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geschrieben am: 01.11.2002 um 23:10 Uhr
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Auch das Phrexianische Heer hat sich bereit bemacht. Gerrard wurde in den innenRaum der raubvogel gebracht und streng bewacht und der Baron befehligt die letzten Hauptmänner an ihre Posten. Dann tirtt er an einen Anhöhe und spricht laut und deutlich.
Wir werden bei der nächsten Gelegenheit angreifen. Die Elfen haben sich eine sehr unkluge Stellung ausgesucht. Wir werden sie einfach überrennen. Die Skirge bilden die Vorhut. Alles andere kommt einfach nach. Je 3 Battalione sicher die Flanken. Einen halbe Division soll als Nachhut bereitstehen. Und eine weitere zur Wache der Raubvogel. Alles andere kommt mit. Auf mein Kommando beginnt der Ausfall. Haltet euch bereit. Ewiges Phrexia!!
er tritt ab und macht sich zur Raubvogel auf. Von dort aus wird er den Kampf lenken und die Elfen vernichten. Denn das Flakschiff ist wieder fast startbereit und die Waffensysteme sind längst vertig. Das wird sein größter Triumph. Zwei Armeen an einem Tag darf er auslöschen und dann den größten Feind Phyrexias Yaghmoth persönlich vorsetzten. Auf ewig wird man sich hier an ihn mit Schrecken erinnern. Das Kampf kann beginnen. |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 12:33 Uhr
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kauernd sitzt der Suq'Ata hinter dem Felsen und denkt über seine Möglichkeiten nach, die Königin gefangen zu nehmen. Lebend denn ihr Tod wäre gleichbedeutend mit dem seinen. Er beschließt sich weiter umzusehen und nach wenigen Stunden weiß er um die Stärke der Remasuris in dem Bereich der Höhle
Gefährlich.....Remasuris zu viele....hmmmmm warten....ablenken! so vergehen wieder die Stunden und er weiß das die Zeit drängt, die Elfen werden nicht ewig warten und Baron Sengir ist kein Freund von Geduld. Er muß sich sputen um seine Belohnung zu erhalten und sich dann aus dieser Schlacht zu entziehen, offener Kampf...Mann gegen Mann....zu unsicher, nicht fair aus seiner Sicht. Er wird die Remasuris verwirren, die Königin täuschen das ist sein Plan |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 16:07 Uhr
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(off: da fällt mir ein......wieso hat das denn eigtnlich nie geklappt mir dem Magic Play?) Geändert am 02.11.2002 um 16:08 Uhr von Sardal |
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geschrieben am: 04.11.2002 um 17:47 Uhr
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| grübelnd sitzt der Suq'Ata hinter den Felsen und es will ihm keine Idee kommen wir er sich ungesehen in diese Höhle begeben könnte doch mit einem mal hellt sich seine Miene auf und nur weig später schlägt er sich leise durch die Büsche. Doch wohin richtet geht er, nicht zu den Remasuris und nicht zu den Elfen....nein zurück zur Raubvogel, zurück zu Baron Sengir Baron Sengir....! Stunden später war der Meuchelmörder wieder an der Raubvogel und mit einem leicht nervösen Blick betrachtete er sich die Aufstellung der Heere Baron....ich brauch etwas! Eure Wissenschaftler sollen sofort an die Arbeit gehen...und schnell ich weiß nicht wie lange ich warten kann! man spürt es ihm regelrecht an das er sich sputen möchte, diese ganze Aufregung um die Heere gefällt ihm nicht Einen Metallischen Remasuri....ich brauche einen! |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 00:13 Uhr
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(das hat euch nochmal gerettet, Milo und Majoy >:))
der Baron schaut den Meuchler etwas veriwirrt an...er scheint, zu überlegen, was genau der Mann gemeint haben könnte. "Remasuris? Ihr wollt einen Remasurie Clon? Es gibt sein Jahrzehnten keine Remasuris auf Dominaria. Was, beim Namen des Unsaussprechlichen, wollt ihr mit so einem Teil. Wir haben haben sicher welche in den Lagern Phrexias. Aus den alten Kriegen. Aber das Weltenportal ist sicher noch einige hundert Meilen entfernt." Zweifel kommen in ihm auf, ob der Suq'Ata recht haben könnte und es womöglich eine Königin gewesen sein könnte die er spürte. Donn unter solchen Bedingungen konnte er das Risiko eines Ausfalls auf die Elfen nicht eingehen. wenn ein Remasuri-Schwarm in der nähe währe, hätte die Raubvogel ohne das komplette Heer keinen genügenden Schutz. Er überlegte lange.
Die Sonne, am Ende des von den Bergen verdeckten Horizontes ging langsam wieder auf. Dann fasste er einen Entschluss. Hauptmann! schrie er Holt die Männer ein! Der Ausfall fällt aus. Gefächtspositionen voll besetzten! Der Gefangene wird in die tiefste Kammer gesperrt die sie finden. Und er soll bewacht werden! Und Die Arbeiter sollen verdamtnochmal zusehen, das sie das Schiff wieder flugfähig bekommen. Wir müssen uns so schnell wie möglich zurückziehen. Und stellt dem Suq'Ata eine horde Ingenieure zur Siete. Aus dem überigen Material sollen sie ihm bauen was er braucht. Aber TEMPO!
Die Befehle wurden schlagartig ausgeführt. Jetzt wartete man, was kommen möge. |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 00:27 Uhr
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(dich aber nicht, Sengir.... und den Elfen eigentlich auch nicht wirklich)
Es war soweit. Die Luft wurde wärmer, der Morgen brach herrein. Die Königin hatte sich mit unzähligen ihrer Kinder umringt, die sie schützen würden, selbst wenn sie dabei sterben. Dann Gab sie den Befehl. Erst soll das Böse aus ihrem Revier verjagt werden, dann würden sie sich das elfische Fleisch als Belohnung gönnen.
Die Luft begann zu schwirren, zu vibiriren und zu surren als sich tausende von Remasuries gleichzeitig aus ihren Höhlen in bewegung setzten. Nur wenige Hundert blieben sitzen, um das Fleisch zu beobachten. Die anderen stiegen hoch in die Luft und bildetetn einen länglichen Schwarm. Der Himmel über Shiv färbte sich schwarz- rot als sie sich in Formation setzten. Dann stießen sie herab. Herab auf das Plato.
Den großen Metall-Wal beachteten sie garnicht. Es galt, die Lebendigen zu vernichten. Mit einem Ultrascall-Schrei voller Hass und Gier auf ihre Beute stießen sie auf die phrexianischen Truppen und das Gemetzel begann. Der Schwarm verteilte sich gleichmäßig auf alle Stellungen und stach, schlug, spritzte Säure und biss mit jedem einzelnen Glied ohne Rücksicht auf verluste.
Und in der Höhle weit unter ihnen freute sich die Königin schon auf ihre elfische Mahlzeit. Auch wenn sie ahnte das es ihre letzte sein könnte...
(So. Jetzt ihr. Aber kein PP!) |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 19:44 Uhr
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| Ihr habt den Baron gehört, nun denn baut mir einen Remasuri, schnell und ohne Widerrede es sei denn ihr legt wert auf ein Gespräch mit Baron Sengir! Ich will ihn noch haben bevor die Sonne ihren höchsten Punkt erreicht hat. so verharrte dann der Suq'Ata in brütendem Schweigen. Er wußte das er sich bei den Höhlen zuviel Zeit gelassen hatte doch in wieweit diese Geduld sich teuer auszahlen ließe ahnte er nicht.....bis ein dumpfes Dröhnen ihn aus den Grübeln rieß. Er wußte was dort kam, er wußte das es zu spät sei und er wußte das er sich in Sicherheit bringen musste Baron......, sie kommen! Die Remasuris bereitet euch vor. ein lauter Schrei quer über das lange Deck der Raubvogel zerriss das geschäftige Treiben auf derselben und viele der Orks und andere Crewmitglieder sahen entweder zu dem Suq'Ata oder dem Baron, doch die Angst war allen in die Augen geschrieben |
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geschrieben am: 12.11.2002 um 21:55 Uhr
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Es war wie ein wahrgewordener Alptraum. Dieses surrende Geräusch war jedem der Elfenkrieger gut bekannt und arg gefürchtet. Selbst der stärkste von ihnen spielte mit dem Gedanken einfach umzudrhen und so schnell wie möglich in den sicheren Wald zu flüchten.
Remasuris. Die Geißel der alten Elfenstämme. Damals, weit vor dem eintreffen der Phrexianer auf Dominaria waren sie die schlimmsten Feinde aller Elfen in deisen Landesteilen gewesen.
Doch was geschah jetzt? Alle hatten sie schon ihren sicheren Tod in den Kiefern eines Rieseninsektes vor Augen, doch es waren Rieseninsekten da die sie fressen wollten.
Sehr verwundert schauten die Heeresführer, was auf dem Plato vor sich ging. Fast die gesamte Remasuriewolke senkte sich auf die phrexianischen Truppen. Doch keine schien sich für ihre alten Feinde zu interessieren. Hatten die Insekten alles vergessen?
Nur wenige der elfischen Chamipons handelten nach diesem ersten Shock richtig. "Haltet Sturmordnung!" "Bereitmachen zum Angriff!" "Hebt die Waffen!" Die Befehle wurden immer mehr und deutlicher. Das war IHRE Chance. Ob mit oder ohne Viashinos. Die Phrexianer konnten ihnen nichts mehr entgegensetzen ohne sich den Remasuris freizugeben.
In wenigen Sekunden hatte sich der Schrecken gelegt und die Ordungen waren wieder hergestellt.
Die Reiter voran, dann die Freischäler und die Fußtruppen setzte sich das Heer kampfesmutig in Bewegung. Die Raubvogel würde fallen. Auf ewig. |
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geschrieben am: 13.11.2002 um 20:19 Uhr
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ein schnell geführter Streich zerschnitt dem ersten Remasuri den Hals und trennte Kopf von Körper. Doch gelang im dieses vielleicht noch zwei weitere Male bevor sich der Suq'Ata zurückziehen mußte. Es waren zuviele und er wußte verblieb er auf der Raubvogel wäre das vielleicht sein Tod oder aber auch, was in seinen Augen unwahrscheinlicher wahr, die einzige Rettung vor der Rache der Elfen. Er rannte,
rannte über Orkleichen sprang über getötete Remasuris auf dem Oberdeck und spurtete so schnell es ihm möglich war zu Baron Sengir. Baron....was nun? ICh weiß wo die Königin ist, ich brauche eure besten Männer, eine Handvoll aber wirklich die Besten dann helfe ich dem Baron die Remasuris zu besiegen.....jedoch nur bei Verdoppelung der Belohnung. selbst jetzt noch war die Geldgier des Meuchelmörders größer als die Angst vor dem Tode und auch die vor Baron Sengir |
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geschrieben am: 14.11.2002 um 23:42 Uhr
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Der Angriff der Remasuris kam trotz allen Vorbereitungzu plötzlich. Die phyrexianischen Truppen sind schwer getroffen, oder immer mehr Einheiten kommen aus dem Heck der Raubvogel. Jetzt schickt der Baron sogar die Gargoules und die reinen Vampire, die Elitekämpfer seiner Truppe in die Schlacht. Er selbst steht mehr oder wneiger sicher auf der Brücke des Flakschiffes und betrachtet ernst das Feld.
Nur wenige Remasuris haben es bisher geschaft bis hier vorzudringen, aber die verbrannten, gevierteilten oder erstarrten Kadaver der Insekten zeigen deutlich, das sie nicht weiter gekommen waren. Sengir schäumt vor Zorn. Nie hätte er damit gerechnet, das eine "ausgestorbene" Rasse dermaßen dazwischenfunken könnte.
Gerade als sich die Schlacht wendet und die Phyrexianer sicherer behaupten, kommen die Elfen ind Sichtfeld der Raubvogel.
Jetzt platz dem Baron entgülig der Kragen. Ladet die Waffen! Volle Energie in die Bordkanonen! Wir kommen hier nicht weg ohne alles plattgemacht zu haben! Dieses Getier soll unsere Macht spüren! Und schickt einen Posten in den Frachtraum. Gerrard darf nicht entkommen!
Die Mechniker schließen die ganze Energie aus den beschädogten Kraftsteinen um und die Waffen - Und die Hölle bricht los.
Die Raubvogel feuert Flammenstrahlen und Blitze in die Remasurieschwärme und den Elfen fliegen Kanonankugeln entgegen, ehe sie auch nur die Chance eines direkten Angriffs haben.
Da erscheint er Suq'Ata. Sehr erfreut scheint der Baron nicht. In seinen Händen flämmen Blaue Energiekugeln auf und seine Augen sprühen vor Zorn. Von dem ruhigen selbstsicheren Vampirlord ist kaum noch was zu erkennen. Das Doppelte!? Ihr seit nicht ganz gescheit! Bringt eure Mission zu ende und redet nicht über Geld ehe ihr eure Aufgabe erledigt habt!
dann überlegt er kurz Aktiviert die Golems! in ein Rohr zum Maschinenraum brüllt Sie sollen dem Suq'Ata zur Verfügung stehen! Und geht ihm alles was er noch braucht. Aber hurtig oder ich schick euch an die Front ihr Taugenichtse!
Wütend dreht er sich um und marschiert die Brücke entlang um den Kanonieren Beine zu machen. |
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geschrieben am: 15.11.2002 um 22:41 Uhr
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Die Königin ist erbost. Nicht nur, das diese bösen Wesen es wagen sich zu weher, Nein! Jetzt bewegt sich das Fleisch auchnoch auf das Böse zu.
Sofort gab sie den Befehl an ihre restlichen Kinder die noch in den Nischen und Höhlen der zwei Riesen saßen das Fleisch abzufangen.
Doch kaum waren ihre Kinder bereit, als dieser böse Metallberg anfing Feuer und Blitze zu speihen. Ihre Kinder wurden verbrannt oder verletzt oder sogar getötet!
Das musste aufhören.
Das Fleisch wurde unwichtig. Jetzt hatte das Böse sich einen ernsten Feind gemacht.
Der volle Schwarm zog auf das Plato und metzelte was das Zeug hielt. Die Remasuries flogen immer tief und nicht mehr so dicht aufeinander, so das sie weniger getroffen wurden und jedesmal wenn sie sahen, das sie die Waffen der Raubvogel aufluden gingen sie noch tiefer und näherten sich phrexianischen Stellungen, so das diese arge Verluste erleiden mussten wenn ein Blitz oder ein Flammenstrahl sein eigentliches Ziel verfehte.
Und so wüttet der Angiff weiter. Jeder Remasurie kämpft solange bis er vollständig vernichtet ist, denn Schmerz bei abgetrennten Beinen oder Verbrennungen kannten sie nicht.
Und die Königin sitzt planende und befehlend mit ihren treuen Leibwächtern weit unten in den shiavischen Tiefen. |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 17:50 Uhr
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.......Einverstanden Baron Sengir........
gezwungen würgte der Suq'Ata diese Worte hervor und als sich die Golems auf das Deck bewegten schritt er schnell zum Heck des Schiffes und sprang von Bord auf den harten Boden Folgt mir.....der Suq'Ata wußte wohin und er wußte auch das er sich beeilen müße wolle er noch lebend und mit der Belohnung davon kommen. Hoffentlich waren die Golems intelligent genug |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 22:18 Uhr
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Unter Beschuss rücken die Elfen weiter vor.
Die neuen Remasuris die kurz darauf aus ihren Höhlen kamen und sich auchnoch auf die Phrexianer stürzten machten sie sicherer. Alle Furcht vor dem Tod in einem Insektenmaul machen sich fort.
trotzdem hielten sie sich von den Stellunegn fern in denen die Remasuris wüteten. Sie hatten aber eh ein ganz anderes Ziel.
Stück für Stück fielen sie in die feindlichen Stellungen ein und vernichteten alles Leben darin. Ihre Formationen hielten sie immer strickt ein und jedesmal wenn das Signal für einen Kanonanbeschuss kam streuten sie wild auseinander und hoffen der Kugel zu entkommen. Danach rückten sie aber sofort wieder zusammen und stürzten sich au den nächsten Gegner.
Doch der Feind war stark. Die Freischäler waren schnell um die Hälfte dezimiert, und die Reiter die mit an der Front standen hatten nur dank der Schnelligkeit ihrer Pferde solange ausgehalten. Die Bogenschützen waren der einzige Trumpf. Sie konnten außerhalb der Reichweite der Kanonan bleiben und von dort aus zumindest die forderen Stellungen und Gegner ausschalten.
Da kam die phrexianische Elite. Im nu wurde das Feuer der Schützen auf die fliegenden Ungeheuer gerichtet. Die Vampire waren ihren hölzernen Pfeilen nicht gewachsen und zerfiehlen reihenweise zu Staub bis sie sich schließlich im Hintergrund hielten und sich auf die Remasuris stürzten.
Doch die Gargoules waren um weiten gefährlicher. Zwar wurden ihre Flügel durch die Pfeile zerrisen und einige wurden auch mit sicheren Kopfschüssen getötet aber sie konnten weit mehr wegstecken als die Vampire und kamen den Bogenschützen gefählich nahe.
Die Champions die noch nicht voll mit an der Front standen. Machten sofort kehrt und kamen den Schützen mit ihrem Batalion zu Hilfe.
Jetzt waren die Frontkämpfer auf sich gestellt. Ohne die Rückendekcung der Bogenschützen und ohne Hoffnung auf die Nachhut. Doch sie waren mutig und wild entschlossen sich bis zur Raubvogel vorzukämpfen. Und so rückten sie dank ihrer ehemaligen Feinde, den Remasuris, Meter für Meter vor und kamen mit jedem Schritt der mörderischen Maschine näher.
Und noch immer klang es in ihren Köpfen:
WO BLEIBEN DIE VIASHINOS!!! |
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geschrieben am: 24.11.2002 um 00:10 Uhr
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Die Golems aus der Raubvogel sind nicht besonders schnell, aber umso stärker. Die Pfeile der Elfen zerbrechen an ihren Metallkörpern und die Remasuries beißen sich die Zähne an ihnen aus. Und jeder Gegner der sich ihnen oder ihrem Führer , dem Suq'Ata näher bekommt ihre stählernden Fäuste zu spüren.
Das Hügelige Gelände ist nicht unbedingt optimal für sie, aber sie tun ihr bestes und bewegen sich leise und so vorsichtig wie möglich hinter dem Meuchler her. |
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geschrieben am: 24.11.2002 um 20:59 Uhr
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die Königin ist zufrieden mit ihren Kindern.
Sehr viel von dem bösen wurde schon zerstört und auch der Metallberg zielt immer öffter ins leere.
Schon viele Kinder hat sie verlohren, aber es waren ja nur Kinder. Irgendwann, wenn sie voll bei Kräften ist würde sie Neue machen.
Im Moment war sie sehr erschöpft. Neben der Kriegsführung hatte sie noch viel Kraft darin gesetzt ein Ei zu legen.
Ob es Leben in sich tug wusste sie nicht, aber zumindest war es eine Absicherung für ihren Tod. Drei Der Wächter trugen es jetzt davon. Tiefer und tiefer in die Höhle hinein. Dorthin, wo noch nie ein Sonnenstrahl gefunden hatte. Dorthin wo die ewige Kälte das Ei kühlen würde. Dorthin wo ihm niemand anderes folgen konnte. Weder das Ei, noch die drie Träger erblickten je wieder das Licht doch sein inneres sollte eines Tages schlüpfen...
Jetzt war aber die Wirklichkeit am wichtigsten für die Königin. Das Fleisch hatte gewagt sich in den Kampf einzumischen. Noch interessierte es sie wenig, aber sie sah mit bedauern, wie ein Fleisch nach dem anderen sein Leben an das böse verlohr. Das machte sie sher wütend. Das böse würde sie jetzt kennen lernen.
Geändert am 01.12.2002 um 20:07 Uhr von Major_Maverick |
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geschrieben am: 01.12.2002 um 20:14 Uhr
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(*wartet auf neue Einträge...)
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geschrieben am: 02.12.2002 um 17:20 Uhr
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(mal mit schiebtz...war doch grad so schön zu lesen mönsch :-) ) Geändert am 02.12.2002 um 17:20 Uhr von Alienbreed |
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