Auf den Beitrag: (ID: 19745) sind "29" Antworten eingegangen (Gelesen: 1096 Mal).
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 05.11.2002    um 12:44 Uhr   
Einige wenige federleichte Schritte trugen die junge Frau voller Sanftmut über den Steinboden des Ordens. Scheint es denn nicht so, als ob ein wenig des Strahlens des märchenhaften Wesen in jenen Boden aus Stein fließt? Ihn aufläd mit reiner Kraft? Es scheint gar wie ein Akt der Treue, als ob sie hiermit versprechen würde, dass die Hoffnung diesem Orte auf Ewig treu bleiben würde.

Einen minimalen Augenaufschlag scheint die junge Hoffnungsträgerin abwesend zu sein, tief in Gedanken versunken, als ihr reiner Blick in die Ferne schweift, das Himmelszelt erfasst, welches von der Sonne geschmückt wird. So warm und angenehm. Noch immer scheint sie verzaubert zu sein, noch immer alles erfassen zu wollen ,wie ein kleines Kind, doch ist jene Zeit vorbei. Zu dieser Feststellung wird die junge Frau gebracht, als sie die Stimme ArmionŽs vernimmt... Wie wahr er doch sprach... Mit einer elegant anmutenden Geste wendet sich das junge Wesen sogleich auch wieder zu den beiden herum, um mit einem sachten Nicken die Worte ArmionŽs zu quittieren
...

Ich habe nichts vergessen und werde deinen Wünschen nachkommen, habe keine Sorge...

erklingt es sanft in der alten Sprache, so sanft und wundervoll gesprochen von der zärtlich hauchenden Stimme der jungen, ebenso fremdartigen Frau. Sobald sie geendet hat, wendet sich der zierliche Körper dem Elben zu, diesen nocheinmal mit einem warmen Lächeln auf den hauchdünnen Lippen betrachtend. Noch so viele Fragen waren offen geblieben, denn sie erfuhr weder, was der Grund der Hoffnungslosigkeit war, noch welche Mächte den jungen Elben ausgeschickt hatten. All diese Fragen stehen ihr auf die Stirn geschrieben übergreifend in ihre zart schimmernden Augensterne. Kein Genie muss am Werke sein ,um zu verstehen, womit sich das junge Wesen soeben beschäftigt...





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Nutzer: Armion
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geschrieben am: 05.11.2002    um 16:27 Uhr   
er nickt leicht
~*gut.... ich verlasse mich darauf, dass ich dir vertrauen kann chione.*~
er blickt kurz zu dem elben, dann zu der lichtfürstin.
ich ziehe mich jetzt wohl besser zurück spricht er ruhig und scheint in tausende kleine lichter zu zerspringen, welche gehn himmel aufsteigen.
man meint dort, einen neuen stern zu sehen, heller als die anderen (ebal wie spät es ist). ein zeichen, dass er noch da ist, immer bereit, chione beizustehen, sollte sie hilfe benötigen
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Nutzer: TerraOrden
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geschrieben am: 11.11.2002    um 08:52 Uhr   
nach einer langenweile des schweigens betrachted er die junge Frau wiederIhr sucht antworten richtigEr blickt sie ruhig in ihre so glanzvollen Augen Die Hoffnun unsere Bewohner schwand durch den Tod Link van hyrules er war unser Beschützer er war es der die Tochter Gayas zu uns brachte leicht schmerzvoll sieht er dann zu bodenDoch nun haben uns beide verlassen der eine Starb und die andere ging da sie hier alles so sehr an ihn erinnerte
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Nutzer: LightofHope
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geschrieben am: 11.11.2002    um 15:22 Uhr   
Ohne ein einziges Wort ihrer preiszugeben legt das junge Wesen eine seidig zarte, zierliche Hand ihrer auf die Wange des Elben. Kein Augenaufschlag verstreicht bis die schier unbeschreibliche Kraft der Hoffnung durch seine Adern und seinen Geist kreist, sein Herz berührend und umschließend - unglaublich angenehm. Das Wissen gebend, dass er sich nicht fürchten und betrübt sein muss. Er wird das Wissen im Unterbewusstsein besitzen, doch selbst verstehen und darüber sprechen können wird er nicht. Es wird nur eine beruhigende Ahnung dessen sein, dass etwas geschehen wird, dass eine Veränderung kommen wird...

Erst nach einer kleinen Weile ertönt wieder, die den Sinnen schmeichelnde, Stimme der jungen Frau unbeschwert und sanft wie sie es immer ist
...

Link van Hyrule ist mir wohl bekannt. Ich traf ihn einige Male, als ich noch Kind war. Er war sehr nett zu mir...

Ein sanftes Nicken schließt an jene Worte an, wohl zur Bekräftigung. Noch immer ist es eine kleine Angewohnheit, die wohl daher kommt, dass sie noch vor kurzer Zeit klein war..


Lasst euch nicht vor Sorge einnehmen, ihm wird es gut gehen. Es wird noch sehr vieles geschehen...

Ertönt es dann unheimlich hoffnungsvoll und zärtlich, wobei ihr Augenmerk in den Himmel gerichtet ist, den einen Stern betrachtend, der über sie wacht. Ihre Worte selbst scheinen von reinster Wahrheit gesprochen zu sein, denn wer würde ihr unterstellen zu lügen? Es ihr zutrauen?





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