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MAGIC the Gathering: Steinkriege |
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geschrieben am: 11.10.2002 um 23:47 Uhr
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(So. Da wir es ja offensichtlich nicht hinbekommen ein MAGIC-RPG im Chat aufzubauen, fange ich eben hier eines an. Ich hab auf keine Reihfolge in der Timeline von Dominaria oder den Editionen oder ähnlichem geachtet. Spielt einfach mit.)
die mächtige Raubvogel zieht mit einer kostbaren Fracht hoch über den Bergen von Shiv dahin. Das Weltenportal nach Phyrexia ist noch viele hundert Meilen entfernt. Um ständige Waffenbereitschaft zu sichern und die Thran-Kristalle mit denen die Raubvogel angetrieben wird zu schonen läuft der Antrieb nur auf halber Kraft.
Baron Sengir persönlich überwacht die kostbare Fracht. Selbstsicher steht er auf dem Deck und schaut in den Laderaum hinunter und lacht höhnisch:
"Da sitzt er nun. Gerrard Capashen von der Wetterlicht. Der große Held. Retter Dominarias. Freund Urzas. Gefangen von einer kleinen Horde Barbaren. Ha! Wenn die wüssten wen sie uns verkauft haben." von unten ertönt eine heisere aber trotzige Stimme "Ihr wisst genau, das ihr unter normalen Umständen keine Chance hättet mich zu erwischen. Die Keldonen hatten pures Glück." "Und wenn schon. Fackt ist, das ihr jetzt unserer Gefangener seit. Und damit dürfte der Krieg entschieden sein. Was Gix mit Mishra begonnen hat werde ich mit euch zuende bringen." jetzt wird die Stimme aus dem Frachtraum sehr zornig "Niemals werdet ihr mich in eure verdammte Welt schaffen, Sengir! Urza und die Wetterlicht werden kommen und mich retten. Man weiß längst von euren Taten!" der Baron bleibt ruhig "So meint ihr. Dann wird es euch freuen, das die Wetterlicht samt Besatzung noch viele Meilen hinter uns liegt und uns nicht einholen werden solange die Raubvogel auch nur 1% ihrer Kraft hat. Und eurer so hoch angesehner Welterwanderer Urza wird euch auch nicht retten können. Er ist sehr beschäftigt damit unsere Truppen aus den saprazzanischen Meeren zu verbannen. er macht eine triumphierende Sprechpause und wird dann laut
Ihr seit verdammt Gerrard Capashen. Auf ewig! Ihr werdet Dominaria in diesem Körper nicht wiedersehen. Ab jetzt wartet die 7. Spähre Phyrexias auf euch! Ihr wertet endlose Qualen erleiden und dann, wenn das schwarze Mana euch endlich auf unsere Seite gezwungen hat, wird eure Welt untergehen!" ein schrilles "Niemals!" dringt aus dem Frachtraum.
Nur Sekunden später wird die Raubvogel von einem schweren Eben erschüttert. Ein Oger kommt von der Brücke auf den Baron zugestürmt und berichtet: Die Shivan, my Lord. Sie hatten sich in einem Tal versteckt und eröffnen das Feuer. ein triumphirendes Lachen schallt herauf. Zornig verlässt der Baron den Gefangenen und schaut über die Reling. Weit unter ihnen steht ein komplettes Heer zwischen zwei Anhöhen vor Blicken geschützt und lässt Balistrade und Katapulte auf die Raubvogel feuern. Sofort schwebt Baron Sengir zur Brücke. "Feuer erwiedern! Und lasst die Skige los! Die Vampire sollen sich auch fertig machen. Bei der nächsten Chance gehen wir runter und schicken die Bodentruppen nach!"
Ein blutiger und grausamer aber kurzer Kampf findet statt und trotz des Überaschungsmomentes unterliegt das shivanische Heer den Phyrexianern. Doch die Raubvogel ist auf einem Plato gelandet und hat nicht mehr genügend Energie zum start. Die restlichen Einheiten machen sich sofort ans reparieren und ans Aufladen der Energiekristalle.
Aber sie verlieren wertvolle Zeit währen in den Bergen viele Gefahren lauern und auch die Wetterlich immer näher kommt.
(So. Und jetzt schreibt! Es ist nix vorbestimmt. Nur drei Dinge müssen überleben: Die Raubvogel, ich und natürlich Gerrard von der Wetterlicht! Viel Spass.) Geändert am 11.10.2002 um 23:56 Uhr von Baron_Sengir |
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geschrieben am: 12.10.2002 um 19:07 Uhr
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| (off) so gerne mitplayen will aber zuwenig ahnung von der geschichte rund um Magic hat flenn, rotz und wasser heult.....ich will wissen. aber mal ne andere frage das kann man doch bestimm alles nachlesen..... |
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geschrieben am: 12.10.2002 um 23:36 Uhr
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Der Kontinentalwald Lanowar. Nur 5 1/2 Meilen südlich des Shiv- Gebirges.
In den Grenzlagern ist helle Aufruhr. Die Raubvogel wurde vor wenigen Stunden nur eine Meile von einem Außeposten entfernt gesichhtet!
Alle verfügbaren Truppen wurden gesammelt und kampfbereit gemacht. Die Grenzposten wurden um ein vielfaches verstärkt und Späher wurden nach Shiv ausgsandt die dem Flakschiff der Phyrexianer folgen sollten.
König Eladamrie hat den elfischen Champions, den Generälen, volle Angriffsvollmacht erteilt sollten phyrxianische Truppen gesichtet werden.
Wenig später kehren einige der Späher zurück. Milo war unter ihnen. Er und die anderen drei berichten ihrem Champion: Sir! Die Phyrexianer haben unseren Machtraum verlassen. Aber die Shivan haben sie angegriffen. Sie hatten die Phyrexianer wohl schon erwartet. Als wir das Schlachfeld verließen sah es noch sehr gut für sie aus, aber ich glaube nicht, das sie eine Chance haben. Zwei von uns sind noch dort und beobachten den Kampf.
Der Champion überlegt und wendet sich dann ab. Ich werde den Befehl zum Rückzug erteilen. Die Shivan haben uns nicht gewarnt. Jetzt sollen sie sehen wie sie zurecht kommen. Milo erhebt das Wort Aber Sir! Die Shivan sidn unsere verbündeten! Wir müssen sie unterstützen. Und außerdem: Wann bietet sich denn nocheinmal so eine Chance die Raubvogel zu bezwingen? Das Gespärch geht noch etwas hin und her, doch schließlich ist der Champion überzeugt. Ok. Sammelt die Männer! In 20 Minuten brechen wir auf! Ich hoffe für sie, Scout Milo, das wir überhauot noch rechtzeitig ankommen.
Sofort macht sich ein berittendes, elfisches Heer bereit und reitet gen Shiv. |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 00:02 Uhr
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(off: @Noxiel: Komm Ein bischen musst du doch wissen. Irgentwelche Legendennamen, Wer gegen Wen kämpft, oder irgentwas. Nachlesen könntest du das alles in den Magic-Romanen aber an denen orientiere ich mich selbst nicht. Die sind zu.... anspruchsvoll fürn Chat. Schreib einfach irgentwas was die zu dem Thema einfällt.
@Milo: Denk aber dran, das die Raubvogel heil bleiben muss!)
on: Baron Sengir steht auf dem Plato. Die Gegend wurde kurzräumig gesichert und Gerrard Capashen in Ketten gelegt. Die Reparaturen an der Raubvogel dauern länger als erwartet. Aber trotzdem scheint der Vampirlord zuversichtlich. Er spricht zu dem Oger- Admiral der momentan neben ihm steht und die Arbeiter beaufsichtigt. "Bleibt ruhig, Admiral Orkk. Die Schivan werden sicher nicht wieder angreifen. Ich kann mir nicht vorstellen, das sie gleich Zweit Heere in dieser gegen haben. Und Selbst wenn. Noch sind wir stark genug um einen Angriff zurückzuschlagen." Ruhiger ist der Oger trotzdem nicht. "Lord Sengir. Diese gegens ist gefährlich. Es gibt Drachen, reisige Bestien. Und die Viashinos haben ihre Lager auch in diesen Regionen. Sie sind gegenüber uns ebenfalls selten friedlich." "Macht ihr euch Gedanken über euren Bereich. Ich mache mir welche über meinen."
Nur kurze Zeit später stößt ein Skirg von den Zinnen des Berges auf dem sie sitzten herunter und surrt zu seinem Herrscher. "Lllord Sssengir. Schlechte botschaffften. Ein elfffischesss Heeer bewwwegt sich aufffuns zu. Nur noch drrrei Meilllen entferrrnt." Immernoch gelassen, aber sichtlich angespannter als vorher gibt der Baron Befehl, die Reperatur voran zu treiben und die Stellungen besser zu bemannen. |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 00:19 Uhr
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| (off) sicher kenne ich die wer nicht? aber es reicht eben nicht um daraus mitzuplayen. Hier mal was über Leydruiden dann mal wieder was über Urza Tatzelwürmer, Phantomwesen usw. |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 18:37 Uhr
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Feuerauge, der Bey der Viashinos, stand im Schatten eines Felsen und sah zur Raubvogel. "Perfekt...", dachte er sich und verschwand in einem Felsencanyon.
#off
Ich übernehme mal die Viashinos in diesem Play... |
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geschrieben am: 15.10.2002 um 21:48 Uhr
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(bin zwar ein NA Player, geb aber trotzdem mein Senf dazu :) )
in den tiefen Höhlen Shiva ruhten sie. Jahrzehnte nicht gestört und fern jeglichen Kontaktes zur Außenwelt schliefen sie seit ihrer angeblichen Vernichtung in der steinernen Tiefe des Gebirges: die Remasuris. Zu hundert, zu tausend hingen sie an den Decken oder lagen auf den kalten Böden. Doch eine mäcgtige Erschütterung ließ ihre Höhle erzittern. Draußen war der Krieg. Eine nach den anderen erwachte bei dem Lärm von Katapulten und Kanonen auf. So tief ging der Lärm, das selbst die Königin in ihrer Mitte erwachte.
Was war geschehen? Wer hatte er GEWAGT sie zu wecken? Lange hingen und saßen sie noch regungslos da und warteten auf einen Befehl ihrer Königin.
Der Kriegslämr verstummte und es wurde still. Jetzt war ihre Zeit gekommen. Die Königin befahl und sie gehorchten. Sie fingen an den Ausgang freizugraben bis das Licht der Sonne in die Höhle strahlte und ihre steifen Körper wärmte.
Jetzt mussten sie Rache nehmen. Niemand sollte es je wieder wagen ihren Schlaf zu stören.
Sie sahen den Feind. Er stand auf einem Plato. Eine riesige Maschine lag dort und wurde von vielen Wesen bearbeitet. Was dort geschah begriff keiner der Remasuris. Das inzige was sie wussten war, das dies ein Feind war der zu besiegen war. Sie postierten sich und beobachtetn ihr Ziel nur kurz. Gerade wollten sie zum Angriff übergehen...,
da stieg ihnen ein süßlicher Duft in die Nase. Lange hatten sie ihn nicht mehr vernommen. Einst, lange vor ihrem Schlaf war es das Zeichen für eine Mahlzeit. Er war unverwechselbar. Leicht und aromatisch voller natürlicher Kraft. Er weckte unstillbaren Hunger in ihnen. Und er näherte sich. Der Duft von Elfenfleisch.
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geschrieben am: 16.10.2002 um 00:55 Uhr
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die Ausläufer Shiva hatten das Eflenheer schon hinter sich gelassen und nur noch sehr wenige Wegstunden waren es bis zu den Phyrexianern aber da näherten sich die letzten zwei Scouts den Reitern entgegen: Halt! Bleibt! Nicht weiter vorrücken! rufen sie wild Die Shivan haben verlohren. Die Schlacht ist zu ende! sofort stoppt das Heer. Milo und zwei Champions reiten vor um sich mit den Scouts zu beraten "Die Phyrexianer haben mit erdrückender Mehrheit gesiegt, kurz nachem ihr weg wart, Milo." "Sowas dachte ich mir. Die Rauvogel ist einfach zu stark."
der Scout berichtet weiter "Aber jetzt ist sie beschädigt. Sie liegt manövrierunfähig auf einem Palto nödlich von hier. Aber trotzdem ist noch ein großer Teil des phyrexianischen Heeres dort... und ein Dämon ist bei ihnen: Baron Sengir."
"Dann sollten wir de Angriff abblasen" meint ein Champion doch Milo fällit ihm ins Wort "Nein Sire. Trotz allem ist es ein einmaliger Zug für uns." "Aber wir sind zu schwach. Wollt ihr in den sicheren Tod reiten milo?" "Nein. Wir brauchen Verstärkung.
Die Shivan mögen gefallen sein, aber es gibt noch merh Wesen hier. Die Viashino. Sie waren nie unsere Freunde, aber ich glaube nicht, das sie die Phyrexianer in ihreren Gebieten akzepieren. Ich weiß wo ihr Bey sein Lager hat. Lasst uns einige Reiter aussenden und ihn um hilfe bitten."
Auch wenn die Champions nicht sehr einferstanden waren stimmen sie doch zu und senden fünf elfische Reiter, unter ihnen Milo los zum Lager des Viashino Bey. |
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geschrieben am: 17.10.2002 um 18:38 Uhr
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| Weit kamen die Elfen allerdings nicht bei ihrem Spähtrupp, da waren sie schon von der Leibgarde des Beys Feuerauge umstellt. "Was wollt ihr Blasshäute ?", zischelt der Bey und seinen Krieger zischelten zustimmend. |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 21:32 Uhr
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| als Zeichen des Friedens steigen die Reiter ab und gehen ohne ihre Waffen ein Schritt von ihren Pferden weg. Milo erhebt das Wort. Wir kommen für den Krieg, werter Bey, größter alles Viashinos. Aber nicht gegen euch oder eure Landesgenossen. Ein Schatten überflog euer Land. Die phrexianische Raubvogel. Wir sind gekommen um den Shivan in ihrem Kampf gegen diese Plage bei Seite zu stehen. Doch unsere Späher berichteten es sein schon zu spät. Nun sind wir nur noch hier um Rache zu nehmen und die Raubvogel und ihre gesamte Besatzung zu vernichten. er kniet sich vor dem Bey nieder Und zu euch sind wir gekommen um um Hilfe zu beten. Die Phrexianer sind stark. Vielleicht zu stark für uns um es siegreich mit ihnen aufzunehemen. Denn wir kennen diese Lande nur wenig. Doch ihr, werter Bey, und euer Volk seit wissend über jeden Stein und jeden Hügel. Und ebenfalls groß an Anzahl von Kriegern. Darum bitte ich euch. Steht uns in dem Kampf gegen das Böse bei. |
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geschrieben am: 18.10.2002 um 22:05 Uhr
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| "Nun gut....wir werden euch helfen, bringt euer Heer bis zum Abend an die Schlucht zwischen den beiden Bergen, die aussehen wie zwei sich gegenübersitzende Riesen..." , mit diesem Worten verschwand die Leibgarde spurlos in dieser Wüste aus sonnendurchglühten Steinen und rotem Sand... |
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geschrieben am: 20.10.2002 um 21:02 Uhr
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Das elfische Fleisch war nicht mehr fern. Ein großer Haufen davon bewegte sich zwischen den Bergen hindurch. Die Königin hatte viele Späher entsand die sowohl die Nahrung als auch die Störenfriede beobachteten.
Die neue gruppe die sich da in das geschehen einmischte behagte ihr gar nicht. Diese Eidechsen näherten sich dem Fleisch ganz nah. Wollten sie auch davon fressen? Dann waren sie auch Feinde. Aber sie mochte Eidechsenfleisch nicht. Überhaupt nicht. Es schmeckte wie Kohle und verdörrt war es auch. Wieso hielten sich diese Eidechsen nicht fern?
Die Späher brichteten der Königen ständig. Der geistige Kontakt zwischen ihr und jedem einzelnen Mitglied des Schwarms war untrennbar.
Die Königin richtete zuerst ihre Gedanken auf das Fleisch. Erst fressen, sagt sie, dann kämpfen und dann schlafen. Und so würde es gemacht werden. Sie brauchten nur einen guten Platz für einen Angriff. Das Fleisch brachte getrampel mit und Harte Stachel hingen an ihnen. Wolten sie etwa auch kämpfen? Fleisch das kämpft? Nein. Sowas tat Fleisch nicht. Jedenfalls nicht mehr lange.
Der Schwarm blieb stats versteckt und verteilte sich so, das er die Elfen von den Phyrexianern abtrennte. Der Kampf konnte beginnen.
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geschrieben am: 21.10.2002 um 00:43 Uhr
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Von den Truppenbewegungen der Elfen wurde ihm längst berichtet. Auch das vereinzelte Viashinos gesichtet wurden weiß er. "Ich glaube nicht, Hauptmann. Das Sie es wagen anzugreifen." Baron Sengir steht zusammen mit dem Oger am Rand des Platos. "Die Elfen sind viel zu schwach, so allein in den Bergen. Und in diesem Gelände kennen wir uns weit besser aus. Das wissen sie. Und das diese Abtrünnigen Echsen ihnen beistehen glaub ich nicht. Sie haben in den vielen Jahren die ich die viashinos kenne noch nie eine Allianz gebildet. Nicht mal mit den Shivan, solange sie eine Wahl hatten." "Aber Lord Sengir. So wie die Truppen momentan an der arbeit sind werden wir keinen Angriff überstehen. Und sei er noch so schwach." Baltimoor v. Sengir schaut sich um "Ihr habt recht. Ich will kein Risiko eingehen. Die Reparaturen sollen eingestellt werden bis auf die nötigsten Leute die wir brauchen um die Raubvogel bei Sonnenuntergang wieder nutzen zu können. Bis dahin wird alles gesichert. Stellt Shlachtordnung her und bewaffnet die Truppen vollständig." der Hauptmann lief los um den Befehl auszuführen. Baron Sengir stand noch etwas am Rand und beobachtete. E spürte die Nähe von etwas altem. Nicht so alt wie er, aber trotzdem. Und es war nicht allein. Welche gefahl lauerte da ungesehen in denn Bergen? Und auf wessen Seite stand des?
(OFF: Hey Leut! Lesen reicht nicht! Schreibt mal. Los! Es sind mindestens noch die Wetterlicht incl. Crew und Gerrard Capashen zu vergeben!) |
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geschrieben am: 21.10.2002 um 09:35 Uhr
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(ich versuch mal was ^-^)
am Heck der Raubvogel steht in schwarzen Gewändern ein Mitglied dieser Crew, doch wirkt sein Gesicht eingefallen und mehr dem Tode gleich. Seltsam ist er anzusehen, denn so ganz will er nicht zu dieser Crew passen....ein bezahlter Meuchelmörder der Suq'Ata. |
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geschrieben am: 22.10.2002 um 21:02 Uhr
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(ist doch top :))
lässt den Suq'ata zu sich rufen "Ihr habt mir schon einmal wertvolle Dienste erwiesen, als ihr mir den verräter Gerrard Capashen in die Hände spieltet. Nun will ich eure Dienste erneut in ansprcuh nehmen. Auch wenn es nicht so abgemacht war" wartet keine Reaktion ab "Eure bezahlung wird verdreifacht. Dafür möchte ich aber eine Gegenleistung.
Etwas mächtiges ist hier in den Bergen. Sehr groß und alt. Mit enormer Telepathischer Veranlagung. Ich habe noch nicht erfasst, was es will oder was es auch nur ist. Das einizige was ich weiß, ist das es mächtig ist. Und das darf in unserer Situation nicht sein. Bringt es mir. Am liebsten lebendig und Bewegungsunfähig. Ist aber keine Voraussetzung. Wenn euer Leben dabei fällt werdet ihr ehrenvoll nach Rath zurückgebracht. Das schwöre ich euch." dann wendet er sich rupig an den Ogerhauptmann Und ihr seht gefällist zu, das eine vernünftige Schlachtordnung hergestellt wird! Der Angriff kann jederzeit beginnen! und mach ach Truppen zum Ausfall bereit! |
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geschrieben am: 23.10.2002 um 22:42 Uhr
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Die Elfen haben Quartier bezogen. Die zwei Anhöhen stehen wie der der Viashinohäuptling sagte wie zwei regungslose Riesen da und schauen auf den seltenen Besuch runter.
Langsam aber sicher wachsen die Schatten der Berge. Die Nacht bricht herein. Ihren elfischen Augen tut das wenig, aber trotzdem kommt mit der Dunkelheit auch die Ungewissheit vor der Schlacht.
Milo ist unruhig. Etwas stört ihn an der Ruhe. Die Phyrexianer sind ständig unter Beobachtung. Er weiß wie sie ihre Schlachtordnugen herstellen und den Ausfall vorbereiten, wo ihre Stellungen liegen und wie sie besetzt sind, welche Arten von Kriegern die Truppen formen. Sogar, das sie jemanden bei sich haben, der nicht zu ihnen gehört weiß er. Einen Menschen von dem, so berichteten die Scouts, eine seltsame Sicherheit und Standhaftigkeit ausgeht. Er wurde in Fesseln gelegt und nahe an der Raubvogel angebunden. Dieser Mensch musst unbedingt befreit werden. Alleine schon desshalb, weil die Phyrexianer interesse an ihm zeigen.
Doch an all diesem Wissen fehlt ein entscheidener Teil, wenn es nach Milos Gefühl im Bauch geht. Als ob es noch mehr gefahren gäbe als die Phyrexinaer. Hatten die Viashinos sie vielleicht in eine Falle gelockt? Das konnte er sich nicht vorstellen. Es würde gegen alles gehen, was sie von den Echsen wussten. Oder gab es etwa eine vierte Partei?
Er gab befehl die Nachtwache zu verstärken. Die Efenheere sammelten sich und die Champions berieten, wie vorzugehen sei. Eine Stunde nach Mitternacht würde der Angriff beginnen. Die Frage war nur mit wem und voralldingen gegen wen... |
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geschrieben am: 24.10.2002 um 18:48 Uhr
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| aufmerksam lauscht der Meuchelmörder den Ausführungen Baron Sengirs doch bei der Erwähnung der Premie die ihm gehören würde schleicht sich ein solch hässliches Grinsen auf die Züge des Suq'Ata das selbst die Orks unsicher zu ihm herüber blicken, kennen sie nur zu gut die Qualiäten ihres Crew Mitglieds. Einverstanden....Baron Sengir....ich bringe Euch das was ihr begehrt. dies waren seine letzten Worte an diesem Tage doch als schließlich die Dämmerung über den Horizont kroch war der Suq'Ata plötzlich verschwunden und bis auf Baron Sengir selbst wußte keiner wo er wohl war |
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geschrieben am: 24.10.2002 um 23:29 Uhr
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die Königin sitzt in ihrer Höhle. Nur durch ihre Gedanken hat sie Kontakt zu ihren tausenden Kindern. Sie sieht, hört, fühlt durch sie. Und sie teilt ihren hunger.
Das Fleisch hat sich in einem tal versteckt. Sehr gut.. Auf den Hügeln, die wie Riesen aussehen verteilt sich der Schwarm. Jetzt wird nurnoch der richtige Moment abgewartet... |
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geschrieben am: 25.10.2002 um 22:58 Uhr
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| einige Stunden ist der Suq'Ata schon durch die angrenzenden Wälder geschlichen fast ein kriechender Schatten in diesem Dunkel. Nicht ein Wort hat er verloren und auch kein Geräusch scheint von ihm auszugehen, als er plötzlich in seiner Bewegung stoppt und leise Stimmen vernimmt. Elfen......hier......? mit einem leisen Fluchen senkt sich der Meuchelmörder tiefer zu Boden und kriecht weiter auf eben diese zu, erst sieht er nur zwei Elfen doch mit einem mal weiten sich seine fahlen Augen zu einer unnormalen Größe als er in der Nacht die Leuchtfeuer des Elfenlagers und dessen Armee erkennt Das meinte Baron Sengir nicht......nein.....Zeit! Ich brauche etwas Zeit und mit diesen Worten griff der Suq'Ata unter die schwarze Robe und holte ein kleines Wesen von der größe seines Handtellers hervor....eine "Verderbende Zecke", die er auf die Leuchtfeuer laufen ließ. Sie würde für gewisse Unruhe sorgen, findet sie ihren Wirt und somit seine Zeit erbringen die er brauchte. Hmmm...weiter nun Baron Sengir wartet! |
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geschrieben am: 27.10.2002 um 00:23 Uhr
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geschrieben am: 27.10.2002 um 00:24 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2002 um 18:25 Uhr
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Männer! Das kann so nicht sein......
steigt mit einem letzten Kopfschütteln in eine Luke und wirft einen Motor an der dröhnend anspringt und lauter wird. Zieht den Beitrag mit dem ausgeliehenem Panzer wieder an die Spitze Und nu' schreibt endlich mal wieder was.....einen Panzer zu klau....auszuleihen geht nicht so einfach |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 22:25 Uhr
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(bin ja dabei. Mein rechner war platt)
Milo und drei Champions haben sich schon zur ruhe gelegt. plözlich werden sie abrupt geweckt.
Ein Soldat kommt aufgeregt in das Lagerzelt gestürmt. In der Hand hält er ein elfisches Schwert auf dem ein hässliches, spinnenartiges Insekt aufgespießt ist. "Sire! Sire! Wacht auf! Schlecht Nachricht!" die vier springen auf und ergreifen sofort die Schwerter "Was denn?" "Wir haben eine Zecke gefunden! Sie griff unsere Leute an." Der Soldat hällt das Schwert in den Schein der Fackel. Milo erkennt das Tier daran. Solche Tiere exestieren fast nur in phrexianschien Gebieten. Wir wurden sicher entdeckt! ohne viele Worte ziehen die Champions in ihre Einheiten zurück.
Kampfordnung wird hergestellt und die Wachen verdoppelt. Gegen einen Angriff ist man hier nur wenig gewappnet. Milo ist bei seiner Einheit und bereitet sich auf die Verteidigung vor.
"Wo bleiben nur die Viashinos? Ohne sie können wir keinen Angriff wagen?" Geändert am 31.10.2002 um 22:50 Uhr von MilotheElf |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 23:29 Uhr
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(oh. Ich wusste nicht das hier überhaupt noch wer was schriebt. Und @Sardal: Ich glaub der Baron meinte die Sliver-Queen (die Remasurikönigin) und nicht die Elfen. Vampy fällt mir also in den Rücken. Nawarte. >:))
Die spürt das ihr Ende nah ist. Etwas böses ist aufgebrochen um sie zu vernichten. Das Böse geht von den Störern aus. Sind es etwa Feinde?
Die Remasuris hocken da. Die Abertausend Tiere hocken in den Nieschen der Berge, teilweise einzelnd, teilsweise zu hundert. Sie sind zum Angirff bereit. Nurnoch der Befehl der Königin hält sie zurück. Sie überlegt. Einige Ihrer Kinder werden zurückgerufen und schützen den Höhlenausgang und sie selbst. Sie wird nicht zulassen, das ihr Ende sie erreicht. Nicht nachdem sie solange ausgehalten hat.
Doch sie muss auch fressen. Und er Geruch des süßen Elfenfleisches steigt ihr nochimmer in die Nase.
Sie entscheidet. Das Fleisch ist sicher nicht stark. Und wenn es sich doch wehrt könnte sie ihren Plan immenroch ändern. Aber das Böse muss vertieben werden. Es ist nicht gut Böses in seinem Revier zu haben. Zwei Drittel des Schwarmes formieren sich neu. Sie krabbeln und fleigen in andere Positionen und beobachten jetzt das phyrexianische Heer. Ob die wohl auch schmecken? Der Kampf wird beginnen.
(So. Jetzt muss es mal losgehen. Ich werd mit dem nächsten Eintrag auf jedenfall angreifen. Wen weiß ich nicht...) |
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geschrieben am: 01.11.2002 um 16:19 Uhr
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(off: war mir klar aber ich dachte ich bringe die elfen mal stärker mit ein......^-^)
einige Stunden später, noch immer schleicht der Suq'Ata durch die Hölzer des Waldes und nur wenig später durch die schroffe Landschaft der Felsen und Gebirge. Jeder seiner Schritte ist lautlos, denn er weiß das dort draußen etwas ist das Baron Sengir Sorge bereit. So wandelt der Meuchelmörder umher als er nach vielen Stunden über einen Felsen klettert und die Höhle sieht, doch wäre er wohl an ihr vorbei gegangen hätten die Remasuris nicht seine Aufmerksamkeit erweckt. Remasuri.......?Hmmmm Königin kann nicht weit sein.....mit einem mal weiten sich die Augen des Suq'Ata den noch fast im selben Momment als er über die Remasuri nachdachte wußte er was Baron Sengir meinte. Gefährlich, ja Baron Sengir wird erfreut sein, hoch erfreut ........sogleich versteckt sich der Meuchelmörder wieder hinter dem roten Felsen und sinnt über die Möglichkeiten nach in diese Höhle zu kommen und was noch wichtiger ist lebend wieder heraus. Den diese Remasuri-Königin wird sein Unterpfand sein für sein Leben in der Höhle und die Belohnung Baron Sengirs. Doch wie kommt er hinein......so sitzt der Suq'Ata hinter dem Felsen und überlegt. Viele Minuten und auch die Stunden ziehen an ihm vorbei.
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geschrieben am: 01.11.2002 um 20:55 Uhr
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(@Sardal! hey die Karte kenne ich garnicht!!! Ich hab n Spitzen Giftmarkendeck aber mir fehlen noch ein paar Kreaturen! Das ist ja die Lösung!!!!! Sar die Füsse knutscht
die Elfen haben ihre Kampfordning hergestellt. Sie haben die ungünstige Umgebung so gut es geht ausgenutzt. In Milo steigt die unruhe immer mehr. Was wird nun kommen. Und WO BLEIBEN DIE VIASHINOS (Hallo, Schwimmi! ich brauch dich! Bitte!!!) |
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