...

20.000 Minotauren bewaffnet mit schweren Boronäxten an ihren Gürteln hängen Peitschen sechsschwänzig im Ende, geflochten aus Dämonenhaar....10.000 Zentauren zum teil bewaffnet mit Zweihändern und Langbögen mit Pfeilen aus Ebenholz deren Spitzen aus Mithril gefertig ebenfalls bläulich scheinen....der Boden bebt unter den stampfenden Hufen
Sie formieren sich ebenfalls..
ElementarMagister von Hochelfischer Natur.. 1000 des Elements Feuer gekleidet in Rote Roben ,1000 des Elements Wasser in Royalblauen Roben, 1000 des Elements Erde in Okkafarbenen Roben 1000 des Elements Luft..in Weissen Roben gekleidet.
Alle tragen sie die gekreuzte Runenklinge auf den Roben kunstvoll eingestickt...das Zeichen der Heere..
Ein Donnern von unzähliger Schwingen ist zu Hören der Himmel verdunkelt sich und aus den tiefen der Mystery Wälder zieht ein Drachenschwarm auf..... zu dem sich 1000 Weisse Greifen hinzugesellen auf ihren Rücken Rondrageweihte tragend die ihre Schwerter die sogenannten Rondrakämme auf dem Rücken fast drohend Prangern haben...

1000 Hippogreife besetzt mit Firnelfen die in ihrer Linken Lichtbögen halten formieren sich ebenfalls hinter den Drachen

An der Spitze fliegt Menacor der Wächter des Limbus,sein Perlmutfarbenes Schuppenkleid schimmert auf dem 120 Schritt langen Körper. ..8000 Purpurdrachen ,6000 Kaiserdrachen 2000 Lindwürmer besetzt mit zum Teil Elfischen und Echsischen Drachenreitern..bewaffnet mit Netzartigen Bolas und Silbernen Dreizacks in voller Kampfesrobe....nähern sich und landen unweit der am boden sich versammelnden Kriegern

Elfische Schild und Lanzenträger 60.000 formieren sich in den vorderen Reihen..die Lanzen sind mit elfischen Kampfrunen verziert die sie Bläulich schimmern lassen.
In der zweiten Reihen stellen sich 40.000 Bogenschützen auf....

In der Mitte der Wesen finden sich 2000 Lichtelfische Freizauberer ein die wieder die Auren der Elfen zu einem mächtig Spektralschimmernden Lichtschild,kuppelförmig über die Wesen legen...auch 2000 Heiler begeben sich in die Mitte..

Acht wesen von 3 Schritt höhe gewandet in Schwarze Roben stellen sich vor die Heere, in ihren durchschimmernden Händen Güldenen Sensen haltend mit Altmagischen SeelenRunen sind die Blätter versehen...es sind die Skribs ..die Elite der Stadt Tanelon ...allein ihre Berührung reicht aus ..um einem Wesen jegliches Leben und auch sogleich die Seele zu nehmen...ihre Macht ist zudem die vervielfältigung..so formieren sich die Heere Aleriasonas....Nachtwinde gleiten wieder zwischen die Obersten Heeresführer hin und her..

Ein Blauschwarzer Pegasus gallopiert heran aufgezäumt mit Weissem Geschirr...am Sattel ein Anderthalbhänder befestigt...das Schwert der Wehrhaftigkeit ..eine Runenklinge mit gewelltem schliff aus reinem Mondsilber geschmiedet...auf der anderen seite Alerias Lichtbogen gefertigt aus Drachenhorn...Aleria selbst sitzt in voller Robe auf seinem Rücken, ihre Saphirblauen Augen...achten auf schier ein jedes Wesen und die Formationen..Zufrieden atmet sie auf..in ihrem Gesicht steht die Anspannung geschrieben...an ihrer linken die Witchblade tragend....

Inbrünstig und tief wiehert der Hengst Kraftvoll sich Aufbäumend..seine blauen Augen Funkeln und die Nüstern vibrieren aufgeregt..die lange Mähne weht wild im Wind..


~Auch hier ist alles so weit wertester Kranodor..~

Ihre Stimme klingt Kraftvoll..und doch Melodisch schwingend...die Entschlossenheit untermalt jenen Gedanken noch sacht
Geändert am 02.11.2002 um 01:36 Uhr von Aleriasona

Geändert am 02.11.2002 um 01:45 Uhr von Aleriasona
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"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
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Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 02.11.2002    um 01:51 Uhr   
Unterdess ein weiteres Wiehern und eine Weisse Pegasusstute aufgezäumt mit feuerrotem Geschirr...silberne Flammen in das Leder eingearbeitet trabt neben Liley die Smaragdgrünen Augen blicken sie ruhig an wartend auf das sie Aufsteigen möge und sich an die Spitze gesellt zu Alerias Rechten

~Herzlich Willkommen Zuhause werte Liley...sodann begebt euch zu meiner Rechten~

Ruhig Spricht
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"Autor"  
Nutzer: andorangelLiley
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Anzahl Nachrichten: 323

geschrieben am: 02.11.2002    um 04:35 Uhr   
langsam erhebt sie sich.wie aus dem nichts erscheint ein pferd aus flammen.schwungvoll schwingt sie sich in den sattel und läßt das pferd neben aleriasona zum stehen kommen.Das amulett um ihren hals rot glühend wie ihre
augen.



~ich danke euch~


ein leichtes lächeln umspielt ihre lippen

Geändert am 02.11.2002 um 04:42 Uhr von andorangelLiley
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